rob f*i*c*k*t G-Punkt – schwanger

G-Punkts schnelles Statement

löcknitztal, berlin. aus geheimen quellen haben wir soeben erfahren, dass es bei der esk-montagsrunde zu einer ungeheuerlichen tat kam. rob, hinterlistig wie immer, hatte durch auswahl der trails es geschafft das feld weit auseinander zu reißen. in einem ruhigen moment nutzte er die gunst der stunde und missbrauchte g-punkts knie. dieses schwoll innerhalb kürzester zeit an und bildete zwei separate fruchtblasen unterhalb des knies. dies hinderte g-punkt an der weiteren teilnahme der tour. da er nun dem mutterschutz unterliegt und somit einer harten tour der klasse c nicht weiter folgen durfte verschwand er nach 45 harten kilometern richtung erkner und anschließend mit der s-bahn gen berlin.

gerüchte, die unterstellen, dass g-punkts magische knieschwellung aufgrund von stunt-einlagen zustande kamen, die die gefolgschaft, bestehend aus rob, zwock, weibchen zwock, pda, weibchen pda (aka iris), el diabolo, staubi, g-punkt, erheitern sollten, haben sich nicht bestätigt.

robs Bericht

Zu den ungeheurlichen Vorwürfen lasse ich mich nicht hernieder um eine Gegendarstellung abzugeben. Wer weiß was unseren G-Punkt da geritten hat – bestimmt nicht mein Knie!!

Aber eine schöne Tour war es trotzdem!! Bei wunderbaren Sonnenschein sind obrig aufgeführte Reiter gestartet um ihre Gäule zu schinden. Jaja, ihr lest richtig! Obwohl es sich um eine „mäßig schnelle“ Tour handeln sollte wurde es nicht unterlassen zu attakieren und das Feld mürbe zu fahren. Die Strecke gab ihr übriges.

Staubi, G-Punkt, Pda und Iris z.b. wollten unbedingt die steile Rampe in den Kranichbergen ausprobieren, und wie sich oben herausstelle hat sie keiner fahrend bewältigt – tztztz. Da muss wohl noch eine wenig geübt werden… Nach der Durchquerung des Klinikprakes einer Reha-anstallt steuerten wir den Rüdersdorfer Tagebau an, wo wir auf dem Plateau auf dem die Windräder stehen unsere Bikes erstmal mit einer dicken zähen Schlammschicht bestehend aus dem dortigen Kalklehm überzogen. Dieses Zeug wird nach dem trockenen betonhart, weshalb G-Punkt bezüglich Staubis Element das feine Wortspiel „Zelement“ einfiel!

Weiter ging es nach Alt-Buchhorst durch schöne märkische Wälder und über tolle Sinlgetracks entlang der vielen Seen. Ich will meine Tour ja nicht selber so sehr loben, aber das war schon ne geniale Sache. Einer dieser Pfade durchkreuzte ein Morastgebiet – gut, vor anderhalb Jahren war da noch ein Weg… Vorangetrieben durch die Moskitoschwärme sind wir da aber auch durchgestiefelt, nur fand das Zwocks Kette nicht so toll. Schieben mag die anscheind nicht, weshalb sie sich einfach löste und den Dienst verweigerte. Fluchs war der Schaden behoben, dafür hat Zwock nun aber 3mal soviel Mückenstiche wie seine Kette Glieder.

Über Klein Wall und den Löcknitztalweg ging es stramm Richtung Erkner, da wir aber erst 45km auf dem Tacho hatten entschieden wir einstimmig die Müggelberge noch mit ins Programm zu nehmen. Wir verabschiedeten den gef*ckten G-Punkt (auf dessen Kräfte wir morgen bestimmt wieder bauen können) und machten uns slalomfahrend zwischen Füßgängern und Radausflüglern über Hessenwinkel (Russenbrücke) zur Müggelperle. Junge Perlen in unserem Alter konnten dort leider nicht ausgemacht werden, und nach einer kurzen Wegabsprache mit El-Diabolo nahmen wir den schönen Schlängelweg hoch zum Kamm des Müggelberges. An eine Rotte schiebender möchtern-Downhill-Kiddies vorbeiziehend erreichten PDa und ich als erste diesen Hochgebirgsgrat. Dicht gefolgt von den anderen, Zwock und Anette (?, Zwocks Freundin) hielten gut mit und waren sichtlich froh diese 700 Hm am Stück (…oder ist jatzt ne Null zuviel dran?) gemeistert zu haben.

Am Müggelturm wollten die anderen bei Kaffee und Kuchen pausieren, ich musste allerdings schnell heim und auf Arbeit, weshalb ich mich verabschiedete, den DH neben der Rodelbahn runterscheuerte, mit nem 30er Schnitt (bei Gegenwind) Straße nach Hause bügelte, mich unter Dusche in Rekordzeit abkochte, noch schnell nen Steak mit Spargel hinterknallte und zum Bahnhof abzischte um mit nicht allzuviel Verspätung gewähr bei Fusse zu stehen. Dort hab ich dann die Füße hochgelegt, 4 Stunden abgechillt und ein Buch gelesen – hatte heute keine Lust!

Eine tolle Runde mit (bei mir) 73km, darunter ziemlich viele Singletrails, bei herrlichem Wetter (da haste was verpasst Arthur!)!!

Immer wieder gerne

p.s.: Sorry, aber was noch unbedingt Erwähnung finden sollte ist G-Punkts Abfahrtsschwäche. Den kleinen Hang bei den Windmühlen ist er runtergeeiert wie ein weinendes Mädchen; abgestiegen ist er dann auch noch, und das mit seinem Endurofreerider!! Tztztz Und das „Achtung Schneefall“- oder „Achtung Blitzeis“-Verkehrsschild war auch nicht schlecht – bei weit über 20°C

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