Archiv für die 'Nice Things' Kategorie

Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch

„Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch“ von Joseph Beuys (Foto von MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main) – Von PDa umgedeutet und mit veloaphinem Bezug versehen:

„Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch“

Nun, der erfahrende Tourenteilnehmer kennt das Los: der hinterher Hechelnde muß fehlende Kondition ständig durch wohl dosierte Überschreitung der eigenen Fahrtechnikfähigkeiten ausgleichen. Entgegenschlagende Äste, aufgewirbelte Stöcke, 29er/26er inkompatible Spurrillen und immitierter Lavendelgeruch vom Discounterweichspühler tun ihr übriges, das Überleben im Gruppeto zur Hölle zu machen. Einen Vorteil gibt es jedoch: die genaueste Beobachtung der Fahrbewegungen und Fluchlaute des Verrausfahrenden verschaffen dem Verfolger wertvolles a priori Wissen über die zu erwartendes Streckenbeschaffenheit.
Und so kam es, dass auf einer zügigen Abfahrt ins Blumenthal der Oberst seine Fahrt vor einem Schlammloch verlangsamte, haderte und dann sein Hochrad sorgsam durchsteuerte, um dann anzuhalten. So jedenfalls, sah es von hinten aus. Angeflogen und von der Nähe aus, entpuppte sich das Schlammloch als eine unscheinbare Pfütze ohne Aussicht auf Einordnung in eine Trailkategorie. Hmm, dachte ich mir so. Dazu noch Jockels Ruf „Achtung Hirsch“. Passte auch irgendwie grad gar nicht so in meine Waldträumerei.
Plötzlich: HIRSCH von links. Das Ries’N’ding brach auf einmal in 2m Höhe kurz vor mir aus dem Busch. Bestimmt 5m lang. Ehrlich. Schreck. Vorderrad weg. Einschlag Schulter Schädel = Sternchen. Von anderem Rotwild hab ich nix mehr gesehn.

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Spionage – was passiert in Kempers Werkstatt?

Eben erreichte ein unbeschrifteter Umschlag die Poststelle der Redaktion von IRN International. Die unten stehende Lichtbildaufnahme befand sich in dem Umschlag. Blitzschnell wurde diese anonym zugespielte Information unserem Spezialisten für alle Themen rund um den interantionalen Profi-Radsport, Didi Senftenberg, vorgelegt.

Hier sein Gutachten:

Quer-Pedale
Modifizierte Pedale in Kempers Werkstatt

Diese Aufnahme zeigt die an Kempers Ru-Fa montierten Pedale. Folgende Besonderheiten sind dabei heraus zustellen:

1. Die Pedalhaken sind aus doppeltem Stahl! Kemper lies das Material verdoppeln und vernieten. Offensichtlich rechnet er mit exorbitanter Belastung an den Körben.
2. Die Standfläche der Pedale wurde durch geschmiedete, gebogene und verspannte Speichen deutlich verstärkt. Kemper klagte schon in der Vergangenheit über die enormen Kräfte, die während der Rennen auf die Standfläche wirken. Dieses scheint nun seine Antwort zu sein.
3. Zum schnelleren Einstieg wurden Schrauben montiert. Nun kann der Rennfahrer mit einer schnellen Bewegung die Pedale richten und einsteigen.
4. Schnellverschluss mit verschraubtem Griff. Offensichtlich plant Kemper häufiger ein- und auszusteigen. Jedenfalls wurden die Pedalriemen mit gut greifbaren Schnellverschlüssen ausgestattet.

Tatsächlich ist auf einen Strategiewechsel des Teams „Ru-Fa Rennsport“ zu schliessen. Statt, wie in den vergangen Jahren, mit 42/25 die steilen Anstiege der Toskana zu erklimmen, wird Kemper bei der diesjährigen Ausgabe des „Rennens durch die Hölle“ seine Erfahrung aus dem Quer-Sport mit einbringen und laufen! Nur so sind die Quer-typischen Modifikationen an seinem Material zu verstehen.

Wir bleiben dran!

Didi Senftenberg – Im Februar für IRN International – exklusiv

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Neuste Aufnahmen aus der Profi-Schmiede des Teams „Ru-Fa Rennsport“

Didi Senftenberg für IRN International – exklusiv

Schnell dreht sich das Profikarussel und wieder einmal kocht die Gerüchteküche über! Nach den nun mehrfach aus autorisierten Kreisen bestätigten Gerüchten, das der umworbene Klassikerspezialist und Haudegen Siggi Staub Anfang diesen Jahres zu dem von R. Fauss gegründeten Team „Ru-Fa Rennsport“ wechselte, konnte IRN International kürzlichst eine Aufnahme des extra für ihn gefertigten Renngeräts erwerben.

Erstmontage
Federleicht hängt die Maschine in der Montagehalterung

Spektakuläres Material, gebohrtes Aluminium, feinst gezogenes Rohr und liebevoll zisilierte Muffen sind nur einige der hochexklusiven Zutaten dieses Feinschmecker Gerichts aus der Küche R. Fauss! Staub weiss um die Last auf seinen Schultern: „Es wird härter denn je. Wir werden siegen, oder auf den staubigen Straßen Italiens sterben!“ – mit diesen Worten unterstrich der seit Jahren in der Toskana berühmt berüchtigte S. Staub die Ambitionen des Teams „Ru-Fa Rennsport“.

Gleichzeitig gehen Gerüchte um, dass der ehemals gefürchtete und zwischenzeitlich in Zwangsruhestand versetzte Kemper auf Krücken gesehen wurde! IRN International konnte diesbezüglich noch keine weiteren Details aufspüren, jedoch scheint Kemper im Rahmen eines Alpentrainings verletzt worden zu sein. Ist der Mann noch für die Belastungen in der Toskana geeignet?

Wir bleiben dran!

Didi Senftenberg – Im Februar für IRN International – exklusiv

IRN exklusiv – Sportvergehen im ESK / skandalöses Eilurteil des CAS

IRN Berlin exklusiv.

Wie uns in den letzten Tagen bekannt wurde, kam es bei der traditionellen Bestimmung des ESK-Kohlkönigs 2012 zu einem eklatanten Betrugsversuch eines Teilnehmers.

Der bekannte ESK-Grande Rifli wurde von Wettkampfteilnehmern dabei beobachtet, wie er sich beim traditionellen Eingangswiegen vor dem Kohlverzehr, Barfuß und nur spärlich in dünner Seide gekleidet, auf die geeichte Präzisionswaage stellte.

Nach dem festlichen Gelage stieg, der bisher als Ehrenmann bekannte, Ritzelflitzer aber in umfangreicher Winterbekleidung auf die Waage. An den Füßen wurden Filzstiefel aus den Depots der aufgelösten NVA gesehen. Manche Beobachter sprechen sogar von einem im Tauchsport üblichen Bleigurt, welcher in einer, dem Betrüger zuzuordnenden Tasche, gesehen wurde.

Zorn und Unmut breitete sich aus, die Menge ließ sich nur mit Hinweisen auf ein gerechtes Sportgerichtsverfahren, welches jedem zusteht, beruhigen. Im Normfall werden solche Vergehen mit einem 24 Monate währendem Ausschluss von Wettkämpfen geahndet. Das hieße in diesem Fall, dass der Betrüger für die folgenden zwei Saisonen gesperrt wäre.

Ob dieses ungeheuerlichen Vorfalles wollen wir hier nur die Ergebnisse veröffentlichen, ohne weiter über das Ereignis zu berichten. Dies ist für uns eine schwere Entscheidung, bestraft es doch die ehrlichen Sportsfrauen und Sportsmänner.
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RU-FA Rennsport zurück bei der L’Eroica

IRN Berlin. Die Zündschnur dieser Neuigkeit ist lang, viele Monate lang. Mit großem Zischen wurde sie heuer entfacht, in acht Monaten, genauer gesagt am 07. Oktober 2012, wird die dazugehörige Bombe explodieren. Die Zündschnur trägt den Namen RU-FA Rennsport und die beiden Heroen, die Selbige von neuem hochhalten, sind alte Bekannte. Unverkennbar verbunden mit RU-FA und L’Eroica ist der Rennfahrer und Meister seines Fachs Dieter Kemper. Viele Male beehrte er die Italiener mit seiner Anwesenheit, mehrere Male konnte er diesen Saisonhöhepunkt für sich entscheiden. Doch vor zwei Jahren war das Ausscheiden dieses Ausnahmerennfahrers besiegelt und damit auch der Abschied von RU-FA Rennsport. Maschinist Kemper und Kapitän Faust gingen getrennte Wege. Der einst eiserne und gar sagenumwobene Verbund schien für immer zerschlagen.
Doch IRN Berlin hat bei einem konspirativen Schraubertreffen brisante Neuigkeiten ans Tageslicht befördern können. Die alten Tage wurden beschworen, von Blut, Schweiß und gar Massakern war die Rede. Die Mannschaft RU-FA Rennsport wird dabei eine wichtigere Rolle spielen dennje. Denn nunmehr ist auch der Klassikerspezialist Siggi Staub teil dieser 2012 aus Ruinen auferstandenen Mannschaft. ‚RU-FA Rennsport zurück bei der L’Eroica‘ weiterlesen …

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Sportbetrug beim KSGC

Samstagmittag, die Sonne scheint über dem Tempelhofer Flugfeld, ein kalter Wind weht ungehindert über das weite Gras. Zwei Dutzend Radfahrer prügeln ihre Räder um den Rennkurs, während Stelzenacker, von der Härte des Rennens und der Schwächung durch die zurückliegende Krankheit, die Hände vorm Gesicht seinen Kopf stützend abseits sitzt. Entkräftet und enttäuscht. Was er in diesem Moment, in dem das Rennen noch läuft, nicht weiß, ist, dass dieser dritte Lauf des legendären Klaus-Störtebeker-Gedächtniscups im Januar 2012 Erschreckendes zutage treten lässt, was keiner in diesem ehrlichen Kampf Mann gegen Mann für möglich gehalten hätte. Sportbetrug beim KSGC! Geheime Absprachen, Intrigen, Hinterlist bei einem Radrennen, für das Fairness, Sportsgeist und unverkrampfte Freude am Wettstreit einst ein hohes Gut und Synonym zugleich war. Mit journalistischem Ehrgeiz und im Sinne der Wahrheit will dieser Artikel versuchen, offenzulegen, was anscheinend keiner wahrhaben will. ‚Sportbetrug beim KSGC‘ weiterlesen …

Die 1. Adolf-Huschke-Gedenkausfahrt

IRN Berlin Didi A. Senftenberg exclusiv für IRN Berlin
Adolf Huschke war in den 10er und 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer der erfolgreichsten Radfahrer Deutschlands und sicher ein großer Held. Er fuhr eine Vielzahl prominenter Siege ein, doch sein Ehrgeiz wurde ihm zum Verhängnis. Die Gabel eines Bahnrades an seiner konsequent überoptimierten Rennmaschine brach auf einer Kopfsteinpflasterstraße und er verlor sein Leben. Am Ortsrand von Oranienburg, nördlich von Berlin, erinnert das einzige Radfahrerdenkmal Deutschlands an diesen großen Fahrer.


Das 100-jährige Jubiläum seines Sieges beim Rennen Rund-um-Berlin im Jahr 1911 nahm am ersten Septmeberwochenende 2011 der ESK zum Anlass, um die erste Adolf-Huschke-Gedenkausfahrt an jenem einmaligen Denkmal zu starten.
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Mit allen Wassern …

der 7 Flüsse: Leine – Werra – Fulda – Lahn – Rhein – Mosel – Saar

15.07.2011
Nachdem ich 10 Jahre lang an meiner Lizzy Leichtbau betrieben habe, folgt nun das Gegenteil. Ich hoffe, Mensch und Material werden die nächsten 8 Tage gut überstehen. Kurs West-Süd-West. Gegenwind und Regen scheinen sicher. Heute früh jedenfalls ist Eisenschweinwetter. Alles Bestens!
unterwegs
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Fränkische Brauereitour

Viele wissen aus eigener SfdW-Erfahrung: betrunken Radfahren ist zwar nicht erlaubt, geht aber meistens gut. Meistens nun impliziert: nicht immer. Fast jeder aus dem Kader kann Narben vorzeigen von unkontrollierten Abstiegen oder zumindest Geschichten von den unheilvollen Folgen. Man soll es einfach nicht übertreiben. Das jedoch ist einfacher gesagt als getan, wenn man sich in der Fränkischen Schweiz befindet.
Franken gilt als Wiege der Braukunst, das hiesige Bier als eines der besten überhaupt und sowieso gibt es hier Regionen mit den höchsten Brauereidichten pro Einwohner auf der ganzen Welt. Fast jedes Dorf besitzt hier mindestens eine Brauerei mit angeschlossenem Biergarten. Was also liegt näher, als diese regionale Besonderheit der Fränkischen Schweiz, das eigene Interesse an den Ergebnissen der lokalen Braukünste und das für die Entfernungen zwischen den einzelnen Brauereien perfekt geeignete Fortbewegungsmittel Mountainbike miteinander zu kombinieren. Heraus kommt Darkdesigners Idee der Fränkischen Brauereitour, der sich Mischiflix und ich gerne anschlossen. Die Hinweise bezüglich der besten Brauereien und schönsten Biergärten kamen von Darki’s fränkischen Kumpels Tom und Rieni.

Der eigentliche Plan sah vor fünf Brauereien zu besuchen, angefangen mit der am weitesten entfernten. Aber wie das nun einmal mit dem Übertreiben so ist: wenn denn mehr als fünf Brauereien auf dem Heimweg ansässig sind, warum dann eine links oder rechts liegen lassen. Und so bekam eine Brauereitour mit ansich sehr entspanntem Charakter nicht nur wegen der 62 Kilometer eine durchaus sportliche Note.
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Erstes ESK-Team-Zeitfahren


Erstes ESK-Team-Zeitfahren.

16. April 2010. Der Morgen ist grau, die Sonne scheint nicht, dafür ist es kalt. Die schönen Ausfahrten auf der Sonneninsel Mallorca sind vorbei, viele geben sich der intensiven Vorbereitung auf ein Ereignis im Sommer hin und sind für gemeinsame Ausfahrten kaum noch zu erreichen. Meine Gedanken sind deshalb fast so trüb wie der Morgen.
Es muß doch etwas geben, was mal wieder eine größere Horde zusammenbringt, etwas legendäres mit Spaß.
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Schlittenralley – Erinnerungen an einen Winter

Es begab sich vor ein paar Wochen, als der Winter noch sein jungfräuliches Schneekleid über Berlin deckte, dass, in Ermangelung einer geeigneten Anzahl an Schlitten, neue Ideen gefragt waren. So machten sich Robert und Tobi in der Werkstatt von Pedalum Mobile ans Werk (natürlich in der Pause) und versahen den gelben Kasten einer matehaltigen Brause mit zwei breiten, modischen Zaunlatten. Die Rodelpartie in den Püttbergen wurde filmisch festgehalten und aus dem zahlreichen Material von Roberts Feundin ein kurzweiliger Kurzfilm geschnippelt. Die Kiste ging ab wie ein xxxtra-hottes Chilizäpfchen. Feine Fahrtechnik war gefragt, gelenkt wurde am besten per gekonnten Driftens und in Sachen Topspeed war der Kasten unschlagbar.
Zum Winterausklang viel Spass bei der Schlittenralley.

rb

Über den wahren Schrecken des Werdegangs eines Weihnachtsbaumes

Die Weihnachtszeit ist längs vorüber und das neue Jahr hat rasant begonnen, schnell ist auch so manche Unannehmlichkeit aus dem Vorjahr vergessen. Den Weihnachtsbaum als eine solche „Unannehmlichkeit“ zu bezeichnen, das käme uns in Deutschland nicht in den Sinn. Viel zu alt ist die Tradition, viel zu verwurzelt in den weihnachtlichen Gebräuchen und natürlich viel zu schön. Der geschmückte Baum mit den Geschenken darunter als ein Sinnbild des Festes der Liebe, des Miteinanders, ja der Menschlichkeit. Doch welche Qualen die Weihnachtsbäume auf sich nehmen müssen, welchen Schrecken diese Tradition eigentlich in sich birgt, das findet in dieser Gesellschaft keine Beachtung. ‚Über den wahren Schrecken des Werdegangs eines Weihnachtsbaumes‘ weiterlesen …

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L’Eroica 2009 – Die deutsche A-Mannschaft mit Anfahrtsschwierigkeiten

Die L’Eroica war seit Beginn an, bis auf einige ausländische Individualisten, eine rein von italienischen Rennfahrern geprägte Veranstaltung. Doch im Jahr 2008 ging zum ersten Mal eine lose um den mehrmaligen Teilnehmer Dieter Kemper herum zusammengestellte Truppe deutscher Rennfahrer an den Start. In diesem Jahr sollte demnach als Novum der L’Eroica eine offizielle deutsche A-Auswahl in Italien präsent sein. Zu der recht kleinen Mannschaft zählten neben Dieter Kemper noch Siegfried Staub und Robert Stelzenacker. ‚L’Eroica 2009 – Die deutsche A-Mannschaft mit Anfahrtsschwierigkeiten‘ weiterlesen …

L’Eroica 2009: Blick hinter die Kulissen

Berlin, 25.September:
Nunmehr ist es nurnoch eine gute Woche hin bis zum Start der zwölften L’Eroica, jenen bewunderswerten wie furchteinflößenden Klassikers in der italienischen Toskana. Nur wenige Gerüchte um die deutsche Radmannschaft sind bisher nach Außen gedrungen und selbst die dem Kader nahestehende Journalie vermochte es nicht, an genauere Informationen zu gelangen. Doch nun scheint Gewissheit zu herrschen: die Mannschaft um den letztjährigen Sieger Dieter Kemper, seinen treuen Begleiter Siggi Staub und den unerschrockenen Robert Stelzenacker wird in letztjähriger Formation an den Start gehen. ‚L’Eroica 2009: Blick hinter die Kulissen‘ weiterlesen …

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Urban Traffic Hattrick

Sagen wir es mal so: „Ich hatte einen Run, es war aber trotzdem nicht mein Tag…“
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Wieso sieht die Sächsische Schweiz so aus wie sie aussieht?

Vor zwei Wochen waren Boerge, J-Coop und ich zum Boofen in der Sächsischen Schweiz. Diese Region ist eine ganz besondere, gebirgsähnliche Landschaft in Deutschland. Jeder kennt die Bilder der zerklüfteten Felswände, einzelstehender hochaufragender Gesteinstürme und verwitterten Berge. Als ausgebildeter Geograph, und so einer bin ich ja nun, wirft man sicher ein detailierteres Auge auf so manches kleine Naturwunder als der gemeine Spaziergänger. Alles erklären kann man sich dennoch nicht. Und doch, so wie auf der Anreise von der Elbe aus durch das schöne Kirnitschtal geschehen, bekommt man oft das selbe zu hören: „Rob, du hats doch sowas studiert. Wie kommt das denn, dass es hier so aussieht?“. ‚Wieso sieht die Sächsische Schweiz so aus wie sie aussieht?‘ weiterlesen …

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L´Eroica 2008 – Interview mit Robert Stelzenacker – Teil II

IRN Berlin. Nach dem recht abrupten Abbruch des ersten Interviews stand Robert Stelzenacker zwei Wochen später abermals zu einer Unterhaltung mit Didi A. Senftenberg im Auftrag des IRN zur Verfügung. Stelzenackers Schilderungen endeten zuletzt bei seinem dritten Reperaturversuch des vorderen Schlauches und seinen Gedanken an die Aufgabe des Rennens bei Kilometer 55. Lesen Sie nun den zweiten und letzten Teil des Interviews. (Das Eingangsbild zeigt eine der wenigen Buntaufnahmen Stelzenackers) ‚L´Eroica 2008 – Interview mit Robert Stelzenacker – Teil II‘ weiterlesen …

L´Eroica-Vorbereitung – Der letzte Tag vor dem großen Ereignis

IRN Berlin. Die von der deutschen Mannschaft gestellten Rennsportler Dieter Kemper, Siggi Staub, Robert Stelzenacker und Didi Turgau wurden auch am letzten Tag der Rennvorbereitungen zur L’Eroica 2008 von den investigativen Reportern und Informanten der IRN begleitet. Die Ereignisse und Ergebnisse des Rennens selber müssen aufgrund der Nachforschungsarbeit der italienischen und deutschen Kriminalpolizei und auf Bitte der Fahrer selber noch zurückgehalten werden. Somit kann der IRN zunächst nur die allerletzten Eindrücke vor dem großen Renntag dem breiten Publikum zuführen.


Staub und Kemper beim Ausrollen. (Klick auf das Bild für Vergrößerung) ‚L´Eroica-Vorbereitung – Der letzte Tag vor dem großen Ereignis‘ weiterlesen …

Mal was Anderes…

Mal was ganz Anderes

Wie ich neulich wieder feststellen konnte, macht es bisweilen durchaus Sinn, das Rad stehen zu lassen und sich per Pedes auf Entdeckungstour zu begeben. Man sieht zwar in der Summe nicht mehr, aber es bleibt einfach mehr Zeit, Details zu erfassen. Um solche Details soll es im Folgenden gehen. Ich habe die Bildchen, anlässlich eines jüngst unternommenen Ausfluges in die Uckermark geknipst.

Hinweis: Falls ihr Euch schon immer gefragt habt, wie die Dinge, welche ihr ab und an aus dem groben Profil eurer Reifen klaubt, aussehen bevor sie zu dem breiigen, finalen Produkt avancieren, werdet ihr im Folgenden fündig:


Eine Hornisse auf Entdeckungsreise ‚Mal was Anderes…‘ weiterlesen …

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Schneeball

Der ESK im Spiegel der Weltpresse

Der Spiegel

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Das ESK beantwortet häufig gestellte Fragen, Teil 1: Wozu Geographie studieren?


*Um etwaigen Fragen zuvor zu kommen, das Bild entstand nicht am Ngombefluss, es wurde anlässlich eines anderen Abenteuers in den eisigen Weiten der Arktis aufgenommen.

Nach gefühlt 20 Semestern Geographiestudium hat es Rob, der Held des Río de la Plata – endlich geschafft. Das Diplom in der Tasche könnte die Zukunft unmittelbar beginnen, wenn man nur wüsste, was mit einer derartigen Ausbildung anzufangen ist. Da dem ESK am Wohl und Wehe seiner Kadergenossen gelegen ist, wurde kurzerhand ein „Brainstorming“ anberaumt, bei welchem die klügsten Köpfe unserer Organisation einen Blick in Robs Zukunft wagten: ‚Das ESK beantwortet häufig gestellte Fragen, Teil 1: Wozu Geographie studieren?‘ weiterlesen …

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Drei Freunde und ein Todesfall

Nachdem es leider niemandem aus dem erlauchten Kreise des Kaders möglich war mit mir von Berlin nach Brandenburg zu radeln, beschloss ich zwei Freunde anzurufen, mit denen ich sonst die Abende in Gera verbringe. Damit wir standesgemäß unterwegs sein würden, steckte ich sie in ESK-Uniformen.
Da der Grunewald schon bekannt war, beschlossen wir die Tour in Langerwisch zu starten, also praktisch Brandenburg – Brandenburg zu fahren.
Durch die Kiefernwälder rollte der ESK-Express (ich habe meine Freunde einfach mal assimiliert) in Richtung der Lienewitzsseen:

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Du hast keine Chance, nutze sie!

Start

In Zeiten, in denen der Schmalspurradsport heftigen Vorwürfen und böser Häme ausgesetzt wird, ist es keine Schande, sich auf die Grundwerte unserer Bewegung zu besinnen.
‚Du hast keine Chance, nutze sie!‘ weiterlesen …

Sonne, Berge und alkoholfreies Bier: Malle 2007

Tiempo magnífico – avenidas lindas – nuevo rey de La Petrólica!

Um es mit wenigen Worten einführend zu beschreiben: Es war wieder einmal eine schöne Zeit im Schwuppenparadies, gemeinsam im Kreise derer, die die Königsdisziplin auf zwei Rädern wahrhaftig zu genießen verstehen. Ein bißchen Sonne, ein paar Hügel und feinster Asphalt – schon ist des Rennradlers Gemüt erhellt.

Und auch wenn es mir persönlich so vorkommt, daß das balearische Eiland von Jahr zu Jahr kleiner zu werden scheint, so liegt dies sicher nur daran, daß man nach fast einem vollen Dutzend alljährlicher Befahrungen wirklich jeden Winkel, jede Bucht und jeden noch so kleinen Fahrweg zu kennen meint. So unterschiedlich diese Empfindungen bei jedem einzelnen Kader waren, so unterschiedlich waren auch die Ambitionen hinsichtlich des Ausreizens der körperlichen Belastungsgrenzen. Manch einer schoß sich in den tückischen Anstiegen die Lampe aus, wohingegen andere wieder untertourig die Landschaft genossen. Es wurde ja im Forum bereits publik gemacht, daß unser lieber Sportfreund Chubi nur durch natürliche Barrikaden in Form der Küstenlinie in seinem Vorwärtsdrang gehindert werden konnte. ‚Sonne, Berge und alkoholfreies Bier: Malle 2007‘ weiterlesen …

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