Eilmeldung: Brandenburger Kopfsteinpflaster fordert erneut Opfer

Didi Senftenberg für IRN International – exklusiv

EISENSCHWEINKADER | Eilmeldung: Brandenburger Kopfsteinpflaster fordert erneut Opfer  Eilmeldung: Brandenburger Kopfsteinpflaster fordert erneut OpferUnd wieder fordert eine Radsportveranstaltung ihren Tribut. Bei der III. Huschke-Gedenkausfahrt kam der Radsportler und Organisator T. Zweibier auf einer der gefürchteten Kopfsteinpflasterpassagen zu Fall und verletzte sich derart schwer, dass er sogleich ins Krankenhaus gebracht werden musste. Doch es gibt bereits Entwarnung. –
Die Unfallursache ist noch nicht geklärt. Bei hoher Geschwindigkeit verlor der Fahrer wohl die Kontrolle über sein Arbeitsgerät. Didi A. Senftenberg konnte das Sturzopfer nach der Operation besuchen. “Ick bekam eenen Schlach am Hinterrad und rutschte dann aus dit rechte Pendal. Daruffhin klatschte ick uffs Oberrohr da wo’it wehtut und verlor die Kontrolle über dit Fahrrad. Ick stürzte und konnte mich nich abstützen. Dat mit die Schulter hab ick gleich jemerkt, der Knochen von dit Schlüsselbeen kiekte ja fast schon raus.” ‘Eilmeldung: Brandenburger Kopfsteinpflaster fordert erneut Opfer’ weiterlesen …

III. Huschke-Gedenkausfahrt

Am 25. August 1923 -vor 90 Jahren- verunglückte Adolf Huschke beim Rennen “Rund um Berlin” und verstarb wenige Tage später an den Folgen. Auch in diesem Jahr wollen wir an ihn und die anderen Helden vergangener Zeiten erinnern und so findet am 1. September die Adolf-Huschke-Gedenkausfahrt statt, mittlerweile erlebt sie ihre dritte Ausgabe. Am besten eignen sich für diese Fahrt alte Stahlräder und Wolltrikots. ‘III. Huschke-Gedenkausfahrt’ weiterlesen …

Didi A. Senftenberg im Privatarchiv

„Der gefahrvolle Beruf der Dauerfahrer hat manches Opfer gefordert, aber man darf diese bedauerliche Begleiterscheinung des Sports nicht zu tragisch nehmen, denn jeder Sport bringt eine Gefahr mit sich. In der Ueberwindung der Gefahr liegt der Reiz beim Sport, und wie der Krieg die höchsten Mannestugenden auf dem Felde der Ehre auslöst, so löst der Sport im friedlichen Kampfe um die Ehre gleichfalls Tugenden aus, die am Manne am höchsten geschätzt werden.“ ‘Didi A. Senftenberg im Privatarchiv’ weiterlesen …

Nachtrag – ESK wuppt EBM

Hinfahren, vor fahren, schnell fahren und die eigen Bestzeit pulverisieren. So der simple aber ambitionierte Plan des diesjährigen Ausflugs in die Heimat der Spielzeugmacher.

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Didi A. Senftenberg auf dem Friedhof

Senftenbergs Kopf dröhnt vom Tabakrauch, vom Bier, von Paules Geschichten. Dieser alte Wirrkopf wollte ihm doch tatsächlich weißmachen, daß er seit 90 Jahren in der Kneipe sitzen würde. Paah, er selbst ist ein ganz großartiger Kneipenbesucher, aber länger als 3 Tage schafft er nicht mehr am Stück. Wenn er ehrlich ist, hat er 4 Tage noch nie geschafft. Wharscheinlich war der Rest der Geschichte genauso unwahr, ausgedachtes Zeug eines alten Spinners. Wie hatte er nur drauf reinfallen können?

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Didi A. Senftenberg beim Magendoktor

Hicks!

Hicks!

Seit Stunden Schluckauf und immer noch das Geschmackstrio aus Mampe Halb&Halb, Rollmops und Hackepeter, ungewürzt. Ein Lächeln zuckt um Didi A. Senftenbergs Lippen, als er an die Fleischersfrau denkt. Wie die so mit dem Haumesser vor ihm stand, das hatte was. Und was hatte die noch erzählt von früher? Irgendwas war mit so einem bekloppten Radfahrer, doch so richtig kann er sich nicht erinnern.

Hicks!
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Didi A. Senftenberg beim Fleischer

Samstag. Didi A. Senftenberg erwartet Gäste zum „Herrenfrühstück“. Bier hat er besorgt, für jeden eine Flasche Mampe Halb&Halb, Rollmöpse sind da, jetzt fehlt nur noch Hackepeter. Also ab zur Fleischerei Kahl um die Ecke.

„Juten Morjen, ick hätt jerne 3 Pfund Hackepeter, unjewürzt. Bitte.“

Renate, die Inhaberin, steht drall und blutverschmiert hinterm Tresen, das Haumesser lässig in der Hand wiegend.

„Ham wa nich! Jibt et ooch jarnich!“

„Wieso?“

„Männeken, Hackepeta is imma jewürzt.“

„Und wat nehm Se da an Jewürze?“

„Sach ick nich.“

„Aba eena von meine Jäste hat da ne Unvaträchlichkeit…“

„Dit jeht ma nüscht an. Hackepeta is imma jewürzt. Hat sich ooch noch keena beklacht.”

“Und nu?”

“Kannst ja Schweinehack nehm…”

„Na jut, denn nehm ick Hack.“

Renate schaufelt 3 Pfund Hack auf die Waage und brummelt vor sich hin.

„Früha kam hier jeden Morjen so’n Spaßvochel rinn. Wollte imma 3 Schrippen mit Hackepeta ohne Zwiebeln. Son bekloppta Radfahra.“

„Jeden Morjen?“

„Ja imma vorm Training. Der lustje Franz war dit.“

„Wann solln dit jewesen sein?“

„Kann ick da sachen. Is jezze 90 Jahre her. Hat imma morjens Schrippen jekooft, denn uffs Rad und abnds bein Magendokta.“

„War dit Hack schlecht?“

„Männeken!“ Die Hand mit dem Haumesser erhebt sich drohend. Didi A.Senftenberg muß schlucken.

„Na wejen Magendokta….“

„Quatsch nich, die Kneipe da drüben, da warn se imma. Der und noch sone Type.“

Didi A. Senftenberg zahlt, nimmt sein Hack und geht in seine Weddinger Wohnung. In seinem Kopf schwirren die Gedanken. Der lustige Franz? Mit noch einem? Schluckauf macht sich breit, er nimmt einen ersten Mampe Halb&Halb und versinkt in Grübelei.

Am 1.September findet die nächste Huschke-Gedenkausfahrt statt.

Erbeskopfmarathon 2013

Im Ziel, wenn etwas Zeit vergangen und bereits das ein oder andere kühle Blonde die Kehle hinunter geflossen ist, dann kann man auch wieder lächeln. Insbesondere wenn man von den Organisatoren des Erbeskopfmarathons im Hunsrück so mit guter Laune überhäuft wird. Dennoch täuscht das nicht über die ein oder andere Missstimmung hinweg, waren doch einige von uns mit ihrer Leistung garnicht einverstanden. Darki haderte nach dem Rennen sehr mit der Härte der Strecke und hatte sich nach seinen vielen langen Rennen (u.a. Mailand-San Remo) mehr ausgerechnet, Nic schien ebenso wenig zufrieden, Frö schwor nie wieder mitzufahren und auch ich war mit meiner körperlichen Fitness und der gefahrenen Zeit mehr als unzufrieden. Nur Lorenzo hatte wie immer gute Laune und Mischi hatte sowieso alles richtig gemacht, startete er doch nur beim Halbmarathon statt bei der Langstrecke und hatte im Ziel schon drei Pils Vorsprung. ‘Erbeskopfmarathon 2013′ weiterlesen …

Der alte Mann und das Berg

Gut, den ersten Huegel hatten wir also gemeistert. Bleiben zwei Tage zur Erholung und mentalen Einstimmung auf den Giro.
Der Obi-Wan wollte in die Hoehentrainingskammer auf knapp 3000m (Bergwanderung). Mir war eher nach einer Runde Kurz und flach um den Reschensee, viel rumliegen, essen, relaxen. Am Nachmittag kehrt Andreas zurueck, Schienbein mit zwei Stichen genaeht – mit Turnschuhen uebern Gletscher. So fern war der Winter ja noch nicht. Aber wir sind ja nicht aus Zuckerwatte also schnell noch ne kleine Runde mit dem Rad rumrollen. Ausserdem waren ja unsere zwei Mitstreiter zwischenzeitlich eingetroffen, und die wollten schliesslich auch noch ein wenig Hoehenluft schnuppern.
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Der alte Mann und das Berg (Prolog)

Er war ein alter Mann und er fuhr allein mit einem Rad durch den Harz, und seit vierundachzig Tagen hatte er keinen Sieg mehr errungen.

Es begab sich im Jahre des Herren 2011, dass sich einige Herren zum Behuf der Vernichtung mehrerer Hektoliter edlen Gerstensaftes zusammenfanden und ob der fortgeschrittenen Stunde und des drastisch gesunkenen Blutanteils im Alkohole ins Gruebeln kamen, welcher Gipfel denn im folgenden Sonnenumlauf zu erklimmen sei. Und mich deucht es war KaPe, der das Zauberwort aussprach: Stelvio!
Genau, Dreilaendergiro. Nauders, wir kommen! ‘Der alte Mann und das Berg (Prolog)’ weiterlesen …

InVeloVeritas – Hin- und Rückfahrt der drei TK

Im Winter spielte ich erstmals mit dem Gedanken, nach Wolkersdorf im Weinviertel zu fahren. Da zu dem Zeitpunkt noch unklar war, wer mitkommen würde, reifte folgender Plan: Anreise mit dem Zug am Samstag, Ausfahrt am Sonntag und zurück am Dienstagabend. Für die Rückreise eine Versicherung gegen schlechtes Wetter in Form eines ab Wien gültigen Zugtickets, welches auch Zustiege in Prag oder Dresden zulassen würde. Der Plan reifte, Mitfahrer sagten zu und ab, am 15.6. war es soweit. ‘InVeloVeritas – Hin- und Rückfahrt der drei TK’ weiterlesen …

In Velo Veritas – oder “Ich muss im früh’ren Leben a Reblaus g’wesen sein”

Ich muss im früh’ren Leben a Reblaus g’wesen sein,
sonst wär’ die Sehnsucht nicht so gross nach einem Wein;
drum tu den Wein ich auch nicht trinken, sondern beissen,
und hab den Roten grad so gern als wie den Weissen.
Und schwören könnt’ich, dass ich eine Reblaus g’wesen bin,
ich weiss bestimmt, ich hab’ gehaust in einem Weingarten bei Wien,
drum hab’ den Gumpoldskirchner ich so vom Herzen gern,
und wenn ich stirb, möcht ich a Reblaus wieder werd’n

Der ESK, von jeher bekannt für seine genuß- und trinkfreudigen Kadermitglieder, erhörte die Rufe der beiden Urwiener Moser Hans und Watzl Horst und entsandte sechs von ihnen, sich am Wein zu laben. Weiterer Auftrag: sich die Hügel und Schotterpisten des Weinviertels mit dem Material und im Gewande der Altvorderen untertan zu machen und der Konkurrenz bei der In Velo Veritas das Fürchten zu lehren.

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Der Kahle, der Einsame, der mythische Berg – Mont Ventoux, ein Kurztrip in die Provence

Bei der Planung der Rückreise aus Sanremo hat meine akute Schweiz-Phobie das Augenmerk auf eine relativ neue Direktverbindung von Marseille nach Frankfurt gelenkt. Warum nicht mit dem TGV direkt nach Hause ohne Umsteigen. Da die einmal am Tag verkehrende Verbindung frühmorgens um 8 Uhr in Marseille startet, benötige ich noch eine Übernachtung. Und wo sollte man auf dem Weg von Sanremo nach Marseille halten? Ich entscheide mich spontan für die Provence, schließlich hält der Zug auch in Aix und Avignon. Aus einer Übernachtung werden drei und Lorenzo schließt sich meinen Plänen an. Die Bezwingung des Mont Ventoux von der klassischen Südseite aus Bédoin ist unser Ziel.
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Einmal Deutschland-Österreich-Schweiz-Italien-Deutschland

Einmal Deutschland-Österreich-Schweiz-Italien-Deutschland

Donnerstag 06.Juni 2013: Dürc und ich treten an, den AlpenX von Füssen zum Gardasee zu bestreiten. Morgens in Hamburg das KFZ beladen und ab nach Füssen. In Füssen angekommen, haben wir zunächst unser vorgebuchtes Zimmer bezogen, um uns dann auf einer ersten Erkundungstour (noch zu Fuß) einen Eindruck von der bergigen Herausforderung zu verschaffen. Anschließend gab`s zünftig Haxe mit Knödel und Bier in der Altstadt. Geschlafen wurde direkt am rauschenden Lechfall. ‘Einmal Deutschland-Österreich-Schweiz-Italien-Deutschland’ weiterlesen …

Rudolf S. zittert, Cance will, darf aber nicht

So hat Rudolf S. nicht mal gezittert, als er für eine große deutsche Tageszeitung in den eiskalten Pool steigen mußte. “Verdammte Axt” denkt er, “so geht das nicht!” Seine Gräfin hätte gerne mal wieder ein schönes Photo von ihm, möglichst mit einem siegreichen Helden an seiner Seite. Doch wie soll das gelingen, wenn man nicht eingeladen wird? “Immer finden die wirklich lustigen Sachen woanders statt, das muß ich ändern!” Und so schmiedet er einen Plan, der von der UCI auch alsbald umgesetzt wird. Kein Lizenzinhaber darf mehr dort starten, wo es Spaß macht, sonst wird gesperrt!
“Und bei allen genehmigten Veranstaltungen müssen sie mich nicht einladen, da kann ich einfach so hin und die müssen mir noch das Zimmer zahlen!” schmunzelt Rudolf S. in seinen Bart. ‘Rudolf S. zittert, Cance will, darf aber nicht’ weiterlesen …

La Primavera – die Fahrt in den Frühling

Nach Flandern 2011 und Paris-Roubaix 2012 steht in diesem Jahr der italienische Frühjahrsklassiker Mailand – San Remo auf dem Speiseplan unserer Monumentetour. Satte 296km soll die Strecke lang sein und durch die malerische Po-Ebene, anschließend entlang der ursprünglichen und romantischen Riviera führen. Vor Genua liegt mit dem Passo del Turchino der einzig nennenswerte Berg (532m ü. NN), dann folgen noch einige Capos und am Ende kurz vor Remo die klassischen Anstiege Cipressa und Poggio. Alles in allem etwa 1600 Höhenmeter, eigentlich kein Problem und lösbar.
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Dolce Riva

Was hier im Norden vor allem aus Hochglanzmagazinen bekannt war, wollten sich Teile des Rennkaders einmal hautnah anschauen und meldeten kurzerhand auf der Langstrecke der nun schon zum 20sten mal ausgetragenen Geländefernfahrt am Rande des großen Teiches südlich der Alpen.Von selbigen Magazinen überzeugt, dass Radfahren mit unterzölligem Material genau genommen nicht möglich sei, reisten die zwei Tk mit nagelneuem Material angemessener Radgröße gen Süden. Der grobe Plan für die nächsten vier Tage sah vor, die Strecke inTeilen zu erkunden, einen Tag die Neuheiten der Radindustrie zu bestaunen, die Ronda Extrema zu überleben und entspannt mit zwei, drei neuen Erkenntnissen zurückzurollen.  ‘Dolce Riva’ weiterlesen …

Neuseenclassics – Kohlenstaub und Kohlefaserbruch

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot des Eisenschweinkaders ausging, dass jedermann nach Zwenkau kommen sollte, um sich quälen zu lassen. Es war nicht die erste Qual und sie fand statt, als Tillich Statthalter in Sachsen war. Und jedermann ging, dass er sich quälen ließe, und manche gingen nach Zwenkau. Da machte sich auch auf Onkel aus Hessen, aus der Stadt Kassel, zwischenzeitlich wohnhaft in Berlin damit er sich quälen ließe, mit seinem Freunde Kreuzpeilung, der war nicht schwanger, sondern dick. Und als sie dort waren, kam die Zeit sich quälen zu lassen. Und als die Zeit kam, stellten sie sich in den Startblock B und warteten auf den Startschuss. Als dieser aber erfolgte, traten sie in die Pedale und folgten dem Stern, der sie um die Braunkohle führen sollte. Es waren aber Heisdüsen im Feld, die da machten das Tempo gar unbequem.

Also sprach Kreuzpeilung: Fahre hinaus und mache Dir das Fahrerfeld zum Eigentum!

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Odinswald 2013

Wann wirds mal wieder richtig Harzsturm? Das haben sich viele gefragt und im Odinswald eine Antwort gefunden. Im nächsten Jahr, so der Oberst will!
Einige Ereignisse der diesjährigen Ausgabe sind auf den folgenden Zeilen zu finden. Eins vorweg, bis auf das Wetter sicher einer der besseren Stürme der jüngeren Vergangenheit. Mir hat es, bis auf die täglichen Schmerzen, sehr gut gefallen. Doch nun zu den Fakten
EISENSCHWEINKADER | Odinswald 2013  2013 05 08   16 41 16+Odenwald Odinswald 2013 ‘Odinswald 2013′ weiterlesen …

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[20. Juni 2013] Von Tanke zu Tanke IV

Die alljährliche offene Bestenermittlung im Paarzeitfahren des EMPOR Karlshorst Süd steht an. Hier eine kleine Galerie aus den Vorjahren…

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EISENSCHWEINKADER | [20. Juni 2013] Von Tanke zu Tanke IV  [20. Juni 2013] Von Tanke zu Tanke IV

Treff ist am 20. Juni 2013, 20:00 Kronprinzessinnenweg Einmündung Havelchaussee, Start ist um 20:30. Die Strecke ist wie in den Vorjahren ca. 18km lang. Zugelassen sind Herrenfahrer und Preisgeldfahrer, es gibt keine Extrawertungen.

Nach Lebensalter, Art und Zustand des Rennmaterials und Höhe des Nenngeldes können Zeitgutschriften in noch festzulegender Höhe durch das parteiische Schiedsgericht zugesprochen werden. Anmeldung mit Name des Teams und der Teilnehmer bitte hier als Kommentar.

Wir freuen uns!

Übrigens ist das eine gute Möglichkeit zum Testen für das Paarzeitfahren des German Cycling Cups zehn Tage später:
http://www.deutschland-grand-prix.de/wettbewerbe/paarzeitfahren/__Paarzeitfahren.html

Twobeers

Meldungen:
1. Team Wim Vansevenant (Onkel / Kreuzpeilung)
2. Team Kaputt-aus-Wien (Mitstreiter/Twobeers)
3. Team Diamant (GTDanni / Bemme)
4. Team Phonak-Simulanten (Sam & Sandten)
5. Team MARC & BERND
6. Team Suicycle (Konni/Sven)
7. Team Friesch-Auf! (Markus / Thorsten)
8. Team EMPOR Karlshorst Süd (Sachse / OnkelW)
9. Equipe TI-Raleigh (PDa / Boom)
10. Team eventassec (KramersBüro / Schosse)
11. Team YoungSters (Gobbi / André)
12. Team BRC Endspurt (Martin / Sebastian)
13. Team Bruchpiloten (Erik/ Thomas)
14. Team Staublunge (Staub + Husten)
15. Team vonWindoff (vonWindoff / Olli)
16. Team Saschistique (Saschist + Konz)
17. Team Thilo/Niels (Thilo/Niels)
18. Team Team BRC Endspurt II (Markus & André)
19. Team “Franconian Knights”(Chief/James)
20. Team FastAndFurious (Boniperti / Transalpspezi)
21. Team Partnerboerse (Carsten / Coepenicker)

1. Mai – Ein Feiertag mit dem ESK

In den vergangenen Monaten und Jahren gab es vermehrt Stimmen, die forderten CTFs (eine sehr schöne Erklärung dazu findet sich hier: Klick!) auch im Sommer, gerne auch länger als im Winter und überhaupt solle der ESK mal nicht immer nur still und heimlich für sich fahren sondern mal wieder richtig, so wie früher eine Tour anbieten. Nun denn, zumindest ansatzweise müssten diese Wünsche doch erfüllbar sein. Terminiert auf einen freien Tag, der nicht unmittelbar an einem Wochenende liegt, sollte sich doch was machen lassen.

EISENSCHWEINKADER | 1. Mai   Ein Feiertag mit dem ESK  1. Mai   Ein Feiertag mit dem ESK

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1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen

EISENSCHWEINKADER | 1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen icon tour 1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen Seit 80 Jahren ist der 1. Mai gesetzlicher Feiertag, an den Auslöser, den Haymarket Riot von 1886 denkt dabei keiner mehr. Doch ging es damals um die Einführung des 8-Stunden-Tages und diese Zahl trifft es schon viel besser. ’1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen’ weiterlesen …

Schwarz auf Eis

Wer den Frühling zwingt, sollte mit dem Winter seinen Frieden gemacht haben. Bevor die Gletscher aus den märkischen Wäldern verschwinden und heißer Sand abwechselnd mit schweißgetränktem Kopfstein in den Vordergrund tritt möchte ich doch noch von unser Skitour bei den lieben Nachbarn berichten.
Nach dem zögerlichen Test im letzten Jahr wollten wir nun den Riesengebirgskamm und das Isergebirge von Südost nach Nordwest durchqueren.

Startpunkt der Tour sollte Trutnov im Tal der Upa sein. Den Kombinationswagen haben wir zuvor sicher in Liberec auf dem Bahnhofsareal zwischen Berufspendlern versteckt und uns dem tschechischen Bahnverkehr anvertraut. Eine durchaus entspannte, günstige und zuverlässliche Institution die die Tradition des Bahnhofsvorstehers noch ausgiebig pflegt.

EISENSCHWEINKADER | Schwarz auf Eis KRK 1 Schwarz auf Eis

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Trainingslager Brandenburg (II)

Liebes Trainingstagebuch, heute war der dritte Tag des Trainingslagers. Damit Du mir glaubst, daß ich auch wirklich unterwegs war, habe ich extra ein anderes Rad genommen.

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Trainingslager Brandenburg

In den letzten 100 Tagen ist nichts dramatisches passiert, das Wetter ist immernoch das gleiche wie in den üblichen Wintermonaten. Die Euphorie und Anspannung, die Freude auf kommende Fahrten, die im Februar greifbar ist, ist einer gewissen Leere und Lustlosigkeit gewichen. Das um Ostern anberaumte Trainingslager Brandenburg erweist sich als Härteprüfung. Nicht nur, daß 100km unglaublich weit sind und man dafür sehr sehr lange unterwegs ist, nein, die Kälte läßt den Körper nach kurzer Zeit erstarren, das Kettenfett wird hart und der alte Mann will einfach zurück auf die warme Ofenbank.

EISENSCHWEINKADER | Trainingslager Brandenburg  Trainingslager Brandenburg

Wann mag dieses Photo entstanden sein? Januar, Februar, vielleicht März? Nein, 2. April! An Frühjahrsklassiker ist derzeit also nicht zu denken…

Die Qualität des Bildes bitte ich zu entschuldigen, immer wieder bildet sich eine Eiskruste auf der Linse.