Archiv für die Kategorie Nice Things

Die Eroberung der Ruppiner Schweiz auf dem Seeweg

18. Oktober 2005

von Zwock:

Alles begann irgendwann im Frühsommer, als Staubi noch guter Dinge war und der Stapellauf eigentlich im Juni stattfinden sollte. Wir schmiedeten Pläne für einen Tripp zum Gudelacksee um dort bei Rudi ein wenig die Sonne zu genießen. Es begab sich aber, dass die Baumaßnahmen immer unüberschaubarer wurden und deren Fertigstellung in weite Ferne rückte.
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“L’ Eroica 2005″ oder “Mit ESK Ausweis kommt man überall rein”

7. Oktober 2005

Aktualisiert am 13.10.05 (Vierter und letzter Teil)

Die nachfolgende Geschichte hat sich genau so zugetragen. Der Text stammt von Menis:

in der regel wird in der “tour” von handgewickelten carbonlaufrädern, von geckoleder bezogenen magnesiumsätteln und von mondsteingestrahlten titaninnenlagern berichtet. doch als ich sie vor etwa einem jahr aufschlug, da waren dort wollhemden, stahlrahmen, holzfelgen und männer meines alters zu sehen. es war der erste bericht über die l´eroica, über den ich je stolperte.

seit dieser zeit liegt diese ausgabe auf meinem nachttisch und nicht selten glitten meine müden augen über die bilder der helden, die sich auf sandigen wegen bergauf quälten, an verpflegungsständen rotwein aus flaschen einlaufen liessen und den hunger nicht mit klebrigen zementriegeln, sondern mit salamie, schinken und pecorino stillten. Weiter lesen »

Cool am Pool

17. Juli 2005

Ein Party in den Oasen der Brandenburgischen Wüsten.

Unsere doch sehr kritischen Augen wurden noch vom Gastgeber mit sportlichen Höchstleistungen und todesmutigen Sprüngen verwöhnt.

The real Cliff man

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Eule meets Eule

12. Juli 2005

Bereits einmal verfasste ich einen meiner längsten Beitrage und löschte ihn versehentlich vor dem abschicken, trotzallem will ich es noch mal wagen, den geneigten Leser mit langwierigen und noch langweiligeren Buchstabenaneinandereihungen zu belästigen.

TOUR DE FRANCE in Deutschland:

Es war Freitag der 8. Juli im Jahre 2005 nach der Niederkunft unseres Heilands, als Johannes (Yo Gomez) und ich uns aufmachten die badische Metropole Karlsruhe via Asphaltband zu erreichen. Zahlreiche Familien aus den nördlichen und westlichen Anrainerstaaten (vornehmlich mit gelben Nummernschildern ausgestattet) bereiteten diesem Unterfangen wenig Freude und so setzten wir die Reise nach dem malerischen Heidelberg auf der Landstraße fort. Doch auch diese war nicht Menschenleer, tummelten sich dort bereits auffallend viele Zweiradler in Richtung Süden. Weiter lesen »

Nice Things - die (offiziellen) Verbrechen des Kaders

1. Juni 2005

Hier findet ihr eine kurze Auflistung aller Beitraege die im Laufe des Bestehens des Eisen-SK aufgrund ihrer sonstwie gelagerten Besonderheit Zugang zu dieser Kategorie gefunden haben. Die Berichte, jeweils mit eine kleinen Vorschau, koennt ihr auch unter nice things durchscrollen.

  • Moritat von Arhtur Dent
  • Biologische Einordnung des Eisenschweins von rob
  • Mountainbiken - begriffsdefinitorische Richtigstellung von rob
  • Ein Tag im Leben des ESK von Jockel
  • Ein weiterer Tag im Leben des ESK auch von Jockel
  • Hausgemachte Ausstattungsdiskrepanz von rob
  • Berichte vom Klassik-Downhill in Dresden von G-Punkt, rikman und rob
  • Die kleine Fotostory…oder wie es einem mit einem Singlespeeder in den Alpen ergehen kann von rikman
  • [ESK enthüllt] Die Wahrheit über O .Lilienthal! oder Wer ist Lian Li? von Jockel
  • Kleiner Statusbericht aus Goettingen von Onkel
  • Zurück: ESK 2005 von Jockel
  • Die glazigen geprägte Oberflächengestalt Brandenburgs von rob
  • Madbulls Passion - uebers Radfahren im Allgemeinen und Fixen im Speziellen von Madbull
  • Tin Lizzy von Sketcher
  • Besuch in der Buchhandlung von Jockel
  • Ein Besuch in der Buchhandlung

    16. April 2005

    von Jockel

    In Vorbereitung des diesjährigen Harz-IV Sturmes, welcher interessanterweise garnicht im Harz stattfindet, begab ich mich vor einigen Tagen in die auf Kartenwerke jeglicher Art spezialisierte Buchhandlung Atlantis in der Berliner Karl-Marx-Allee. Das Gesuchte (eine Karte des südlichen Harzvorlandes, einschließlich der Kyffhäuserecke) war schnell gefunden, da stach mir ein kleines, in die Jahre gekommenes Büchlein ins Auge, welches sich bei näherer Betrachtung als ein antiquarischer “Taschenatlas von Berlin und weiterer Umgebung” - Ausgabe 1919 - entpuppte.

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    Madbulls Passion

    24. Februar 2005

    Madbulls Referat übers Radfahren im Allgemeinen und das Fixen im Speziellen:

    [Passion, Leidenschaft, Enthusiasmus]
    “Im heutigen allgemeinen Sprachgebrauch hat Enthusiasmus seine spezielle religiöse Bedeutung verloren und bezeichnet vielmehr eine uneingeschränkte emotionale Hingabe an ein Ideal, eine Sache; bzw. Mühe oder Verfolgung. Manchmal bezeichnet der Ausdruck abwertend eine parteiische Hingabe, die sich den Schwierigkeiten und Einwänden verschließt.

    Auch der Ausdruck Leidenschaft, urspr. zurückgehend auf Passion lässt sich heute gemeinhin als Synonym des Begriffs Enthusiasmus verstehen.

    siehe auch Ekstase, Fanatismus, Eifer.”

    Freitag

    Winter.
    Winterabend.
    Dunkelheit, Kälte, Schnee.
    Und zur Abwechslung mal wieder Sturm.

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    Die glazigen geprägte Oberflächengestalt Brandenburgs

    17. Februar 2005

    von Rob:

    Auf unseren geländeradtouristischen Streifzügen durch die Mark Brandenburg werde ich aufgrund meiner (etwas zweifelhaften) geographischen Ausbildung, die ich z.Z. genieße, des Öfteren auf bestimmte charakteristische Geländeformen angesprochen. Da dem ESK eine gewisse Heimatverbundenheit zuteil wird und er sich neben kulturhistorischen auch sehr für die naturwissenschaftlich–landeskundlichen Ausprägungen interessiert, will ich an dieser Stelle versuchen, ob des mir zur Verfügung stehenden Lehrmaterials, eine allgemeinverständliche Erläuterung zu der oberflächlichen Gestalt, d.h. der Geomorphologie des Brandenburger Raumes niederzuschreiben. Weiter lesen »

    Zurück: ESK 2005!

    13. Februar 2005

    Zurück: ESK 2005!

    Kleiner Statusbericht aus Göttingen

    11. Februar 2005

    5 Sekunden meines Lebens (von Onkel)

    Mittwoch, der 9. 2. 05, ca. 17.15 Uhr. Ich befinde mich mit harz-bikes auf einer kleinen Tour durch Göttingen. Wir haben uns entschlossen, einfach mal ein paar lustige auf- und Abfahrten in unserer Stadt zu suchen und zu bezwingen. Hinter uns liegen nun auch diverse Treppen, Rampen, Hüpfer und sprints.
    Nun stehe wir auf dem Stadtwall und haben eine neue Treppe wahrgenommen. Weiter lesen »

    [ESK enthüllt] Die Wahrheit über O .Lilienthal! oder Wer ist Lian Li?

    30. November 2004

    von Jockel:

    Ich hatte mal wieder Außendienst. Hart an die Grenze Sachsen-Anhalts sollte es gehen, nach dem Rechten sehen und, wenn möglich, Versäumnisse aufdecken. Das mache ich eigentlich nicht so gerne, aber wenn es sein muss… Weiter lesen »

    Die kleine Fotostory oder wie …

    31. August 2003

    … es einem mit dem Singlespeed in den Alpen ergehen kann.

    Gemeinsam mit rob habe ich die Tage von Montag bis Donnerstag auf dem Singlespeed in den Tiroler Alpen (Ötztal und Umgebung) verbracht und so einige Höhenmeter unter den Reifen verbraten. Nachfolgend möchte ich euch in loser Folge einige Fotos von unserer kleinen Reise zeigen, jeweils mit ein bisschen Text dazu. Ihr sollt ja schließlich auch wissen, worum es geht.

    Wenn diese kleine Geschichte hier beendet sein wird, werde ich alle Bilder von hier und noch einige mehr in die ESK-Galerie stellen. Vorher nicht — sonst wisst ihr ja schon etliches und keiner liest hier mehr

    Fangen wir mit Tag 0 (Sonntag, 24.08.2003) an. Wir starteten in Eisenach/Thüringer Wald, wo ich seit Freitag bei verschiedensten Leuten übernachten und frühstücken durfte und nebenbei auch noch so einiges mit dem Singlespeed unterwegs war. Vielen Dank noch mal an sketcher und Familie für die herzliche Aufnahme, ebenso an robs Oma und Onkel/Tante!

    Am Sonntag um 9 Uhr oder so startete rob seinen Suzuki Swift, welcher nur gnadenlose knapp 5 Liter auf 100 km schluckt! Dank dieser Tatsache und den ökosteuerfreien österreichischen Benzinpreisen, war uns eine recht preiswerte Fahrt möglich. Wir kamen auf der A7 gut vorran, auch wenn wir den halben Tag brauchten, nur um unseren Lieblingsfreistaat zu durchqueren. Auf dem Foto sehen wir rob (am Steuer; 0,0 Promille) und rikman (1,x Promille), wie sie Spaß an der Fortbewegung im PKW auf der A7 haben. Kein Wunder — die beiden wussten zwar nicht genau, was in den nächsten vier Tagen passiert; dass es sehr hart werden würde, war aber beiden sehr, sehr klar.

    rikman und rob

    Kurz vor der deutschen Staatsgrenze (ich meine diesmal die hinter Bayern, falls mich hier jemand falsch verstehen will ) konnten wir dann die ersten Berge der Alpen erkennen. Für jemanden wie mich, der die Alpen nur von Fotos und höchstens mal besoffen nachts aus dem Klofenster eines Reisebusses auf der Abifahrt Richtung Toskana kennt, ein sehr beeindruckendes Bild. Rob zeigte sich nur mittelbegeistert, war er doch schon das eine oder andere mal hier unterwegs. Das untere Bild zeigt übrigens die Zugspitze, seines Zeichens höchster Berg Deutschlands mit knapp 3000 m ü. NN.

    Die Zugspitze

    Berichte vom Klassik-Downhill in Dresden

    2. Mai 2003

    **Kurzgeschichte: Wie baue ich mir einen Rohloff-Singlespeeder im Wald?**

    *von G-Punkt*

    nachdem ich ja bekanntermaßen meine Schaukel wegen Schwächeerscheinungen bei unserem Händler des Vertrauens zur Verschrottung abgeliefert hatte, bekam ich zum glück ein Leihrad der Marke Nöll. dieses wurde wie berichtet schon ausgiebig getestet und für gut befunden. nun sollte also die zeit kommen es in den bergen des noch neutralen Sachsenlandes zu testen. angesetzt war eine kleine anreise von Dresden per rad zum Klassik-Downhill-Rennen in Pillnitz.

    Die Anreise ansich und die Späße mit der Polizei in Berlin gehören schon wieder zu einer anderen Kurzgeschichte, die zu einem späteren Zeitpunkt zum Besten gegeben werden. jedenfalls, hatte es Frau Nöll samt Herrn Rohloff über stock und Stein zum Startpunkt geschafft. Weiter lesen »

    Hausgemachte Ausstattungsdiskrepanz

    18. April 2003

    **Über den Zusammenhang der Erderwärmung zu Übersetzungsverhältnissen von Mountainbikes**

    *von rob*

    Auf einer der ausgedehnten Touren des ESK in der weitläufigen, unbesiedelten und baumerfüllten Mark Brandenburg bemerkten einige Kader, was ihnen zugleich sauer aufstieß, eine gewisse Diskrepanz zwischen den “Trends” in den einschlägigen MTB-Magazinen oder Technikfragen im IBC-Forum und der schalttechnischen Ausstattung der eigenen Geländeräder. Natürlich kamen wir zu dem nahe liegenden und einfachen Schluss, der ESK sei einfach besser, härter, fitter.

    Aber kann das wirklich des Rätsels Lösung sein, oder gibt es noch andere, tiefgründigere Erklärungen die ausserhalb des Ermessens der normalen Bikergemeinschaft oder gar des Eisenschweinkaders liegen? Weiter lesen »

    Ein weiterer Tag im Leben des ESK

    15. Dezember 2002

    *von jockel*

    Da die Reaktionen auf den ersten Teil überaus positiv waren, hat die Redaktion der “ESK-Neueste Nachrichten” auf der gestrigen Sitzung beschlossen, einen weiteren Teil folgen zu lassen.

    Dieses Mal wurden aus dem reichhaltigen Fotomaterial, unter notarieller Aufsicht, einfach ein paar Schnappschüsse gezogen, welche in ihrer Summe aber einen weiteren gewichtigen Beitrag zum Gesamtverständnis des ESK leisten können. Weiter lesen »

    Ein Tag im Leben des ESK

    15. Dezember 2002

    *von jockel*

    Liebe Leser,

    jeden Tag erreicht uns Post, in welcher wir gebeten werden doch mehr aus dem Leben des ESK zu berichten und dies dann nach Möglichkeit in der Art der aus einschlägigen Zeitschriften bekannten Fotoromane zu bebildern.

    So habe ich einfach mal im Album des ESK geblättert und ein buntes Medley aus der wahrlich nicht armen Geschichte des ESK zusammengestellt. Weiter lesen »

    Mountainbiken - begriffsdefinitorische Richtigstellung!

    7. März 2002

    von rob

    “Gehen wir heute ‘ne Runde streeten?”, hörte ich neulich einen jungen Biker fragen. Was meinen diese jugendlichen Radfahrer, die noch so grün hinter den Ohren sind, nur damit? Microsoft Word kennt dieses Wort gar nicht: “Streeten”! Oder noch besser: “Dirten”!? Bei “streeten” zeigt mir das Programm als orthografisch korrekt geschriebene Empfehlung streuten, streiten oder strebten; bei “dirten” diäten oder dorten(?).

    Zwei Extremisten. Sind sie schuldig oder unschuldig?
    *Zwei Extremisten. Sind sie schuldig oder unschuldig?*

    Bekannte erzählten mir vor kurzem von den 5 D’s. Ich fragte was dies denn sei und sie erklärten mir das bedeute: Weiter lesen »

    Biologische Einordnung des Eisenschweins

    12. Februar 2002

    *Um es gleich einmal vorweg zu nehmen: Einige Beschreibungen und Charakterisierungen in der folgenden Einordnung des Eisenschweins in die Typologisierung des Tierreiches sind zwar äußerst zutreffend, bes. was das Aussehen, die Verbreitung und gewisse chronische Erkrankungen angeht, jedoch gibt es bei der Unterart des Ferrat Pedaluum einige sehr schwerwiegende Abweichungen, gerade in charakterlichen Bereich. So ist das Ferrat Pedaluum ein ausgesprochenes Gruppentier und neigt zur Kaderbildung, zudem zeichnet es sich (entgegen den unten aufgeführten Charaktereigenschaften des Ferrats) sehr durch Gutlaunigkeit und Vertrauenswürdigkeit, Offenheit, Intelligenz und erstaunlicher Beweglichkeit und Ausdauer aus. Außerdem liegt die Köpergröße im Durchschnitt (!) eher bei der eines einheimischen Mitteleuropäers. (rob)*

    **Ferrat (Sus ferratum Bism.)** - Familie: Suidae Verbreitung: nördlich des 60. und südlich des 40. Breitenkreises Größe: etwa 1 m Höhe Farbe: eisenfarben, später rostbraun.

    Der Ferrat, auch Kolumbianisches Eisenschwein oder Panzertier genannt, ist ein merkwürdiges Lebewesen. Wie schon sein trefflicher Name sagt, besteht seine Erscheinung zumindest äußerlich aus Eisenteilen, die das Aussehen des Tieres etwas eckig gestalten.

    Hinzu kommen noch die rasselnden Geräusche, die der Ferrat fast ständig von sich gibt: Nahezu alle Exemplare leiden an chronischem Bronchialkatarrh. Weiter lesen »

    Moritat

    10. Januar 2002

    …oder die etwas andere Tourankündigung. Geschrieben von Arthur Dent als Aufruf zum Nightride am 10.01.2002.
    Neue Moritaten braucht das Land!

    Liebe Freunde und Zuhörer!

    Es begab sich zu einer Zeit, daß im Lande der Eisenschweine, von welchen an allen Höfen und Palästen in der weiten Welt gar Ruhmreiches und Sagenumwobenes berichtet wurde, die Wälder und Fluren sich von Eise und Schnee befreiten und der Boden taute. Das Volk tanzte und jauchzte auf den Straßen und lauschte den Minnesängern, die umherzogen und die Heldentaten der Eisenschweine im Klange ihrer Harfe im ganzen Königreich verbreiteten. Weiter lesen »