Archiv für die 'Nice Things' Kategorie

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Die säuische Wurzelfichte: zum Phall eines Baumes

„Entsetzliche Trauer“ titelt die Fanseite der dem Strum Kyrill zum Opfer gefallenen Wurzelfichte. Das Bundesministerium für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BMELV) jedoch beschwichtigt: „Sturm Kyrill – Schadensausmaße im Wald geringer als befürchtet.“ Ja wer hat denn nun recht, Genossen?


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Vertikale Glückshormone – Normal war Gestern

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Etwas mulmig ist mir schon als ich den Einstieg hinauf schaue. Eine Art Kamin in dem kein Seil läuft und die 2 Stiegen recht minimal ausfallen. Jedoch müssen wir dort hoch wenn wir auch den Rest des Höhenglücksteigs erkunden wollen. Die Wolken ziehen schnell am Himmel ostwärts, immer wieder blinzelt aber die Sonne hindurch. Ich bin froh das ich mich noch für die warme Hose entschieden habe.

Dann fällt das Seil von oben herab auf mich zu, ich hake den Karabiner in meinen Klettergurt und setze den ersten Fuß auf. Meine Hände suchen fast verzweifelt nach einem Griff, als ich ihn habe kann ich mich wieder ein Stück nach oben ziehen. Blacksurf war vor mir dran und erwartet mich oben. Geschafft, das erste Stück des Klettersteigs ist geschafft. ‚Vertikale Glückshormone – Normal war Gestern‘ weiterlesen …

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L`Eroica 2006 (3)

– Dritter und letzter Teil –

Der Veranstalter konnte für die Verpflegung in der Regel ganz besondere Örtlichkeiten zur Verfügung stellen. In diesem Fall bot die Osteria „Torre a Castello“ auf einem malerischen Hinterhof hochwertigste Speisen und Getränke an. In Trachten gekleidet wurden die Fahrer bedient und man las den Akteuren förmlich die Wünsche von den Augen ab. Ein ungeduldiger Blick auf eine leere Korbweinflasche und schon wurde ein volle gereicht, ein Griff zum letzten Kuchenstück und schon wurde ein frisches Blech kredenzt. Es war zweifellos so, dass diese Art der Verköstigung, den strapazierten Sportlern neuen Mut, frische Kraft und ungestümen Elan in die Adern pumpte.

Die Ausweise wurden in aller Ruhe gründlich geprüft und schließlich gestempelt. ‚L`Eroica 2006 (3)‘ weiterlesen …

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L`Eroica 2006 (2)

– Teil zwei –

Doch auch bei den Assen der italienischen Mannschaft glänzten nicht nur die Antriebsteile! Hellblau leuchteten die Nickis und unerschrocken begegneten sie der deutschen Hoffnung, hatten sie ja die letztmalige Niederlage des nordischen Flachlandfahrers noch lebendig vor Augen. ‚L`Eroica 2006 (2)‘ weiterlesen …

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Die L`Eroica 2006 (1)

– Teil eins –

Auch 2006 sollte Gaiole in Chianti wieder zum Mekka des internationalen Radsports werden. Die Veranstalter hatten ihr Möglichstes getan, um für internationale Aufmerksamkeit dieses großen Ereignisses zu sorgen. So wurde sogar Ende August diesen Jahres in einer Nacht- und Nebelaktion, auf der entsprechenden Webpage „2005“ gegen „2006“ ausgetauscht. Damit war dem Marketing und der gesamten Projektkommunikation genüge getan und man rechnete mit großem Andrang unterschiedlicher Fahrer aus allen Nationen.

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Mehr Bilder der TransAlp

Mein allerherzlichster Dank an Ackerbauer für seine super Berichterstattung. Es folgt hier eine Auswahl an Bildern, die dieses unvergessliche Erlebniss noch einmal in aller Pracht illustrieren sollen.

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Rückbank raus, Klamotten rein und los! (nur Sohnemann muss daheim bleiben…) ‚Mehr Bilder der TransAlp‘ weiterlesen …

Sommersonnenwendefahrt, ein kurzer Abriss

Von Jockel:

Dunkelheit, Schlafentzug, avisierte 80-85km Gelände. Dem gegenüber stand die relative Kürze der Dunkelheit und ein hoch motiviertes Team. Zum ersten mal sollte eine Nacht um die Sommersonnenwende herum genutzt werden, um zu prüfen, ob es zu den inzwischen obligatorischen Nightrides des Eisen-SK noch Steigerungsmöglichkeiten gibt.


Der Stechlin am Morgen (Foto: J-Coop)
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Aus dem gegenwärtigen Diskurs zur Gründung des ESK…

von Husten:

Ich zitiere aus dem Editorial von Prof. Dr. Dr. Waleran Baldric in der deutschsprachigen Ausgabe II/2006 des renommierten „American Journal of Evolutionary Anthropology“:

„…datieren Experten die ersten Ursprünge des ESK bereits auf das Jahr 1967! […] Am IIBR des Massachusetts Institute of Political Psychology wird derzeit erforscht, ob ein Zusammenhang besteht zwischen der Gründung des ESK und dem spektakulären Ableben eines Herrn Simpson aus Großbritannien im Jahr 1967.

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Mythos ESK, eine wahre Geschichte

von Jockel:

Anlässlich einer in jüngster Zeit getätigten Aussage in einem überregionalen MTB-Forum, bietet sich die Gelegenheit etwas zur Klärung des „Mythos ESK“ beizutragen. Stehen doch außer solch heren Begriffen wie „Mut“, Tapferkeit“ und „Härte“ auch noch Dinge wie „Aufklärung“ und „Volksbildung“ auf unserer Fahne, welche uns auf allen Wegen voranflattert, mögen diese nun asphaltiert, geschottert, sandig oder einfach nur schlammig sein:


Eine der frühen ES-Touren, mit Husten in Führung.

In oben verlinktem Beitrag, wurde zum wiederholten Male dem Gerücht Nahrung gegeben, bei den auf den allseits bekannten ES-Touren erzielten Geschwindigkeiten, ginge es nicht mit rechten Dingen zu, in der Art, als dass zu deren Erreichung, die körperlichen Voraussetzungen – wenn schon nicht aktiver – so doch zumindest pensionierter Leistungssportler von Nöten wären. Ist nun was dran an diesem Gerücht? ‚Mythos ESK, eine wahre Geschichte‘ weiterlesen …

Wintermanöver des ESK-Bereichskommandos Süd-Nds/Nordhessen

von Onkel:

Zur Aufrechterhaltung der der Einsatzbereitschaft führte der ESK a, 22. 01. 06 das Manöver „Wintermärchen“ durch. Mit der Durchführung wurden Onkel und Kreuzpeilung beauftragt. Ziel der Übung war es, die Verteidigung der bereits eroberten Gebiete durch ein verhältnismäßig kleines Bereichskommando unter hochalpinen und arktischen Bedingungen sicherzustellen. Zur Durchführung verlegten die beteiligten Kräfte mit ihrem Material
-im Kader nur selten eingesetzten Langlaufskiern- per Kraftwagen in den Harz. ‚Wintermanöver des ESK-Bereichskommandos Süd-Nds/Nordhessen‘ weiterlesen …

Die Eroberung der Ruppiner Schweiz auf dem Seeweg

von Zwock:

Alles begann irgendwann im Frühsommer, als Staubi noch guter Dinge war und der Stapellauf eigentlich im Juni stattfinden sollte. Wir schmiedeten Pläne für einen Tripp zum Gudelacksee um dort bei Rudi ein wenig die Sonne zu genießen. Es begab sich aber, dass die Baumaßnahmen immer unüberschaubarer wurden und deren Fertigstellung in weite Ferne rückte.
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„L‘ Eroica 2005“ oder „Mit ESK Ausweis kommt man überall rein“

Aktualisiert am 13.10.05 (Vierter und letzter Teil)

Die nachfolgende Geschichte hat sich genau so zugetragen. Der Text stammt von Menis:

in der regel wird in der „tour“ von handgewickelten carbonlaufrädern, von geckoleder bezogenen magnesiumsätteln und von mondsteingestrahlten titaninnenlagern berichtet. doch als ich sie vor etwa einem jahr aufschlug, da waren dort wollhemden, stahlrahmen, holzfelgen und männer meines alters zu sehen. es war der erste bericht über die l´eroica, über den ich je stolperte.

seit dieser zeit liegt diese ausgabe auf meinem nachttisch und nicht selten glitten meine müden augen über die bilder der helden, die sich auf sandigen wegen bergauf quälten, an verpflegungsständen rotwein aus flaschen einlaufen liessen und den hunger nicht mit klebrigen zementriegeln, sondern mit salamie, schinken und pecorino stillten. ‚„L‘ Eroica 2005“ oder „Mit ESK Ausweis kommt man überall rein“‘ weiterlesen …

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Cool am Pool

Ein Party in den Oasen der Brandenburgischen Wüsten.

Unsere doch sehr kritischen Augen wurden noch vom Gastgeber mit sportlichen Höchstleistungen und todesmutigen Sprüngen verwöhnt.

The real Cliff man

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Eule meets Eule

Bereits einmal verfasste ich einen meiner längsten Beitrage und löschte ihn versehentlich vor dem abschicken, trotzallem will ich es noch mal wagen, den geneigten Leser mit langwierigen und noch langweiligeren Buchstabenaneinandereihungen zu belästigen.

TOUR DE FRANCE in Deutschland:

Es war Freitag der 8. Juli im Jahre 2005 nach der Niederkunft unseres Heilands, als Johannes (Yo Gomez) und ich uns aufmachten die badische Metropole Karlsruhe via Asphaltband zu erreichen. Zahlreiche Familien aus den nördlichen und westlichen Anrainerstaaten (vornehmlich mit gelben Nummernschildern ausgestattet) bereiteten diesem Unterfangen wenig Freude und so setzten wir die Reise nach dem malerischen Heidelberg auf der Landstraße fort. Doch auch diese war nicht Menschenleer, tummelten sich dort bereits auffallend viele Zweiradler in Richtung Süden. ‚Eule meets Eule‘ weiterlesen …

Nice Things – die (offiziellen) Verbrechen des Kaders

Hier findet ihr eine kurze Auflistung aller Beitraege die im Laufe des Bestehens des Eisen-SK aufgrund ihrer sonstwie gelagerten Besonderheit Zugang zu dieser Kategorie gefunden haben. Die Berichte, jeweils mit eine kleinen Vorschau, koennt ihr auch unter nice things durchscrollen.

  • Moritat von Arhtur Dent
  • Biologische Einordnung des Eisenschweins von rob
  • Mountainbiken – begriffsdefinitorische Richtigstellung von rob
  • Ein Tag im Leben des ESK von Jockel
  • Ein weiterer Tag im Leben des ESK auch von Jockel
  • Hausgemachte Ausstattungsdiskrepanz von rob
  • Berichte vom Klassik-Downhill in Dresden von G-Punkt, rikman und rob
  • Die kleine Fotostory…oder wie es einem mit einem Singlespeeder in den Alpen ergehen kann von rikman
  • [ESK enthüllt] Die Wahrheit über O .Lilienthal! oder Wer ist Lian Li? von Jockel
  • Kleiner Statusbericht aus Goettingen von Onkel
  • Zurück: ESK 2005 von Jockel
  • Die glazigen geprägte Oberflächengestalt Brandenburgs von rob
  • Madbulls Passion – uebers Radfahren im Allgemeinen und Fixen im Speziellen von Madbull
  • Tin Lizzy von Sketcher
  • Besuch in der Buchhandlung von Jockel
  • Ein Besuch in der Buchhandlung

    von Jockel

    In Vorbereitung des diesjährigen Harz-IV Sturmes, welcher interessanterweise garnicht im Harz stattfindet, begab ich mich vor einigen Tagen in die auf Kartenwerke jeglicher Art spezialisierte Buchhandlung Atlantis in der Berliner Karl-Marx-Allee. Das Gesuchte (eine Karte des südlichen Harzvorlandes, einschließlich der Kyffhäuserecke) war schnell gefunden, da stach mir ein kleines, in die Jahre gekommenes Büchlein ins Auge, welches sich bei näherer Betrachtung als ein antiquarischer „Taschenatlas von Berlin und weiterer Umgebung“ – Ausgabe 1919 – entpuppte.

    ‚Ein Besuch in der Buchhandlung‘ weiterlesen …

    Madbulls Passion

    Madbulls Referat übers Radfahren im Allgemeinen und das Fixen im Speziellen:

    [Passion, Leidenschaft, Enthusiasmus]
    „Im heutigen allgemeinen Sprachgebrauch hat Enthusiasmus seine spezielle religiöse Bedeutung verloren und bezeichnet vielmehr eine uneingeschränkte emotionale Hingabe an ein Ideal, eine Sache; bzw. Mühe oder Verfolgung. Manchmal bezeichnet der Ausdruck abwertend eine parteiische Hingabe, die sich den Schwierigkeiten und Einwänden verschließt.

    Auch der Ausdruck Leidenschaft, urspr. zurückgehend auf Passion lässt sich heute gemeinhin als Synonym des Begriffs Enthusiasmus verstehen.

    siehe auch Ekstase, Fanatismus, Eifer.“

    Freitag

    Winter.
    Winterabend.
    Dunkelheit, Kälte, Schnee.
    Und zur Abwechslung mal wieder Sturm.

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    Die glazigen geprägte Oberflächengestalt Brandenburgs

    von Rob:

    Auf unseren geländeradtouristischen Streifzügen durch die Mark Brandenburg werde ich aufgrund meiner (etwas zweifelhaften) geographischen Ausbildung, die ich z.Z. genieße, des Öfteren auf bestimmte charakteristische Geländeformen angesprochen. Da dem ESK eine gewisse Heimatverbundenheit zuteil wird und er sich neben kulturhistorischen auch sehr für die naturwissenschaftlich–landeskundlichen Ausprägungen interessiert, will ich an dieser Stelle versuchen, ob des mir zur Verfügung stehenden Lehrmaterials, eine allgemeinverständliche Erläuterung zu der oberflächlichen Gestalt, d.h. der Geomorphologie des Brandenburger Raumes niederzuschreiben. ‚Die glazigen geprägte Oberflächengestalt Brandenburgs‘ weiterlesen …

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    Zurück: ESK 2005!

    Zurück: ESK 2005!

    Kleiner Statusbericht aus Göttingen

    5 Sekunden meines Lebens (von Onkel)

    Mittwoch, der 9. 2. 05, ca. 17.15 Uhr. Ich befinde mich mit harz-bikes auf einer kleinen Tour durch Göttingen. Wir haben uns entschlossen, einfach mal ein paar lustige auf- und Abfahrten in unserer Stadt zu suchen und zu bezwingen. Hinter uns liegen nun auch diverse Treppen, Rampen, Hüpfer und sprints.
    Nun stehe wir auf dem Stadtwall und haben eine neue Treppe wahrgenommen. ‚Kleiner Statusbericht aus Göttingen‘ weiterlesen …

    [ESK enthüllt] Die Wahrheit über O .Lilienthal! oder Wer ist Lian Li?

    von Jockel:

    Ich hatte mal wieder Außendienst. Hart an die Grenze Sachsen-Anhalts sollte es gehen, nach dem Rechten sehen und, wenn möglich, Versäumnisse aufdecken. Das mache ich eigentlich nicht so gerne, aber wenn es sein muss… ‚[ESK enthüllt] Die Wahrheit über O .Lilienthal! oder Wer ist Lian Li?‘ weiterlesen …

    Die kleine Fotostory oder wie …

    … es einem mit dem Singlespeed in den Alpen ergehen kann.

    Gemeinsam mit rob habe ich die Tage von Montag bis Donnerstag auf dem Singlespeed in den Tiroler Alpen (Ötztal und Umgebung) verbracht und so einige Höhenmeter unter den Reifen verbraten. Nachfolgend möchte ich euch in loser Folge einige Fotos von unserer kleinen Reise zeigen, jeweils mit ein bisschen Text dazu. Ihr sollt ja schließlich auch wissen, worum es geht.

    Wenn diese kleine Geschichte hier beendet sein wird, werde ich alle Bilder von hier und noch einige mehr in die ESK-Galerie stellen. Vorher nicht — sonst wisst ihr ja schon etliches und keiner liest hier mehr

    Fangen wir mit Tag 0 (Sonntag, 24.08.2003) an. Wir starteten in Eisenach/Thüringer Wald, wo ich seit Freitag bei verschiedensten Leuten übernachten und frühstücken durfte und nebenbei auch noch so einiges mit dem Singlespeed unterwegs war. Vielen Dank noch mal an sketcher und Familie für die herzliche Aufnahme, ebenso an robs Oma und Onkel/Tante!

    Am Sonntag um 9 Uhr oder so startete rob seinen Suzuki Swift, welcher nur gnadenlose knapp 5 Liter auf 100 km schluckt! Dank dieser Tatsache und den ökosteuerfreien österreichischen Benzinpreisen, war uns eine recht preiswerte Fahrt möglich. Wir kamen auf der A7 gut vorran, auch wenn wir den halben Tag brauchten, nur um unseren Lieblingsfreistaat zu durchqueren. Auf dem Foto sehen wir rob (am Steuer; 0,0 Promille) und rikman (1,x Promille), wie sie Spaß an der Fortbewegung im PKW auf der A7 haben. Kein Wunder — die beiden wussten zwar nicht genau, was in den nächsten vier Tagen passiert; dass es sehr hart werden würde, war aber beiden sehr, sehr klar.

    rikman und rob

    Kurz vor der deutschen Staatsgrenze (ich meine diesmal die hinter Bayern, falls mich hier jemand falsch verstehen will ) konnten wir dann die ersten Berge der Alpen erkennen. Für jemanden wie mich, der die Alpen nur von Fotos und höchstens mal besoffen nachts aus dem Klofenster eines Reisebusses auf der Abifahrt Richtung Toskana kennt, ein sehr beeindruckendes Bild. Rob zeigte sich nur mittelbegeistert, war er doch schon das eine oder andere mal hier unterwegs. Das untere Bild zeigt übrigens die Zugspitze, seines Zeichens höchster Berg Deutschlands mit knapp 3000 m ü. NN.

    Die Zugspitze

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    Berichte vom Klassik-Downhill in Dresden

    **Kurzgeschichte: Wie baue ich mir einen Rohloff-Singlespeeder im Wald?**

    *von G-Punkt*

    nachdem ich ja bekanntermaßen meine Schaukel wegen Schwächeerscheinungen bei unserem Händler des Vertrauens zur Verschrottung abgeliefert hatte, bekam ich zum glück ein Leihrad der Marke Nöll. dieses wurde wie berichtet schon ausgiebig getestet und für gut befunden. nun sollte also die zeit kommen es in den bergen des noch neutralen Sachsenlandes zu testen. angesetzt war eine kleine anreise von Dresden per rad zum Klassik-Downhill-Rennen in Pillnitz.

    Die Anreise ansich und die Späße mit der Polizei in Berlin gehören schon wieder zu einer anderen Kurzgeschichte, die zu einem späteren Zeitpunkt zum Besten gegeben werden. jedenfalls, hatte es Frau Nöll samt Herrn Rohloff über stock und Stein zum Startpunkt geschafft. ‚Berichte vom Klassik-Downhill in Dresden‘ weiterlesen …

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    Hausgemachte Ausstattungsdiskrepanz

    **Über den Zusammenhang der Erderwärmung zu Übersetzungsverhältnissen von Mountainbikes**

    *von rob*

    Auf einer der ausgedehnten Touren des ESK in der weitläufigen, unbesiedelten und baumerfüllten Mark Brandenburg bemerkten einige Kader, was ihnen zugleich sauer aufstieß, eine gewisse Diskrepanz zwischen den „Trends“ in den einschlägigen MTB-Magazinen oder Technikfragen im IBC-Forum und der schalttechnischen Ausstattung der eigenen Geländeräder. Natürlich kamen wir zu dem nahe liegenden und einfachen Schluss, der ESK sei einfach besser, härter, fitter.

    Aber kann das wirklich des Rätsels Lösung sein, oder gibt es noch andere, tiefgründigere Erklärungen die ausserhalb des Ermessens der normalen Bikergemeinschaft oder gar des Eisenschweinkaders liegen? ‚Hausgemachte Ausstattungsdiskrepanz‘ weiterlesen …

    Ein weiterer Tag im Leben des ESK

    *von jockel*

    Da die Reaktionen auf den ersten Teil überaus positiv waren, hat die Redaktion der „ESK-Neueste Nachrichten“ auf der gestrigen Sitzung beschlossen, einen weiteren Teil folgen zu lassen.

    Dieses Mal wurden aus dem reichhaltigen Fotomaterial, unter notarieller Aufsicht, einfach ein paar Schnappschüsse gezogen, welche in ihrer Summe aber einen weiteren gewichtigen Beitrag zum Gesamtverständnis des ESK leisten können. ‚Ein weiterer Tag im Leben des ESK‘ weiterlesen …

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