Frühsport mit dem ESK

Weil der ESK meist schon bei Sonnenaufgang unterwegs ist, sieht man die Kader so selten….

Das Berliner Radsporträtsel

Und mal wieder ein Rätsel: wann gab es den knappsten Zieleinlauf in der Gesamtwertung der Tour de France und wer waren die platzierten Fahrer? Nicht berücksichtigt werden Zeitbonifikationen.

Dem Einsender der richtigen Antwort winkt wieder ein Schultheiss. ‘Das Berliner Radsporträtsel’ weiterlesen …

Ode an die Straße

Ode an die Straße

Vorab: bitte die Begleitmusik hier: https://www.youtube.com/watch?v=iUKYeXml8Q0 öffnen.

StraßenOde

Sonne glänzet in verchromten Speichen
Sonnenbebrilltes Auge schweift übers weite Feld
Blauer Himmel überspannt märkische Weite
Rücken parallel zum klassisch geraden Oberrohr
Tiefer Lenkerbogen schmiegt sich an taube aber weiß beschuhte Hand
Wind brüllt (von vorn), läßt fade Oberschenkel brennen
Rad fährt effizient – kein Wippen, kein Federn!

Vorbei die Zeit im finstren Tann, vergessen Schlamm, Wurzeln, Dreck und Fichteneinöde!

Oh Sonne, oh Asphalt – ich liebe Dich!

[KSGC 2014/15] 4. Lauf – Das Große Finale

K.S.G.C. Auf zum letzten Gefecht! Der finale Lauf der diesjährigen Parksaison bringt zugleich die Entscheidung in der Gesamtwertung. Wessen Köpfe rollen werden und wer sein Haupt behaupten kann, wird also diesen Samstag entschieden. Nahe der Hafenanlagen am großen Berliner Strom, mitten in der grünen Hölle des Treptower Park, wird die Hatz um Sieg und Niederlage entschieden werden. Um durstige Kehlen, knurrende Mägen wird sich gesorgt, auch um Sonnenschein und scharf geschliffene Säbel kümmert sich Stoertebeker persönlich.
Nach der Schlacht trifft sich die Meute direkt um die Ecke im “Idyll”, Karpfenteichstraße 18.

Ort: Karpfenteich im Treptower Park (Karte siehe unten)
Zeit: 14.02. 12:30
Karte: ‘[KSGC 2014/15] 4. Lauf – Das Große Finale’ weiterlesen …

Der ESK auf dem Prüfstand

Immer wieder gibt es Diskussionen, beliebte Orte dafür sind Ausschankstätten, in denen Fragen erörtert werden wie
“Welcher Antrieb ist der beste? 3*9, 2*10, 1*11″
“Welche Reifen- und Laufradgröße ist fahrbar, welche nicht?”
“Braucht der Mensch Federweg und wenn ja, wieviel?”
“Stimmt es wirklich, dass man 30% Steigung auf dem großen Blatt fahren kann?” ‘Der ESK auf dem Prüfstand’ weiterlesen …

Krücke und der Sportpalast

Reinhold Franz Habisch wurde 1889 geboren, am Straußberger Platz. Kein gutes Pflaster damals. Das Fahrrad begann zu dieser Zeit seinen Siegeszug, erstmals wurden Rennen ausgetragen, Tausende säumten die Strasse beim ersten “Rund um Berlin” 1896. Diesem Sog konnte sich auch der junge Reinhold nicht entziehen, auch er wollte ein gefeierter Held wie Josef Fischer werden, der 1896 die Premiere von Pairs-Roubaix gewann. Er besorgte sich ein Rad und trainierte, meist im Nudeltopp von Treptow (heute steht da ein Mediamarkt). Doch 1905, Walter Rütt nahm gerade an seinem ersten 6-Tage-Rennen im Madison Square Garden teil, hatte der 16-jährige Habisch einen Unfall. Noch schnell vor der Straßenbahn rum wollte er auf dem Rad, stürzte auf der schmierigen Fahrbahn und wurde von der Bahn überfahren. Das linke Bein blieb wegen der durchtrennten Sehnen unbeweglich, die Radsportkarriere musste er anderen überlassen.
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[KSGC 14/15] 3. Lauf am 10.01 – Parkaue

Der Schlachtruf “Gottes Freund und aller Welt Feind“ macht die Runde überall im Lande. Blut und Schweiß vom letzten großen Kampf waren noch nicht auf den Planken getrocknet, da läßt Klaus die Segel setzen und die Bunte Kuh läuft wieder zur Kaperfahrt aus. Weder Wind und Wetter noch Simon von Utrecht können Störtebeker und seine Likedeelern stoppen.

KSGC

Wer traut sich mit dem grausamen Klaus auf große Kaperfahrt zu gehen? Nehmt euren Mut zusammen, stürzt euch ins Getümmel! 

Treffpunkt: Saterdag, 10.01 um 12:30 Uhr in der Parkaue (Lichtenberg)

Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier

Zahlenspiel, fragt sich jeder nur ob Platz 12 oder 14.
Fragt sich gleich jeder: wo, bei? In Hamburg und Umfeld läuft heute keine Seelentherapie CX.
Aber in Fürth. Das ist da, wo alles begann. 30 Stuckies galten als lebensgefährlich und cabuum diente als Treibstoff. Maschinen hießen noch naturnah, z.b. Adler und nicht stevens, ridley oder scott. ‘Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier’ weiterlesen …

[KSGC 2014/2015] – 2.Lauf Volkspark Mariendorf

Die erste Beute ist gemacht, doch der Hunger nach Duellen noch lange nicht gestillt. Die Bunte Kuh geht   neuerlich in südlichen Gewässern vor Anker. Zur Mittagsstunde erklingt die Glocke der Schlacht in den Gestaden des Volksparks Mariendorf. So kommt zahlreich um die Besten an Kurbel und Becher zu küren.

 

Zeit: Samstag 13.12.2014, 12.30Uhr

Treffpunkthttp://goo.gl/maps/UBRPL

Wertung

Tour Of Death And Darkness And No Return!

Sonntag, Totensonntag im Jahr 2014. DerSachse will die Mannen um sich scharen, um sie ins untere Odertal bis nach Stettin zu führen. Leider fahren an diesem Tag aber keine Züge in diese Richtung – die Lokführer tragen keine Schuld daran -, Stettin muß also warten. Doch der Fläming und seine Burgen werden jedes Jahr zur kalten Jahreszeit einer Inspektion unterzogen, eine schöne Alternative. Und Tonis erste Ausfahrt nach der langen Verletzungspause.
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Berliner Radsport Rätsel

In Charlottenburg wird gebaut. Das ist nicht neu, meist bemerkt man es nur, wenn eine Straße gesperrt ist oder etwas gewohntes plötzlich verschwunden ist. So wie an der Ecke Leibniz und Mommsenstr, wo plötzlich eine Brache entstanden ist.

Doch was hat das mit dem Berliner Radsport zu tun?

Für die richtige Antwort gibts ein Schultheiss.

KSGC – Wertung 1. Lauf 2014/2015

Trefflichens Wetter und eine anspruchsvolle Strecke warteten auf die Starter, von denen sich ein Großteil erst am Vorabend an Unmengen Bier gelabt hatten. Der spätere Sieger fuhr sich auf der Einführungsrunde platt, die anderen Starter waren so fair, den Start für die Schlauchreparatur zu verschieben. Jasper wußte also, wo die böse Kante ist, die noch viele weitere Schlangenbisse verteilen sollte.

Vielen Dank allen Teilnehmern, vielleicht könnte mal etwas Bildmaterial eingesendet werden….

Wertung

Bilder

[KSGC 14/15] 1. Lauf am 8.11.

K.S.G.C. Die rege Beteiligung beim Prolog zum Stoertebeker-Cup macht Lust auf mehr. An diesem Samstag schon gibt es für alle Heldinnen und Helden die erste richtige Chance auf den Kampf um den Siegerbecher. Also erscheint zahlreich zum ersten Lauf des Winters! Austragungspunkt für das Gerangel der wilden Meute ist die höchste Höhe in den Rehbergen des gleichnamigen Volksparks. Schlagt euch durch in den nordwestlichen Zipfel auf das kleine Plateau im Rücken der Freilichtbühne. Scharfer Start ist um 13 Uhr, kommt aber besser eine halbe Stunde früher.
Ort: Volkspark Rehberge (Karte siehe unten)
Zeit: 8.11. 12:30
Karte: ‘[KSGC 14/15] 1. Lauf am 8.11.’ weiterlesen …

KSGC-Prolog: Second Price!

War das ein Spektakel! Der letzte Freitag im Oktober, rechtzeitig wird es kühl, so daß das Bier Trinktemperatur hat. Es wird rechtzeitig dunkel, im die Strecke beleuchten zu können. Und die Organisatoren halten ihren Plan lange genug geheim, daß keiner trainieren kann.

Das Rennen war wieder ein Uphill, Mann gegen Mann. Alles bekannt, denkt der Leser, doch nein. Nicht der erste wird Sieger, sondern der zweite, der langsamere. Was sich einfach liest und anhört, wird anstrengend, wenn man es probiert. Der Anstieg hat knapp 30%, die Länge der Strecke hat 25m. Die Fahrer dürfen ihre markierten Spuren nicht verlassen, müssen die ganze Zeit bergauf rollen und die Füße müssen auf den Pedalen bleiben.

So viele Stürze gab es noch nie, die Notiz des Schiedsrichters “DNF” auf dem Berichtsbogen war mehr als einmal zu lesen….

Nach einer Stunde war der Sieger ermittelt, “Daniel’s Bistro” (die Schreibweise ist nicht von mir) wurde geentert und der Sieger gefeiert. Beim nächsten Lauf wird der Schweiß wieder fließen.

Dank und Gruß an alle Teilnehmer!

Wertung

Nächster Termin: 08. November im Volkspark Rehberge

[KSGC 2014/15] Prolog am 24.10.

K.S.G.C. Passend zu den ersten Herbstwinden, den welken Blättern und dem unerbittlichen Einzug der kalten Jahreszeit, lädt der ESK zur Auftaktveranstaltung des Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cups. Der Prolog zur Parkserie wird nicht nur wieder ganz anders als die üblichen monatlichen Winterläufe, er wird das genaue Gegenteil. Mehr sei nicht verraten. Außer, dass es natürlich einen Sieger geben wird, so er denn den Becher zu stürzen vermag. Treffen werden wir uns nach getaner Wochenarbeit diesen Freitag zu Sonnenuntergang beim sechsten Glockenschlag an den steilen Klippen der Oderbruchkippe. Also denkt an ausreichende Beleuchtung und vielleicht auch das eine oder andere kühle Blonde, so man denn eine Weile zuschauen mag. Danach geht es, wie gewohnt, in die nahgelegende Kolonie in das Gasthaus Zur Laube um die Ecke ganz ans Ende der Kniprodestraße zu Daniels Bistro zu Speis und Trank.
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Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch

“Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch” von Joseph Beuys (Foto von MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main) – Von PDa umgedeutet und mit veloaphinem Bezug versehen:

“Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch”

Nun, der erfahrende Tourenteilnehmer kennt das Los: der hinterher Hechelnde muß fehlende Kondition ständig durch wohl dosierte Überschreitung der eigenen Fahrtechnikfähigkeiten ausgleichen. Entgegenschlagende Äste, aufgewirbelte Stöcke, 29er/26er inkompatible Spurrillen und immitierter Lavendelgeruch vom Discounterweichspühler tun ihr übriges, das Überleben im Gruppeto zur Hölle zu machen. Einen Vorteil gibt es jedoch: die genaueste Beobachtung der Fahrbewegungen und Fluchlaute des Verrausfahrenden verschaffen dem Verfolger wertvolles a priori Wissen über die zu erwartendes Streckenbeschaffenheit.
Und so kam es, dass auf einer zügigen Abfahrt ins Blumenthal der Oberst seine Fahrt vor einem Schlammloch verlangsamte, haderte und dann sein Hochrad sorgsam durchsteuerte, um dann anzuhalten. So jedenfalls, sah es von hinten aus. Angeflogen und von der Nähe aus, entpuppte sich das Schlammloch als eine unscheinbare Pfütze ohne Aussicht auf Einordnung in eine Trailkategorie. Hmm, dachte ich mir so. Dazu noch Jockels Ruf “Achtung Hirsch”. Passte auch irgendwie grad gar nicht so in meine Waldträumerei.
Plötzlich: HIRSCH von links. Das Ries’N’ding brach auf einmal in 2m Höhe kurz vor mir aus dem Busch. Bestimmt 5m lang. Ehrlich. Schreck. Vorderrad weg. Einschlag Schulter Schädel = Sternchen. Von anderem Rotwild hab ich nix mehr gesehn.

Geschichten aus dem Pfälzer Wald

Fünf Jahre ist es her, da bereiste ich den westlichen Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservats Pfälzer Wald – Nordvogesen. Nun wollte ich mir endlich einmal die oftmals hochgelobten Trails des Pfälzer Waldes live und in Farbe anschauen. Altweibersommer ist für Ende September, Anfang Oktober vorhergesagt, Rucksack gepackt und ab zum Bahnhof. Von Frankfurt erreicht man die Einstiegsbahnhöfe in knapp zwei Stunden mit RE und S-Bahn.
Mountainbikepark Pfälzer Wald ‘Geschichten aus dem Pfälzer Wald’ weiterlesen …

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[KSGC 2014/2015] Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup – Termine

K.S.G.C. Auch in diesem Jahr soll die kalte Jahreszeit genutzt werden, um die städtischen Grünanlagen Berlins zu entern und die, über unsere Grenzen hinaus bekannte, wilde Hatz abzuhalten. Dem Sieger soll die Ehre gebühren den Becher zu stürzen.

 

Prolog: Freitag, 24. Oktober
1. Lauf: Samstag, 08. November
2. Lauf: Samstag, 13. Dezember
3. Lauf: Samstag, 10. Januar
4. Lauf: Samstag, 14. Februar

Herbst im Isergebirge / Tag 2

Wie im ersten Teil geschrieben, gingen am 23.09.2014 bereits gegen 23:00 die Lichter in der „CHATA PEŠÁKOVNA“ aus. Benebelt von den bereits beschriebenen Gerüchen sowie den Erlebnissen des vorangegangenen Tages, fielen den tapferen Recken alsbald die Äuglein zu, aber nur, um am nächsten Tag bereits gegen 07:30 wieder aufzugehen. Nach dem Frühstück und der ein oder anderen Bastelei an der Technik, erfolgte gegen 09:30 der scharfe Start zur zweiten, entscheidenden Etappe. Fahrzeit und Strecke wurden durch die auf 17:02 terminierte Abfahrt des Zuges in Zittau limitiert. Kräfte schienen zumindest noch am Morgen ausreichend vorhanden.


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Herbst im Isergebirge / Tag 1

Sachsenmarkus ist bekannt für seine zahlreichen Einfälle. Bisweilen sind sie sogar gut und werden angenommen. So auch der, eines der Herbstwochenenden für einen Radausflug ins Gebirge zu nutzen. Doch wohin sollte die Reise gehen? Mit Anreise am Samstag und Rückkehr am Sonntagabend ist der Aktionsradius, ausgehende von der deutschen Hauptstadt schon mal eingegrenzt. Harz? Da war man in diesem Jahr schon öfters. Thüringer Wald? An- und Abreise per Bahn aufgrund von Bauarbeiten am Leipziger Hauptbahnhof unmöglich. Isergebirge? Schon eher. Von Berlin kommt man gut mit Bahn oder Auto nach Zittau und unmittelbar von dort in den Wald und auf die Berge. Rob, unser Osteuropaexperte, erbot sich sowohl die Strecke als auch die Unterkunft klarzumachen und so war es beschlossene Sache. ‘Herbst im Isergebirge / Tag 1′ weiterlesen …

7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum

Das solls wirklich schon gewesen sein? Der Sommer 2014? Ab jetzt wirds nur noch kälter und dunkler? Da müssen die letzten warmen Tage aber genutzt werden, arbeiten kann man auch später noch genug. So fiel der Zeitplan auf den 17./18. september, nur ein Ziel war gefragt. Was könnte man in zwei Tagen abfahren, wo waren wir noch nicht? Ein Blick auf die Karte der Bismarcktürme und ein Abgleich mit den Etappenzielen der “Unendlichen Rundfahrt” führte schnell zu folgendem Entschluß: Acht Türme in zwei Tagen! Der Fairness halber benachrichtigten wir den Kreuzbuben von unserem Vorhaben, damit er eine ehrliche Chance hätte. Er allerdings zog es vor, den Turm von Sangerhausen getrennt von uns anzufahren und diesen kampflos zu nehmen. ‘7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum’ weiterlesen …

Westalpen: von Bern ans Mittelmeer

Ernüchterung machte sich breit, als ich an meinem Ziel, der Italienischen Mittelmeerküste, ankam. Doch nicht nur beim Blick auf die Weiten des Wassers und die glitzernden Wogen, auch unterwegs übermannte mich manchmal ein nüchternes Gefühl der Sinnlosigkeit eines solchen Unterfangens. Es hatte etwas mit der Einsamkeit zu tun, denn ich habe diese Strecke ja ohne Begleitung zurückgelegt. Gerne unternehme ich alleine eine Radtour, man ist mit sich und der Umwelt, trifft eigenständig Entscheidungen und kann seine Gedanken in Ruhe schweifen lassen. Was mich aber bei dieser Reise mit der Zeit immer mehr störte, war, dass ich die großartigen Eindrücke nicht mit Gleichgesinnten teilen konnte.

Ich hatte das Gefühl, dass sie dadurch an Bedeutung verloren. Zu jeder Tageszeit wird man von Bergpanoramen überschüttet, von Ausblicken, Einblicken, von tollen Serpentinenanstiegen und atemberaubenden Abfahrten, von begeisternden Details an der Strecke. Doch man wird dessen fast satt. Noch ein heroischer Pass, und noch einer. Und hinzu kommt warscheinlich noch der Fakt, ohne diesem Reisebericht im Vorhinein die Spannung nehmen zu wollen, dass fast alles perfekt gelaufen ist. Obwohl ich eine derartige Tour noch nie gemacht habe und zum ersten Mal auch mit Schlafsack im Gepäck unterwes war, hat alles hingehauen. Die Etappen- und Streckenplanung, das tolle Wetter, die Verpflegung, keine Defekte am Rad oder Stürze, meine Kondition, die Übernachtungen. Nahezu jedes Detail war perfekt. Also gibt es eigentlich kaum was zu erzählen, Leute. Soviel zur ernüchternden Langeweile. ‘Westalpen: von Bern ans Mittelmeer’ weiterlesen …

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Bismarck statt Huschke heißt Hering statt Hechtsuppe

Von langer Hand geplant, seit Wochen im Familienkalender fest geblockt, steht da der Termin 30.08.2014 IV. Huschke Gedenkfahrt, Oranienburg.
Doch die maladen Körper des einst so starken ESK liegen röchelnd und müde in ihren Betten, die Zunft bröckelt, die Heldentaten verblassen. Es wird um neue Termine gerungen und nach leichteren Strecken gebettelt und das Ergebnis – Immer wieder alle elektronischen Kanäle überprüft aber das Ergebnis blieb ein einsamer freier Tag für Toni in Brandenburg.
Also das Wolltrikot übergestriffen, 2 Wurstsemmeln in die Rückentasche und los – es gibt ja noch die „Unendliche Rundfahrt“ und da war ja noch was in Pritzwalk.


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Hallzig Historica 2014

23. August 2014, eine Abordnung des ESK besucht die Hallzig Historica, eine ausnahmslos empfehlenswerte Veranstaltung. Gruß und Dank an die Organisatoren, Grüße an die vielen netten Leute, die wir getroffen haben.

Der ESK stellte nach Torgau RSV Wolfen die teilnehmerstärkste Mannschaft!

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Mit der Concorde nach Amsterdam

Der diesjährige Sommerurlaub führte die Familie ins Salzkammergut, aufgrund kurzfristiger Verschiebungen mußte der sorgsam ausgetüfftelte Plan der getrennten Anreise mit verschiedenen Verkehrsmitteln und die dadurch mögliche Mitnahme mehrerer Fahrräder aufgegeben werden. So entschied ich mich für die Concorde, kann ich doch jegliche Schwäche meines Körpers auf das historische Material schieben.


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