Rundroute Regionalpark Rhein-Main

Werte Leserschaft,

lange ist es her, dass man von mir etwas zu Lesen bekommen konnte. Früher, in einem gefühlt vorherigen Leben, bin ich häufiger auf dem Rad unterwegs gewesen. Manchesmal schrieb ich meine Erlebnisse auf dieser Seite sogar nieder. Da waren aufregende Touren im In- und Ausland dabei, sogar auf sogenannten „Jedermannrennen“ der Radsportmonumente soll ich gesichtet worden sein.

In diesem Jahr hatte ich zwei Ziele, zum einen sollte das letzte, noch fehlende Monument, die Lombardeirundfahrt in Angriff genommen werden. Zum anderen sollte endlich die 10. Langdistanz am Erbeskopfmarathon gefinished werden. Ein privates Ereignis machte jedoch im Sommer einen Strich durch die Pläne. Seitdem beschäftige ich mich außerhalb der beruflichen Verpflichtungen doch eher mit familiären Aufgaben, als in die Pedale zu treten. So ganz wollte ich die Saison dann aber doch nicht zu Ende gehen lassen, ohne wenigstens einen einzigen Akzent gesetzt zu haben. Im letzten Jahr hatte ich zweimal vergeblich versucht die Regionalparkrundroute an einem Tag abzufahren. Dieses Ziel sollte mein radsportliches Highlight 2015 sein.

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[KSGC] 1. Lauf am 14.11.


Herauf zum ersten Lauf! Wenn man seine Segel strafft und weit in den Westen der Region vordringt, die sich da Novia Collonia nennt, so erreicht man eine gar verzückende Landschaft, von hohen Bäumen und weiten Wiesen geprägt. Wer dort anlandet, kann den höchsten Punkt ersteigen, von wo aus Klaus zur ersten ernsten Hatz dieses Winters ruft.

Vergessen ist der Spass der letzten Wochen. Wie die Jahre zuvor üblich, so wird auch in dieser Saison in jeder Runde dieses Wettstreits der Letzte vom Scharfrichter persönlich geköpft. Die letzten drei Helden der erbarmungslosen Jagd machen den Sieger unter sich aus.

Datum: Samstag, 14.11.15
Zeit: 12:30
Ort: Hasenheide
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Die besten Wasserträger

Der Prolog zum Störtebeker-Cup bietet jedes Jahr ein neues Spektakel, wobei der Modus möglichst lange geheim gehalten wird. In diesem Jahr wurden die besten Wasserträger in einem Staffelrennen gesucht. Die Mannschaften wurden nach der Reihenfolge der Anmeldung zusammengestellt, als zu übergebender Staffelstab dienten Rucksäcke, gefüllt mit 4,5kg Wasserflaschen.

Die Runde war eine Abfahrt auf dem Rodelhang und die Auffahrt auf dem Weg, der zum Ende hin immer steiler wird.
Die Einführungsrunde wurde noch locker in 90 sec bewältigt, unter der Last der Wasserflaschen ging das nicht mehr so einfach. Der Wechselmodus blieb den Mannschaften selbst überlassen, mancher Fahrer fuhr mehrere Runden direkt hintereinander.
Nach 45 Minuten standen die besten Wasserträger fest. Sprotte gewinnt anscheinend jedes Staffelrennen und gab sich auch dieses Jahr beim Siegerbier keine Blöße, genauso wir seine Mitfahrer Opi und Seche. Glückwunsch an die 3!

Ergebnisse des Prologs hier.

Der nächste Lauf ist am 14.11. in der Hasenheide, dann nach dem üblichen Modus.
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[30.10.] Prolog zum Störtebeker-Cup 2015/2016

Die Uhren sind umgestellt auf die Winterzeit, nicht mehr lange und erste Eiskristalle legen sich auf das fallende bunte Laub. Wenn alle Welt sich um eine Schüssel heißer Suppe drängt, dann ist es Zeit für den Störtebeker-Cup.

Bevor die Hatz um den Siegestrunk beginnt, gibt es wie jedes Jahr am letzten Freitag im Oktober ein erstes Treffen. Alljährlich sind die Spielregeln andere, doch seid gewiss, auch dieses Jahr werden Euch die Prüfungen alles abverlangen!

So eilt herbei auch dieses Jahr, am letzten Freitag im Oktober zur Todesbahn auf der Oderbruchkippe! Mit dem Abendläuten der Kirchen werden die Spiele beginnen. Danach geht es in die benachbarte „Laube“, wo Stärkung für Leib und Seele gereicht werden.

Störtebeker-Cup 2015/2016 – Termine

K.S.G.C.

Auch in diesem Jahr soll die kalte Jahreszeit genutzt werden, um die städtischen Grünanlagen Berlins zu entern und die über unsere Grenzen hinaus bekannte, wilde Hatz abzuhalten. Dem Sieger soll die Ehre gebühren, den Becher zu stürzen.

Prolog: Freitag, 30. Oktober, 17:30 – Oderbruchkippe
1. Lauf: Samstag, 14. November
2. Lauf: Samstag, 12. Dezember
3. Lauf: Samstag, 09. Januar
4. Lauf: Samstag, 13. Februar

Das Aus für das Präpel-Eck

Die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung meldet:

BERLIN. Im Präpel-Eck wurde am 29. August zum letzten Mal der Zapfhahn geöffnet – nach 102 Jahren. Die ins Haus stehende Verdopplung der Miete – Pachtvertrag ausgelaufen – bedeutete das Ende der legendären Berliner Eckkneipe am Gesundbrunnen. Einst war sie Heimstatt Harald Juhnkes, als der Schauspieler im Wedding wohnte. Zur Schließung gab es eine 1-Euro-Party.

Sehr traurig, die Wohnzimmer von Didi A. Senftenberg sterben aus.

Herbst im Isergebirge 2015

Diese Touridee hat das Potential ein ESK-Klassiker zu werden. Bereits im Vorjahr hat der ESK dem nahe der ostdeutschen Grenze gelegenen Isergebirge einen Wochenendbesuch abgestattet. Jockel hatte die Geschehnisse sehr schön zusammengefasst (Tag1, Tag2). Weil die damailgen Erlebnisse positiv in Erinnerung blieben und gar nach einer Wiederholung schriehen, wählten wir für die Neuauflage ein Wochenende im September. Da bei dieser 2-Tages-Tour die Zugan- und -abfahrt von Berlin via Görlitz als gesetzt gilt, galt es allerdings im Vorhinein, neue Wege und Übernachtungsmöglichkeiten ausfindig zumachen. Wir wollten ja nicht die selben Wege zweimal fahren.
So starteten wir in diesem Jahr unsere Tour am Samstag in Ostritz, südlich von Görlitz. Am Sonntag sollte es vom tschechischen Liberec mit dem Zug zurück gehen. Mit von der Partie waren Jockel, Moargus, Rifli, Sebfritz und Rob. ‚Herbst im Isergebirge 2015‘ weiterlesen …

Der legendäre WvdVGC 2015 steht kurz bevor!

Einmal im Jahr kommen der ESK und einige geladene Gäste zusammen, um das fröhliche Fest rund um Walther von der Vogelweide zu begehen. Wie in jedem Jahr wird die von Grazie, Anmut und Eleganz geprägte Veranstaltung unvergessliche Impressionen hinterlassen:

Wir freuen uns schon sehr!

„Karlshorster schwimmen nicht!“

„Karlshorster schwimmen nicht!“ – dies ist die Kernaussage, auf die sich der Bericht unserer letzten Tour zusammenfassen läßt. Die alternative Aussage war „Mir is allet ejal, ick kann och die janze Zeit vorne fahrn.“ ‚„Karlshorster schwimmen nicht!“‘ weiterlesen …

[29.8.] Sommerabschlußgeländetour

Am Samstag gibt es die diesjährige Sommerabschlußgeländetour. Knackige Kilometer im dreistelligen Bereich werden abgerissen, zwischendurch in einem See gebadet, eine längere Bahnfahrt vorher und hinterher. Da das Zeitfenster keine Bummelei zulässt, wird es eine Tour wie der Oberst sie liebt, auch wenn er nicht dabei sein kann. Wäre er dabei, sähe die Ankündigung so aus:

Distanz: >100km
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Treffpunkt: 9:15 in Templin.

Änderung: der Oberst ist dabei. Von sportlicher Fahrt kann also ausgegangen werden.

Kuchentour II – Die Eierschecke

Eierschecke wie wikipedia.org sie kennt

So wie der Weißwurstäquator im Süden, gibt es zwischen Brandenburg und Sachsen eine unsichtbare Grenze, hinter der Backwaren wieder zu schmecken beginnen. Doch eigentlich versuche ich alle Jahre wieder, den Kader mit meiner Vorliebe für im Gefälle verlegten Asphalt mit diversen Kuchentests ins Gebirge zu locken. Im Besonderen stand diesmal die Eierschecke im Zentrum des Interresses.

 

Da dem ein oder anderem Kader schon zwischen den Domen der Mund wässrig gemacht wurde standen sage und schreibe 9 (in Worten neun) Kader an einem Mittwoch früh um 9.30 im Schatten der Dresdener Yenidze und schmierten Sonnencrem in dicken Schichten auf die Alabaster. Nach zehn Stadtkilometern und der Sozialstudie in ‚Frei’tal wurde der erste Scheckentest rechts liegengelassen. Zu groß war die morgentliche Aufregung ob der anstehenden Prüfungen.

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Von Tanke zu Tanke 2015 – Ergebnisse

„Zeitfahren ist eine wunderschöne Sache – wenn man anderen dabei zusehen darf.“ Dirk de Wolf

Danke an alle für diesen schönen Abend, besonderer Dank an die Streckenposten, die diese Geschwindigkeiten möglich machten, Dank an die Schultheiss-Brauerei für das Bier, Dank an Toni für die Getränke und an Rifli für die Zeitnahme und das Eis. Unser Kneiperpaar S-Punkt & Jockel sollten sich Gedanken über eine berufliche Neuorientierung machen!

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[18. Juni 2015] Von Tanke zu Tanke VI

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚[18. Juni 2015] Von Tanke zu Tanke VI‘ weiterlesen …

Das Berliner Radsporträtsel

Am 18. Juni findet wieder das Paarzeitfahren „Von Tanke zu Tanke“ statt. In welcher Beziehung stehen die beiden gezeigten Personen zu diesem Rennen?

Als Preis für die richtige Antwort gibts ein Schultheiss nach dem Paarzeitfahren!

Twobeers

Von Dom zu Dom – eine Tour zwischen den unterschätztesten Weinbaugebieten Deutschlands

September 2014: Toni und Twobeers genießen ihren Spätsommertraum und können wegen der Abfahrt des Zuges die Landschaft um Naumburg nur durcheilen, beschließen aber eine weitere Fahrt in diese Gegend. Da die InVeloVeritas 2015 auch nicht besucht werden kann, entsteht der Plan, von Naumburg nach Meißen zu fahren, von Dom zu Dom, von Saale-Unstrut zur Elbe. Der Kreuzbube ist begeistert von der Idee und erkundet die Strecke, als Termin wird rechtzeitig der 1.Mai festgelegt (langsfristige Planung sichert gutes Wetter). ‚Von Dom zu Dom – eine Tour zwischen den unterschätztesten Weinbaugebieten Deutschlands‘ weiterlesen …

Auf die Seelower Höhen

Derzeit jähren sich wieder runde Gedenktage den Zweiten Weltkrieg betreffend. Am 8. Mai ist ja bekanntlich der Tag des Endes des Krieges und der Befreiung vom Hitler-Faschismus. Doch bevor die sowjetischen Rotarmisten Berlin erreichten, mussten sie erst einmal die Oder überqueren. Die große Niederung des Oderbruch war versumpft (Schleusen wurden von den Deutschen geöffnet) und an den Seelower Höhen, hier muss man vom Oderbruch her 50 steile Höhenmeter überwinden, wurden starke Verteidigungslinien errichtet. Vom 16.4.45 an dauerte die letzte große Schlacht vor Berlin ganze vier Tage, obwohl die Rotarmisten mit 1 Millionen Soldaten (!!) deutlich in der Übermacht waren (gegen 120.000 Deutsche).
Zum 70. Jahrestag dieser Schlacht gedachte ich eine Radtour in diese Gegend zu unternehmen, da ich selber noch nicht an diesem geschichtsträchtigen Ort gewesen bin. Jockel, Frö und Moargus begleiteten mich. ‚Auf die Seelower Höhen‘ weiterlesen …

[1.5.] von Dom zu Dom

Der 1. Mai, der internationale Kampftag der arbeitenden Massen, wird in diesem Jahr für die körperliche Ertüchtigung und die geistige Erbauung genutzt. Treff ist um 9:00 bei der einen schönen Frau, Ziel am späten Nachmittag bei der nächsten. Gefahren wird gemächlich mit chromblitzenden Stahlrädern auf -größtenteils- Flüsterasphalt, der sich ca. 180km an Flüssen entlangschlängelt. Unterwegs werden zwei Gasthäuser bzw. Biergärten angefahren, wo sich die Mitfahrer laben können. Am Start und Ziel sollte es einen Tropfen von den umliegenden Rebhängen geben.

Wer mitkommen möchte, einfach melden.

Start:

(Foto: F.Boxler)

Ziel:

Foto: Weinhold

Frühsport mit dem ESK

Weil der ESK meist schon bei Sonnenaufgang unterwegs ist, sieht man die Kader so selten….

Das Berliner Radsporträtsel

Und mal wieder ein Rätsel: wann gab es den knappsten Zieleinlauf in der Gesamtwertung der Tour de France und wer waren die platzierten Fahrer? Nicht berücksichtigt werden Zeitbonifikationen.

Dem Einsender der richtigen Antwort winkt wieder ein Schultheiss. ‚Das Berliner Radsporträtsel‘ weiterlesen …

Ode an die Straße

Ode an die Straße

Vorab: bitte die Begleitmusik hier: https://www.youtube.com/watch?v=iUKYeXml8Q0 öffnen.

StraßenOde

Sonne glänzet in verchromten Speichen
Sonnenbebrilltes Auge schweift übers weite Feld
Blauer Himmel überspannt märkische Weite
Rücken parallel zum klassisch geraden Oberrohr
Tiefer Lenkerbogen schmiegt sich an taube aber weiß beschuhte Hand
Wind brüllt (von vorn), läßt fade Oberschenkel brennen
Rad fährt effizient – kein Wippen, kein Federn!

Vorbei die Zeit im finstren Tann, vergessen Schlamm, Wurzeln, Dreck und Fichteneinöde!

Oh Sonne, oh Asphalt – ich liebe Dich!

[KSGC 2014/15] 4. Lauf – Das Große Finale

K.S.G.C. Auf zum letzten Gefecht! Der finale Lauf der diesjährigen Parksaison bringt zugleich die Entscheidung in der Gesamtwertung. Wessen Köpfe rollen werden und wer sein Haupt behaupten kann, wird also diesen Samstag entschieden. Nahe der Hafenanlagen am großen Berliner Strom, mitten in der grünen Hölle des Treptower Park, wird die Hatz um Sieg und Niederlage entschieden werden. Um durstige Kehlen, knurrende Mägen wird sich gesorgt, auch um Sonnenschein und scharf geschliffene Säbel kümmert sich Stoertebeker persönlich.
Nach der Schlacht trifft sich die Meute direkt um die Ecke im „Idyll“, Karpfenteichstraße 18.

Ort: Karpfenteich im Treptower Park (Karte siehe unten)
Zeit: 14.02. 12:30
Karte: ‚[KSGC 2014/15] 4. Lauf – Das Große Finale‘ weiterlesen …

Der ESK auf dem Prüfstand

Immer wieder gibt es Diskussionen, beliebte Orte dafür sind Ausschankstätten, in denen Fragen erörtert werden wie
„Welcher Antrieb ist der beste? 3*9, 2*10, 1*11“
„Welche Reifen- und Laufradgröße ist fahrbar, welche nicht?“
„Braucht der Mensch Federweg und wenn ja, wieviel?“
„Stimmt es wirklich, dass man 30% Steigung auf dem großen Blatt fahren kann?“ ‚Der ESK auf dem Prüfstand‘ weiterlesen …

Krücke und der Sportpalast

Reinhold Franz Habisch wurde 1889 geboren, am Straußberger Platz. Kein gutes Pflaster damals. Das Fahrrad begann zu dieser Zeit seinen Siegeszug, erstmals wurden Rennen ausgetragen, Tausende säumten die Strasse beim ersten „Rund um Berlin“ 1896. Diesem Sog konnte sich auch der junge Reinhold nicht entziehen, auch er wollte ein gefeierter Held wie Josef Fischer werden, der 1896 die Premiere von Pairs-Roubaix gewann. Er besorgte sich ein Rad und trainierte, meist im Nudeltopp von Treptow (heute steht da ein Mediamarkt). Doch 1905, Walter Rütt nahm gerade an seinem ersten 6-Tage-Rennen im Madison Square Garden teil, hatte der 16-jährige Habisch einen Unfall. Noch schnell vor der Straßenbahn rum wollte er auf dem Rad, stürzte auf der schmierigen Fahrbahn und wurde von der Bahn überfahren. Das linke Bein blieb wegen der durchtrennten Sehnen unbeweglich, die Radsportkarriere musste er anderen überlassen.
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[KSGC 14/15] 3. Lauf am 10.01 – Parkaue

Der Schlachtruf „Gottes Freund und aller Welt Feind“ macht die Runde überall im Lande. Blut und Schweiß vom letzten großen Kampf waren noch nicht auf den Planken getrocknet, da läßt Klaus die Segel setzen und die Bunte Kuh läuft wieder zur Kaperfahrt aus. Weder Wind und Wetter noch Simon von Utrecht können Störtebeker und seine Likedeelern stoppen.

KSGC

Wer traut sich mit dem grausamen Klaus auf große Kaperfahrt zu gehen? Nehmt euren Mut zusammen, stürzt euch ins Getümmel! 

Treffpunkt: Saterdag, 10.01 um 12:30 Uhr in der Parkaue (Lichtenberg)

Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier

Zahlenspiel, fragt sich jeder nur ob Platz 12 oder 14.
Fragt sich gleich jeder: wo, bei? In Hamburg und Umfeld läuft heute keine Seelentherapie CX.
Aber in Fürth. Das ist da, wo alles begann. 30 Stuckies galten als lebensgefährlich und cabuum diente als Treibstoff. Maschinen hießen noch naturnah, z.b. Adler und nicht stevens, ridley oder scott. ‚Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier‘ weiterlesen …