Such Ergebnisse für 'spiegel'

Der ESK im Spiegel der Weltpresse

Der Spiegel

Suchbegriffe

Wie wird man Finisher – Elbspitze 2017

Finisher

Georg, intern nur der Rotbart, der Newbie beim ESK brachte ein lange verschüttetes Thema wieder auf die Tagesordnung. Die Elbspitze.

An langen Winterabenden am Kamin wurde immer mal wieder von den „irren“ Helden Sachsens gesprochen, doch nun kam einer in das hippe Berlin der schon mal mitgefahren war. Es ist also machbar. Doch wie werd ich 20 Jahre jünger und 20 kg leichter? Hmmm.

Ich wurde ja über die Jahre ein Freund der Langstrecke und versuchte mich dem Thema zu nähern. Ich traf Gerald den Helden der schnellen Langstrecke und somit sind wir schon 3 mit ähnlichen Interessen, aber den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Eigentlich war aber für 2017 ein anderes Ziel in meinem Kopf LEL. Doch steter Tropfen höhlt den Stein und so wurde der Floh den mir Georg in den Kopf gesetzt hatte doch zu einer Anmeldung auf der Elbspitzseite und LEL wurde auch auf Grund des organisatorischen Aufwandes gestrichen.

In meinem Kämmerlein versuchte ich Trainingspläne zu schmieden und umzusetzen, aber es wurde ein chaotisches hin und her von man müsse mal und sollte konsequent …. Ich fuhr einfach weiter frei nach Schnauze.

‚Wie wird man Finisher – Elbspitze 2017‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

[Harzsturm 2016 – Tag 3] Zur Quelle der Weißen Elster

Wie schafft man eigentlich eine geographisch-historische Verlinkung zwischen dem 6310m hohen Chimborazo in Ecuador und der Quelle der Weißen Elster im tschechischen Elstergebirge (Halštrovské Hory)? Die Auflösung folgt…
In diesem Jahr gastierte der Eisenschweinkader im thüringisch-sächsischen Vogtland. Jedoch nicht im sächsischen Limbach-Oberfrohna, sondern eben im vogtländischen „Limbach Ohnefrohna“. Dieses Limbach liegt eingebettet in einer sanften Mittelgebirgslandschaft, welche jedoch immer wieder von tiefen Tälern mit steilen Hängen eingeschnitten wird. Zu nennen wären da unter anderem die Göltzsch mit der berühnten Göltzschtalbrücke oder auch die Weiße Elster, an deren Ufer sich Weltstädte wie Oelsnitz, Plauen und Greiz ausbreiten. Eben wegen dieser vielen Täler und Flußläufe wartet das Vogtland, trotz der eher geringen Höhen, auch für ambitionierte Mountainbiker mit schönen und technisch anspruchsvollen Strecken auf. ‚[Harzsturm 2016 – Tag 3] Zur Quelle der Weißen Elster‘ weiterlesen …

Geschichten aus dem Pfälzer Wald

Fünf Jahre ist es her, da bereiste ich den westlichen Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservats Pfälzer Wald – Nordvogesen. Nun wollte ich mir endlich einmal die oftmals hochgelobten Trails des Pfälzer Waldes live und in Farbe anschauen. Altweibersommer ist für Ende September, Anfang Oktober vorhergesagt, Rucksack gepackt und ab zum Bahnhof. Von Frankfurt erreicht man die Einstiegsbahnhöfe in knapp zwei Stunden mit RE und S-Bahn.
Mountainbikepark Pfälzer Wald ‚Geschichten aus dem Pfälzer Wald‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Seiten: 1 2

7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum

Das solls wirklich schon gewesen sein? Der Sommer 2014? Ab jetzt wirds nur noch kälter und dunkler? Da müssen die letzten warmen Tage aber genutzt werden, arbeiten kann man auch später noch genug. So fiel der Zeitplan auf den 17./18. september, nur ein Ziel war gefragt. Was könnte man in zwei Tagen abfahren, wo waren wir noch nicht? Ein Blick auf die Karte der Bismarcktürme und ein Abgleich mit den Etappenzielen der „Unendlichen Rundfahrt“ führte schnell zu folgendem Entschluß: Acht Türme in zwei Tagen! Der Fairness halber benachrichtigten wir den Kreuzbuben von unserem Vorhaben, damit er eine ehrliche Chance hätte. Er allerdings zog es vor, den Turm von Sangerhausen getrennt von uns anzufahren und diesen kampflos zu nehmen. ‚7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Der Nachwuchs hat das Wort

Unglaublich aber wahr: Trotz Parolen wie „Saufen für den Weltfrieden“, Veranstaltungen wie dem Walter von der Vogelweide Gedächtniscup (von dessen Teilnahme man Minderjährigen nicht ernst genug abraten muss), trotz aufgrund ausufernder Radfernfahrten nicht unerheblicher Abwesenheiten bei anstehenden Erziehungsmassnahmen, trotz all dieser Dinge gibt es inzwischen einen nicht gerade kleinen Pool an talentierten Nachwuchsradsportlern, welche sich in die Spuren ihrer ESK-Väter begeben haben. Allen gemeinsam ist, dass sie wesentlich talentierter als ihre Altvorderen sind.


Am Vorstart zur dritten Etappe der TMP-Tour (Foto: Ick)

Mein Beitrag zur Geschichte ist meine Tochter Laura. Seit wir, die liebenden Eltern sie 2011 davon überzeugen konnten, Sport in ihre Freizeitbeschäftigung zu integrieren, ist einiges passiert. Alles aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Was ich mit ihrer Zustimmung aber liefern kann, ist ihr kürzlich selbst verfasster Jahresrückblick 2013 mit der schönen Überschrift:

Der Deutsche Meistertitel und ich ‚Der Nachwuchs hat das Wort‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Usedomer Badejungs

Die legendären Twobeers-Heringsatt-Ostseefahrten sind ein wichtiger Meilenstein im frühen ESK-Radsportkalender, nicht zu Letzt wegen der noch bestehenden Ungewissheit über Formtief oder Formhoch. Sind Ü200 zu dieser Jahreszeit machbar oder blanker Illusionismus. Sind Kurz-Kurz Trikotagen verfrüht oder Lang-Lang verspätet. Gibt es Regen oder Schnee, Sonne oder Wind. Fragen über Fragen, die in einer präzisen Endvorbereitung am Abend durchdacht werden müssen. Mit der Überprüfung des rechtzeitigen Weckrufes werden die Augen geschlossen in der Gewissheit an Alles gedacht zu haben.

Diese Gewissheit kann einem mit einer roten Kelle in den dunklen Morgenstunden schnell genommen werden, wenn einem auf dem Weg über eine rote Fussgängerampel und einem nicht entzündeten Rücklicht die Zivilstreife Gesprächsbedarf sieht. ‚Usedomer Badejungs‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

IRN exklusiv – L’Eroica 2011 – die Interviews Teil 1: Diamante della Strada, kurz „Der Behaarte“

IRN Berlin auch 2011 wieder investigativ für Sie bei der L’Eroica unterwegs. Der Reporter Klaus-Dieter Mörtel führt ein Interview mit einem noch unbekannten Fahrer der Equipe „ESK“.

IRN Berlin: Guten Tag, von ihren Radsportkollegen werden Sie nur der „Behaarte“ und von den italienischen Gazetten hört man nur „Il Diamante della Strada“, verraten Sie uns doch bitte erstmal ihren richtigen Namen.

d.B.: Das kann ich nicht!

IRN: Wieso nicht, haben Sie Angst vor Gläubigern oder haben Sie noch ausstehende Alimente für uneheliche Kinder?

d.B.: Blödsinn, ich habe nur Angst nicht wieder ins Kollektiv eingegliedert zu werden, da ich mich unerlaubt im kapitalistischen Ausland aufhalte, aber nennen Sie mich meinetwegen Gustav Eckstein.

‚IRN exklusiv – L’Eroica 2011 – die Interviews Teil 1: Diamante della Strada, kurz „Der Behaarte“‘ weiterlesen …

Kontrollfreak

Ein fröhliches „Grüezi wohl“ in die Runde. Die Zeit vergeht und bevor man sich versieht, befindet man sich im Altenstift und die Reihen der ehemaligen Freunde lichten sich. Wer Glück hat, ist nicht der Letzte. Also in die Hände gespuckt und vermittels dieser Zeilen ein kurzes Lebenszeichen in die Heimat und die Kumpels (…und Kumpelinen) gesandt, auf dass man mich nicht ganz vergessen möge.

Im Spiegel

‚Kontrollfreak‘ weiterlesen …

„Vive La France!“ – Der ESK erweist der Grande Nation die Ehre


13. Juli, Cannes. Wir betrachten erstaunt dekadentes Geschmeiss in teuren Limousinen oder Yachten, welche in der Größe kaum von den Kreuzfahrtschiffen zu unterscheiden sind. Der Himmel verdunkelt sich, es grollen Donner in der Ferne. Über den Bergen dräut Furchtbares. Ein Unwetter lässt uns in Sekunden komplett durchweichen und Straßen im Nichts versinken.

Nein, nicht furchtbares, reinigende Katharsis. Es muss geputzt werden, denn morgen:

14. Juli – Nationalfeiertag; Grasse; 0600 Uhr Aufstehen!

Vive la France!

Um sieben Uhr rasten Schuhe in Pedale und es geht in die Berge. Berge! Naja, die Alpes Maritimes, besseres Mittelgebirge. Aber immer schön von Meereshöhe aufwärts. Mit dem Grenouille im Kopf erklimme ich die steilen Straßen von Grasse in Richtung Himmel, immer Enfleurage, Mazerazion und solch Zeug in den Gedanken. Der Gallier in Gestalt von Gendarmen richtet die Stadt mit Flaggen und Blumenschmuck her, aber irgendetwas fehlt. Ahja, die Trillerpfeife! Louis de Funès als Polizist hatte immer eine solche im Munde und wies damit delinquente Personen zurecht. Heutzutage wird aber alles in Ruhe und Gelassenheit geregelt.
‚„Vive La France!“ – Der ESK erweist der Grande Nation die Ehre‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Fluch und Segen auf der Transalp

Menis hat ein kurzes aber packendes Stimmungsbild zu der täglichen Hitzeschlacht bei der diesjährigen Jeantex Transalp vefasst, dass sich lohnt der geneigten Leserschaft nahe gebracht zu werden. Lesst selbst:

„Wasser läuft an den Beinen hinab, sammelt sich in schneeweissen Sidis. Klatschnass liegt das Trikot am Rücken, Schweiss tropf auf schwarzes Carbon, auf den Vorbau und auf das kleine, mit Höhenprofilen versehene Bildchen auf dem Oberrohr. „1600Hm“ am Stück steht darauf, aber von 40° im Schatten war nichts zu lesen. Der pechschwarze Flüsterasphalt wird zum Spiegel des Todes. Gluthitze steigt auf. Die langsam mahlenden Umdrehungen der Kurbel halten die Zeit an. Schier endlos schraubt man sich, Kurve, um Kurve der brennenden Sonne entgegen. ‚Fluch und Segen auf der Transalp‘ weiterlesen …

In jedem verdammten Frühjahr – Göttingen, mein Göttingen

Vielleicht liegen die besten Jahre hinter mir. Aber ich werde weiter in die Pedale treten solange das alte Herz noch pumpt.

Nachdem ich die Laufräder eingebaut hatte, drehte ich eine Proberunde auf meiner Maschine. Ich fühlte mich unsicher, obwohl wir zusammen so viele Stunden schon geritten waren. Seit 1997 waren wir ein Team. Ein Satz neue Laufräder, ab und an neues Lenkerband, ein Sattel, viele Ketten und ein paar Ritzelpakete, das sind die Änderungen, die ich vorgenommen hatte. Vater Chronos schickte Narben: Tiefe Kratzer und Schläge im empfindlichen Nasslack des Rades – aber auch auf der Haut und, mehr noch, der Seele des Reiters.
In dieser Zeit hatte ich oft 4, vielleicht auch 5 Tage in der Woche auf diesem Rad gesessen. In diesem Jahr aber war es die Premiere. Und es war eine Stunde vor dem Rennstart zur diesjährigen Tour d´ Energie in Göttingen.

‚In jedem verdammten Frühjahr – Göttingen, mein Göttingen‘ weiterlesen …

Ribbeck zu Ribbeck im Havelland

Zu den Gipfeln des Eyjafjallajökull

Was kaum einer weiß, der von den Presse-Lügenbolden stets in Island verortete Eyjafjallajökull befindet sich in Brandenburg. Genauer gesagt im Havelland und noch präziser in der Dalgow-Döberitzer Heide. Diese für die internationale Luftfahrt überaus wichtige Entdeckung wurde am Rande einer als Alibi gedachten Tour durch besagtes Havelland gemacht. „Warum Alibi“ könnte man sich fragen und: „Wieso Eyjafjallajökull?“ oder: „Havelland. Geht’s noch reibungsärmer?“. Aber der Reihe nach:

Blick vom Eyjafjallajökull zum Schäferberg
Blick vom Eyjafjallajökull zum Schäferberg
‚Ribbeck zu Ribbeck im Havelland‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

HARZSTURM 2009 – Eine Reise zu den Plothener Teichen…

Nachdem 2008 das Himmelfahrtskommando unter dem Mantel des Schweigens verschwand, soll in diesem Jahr eine alte Tradition fortgesetzt werden – die chronologische Kurzfassung der ereignisreichen Tage um Himmelfahrt (alternativ westdeutsch: ‚Vatertag‘ o. ostdeutsch: ‚Herrentag‘)


Zum tragischen Austragungsort der jährlichen Zusammenkunft der kampfeslustigen Rotte wurde das christliche Nest Friesau oder auch umgangssprachlich, berlinerisch Friesenau…
‚HARZSTURM 2009 – Eine Reise zu den Plothener Teichen…‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Seiten: 1 2 3 4 5

Wieso sieht die Sächsische Schweiz so aus wie sie aussieht?

Vor zwei Wochen waren Boerge, J-Coop und ich zum Boofen in der Sächsischen Schweiz. Diese Region ist eine ganz besondere, gebirgsähnliche Landschaft in Deutschland. Jeder kennt die Bilder der zerklüfteten Felswände, einzelstehender hochaufragender Gesteinstürme und verwitterten Berge. Als ausgebildeter Geograph, und so einer bin ich ja nun, wirft man sicher ein detailierteres Auge auf so manches kleine Naturwunder als der gemeine Spaziergänger. Alles erklären kann man sich dennoch nicht. Und doch, so wie auf der Anreise von der Elbe aus durch das schöne Kirnitschtal geschehen, bekommt man oft das selbe zu hören: „Rob, du hats doch sowas studiert. Wie kommt das denn, dass es hier so aussieht?“. ‚Wieso sieht die Sächsische Schweiz so aus wie sie aussieht?‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

L’Eroica 2008 – Ferngespräch zwischen Rahmenbaumeister und Kemper

IRN Berlin. IRN, beziehungsweise Starreporter Didi A. Senftenberg, ist auf vielfach verschlungen Wegen eine Magnetbandaufzeichnung zugespielt worden. Es handelt sich dabei um ein Ferngespräch zwischen dem in Köln lebenden Rahmenbaumeister, Gründer einer bekannten Zweiradmarke und dem Schotterpistenspezialisten Dieter Kemper, welches unmittelbar nach der L`Eroica 2008 mitgeschnitten wurde.


Meister seiner Klasse: Rahmenbaumeister (Autogrammkarte aus dem Bestand D. Kemper) ‚L’Eroica 2008 – Ferngespräch zwischen Rahmenbaumeister und Kemper‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Zurrück in die Zukunft – Hochlager 2

esk.jpg
Mit einem lauten tosen des Wetters auf der Aluminiumummantelung landen wir punktgenau. Mein GPS zeigt genau die gewünschten Koordinaten an. die Sicht ist leider unzureichend und so sind wir froh über den Fortschritt des GPS. Ein blick aus der Hülle, wir packen unser Gepäck und gehen erst einmal die neue Umgebung erkunden. Fast einsam setzen wir einen Fuß vor den anderen, unwirklich bestaunen wir die futuristischen Gebäude hier oben auf 2962 m über dem Erdwasserspiegel….. ‚Zurrück in die Zukunft – Hochlager 2‘ weiterlesen …

Unterwegs in der Fremde

Ehe ich ganz vergessen werde, möchte ich mich hier noch mal kurz zu Wort melden und Euch berichten, was ich derzeit so tue: Wie der Ein oder Andere vielleicht mitbekommen hat, treibe ich mich – beruflich bedingt – seit ca. 3 Wochen im südlichen Speckgürtel der österreichischen Hauptstadt herum. Wie es aussieht, wird dieser Einsatz auch noch eine Weile dauern. Dies brachte mich dazu, anlässlich meines letzten Heimaturlaubs, mein Rädchen hierher zu überführen. So reiste es, wie sein Herrchen am vergangenen Montag via Schlafwagen nach Wien.


Der Semmering zu meinen Füßen
‚Unterwegs in der Fremde‘ weiterlesen …

Überhebliche Walküren auf großer Fahrt

Geschrieben von One:

Bevor ich noch fünfmal um einen Kopf kürzer gemacht werde und weil so ein schöner Ausflug keinesfalls in Vergessenheit geraten darf, hier nun der Bericht einer Fahrt auf vielen Rädern, die mit Kuchen begann und mit Fischbrötchen endete.

Aber zurück zum Anfang: An einem Sonntag im Januar vor 35 Jahren…… och nö, ist vielleicht doch etwas zu weit am Anfang. Also: An einem Samstag im Januar 2007 bekam ich in einem dunklen Klub eine Kiste mit viel Plastespielzeug geschenkt, ein Zug, ein Tretboot, ein Lutscher, 2 Schnapsgläser.

Diese war der Beginn einer langwierigen, verlustreichen – 1/3 blieb auf der Strecke – aber letztendlich erfolgreichen Planung. Hurra! Es geht nach Hamburg!

Hamburg

Morgens um zehn auf dem Hauptbahnhof wurde die Reisegruppe liebevoll mit selbstgebackenem Kuchen und einem geheimnisvollen Umschlag von den Daheimgebliebenen verabschiedet. ‚Überhebliche Walküren auf großer Fahrt‘ weiterlesen …

14. Harz MTBO, ESK & Freunde auf Punktejagd

Nachdem ich schon vor Jahr und Tag dem „Um die Wette fahren unter Gleichgesinnten“ abgeschworen hatte, wollte ich es jetzt doch noch mal wissen. Anlass für diesen Sinneswandel war eine Veranstaltung in einer Sportart, welche es, trotz diverser Anstrengungen seitens der Veranstalter und ihrer inzwischen langen Geschichte nicht schafft, sich vom Image einer Randsportart zu lösen. Die Rede ist vom schönen Geländerad-Orientierungsfahren. Neudeutsch geht das unter „Mountainbike Orienteering“ durch, was der Bekanntheit aber auch nicht wirklich zuträglich ist.


Kontrollpunkt (Bild: checkb) ’14. Harz MTBO, ESK & Freunde auf Punktejagd‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

ESK-Einheitswoche 2006: Böhmische Dörfer und andere Rätsel

ESK-Einheitswoche in Tschechien, daß hieß in diesem Jahr nicht in die gewohnte Hütte von Horst, sondern ein unbekanntes Haus in Tanvald zu besetzen. Tanvald aus der Luft Tanvald liegt im Bezirk Gablonz an der Neiße in Nordböhmen am südlichen Fuße des Isergebirges, östlich grenzt das Riesengebirge an. Die ca. 7000 Einwohner verteilen sich auf die umliegenden Hügel und Täler an der Mündung der Desse in die Kamnitz. Wer mehr wissen möchte, der schaut hier
Dort steht unter „Freizeiteinrichtungen“ übrigens nichts von Mountainbiken… ‚ESK-Einheitswoche 2006: Böhmische Dörfer und andere Rätsel‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Seiten: 1 2

Schaltwerkssterben in Südmecklenburg

Zu Ehren eines vor nunmehr 16 Jahren untergegangenen Staates, und ich meine hier nicht die Volksrepublik Jemen, ging es gestern hinaus in die weite Welt. 6, wie immer zu allem entschlossene Fahrer hatten sich eingefunden. Sagte ich zu allem entschlossen? Naja, zumindest einer wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was die Uhr geschlagen hatte. Dieser Eine hatte es im Vorfeld verabsäumt, sich mit Begrifflichkeiten wie „Nach alter Väter Sitte“ oder „Kaderfernfahrt“ auseinanderzusetzen. Gut, selbst wenn er gewollt hätte, hätte ihm Wikipedia und Co nicht weiter helfen können und so musste er eben durch Erfahrung klug werden. Und soviel sei an dieser Stelle schon verraten, er schlug sich – wenn man von einer fiesen Meckerattacke bei Kilometer 90, von welcher noch zu berichten sein wird, absieht achtbar. ‚Schaltwerkssterben in Südmecklenburg‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Seiten: 1 2

Ende gut, alle gut. Oder: ESK im Fläming (mit Hindernissen)

Kann man im südlichen Brandenburg mit dem Geländerad fahren ohne vor Langeweile umzukommen?
Kaum jemand hatte es zuvor gewagt, dies herauszufinden. Stand doch – im Falle der negativen Beantwortung – der Tod des Forschers auf dem Spiel. Dessen ungeachtet, wollte es das ESK wissen und so machten sich am gestrigen Tage 3 Kämpfer in Richtung Süden auf den Weg.

‚Ende gut, alle gut. Oder: ESK im Fläming (mit Hindernissen)‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Angermünde – Strausberg

Offensichtlich gehören momentan Dinge wie „Zeitfahren“ oder „zwei Runden auf der Havelchaussee“ zu den bevorzugten Spielarten des Kaders. Dies beunruhigt mich zwar nicht wirklich (jeder soll halt seinen Neigungen freien Lauf lassen), verstehen muss ich es aber trotzdem nicht.

Unter anderem diese Strömungen haben mich mein Rennrad Mitte Juli für dieses Jahr an die Wand hängen lassen und vor dem nächsten Frühjahr werde ich es nicht wieder abnehmen. Denn es gibt viel Schöneres!

Uckermark
Blick in die Uckermark

‚Angermünde – Strausberg‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Course Cycliste Taunus, eine Idee – TEIL 2…

Nachdem am Samstag mein alljährliches MTB-Ultraevent dem schlechten Wetter (unnötig, Wetter war top) zum Opfer fiel, lungerte ich den ganzen Tag auf der Couch rum und studierte die TK50 Taunus östlicher Teil. Sollte ich Sonntag die 160km Gelände alleine absolvieren? Den Naturpark Hochtaunus-Rundweg an einem Tag alleine? Meine Lust aufs MTB hält sich zur Zeit in Grenzen und 4mal bin ich das Ding schon gefahren. Warum also nicht mal was neues probieren? ‚Course Cycliste Taunus, eine Idee – TEIL 2…‘ weiterlesen …