Kaderakte: Onkel

Name: Henk oder so.

Baujahr: 1976

Motto: Dumdidum

Im Namen des ESK: Wie? Ääääh… „Hände hoch!“ ?

Fahrräder: Onkelmaschine III, Onkelmaschine II A 3, Onkelflitzer

Ich:

Beruf: Heiratsschwindler, Ethnologe und Unternehmensberater

Größe 1, 69 m, Modelmaße 100-86-95, 67 kg,

Maximalpuls 204.

Oberschenkelumfang im Winter: 60 cm (sieht aber dicker aus, weil die Dinger so kurz sind!).

Maximale Leistung in Watt: streng geheim, aber brachial! Echt!

Dank meiner Onkelmaschinen (ja, die sind auch hochklassig ausgestattet. Für die, die es brauchen: Stellt Euch einfach drei deutsch-japanisch-amerikanisch-taiwanesische Gemeinschaftsprojekte vor, die hochwertig, aber nicht übertrieben teuer ausgestattet sind) sieht man mich bei Straßenrennen, Marathons, Kuriermeisterschaften, Radwanderungen, Saufgelagen….

Ich komme über Euch wie der Sonnenschein über die Finsternis!

Man kennt mich als: Kaderadvokaten, Außenposten Mitte, Hühnerhabicht, Henning

Onkel on top

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5 Antworten auf “Kaderakte: Onkel”


  • Mit anderen Worten: Ein Pfundsdkerl, wie er im Buche steht!

  • Ich find es klasse, dass du auch schon gebrauchtem Klohpapier noch eine Chance gibst.
    Spricht für deine offene Art und dem Drang in ungläubliche Bewußtseinsebenen vorzupreschen.

  • Jetzt hat er das Bild gewechselt. Und nicht nur, dass er es gewechselt hat, nein, er hat sich (und die Landschaft) auch noch höher gemacht.
    Onkel, mein Freund, das andere Bild fand ich besser. Ich konnte deine Freude sofort nachvollziehen, als du am Osloer Ortseingangsschild endlich wußtest, wo du bist und wie du wieder nach hause kommst. Man kann sich aber auch grob verfahren, wenn man nicht aufpaßt.

  • Tja, aber auf dem anderen Bild hatte ich ja kein ESK-Shirt an. In der Tat war es eine Erleichterung, mal wieder auf ein bekanntes Ortsschild zu treffen. Eigentlich wollte ich ja nur Urlaub in Dänemark machen….Nach einigen Wochen, in denen ich zunächst nordwärts gefahren war, eine große Brücke passiert hatte, erst durch Felder und Wiesen, dann durch endlose Wälder gefahren war, hatte ich irgendwo im Norden den Weihnachtsmann getroffen. Auf dem Rückweg hatte ich dann wohl den falschen Abzweig genommen. In Oslo konnte ich mich wieder orientieren. Ich kaperte ein Tretboot. Mehr dazu ist nachzulesen in „Onkel in Sansibar“.

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