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Schlimmer Zwangsnightride am 18. Dezember

N.RIDEIn flotter Fahrt werden die südwestlichen Grenzwälder der Haupstadt gesichert!

Treffpunkt und Uhrzeit: Schmetterdasblattplatz, Donnerstag, 19:00 Uhr, anschließend Lagebesprechung in der “Scheune des Grauens”

Krachend brechen dunkle Gestalten durchs Unterholz. Gleissend schieben sie kalte Lichtkegel durch den Wald. Schatten tanzen, Äste brechen, rasselnd zieht gefrorene Luft durch die Lungen – der ESK ist auf Kontrollfahrt durch seine südwestlichen Wälder! Auf klassischen Wegen wird der Grynewohldt durchmessen. Freunde sind eingeladen, Feinde herausgefordert!

Seid dabei und lernt eure Grenzen kennen.

menis

radfahrer

8 Kommentare

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  • Ich glaube, es ist an der Zeit sich ein neues Hobby zu suchen. Ich kann mich in letzter Zeit kaum noch zum Radeln motivieren. Also wenn ich 1900 nicht da bin, wartet nicht auf mich.

  • Es war großartig, Unwiderstehliche Spaßkraft!

    Mein erster Nightride hat mir zwar gleich die Grenzen meiner Sigma-Funzeln aufgezeigt (ich wollte ja nicht hören..), aber mit Jockels Hilfe habe ich auch die schnellen Kurven fast korrekt genommen (“Willste vorbei?”…”Nee, ich will Dir leuchten.”). Ich fühlte mich eigentlich ziemlich stark. Zeitweise. Irgendwann kam dann der Mann mit dem Hammer und meine Oszillationen stimmten nur noch zufällig mit der Streckenführung überein. In dieser Situation wendete ich aber eine taktische List an und sagte, ich könne nicht mehr. Was aber leider nichts am Fahrstil der Sichwohlfühlenden änderte. In meiner Wahrnehmung jedenfalls nicht. Offensichtlich mußten die Jungs aber auch ab und zu pausieren und dann konnte ich durch entschlossene Antritte immer aufschliessen. Oder sie haben einfach mal auf mich gewartet.
    An einige Minuten – 15 oder so – kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich bin wohl noch gefahren. Als ich kurz vor dem Ziel wieder zu mir kam, nutzte Acke gleich mal die Gelegenheit, um mich zu fragen, ob wir am Sonntag touren oder lieber Rennen fahren wollen…ich wollte nur noch ganz viel Cola trinken! Was ich dann auch in der Klause am Lächerlingsplatz getan habe. 2 Liter glaube ich. Dazu gab es noch ein 3männiges 1-Liter-Schüssel-Linseneintopf-Mengen-Wettessen, welches ich gewann!
    RiFli fing dann an, von S-Bahnfahren zu reden, worauf ich “Wir fahren wie die Männer mit dem Rad zurück!” antwortete. “Komischerweise” fuhren RiFli und Boerge dann Kette rechts. Als RiFli abgebogen war, verwickelte Boerge mich in Gespräche, während ich mit 3 Litern Colalinsen und dicken Beinen kämpfte. Kraftarm, aber trickreich lenkte ich das Gespräch auf seinen (schönen) Crosser, so dass Boerge die meiste Zeit reden mußte. Irgendwann waren wir dann in unserer Heimat Weissensee und ich konnte endlich die 4. und 5. Cola trinken und duschen.
    Also: es war wirklich geil und es wird nicht mein letzter Nightride gewesen sein (falls ich morgen aufwache).

    Bis denne,
    Derek.

    Das Wort Wald-Sterben hat einen gewissen Beigeschmack von Wahrheit. Hoffentlich fahre ich nie mit, wenn Feinde dabei sind. Falls doch, hätte ich gern ein Einzelgrab.

  • Jesses, das war wirklich wieder ein Abendritt nach meinem Geschmack. Das sehr homogene Grüppchen konnte bis auf RiFli, der sich irgendwann einfach davongeschlichen hat, immer beisammen bleiben. Menis führte trotz nicht vorhandenem Trassierband sicher durchs Unterholz. Kurz vor Ende meinte Jockel, einfach mal anderer Meinung zu sein und bog in einer rauschenden Abfahrt einfach links ab, um “seinen” Weg zu Mutti zu nehmen. Menis, Derek, WOnkel und Acke drückten noch ein paar letzte Rampen hoch und stießen am LinsenmumpePlätschertImBauch-Platz auf die beiden Abtrünnigen. Dereks Premiere wurde anschließend ausgiebig bei Mutti begossen, das Linsenmeer merke ich jetzt noch in meinem Gedärm. Schließlich kam Cross-Altmeister Börge noch hinzu und Mutti tat alles, daß wir uns rundherum wohlfühlten.
    Bis zum nächsten Mal Ihr Pisznelken!

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