„Karlshorster schwimmen nicht!“

„Karlshorster schwimmen nicht!“ – dies ist die Kernaussage, auf die sich der Bericht unserer letzten Tour zusammenfassen läßt. Die alternative Aussage war „Mir is allet ejal, ick kann och die janze Zeit vorne fahrn.“

Was bleibt? Der Aufruf zu einer schönen Sommerabschlußgeländerunde wurde von allen Seiten erhört, manches Weib gewährte ihrem Ehegespons allerdings keinen Ausgang, so daß es zu unentschuldigtem Fehlen kam. Vielleicht lag es auch an der verkündeten Teilnahme des Oberst. Jedenfalls war der Bahnhofsvorplatz von Templin noch nicht ganz verlassen, als die Tour umbenannt wurde. „Blut, Schweiß und Tränen“ war das neue Motto.

Die verwurzelten schmalen Uferwege boten eine wunderbare teststrecke für das Material, wenn das Laub fällt, möchte ich da nicht langfahren. Oder möchten schon, denn es ist wunderschön am Schmalen Luzin, doch würde es mein Vermögen übersteigen. Leider kann man bei der Hatz durchs Gelände nicht alle Eindrücke gebührend feiern, doch der Duft von reifem Obst, tiefgrüne klare Seen, ein weiter blauer Himmel lassen Herz und Seele jubilieren.


Ampel ist erschöpft vor Glück und den vielen Eindrücken….

Weitere Bilder finden sich hier

Dank an Toni, der die durstige Horde an den Bahnhöfen mit köstlich kühlem Bier versorgte!

6 Antworten auf “„Karlshorster schwimmen nicht!“”


  • Ich möchte Anmeldefrist für den Oberst anregen, mit Meldeschluss 14 Tage vor der Tour. Das ist wichtig für meine künftigen Planungen und soll voreiligen Zusagen vorbeugen.

  • Sind wir eigentlich auch Rad gefahren? Ich kann mich nur an Rumplanschen im See, Eis essen, Kaffee trinken und solche Sachen erinnern. War aber trotzdem sehr, sehr schön. Noch schöner wäre es gewesen, wenn Sächselchen unser Karlshorster Kleeblatt (das dreiblättrige) vervollständigt hätte.
    Im Ernst, es wollte und wollte am Samstag irgendwie nicht rollen. So wurde es am Ende ein hartes Stück Arbeit.

Hinterlasse eine Nachricht