[KSGC 2016/17] 2. Lauf in der Wuhlheide

K.S.G.C.
Wieder ein neuer Ort in der Geschichte des Störtebecker Cups! Diesmal sollen nicht ganz so viele Höhenmeter und Pflaster auf dem Programm stehen wie beim letzten Lauf.
Glühwein für alle aber wie immer!

Treffen: Samstag, 10.12.16 um 12:30 Uhr in der Querfeldeinarena Wuhlheide.

[3.12.] Schorfheide im Advent

Am Samstag schauen sich einige Kader den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

 

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:40 am Bahnhof in Angemünde.

Zustieg ist möglich in Gesundbrunnen um 8:36.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[23.11.] Schorfheide im Herbst

Am morgigen Mittwoch schauen sich Toni und Twobeers den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:45 am Bahnhof in Angemünde.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[KSGC 2016/17] 1. Lauf auf der Marienhöhe

K.S.G.C.Nach anfänglichen Unsicherheiten waren Klaus und seine Meute von der Prologveranstaltung auf den Schöneberger Wiesen sehr begeistert. Danke an alle, die sich diesen Spaß gegönnt und mitgemacht haben!
Aber schon am kommenden Samstag wird es ernst! Zum ersten Mal in der Historie landet Klaus‘ Kogge an den Gestaden der südtempelhofer Marienhöhe. Die zahlreichen Auf und Abs werden den Teilnehmern dieses Ausscheidungslaufes alles abverlangen, um dem unerbittlichen Säbel des Klaus Störtebeker so lange wie möglich zu entrinnen. Und nur als Sieger darf sich nennen, wem es vergönnt ist, den Becher mit dem Siegertrunk zu leeren.

Treffen: Samstag, 12.11. um 12:30 auf der Spitze der Marienhöhe.

Skispringen in Bad Freienwalde

Dieser Herbst fühlt sich so kurz an. Eben war es spätsommerlich und noch grün und bald schon ist Winter, kahl und kalt. Der Goldene Herbst mit seiner angenehmen Frische, den buntgefärbten Baumkronen und der tiefstehenden Sonne fand kaum statt. Einen der wenigen Tage dieser Art nutzten Pda und ich für einen Ausflug durch die Märkische Schweiz und ins Bad Freienwalder Massiv. Auf der imposanten Skisprunganlage des WSV Bad Freienwalde fanden die Offenen Brandenburgischen Meisterschaften in der Nordischen Kombination statt.
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[KSGC 2016/17] 04.11. Prolog – Schöneberger Wiesn

Den ganzen September lang hat er sich geziert, der liebe Herr Herbst, aber nun schickt er seine unausweichlichen Vorboten eines langen, kalten Winters: graue, dunkle Tage, lange, kalte Nächte, welke Blätter an den Bäumen und stundenlang anhaltender Nieselregen. Morgens bald schon riecht die frische Luft nach Schnee und zitternd unter fahlen Laternenlicht stehend, sehnt man sich nach einer warm geheizten Stube. Das ist die Jahreszeit, in der der unerbittliche Störtebeker seine Mannen nach draußen peitscht: in den Kampf um die Ehre des Siegesbechers. Und so geht dem altbewährtem Wettstreit auf den grünen Inseln Berlins der Prolog voraus. Ein Kennenlernen im Schein der Laternen, immer anders, immer neu.
Es trifft sich die Meute, Männer wie Frauen, wenn der brave Bürger daheim das Abendmahl bereitet, auf den Schöneberger Wiesen nahe des Gleisdreiecks. Freitag, 04. November, Achtzehnhundert Uhr auf den Schöneberger Wiesen unter der U-Bahnbrücke.

[Parkrennen] Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup: Daten und Orte 2016/17

K.S.G.C.

 

Prolog: 04.11.
1. Lauf: 12.11. – Marienhöhe
2. Lauf: 10.12. – Wuhlheide
3. Lauf: 14.01. – Insulaner
4. Lauf: 11.02. – Volkspark PrenzlBerg o. Parkaue

Harz Hatz

Die Kaderleitung beschloss, dass drei Kader ausreichen um die Ländereien im Osten zu inspizieren. Um unseren Tatendrang nicht auszubremsen schickte man Ampel und mich (Sebfritz) in den West-Harz die Wege freischlagen.

Die geplante Tour

Vorort bemerkte man unseren Überraschungsbesuch und zeigte sich verwundert über die verteilte Kaderaktivität. Sofort versuchte man uns durch einen massiven Einsatz der Wolkenmaschinen und den daraus fallenden Regen zu einer Rückfahrt zu treiben. Der Witterung zum Trotz starteten wir unsere Patrouille.

Nachdem wir den ersten Höhenzug erklommen hatten, stellten wir fest, dass eine fern-optische Inspektion nicht möglich war. Das hieß also alle Wege abfahren!

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Die Hatz um Glatz

Da es mich in der letzten Zeit doch immer wieder in schlesische Gefilde mit ihrer bewegten Geschichte und den noch viel bewegenden Topographien zieht, liegt die Befahrung des Glatzer Schneegebirges und des Adlergebirges nach alter Kadertradition irgendwie nah. Die erste Expedition, welche bereits im Juni von Zittau aufbrach um die Gegend zu sondieren, schien mir zeitlich nicht darstellbar. Somit mußte ein Konzept für eine zackigere Variante her.

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Herbstbeginn 2016

September 2016. Twobeers hat den Wetterbericht für die nächsten Tage gelesen und ruft auf zu einer Tour in die Uckermark. Eigentlich eine sichere Bank, schöne Wege, saubere Seen, unkomplizierte Anreise. Doch wie so viele Aufrufe zuvor ging auch dieser ins Leere. Der Oberst fährt nur noch zur Arbeit, alle anderen bitten um Entschuldigung oder reagieren gar nicht. Ein paar Telefonate später ist mit den Nichtkadern Mod31, Eispickel und Runterrauf der Start auf 9:16 in Templin festgezurrt, die Strecke soll entlang der Seen von Templin, Lychen und Feldberg gehen.

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Türmekegeln oder die Kunst des Weglassens

 

Im Urlaub dieses Jahr kaum zum Radfahren gekommen, auf Arbeit unruhige Zeiten und die Familie macht auch nicht was Sie soll, also wo findet man Ruhe  und ist nur für die eigenen Fehler verantwortlich, allein auf dem Rad.

Das 1000 er Brevet abgebrochen, die unendliche Rundfahrt aus den Augen verloren, keimten im stillen Kämmerlein verwegene Pläne. Was wäre mal mit 1000 km von Turm zu Turm und an Anneke, juriloop, carodame,… vorbeiziehen.

Die Strecke ca. 1.000 km wurde durch noch freie Türme bestimmt.

Zug nach Hannover und los Hildesheim – Bodenwerder – Göttingen – (Mühlhausen) – Bad Kissingen – Würzburg – Lauf – Lappersdorf – Regensburg. Wie kommt man da auf 1000 km. Hier der Plan auf Komoot.  In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich noch Walsrode, Weissenburg und Augsburg im Sinn. Der Geist war da noch willig, man kann auch übermütig dazu sagen.

Übermütig

Übermütig

 

 

 

Morgen in Berlin

Morgen in Berlin

Leer

Leer

Team Stuttgart

Team Stuttgart

ZUG

Zug

Aber erstens kommt es Anders und zweitens wenn man fährt.

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Kreditkartentour 2016 – Der Jean-Paul-Wanderweg

Ich versuche ja jedes Jahr eine Tour mit wenig Gepäck durch für mich neue Gegenden zu fahren. Dieses Jahr bot sich die Chance dafür am letzten Augustwochenende. Die Planungen wurden immer wieder über den Haufen geworfen, ganz neue Ideen kamen ins Spiel. Letztendlich fiel die Entscheidung bei einer kurzen Unterhaltung mit dem Kreuzbuben, er hatte die Strecke, ich den Termin. Wir würden an zwei Tagen den Jean-Paul-Wanderweg in Franken fahren, dazu käme bei mir noch die Anreise nach Leipzig und vielleicht auch noch der Heimweg.

Der Hinweg bei 35° zog sich ziemlich. Morgens mit der Bahn bis Wittenberg, Stadtbesichtigung, ein Stück die Elbe entlang.

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Neu Wege in die alte Heimat – und zurück

Ich fülle mal das Sommerloch und bin so frei ….

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Letztens mußte ich mal wieder an meine Solofahrten von Berlin nach Dresden zurückdenken. Fast 8 Jahre ist es her als ich das letzte mal der B96 und ihren kleinen Schwestern einen Besuch abstattete. Nun bot der Geburtstag meines Vaters an einem Tag unter der Woche gepaart mit ganz passablen Wetterprognosen den konkreten Anlass, die Familie zu beehren und einen Tag auf dem Rad statt im Büro zu verbringen. ‚Neu Wege in die alte Heimat – und zurück‘ weiterlesen …

Sudeten-Cross – Durch 7 Gebirge an 6 Tagen

Seit ich im Winter anno 2006 mit meinem Vater eine zweiwöchige Rucksacktour mit Skiern entlang der polnisch-tschechichen Grenze unternommen hatte, war es ein großer Wunsch von mir, diese Bergländer einmal mit dem Mountainbike abzufahren. In diesem Sommer, zehn Jahre später, sollte es endlich klappen. Der Tourverlauf wurde mittels analogen Kartenwerks und der tschechischen Internetseite mapy.cz im Vorhinein gut durchgeplant. Von der deutsch-polnischen Friedengrenze startend sollte uns unser Weg zum größten Teil auf tschechischem Gebiet durch die Sudeten führen. Auf sechseinhalb Etappen kamen so 425 Kilometer und ziemlich exakt 10.000 Höhenmeter zusammen. Fest stand auch: An- und Abfahrt sollten mit der Eisenbahn vonstatten gehen und übernachten wollten wir zumeist in schönen Bergbauden. Meine Begleiter waren Bigfoot, DerSachse, Frö und pda.
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Rapha Prestige Bohemia

Rapha

Nicht nur der ESK, auch andere Weltmarken definieren Ihren Standpunkt immer wieder aufs Neue. Rapha schickt sich ja schon seit einiger Zeit immer wieder an, moderne Schnitzeljagden durch wunderschöne Ecken dieser Welt zu veranstalten. Rapha Follower Toni scheute daher auch keine Kosten und Mühen und meldete 4 Wagemutig für den erlesenen Ritt durch die böhmischen Gebirgslandschaften an. ‚Rapha Prestige Bohemia‘ weiterlesen …

Die Ersten werden die Letzten sein – der Letzte wird der Erste sein

So lautet mein Motto des diesjährigen Erbeskopfmarathons, Ausgabe 2016. Die 15. Veranstaltung und ich bin zum 13. Mal dabei. Außer mir sind wir mit der Rekordanzahl von sechs Leuten auf der Langstrecke und 2 Fahrern auf der Mitteldistanz vertreten.
Was hat sich alles getan in den letzten 15 Jahren?! Mittlerweile existiert der Nationalpark Hunsrück und die Strecken sind nicht mehr die selben wie früher. Leichter ist es deshalb nicht geworden, im Gegenteil, so hat die Langstrecke diesmal 210 Höhenmeter mehr als noch 2015. Dafür ist das Wetter ähnlich wie bei meiner Premiere 2003.
Team Erbeskopfmarathon 2016

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Ergebnisse von Tanke zu Tanke (und Fotos)

Es war wieder ein toller Abend! Das Bier (vielen Dank an Schultheiss!) eisgekühlt, die Luft lau, kein Regen, die Strecke sauber. Die Streckenposten machten gute Arbeit, die Fahrer gaben ihr bestes, an der EDV muss noch gearbeitet werden. GarminSchorsch hat schon geschrieben. Vielen Dank an alle, die da waren! ‚Ergebnisse von Tanke zu Tanke (und Fotos)‘ weiterlesen …

Berlin(-Wien) Tag und Nacht

Ohmen

Ohmen

Der Countdown ist vorbei. Die letzten 30 Mal hab ich bei meinem Arbeitsweg die Tage bis zum Start auf Strava nach unten gezählt. Nun wird es ernst. Die Idee waberte schon länger in meinem Kopf, nach dem aber Horst im März mit seinen Mannen nach Berlin zur Fahrradschau geradelt sind, steht es fest und damit ich auch ordentlich unter Druck bin, erzähl ich Allen davon. Ich will dieses Jahr mit dem Rad nach Wien zum 3. Mal zur „In Velo Veritas“. Über den Winter wurde ein „neues“ Eddy auf Tourentauglich und trotzdem Retro gepimpt. Es ist ein Corsa Extra in den Teamfarben vom Team Stuttgart der Vorgänger Mannschaft vom Team Telekom. Es gibt nun schon 3 Stück im Bekanntenkreis und ich freu mich auch schon auf HH-B dieses Jahr. Vielleicht gibt es ja ein Teamtreffen. Aber das ist die Zukunft und ich will ja von den Torturen der Vergangenheit berichten. Es gab Anfangs drei Startwillige, doch nur Opi und Toni wollen es wagen, also gibt es Geheimtreffen zur Strecken-, Gepäck- und Technikwahl. Es wird an der Form gefeilt und ich mach mit und ohne Opi einige Testfahrten. Die letzten Tage wurde immer wieder auf den Wetterbericht geschaut. Da im ganzen Land Unwetter niedergingen war die Klamottenfrage ungewiss und ein leichtes Mimimi machte sich breit. Die Zeit verging wie im Flug und nun war er da – der 9.Juni 2016. Der Bekanntenkreis und das Forum durften Live dabei sein, denn ich hatte mir zur Sicherheit noch einen SPOT Gen3 geholt und somit konnte der geneigte Internetnutzer jederzeit sehen wo wir waren.

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Der längste Tag – InVeloVeritas 2016

the hateful 5

the hateful 5

Zum vierten Mal fand in diesem Jahr die InVeloVeritas im Weinviertel nördlich von Wien statt. Von Anfang an stellt der ESK Teilnehmer auf der Langstrecke, auch dieses Jahr waren wir dabei. Zur Berliner Fahrradschau im März kam unser Freund und Veranstalter der InVeloVeritas, der Watzl Horst mit einigen Begleitern nach Berlin, per Rad. Das ermutigte Toni zu einem waghalsigen Plan: die Anreise nach Wien per Rad. Nun waren wir vor drei Jahren schon mal nach der IVV per Rad nach Prag gefahren, doch dafür nahmen wir uns zwei Tage und eine Übernachtung Zeit. Toni dagegen wollte die ganze Strecke nonstop abfahren. ‚Der längste Tag – InVeloVeritas 2016‘ weiterlesen …

Von Tanke zu Tanke VII

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚Von Tanke zu Tanke VII‘ weiterlesen …

[Harzsturm 2016 – Tag 3] Zur Quelle der Weißen Elster

Wie schafft man eigentlich eine geographisch-historische Verlinkung zwischen dem 6310m hohen Chimborazo in Ecuador und der Quelle der Weißen Elster im tschechischen Elstergebirge (Halštrovské Hory)? Die Auflösung folgt…
In diesem Jahr gastierte der Eisenschweinkader im thüringisch-sächsischen Vogtland. Jedoch nicht im sächsischen Limbach-Oberfrohna, sondern eben im vogtländischen „Limbach Ohnefrohna“. Dieses Limbach liegt eingebettet in einer sanften Mittelgebirgslandschaft, welche jedoch immer wieder von tiefen Tälern mit steilen Hängen eingeschnitten wird. Zu nennen wären da unter anderem die Göltzsch mit der berühnten Göltzschtalbrücke oder auch die Weiße Elster, an deren Ufer sich Weltstädte wie Oelsnitz, Plauen und Greiz ausbreiten. Eben wegen dieser vielen Täler und Flußläufe wartet das Vogtland, trotz der eher geringen Höhen, auch für ambitionierte Mountainbiker mit schönen und technisch anspruchsvollen Strecken auf. ‚[Harzsturm 2016 – Tag 3] Zur Quelle der Weißen Elster‘ weiterlesen …

3 kleine Italiener

Gestern war es soweit: das vor einigen Tagen angekommene neue Colnago von Peter wurde erstmals in einer Gruppe ausgefahren. Acke und Konni standen auch mit ihren Colnagos am Start, Twobeers hat zwar noch einen Rahmen im Keller (siehe
30 Jahre A Broken Frame), doch fahrbar ist es nicht. Aber Colnago-Socken waren im Schrank und wegen des gerade stattfindenen Giros kam noch ein rosa Leibchen dazu.
‚3 kleine Italiener‘ weiterlesen …

Kontrollfahrten an Ost- und Westflanke

Waren die Kader vor einer Woche noch in großer Formation an den nördlichen Grenzen der bekannte welt, wurden an diesem Samstag die Ost- und Westflanke gesichert. Eine Aufteilung der Truppe war dazu nötig, der Oberst führte seine Truppe (Pda und der Sachse) durch die Mittelgebirgszüge des Harzes.


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Heringsschwarm 2016

Die alljährlich Primavera ist Geschichte und hielt dieses Jahr ein Novum bereit: 3 Fahrer machten sich nach einem erfrischendem Bad im Meer und ein paar Fischbrötchen direkt wieder auf den Rückweg per Rad. Die Streber waren kurz nach 3:00 in der Früh wieder wohlbehalten zurück, die Normalsterblichen schon ein paar Stunden früher….

Außerdem waren von 15 Fahrern 5 auf Stahlrädern unterwegs, das Rahmenmaterial ist also im Kommen und der Eisenschweinkader machte seinem Namen alle Ehre.

Hölle, Hölle, Hölle

Hölle, Hölle, Hölle,
geht es mir immer wieder durch den Kopf. Es ist 4:30 Uhr und der Wecker reißt mich unsanft aus den Träumen. Mit dem Sachsen und Ampel geht es heut auf die Piste nach Halle. Das Rad ist vorbereitet.

Es soll Aua geben. Die Profis werden sich heute in Frankreich die Kante geben, wir machen das im wilden Osten. ‚Hölle, Hölle, Hölle‘ weiterlesen …