Kuchentour II – Die Eierschecke

Eierschecke wie wikipedia.org sie kennt

So wie der Weißwurstäquator im Süden, gibt es zwischen Brandenburg und Sachsen eine unsichtbare Grenze, hinter der Backwaren wieder zu schmecken beginnen. Doch eigentlich versuche ich alle Jahre wieder, den Kader mit meiner Vorliebe für im Gefälle verlegten Asphalt mit diversen Kuchentests ins Gebirge zu locken. Im Besonderen stand diesmal die Eierschecke im Zentrum des Interresses.

 

Da dem ein oder anderem Kader schon zwischen den Domen der Mund wässrig gemacht wurde standen sage und schreibe 9 (in Worten neun) Kader an einem Mittwoch früh um 9.30 im Schatten der Dresdener Yenidze und schmierten Sonnencrem in dicken Schichten auf die Alabaster. Nach zehn Stadtkilometern und der Sozialstudie in ‚Frei’tal wurde der erste Scheckentest rechts liegengelassen. Zu groß war die morgentliche Aufregung ob der anstehenden Prüfungen.

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Von Tanke zu Tanke 2015 – Ergebnisse

„Zeitfahren ist eine wunderschöne Sache – wenn man anderen dabei zusehen darf.“ Dirk de Wolf

Danke an alle für diesen schönen Abend, besonderer Dank an die Streckenposten, die diese Geschwindigkeiten möglich machten, Dank an die Schultheiss-Brauerei für das Bier, Dank an Toni für die Getränke und an Rifli für die Zeitnahme und das Eis. Unser Kneiperpaar S-Punkt & Jockel sollten sich Gedanken über eine berufliche Neuorientierung machen!

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[18. Juni 2015] Von Tanke zu Tanke VI

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚[18. Juni 2015] Von Tanke zu Tanke VI‘ weiterlesen …

Das Berliner Radsporträtsel

Am 18. Juni findet wieder das Paarzeitfahren „Von Tanke zu Tanke“ statt. In welcher Beziehung stehen die beiden gezeigten Personen zu diesem Rennen?

Als Preis für die richtige Antwort gibts ein Schultheiss nach dem Paarzeitfahren!

Twobeers

Von Dom zu Dom – eine Tour zwischen den unterschätztesten Weinbaugebieten Deutschlands

September 2014: Toni und Twobeers genießen ihren Spätsommertraum und können wegen der Abfahrt des Zuges die Landschaft um Naumburg nur durcheilen, beschließen aber eine weitere Fahrt in diese Gegend. Da die InVeloVeritas 2015 auch nicht besucht werden kann, entsteht der Plan, von Naumburg nach Meißen zu fahren, von Dom zu Dom, von Saale-Unstrut zur Elbe. Der Kreuzbube ist begeistert von der Idee und erkundet die Strecke, als Termin wird rechtzeitig der 1.Mai festgelegt (langsfristige Planung sichert gutes Wetter). ‚Von Dom zu Dom – eine Tour zwischen den unterschätztesten Weinbaugebieten Deutschlands‘ weiterlesen …

Auf die Seelower Höhen

Derzeit jähren sich wieder runde Gedenktage den Zweiten Weltkrieg betreffend. Am 8. Mai ist ja bekanntlich der Tag des Endes des Krieges und der Befreiung vom Hitler-Faschismus. Doch bevor die sowjetischen Rotarmisten Berlin erreichten, mussten sie erst einmal die Oder überqueren. Die große Niederung des Oderbruch war versumpft (Schleusen wurden von den Deutschen geöffnet) und an den Seelower Höhen, hier muss man vom Oderbruch her 50 steile Höhenmeter überwinden, wurden starke Verteidigungslinien errichtet. Vom 16.4.45 an dauerte die letzte große Schlacht vor Berlin ganze vier Tage, obwohl die Rotarmisten mit 1 Millionen Soldaten (!!) deutlich in der Übermacht waren (gegen 120.000 Deutsche).
Zum 70. Jahrestag dieser Schlacht gedachte ich eine Radtour in diese Gegend zu unternehmen, da ich selber noch nicht an diesem geschichtsträchtigen Ort gewesen bin. Jockel, Frö und Moargus begleiteten mich. ‚Auf die Seelower Höhen‘ weiterlesen …

[1.5.] von Dom zu Dom

Der 1. Mai, der internationale Kampftag der arbeitenden Massen, wird in diesem Jahr für die körperliche Ertüchtigung und die geistige Erbauung genutzt. Treff ist um 9:00 bei der einen schönen Frau, Ziel am späten Nachmittag bei der nächsten. Gefahren wird gemächlich mit chromblitzenden Stahlrädern auf -größtenteils- Flüsterasphalt, der sich ca. 180km an Flüssen entlangschlängelt. Unterwegs werden zwei Gasthäuser bzw. Biergärten angefahren, wo sich die Mitfahrer laben können. Am Start und Ziel sollte es einen Tropfen von den umliegenden Rebhängen geben.

Wer mitkommen möchte, einfach melden.

Start:

(Foto: F.Boxler)

Ziel:

Foto: Weinhold

Frühsport mit dem ESK

Weil der ESK meist schon bei Sonnenaufgang unterwegs ist, sieht man die Kader so selten….

Das Berliner Radsporträtsel

Und mal wieder ein Rätsel: wann gab es den knappsten Zieleinlauf in der Gesamtwertung der Tour de France und wer waren die platzierten Fahrer? Nicht berücksichtigt werden Zeitbonifikationen.

Dem Einsender der richtigen Antwort winkt wieder ein Schultheiss. ‚Das Berliner Radsporträtsel‘ weiterlesen …

Ode an die Straße

Ode an die Straße

Vorab: bitte die Begleitmusik hier: https://www.youtube.com/watch?v=iUKYeXml8Q0 öffnen.

StraßenOde

Sonne glänzet in verchromten Speichen
Sonnenbebrilltes Auge schweift übers weite Feld
Blauer Himmel überspannt märkische Weite
Rücken parallel zum klassisch geraden Oberrohr
Tiefer Lenkerbogen schmiegt sich an taube aber weiß beschuhte Hand
Wind brüllt (von vorn), läßt fade Oberschenkel brennen
Rad fährt effizient – kein Wippen, kein Federn!

Vorbei die Zeit im finstren Tann, vergessen Schlamm, Wurzeln, Dreck und Fichteneinöde!

Oh Sonne, oh Asphalt – ich liebe Dich!

[KSGC 2014/15] 4. Lauf – Das Große Finale

K.S.G.C. Auf zum letzten Gefecht! Der finale Lauf der diesjährigen Parksaison bringt zugleich die Entscheidung in der Gesamtwertung. Wessen Köpfe rollen werden und wer sein Haupt behaupten kann, wird also diesen Samstag entschieden. Nahe der Hafenanlagen am großen Berliner Strom, mitten in der grünen Hölle des Treptower Park, wird die Hatz um Sieg und Niederlage entschieden werden. Um durstige Kehlen, knurrende Mägen wird sich gesorgt, auch um Sonnenschein und scharf geschliffene Säbel kümmert sich Stoertebeker persönlich.
Nach der Schlacht trifft sich die Meute direkt um die Ecke im „Idyll“, Karpfenteichstraße 18.

Ort: Karpfenteich im Treptower Park (Karte siehe unten)
Zeit: 14.02. 12:30
Karte: ‚[KSGC 2014/15] 4. Lauf – Das Große Finale‘ weiterlesen …

Der ESK auf dem Prüfstand

Immer wieder gibt es Diskussionen, beliebte Orte dafür sind Ausschankstätten, in denen Fragen erörtert werden wie
„Welcher Antrieb ist der beste? 3*9, 2*10, 1*11″
„Welche Reifen- und Laufradgröße ist fahrbar, welche nicht?“
„Braucht der Mensch Federweg und wenn ja, wieviel?“
„Stimmt es wirklich, dass man 30% Steigung auf dem großen Blatt fahren kann?“ ‚Der ESK auf dem Prüfstand‘ weiterlesen …

Krücke und der Sportpalast

Reinhold Franz Habisch wurde 1889 geboren, am Straußberger Platz. Kein gutes Pflaster damals. Das Fahrrad begann zu dieser Zeit seinen Siegeszug, erstmals wurden Rennen ausgetragen, Tausende säumten die Strasse beim ersten „Rund um Berlin“ 1896. Diesem Sog konnte sich auch der junge Reinhold nicht entziehen, auch er wollte ein gefeierter Held wie Josef Fischer werden, der 1896 die Premiere von Pairs-Roubaix gewann. Er besorgte sich ein Rad und trainierte, meist im Nudeltopp von Treptow (heute steht da ein Mediamarkt). Doch 1905, Walter Rütt nahm gerade an seinem ersten 6-Tage-Rennen im Madison Square Garden teil, hatte der 16-jährige Habisch einen Unfall. Noch schnell vor der Straßenbahn rum wollte er auf dem Rad, stürzte auf der schmierigen Fahrbahn und wurde von der Bahn überfahren. Das linke Bein blieb wegen der durchtrennten Sehnen unbeweglich, die Radsportkarriere musste er anderen überlassen.
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[KSGC 14/15] 3. Lauf am 10.01 – Parkaue

Der Schlachtruf „Gottes Freund und aller Welt Feind“ macht die Runde überall im Lande. Blut und Schweiß vom letzten großen Kampf waren noch nicht auf den Planken getrocknet, da läßt Klaus die Segel setzen und die Bunte Kuh läuft wieder zur Kaperfahrt aus. Weder Wind und Wetter noch Simon von Utrecht können Störtebeker und seine Likedeelern stoppen.

KSGC

Wer traut sich mit dem grausamen Klaus auf große Kaperfahrt zu gehen? Nehmt euren Mut zusammen, stürzt euch ins Getümmel! 

Treffpunkt: Saterdag, 10.01 um 12:30 Uhr in der Parkaue (Lichtenberg)

Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier

Zahlenspiel, fragt sich jeder nur ob Platz 12 oder 14.
Fragt sich gleich jeder: wo, bei? In Hamburg und Umfeld läuft heute keine Seelentherapie CX.
Aber in Fürth. Das ist da, wo alles begann. 30 Stuckies galten als lebensgefährlich und cabuum diente als Treibstoff. Maschinen hießen noch naturnah, z.b. Adler und nicht stevens, ridley oder scott. ‚Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier‘ weiterlesen …

[KSGC 2014/2015] – 2.Lauf Volkspark Mariendorf

Die erste Beute ist gemacht, doch der Hunger nach Duellen noch lange nicht gestillt. Die Bunte Kuh geht   neuerlich in südlichen Gewässern vor Anker. Zur Mittagsstunde erklingt die Glocke der Schlacht in den Gestaden des Volksparks Mariendorf. So kommt zahlreich um die Besten an Kurbel und Becher zu küren.

 

Zeit: Samstag 13.12.2014, 12.30Uhr

Treffpunkthttp://goo.gl/maps/UBRPL

Wertung

Tour Of Death And Darkness And No Return!

Sonntag, Totensonntag im Jahr 2014. DerSachse will die Mannen um sich scharen, um sie ins untere Odertal bis nach Stettin zu führen. Leider fahren an diesem Tag aber keine Züge in diese Richtung – die Lokführer tragen keine Schuld daran -, Stettin muß also warten. Doch der Fläming und seine Burgen werden jedes Jahr zur kalten Jahreszeit einer Inspektion unterzogen, eine schöne Alternative. Und Tonis erste Ausfahrt nach der langen Verletzungspause.
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Berliner Radsport Rätsel

In Charlottenburg wird gebaut. Das ist nicht neu, meist bemerkt man es nur, wenn eine Straße gesperrt ist oder etwas gewohntes plötzlich verschwunden ist. So wie an der Ecke Leibniz und Mommsenstr, wo plötzlich eine Brache entstanden ist.

Doch was hat das mit dem Berliner Radsport zu tun?

Für die richtige Antwort gibts ein Schultheiss.

KSGC – Wertung 1. Lauf 2014/2015

Trefflichens Wetter und eine anspruchsvolle Strecke warteten auf die Starter, von denen sich ein Großteil erst am Vorabend an Unmengen Bier gelabt hatten. Der spätere Sieger fuhr sich auf der Einführungsrunde platt, die anderen Starter waren so fair, den Start für die Schlauchreparatur zu verschieben. Jasper wußte also, wo die böse Kante ist, die noch viele weitere Schlangenbisse verteilen sollte.

Vielen Dank allen Teilnehmern, vielleicht könnte mal etwas Bildmaterial eingesendet werden….

Wertung

Bilder

[KSGC 14/15] 1. Lauf am 8.11.

K.S.G.C. Die rege Beteiligung beim Prolog zum Stoertebeker-Cup macht Lust auf mehr. An diesem Samstag schon gibt es für alle Heldinnen und Helden die erste richtige Chance auf den Kampf um den Siegerbecher. Also erscheint zahlreich zum ersten Lauf des Winters! Austragungspunkt für das Gerangel der wilden Meute ist die höchste Höhe in den Rehbergen des gleichnamigen Volksparks. Schlagt euch durch in den nordwestlichen Zipfel auf das kleine Plateau im Rücken der Freilichtbühne. Scharfer Start ist um 13 Uhr, kommt aber besser eine halbe Stunde früher.
Ort: Volkspark Rehberge (Karte siehe unten)
Zeit: 8.11. 12:30
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KSGC-Prolog: Second Price!

War das ein Spektakel! Der letzte Freitag im Oktober, rechtzeitig wird es kühl, so daß das Bier Trinktemperatur hat. Es wird rechtzeitig dunkel, im die Strecke beleuchten zu können. Und die Organisatoren halten ihren Plan lange genug geheim, daß keiner trainieren kann.

Das Rennen war wieder ein Uphill, Mann gegen Mann. Alles bekannt, denkt der Leser, doch nein. Nicht der erste wird Sieger, sondern der zweite, der langsamere. Was sich einfach liest und anhört, wird anstrengend, wenn man es probiert. Der Anstieg hat knapp 30%, die Länge der Strecke hat 25m. Die Fahrer dürfen ihre markierten Spuren nicht verlassen, müssen die ganze Zeit bergauf rollen und die Füße müssen auf den Pedalen bleiben.

So viele Stürze gab es noch nie, die Notiz des Schiedsrichters „DNF“ auf dem Berichtsbogen war mehr als einmal zu lesen….

Nach einer Stunde war der Sieger ermittelt, „Daniel’s Bistro“ (die Schreibweise ist nicht von mir) wurde geentert und der Sieger gefeiert. Beim nächsten Lauf wird der Schweiß wieder fließen.

Dank und Gruß an alle Teilnehmer!

Wertung

Nächster Termin: 08. November im Volkspark Rehberge

[KSGC 2014/15] Prolog am 24.10.

K.S.G.C. Passend zu den ersten Herbstwinden, den welken Blättern und dem unerbittlichen Einzug der kalten Jahreszeit, lädt der ESK zur Auftaktveranstaltung des Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cups. Der Prolog zur Parkserie wird nicht nur wieder ganz anders als die üblichen monatlichen Winterläufe, er wird das genaue Gegenteil. Mehr sei nicht verraten. Außer, dass es natürlich einen Sieger geben wird, so er denn den Becher zu stürzen vermag. Treffen werden wir uns nach getaner Wochenarbeit diesen Freitag zu Sonnenuntergang beim sechsten Glockenschlag an den steilen Klippen der Oderbruchkippe. Also denkt an ausreichende Beleuchtung und vielleicht auch das eine oder andere kühle Blonde, so man denn eine Weile zuschauen mag. Danach geht es, wie gewohnt, in die nahgelegende Kolonie in das Gasthaus Zur Laube um die Ecke ganz ans Ende der Kniprodestraße zu Daniels Bistro zu Speis und Trank.
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Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch

„Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch“ von Joseph Beuys (Foto von MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main) – Von PDa umgedeutet und mit veloaphinem Bezug versehen:

„Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch“

Nun, der erfahrende Tourenteilnehmer kennt das Los: der hinterher Hechelnde muß fehlende Kondition ständig durch wohl dosierte Überschreitung der eigenen Fahrtechnikfähigkeiten ausgleichen. Entgegenschlagende Äste, aufgewirbelte Stöcke, 29er/26er inkompatible Spurrillen und immitierter Lavendelgeruch vom Discounterweichspühler tun ihr übriges, das Überleben im Gruppeto zur Hölle zu machen. Einen Vorteil gibt es jedoch: die genaueste Beobachtung der Fahrbewegungen und Fluchlaute des Verrausfahrenden verschaffen dem Verfolger wertvolles a priori Wissen über die zu erwartendes Streckenbeschaffenheit.
Und so kam es, dass auf einer zügigen Abfahrt ins Blumenthal der Oberst seine Fahrt vor einem Schlammloch verlangsamte, haderte und dann sein Hochrad sorgsam durchsteuerte, um dann anzuhalten. So jedenfalls, sah es von hinten aus. Angeflogen und von der Nähe aus, entpuppte sich das Schlammloch als eine unscheinbare Pfütze ohne Aussicht auf Einordnung in eine Trailkategorie. Hmm, dachte ich mir so. Dazu noch Jockels Ruf „Achtung Hirsch“. Passte auch irgendwie grad gar nicht so in meine Waldträumerei.
Plötzlich: HIRSCH von links. Das Ries’N’ding brach auf einmal in 2m Höhe kurz vor mir aus dem Busch. Bestimmt 5m lang. Ehrlich. Schreck. Vorderrad weg. Einschlag Schulter Schädel = Sternchen. Von anderem Rotwild hab ich nix mehr gesehn.

Geschichten aus dem Pfälzer Wald

Fünf Jahre ist es her, da bereiste ich den westlichen Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservats Pfälzer Wald – Nordvogesen. Nun wollte ich mir endlich einmal die oftmals hochgelobten Trails des Pfälzer Waldes live und in Farbe anschauen. Altweibersommer ist für Ende September, Anfang Oktober vorhergesagt, Rucksack gepackt und ab zum Bahnhof. Von Frankfurt erreicht man die Einstiegsbahnhöfe in knapp zwei Stunden mit RE und S-Bahn.
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[KSGC 2014/2015] Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup – Termine

K.S.G.C. Auch in diesem Jahr soll die kalte Jahreszeit genutzt werden, um die städtischen Grünanlagen Berlins zu entern und die, über unsere Grenzen hinaus bekannte, wilde Hatz abzuhalten. Dem Sieger soll die Ehre gebühren den Becher zu stürzen.

 

Prolog: Freitag, 24. Oktober
1. Lauf: Samstag, 08. November
2. Lauf: Samstag, 13. Dezember
3. Lauf: Samstag, 10. Januar
4. Lauf: Samstag, 14. Februar