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Staubi erklärt die Welt Teil 167

Bob’s Kommentar zu Staubis Rechtfertigung der abgenutzten Bremsklötze:

“Du hast ‘nen Beckenschiefstand – das les’ ich aus Deinen Bremsbelägen.
Leg’ Dich schonmal auf die Couch.”

KSGC 10/11 – Fotodokumentation zu Tempelhofer Feld und Tiergarten

EISENSCHWEINKADER | KSGC 10/11   Fotodokumentation zu Tempelhofer Feld und Tiergarten 2010 12 11 D300 AP3 004649 DSC 9609 KSGC 10/11   Fotodokumentation zu Tempelhofer Feld und TiergartenDamit der von Staubi veranstaltete, einmalig windige, zweite Lauf des KSGC nicht in Vergessenheit gerät, sollen an dieser Stelle nicht nur Fotos des Rennens an diesem Wochenende im Tiergarten, sondern auch Bilder des Rennens vor einem Monat auf dem Tempelhofer Flugfeld gezeigt werden. Beiden Läufen gemein war das gemeine Geläuf: nasser, tiefer Schnee verlangte trotz eher geringer Geschwindigkeiten und Höhenunterschiede den Fahrern alles ab. Kräftemessen im Grenzbereich. ‘KSGC 10/11 – Fotodokumentation zu Tempelhofer Feld und Tiergarten’ weiterlesen …

KSGC 2010/11 – Aufruf zum 1.Lauf am 6.11.

EISENSCHWEINKADER | KSGC 2010/11   Aufruf zum 1.Lauf am 6.11. icon ksgc KSGC 2010/11   Aufruf zum 1.Lauf am 6.11.Der Humboldthain.
Ehe der Rausch der letzten Freitagnacht vom Wind verweht wird, geht es weiter mit dem Wettstreit in den grünen Oasen Berlins. Noch weilt der Frost im hohen Norden und die See ist eisfrei. Aber die nasse Kälte des Herbstes dringt durch jede Filzjacke und die klammen Glieder brauchen Bewegung. Also trotzt dem trüben Regen und wagt euch zum Kampf in den Humboldthain – einem wahren Klassiker des KSGC.
Am Samstag (6.11.) um 13:00 Uhr rufen wir zum Entern des Parks. Kommt nicht zu spät, sonst fehlt euch die Einführungsrunde und ihr könnt nurnoch hinterherfahren.

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KSGC 2010/11 – Der Prolog als Dualslalom-Sprint

EISENSCHWEINKADER | KSGC 2010/11   Der Prolog als Dualslalom Sprint  GME8897 KSGC 2010/11   Der Prolog als Dualslalom SprintDer Prolog, immer das etwas andere Rennen beim Störtebeker-Cup, fand dieses Jahr wiederholt im Volkspark Prenzlauer Berg statt. Nur diesmal sollte es nicht bergauf, sondern bergab gehen. Auf Pda’s Idee hin wurde ein Dualslalom-Sprint abgehalten. Der Kurs quer durch den Park wurde jeweils mit roten und blauen Stäben abgesteckt, welche jeder auf seiner Linie zu umfahren hatte. Der Sieg ging dieses Jahr nach Potsdam… ‘KSGC 2010/11 – Der Prolog als Dualslalom-Sprint’ weiterlesen …

KSGC Parkrennen 2010/2011 – Prolog

EISENSCHWEINKADER | KSGC Parkrennen 2010/2011   Prolog icon ksgc KSGC Parkrennen 2010/2011   Prolog AKTUELL: TREFFEN UM 18:00!
Kalt sind die Abende und der frühe Morgen riecht nach erstem Frost. In den Stuben werden die Öfen beheizt und draußen leutet welkes Laub rot schirmend den Herbst ein. Lang wird es nicht mehr dauern, ehe eine erste dünne Schneeschicht das Gras bedeckt. Die grünen Inseln inmitten des Meeres aus Stein sind vom Menschen verwaist. Die Jahrerszeit der Krieger auf zwei Rädern hält Einzug in den Parks, der Manege für die Ritter der Stollenreifen.
Auch diesen Winter werden wieder nur die Unerschrockensten Ihrer Zunft den Kampf im Unterholz auf sich nehmen. Den Naturgewalten trotzend zieht es sie in die grünen Refugien inmitten der Häusermeere, um zu ermitteln, wer unten ihnen der schnellste und ehrenvollste Kämpfer ist und würdig, den Becher zu stürzen.

Wie es die Sitte verlangt, wird den kämpferischen Schauspielen in den winterlich Parks ein Vorspiel verausgehen, das, im Schutze der kalten Nacht, den Wettkampfgeist in den sommergelähmten Seelen der Crossritter wecken soll. Der unterhaltsame und wie jedes Jahr andersartige Prolog als Streites Mann gegen Mann führt die Kontrahenten zusammen und dient als Einstand der kommenden Wettkämpfe.

Findet euch, nach Sonnenuntergang des 29 Tages im Oktober, ein im Parke am Fuße des Prenzlauer Berges.

Weitere Termine: ‘KSGC Parkrennen 2010/2011 – Prolog’ weiterlesen …

Vom Ötzi zum Bodensee

Unglaublich wie naiv! Im Vorhinein hatte ich mir doch glatt in den Kopf gesetzt, nur ein Tag nach dem Ötztaler Radmarathon an zwei Tagen von dort mit dem Rad zum Bodensee zu fahren. Ich hatte felsenfest damit gerechnet auf dem Ötztaler mein persönliches Waterloo zu erleben, aufzuplatzen, zu sterben; und hatte dennoch den Plan, tags drauf mit dem Renner und Rucksack die 1000 Höhenmeter über das Hahntennjoch zu kurbeln. Mir ist noch immer nicht bekannt, wie dieser komplett realitätsverlustige Plan dennoch Erfolg haben konnte, aber ich bin am Dienstag nach dem Rennen mit dem Rad in Lindau am Bodensee angekommen. ‘Vom Ötzi zum Bodensee’ weiterlesen …

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Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann.

EISENSCHWEINKADER | Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann. oetzi profil Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann.Wir sitzen im Auto kurz vor Innsbruck und stehen im Stau. Es regnet seit Stunden. Die hohen Berge rund um das Inntal verängstigen. Am liebsten will ich gar nicht aus dem Fenster sehen. Und doch ziehen sie an, diese majestätischen Felstürme. 80 Millionen Jahre alt und noch immer so ein Brocken – die Alpen sind schon ein ganz schön zähes Luder. Staub weisst darauf hin, dass sich geradezu die Berge rund um den Kühtai, den ersten Pass des Ötzaler Radmarathons, ihren Weg durch die Wolken brechen. Mir wird schlecht. Außerdem bin ich schon seit 24 Stunden wach. Kemper und Staub haben mich mit ihrem Renngefasel während der gesamten Autofahrt kein Auge zumachen lassen. Nun, dann bin halt nicht nur vollkommen untrainiert, unvorbereitet, vom Material her aus einem anderen Jahrhundert und total unerfahren, sondern auch noch ohne Ende übermüdet.
Ich schalte mich wieder in die nie endenden Diskussionen ein. Es geht um’s Wetter. Es regnet ja. Ich versuche Staub zu erklären, warum die Vorhersage für den Renntag, also am Vormittag 0.5mm Niederschlag innerhalb von 3 Stunden mit einer 80%igen Wahrscheinlichkeit in der Praxis bedeuten, dass es quasi garnicht regnen wird. Staub fragt zurück, ob das draußen seit Stunden auch “Quasiregen” sei. Ich schaue stumm aus dem Fenster. Kemper lacht und sagt, er würde sich freuen, wenn am Ende vom Rennen hoch oben auf dem Timmelsjoch Schnee liegen würde. Das würde dem Rennen wenigstens einen epischen Charakter verleihen und seine knallharte Radfahrerseele würde er dann auch im Vorteil wissen. ‘Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann.’ weiterlesen …

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Fluch und Segen auf der Transalp

Menis hat ein kurzes aber packendes Stimmungsbild zu der täglichen Hitzeschlacht bei der diesjährigen Jeantex Transalp vefasst, dass sich lohnt der geneigten Leserschaft nahe gebracht zu werden. Lesst selbst:

“Wasser läuft an den Beinen hinab, sammelt sich in schneeweissen Sidis. Klatschnass liegt das Trikot am Rücken, Schweiss tropf auf schwarzes Carbon, auf den Vorbau und auf das kleine, mit Höhenprofilen versehene Bildchen auf dem Oberrohr. “1600Hm” am Stück steht darauf, aber von 40° im Schatten war nichts zu lesen. Der pechschwarze Flüsterasphalt wird zum Spiegel des Todes. Gluthitze steigt auf. Die langsam mahlenden Umdrehungen der Kurbel halten die Zeit an. Schier endlos schraubt man sich, Kurve, um Kurve der brennenden Sonne entgegen. ‘Fluch und Segen auf der Transalp’ weiterlesen …

Critical Dirt: Dresden-Leipzig (oder) A Study in Crossification

EISENSCHWEINKADER | Critical Dirt: Dresden Leipzig (oder) A Study in Crossification 4152400761 4a73684bca Critical Dirt: Dresden Leipzig (oder) A Study in CrossificationAm ersten Wochenende im Juli sollte der geneingte Radfahrer sich nichts anderes Vornehmen, denn dann gibt es eine neue Auflage des Critical Dirt in Leipzig.
Die zweitägige Veranstaltung setzt sich zusammen aus einer Cyclocross-Fernfahrt mit Start in Dresden und Ziel in Leizpzig am Sonnabend (“Langstreckenetappen-orientierungscross Deluxe”) und einem klassischen Rundstreckencross-Rennen in Leipzig am Sonntag. Auf jeden Fall wird es ein sportliches und geselliges Highlight im Jahr 2010.

Das Langstreckenrennen am Samstag startet um 9 Uhr in Dresden und führt über 130 Kilometer quer durch tiefstes Mitteldeutschland auf Aphalt, Kopfsteinpflaster und Feldwegen. Es gibt ein Roadbook und vier Verpflegungspunkte, die mit besonderen Köstlichkeiten aufwarten. Über den Abend wird man mit Verpflegung, Teilemarkt, Film und Musik versorgt. ‘Critical Dirt: Dresden-Leipzig (oder) A Study in Crossification’ weiterlesen …

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[cikago bude] Kleene Sause zur Eröffnung

EISENSCHWEINKADER | [cikago bude] Kleene Sause zur Eröffnung flx0410 [cikago bude] Kleene Sause zur Eröffnung
Die Anomalie des Wassers bzw. das komische Quecksilber!

Seid eingeladen und habt teil.

rob und bob

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Schlittenralley – Erinnerungen an einen Winter

Es begab sich vor ein paar Wochen, als der Winter noch sein jungfräuliches Schneekleid über Berlin deckte, dass, in Ermangelung einer geeigneten Anzahl an Schlitten, neue Ideen gefragt waren. So machten sich Robert und Tobi in der Werkstatt von Pedalum Mobile ans Werk (natürlich in der Pause) und versahen den gelben Kasten einer matehaltigen Brause mit zwei breiten, modischen Zaunlatten. Die Rodelpartie in den Püttbergen wurde filmisch festgehalten und aus dem zahlreichen Material von Roberts Feundin ein kurzweiliger Kurzfilm geschnippelt. Die Kiste ging ab wie ein xxxtra-hottes Chilizäpfchen. Feine Fahrtechnik war gefragt, gelenkt wurde am besten per gekonnten Driftens und in Sachen Topspeed war der Kasten unschlagbar.
Zum Winterausklang viel Spass bei der Schlittenralley.

rb

Staubi erklärt die Welt Teil 52

Staubi über die Härte des Geländeradfahrens im Tegler Forst:

“Bevor ich zwei Stunden im Tegler Forst fahre, fahr ich lieber einmal die L’Eroica.”
[Pause]
“Das ist mir lieber!”

[Tourbericht] Skilanglauf-Paradies Berlin

EISENSCHWEINKADER | [Tourbericht] Skilanglauf Paradies Berlin P1000160 n [Tourbericht] Skilanglauf Paradies Berlin
Solange ich lebe, und das sind nun auch bald 30 Jahre, lag in Berlin nicht so viel Schnee. Das Umland zeigt sich schon seit Wochen in ein paradisch weißes Kleid gehüllt. Der Schnee lässt einem mit dem Geländerad kaum voran kommen. Aber wer auch immer sie erfunden hat – der alte Norweger oder Ötzis Urenkel – für Zeiten wie diese gibt es zum Glück zwei lange Bretter und zwei lange Stöcke, um sich in unwegsamen Terrain fortzubewegen. Für den selten von viel Schnee verwöhnten Berliner eine tolle Gelegenheit, das Umland ganz neu zu entdecken.
‘[Tourbericht] Skilanglauf-Paradies Berlin’ weiterlesen …

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Über den wahren Schrecken des Werdegangs eines Weihnachtsbaumes

EISENSCHWEINKADER | Über den wahren Schrecken des Werdegangs eines Weihnachtsbaumes eng+an+eng3 Über den wahren Schrecken des Werdegangs eines WeihnachtsbaumesDie Weihnachtszeit ist längs vorüber und das neue Jahr hat rasant begonnen, schnell ist auch so manche Unannehmlichkeit aus dem Vorjahr vergessen. Den Weihnachtsbaum als eine solche “Unannehmlichkeit” zu bezeichnen, das käme uns in Deutschland nicht in den Sinn. Viel zu alt ist die Tradition, viel zu verwurzelt in den weihnachtlichen Gebräuchen und natürlich viel zu schön. Der geschmückte Baum mit den Geschenken darunter als ein Sinnbild des Festes der Liebe, des Miteinanders, ja der Menschlichkeit. Doch welche Qualen die Weihnachtsbäume auf sich nehmen müssen, welchen Schrecken diese Tradition eigentlich in sich birgt, das findet in dieser Gesellschaft keine Beachtung. ‘Über den wahren Schrecken des Werdegangs eines Weihnachtsbaumes’ weiterlesen …

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KSGC 09/10 – 1.Lauf: Auf dem grünen Dach des Velodroms am 21.11.

EISENSCHWEINKADER | KSGC 09/10   1.Lauf: Auf dem grünen Dach des Velodroms am 21.11. icon ksgc KSGC 09/10   1.Lauf: Auf dem grünen Dach des Velodroms am 21.11.Nach dem unterhaltsamen aber kurzen Prolog vor zwei Wochen wird am kommenden Wochenende zum ersten Mal beim diesjährigen Störtebeker-Cup so richtig ins Horn geblasen. Auserkoren für den ersten Lauf wurde das grüne Dach des Velodroms, einer flachen Insel gleich, direkt neben den reißenden Strömen der Blechflut auf dem Landsbeger Kanal. Wie zuletzt vor zwei Jahren wird auf einen mit reichlich Untiefen und Stromschnellen gespiktem Rundkurs der Sieger im Kampf ermittelt werden.

EISENSCHWEINKADER | KSGC 09/10   1.Lauf: Auf dem grünen Dach des Velodroms am 21.11. 047 KSGC 09/10   1.Lauf: Auf dem grünen Dach des Velodroms am 21.11.
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KSGC 2009/2010 – Der Prolog am Freitag

EISENSCHWEINKADER | KSGC 2009/2010   Der Prolog am Freitag icon ksgc KSGC 2009/2010   Der Prolog am FreitagWenn die Bäume ihr letztes Laub fallen lassen und das Licht am Abend spärlich auf den Boden trifft, wenn es kalt herniederregnet und des Nächstens der Frost alles ringsherum mit seinem ersten eisigen Schleier umhüllt, wenn man die Fellmützen tief ins Gesicht zieht und der Wind laut heulend um den Schornstein kreist – erst dann beginnt die Jahreszeit, in denen es in den Berliner Parks wieder heiß hergehen wird. Bevor jedoch die ersten regulären Wettstreite anstehen, soll ein Prolog wie jedes Jahr die Parksaison eröffnen und alle unerschrockenen Kämpfer zusammenbringen.

Datum: Freitag, 06.11.2009 ‘KSGC 2009/2010 – Der Prolog am Freitag’ weiterlesen …

L’Eroica 2009 – Die deutsche A-Mannschaft mit Anfahrtsschwierigkeiten

Die L’Eroica war seit Beginn an, bis auf einige ausländische Individualisten, eine rein von italienischen Rennfahrern geprägte Veranstaltung. Doch im Jahr 2008 ging zum ersten Mal eine lose um den mehrmaligen Teilnehmer Dieter Kemper herum zusammengestellte Truppe deutscher Rennfahrer an den Start. In diesem Jahr sollte demnach als Novum der L’Eroica eine offizielle deutsche A-Auswahl in Italien präsent sein. Zu der recht kleinen Mannschaft zählten neben Dieter Kemper noch Siegfried Staub und Robert Stelzenacker. ‘L’Eroica 2009 – Die deutsche A-Mannschaft mit Anfahrtsschwierigkeiten’ weiterlesen …

L’Eroica 2009: Blick hinter die Kulissen

Berlin, 25.September: EISENSCHWEINKADER | LEroica 2009: Blick hinter die Kulissen  somec bbg4 LEroica 2009: Blick hinter die Kulissen
Nunmehr ist es nurnoch eine gute Woche hin bis zum Start der zwölften L’Eroica, jenen bewunderswerten wie furchteinflößenden Klassikers in der italienischen Toskana. Nur wenige Gerüchte um die deutsche Radmannschaft sind bisher nach Außen gedrungen und selbst die dem Kader nahestehende Journalie vermochte es nicht, an genauere Informationen zu gelangen. Doch nun scheint Gewissheit zu herrschen: die Mannschaft um den letztjährigen Sieger Dieter Kemper, seinen treuen Begleiter Siggi Staub und den unerschrockenen Robert Stelzenacker wird in letztjähriger Formation an den Start gehen. ‘L’Eroica 2009: Blick hinter die Kulissen’ weiterlesen …

6. Einzelzeitfahren des ESK

Am Sonntag findet nördlich von Bernau das sechste Einzelzeitfahren des ESK statt und wieder steht es unter dem Motto “Gegen den inneren Schweinehund”. Selbigen geht es zu überwinden, wenn die 20 Kilometer so schnell wie nur möglich absolviert werden sollen.
Alles weitere bitte dem Flyer entnehmen:

EISENSCHWEINKADER | 6. Einzelzeitfahren des ESK schweinehund 6. Einzelzeitfahren des ESK

Cyclassics 2009: Platz 3 als Mannschaft – oder:…

…oder: Den Kader in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Stroh auf.

Mit einer hinreißen Teamarbeit erkämpfte sich der ESK bei den diesjährigen Cyclassics in Hamburg den dritten Platz in der Mannschaftswertung. Trotz mehrerer erster Plätze in der Vergangenheit kann man dieses Ergebnis nicht hoch genug einschätzen. Zwei Kader kamen direkt aus dem Familienurlaub zum Rennen, und während Kemper, Staub und Wittemburg im Startblock A nach vorne schossen, musste unser vierter Wertungsfahrer Zeeske – zum ersten Mal dabei – aus Block C starten.

EISENSCHWEINKADER | Cyclassics 2009: Platz 3 als Mannschaft   oder:...  Cyclassics 2009: Platz 3 als Mannschaft   oder:...

Beinahe hätte es die Heroen gegen Ende zerrissen und zerlegt,… ‘Cyclassics 2009: Platz 3 als Mannschaft – oder:…’ weiterlesen …

Von Unlust und Lust.

Einige Tage nach dem letztjährigen Erbeskopfmarathon hatte ich nicht wenig Lust, ein zweites Mal auf der 110km-Langstecke an den Start zu gehen. Auch wenn dieser Marathon in seiner Klasse als einer der härtesten gilt, war es doch ein tolles Erlebnis. So meldete ich mich rechtzeitig an und buchte die Zugfahrkarten nach Frankfurt/M. Doch je näher der Termin für 2009 kam, desto weniger Lust verspührte ich. Die Erinnerungen an diese lange Strecke, die zahllosen steilen Anstiege und die Qualen nagten in mir. Meine körperliche Fitness verdiente den Ausdruck nicht und ließ mich schaudern. Doch es half alles nichts, ich machte mich auf den Weg nach Frankfurt. Erschreckenderweise konkretisierten sich die Wettervorhersagen bezüglich Starkregens am Rennvormittag. Meine Lust sank auf ein Minimalwert der sich Null zu nähern schien.
‘Von Unlust und Lust.’ weiterlesen …

Velothon 2009 – ESK erringt 2. Platz als Mannschaft

Der Eisenschweinkader startete in Vollbesetzung auf der 120 Kilometer-Distanz des Velothons. Die eigenen Erwartungen waren hoch gesetzt, der Sprecher verkündete bei Rennstart, der Eisenschweinkader sei der Favorit des Tages. Nur 4 Sekunden fehlten am Ende zum ersten Platz, doch die Freude über die gute Mannschaftsleistung und das gelungene Rennen wurde dadurch nicht im Geringsten getrübt. Mit Glückwünschen wurde der Kader im Ziel empfangen.

EISENSCHWEINKADER | Velothon 2009   ESK erringt 2. Platz als Mannschaft  Velothon 2009   ESK erringt 2. Platz als Mannschaft

‘Velothon 2009 – ESK erringt 2. Platz als Mannschaft’ weiterlesen …

Das ABC der Passgenauigkeit oder A-ua ohne Z-ehtern.

Wie wir alle aus dem ESP-Unterricht wissen, wird eine Presspassung durch die Buchstaben A bis Z gekennzeichnet, wobei Passungen der Klasse A leicht ineinander gleiten, bei Z-Passungen jedoch das Innere größer ist als das Äußere. Ein gutes Beispiel dafür ist natürlich der Schwellkörper, welcher den Gummiüberzug trefflich hält, verändert sich jedoch abrupt die Größe – durch Verwandlung in einen Südostasiaten, Eintritt des kleinen Todes oder wird die geballte Ladung Blut zur Besänftigung von Ehemann/Vater/Bruder benötigt – verändert sich die Passung von Z nach A. ‘Das ABC der Passgenauigkeit oder A-ua ohne Z-ehtern.’ weiterlesen …

L’Eroica 2008: Filmdokumentation – Stelze nach dem Rennen.

EISENSCHWEINKADER | LEroica 2008: Filmdokumentation   Stelze nach dem Rennen.  LEroica 2008: Filmdokumentation   Stelze nach dem Rennen.

IRN Berlin. Nach aufwendiger Aufbearbeitung und längerer Geheimhaltung wurde dem IRN ein seltenes dokumentarisches Filmmaterial zugespielt, welches den deutschen Rennfahrer Robert Stelzenacker nach dem Zieleinlauf bei der L’Eroica 2008 in Italien zeigt. ‘L’Eroica 2008: Filmdokumentation – Stelze nach dem Rennen.’ weiterlesen …

Wieso sieht die Sächsische Schweiz so aus wie sie aussieht?

Vor zwei Wochen waren Boerge, J-Coop und ich zum Boofen in der Sächsischen Schweiz. Diese Region ist eine ganz besondere, gebirgsähnliche Landschaft in Deutschland. Jeder kennt die Bilder der zerklüfteten Felswände, einzelstehender hochaufragender Gesteinstürme und verwitterten Berge. Als ausgebildeter Geograph, und so einer bin ich ja nun, wirft man sicher ein detailierteres Auge auf so manches kleine Naturwunder als der gemeine Spaziergänger. Alles erklären kann man sich dennoch nicht. Und doch, so wie auf der Anreise von der Elbe aus durch das schöne Kirnitschtal geschehen, bekommt man oft das selbe zu hören: “Rob, du hats doch sowas studiert. Wie kommt das denn, dass es hier so aussieht?”. ‘Wieso sieht die Sächsische Schweiz so aus wie sie aussieht?’ weiterlesen …

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