Monatliches Archiv für Mai, 2006

Kaderakte: yo gomez

Name:
Johannes
Geburtstag:
24. August 1977
Motto:
just ride
Im Namen des ESK:
S-Tourer
Fahrräder:
Attitude Race Singlespeed (2000), GrandGrizzly Singlespeed (1993), Kocmo-Fixie, Zaskar (1992), Turner Lizard (2007), Ritchey Break Away (2009)
Ich:
astra – basketball – chillen – dude – espresso – film – flow – hafen – hamburg – hansestadt – jarmusch – küste – mac – meer – mojo – music – natur – panorama – pasta – pizza – pure&simple – rideclub – riva – ruhe – schokolade – single malt – single speed – singletrail – soul – transalp

yo

Rhönland 2006

Verdammt, ich habe eine Schreibblockade. Mir will partout nichts einfallen, was den zurück liegenden wilden Tagen gerecht wird. Ich werde im Folgenden versuchen, auch weil es getan werden muss, einfach zu diesem und jenen Thema in freier Assoziation herum zu schwadronieren. Der Rest der coolen Gang kann dann seinen Senf dzugeben und so werden wir wohl über kurz oder lang ein Sittenbild des Rhönlandfeldzuges zusammen bekommen.

1. Rhönland 2006
Fakt ist, dass es auch auf der inzwischen 5,. Himmelfahrtsveranstaltung unter dem Motto:


wieder mal voll zur Sache ging. Und das in jeder Hinsicht. An- und Abreisetag eingeschlossen, 5 Tage Dauerparty, Hämotome, Knochenbrüche und Zerrungen, eine ganz feine Sache. Das alles gepaart mit dem Wunsch, es im nächsten Jahr mindestens gleichzutun. ‚Rhönland 2006‘ weiterlesen …

A Frogs Pilgrimage

In einem gesunden Koerper wohnt ein gesunder Geist.
Und so gehoert neben der koerperlichen Ertuechtigung natuerlich auch eine entsprechende mentale Vorbereitung zu den Grundlagen des Erfolges.
Da mir der Sinn nun danach trachtete, am Sonntag dem Ruf der schnellen Pneus zu folgen (NSC) und die Gelegenheit guenstig schien, begab sich der Frosch in Umsetzung der o.g. Weisheiten auf eine kleine Wallfahrt, zu huldigen die alten Goetter und deren neuen Soehne. ‚A Frogs Pilgrimage‘ weiterlesen …

Das ESK Trikot, eine Erfolgsgeschichte

oder: Das ESK als Wirtschaftsfaktor:

Seit nunmehr 25 Jahren (oder waren es gar 39) existiert das ESK. Seit 3 Jahren halten wir es für sinnvoll, unseren, die Fahrradkultur betreffenden Führungsanspruch, welcher sich neben radsportlichen Höchstleistungen, nicht zuletzt in diversen Beiträgen manifestiert, auch nach außen und für jedermann sichtbar zu machen. Im Jahre 2003 erschien das erste ESK-Trikot:

Weltmeisterlich, wie das ESK selbst, wird es auch in Zukunft als moderner Klassiker gelten können. Dieses Trikot verstörte mit seinem wegweisenden Design die Konkurrenz derart, dass diverse dieser Gangster nichts unversucht ließen, auf unlautere Art in den Besitz des ehrfurchtgebietenden Textils zu kommen. Eine hohe Ehre für ein Stück bedruckte Funktionsfaser. ‚Das ESK Trikot, eine Erfolgsgeschichte‘ weiterlesen …

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Staubi erklärt die Welt Teil 102

Staubi zum Vorzug des Geländeradfahrens im Gegensatz zum Rennradgeschwuchtel:

Ich muss ins Gelände, weil ich töten muss!

S.F.D.W am 18.Mai 2006

S.F.D.W.Letztmalig vor dem großen Rhönlandfeldzug treffen sich alle wahrhaftigen ESK-Recken und Reckinin zum gemeinschaftlichen Umtrunk. Einziger Tagesordnungspunkt: Vorfreude auf den Saisonhöhepunkt.

Wo: „Prassnik“

Warum: Klingt gut, ist bei mir um die Ecke, wurde so festgelegt

PS: Kaderkollegen, welche am Donnerstagabend gegen vemeintliche Trainingsrückstände angehen, sind sofort und ohne weitere Diskussion raus!

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Neuordnung der Weltherrschaft: ESK nimmt Nordwestmecklenburg

Viele Mächte rund um das Baltikum hegen Ansprüche auf diesen schwarzen Fleck in allen Landkarten. Die Dänen, ein recht einfältiges Volk, dennoch aber nicht ganz unbefleckt im Kampf um kostbare Territorien im Ostseeraum, stießen sich seit Jahrhunderten die Zähne an der Wismarer Stadtmauer aus. Selbst schwedische Stämme, für uns preußisch-Zivilisierte nur wilde Barbaren mit blonden Bärten, wurden nach kurzer Amtszeit in Wismar wieder von den Mecklenburgern vertrieben. Ein Signal also, die Werte des ESK in das reaktionäre Dasein derer zu Wismar zu bringen. ‚Neuordnung der Weltherrschaft: ESK nimmt Nordwestmecklenburg‘ weiterlesen …

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Staubi erklärt die Welt Teil 7

Staubi zum Pro und Contra der Gewehrwahl bei der Bewaffnung des ESK: „Du könntest auch in Afghanistan Fahrrad fahren und würdest Ersatzteile für deine AK 47 bekommen!“

Season Opening around Mainhatten oder Pollentouren unter schweren Waffen

2.Mai, 600Uhr: Der Wecker klingelt, die Arbeit ruft, meine Beine sind schwer, der Kopf ist leer. Zwei Tage befinde ich mich sowohl physisch, wie auch psychisch in einem Zustand „schwarzes Loch“. Die Verletzung, das harte Training und die zwei Straßenrennen in den letzten 4 Wochen lassen meinen Körper nun Tribut zollen. ‚Season Opening around Mainhatten oder Pollentouren unter schweren Waffen‘ weiterlesen …

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Von Neuzelle nach Fangschleuse (mit Überraschung)

Sattelwaage


Um halb neun rollte am Ostbahnhof anstatt des Doppelstöckers eine alte Möhre ein. Diese hatte nur einen Fahrradwagen, welcher mit einem kleinen Sprint von Ampdul Hassan, Rifli, Jockel, Propper und mir erreicht wurde.
Bald darauf kam der Zugbegleiter in unser Abteil und klärte uns auf, dass in der Nacht zuvor, aufgrund einer Verfolgungsjagd in Jacobsdorf, der Berlin-Warschau-Express entgleist war und somit der Fahrplan noch etwas durcheinander war. Nachdem das geklärt war, wollte der gute natürlich auch noch die Fahrkarten sehen und erkannte sofort, dass bei Rifli etwas nicht stimmte. Denn Rifli´s Fahrradkarte galt nur in Verbindung mit einem Zeitfahrausweis, nicht aber einer normalen Fahrkarte. Rifli meinte, dies sei ihm neu, woraufhin der Schaffner antwortete, er sei eigentlich auch nur Harz IV Empfänger und erst heute Früh von der Straße geholt und in seine Uniform gesteckt worden. Aufgrund der beidseitigen Unwissenheit beschloss man die Sache auf sich beruhen zu lassen. Auf dem Rest der Strecke nach Frankfurt wurde noch der ein oder andere Plausch mit diesem Schaffner gehalten, zum Beispiel über die Zustände im Zug in Zusammenhang mit der Werderaner Baumblüte. ‚Von Neuzelle nach Fangschleuse (mit Überraschung)‘ weiterlesen …

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Schwuppen bei „Rund um das Main-Taunus-Zentrum“ und „Der Flug des Schwans oder ESK stürmt durch den Taunus“

Ackebuas lesenswerte Ergänzung „Der Flug des Schwans oder ESK stürmt durch den Taunus“ wurde, um die Übersichtlichkeit zu wahren, hier als 2. Teil angehängt.
Neu: Auch Chubika hat eine lesenswerte Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht eines Siegfahrers begesteuert: Teil 3

Wieder ist der 1. Mai ohne nennenswerte Randale und Ausschreitungen an der Mainmetropole vorbeigegangen. Besucher aus aller Herren Länder waren vor Ort, um sich entweder als Zuschauer oder sportlich Mitwirkende zu beteiligen. Eine kleine Selektion der ESK-Schmalspurfraktion gab sich bei Eule in Bockenheim ein Stelldichein, OnkelW und der Landmann Acke aus Berlinsen, hinzu kam noch der im Rheingau einquartierte Chubika. ‚Schwuppen bei „Rund um das Main-Taunus-Zentrum“ und „Der Flug des Schwans oder ESK stürmt durch den Taunus“‘ weiterlesen …

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Was für ein Tag und was für Leute…

von Jockel

Es steht geschrieben, man solle die Hoffnung niemals aufgeben. Auch nicht die, dass sich der Größte Admin aller Zeiten, Rikman selbst, dazu herab lässt, mit seinen einstigen Weggefährten einen Radausflug ins Grüne zu unternehmen. Und so wurden am heutigen Tag diejenigen belohnt, welche diesbezüglich voller Hoffnung waren. Er war es, der dem Traglastenabteil der Berliner S-Bahn allein durch seine Anwesenheit einen überirdischen Schimmer verlieh, während wir getrieben von den Fahrmotoren derselben unserem Ausgangspunkt Strausberg zustrebten.


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