Archiv für die 'Feldzüge' Kategorie

Betreutes Radfahren in der Uckermark

Die BSG Empor Karlshorst Süd hatte sich mit ihrer Ausschreibung zur 1. Kaderfernfahrt 2012 ja weit aus dem Fenster gelehnt. Und so wurden 3 verschiedene Wertungsklassen nach Bauarten ausgeschrieben (voll-, halb und ungefedert), weiter wurden 5 Altersklassen getrennt zum Start gerufen und diese auch noch nach Geburtsbundesländern getrennt gewertet. Deshalb steht eine abschließende Wertung noch aus. ‘Betreutes Radfahren in der Uckermark’ weiterlesen …

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Spreewaldtour

Mein eigentlicher Plan sah einen frostigen Spreewald vor. Die langfristige Wetterprognose gab dazu Anlaß, doch mit jedem Tag, mit die Tour näher kam, sollten die Temperaturen höher und der Niederschlag stärker werden. Findet man aber bei 25°C und Sonnenschein kaum Mitfahrer, so lassen Aussichten auf epische Abenteurer bei widrigsten Bedingungen so Manchen mit den Füßen scharren. Statt des frostigen Spreewaldes wurde die matschige Umgebung von Königs Wusterhausen als Ziel auserkoren und Rennschnecke als Reiseleiterin verpflichtet. ‘Spreewaldtour’ weiterlesen …

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Hamburg -Berlin 2011 “Kein Plan oder was?”

“Sach mal, tut das Not, daß das Rad hier so rumoxidiert?”
“Wieso?”
“Alter, wenn du das weiter so hängen läßt, holst du dir noch Karbongwürmer!”
“Haste nen Plan?”
“Nee, dafür aber auch kein Konzept.”
“Laß uns mal nach Hamburch fahrn und richtich abschädeln!”
“Au ja!” ‘Hamburg -Berlin 2011 “Kein Plan oder was?”’ weiterlesen …

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L’Eroica 2011

Eriberto Smonzetti – IRN Rom

An diesem sommerlichen Herbstwochenende sollte wieder die internationale Radsportelite auf die staubigen Pisten der Toscana gehen. Zahlreiche Weltmeistertrikots schmücken das Fahrerfeld, doch eine Gruppe stach schon beim Einschreiben am Vortag aus der bunten Masse.
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L’Eroica – Tag 3 & 4

Freitag
Der Chronist des Tages zwei unserer kleinen Genussreise erwähnte zum Ende des Berichtes etwas von Absackern, Dorfkneipe und eigener Geschichte. Fürwahr, eine solche ließe sich hier erzählen. Allerdings verschwinden bedeutende Teile des Erlebten im Nebel von Rotwein und Grappa des Kneipenbesitzers „K’chlaus“, welcher sich 1-2 x in der Woche mit seinen Gästen betrinkt. (Man versuche das K’ch auszusprechen, als ob man eine Gräte verschluckt hätte und diese nun aushusten möchte)
Da ich, in meiner neuen Position als Reiseleiter, mich auch für das leibliche Wohl der sich mir Anvertrauenden zuständig fühlte, brach ich zu fortgeschrittener Stunde mit einem Einheimischen Namens „Putti der Hirte“ auf, um einen „K’chas“ zu holen. Mit diesem Herren unterhielt ich mich schon eine Weile und verstand, im Gegensatz zu den Mitreisenden, ungefähr 50% des von Putti gesprochenen Wortes. Der Mann lebt im Sommer auf der Alm, versorgt und melkt die „Viacher“ und macht dort oben einen Rohmilch-“K’chas“. Um an diesen zu gelangen, nehme ich nicht abzuschätzende Gefahren auf mich und wanke mit Putti und seinem bauchnabelhohen Hütehund durch die Nacht. – Ja ich lebe noch! Außer dem Obulus für den, im übrigen vorzüglichen „K’chas“, musste ich keine weiteren Opfer erbringen. Einzig die mangelnde Fürsorge meiner Mitreisenden, welche sich nicht mehr im Lokal befanden, stimmte mich ein wenig nachdenklich. Diese trüben Gedanken wurden aber durch zwei weitere Grappa auf Kosten von K’chlaus beseitigt.

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L’Eroica – Tag 2

Boverhannes schreibt folgendes:

Alte Traditionen muß man pflegen, also den Zimmerkollegen geweckt und zur Morgendämmerung aus den Federn. Frische Luft , dem Städter nach unbekannten Düften riechend, kitzeln die Nase auf dem Weg zum Mittelpunkt des Ortes: der Marktplatz. Alte Häuser stehen im Rund um einen kleinen, plätschernden Brunnen. Auf der Stirnseite das Gotteshaus. Zentrum. Hier ist die historisch bedingte und gewachsene Macht zuhause.
Wir stehen an der Theke der Wirtschaft, genießen unseren Cafe doppio. Die zwei Damen jenseits des Tresens sind schon jetzt sehr beschäftigt, gestikulieren.Laute, für mich unverständliche Worte werden eher gerufen als gesprochen. Schön wenn man Urlaub hat und genießen kann.
`Das ist nicht fahrbar` . Der Blick, des von uns nach dem Weg gefragten Einheimischen mit Breitreifenrad, geht ungläubig entlang unserer schmal bereiften Stahlräder.

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L’Eroica 2011 – Tag 1

Mittwoch 4:00. Für mich keine ungewöhnliche Ziet, um den Tag zu beginnen, doch diesmal mußte viel Gepäck bewegt werden. Nach einem Frühstück wurde der Seesack geschultert und das Rad geschoben. Wie anstrengend! Mal versuchen zu fahren. Geht doch. Und schon nach 500m den Bahnhof erreicht, die Griffbänder des Seesackes sind unterm Sattel, die Schuhe in den Pedalriemen und fast ist die Reise schon wieder beendet. ‘L’Eroica 2011 – Tag 1′ weiterlesen …

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„Vive La France!“ – Der ESK erweist der Grande Nation die Ehre


13. Juli, Cannes. Wir betrachten erstaunt dekadentes Geschmeiss in teuren Limousinen oder Yachten, welche in der Größe kaum von den Kreuzfahrtschiffen zu unterscheiden sind. Der Himmel verdunkelt sich, es grollen Donner in der Ferne. Über den Bergen dräut Furchtbares. Ein Unwetter lässt uns in Sekunden komplett durchweichen und Straßen im Nichts versinken.

Nein, nicht furchtbares, reinigende Katharsis. Es muss geputzt werden, denn morgen:

14. Juli – Nationalfeiertag; Grasse; 0600 Uhr Aufstehen!

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Um sieben Uhr rasten Schuhe in Pedale und es geht in die Berge. Berge! Naja, die Alpes Maritimes, besseres Mittelgebirge. Aber immer schön von Meereshöhe aufwärts. Mit dem Grenouille im Kopf erklimme ich die steilen Straßen von Grasse in Richtung Himmel, immer Enfleurage, Mazerazion und solch Zeug in den Gedanken. Der Gallier in Gestalt von Gendarmen richtet die Stadt mit Flaggen und Blumenschmuck her, aber irgendetwas fehlt. Ahja, die Trillerpfeife! Louis de Funès als Polizist hatte immer eine solche im Munde und wies damit delinquente Personen zurecht. Heutzutage wird aber alles in Ruhe und Gelassenheit geregelt.
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Kuchenrunde oder auf ein Bier nach Fojtovice

Legendär sind mittlerweile die Kuchenrunden von Acke. Kurz auf dem Rad sitzen, nicht transpirieren und dann gemütlich im oder noch besser vor dem Café in der Sonne sitzen und Kuchen essen. Das will ich auch mal, einzig die Handwerkskunst der Berliner Bäcker wirkt abschreckend.

Da kommt eine Einladung vom Mitstreiter, er wolle uns mal seine sächsische Heimat zeigen. Morgens Männer und Räder ins Auto, nach Dresden, ausladen und los. Abends zurück. An einem Mittwoch. Und so trafen wir uns gestern um 6:30 am Treptower Park und verpackten die Räder. 3 passten in den Kofferraum, mit viel quetschen hätte vielleicht auch das vierte noch reingepasst, doch so kam meins (weil am größten) an die Heckklappe. Wir fuhren in die Sonne und um 9:00 saßen wir in Dresden auf den Rädern. ‘Kuchenrunde oder auf ein Bier nach Fojtovice’ weiterlesen …

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Pantani lebt!

Das ist eigentlich die größte Erkenntnis des vergangenen Samstag. Wir saßen im Zug auf der Rückfahrt von Templin nach Berlin und in Oranienburg sahen wir ihn, immer noch glatzköpfig, immer noch im komplett gelbem Mercatone-Uno-Dress schob er ein altes Bianci-Tourenrad in lila über den Bahnsteig. Gut sah er aus, auch wenn Jan Ullrich derweil leichter sei dürfte. Doch Will wußte, daß Pantani derzeit die Trainingszügel schleifen läßt und sich hauptsächlich um sein Geschäft mit italienischer Schuhmode kümmert.

Außerdem kamen wir einem groß angelegten Subventionsbetrug auf die Spur. Der bauernschlaue Uckermärker pflanzt Butterblumen in großem Stil an. Der Städter fragt nach Sinn und Zweck. Und der erschließt sich erst bei intimen Kenntnissen der EU-Agrarsubventionen und dem Einsatz modernster Technik. Ein jeder Bauer muß angeben, was er im nächsten Jahr anbaut. Dies wird per Satellit überprüft. Nun kann der Satellit aber das gelb blühende Rapsfeld von der gelben Butterblumenwiese nicht unterscheiden. Und schon gibts für die Sumpfwiese reichlich Geld und der Bauer kann sich wieder seiner Freizeitbeschäftigung hingeben…

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Montags halb neun in Brandenburg

Vier Tage Strohwitwer, was kann man damit alles anfangen? Und dazu bestes Frühlingswetter. Also erstmal um einen Tag Urlaub betteln. Genehmigt, gut, dann kann man ja zu einer Tour aufrufen.Und siehe, Rifli nimmt auch einen Tag Urlaub, Boerge ist sein eigener Chef und Rob hat montags sowieso frei. Nach der ausgiebigen Straßenausfahrt am Samstag solls ins Gelände gehen und da ich mich dort nicht auskenne, sollen die anderen planen. Checkb will vielleicht seine MOLronda fahren, das wäre doch was. Doch er will dann doch nicht, so wollen wir Richtung Osten.

Am Sonntag wird das Rad  wieder verkehrstüchtig gemacht, neue Züge werden verlegt und das Hinterrad, welches dauernd Speichenbrüche hat, gegen ein gebrauchtes von Boerge getauscht. Rifli fordert das Eintreffen der Teilnehmer am Bahnhof Gesundbrunnen um 8:25, er selbst kommt 10min später. Auf dem Bahnsteig kann ich nur eine Shorts und ein Trikot erkennen, sollte rikman etwa mitkommen? Nein, es ist Rob, der um 22:00 schon müde war, dann bemerkte, daß er noch den Schlauch wechseln müßte, um 23:00 merkt, daß er keinen hat und in die Bude fährt und endlich nach Mitternacht ins Bett gekommen ist. Wieder werden die Merkwürdigkeiten des Tarifsystems bei der Bahn erkundet, Rob bezahlt 6,-€ für sein Fahrradticket, wir 4,50€.

Eberswalde am Morgen. Sonne und ein kurzer Aufenthalt. Und Zeit für Bild von der normalerweise arbeitenden Bevölkerung, die heute als Abenteuerburschen unterwegs sind.

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Lost in Z.

EISENSCHWEINKADER | Lost in Z.  Lost in Z. 

Wie bekannt, verdiene ich meine Brötchen gegenwärtig mal wieder fernab der brandenburgischen Heimat. Diesmal ist es nicht China, sondern so eine Art Gegenteil. Bedeutend kleiner – wobei es Leute gibt, welche behaupten, dass dieses Land, würde man es ausbreiten, mindestens so gross wie Russland wäre – und bedeutend reicher (noch). ‘Lost in Z.’ weiterlesen …

[28.11.] Spuren im Schnee – Bericht

Die Hexe nahm morgens ihren Besen und trieb mir selbigen mit Schwung ins Kreuz. Krumm ging ich zur Hausapotheke und nahm alles, was Schmerzlinderung versprach. Und 8:30 saß ich dick verpackt auf dem Rad, eine Flasche mit heißem Tee direkt auf die schmerzende Lendenwirbelsäule und mit knapp über Schrittgeschwindigkeit gings los. Das trübe Grau der letzten Tage war verschwunden, kein Regen, teilweise tiefblauer Himmel, der die Kälte des Universums in die Mark Brandenburg schickte. Und zum ersten Tag des neuen Kirchenjahres  und dem Beginn der Adventszeit  zeigten sich erste Bäume geschmückt. EISENSCHWEINKADER | [28.11.] Spuren im Schnee   Bericht  [28.11.] Spuren im Schnee   Bericht ‘[28.11.] Spuren im Schnee – Bericht’ weiterlesen …

Kranichs

Was tut man, wenn ein Aufruf keinerlei Interesse weckt? Richtig, man entert einfach eine andere Tour. Ausgesucht hatte ich mir Bias Aufruf im IBC-Forum, Grund dafür zum einen seine Streckenkenntnis und zum anderen die mir unbekannte Gegend östlich Berlins.

Zwar läuft am Morgen die Nase und der Hals ist dick, doch ein kräftiger Schluck aus allem, was die Hausapotheke hergibt, verleiht Flügel oder macht zumindest unempfindlich. Denn bei frühlingshaften Temperaturen wäre es Frevel, den Tag nicht auf dem Rad zu verbringen. ‘Kranichs’ weiterlesen …

Mission “Ostseeman”

Tag 1, 07:10 Uhr: Der Tag erwacht.
Während ich meine sieben Sachen ins Auto packe, überlege ich ständig, ob ich auch nichts vergessen habe. Das Wichtigste, den Renner im Auto, machten wir uns dann gegen 07:30 Uhr auf die Reise nach Glücksburg. Dort sollte am nächsten Tag der „Ostseeman“ stattfinden. Mit kurzer Pause kamen wir gegen 10:30 Uhr in Glücksburg an, haben die kleine Stadt erkundet und uns entschieden schon mal vorab im Hotel „Nordig“ einzuchecken. Um 13:00 Uhr wurden wir dann in der Turnhalle in Glücksburg für den morgigen Tag „gebrieft“. Früher war Schule nicht so anstrengend! ‘Mission “Ostseeman”’ weiterlesen …

Ich muß abnehmen…

< "http://www.rbb-online.de/zibb/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!zibb!zibb_20100728_rad.html">

Nachdem meine An- und Abreise zum Urlaubsort Nachahmer gefunden hat und dieses Spektakel auch gleich medial verarbeitet wurde (Ringo Paukewadt, der kräftig gebaute Bademeister mit Uhr am Ende des Beitrages zu mir “Heut war noch son Verrückter mitm Rad da. Sah aber nich so fitt aus. Und war auch langsamer.”), will ich kurz von meinem Ausflug berichten.

Montag vor 3 Wochen: Mit dem Leihbus und der Familie zur Küste, auspacken, wieder nach Berlin. Mit dem Rad umgekippt (Ölfleck). Eine Seite meines Leibes demoliert, Helm und Rad unversehrt. Kurze Zeit später klingelt der Wecker, ein Espresso, zwei Stullen, eine Schmerztablette und dann gehts los mit Boverhannes und Toni wieder zur Küste. Die beiden begleiten mich bis Anklam, die letzten 45 km mache ich alleine und bin nach 8 Stunden am Ziel. Die gesamte Strandgesellschaft weiß von meinem Vorhaben, ich werde ungläubig ob der Fahrzeit mit einem Radler empfangen. Die nächsten Tage sind heiß und ich genieße das Strandleben. Schon nach 3 oder 4 Tagen muß ich mal wieder aufs Rad, mir wurde der Kontakt zu einem einheimischen Radsportfreund zugespielt. Der zeigte mir die Insel meist auf den Radwegen, so daß an meine übliche Raserei unterbleiben mußte. Einige Tage später trafen wir uns ein weieters Mal, diesmal im Gelände. Doch mein geschundener Körper konnte die Arbeit im Wald nicht wie gewohnt verrichten. Bereits dort hätte mir der Kommentar von Vegeta auffallen müssen “Ich bin hier noch nie mit jemandem gefahren, der schwerer ist als ich.” Weitere Touren folgten, alle zur Inspektion der Oder-Neiße-Freidensgrenze. Gibt es um Usedom doch weder Oder noch Neiße und selbst die Friedensgrenze ist nur noch durch Grenzsteine zu erkennen. Sehr angenehm, können doch Touren mehrfache Grenzübertritte beinhalten. Auch die örtliche Radsportgruppe wurde mit einem Besuch beehrt und die Sonntagsrunde gesprengt. Und natürlich kamen die Herren nach einem Bier wieder zu Atem und wußten, daß sie selbst schon mal viel schnellere Runden gefahren waren. Und ob ich wirklich beimm ESK wäre. Und die Crossrennen. Sie hätten davon in der Zeitung gelesen und darauf auch mal die Weltnetzseite besucht.

Kurz und gut, ein schöner Urlaub. Und gerade kam der Kontrollbesuch auf der heimischen Personenwaage. Riesige Zahlen ungeahnter Größenordnung lassen mich nicht mehr zur Ruhe kommen. Dabei habe ich kaum gegessen und noch weniger getrunken. Und war auch ein paar Male mit dem Rad unterwegs. Egal, wir sollten jedenfalls am Donnerstag aufs Rad, vielleicht mit Bad im See, mit Plausch und niederkalorischen Getränken im Nachgang.

Twobeers

Thüringens finest

Nachdem der diesjährige Harzsturm ja bei teilweise recht kalten und feuchten Bedingungen am Rennsteig bestritten wurde, kam uns der Plan am folgenden Wochenende eine neue Chance zu suchen. In der Woche dazwischen kamen zwar erhebliche Zweifel beim Blick aus dem Büro auf den anhaltenden Dauerregen, aber der Wetterbericht versprach ja Besserung. Also machten wir uns auf, am Samstag von Hörschel aus den Rennsteig seiner Länge nach zu befahren. Ein gewagter Plan, bedenkt man die voraussichtlichen Bodenverhältnisse und die Tatsache, dass es die erste Mehrtagestour meiner Begleitung werden würde und alleine die erste Etappe ihre bisher maximal am Stück gefahrenen Höhenmeter um den Faktor zwei übertraf…

EISENSCHWEINKADER | Thüringens finest IMG 0400 Thüringens finest
Rennsteig am vorherigen Wochenende, der erste Schnee mischt sich in den Regen.
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Ribbeck zu Ribbeck im Havelland

Zu den Gipfeln des Eyjafjallajökull

Was kaum einer weiß, der von den Presse-Lügenbolden stets in Island verortete Eyjafjallajökull befindet sich in Brandenburg. Genauer gesagt im Havelland und noch präziser in der Dalgow-Döberitzer Heide. Diese für die internationale Luftfahrt überaus wichtige Entdeckung wurde am Rande einer als Alibi gedachten Tour durch besagtes Havelland gemacht. „Warum Alibi“ könnte man sich fragen und: „Wieso Eyjafjallajökull?“ oder: „Havelland. Geht’s noch reibungsärmer?“. Aber der Reihe nach:

EISENSCHWEINKADER | Ribbeck zu Ribbeck im Havelland  Ribbeck zu Ribbeck im Havelland
Blick vom Eyjafjallajökull zum Schäferberg
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Zwischen Eisen und Fels

EISENSCHWEINKADER | Zwischen Eisen und Fels wetter 1 Zwischen Eisen und FelsSchnell bin ich über die Grenze, auch die Kontrolle geht achtlos an mir vorbei, geschafft, fürs erste zumindest. Eine Nacht werde ich noch unten im Tal verbringen, bereits auf italienischen Boden. Eine letzte Henkersmalzeit bevor ich mich ins ungewisse stürze. ‘Zwischen Eisen und Fels’ weiterlesen …

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HARZSTURM 2009 – Eine Reise zu den Plothener Teichen…

Nachdem 2008 das Himmelfahrtskommando unter dem Mantel des Schweigens verschwand, soll in diesem Jahr eine alte Tradition fortgesetzt werden – die chronologische Kurzfassung der ereignisreichen Tage um Himmelfahrt (alternativ westdeutsch: ‘Vatertag’ o. ostdeutsch: ‘Herrentag’)

EISENSCHWEINKADER | HARZSTURM 2009   Eine Reise zu den Plothener Teichen... 004 HARZSTURM 2009   Eine Reise zu den Plothener Teichen...
Zum tragischen Austragungsort der jährlichen Zusammenkunft der kampfeslustigen Rotte wurde das christliche Nest Friesau oder auch umgangssprachlich, berlinerisch Friesenau…
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Mission Entwicklungshilfe

EISENSCHWEINKADER | Mission Entwicklungshilfe 5 Mission EntwicklungshilfeEs war mal wieder soweit als Außenposten sein Territorium ein wenig zu erweitern. Und so hat es uns diesmal tausende Kilometer weit nach Indochina verschlagen. Natürlich hatten wir hier einen Auftrag, dieser hatte oberste Geheimstufe und Prioritätenstufe +1.
‘Mission Entwicklungshilfe’ weiterlesen …

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft …….

oder wie man binnen Sekunden alles unter einen Hut bekommt.

Tatort: Trainingscamp Arco – Italien -

Der Fränkische Aussenposten wurde einmal mehr zu einem Trainingscamp eingeladen. Voller Spannung und neuer Erwartungen ging es nach Arco am schönen Gardasee. Am ersten Camptag stand bewegen Am Fels auf dem Programm. Tag zwei wurde dann gesplittet in durchkämmen einer engen Schlucht über dem Wasser entlang der Felskante. Am Nachmittag dann Amphibienbewegungen – in the River -.

Eis unterm Himmel

EISENSCHWEINKADER | Eis unterm Himmel esk4 Eis unterm Himmel

Es kam wie es kommen musste. Nach dem gescheiterten Gipfel des Kilimandjaro, besannen wir uns auf neue Gipfelabenteuer. Tibet noch gesperrt, der Nanga Parpat durch die jüngsten Geschehnisse aus dem Rennen und den K2 haben wir bereits im Vorfeld Wettertechnisch ausgeschlossen. So zog es uns unweit unseres Standortes in die Ötztaler Alpenregion.

Nichts ist wichtiger als ein gewissen Maß an Basiswissen verknüpft mit der sofortigen Umsetzung in die Praxis. Schon seit Wochen liefen die Vorbereitungen das richtige Equipment zusammenzusuchen und noch etwas im leichten Gelände zu trainieren. Am Wochenende war es dann so weit. ‘Eis unterm Himmel’ weiterlesen …

Auf der Suche nach fehlenden Sekunden

Nur noch wenige Tage sind es bis zur großen Veranstaltung des ESK Einzelzeitfahrens. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange und das große Ziel lautet den Pokal zurück in die eigenen Reihen zu holen. Diese Schmach entstand in einem Moment der personellen Schwäche. Hier wagte es ein Höhlenterrorist im Kampf gegen die Uhr und den ESK sich einen Klumpen Stein unter den Nagel zu reißen.

Das soll und kann so nicht bleiben. In akribischer Feinarbeit wurde Stärken/Schwächen-, Strecken- und Materialanalysen vorgenommen. An der Strecke konnte nicht viel rumgefeilt werden, die Analyse der Bremspunkte ergab nur marginale Zeitverbesserungen. ‘Auf der Suche nach fehlenden Sekunden’ weiterlesen …

Unerbittliche Tante wiederholt Vorjahreserfolg

EISENSCHWEINKADER | Unerbittliche Tante wiederholt Vorjahreserfolg  Unerbittliche Tante wiederholt Vorjahreserfolg
Göttingen- bei der Tour d´Energie in Göttingen wiederholte “die Tante” Corinna ihren Vorjahreserfolg und fuhr erneut den Sieg auf der kurzen Runde in ihrer Altersklasse ein. Als kleine Beonderheit hatte sie in diesem Jahr mit Onkel, Kreuzpeilung und den zwei eingekauften Helfern Marcus und Thomas einen echten D-Zug als Helfer zur Verfügung. ‘Unerbittliche Tante wiederholt Vorjahreserfolg’ weiterlesen …