Das Eisenschweinkraftwerk auf dem Weg nach Berlin oder die Geschichte vom Hase und Igel…
Es lohnt sich zunächst die Geschichte von Twobeers zu lesen! ‘Boing – Boom – Tschak!’ weiterlesen …
Das Eisenschweinkraftwerk auf dem Weg nach Berlin oder die Geschichte vom Hase und Igel…
Es lohnt sich zunächst die Geschichte von Twobeers zu lesen! ‘Boing – Boom – Tschak!’ weiterlesen …
10.Taunusumrundung, August 2011. Keine Ausschreibung, 2 Teilnehmer. Start 645 im Nordend, Ffm. Der Regen der vergangenen Tage sorgt für tiefes Geläuf. Eine graue Wolkendecke hängt tief über uns.
Thalfang im Sommer 2011. Zum 10jährigen Jubiläum des Erbeskopfmarathons reisen wir zum ersten Mal bereits am Samstag an. Zu viert gehen wir Sonntags an den Start, YoGomez (frisch vermählt) mit Gattin auf der Mitteldistanz sowie Muschifix und meine Wenigkeit auf der langen Runde. Nach zwei Jahren Mitteldistanz will ich endlich wieder den Hammer bezwingen.
Per Bahn reise ich bis zum Bahnhof Türkismühle, an dem mich Muschifix bereits erwartet. Noch gut 30km bis Thalfang und wir begrüßen im Start- und Zielbereich bereits die ersten bekannten Gesichter. Noch ist relativ wenig los, lediglich die vielen Helfer wuseln umher und bereiten den morgigen Event vor. Wir beziehen erstmal unser Quartier im lokalen Feriendorf und warten auf die anderen beiden.
‘Von der Eroberung des rückwärtigen Raumes…’ weiterlesen …
Rhönmarathon 2011 in der Ultra-Ausgabe, 240km über 4000hm.
Traumhafte Landschaft, Berge, Kuppen, Höhenmeter satt. Das Wetter begann kühl und steigerte sich nach Regentropfen auf der Wasserkuppe zu sonnigen 20°. Die Verpflegung wie immer top, die Helfer hilfsbereit und freundlich. Die Highlights der Erweiterung sind die Rother Kuppe und der Boxberg, mit spektakulärer Abfahrt.
‘Bimmich’ weiterlesen …
Frühling kommt mit Macht!
blauer Himmel
warme Briese
gelbe Wände
grün wo vorher braun
Frühling kommt mit Macht!
Pollen fliegen
Nasen jucken
und trotzdem
Räder rollen
‘Springbreak 2011′ weiterlesen …

Die Ronde van Vlaanderen gehört zu prestigeträchtigsten Eintagesklassikern im Radsport, am ersten Wochenende im April dreht sich in Flandern alles um die Rundfahrt. Die Begeisterung der Flamen für den Radsport und das Rennen lässt sich kaum beschreiben – ein Volk feiert sich und seine Helden.
Eindrücke der Jedermann und Profi-Veranstaltung aus dem Land der Hellingen en Kasseien gibt es auf den nächsten Seiten. ‘Flandern in Flammen’ weiterlesen …
Nie war der Satz treffender als in den vergangenen Tagen. Doch entgegen dem Geschehen in Japan handelt diese Geschichte von weit weniger gefährlicher Strahlung. Nachdem es fast zwei Wochen am Stück zwar sonnig, dafür aber ziemlich kalt war, änderte sich die Strömung auf Süd-Südwest. Damit gelangt endlich wärmere Luft nach Deutschland, besonders profitiert davon der südwestlichste Zipfel um Freiburg. Kurzerhand entschließen sich der Engländer und meine Wenigkeit zu einem dreitägigen Trainingslager.
‘Die Schmelze hat begonnen…’ weiterlesen …
Nachdem das neue Domizil inklusive Wohnung und Arbeitsvertrag unseres Ex-Langzeitstudenten Muschifix fest stand, machte ich mich alsbald an die Ausarbeitung einer möglichst schönen Tour zu ihm. Überrascht stellte ich fest, dass nur 119km zwischen Main und Sieg, bzw. Frankfurt und Betzmichtod liegen. Da ich vielbefahrenen Bundesstraßen nur wenig abgewinnen kann (manch einer soll das sogar lieben), entschied ich mich für eine (laut googlemaps) 135km Variante über kleine Kreis- und Landstraßen. ‘Bekanntenbesuch – Muschifix in Betzmichtod’ weiterlesen …
und doch bleibt alles beim alten.
Die 9. Auflage des Taunusklassikers brachte einige gravierende Änderungen mit sich. Zum ersten Mal wurde nicht die Rundstrecke des Naturparks als Route gewählt, ebenso wurde auf eine öffentliche Bekanntmachung verzichtet und zu guter letzt ist man im Uhrzeigersinn gefahren. Und trotzdem waren die Schmerzen am Ende die gleichen…
‘Taunusumrundung 2010 – Alles ist neu’ weiterlesen …
Heiße Hölle Hunsrück, so hieß schon einmal der Titel eines Berichts über den Erbeskopfmarathon. Dieses Jahr traf das auf jeden Fall erneut voll und ganz zu!
Doch daneben gibt es noch eine Menge anderer Dinge zu erzählen. Zum ersten Mal bin ich alleine zum schönsten und wahrscheinlich auch schwersten Mittelgebirgsmarathon angereist. Es fanden sich aus den verschiedensten Gründen leider keine Mitstreiter oder Unterstützer, die mich traditionell am 2. Sonntag im Juli in den Hunsrück begleiten wollten. Deswegen, aber auch wegen meiner mangelnden Fitness (Krankheit & Unfall) entschied ich mich kurzfristig am Morgen auf die Mitteldistanz umzumelden. 70km anstatt 110km (ja liebe Veranstalter, es sind 70 und nicht 65 ;-) ), 1700 Höhenmeter anstelle von 3050, bei tropisch-schwülen 34°C auch so mehr als ne Kaffeefahrt. ‘Erbeskopfmarathon 2010′ weiterlesen …
Im Jahr 2010, genauer am 25. Mai feierte ich mein 20jähriges MTB-Jubiläum. Anläßlich dieses Ereignisses und der 20 Jahre währenden Deutschen Einheit hatte ich eine Tour zu den 16 höchsten Erhebungen der Bundesländer geplant. Leider gestaltete sich der Winter länger und zäher als gedacht, viele Trainingskilometer wurden laufend und nicht radelnd verbracht. Als das Wetter dann endlich besser wurde, meinte eine Halsentzündung mich für fast den gesamten Mai aus dem Verkehr ziehen zu müssen. Meine Pläne waren dahin und neue mussten her.
’20-10-20 – und was aus langen Plänen alles werden kann…’ weiterlesen …
Als meine Arbeitskollegen am Gründonnerstag im Büro die große Radtasche stehen sahen, erwarteten viele eine der legendären Abenteuerreisen von mir. Wenigstens ein sagenumwobenes Mittelgebirge sollte auf dem Tourenplan stehen, gespannt sahen sie mich an. Als ich ihnen als Ziel meiner Reise lapidar “Wolfsburg” entgegnete, blickten mich ratlose Augen an. Das meiste war noch ein erstauntes “Aha?!”… ‘Radfahren an Karfreitag oder TourenschELM Eule’ weiterlesen …
IRN Frankfurt. Beim Stöbern auf dem Dachboden fand der Frankfurter Radsportler Turgau kürzlich eine verstaubte Kiste mit altem Kartenmaterial und Bildern. Das Studium selbiger brachte erstaunliches zu Tage, so sei es möglich an einem Tage sieben deutsche Bundesländer per Pedale zu bereisen. Einst hatten die bekannten Heroen Siggi Staub und Dieter Kemper diese abenteuerliche Tortur auf sich genommen. In diesem Jahr hatten die zwei ihre Körner bereits im toskanischen Gaiole verschossen, so dass der Weg frei schien für zwei unerschrockene Fahrer aus dem Team Schwalbe International.

’7 – Eine Reise durch sieben Bundesländer’ weiterlesen …
Wieder einmal zog es einen Teil des Kaders um den Einheitstag herum ins Böhmische Gebirgsland. Eine Hütte oberhalb Tanvalds entlang der Grenze zwischen Iser- und Riesengebirge war Heimat für eine Woche. Eingebettet in die herrliche Gebirgslandschaft bietet das Domizil eine perfekte Basis für Touren in die Umgebung.

‘Besuch in Böhmen’ weiterlesen …
Auch anders lautenden Gerüchten zu Folge wird es das Team Schwalbe International weiterhin geben. Sowohl für 2009, als auch für die kommende Saison ist der Rennbetrieb damit gesichert. „Wir stehen zu unseren Fahrern und haben keinen Grund dies nicht zu tun“, so der Firmeninhaber und Patron der Schwalbe Reifen Industries S.A. Giancarlo Don Rondine. Die Mannschaft sei in den letzten Jahren gut zusammen gewachsen und man erhoffe sich noch einige Erfolge in den kommenden Jahren. ‘Sponsor hält die Treue – Team Schwalbe International gerettet – Herribert Wattebausch exklusiv für IRN Frankfurt’ weiterlesen …
Alles Gute zum Geburtstag lieber Eisenschweinkader!!!
Zum 60. Jahrestag der Gründung des ESK fand gestern eine traditionelle Geburtstagstour im Taunus statt. ’60. Jahrestag der Gründung des Eisenschweinkaders’ weiterlesen …
Siegfried Staub zum Thema “Kohlenhydratzufuhr vor Leistungshöhepunkten”. ‘Staubi erklärt die Welt Teil 219′ weiterlesen …
Mission complete!
Konnte die Schmach nicht auf mir sitzen lassen und bin gestern an einem wunderschön heißen Augustsamstag die Schei$$e mit dem Rennrad gefahren. In Wetzlar hatte ich 3 Platten, als ob mich ein Fluch verfolgen würde… ‘Taunusumrundung 2009 – Mission complete’ weiterlesen …
Wie in den vergangenen Jahren fand auch an diesem ersten Samstag im August die traditionelle Taunusumrundung statt. In diesem Jahr wollte ich mal etwas anders machen, zum einen bereits von Frankfurt an den Startort Kronberg rollen, zum anderen endlich die 200km-Schallmauer MTB an einem Tag durchbrechen. Die Wetteraussichten schienen grandios für diesen “längsten” Tag im Hausgebirge der Mainmetropole. Doch es sollte ein nicht zu erwartendes Ende nehmen…

‘Das verflixte 8. Mal – Pleiten, Pech und Pannen’ weiterlesen …
Wind, Schauer und nen Samstag ganz allein auf dem Rad – was will Mensch mehr?!?
Nachdem ich eine Woche zuvor mit den Amerikanern 256km durch drei Bundesländer fuhr, sollte mein Rekord an Kilometern noch etwas nach oben korrigiert werden. Mein Ziel: Main, Rhein, Nahe, Aar und die nicht zu verachtende Wisper an einem Tag zu überqueren. Dabei streifte ich noch Taunus, Hunsrück (Soonwald) und die Rheinhessische Schweiz und fuhr durch drei gänzlich unterschiedliche Weinbauregionen (Mittelrhein, Nahe und Rheinhessen).
‘Neulich in Frankfurt’ weiterlesen …
645, Samstag der 18.Juli 2009, Sommer, das Wetter hat das nicht mitbekommen. Den ganzen letzten Tag und die Nacht hat es gewittert, geschauert und heftig geweht. Ein Temperatursturz, das Thermometer ist von 30° auf 15°C gesunken. Alles nur ein Traum? Mein Handy klingelt, am anderen Ende der Leitung Nic the Crow “Was geht? In einer Stunde Treffpunkt bei Dir, wir fahren die Runde!” Mit die “Runde” ist eine, in der Woche zuvor ausbaldowerte Tour durch drei Bundesländer gemeint.

’3-Länder-Tour’ weiterlesen …
Nach einem verheißungsvollen Frühling, ein paar angenehmen Tagen zu Anfang des Sommers, scheint der Hochsommer ins Wasser zu fallen. Die Tage vor, während und nach dem Marathontermin sind durch zahlreiche Schauer und Gewitter geprägt. Für das Rennen also perfektes ESK-Wetter und Terrain. Niemand anderes als der berühmt-berüchtigte R. Stelzenacker sollte in diesem Jahr der einzige ESK-Teilnehmer auf der langen Strecke sein. ‘Erbeskopfmarathon 2009 – Schlammschlacht im Hunsrück’ weiterlesen …
Es gibt wenige Franzosen die gerne Fremdsprachen sprechen und noch weniger die gerne Deutsch sprechen. Lediglich in einem Landesteil ist das kein Problem, da dort die Muttersprache ein alemannischer Akzent ist – das Niederelsässisch. Das allein macht natürlich nicht den Reiz aus, eine solche Gegend zu besuchen. Vielmehr sind es die regionalen Spezialitäten, wie das gute Essen, der leckere Wein oder die traumhafte Landschaft. Letztere veranlasste mich nach einem gescheiterten Versuch 2007 endlich das Elsaß zu bereisen. Mehr zur Geschichte des Elsass hier.
Bei Recherchen im Internet findet man einen ausgeschilderten Weg von Wissembourg nach Thann. Eine MTB-Transvogesenroute auf ca. 420km von der nördlichen Grenzstadt Wissembourg bis ins westlich von Mulhouse gelegene Thann. Den “Traversée Massif Vosgien à VTT“, kurzum auch als TMV bezeichnet. Neben einer informativen Website auf französisch, englisch und deutsch, besteht zudem die Möglichkeit den gesamten Reiseführer mit Kartenmaterial in Papierform zu erwerben.
‘Der kleine Peter und die heilige Odilia’ weiterlesen …
IRN Frankfurt. IRN-Reporter Heribert Wattebausch war live in Bimbach beim durch drei Bundesländer führenden Supercup, der 20. Ausgabe des legendären Rhönmarathons. ‘Didi Turgau erfolgreich beim Rhönmarathon’ weiterlesen …
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