L’Eroica 2008 – Hauptsponsor FINALGON zieht Resümee:

IRN Berlin. Radsport als Zugpferd der Werbetreibenden!

„Im Vorfeld der weltwichtigsten Radsportveranstaltungen wissen wir nie, ob wir unser Produkt gut platzieren können, doch die L`Eroica 2008 wird wohl den Durchbruch für das extrastarke FINALGON-Diabolo bedeuten!“, so der Pressesprecher der bekannten Pharmamanufaktur H. Schilli nach dem erfolgreichen Abschneiden der Deutschen Mannschaft in Italien.


Finalgon-Pressesprecher H. Schilli: „Ohne unser Präparat wäre Kemper in der Eiswüste der Toskana ums Leben gekommen!“

Es hat sich wohl so zugetragen, dass Staub und Kemper schweigend nebeneinander standen, als sich das Deutsch/Amerikanische Team um Turgau in die hochmodernen Kleiderschichten hüllte. Auf klassische Art und auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung mit Norddeutschem Wetter, hatten Staub und Kemper auf das Referenzprodukt ihres Sponsors „FINALGON“ zurück gegriffen. Über die zunächst hellweiße Schicht des Präparats wurden weitere Millimeter Vaseline aufgetragen.


Bewährtes Produkt der Nordeuropäischen Radsportelite VASELINE

Eben wurde uns eine hochmoderne Kodak-Farbcoleurographie zugespielt, auf der eindrucksvoll die Tiefenwirkung der sogenannten „Belgischen Methode“ sichtbar wird!


Waldameisenextrakt und Südmexikanisches Chilipulver sind zwei bekannte Bestandteile der geheimen FINALGON-Formel

© IRN Berlin (Investigated Racing News Berlin)

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5 Antworten auf “L’Eroica 2008 – Hauptsponsor FINALGON zieht Resümee:”


  • Irgendwie wird mir gerade schwummerig…Ob das alles ein gutes Ende nimmt?

    Twobeers

  • Aufgrund der guten Erfahrungen, die die beiden Rennfahrer Kemper und Staub mit Finalgon auch bei Minustemparaturen machen konnten, wurde für die Wintersaison 2008/2009 für den Eisenschweinkader Berlin festgelegt: „ESK fährt kurze Hose!“.

    Und entgegen der Verlautbarungen hinter vorgehaltener Hand kann ich aus persönlicher Erfahrung heraus erwidern: Keiner der Rennfahrer hat das durchblutungsfördernde Mittelchen oral eingenommen.

    Euer Stelze

  • Zumindest Staub muss eine erklegliche Menge des weißen Giftes in die Augen bekommen haben. Das Bild legt dies nahe.

  • HUCH – ich sehe gerade, dass auf dem FINALGON-Foto oben noch einer dieser ganzganzganz schlimmen Drops von Siggi Staub liegt! Wie ist der denn da ins Foto gerutscht!?

  • Hat Oma Kemper oder Oma Staub die wunderschönen weißen Mützen gehäkelt?… Und wann gehts endlich weiter mit dem investigativen Journalismus?

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