Archiv für die 'Wettkämpfe' Kategorie

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[KSCG 2011/12] Der Bericht zum 1. Lauf

Im ersten Lauf des Störtebeker-Cups dieser Saison gab es sogleich eine Parknovize. Der hügelige Fritz-Schloss-Park im Wedding wurde unter die Stollen genommen. Der schnelle und abwechslungsreiche Kurs wartete mit vier Anstiegen auf, einer davon musste über eine Treppe zu Fuß erklommen werden. Der Kurs wurde noch entschleunigt, doch die Formel1-echte Bauzaun-Schikane kurz nach dem Start wurde Konie zum Verhängnis. Er kämpfte noch tapfer, musste das Rennen aber aussichtsreich positioniert aufgeben. Es gab einen – überraschend lediglich was den souveränen Vorsprung angeht – klaren Sieger. Doch lassen wir den Ersten dieses Laufes, Ackebua, selber zu Wort kommen:
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[KSGC] 1. Lauf 11/12 Fritz-Schloß-Park

K.S.G.C.Der Fritz-Schloß-Park

„Wo haben die Scheißkerle nur den Zaster versteckt!“, sticht es in seinem Kopf, als er durch das Grün streift. Nach dem Besuch seiner ‚Freunde‘ in der nahen, öffentlichen Kerkeranstalt weiß der alte Klaus genau, wo er zu suchen hat, um versteckte Schätze zu heben.

Die, die meinen, ohne Becher könnten sie Klaus eher ein Schnippen schlagen, sollen kommen:

Treffpunkt: am Samstag, 12.11., 12:30 Uhr.
Anhöhe mit Denkmal im Fritz-Schloß-Park.

KSGC

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[KSGC 2011/12] Der Prolog

Der Prolog, so hat es sich nunmehr eingebürgert, stellt die Einführung in die allwinterliche Parkrennserie, den Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup, dar. Und wie immer soll es das Rennen der etwas anderen Art sein. Zum dritten Mal hintereinander hat der ESK dazu nach Sonnenuntergang in den Volkspark Prenzlauer Berg geladen. Zu den insgesamt 26 Teilnehmern gesellten sich etliche Zuschauer. Und der Rundkurs, welcher Mann gegen Mann gefahren werden musste, war mittels Twobeers stimmgewichtige Kehle leicht erklärt. Von der Anhöhe auf der Wiese bergab und auf dem Teerweg wieder hinauf. Da das aber viel zu einfach gewesen wäre und wir den ganz Schnellen etwas Wind aus den Segeln nehmen wollten, wurde der Modus durch eine kleine aber ungewöhnliche Regel ergänzt. Dass das die schnellen Leute nicht wirklich bremste, nahmen alle Teilnehmer applaudierend in Kauf. ‚[KSGC 2011/12] Der Prolog‘ weiterlesen …

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W.v.d.V.G.C 2011

W.v.d.V.G.C 2011: Ich möchte hiermit dem blöden Arsch J-Coop seinen Pokal zum dritten mal überreichen!

Bezwinge den Erbeskopf

Und hier noch der Rennbericht von gretli. Erstes Rennen in der dritten Saison auf dem Rad… :-)
Bilder haben Eule und Mischi schon geliefert, daher hier nur Prosa:
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KSGC 2010/11 – Das Finale am 12.02.11

K.S.G.C.Über dem Sund zu Schønholz liegt Totenstille, beinahe beklemmend. Das dicke Eis, bereits Monate alt, hält den ersten dünnen Sonnenstrahlen noch stand. Doch diese erdrückende Ruhe verheißt nichts Gutes. Die Fischer sagen, ein Geisterschiff werde kommen, am 12. Tag des letzten Wintermonats. Klaus Störtebekers Geist allein führe das unheimliche Schiff hierher. Ein alter Mann, den sie hier den blinden Sventje nennen, sagt mit zitternder Stimme: „Nur die Tapfersten und Mutigsten, sie werden mit dem Leben davonkommen. Alle anderen wird Störtebeker mit auf seine Reise nehmen, auf daß sich sein Fahrwasser rot färbe!“ Für all die, die es verstehen, das Schwert geschickt zu führen, soll 13 Glockenschläge nach Mitternacht die große Schlächterei beginnen.

Treff:
12:30 Schönholzer Heide, alte Steintreppe am östlichen Ende.

Wichtig:
Wir haben mindestens 20 Plätze in einer Schenke direkt in der Heide reserviert und werden die Siegerehrung unmittelbar im Anschluß an das Rennen dort abhalten. Also bringt ein wenig mehr Zeit, Hunger und Durst mit!

K.S.G.C.ACHTUNG: Der Tiergarten

Mit letzter Kraft schreibe ich diese Zeilen: mein Schiff ist mit dem Packeis abgedriftet. Irgendwo in den vereisten Mangrovenwälden einer mir unbekannten Gegend bersten die Planken. Wir werden unser Ziel am Plänterwald nicht mehr erreichen. Nach meinen letzten Aufzeichnungen sind wir an einer Brücke zwischen einer Siegessäule und einer Spielbank festgefroren. Rettet Mich!

KSGC 10/11 – Fotodokumentation zu Tempelhofer Feld und Tiergarten

K.S.G.C.Damit der von Staubi veranstaltete, einmalig windige, zweite Lauf des KSGC nicht in Vergessenheit gerät, sollen an dieser Stelle nicht nur Fotos des Rennens an diesem Wochenende im Tiergarten, sondern auch Bilder des Rennens vor einem Monat auf dem Tempelhofer Flugfeld gezeigt werden. Beiden Läufen gemein war das gemeine Geläuf: nasser, tiefer Schnee verlangte trotz eher geringer Geschwindigkeiten und Höhenunterschiede den Fahrern alles ab. Kräftemessen im Grenzbereich. ‚KSGC 10/11 – Fotodokumentation zu Tempelhofer Feld und Tiergarten‘ weiterlesen …

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KSGC 2010/11 – 3.Lauf am 08.01.11

K.S.G.C.ACHTUNG: Der Tiergarten

Mit letzter Kraft schreibe ich diese Zeilen: mein Schiff ist mit dem Packeis abgedriftet. Irgendwo in den vereisten Mangrovenwälden einer mir unbekannten Gegend bersten die Planken. Wir werden unser Ziel am Plänterwald nicht mehr erreichen. Nach meinen letzten Aufzeichnungen sind wir an einer Brücke zwischen einer Siegessäule und einer Spielbank festgefroren. Rettet Mich!

Treffpunkt: am Samstag, 08.01., 12:30 Uhr.
Zweistufige Brücke im Tiergarten.

KSGC

Euer Klaus

KSGC 2010/11 – Aufruf zum 2.Lauf am 11.12.

K.S.G.C.Das Tempelhofer Feld
Endlich ist er da! Väterchen Frost hält Einzug in unsere Gewässer und wie jedes Jahr um diese Zeit erschallt der Ruf der Bruderschaft zur Zusammenkunft und zum gemeinsamen Kräftemessen. Es ist an der Zeit, das fortzusetzen, was leichtsinnig bei milder Brise begonnen wurde und was nun nicht mehr aufzuhalten ist.

Käptn Konrad ist angehalten, seine Führung in der Gesamtwertung zu behaupten…alle Anderen sind aufgefordert, ihm diese Krone zu entreißen! So denn, liebe Freunde, erscheint zahlreich und mit scharfen Waffen! Auf das der Tag in die Geschichte eingehen möge:

Segelt gegen Mittag des 11. Dezembers durch die Straße von Columbia. Dort liegt ein Schiff vor Anker. Nun segelt südwärts, gebt einen Schrick in die Schoten und lasst Euch mit der Strömung leicht nach Westen abdriften. Nach einer Weile kommt Ihr zu einem Island mit vielen Untiefen wo schon viele ehrbaren Seemänner ihr Schicksal fanden.  Wir treffen uns am alten Wrack um 12:30 pünktlich zur Einführungsrunde…

Euer Klaus

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ZwoBier kaputt – zweiter Teil

Schrieb ich eben noch, daß der Wecker etwa 4 Stunden nach dem zu Bett gehen erwartet würde, so handelt es sich dabei um eine Fehlinformation. Und von 4 Stunden Schlaf kann sowieso nicht die Rede sein. Der neben mir ruhende Toni quittierte meine Rippenstöße mich „Ist ja gut Schatz.“ und verscheuchte weiter lautstark die wilden Tiere von unserer Lagerstätte. Mit den Urinstinkten eines wilden Tieres stand ich irgendwann in der Nacht auf, just in dem Moment, als die Wecker klingelten – 4:00 Uhr. Ein erster Espresso ließ die Stimmung noch nicht kippen, zwei Brote wurden schon mal vertilgt. Ein Blick vor die Tür und aufs Regenradar (wer mal eine richtig colle Graphik sehen möchte sieht sich das NDR-Teletext-Regenradar an, 8*5 Pixel oder so). Der Asphalt glänzt nass, die Luft ist kalt. Kurz vor 5:00 kommt das am Vorabend bestellte Taxi. „Von Fahrrädern steht aber nichts im Auftrag. Hätt ich das gewußt, hätte ich die Fahrt nicht angenommen.“ 10 Minuten später sind wir auf der Autobehn und in einem dicken Regenschauer. Die Luft im Taxi ist zum Schneiden, als sich plötzlich das explosive Gemisch von Adrenalin, Angstschweiß und Suffschiß breitmacht. Die Scheiben beschlagen, die Augen tränen… ‚ZwoBier kaputt – zweiter Teil‘ weiterlesen …

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ZwoBier kaputt – ein schlechtes Omen (oder HH-B)

Vor 2 oder 3 Jahren wurde ich von Acke gefragt, ob ich nicht ganz geheim zusammen mit ihm HH-B fahren wolle, wir würden einfach am Start auftauchen und den Herren Kemper und Staub den Handschuh hinwerfen. Doch Acke war leider dienstlich oder privat verhindert, aus dem Start wurde nicht. 2009 wünschte sich mein Freund Boom zum Geburtstag eine Fahradtour mit 2 Freunden, genauer die Teilnahme bei HH-B. Also alles gebucht, ich wurde krank, die beiden anderen blieben ob des Starkregens am Morgen im Bett und fuhren mit der Bahn zurück.

Dritter Versuch 2010. ‚ZwoBier kaputt – ein schlechtes Omen (oder HH-B)‘ weiterlesen …

Hamburg – Berlin 2010

Cover
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Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann.

Wir sitzen im Auto kurz vor Innsbruck und stehen im Stau. Es regnet seit Stunden. Die hohen Berge rund um das Inntal verängstigen. Am liebsten will ich gar nicht aus dem Fenster sehen. Und doch ziehen sie an, diese majestätischen Felstürme. 80 Millionen Jahre alt und noch immer so ein Brocken – die Alpen sind schon ein ganz schön zähes Luder. Staub weisst darauf hin, dass sich geradezu die Berge rund um den Kühtai, den ersten Pass des Ötzaler Radmarathons, ihren Weg durch die Wolken brechen. Mir wird schlecht. Außerdem bin ich schon seit 24 Stunden wach. Kemper und Staub haben mich mit ihrem Renngefasel während der gesamten Autofahrt kein Auge zumachen lassen. Nun, dann bin halt nicht nur vollkommen untrainiert, unvorbereitet, vom Material her aus einem anderen Jahrhundert und total unerfahren, sondern auch noch ohne Ende übermüdet.
Ich schalte mich wieder in die nie endenden Diskussionen ein. Es geht um’s Wetter. Es regnet ja. Ich versuche Staub zu erklären, warum die Vorhersage für den Renntag, also am Vormittag 0.5mm Niederschlag innerhalb von 3 Stunden mit einer 80%igen Wahrscheinlichkeit in der Praxis bedeuten, dass es quasi garnicht regnen wird. Staub fragt zurück, ob das draußen seit Stunden auch „Quasiregen“ sei. Ich schaue stumm aus dem Fenster. Kemper lacht und sagt, er würde sich freuen, wenn am Ende vom Rennen hoch oben auf dem Timmelsjoch Schnee liegen würde. Das würde dem Rennen wenigstens einen epischen Charakter verleihen und seine knallharte Radfahrerseele würde er dann auch im Vorteil wissen. ‚Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann.‘ weiterlesen …

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Mit Walther beim Boulen

Damit Massenveranstaltungen wie der Walther-Cup im Jahre 2010 nicht das gleiche Schicksal ereilt wie der Loveparade, wurde die Teilnehmerzahl auf 5 begrenzt. Zuschauer wurden erst gar nicht zu gelassen. Der für die diesjährige Planung zuständige Vorjahressieger lehnte jede politische Verantwortung ab und wälzte diese wie immer auf die Protagonisten ab. Dann muss man auch keine Angst haben, dass einem die Pensionsansprüche verloren gehen. Das einzige was einem bei einem Walther-Cup verlustig geht, ist Hirn und gutes Benehmen. ‚Mit Walther beim Boulen‘ weiterlesen …

Erbeskopfmarathon 2010

Heiße Hölle Hunsrück, so hieß schon einmal der Titel eines Berichts über den Erbeskopfmarathon. Dieses Jahr traf das auf jeden Fall erneut voll und ganz zu!
Doch daneben gibt es noch eine Menge anderer Dinge zu erzählen. Zum ersten Mal bin ich alleine zum schönsten und wahrscheinlich auch schwersten Mittelgebirgsmarathon angereist. Es fanden sich aus den verschiedensten Gründen leider keine Mitstreiter oder Unterstützer, die mich traditionell am 2. Sonntag im Juli in den Hunsrück begleiten wollten. Deswegen, aber auch wegen meiner mangelnden Fitness (Krankheit & Unfall) entschied ich mich kurzfristig am Morgen auf die Mitteldistanz umzumelden. 70km anstatt 110km (ja liebe Veranstalter, es sind 70 und nicht 65 ;-) ), 1700 Höhenmeter anstelle von 3050, bei tropisch-schwülen 34°C auch so mehr als ne Kaffeefahrt. ‚Erbeskopfmarathon 2010‘ weiterlesen …

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Fluch und Segen auf der Transalp

Menis hat ein kurzes aber packendes Stimmungsbild zu der täglichen Hitzeschlacht bei der diesjährigen Jeantex Transalp vefasst, dass sich lohnt der geneigten Leserschaft nahe gebracht zu werden. Lesst selbst:

„Wasser läuft an den Beinen hinab, sammelt sich in schneeweissen Sidis. Klatschnass liegt das Trikot am Rücken, Schweiss tropf auf schwarzes Carbon, auf den Vorbau und auf das kleine, mit Höhenprofilen versehene Bildchen auf dem Oberrohr. „1600Hm“ am Stück steht darauf, aber von 40° im Schatten war nichts zu lesen. Der pechschwarze Flüsterasphalt wird zum Spiegel des Todes. Gluthitze steigt auf. Die langsam mahlenden Umdrehungen der Kurbel halten die Zeit an. Schier endlos schraubt man sich, Kurve, um Kurve der brennenden Sonne entgegen. ‚Fluch und Segen auf der Transalp‘ weiterlesen …

Ergebnisse: ESK-Team-Zeitfahren

Geschichtliche Wirrungen und Änderungen im Reglement

Postamp – 23. Juli 1230

Am Horizont verschwimmt im abendlichen Dunst die Grenze zwischen Himmel und Erde. Die sinkende Sonne verwandelt die Havel in einen Fluss aus Flammen. In das sonore Summen der Mücken und das Glucksen der Wellen mischt sich ein kratzendes Geräusch. Es kommt aus einer kleinen Hütte am Ufer des Stroms. Hinter dem offenen Fenster sitzt ein alter Mann und schreibt.
Immer wieder taucht er den Gänsekiel in den zähen blauen Rest, den die sommerliche Hitze am Boden seines großen Tintenfasses zurückgelassen hat und fügt mit fester Hand Seite für Seite seinem Werk hinzu.
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Erstes ESK-Team-Zeitfahren


Erstes ESK-Team-Zeitfahren.

16. April 2010. Der Morgen ist grau, die Sonne scheint nicht, dafür ist es kalt. Die schönen Ausfahrten auf der Sonneninsel Mallorca sind vorbei, viele geben sich der intensiven Vorbereitung auf ein Ereignis im Sommer hin und sind für gemeinsame Ausfahrten kaum noch zu erreichen. Meine Gedanken sind deshalb fast so trüb wie der Morgen.
Es muß doch etwas geben, was mal wieder eine größere Horde zusammenbringt, etwas legendäres mit Spaß.
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KSGC 3. Lauf – ESK rühmt Schneekönig

Der Mythos lebt! Während der Verkehr auf den Straßen zusammenbrach, die Bahn kapitulierte und die Medien Schneesturmwarnungen hinausposaunten, traf sich ein Haufen Besessener, um dem Ruf zu einem Kräftemessen zu folgen. Als wären die äußeren Bedingungen nicht schlimm genug, fand sich auch kein Kocher, um die reichlich vorhandenen Wein- und Metvorräte zum Glühen zu bringen. Die Bildreporter steckten auf unterschiedlichen Wegen im Verkehr fest, so daß das Schiedsgericht zu immer mehr Aufwärmrunden im Tiefschnee aufrufen mußte. Dies wurde voller Hochachtung von einer letzten rodelnden Familie bewundert.

Insgesamt schrieben sich 11 Fahrer in die Starterliste. Die Aufwärmrunden wurden in 3 Minuten absolviert (zumindest vom später siegenden), so daß der Modus auf 11 Runden festgelegt wurde. ‚KSGC 3. Lauf – ESK rühmt Schneekönig‘ weiterlesen …

KSGC 09/10 – 2.Lauf: Anton-Saefkow-Park – 12.12.

Die Tage sind kurz, der Wind kalt und erste Schneeflocken bedecken den Boden. Großmütter sitzen strickend auf der Ofenbank und erzählen den -sich an heißer Schokolade und süßen Plätzchen labenden- begierig lauschenden Kindern Geschichten. Geschichten, wie das Leben früher war, als der Ofen kalt und das Brot hart war. Damals in der guten alten Zeit, als es noch ein allgemeiner Spaß war, sich der Körperertüchtigung hinzugeben, der Gemeinschaft zu frönen, das Leben zu genießen.
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Cyclassics 2009: Platz 3 als Mannschaft – oder:…

…oder: Den Kader in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Stroh auf.

Mit einer hinreißen Teamarbeit erkämpfte sich der ESK bei den diesjährigen Cyclassics in Hamburg den dritten Platz in der Mannschaftswertung. Trotz mehrerer erster Plätze in der Vergangenheit kann man dieses Ergebnis nicht hoch genug einschätzen. Zwei Kader kamen direkt aus dem Familienurlaub zum Rennen, und während Kemper, Staub und Wittemburg im Startblock A nach vorne schossen, musste unser vierter Wertungsfahrer Zeeske – zum ersten Mal dabei – aus Block C starten.

Beinahe hätte es die Heroen gegen Ende zerrissen und zerlegt,… ‚Cyclassics 2009: Platz 3 als Mannschaft – oder:…‘ weiterlesen …

Von Unlust und Lust.

Einige Tage nach dem letztjährigen Erbeskopfmarathon hatte ich nicht wenig Lust, ein zweites Mal auf der 110km-Langstecke an den Start zu gehen. Auch wenn dieser Marathon in seiner Klasse als einer der härtesten gilt, war es doch ein tolles Erlebnis. So meldete ich mich rechtzeitig an und buchte die Zugfahrkarten nach Frankfurt/M. Doch je näher der Termin für 2009 kam, desto weniger Lust verspührte ich. Die Erinnerungen an diese lange Strecke, die zahllosen steilen Anstiege und die Qualen nagten in mir. Meine körperliche Fitness verdiente den Ausdruck nicht und ließ mich schaudern. Doch es half alles nichts, ich machte mich auf den Weg nach Frankfurt. Erschreckenderweise konkretisierten sich die Wettervorhersagen bezüglich Starkregens am Rennvormittag. Meine Lust sank auf ein Minimalwert der sich Null zu nähern schien.
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Erbeskopfmarathon 2009 – Schlammschlacht im Hunsrück

Nach einem verheißungsvollen Frühling, ein paar angenehmen Tagen zu Anfang des Sommers, scheint der Hochsommer ins Wasser zu fallen. Die Tage vor, während und nach dem Marathontermin sind durch zahlreiche Schauer und Gewitter geprägt. Für das Rennen also perfektes ESK-Wetter und Terrain. Niemand anderes als der berühmt-berüchtigte R. Stelzenacker sollte in diesem Jahr der einzige ESK-Teilnehmer auf der langen Strecke sein. ‚Erbeskopfmarathon 2009 – Schlammschlacht im Hunsrück‘ weiterlesen …

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Velothon 2009 – ESK erringt 2. Platz als Mannschaft

Der Eisenschweinkader startete in Vollbesetzung auf der 120 Kilometer-Distanz des Velothons. Die eigenen Erwartungen waren hoch gesetzt, der Sprecher verkündete bei Rennstart, der Eisenschweinkader sei der Favorit des Tages. Nur 4 Sekunden fehlten am Ende zum ersten Platz, doch die Freude über die gute Mannschaftsleistung und das gelungene Rennen wurde dadurch nicht im Geringsten getrübt. Mit Glückwünschen wurde der Kader im Ziel empfangen.

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