Archiv nach Verfasser für coffee

Tour de Mur > von der Quelle bis zur Mündung


Austia 2010 – kühle Brise, die Frisur sitzt. Das Aufwärmtraining im schönen Kärnten zeigt sich als hilfreich. Auch wenn das Wetter nicht 100% mitgespielt hat so konnten wir doch bereits vor dem täglichen Frühstück eine kleine Trainingsradrunde unter die Stollen nehmen. Nach dem Frühstück bewegten wir dann unser Fußwerk die Berge hinauf und wieder hinunter. Wobei unsere Ausgangshöhe bereits auf über 900 Metern lag und man könnte sagen wir haben uns bereits hier unser heimliches Höhentraining abgeholt. ‚Tour de Mur > von der Quelle bis zur Mündung‘ weiterlesen …

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Zwischen Eisen und Fels

wetter-1Schnell bin ich über die Grenze, auch die Kontrolle geht achtlos an mir vorbei, geschafft, fürs erste zumindest. Eine Nacht werde ich noch unten im Tal verbringen, bereits auf italienischen Boden. Eine letzte Henkersmalzeit bevor ich mich ins ungewisse stürze. ‚Zwischen Eisen und Fels‘ weiterlesen …

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Mission Entwicklungshilfe

5.jpgEs war mal wieder soweit als Außenposten sein Territorium ein wenig zu erweitern. Und so hat es uns diesmal tausende Kilometer weit nach Indochina verschlagen. Natürlich hatten wir hier einen Auftrag, dieser hatte oberste Geheimstufe und Prioritätenstufe +1.
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Zu Lande, zu Wasser und in der Luft …….

oder wie man binnen Sekunden alles unter einen Hut bekommt.

Tatort: Trainingscamp Arco – Italien –

Der Fränkische Aussenposten wurde einmal mehr zu einem Trainingscamp eingeladen. Voller Spannung und neuer Erwartungen ging es nach Arco am schönen Gardasee. Am ersten Camptag stand bewegen Am Fels auf dem Programm. Tag zwei wurde dann gesplittet in durchkämmen einer engen Schlucht über dem Wasser entlang der Felskante. Am Nachmittag dann Amphibienbewegungen – in the River -.

Eis unterm Himmel

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Es kam wie es kommen musste. Nach dem gescheiterten Gipfel des Kilimandjaro, besannen wir uns auf neue Gipfelabenteuer. Tibet noch gesperrt, der Nanga Parpat durch die jüngsten Geschehnisse aus dem Rennen und den K2 haben wir bereits im Vorfeld Wettertechnisch ausgeschlossen. So zog es uns unweit unseres Standortes in die Ötztaler Alpenregion.

Nichts ist wichtiger als ein gewissen Maß an Basiswissen verknüpft mit der sofortigen Umsetzung in die Praxis. Schon seit Wochen liefen die Vorbereitungen das richtige Equipment zusammenzusuchen und noch etwas im leichten Gelände zu trainieren. Am Wochenende war es dann so weit. ‚Eis unterm Himmel‘ weiterlesen …

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Abschiedsstimmung – Danke Trans Germany

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Alles Schöne geht mal zu Ende, leider auch dieses Rennen. Noch völlig benommen und kaum fassbar das die 7 Etappen bereits der Vergangenheit angehören hören wir den Ruf der Abschiedsparty. Ich habe irgendwann zu Anfang bereits meinem Team gegenüber geäußert, das für mich diese Feier, Trikotübergabe 6 co einfach dazu gehört und einen kleinen Abschluss der Veranstaltung bildet. Und so waren wir 3 uns dann auch schnell einig diese zu besuchen. Da die Feier etwas außerhalb von Seiffen angezeigt war, entschlossen wir uns kurzerhand das Wohnmobil Laufnah zur Feier zu parken.
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Endspurt in Sachsen – 6 und 7 Etappe

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06-06-2008 Schöneck > Oberwiesenthal 82,58 Km / 2017 Hm

Unglaublich wir sind nun schon 5 Tage unterwegs und am heutigen Tag werden wir bereits zur 6 Etappe aufbrechen. Hinein nach Sachsen entlang der Tschechischen Grenze. Nicht nur die Rennfahrer nehmen diesen spannenden Weg auf sich, auch wir Betreuer werden entlang der Grenze unseren Weg zurück legen.
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Motivationsmanagment 4 und 5 Etappe

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04-06-2008 Oberhof > Bad Steben 120,24 Km / 2446 Hm

Auf zur Königetappe heißt es an diesem Morgen. Es stehen immerhin über 120 Kilometer auf dem Plan. Dazu ein nichts sagendes Höhenprofil das aber an diesem Tag seinen Tribut fordern wird. Der Himmel ist verhangen und es ist frisch draussen leicht auf. Die Armlinge werden noch bereit gelegt und auch die Regenjacke muss heute mit. Es sieht so aus als könnte es nass werden, nicht nur von unten. Neben unserem Gespann wird sich schon wieder warm gefahren auf der rolle, was wir am ersten Tag noch alle belächelten, lässt uns inzwischen anhand der Ergebnisse einen logischen Rückschluss erahnen. Denn das Team nebenan bewegt sich derzeit auf Rang 4. Aber wir lassen uns von der Professionalität der Nachbarn nicht einschüchtern, nein auch von den täglichen Massagen am Abend nicht.
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Etappengeschichten – Teil 2 + 3

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02-06-2008 2 Etappe Frammersbach > Bischofsheim 82,89 Km / 2050Hm

Ich schlage bereits um 5:00 die Augen auf, ob es das helle Licht der Sonne ist, die Aufgeregtheit oder einfach nur das Bedürfnis die Morgendliche Ruhe zu genießen weis ich nicht genau. Auf jeden fall schäle ich mich dann doch gleich aus meiner Penntüte und schleiche mich aus dem Wohnmobil. Es ist noch ganz still draußen, nur die Vögel zwitschern vor sich hin. Ich gehe direkt unter die Dusche. Als ich zurück zum wohnmobil laufe regt sich immer noch nichts. Ich beschließe mich einfach ein wenig in den Stuhl draußen in der Sonne zu setzen. Erst gegen 6:00 bewegt sich das ein oder andere Mobil und die Türen und Fenster gehen auf. Dann ist wie mit einem Schlag das Treiben am Morgen eröffnet. Jeder wuselt noch schnell herum, die Räder werden bereitgestellt, es wird teils innen, teils draußen gefrühstückt, und dann beginnen sich die ersten auf der Rolle warm zu fahren.
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Im Schweisse der Trans Germany 2008 – Teil 1

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Es ist Freitag Nachmittag der 30 Mai 2008, voller Spannung erwarte ich mein Mixed-Team das ich auf der Trans Germany 2008 eine Woche begleiten werde. Kaum hat das Wohnmobil geparkt, steigen die beiden Rennfahrer auch schon aus, geschafft von der Autofahrt gibt es erstmal ein kühle Bionade und einen Kaffee. Nach dem Gegenseitigen beschnuppern gibt es selbst gemachte Pizza und noch ein leckeres Weizen. Der Abend kam früh und so legten wir uns auch frühzeitig ins Bett um am nächsten Morgen frisch für die Anreise nach Erbach im Odenwald zu sein……
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Karibu! – Die Rückkehr nach Afrika

thrid cace camp 3947 m

1896 when the Berlin conference partitioned the continent of Africa………schon damals begann der Kampf um Tanzania. 2007 wurde es nach einem Jahr der Vorbereitung Zeit den Berg erneut zurück zu holen.

Inzwischen wurde der Riese von einigen Naturvölkern Besetzt. Waren es erst das Volk der Chagga und später die Massai. So war es unsere Aufgabe den Berg erneut ein Stück Heimat zu geben.

Auf dieser speziellen Reise war es wichtig mit dem schwarzen Volk eine Art Allianz zu schließen. Niemals hätten wir allein das Territorium betreten dürfen. Und so vereinigten wir uns mit 7 Helfern, die uns zum Berg bringen sollten. Unser Vorhaben den Berg von der Ostseite zu beginnen war im nachhinein betrachtet die Richtige Entscheidung. Über die Rongai Route sollte uns der Weg über den 5895 m Hohen Kilimanjaro führen. ‚Karibu! – Die Rückkehr nach Afrika‘ weiterlesen …

Zurrück in die Zukunft – Hochlager 2

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Mit einem lauten tosen des Wetters auf der Aluminiumummantelung landen wir punktgenau. Mein GPS zeigt genau die gewünschten Koordinaten an. die Sicht ist leider unzureichend und so sind wir froh über den Fortschritt des GPS. Ein blick aus der Hülle, wir packen unser Gepäck und gehen erst einmal die neue Umgebung erkunden. Fast einsam setzen wir einen Fuß vor den anderen, unwirklich bestaunen wir die futuristischen Gebäude hier oben auf 2962 m über dem Erdwasserspiegel….. ‚Zurrück in die Zukunft – Hochlager 2‘ weiterlesen …

Basislager

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04.30 reißt mich das Klingeln aus dem Schlaf. Der Rucksack für die Expedition „Basislager“ steht bereits gepackt im Gang. Noch einmal warm Duschen, wer weis wann die nächste Gelegenheit hierfür kommt. Auf dem Weg zum Bahnhof hole ich noch Blacksurf ab, die gemeinsam mit mir an der Expedition teil nimmt……….. ‚Basislager‘ weiterlesen …

Tram(untan)a auf der Insel

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Geländesport, es ist fast wie Musik in meinen Ohren, dennoch mussten wir die breiten Stollenreifen für 4 Tage zuhause lassen. Dafür waren wir gespickt mit festem Schuhwerk und einen Rucksack voller Überlebensutensilien. Nach dem die Schwuckenabteilung vor 14 Tagen bereits den Asphalt auf der kleinen Insel eingenommen hatten, blieben für Blacksurf und mich nur der wilde Trip durch das Tramuntana Gebirge……… ‚Tram(untan)a auf der Insel‘ weiterlesen …

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Vertikale Glückshormone – Normal war Gestern

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Etwas mulmig ist mir schon als ich den Einstieg hinauf schaue. Eine Art Kamin in dem kein Seil läuft und die 2 Stiegen recht minimal ausfallen. Jedoch müssen wir dort hoch wenn wir auch den Rest des Höhenglücksteigs erkunden wollen. Die Wolken ziehen schnell am Himmel ostwärts, immer wieder blinzelt aber die Sonne hindurch. Ich bin froh das ich mich noch für die warme Hose entschieden habe.

Dann fällt das Seil von oben herab auf mich zu, ich hake den Karabiner in meinen Klettergurt und setze den ersten Fuß auf. Meine Hände suchen fast verzweifelt nach einem Griff, als ich ihn habe kann ich mich wieder ein Stück nach oben ziehen. Blacksurf war vor mir dran und erwartet mich oben. Geschafft, das erste Stück des Klettersteigs ist geschafft. ‚Vertikale Glückshormone – Normal war Gestern‘ weiterlesen …

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ESKalation in den Gebirgszügen

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Es war im Jahre 2006 wo sich zwei aus der Truppe auf den Weg machten um den Gebirgszug zwischen Grainau und Gardasee zu ihrem eigen zu machen. Los ging es an einem Sonntag morgen, nach der heiligen Messe um sofort in den Kampf zu ziehen. Nur das nötigste an Mann und Frau im Gepäck machten wir uns auf von Grainau Richtung Imst. Dazwischen lagen einige Berge und Täler die durchquert werden mussten. ‚ESKalation in den Gebirgszügen‘ weiterlesen …

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Im Auge des Schalters

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Es hätte so schön werden können. Schon einige Wochen vorher haben wir uns alle das Wochenende frei gehalten. Und nun machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Ein Ausflug in die Alpen hätte es werden sollen, geworden ist es dann eine Materialschlacht im heimischen Gebiet. Aber beginnen wir von vorne….. ‚Im Auge des Schalters‘ weiterlesen …

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Steinerücken in den FichtelMountains

(upload im Auftrag von El)
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Da sich bis zum jetzigen Zeitpunkt keine der beiden Pixelhäscherinnen erklärend zu den Vorfällen am 2. Juli anno 2006 gemeldet hat, obliegt wohl mir es ein paar wohlwollende Zeilen niederzukritzeln. ‚Steinerücken in den FichtelMountains‘ weiterlesen …

Grenzgang

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Ich bin immer noch nicht richtig angekommen. Denn meine Gedanken sind immer noch weit oben in den Bergen, längst die Baumgrenze hinter und gelassen hat sich das Bild über den Gipfeln der Alpen in mein Hirn gebrannt. Dort wird es wohl noch lange Zeit bleiben. In diesem Moment erinnern mich besonderst meine Beine und mein Rücken daran, das es erst gestern gewesen sein muss, als wir aufbrachen um einen Berg zu erklimmen. Wobei das noch leicht untertrieben klingt……. ‚Grenzgang‘ weiterlesen …

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Schwuckenalarm in Franken

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Pünktlich um kurz nach 13 Uhr schlug ich am Steiner Schloss mit dem „Prinzen“ auf. Da erwartet mich schon Gefährtin Coffee. Mit dem Coffee-Express gings Richtung Ansbach.
Schnell war der passende Rhythmus gefunden ich klemmte mich in den Windschatten und wir düsten die B14 entlang. Kette rechts. Ich wollte ursprünglich bis Heilsbronn mitfahren und dann übers Fürther Land zurück. Der Asphalt rollte gut und nach kurzer Besprechung…. ‚Schwuckenalarm in Franken‘ weiterlesen …

Tradition und Werte

Als Aussenposten des Gebiete der freilaufenden Bären muss ich sorge tragen für Tradition, Kultur und Werte. Und so machte ich mich gestern gegen 19.00 auf eine besondere Mission. Ganz ohne Drahtesel galt es dem Kampf um Gerstensaft und strammen Gesang am Tisch zu teilen mit einer Horde Sangesbrüdern. Um sofort Flagge zu zeigen pellte ich mich standesgemäß in meine Heimatliche Tracht. Doch schon als meine Beine den Boden der Stätte des feierns betraten, stellte ich fest wie schlecht es um die Kultur und Werte in meinem Missionsgebiet steht. ‚Tradition und Werte‘ weiterlesen …

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Luftangriff auf die Nordalpen

Es blieb keine Zeit für eine lange Planung, viel mehr musste es spontan entschieden werden. Montag Morgen war es dann soweit. Die Sonne blitze bereits hinter den ersten Bergkuppen hervor und so lag es nahe den Überraschungsangriff heute zu wagen. Schließlich handelte es ich um die Sicherung der Nordalpen, Bezirk Tirol. Und so machte ich mich mit einer kleinen Truppe schon früh morgens auf den Weg Richtung Berg. Die ersten Meter überwindeten wir unauffällig mit der dortigen Bergbahn, undercover bewegten wir uns zwischen den Einheimischen und weiteren Fremdlingen. Oben, fast am Gipfel trennten wir uns auf. Im Alleingang sollte ich heute den Überraschungsangriff aus der Luft bewältigen.
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Sicherung des Tanngrabens

216 Minuten im Kampf um die Sicherung unserer Stellung. Schon zu früher Stunde machten wir uns auf den Weg ins ungewisse. Denn angesichts des Wetters, wussten wir nicht was uns heute alles auf unserer Fahrt erwarten würde. Die ersten Kilometer rollten wir locker zum gemeinsamen Standort. Dort angekommen trudelten auch schon die restlichen Soldaten ein. Ein kurzes Durchzählen, und schon konnte die Operation „Tanngraben“ beginnen. Wir waren uns nicht sicher welchen Weg wir nehmen wollten, denn wir wollten keinesfalls den Feind aufschrecken. Und so querten wir nach und nach durch das Unterholz. Dick lag das Laub über nassen Wurzeln, und machten jeden Meter zum Abenteuer.


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Einnahme Festung zu Würzburg

Schon zu früher Stunde schmierte ich die Stollen für meine treuen Soldaten. Die Reise sollte heute in ein unweit entferntes Gebiet, der flüssigen Trauben gehen. Es hieß also gezielt operieren und die Festung besetzen.

Festung Marienberg Würzburg

Die Vorbereitungen liefen bereits schon einige Tage. Und so blieb uns genügend Ruhe alles bis ins kleinste detail zu organisieren. Wie so oft verteilte ich die Aufgaben, das wichtigste übernahm ich selbst. 0802 ging es an diesem November Sonntag per Schienenfahrzeug in grobe Richtung Festung. Meine Soldaten bekamen letzte Instruktionen, so das wir bei Ankunft um 0916 sofort loslegen konnten. In Würzburg erwarteten uns bereits ein paar heimliche Überläufer, die das Werk unterstützen wollten. Diese waren nicht unerheblich für uns, da sie dafür sorgten, schnell und ohne Umweg ans Ziel zu kommen. ‚Einnahme Festung zu Würzburg‘ weiterlesen …

Kaderakte: coffee

Name
Tanja
Geburtstag
27.April 1971
Motto
erlebe das Leben
Im Namen des ESK
Bache des Südens
Fahrräder
KOCMO Singlespeed (Optional mit Rohloff), LOOK 281, LITEVILLE overkill
Ich
latte macchiato – pasta – sonnenhungrig – italien – mein mann – biken in allen facetten – longsleve – jeans – aqua – flip flops – barfuß – mechanik – malen – fotografieren – meer + strand – rilke – lenny kravitz – apple – skifahren – abgeschminkt – schnelle autos – weiss – nokia – puma – frische kräuter – ibc forum – kultur – freunde – singlespeed – nirvana – odi griffe – selbstgezogene feigen + olivenbäume- toskana – singletrails – ananas – hardtail – gemeinschaftsausfahrten – designe – kunst – biografien – tubeless – bananenbaum – mein zuhause – bike videos – dali – antik – 25° – star trek – espresso – klettern – kayak

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