Kreditkartentour 2017

„Mist. Die schönste Zeit des Jahres und vollgepackt mit Terminen. Und der Urlaub erst Ende August. Das ist doch alles Mist.“ So etwa lautete der innere Monolog beim Blick auf den Jahresplaner. Allerdings hatte ich Lust, die erworbene Ortlieb-Arschrakete auszuführen. Perfekt wäre Sommer, Sonne, gutes Wetter und eine Gegend, in der man nicht so oft ist. Drei Tage Zeit, nicht mehr, nicht weniger.

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Von Tanke zu Tanke VIII

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚Von Tanke zu Tanke VIII‘ weiterlesen …

Bikepacking, das Nordic Walking des Radtourismus!?

Bikepacking – rob macht es, Cubation sowieso und all die anderen, die ihr Rad mit Taschen bestücken, so dass man es kaum noch als solches erkennen kann und dann damit im Gelände unterwegs sind. Vielleicht noch draußen schafen, sogar ohne Zelt. Wie verrückt, wo doch an jeder Ecke ein **** Sterne-Hotel oder wenigstens eine Pension steht und ein warmes Bett und Frühstück verspricht.

Es half alles nicht, die Neugierde war so groß, dass ich es selbst mal ausprobieren wollte. Erst mal klein anfangen – es stand eine Übernachtung, neudeutsch Overnighter an. Am Freitag Morgen stand ich dann mit meinen vollbepackten Singlespeeder in Lichtenberg am Bahnsteig. Die Lenkertasche war mit Schlafsack, Tarp und Isomatte bestückt. In der Oberrohrtasche waren Werkzeug und Riegel untergebracht. Unterm Sattel, die Arschrakete mit ein paar Klamotten, Kocher, Essen und Kleinteilen. Da es nach Brandenburg, ging musste ein dritter Flaschenhalter ans Rad. 10 Meter Isolierband und 2 Kabelbinder später, war auch das erledigt. Die Idee hatte ich mir von einen Bikepacker abgeschaut, der sein Rad für eine Tour durch das Death Valley präpariert hatte; da sollte es für Brandenburg alle mal reichen.

Warten auf den Zug

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[Harz] Zu Besuch im Hotel Wolfsbach bei Ines und Ronny oder: Der Fall!

Endlich haben wir es geschafft, Ines und Ronny in ihrem Hotel Wolfsbach in Zorge zu besuchen. Vor anderthalb Jahren haben die beiden ihre Zelte in Berlin abgebrochen, um besagtes Gasthaus im Harz zu übernehmen. Mit viel Leidenschaft haben sie das Hotel auf Vordermann gebracht und nach viel zu vielen Interessensbekundigungen unsererseits war die Zeit nun bald überreif, nach Zorge zu kommen. Da Ines und Ronny begeisterte Mountainbiker sind, versteht es sich von selbst, dass wir An- und Abfahrt mit dem Geländerad meisterten. Die Anfahrt jedoch war nicht ohne Probleme: Pdas freier Fall ließ unser Blut gefrieren. Es grenzt an ein Wunder, dass er in einem Stück wieder zurück kam. Doch von Anfang an…


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Heimat light 2017

… unsre Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer…

Ach wie lang liebäugele ich schon mit der Light. Dieses Jahr gab es einfach keine Ausreden mit den Dresdener Elbspitzaspiranten zur zweiten Vorbereitungstour am Start zu stehen.

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[14.4.] Karfreitag auf dem Pilgerpfad

Nachdem die letzten Wochenenden für sportliche Ausflüge außerhalb Brandenburgs genutzt wurden, wollen wir am Karfreitag wieder die brandenburgische Heimat durchstreifen. Start ist um 8:00 an der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack, wir fahren den Pilgerpfad von dort Richtung Berlin. Dies gibt uns die Gelegenheit, die Schöpfung zu preisen, die Wunder des Frühlings zu schauen, der Seele Erholung und dem Leib Ertüchtigung zu spenden.

Der Karfreitag gilt als Fasten- und Abstinenztag, dieser Teil wird in Brandenburg sehr ernst genommen. Soll heißen, gastronomische Angebote werden wir wahrscheinlich nicht vorfinden.

Wer nicht mit dem Rad anreisen möchte, kann mit uns 6:28 in Gesundbrunnen in den Zug steigen.

[25.3.2015] Alle Jahre wieder….

….rollt der Eisenschweinkader dem Morgenrot entgegen. So auch morgen, wenn es an die Ostsee geht.

Versprochen ist versprochen….

…und wird auch nicht gebrochen! So lautet eine Maxime, die man schon im Kindergarten lernt. Manche haben dieses Motto so verinnerlicht, dass sie ihr Geschäft danach ausrichten und benennen. Ein tolles Beispiel ist das „Imma uff“ in der Kantstraße, wie hier vor einiger Zeit berichtet wurde. Umso größer die Enttäuschung am heutigen Morgen…..

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Wenn du denkst, ach mach dir keinen Kopf,….

…….vielleicht wird ja doch alles gut? So einen Moment habe ich am Samstag erlebt; Auslöser war ein Küchenbuffet.

Aber der Reihe nach. Ich hatte mal kurz Revue passieren lassen, wann ich das letzte Mal auf den Geländerad saß – es muss Mitte November letzten Jahres gewesen sein. Jetzt, fast 3,5 Monate später stand ich im Sachengarten und der Oberst und der Sachse kamen mir gutgelaunt entgegen. Empor Süd sollte zu neuen Heldentaten geführt werden und die Märkische Schweiz stand auf dem Programm. Ich rechnete kurz A (der Oberst, so wie immer) + B (derSachse direkt aus dem Höhentraining) zusammen und kam zu dem Ergebnis, dass das ein schlimmer Tag werden könnte. Aber eben nur KÖNNTE, weil ja vielleicht doch alles gut wird.

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[KSGC 2016/17] 4. Lauf Parkaue

Nachdem Klaus in den neu entdeckten westlichen Gewässern reichlich Schätze und Gefangene erbeutet hat, zieht es ihn nun zum Ausklang der Saison in bekannte und schon lange nicht mehr aufgesuchte Gefilde im Osten.

Parkaue

Aufgerufen wird zum offenen Duell am Samstag den 11.02.2017 um 12:30 in der Parkaue-Lichtenberg.

[KSGC] Eistanz auf dem Insulaner

K.S.G.C.Der „richtige Winter“ mit Schnee und Eis und entsprechend schwierigen Bedingungen für uns Radfahrer ist immer eine Besonderheit in Berlin, so auch bei unserem mittlerweile schon traditionellen, winterlichem Radwettstreit in Berliner Stadtparks. So etwas bleibt in Erinnerung, wie zum Beispiel seinerzeit der Lauf in tiefem Neuschnee am Treptower Rodelberg, die harten Bedingungen bei dem bisher einzigen Lauf im Tiergarten oder das Schneeschmelzechaos auf dem Tempelhofer Flugfeld vor einigen Jahren. Der dritte Lauf in dieser Saison rund um die Höhen des Insulaner war auch so einer. Gefrorener Boden mit Eispanzer inklusive leichter Taunässe und stellenweisen Schneereste, in denen an Traktion kaum zu denken war. Ich selber stürzte beim Auskundschaften der möglichen Rennstrecke vor dem Start schon bei halb aufgedrehtem Gashahn und machte mir Sorgen, wie das erst im Rennmodus aussehen sollte, wenn alle mit dem Messer zwischen Zähnen und Blutgeschmack im Mund auf den glatten Wegen unterwegs sein würden. Doch nach anfänglicher Skepsis, Anpassungen der Rennstrecke und einigen Proberunden einigte sich das potentielle Starterfeld auf einen Versuch – das Rennen konnte beginnen. ‚[KSGC] Eistanz auf dem Insulaner‘ weiterlesen …

[KSGC 2016/17] 3. Lauf Insulaner

K.S.G.C.Auch zum dritten Lauf dieses Winters ruft Euch Klaus an einen neuen, unbekannten Ort: Der Insulaner. Was klingt der Name des Angehörigen eines exotsichen Volksstamms auf einem weit entfernten Eiland umschreibt jedoch nur einen bewaldeteten Park, dessen Anhöhe eine Sternwarte ziert. Klaus hofft, dass sich auf den unermesslichen Höhen dieser Insel Schnee und Kälte halten und den Wettstreitenden ein angemessen winterlichen Anblick bieten.

Treffen: Samstag, 21.01. um 12:30, oben auf der Höhe an dem „Startpunkt Rodelbahn“

2 Mann – 2 Tage – 2 Gänge

#Festive500 – Marketing funktioniert (bei mir)

https://www.flickr.com/photos/59750395@N03/albums/72157674884276383/with/31993161026/

[KSGC 2016/17] 2. Lauf in der Wuhlheide

K.S.G.C.
Wieder ein neuer Ort in der Geschichte des Störtebecker Cups! Diesmal sollen nicht ganz so viele Höhenmeter und Pflaster auf dem Programm stehen wie beim letzten Lauf.
Glühwein für alle aber wie immer!

Treffen: Samstag, 10.12.16 um 12:30 Uhr in der Querfeldeinarena Wuhlheide.

[3.12.] Schorfheide im Advent

Am Samstag schauen sich einige Kader den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

 

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:40 am Bahnhof in Angemünde.

Zustieg ist möglich in Gesundbrunnen um 8:36.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[23.11.] Schorfheide im Herbst

Am morgigen Mittwoch schauen sich Toni und Twobeers den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:45 am Bahnhof in Angemünde.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[KSGC 2016/17] 1. Lauf auf der Marienhöhe

K.S.G.C.Nach anfänglichen Unsicherheiten waren Klaus und seine Meute von der Prologveranstaltung auf den Schöneberger Wiesen sehr begeistert. Danke an alle, die sich diesen Spaß gegönnt und mitgemacht haben!
Aber schon am kommenden Samstag wird es ernst! Zum ersten Mal in der Historie landet Klaus‘ Kogge an den Gestaden der südtempelhofer Marienhöhe. Die zahlreichen Auf und Abs werden den Teilnehmern dieses Ausscheidungslaufes alles abverlangen, um dem unerbittlichen Säbel des Klaus Störtebeker so lange wie möglich zu entrinnen. Und nur als Sieger darf sich nennen, wem es vergönnt ist, den Becher mit dem Siegertrunk zu leeren.

Treffen: Samstag, 12.11. um 12:30 auf der Spitze der Marienhöhe.

Skispringen in Bad Freienwalde

Dieser Herbst fühlt sich so kurz an. Eben war es spätsommerlich und noch grün und bald schon ist Winter, kahl und kalt. Der Goldene Herbst mit seiner angenehmen Frische, den buntgefärbten Baumkronen und der tiefstehenden Sonne fand kaum statt. Einen der wenigen Tage dieser Art nutzten Pda und ich für einen Ausflug durch die Märkische Schweiz und ins Bad Freienwalder Massiv. Auf der imposanten Skisprunganlage des WSV Bad Freienwalde fanden die Offenen Brandenburgischen Meisterschaften in der Nordischen Kombination statt.
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[KSGC 2016/17] 04.11. Prolog – Schöneberger Wiesn

Den ganzen September lang hat er sich geziert, der liebe Herr Herbst, aber nun schickt er seine unausweichlichen Vorboten eines langen, kalten Winters: graue, dunkle Tage, lange, kalte Nächte, welke Blätter an den Bäumen und stundenlang anhaltender Nieselregen. Morgens bald schon riecht die frische Luft nach Schnee und zitternd unter fahlen Laternenlicht stehend, sehnt man sich nach einer warm geheizten Stube. Das ist die Jahreszeit, in der der unerbittliche Störtebeker seine Mannen nach draußen peitscht: in den Kampf um die Ehre des Siegesbechers. Und so geht dem altbewährtem Wettstreit auf den grünen Inseln Berlins der Prolog voraus. Ein Kennenlernen im Schein der Laternen, immer anders, immer neu.
Es trifft sich die Meute, Männer wie Frauen, wenn der brave Bürger daheim das Abendmahl bereitet, auf den Schöneberger Wiesen nahe des Gleisdreiecks. Freitag, 04. November, Achtzehnhundert Uhr auf den Schöneberger Wiesen unter der U-Bahnbrücke.

[Parkrennen] Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup: Daten und Orte 2016/17

K.S.G.C.

 

Prolog: 04.11.
1. Lauf: 12.11. – Marienhöhe
2. Lauf: 10.12. – Wuhlheide
3. Lauf: 21.01. – Insulaner
4. Lauf: 11.02. – Volkspark PrenzlBerg o. Parkaue

Harz Hatz

Die Kaderleitung beschloss, dass drei Kader ausreichen um die Ländereien im Osten zu inspizieren. Um unseren Tatendrang nicht auszubremsen schickte man Ampel und mich (Sebfritz) in den West-Harz die Wege freischlagen.

Die geplante Tour

Vorort bemerkte man unseren Überraschungsbesuch und zeigte sich verwundert über die verteilte Kaderaktivität. Sofort versuchte man uns durch einen massiven Einsatz der Wolkenmaschinen und den daraus fallenden Regen zu einer Rückfahrt zu treiben. Der Witterung zum Trotz starteten wir unsere Patrouille.

Nachdem wir den ersten Höhenzug erklommen hatten, stellten wir fest, dass eine fern-optische Inspektion nicht möglich war. Das hieß also alle Wege abfahren!

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Die Hatz um Glatz

Da es mich in der letzten Zeit doch immer wieder in schlesische Gefilde mit ihrer bewegten Geschichte und den noch viel bewegenden Topographien zieht, liegt die Befahrung des Glatzer Schneegebirges und des Adlergebirges nach alter Kadertradition irgendwie nah. Die erste Expedition, welche bereits im Juni von Zittau aufbrach um die Gegend zu sondieren, schien mir zeitlich nicht darstellbar. Somit mußte ein Konzept für eine zackigere Variante her.

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Herbstbeginn 2016

September 2016. Twobeers hat den Wetterbericht für die nächsten Tage gelesen und ruft auf zu einer Tour in die Uckermark. Eigentlich eine sichere Bank, schöne Wege, saubere Seen, unkomplizierte Anreise. Doch wie so viele Aufrufe zuvor ging auch dieser ins Leere. Der Oberst fährt nur noch zur Arbeit, alle anderen bitten um Entschuldigung oder reagieren gar nicht. Ein paar Telefonate später ist mit den Nichtkadern Mod31, Eispickel und Runterrauf der Start auf 9:16 in Templin festgezurrt, die Strecke soll entlang der Seen von Templin, Lychen und Feldberg gehen.

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Türmekegeln oder die Kunst des Weglassens

 

Im Urlaub dieses Jahr kaum zum Radfahren gekommen, auf Arbeit unruhige Zeiten und die Familie macht auch nicht was Sie soll, also wo findet man Ruhe  und ist nur für die eigenen Fehler verantwortlich, allein auf dem Rad.

Das 1000 er Brevet abgebrochen, die unendliche Rundfahrt aus den Augen verloren, keimten im stillen Kämmerlein verwegene Pläne. Was wäre mal mit 1000 km von Turm zu Turm und an Anneke, juriloop, carodame,… vorbeiziehen.

Die Strecke ca. 1.000 km wurde durch noch freie Türme bestimmt.

Zug nach Hannover und los Hildesheim – Bodenwerder – Göttingen – (Mühlhausen) – Bad Kissingen – Würzburg – Lauf – Lappersdorf – Regensburg. Wie kommt man da auf 1000 km. Hier der Plan auf Komoot.  In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich noch Walsrode, Weissenburg und Augsburg im Sinn. Der Geist war da noch willig, man kann auch übermütig dazu sagen.

Übermütig

Übermütig

 

 

 

Morgen in Berlin

Morgen in Berlin

Leer

Leer

Team Stuttgart

Team Stuttgart

ZUG

Zug

Aber erstens kommt es Anders und zweitens wenn man fährt.

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Kreditkartentour 2016 – Der Jean-Paul-Wanderweg

Ich versuche ja jedes Jahr eine Tour mit wenig Gepäck durch für mich neue Gegenden zu fahren. Dieses Jahr bot sich die Chance dafür am letzten Augustwochenende. Die Planungen wurden immer wieder über den Haufen geworfen, ganz neue Ideen kamen ins Spiel. Letztendlich fiel die Entscheidung bei einer kurzen Unterhaltung mit dem Kreuzbuben, er hatte die Strecke, ich den Termin. Wir würden an zwei Tagen den Jean-Paul-Wanderweg in Franken fahren, dazu käme bei mir noch die Anreise nach Leipzig und vielleicht auch noch der Heimweg.

Der Hinweg bei 35° zog sich ziemlich. Morgens mit der Bahn bis Wittenberg, Stadtbesichtigung, ein Stück die Elbe entlang.

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