Wie wird man Finisher – Elbspitze 2017

Finisher

Georg, intern nur der Rotbart, der Newbie beim ESK brachte ein lange verschüttetes Thema wieder auf die Tagesordnung. Die Elbspitze.

An langen Winterabenden am Kamin wurde immer mal wieder von den „irren“ Helden Sachsens gesprochen, doch nun kam einer in das hippe Berlin der schon mal mitgefahren war. Es ist also machbar. Doch wie werd ich 20 Jahre jünger und 20 kg leichter? Hmmm.

Ich wurde ja über die Jahre ein Freund der Langstrecke und versuchte mich dem Thema zu nähern. Ich traf Gerald den Helden der schnellen Langstrecke und somit sind wir schon 3 mit ähnlichen Interessen, aber den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Eigentlich war aber für 2017 ein anderes Ziel in meinem Kopf LEL. Doch steter Tropfen höhlt den Stein und so wurde der Floh den mir Georg in den Kopf gesetzt hatte doch zu einer Anmeldung auf der Elbspitzseite und LEL wurde auch auf Grund des organisatorischen Aufwandes gestrichen.

In meinem Kämmerlein versuchte ich Trainingspläne zu schmieden und umzusetzen, aber es wurde ein chaotisches hin und her von man müsse mal und sollte konsequent …. Ich fuhr einfach weiter frei nach Schnauze.

Im November nen Tacx Neo angeschafft, vielleicht jetzt strukturiert Rolle fahren, ach nee. Wieder nur Arbeitswege, ESK Touren und auf der Rolle nur ab und zu. Im Dezember dann das gute Wetter genutzt und zum Jahresende schnell mal Festive 500 am Stück. Mit dem 2 Gangrad über Nacht die Sterne auf dem Brocken angeschaut. (https://www.strava.com/activities/815859076) Die Bilder hier:(http://eisenschweinkader.org/archives/2017/01/02/2-mann-2-tage-2-gaenge/)

Somit kamen dann für 2016 rund 16.500 km zusammen. Die Anzahl Höhenmeter sind zu vernachlässigen.

Der Januar startet mit einer Woche Sonne auf Malle, endlich mal Berge und danach begleite ich Jens Voigt auf ein paar Runden über den Teufelsberg in Berlin. http://www.tagesspiegel.de/berlin/ex-radprofi-jens-voigt-in-berlin-hoch-und-runter-auf-dem-teufelsberg-fuer-25-000-euro/19203888.html

Anfang Februar die übliche Erkältungswelle abgefasst und gerad zum Eierberg den maladen Körper wieder etwas in Schwung bekommen.

Boah, da steh ich nun mit 8 anderen Berlinern an der ARAL Tankstelle und komm aus dem Staunen nicht raus. Über 70 FahrerInnen wollen sich die erste Vorbereitungstour bestreiten. Verrückt. Bin mit dem Stahlross angereist und kann somit mein Unvermögen aufs Material schieben. Es ist eine wilde Hatz und am Ende bleibt eine wichtige Erkenntnis. Pinkelpause nie zu lange Abschütteln, sondern im ersten Drittel ferig sein und wenn es heißt „Weiter“ muss das Rad schon rollen! Am letzten Hügel nach Dresden falle ich doch noch aus dem Feld, aber da sind es auch nur noch 3 km bis Dresden. Hmmm verückte Grundgeschwindigkeit, wie soll das nur werden, wenn da noch richtige Berge dazu kommen? Strava ist unerbittlich. Dort sehe ich das Thomas, Sirco und die anderen Verdächtigen den Eierberg mit >30 km/h hochballern und ich 23 km/h. Fuck!

Das ist doch nichts für mich alten Mann. Mit diesen Gedanken im Gepäck geht es zurück nach Berlin.

Am 11.3 dann die „Drohmail“ von Thomas „Ey du bist angemeldet, hast aber noch nicht bezahlt!“ Wie komm ich da jetzt wieder raus?

Ich schieb eine Entscheidung auf, die Heimat light soll der Maßstab sein und frag mich beim Absenden der Mail schon wie soll ich da rüber kommen. Zwischendurch wird am Material gefeilt. Mein KOCMO wird auf 34/32 aufgerüstet. Der Trainingsplan ist eh unter den Erdnusstüten versteckt und so geht es Radfahrtechnisch eher mit Feierabendrunden und Arbeitsweg weiter. Wobei die Umfänge im März schon bei >400 km pro Woche lagen. Die Gewichtsreduktion ist auch aus den Augen verloren und so freu ich mich, das ich wenigstens moralische Unterstützung bekomme. Herr Mitstreiter kommt aus Neustadt rüber und so steht ein weiteres ESK Mitglied am Start. Hier sein Bericht dazu: http://eisenschweinkader.org/archives/2017/04/13/heimat-light-2017/ Meiner wär nicht ganz so ausgefallen. Ich hatte schon ganz schön zu kneten. Auf dem Mückentürmchen aber nicht als Letzter angekommen und noch Kraft für den Bierbecher, dann noch ein ordentlichen Fluch auf den Stich mit den Rasenpflastersteinen kurz vorm Ende. Trotz allem im Hellen in Dresen eingeschwebt, Laut Hompage damit durchaus in der Lage die Elbspitze anzugehen. Hmmmm.

Am 4.April die Anmeldung mit der Überweisung fixiert.

Im April ging es weiter mit der Hölle des Ostens(http://www.hoelle-des-ostens.de/) hier durfte wieder das Eddy ran. Eine wirklich feine, kleine Veranstaltung für Menschen welche sich gerne Quälen und Schmerzen ertragen können. Hier ein Bericht aus dem Vorjahr. http://eisenschweinkader.org/archives/2016/04/11/hoelle-hoelle-hoelle/ Die Strecke und Qualen waren ähnlich.Dieses Jahr etwas weniger Wind.

Hölle

Dann eine Woche kein Radfahren, sondern mit dem großen Sohn in Barcelona – Regeneration muss auch mal sein. Wieder daheim wartet ein 300er Brevet auf mich, wieder keine Berge aber Wind. Gerald ist wieder dabei, leider auf und davon und ich such mir Partner meiner Klasse und komme auch auf meinen Spaß! Kleinere Touren beenden den April und die erste Mai Woche wartet mit einem Partywochenende, ja der 50ste muss ja auch mal gefeiert werden und war ja schließlich auch ein wenig Antrieb für den Elbspitzen Wahnsinn.

So jetzt aber endlich mal km machen. 2. Woche 310 km 3. Woche 604 km und Ende Mai wartet ja auch schon wieder die V4 liebevoll Herrentagsaua genannt. Der ESK ist mit Georg zur Friedensfahrt und die restlichen Berliner haben andere Pläne und so bleibt mir Gerald als Begleiter. Wir starten schon Mittwochabend Richtung Körnerplatz und beziehen im http://www.haus-loschwitz.de/ Quartier. Wieder pünktlich 6:00 Uhr Start von ca. 20 Radenthusiasten und ich mitten drin. Auch Jens, Mathias und Phillip die Mecklenburger sind wieder dabei. Es geht zügig Richtung Liberec es geht schmerzhaft den Jeschken hoch und wieder runter, um dann auf dem Rückweg nach Dresden wieder auf ein Bier am Mückentürmchen anzuhalten. Wieder nicht Letzter, da der Eisenbahner wohl vom Plattenteufel geplagt wurde. Mir werden dann die letzten Hügel bei Sobrigau zum Verhängnis und lassen mich kurz vor Dresden hinten raus platzen. Der Tag klingt im Biergarten am Blauen Wunder, da ich fahren muss bleibt es bei Fassbrause. Nach einem Ruhetag gab es dann noch 2 Touren am Wochenende und somit standen für die 4.Woche 807 km auf der Uhr.

Der Juni startet erst mal wieder ruhig mit Arbeitsweg und Feierabendtour, so sind es nur 380 km, aber es wartet ja mein Spassevent in Österreich die IVV(http://www.inveloveritas.at/) 2017. Eine wirklich feine kleine Veranstaltung für Vintagefahrer welche den Rummel der L’eroica scheuen. Thomas redete mir vorher ins Gewissen, denn eigentlich wollte ich so wie letztes Jahr von Berlin nach Stockerau mit dem Rad anreisen.(Bericht 2016 – http://eisenschweinkader.org/archives/2016/06/16/berlin-wien-tag-und-nacht/) Somit wurde es nur eine Anreise von Prag. Schön windig. Hier der Bericht (http://eisenschweinkader.org/archives/2017/06/27/ein-sommertag-auf-dem-eddy-prag-stockerau/) und am Sonntag dann nochmal 200 sonnige und bergige km im Weinviertel. (http://eisenschweinkader.org/archives/2017/07/21/ruhetag-und-in-wolle-durchs-weinviertel/) Es machte also für diese Woche 790 km. 2. Juni Woche nur Arbeitswege und kleine Rollerrunde macht 200 km. Die 3. Juniwoche noch ne schnelle Mittsommernachtstour und der Rest sind Lullerfahrten zur Arbeit und ein Schutzblechtest 396 km.

War das jetzt ausreichend, was macht der Körper so, zwickt da nicht was im linken Bein die Gedanken kreisen immer wieder zur Elbspitze. Die Frau hält mich schon länger für verrückt und die Kollegen sowieso! Am Mittwoch ist noch ein ESK Event auf der Havelchaussee (http://eisenschweinkader.org/archives/2017/06/29/ergebnis-von-tanke-zu-tanke-2017/) Da ich ja eh nicht so der Sprinter bin, mach ich wie jedes Jahr den Streckenposten und somit sind für mich nur ruhige km angesagt. Gerald gibt es sich noch einmal so richtig und fährt mit Rouven auf den 3. Platz.

Nun wird es ernst. Doch folgender Satz: „Ihr solltet gerne Berge fahren, sie auf keinen Fall als Herausforderung empfinden.“, wird mir die nächsten beiden Tage noch oft durch den Kopf gehen.

Möge die Macht mit mir sein

Glückslenkerband soll Wunder wirken

Es gibt schon reichlich Text zum eigentlichen Event, mit wer, wie, wo und was. Trotzdem noch mehr Text.

Ich steh vor der Frauenkirche und seh all die anderen Fahrer, manche Gesichter schon mal gesehen andere nicht. Puh sind doch so viele gekommen eine Frau und 40 Männer, welch Herausforderung auch für die Begleitmannschaft! Die Nervosität der Vortage hat sich gelegt, ich bin frohen Mutes und sag mir immer wieder, wenn du es bis zum Brenner schaffst, fährst du den Rest halt allein ins Ziel. Es rollt. Ich weiß, meine Möglichkeiten sind begrenzt und hoffe das Körper und Rad durchhalten.

Panne Nr. X

Panne Nr. Y

Die Geschwindigkeit ist hoch, aber machbar, schon am Anfang bewundere ich die Jungs in der Führung, was die bei dem Wind leisten ist aller Ehren wert. Georg hatte mir eingebläut, bei den Pausen Flaschen füllen, Rad checken, Körper pflegen, dann essen. Männer, ich war sehr fokussiert und nicht sehr gesprächig. Sorry dafür, brauchte halt alle Energie fürs Treten. Im Flachen lief es trotz Wind, auch in der rechten Reihe kam ich zurecht, selbst der Regen im Inntal war für mich OK. Mein Feind waren die Anstiege, somit brauchte ich mich auch um keine Bergwertung kümmern, sondern musste nur daran denken wie ich meinen Körper über die Kuppen bekomme, ohne das das Team sagt, du bist ein Hindernis. Vor Bodenmais war auch ich mit einem Platten dran, leider hat der Wechsel im Vorfeld zum UST System nichts gebracht, sondern war dann hier eher ein Nachteil. Jetzt hatte ich ein Ersatzrad drin und nur noch 28 Zähne statt 32.

Es wurde Zäher und hier war dann Sirko am schieben und motivieren. Extra Dank! Die Pause in Bodenmais verbrachte ich dann mit Schlauch einziehen und wurde somit eng für mich. Als ich mein Rad wieder hatte lief es besser, dafür waren die Bremsbeläge schon deutlich mitgenommen. Das war das neue Thema für mein Kopfkino, Alpen und keine Bremswirkung oh Gott. Am Ende sah es so aus!

Gummi weg

Die Zeit verging, die Leiden der Anderen bekam ich gar nicht so richtig mit. Immer bemüht nicht zu weit am Ende zu fahren, da hier durch Wind und Kuppen ein sehr unruhiges Gestrampel stattfand. Die Nacht war überstanden, der Regen hatte aufgehört und ins Schwatz konnten wir endlich in trockene Klamotten schlüpfen. Dem Körper ging es gut, die Helligkeit lies die Müdigkeit verschwinden und das leckere Buffet verleitete zum Überfressen. Nach dem obligatorischen Pausenritual und einem kurzen Brechanfall ging es für mich ins letzte Drittel der Strapazen. Der Brenner liegt vor uns und somit steigt bei mir die Stimmung, da mein Ziel anzukommen realistisch machbar ist. Gleichzeitig wird mir bewußt, das die wirklichen Höhenmeter noch vor mir liegen. Ab hier wird es eigentlich mehr oder weniger eine Alleinfahrt, immer wieder bin ich am Ende des Feldes, in den Abfahrten hilft mir mein Körpergewicht wieder ins Feld zurückzufinden bzw. warten die Schnellen immer wieder und somit geht es mit Rolf irgendwann in die Abfahrt nach Sterzing. Der Verkehr nervt und so hab ich die einmalige Idee auf den Radweg zu wechseln.

Offroad

Leider entfernt sich dieser deutlich von der Strasse und so werden wir nervös, da wir nicht genau wissen wo die letzte Pause stattfindet. Das Navi wird befragt und wir stürzen uns eine steile Abfahrt Richtung Strasse hinunter diese endet auf einem Gehöft und es schein eine Sackgasse zu sein. Als alter MTB Freak begebe ich mich auf ein noch steileres Schotterstück welches uns dann doch wieder auf die Schnellstrasse spuckt.  Wir beeilen uns und hoffen auf unser Glück, es hält und wir gelangen in Sterzing auf den richtigen Platz. Die Sonne brennt mittlerweile gnadenlos. Ich stopfe mir Melone in den Rachen, hake meine nun schon verinnerlichte Routine ab und nutze das Klo. Da doch einer von, „Regen könnte kommen“ faselt, lass ich die Knielinge an und die Regenjacke am Rücken, denn bei mir wird es ja noch etwas länger dauern. So geht es in das richtige Aua. Ich bin der letzte oben am Penser Joch, es diesig, windig und kalt. Holger & Co. ist da und somit wieder ein Motivator und Verpflegung.

Penser Joch

Es geht in die Abfahrt im Kopf hatte ich nur die Anstiege aber solch eine Abfahrt zehrt auch an den Nerven. Kalt, feuchte Strasse, Verkehr und ewig lang hatte ich als Berlin/Brandenburger so nicht auf dem Schirm. Irgendwann treff ich auf Arno und Mario, welche mit ihrer Klamottenwahl wohl etwas falsch lagen. Nun hab ich Windschatten in der Abfahrt. Als es wieder in den Anstieg nach Oberinn geht bin ich wieder allein. Die Jacke wandert wieder auf den Rücken und die Kurbelei bringt mich irgendwann wieder in die Hände von Holger. Ich kann die Flaschen füllen und werd meinen Müll los. Der Hinweis „nun geht’s in die Abfahrt“, war wohl motivierend gemeint, denn auf dem Navi fehlen noch hm bis zur Spitze. Es war kacke. In der irgendwann folgenden Abfahrt fahr ich an Rolf vorbei. Oh nicht mehr Letzter und es wartet ja nur noch die Seiser Alm. Fetzt. Das Fototeam fragt letztmalig: „Brauchst du noch was?“ Holgers VW braust vorbei. Nun geht’s in die Abfahrt von Saubach ins Tal. Ich fand’s dufte! Unten herrscht eine furchtbare Hitze und es geht nun in den 18 km Anstieg zur Seiser Alm. Die steilen Steinwände reflektieren die Sonnenhitze.

Wie soll ich das mit 2 Trinkflaschen schaffen? Komm ich vor der Dunkelheit oben an? Warum fahren die Wixer auf Ihren Motorrädern im Tunnel so dicht an mir vorbei? Wer hat sich den Scheiß ausgedacht? Warum tust du Dir das an?

Rampe X

Schlern

Rolf zieht wieder an mir vorbei. Immer wieder der Blick aufs Navi. Wieviel hm noch? Wieviel km noch? Was sagt die Uhr? Was macht der Körper. Der Durst ist schlimm. Irgendwann ein paar Häuser. Kastelruth –  Rolf ist schon auf einen Hof abgebogen, das wär auch meine nächste Idee gewesen. Wir klingeln, keiner da. Egal. Da ist ein Schlauch also ran. Ich koste vorsichtig. Auch nicht schlimmer als Friedhofswasser in Brandenburgs NoGo Area. Als wir schon wieder los wollen, fährt ein Auto auf den Hof. Mann und Frau springen raus wir erklären uns und er holt sein Rennrad aus der Garage, wir plaudern bekommen frisches Wasser gereicht und verabschieden uns. Mir geht’s besser hab jetzt sogar Zeit für Fotos, der Tritt wird wieder runder nur Rolf fällt zurück. Eine Kehre nach der Anderen wird weggedrückt. Straßenschilder gaukeln mir das nahe Ziel vor, doch das Navi trügt nicht. Irgendwann erreiche ich das Plateau, mit den Hotels und denke wo ist denn jetzt das Kackziel oder sitzen schon alle beim Bier und feiern. Wartet hier überhaupt jemand? Bin ich schon raus? Och nö wat dat? Grober Asphalt baut sich wie eine Wand vor mir auf. Da soll ich jetzt noch hoch? Ich hab kein Bock. Jetzt noch in dieser Rampe nicht aus dem Pedal kommen und umkippen. Ich schiebe. Phillip, Jens und Matthias kommen mir entgegen. Sie schauen glücklich aus, scheint nicht mehr weit zu sein. Es wird wieder flacher ich schwing mich wieder auf den Sattel, will doch fahrend durchs Ziel. Schau da sind wirklich noch Welche und warten auf uns Bummelfritzen. Geil. Fetzt, überlebt und dankbar! Ein irres Unterfangen erfolgreich bewältigt. Ich warte noch in eine Decke gehüllt und mit nem Bier in der Hand auf Rolf. In der Zwischenzeit sinken die Temperaturen auf 3°C. Nun will ich endlich unter die Dusche und essen, essen, essen.

Es war eine dufte Truppe. Ich hoffe wir sehen uns wieder, ob bei der Elbspitze oder nebenher lass ich heute mal noch offen.

Danke für Alles! Vor allem an die vielen Helfer drumrum, die solch eine Aktion überhaupt möglich machen. Danke für den Windschatten! Danke das ihr gewartet habt. Danke Ecki für’s Zielbier! Danke an die Leute vom Film- und Fototeam ihr wart wunderbar!

Daten: https://www.strava.com/activities/1063258786

 

Jeschafft!

Waschtag = Alltag hat mich wieder.

 

 

 

 

 

Hier noch ein toller Link zum Bericht des Mediateams welches uns begleitete: https://spark.adobe.com/page/7xI2P2u45Qt5N/

 

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