Archiv für die 'rob in Südamerika' Kategorie

Eine letzte Schippe Bilder aus Argentinien und Chile

Ein letztes, kurzes, aber zahlreich bebilderstes Hallo aus Suedamerika. Morgen gen Mittag werde ich zum Flughafen aufbrechen, um in Richtung Berlin zu starten und am 2.11. dort auch anzukommen. Ich mag jetzt garnicht allzuviel Worte verlieren und lasse stattdessen die Bilder sprechen…

Blicke vom abendlichen Balkon:
‚Eine letzte Schippe Bilder aus Argentinien und Chile‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Buenos Aires Bilder Buch

Nun ist es halt wie Urlaub. Und ansich garnicht so sehr anders, als wenn man sich zu Hause eine Auszeit nimmt. Die Tage vergehen mit Lesen, Einkaeufe taetigen, Kino, Disko, Ausschlafen, Rumquatschen – nur halt in komplett anderer Umgebung und Atmosphaere. Buenos Aires, mit seiner Architektur, seiner Unruhe, seinen Menschen, arm und reich auf kleinstem Raum, seinen Vergnuegungen, eine Stadt der Gegensaetze und Extreme. Es ist faszinierend und abschrenkend zugleich. Einerseits wird man der ungebremsten Lautstaerke in den Strassen und der Fuelle allerorts (auf Gehwegen, in Bahnen und Bussen) recht bald ueberdruessig. Andererseits macht es auch Spass, sich darin zu verlieren oder mitreissen zu lassen. ‚Buenos Aires Bilder Buch‘ weiterlesen …

Abbruch

So Leute, nicht erschrecken, hoert sich schlimm an, ist es aber nicht. Ich habe meine Arbeiten in Bolivien abgebrochen, bevor sie richtig begonnen haetten. Das hat natuerlich seine guten Gruende, welche nicht in meinen letztens beschriebenen Motivationsproblemchen, sondern in arbeitstechnischen Dingen zu suchen sind.

Wo soll ich anfangen?: ‚Abbruch‘ weiterlesen …

Ueber Argentinien im Schnelldurchlauf und eine nicht zweifelfreie Ankunft in Bolivien

Wer haette gedacht, dass es so schnell geht: ein Jahr und drei Tage nach meiner Rueckkehr am 14.9.2005 bin ich wieder nach Suedamerika aufgebrochen. Der Grund fuer meine diesjaehrige Reise ist wieder einmal studienbedingter Natur: in Tarija / Suedbolivien, werde ich, so denn alles gut geht, Feldaufnahmen fuer meine Diplomarbeit machen. Doch zunaechst fuehrte mich der Weg von Berlin-Tegel nach Buenos Aires. ‚Ueber Argentinien im Schnelldurchlauf und eine nicht zweifelfreie Ankunft in Bolivien‘ weiterlesen …

Die Vielfalt eines Landes

Die Termperaturanzeige an einer Strassenecke in der Neustadt Quito’s zeigte bei meinem kleinen Stadtbummel heute sonnig-laue 27ºC an. Und da nun, im September, hier so langsam der Sommer beginnt einzuziehen, kann es einem glatt etwas leid tun, in vier Tagen schon abzureisen. Aber zu gross ist die Freude meinerseits, nun doch endlich wieder nach Berlin zu kommen, als das mich das allzusehr betrueben koennte.
Eine Menge hat sich ereignet in den letzten Wochen, kreuz die quer sind wir durch Ecuador getingelt, haben hier mal gerastet, sind dort durchgerast oder haben an jenem Ort verweilt. Besonders angetan hat es mir dabei die Kueste Ecuadors am Pazifik sowie die grossen Staedte Quito, Guayaquil und Cuenca. Aber auch die Berge und Vulkane sind beeindruckend – in keinem Land der Erde findet man wohl auf so wenig Raum soviel verschiedenste Landschaften und Menschenschlaege. Aber fangen wir mal von vorne an, ich versuch mich kurz zu halten :) ‚Die Vielfalt eines Landes‘ weiterlesen …

Berge Zug Pazifik Zug Berge Pazifik Berge Pazifik oder: von Bolivien nach Ecuador

Es ist nichtmal ein Monat vergangen, seit ich Tarija in Bolivien verlassen habe, aber es kommt mir vor wie eine halbe Ewigkeit.

„…nur fuer Eisenbahn-Masochisten!“, schreibt der Reisefuehrer zu der Zugfahrt vom 3700m hoch gelegenen Uyuni ueber die Anden ins 3600m hoch gelegene Calama. Und da mir Landschaft dort von dem Trip vor drei Jahren noch so atemberaubend in Erinnerung geblieben war, lag es doch nahe die Zug einmal auszuprobieren. Nur so einfach war das nicht. Montagnacht um 03:30 sollte der Zug abfahren. Nach einigen Stunden oeffnete der Ticketschalter doch noch uebrraschend und ich konnte mir um 23:30 schonmal ein Plaetzchen sicher. Letzeres war aber garnicht noetig, denn neben mir fuhren nurnoch fuenf weitere Personen mit! ‚Berge Zug Pazifik Zug Berge Pazifik Berge Pazifik oder: von Bolivien nach Ecuador‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Radtouristischer Ausflug zum tiefsten Cañon der Welt

Ich befinde mich ja zur Zeit in Arequipa, im Sueden Perus. Die Stadt liegt auf ca. 2800m Hoehe und ist eingebettet in tolle Berge. Aufgrund der zahlreichen Attraktionen im Umland der Stadt (Vulkane zum Bewandern, die tiefsten Schluchten der Welt, Rafting, Klettern etc pp) ist das Angebot an Touren fuer und die Anzahl der Touristen hier verdammt hoch. Aber anstatt viel Dollar fuer eine Eintagestour (mehr Zeit bleibt mir leider nicht) zum tiefsten Cañon der Welt, dem Cañon de Colca, auszugeben und im Stile eines Passivtouristen mit dem Bus durch die Landschaft gegondelt zu werden, dachte ich mir, dort auf eigene Faust mit meinem Rad ein wenig rumzufahren. Nachdem ich mir einige Informationen eingeholt und mein Busticket gekauft hatte, war dann auch alles klar gemacht. Noch am Abend vorher bereitete ich das Bike vor und packte meinen Tagesrucksack. Ich kann das Deckelfach meines grossen Wanderrucksackes abfrickeln und als provisorischen, kleinen Rucksack verwenden – sehr guenstig. Mein Wecker klingelte um ein Uhr nachts. ‚Radtouristischer Ausflug zum tiefsten Cañon der Welt‘ weiterlesen …

…nur 100hm

Vor zwei Tagen habe ich mich aus Tarija, welches fuer zweieinhalb Monate mein zu Hause gewesen war, verabschiedet. In der letzten Woche wurde nochmal gut gefeirert fast jeden Abend. Und meine Arbeit konnte ich auch fertigstellen. Aufgrund der vorausliegenden Ereignisse ist mir der Abschied aber leichter gefallen als gedacht, aber eine kleine Traene war da doch.
Mein naechstes Zwischenziel auf meinem Weg nach Ecuador sollte Uyuni sein, von wo ich euch auch gerade berichte. Da es dorthin keinen Direktbus gibt, musste ich einen Umweg ueber Potosi einlegen, der hoechstgelegenen Grossstadt der Welt, wo ich ja auch mit Juliane Ende Maerz schon war. Die 12-stuendige Fahrt ueber enge Schotterpisten war toll. Am 23. kam ich ziemlich geraedert am Morgen um 0600 im Potosi an, bin die 4 Blocks zu der Stelle geradelt wo die Busse nach Uyuni abfahren und habe mir ein Ticket fuer 1000Uhr gekauft. Also hatte ich noch gute drei Stunden. Was koennte man da besseres machen als mit dem Bike mal hoch ins Stadtzentrum zu fahren – von 4000m Hoehe auf 4100. ‚…nur 100hm‘ weiterlesen …

Fotos II: Tarija, Umland, Chaco und mehr

Nun will ich mich mal daran machen die Fotos aus Tarija und von meinen Touren ausserhalb etwas zu ordnen.

Ein paar Eindruecke aus der Stadt in der ich z.Z. gerne wohne


‚Fotos II: Tarija, Umland, Chaco und mehr‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Fotos I: Nachtrag zu Argentinien

Nun sind sie endlich da, die Fotos der letzten Monate. Ich musste meine vollen Filme dem Chris mit nach Argentinien geben, weil ich sie hier in Tarija nicht auf Foto-CD entwickeln lassen kann.

Auf dem ersten Bild seht ihr einen Teiler meiner Kurzzeit-WG in Mendoza. Das sind der Chris (2.v.l.) und die Sabine rechts daneben. Pato fotographiert gerade.

‚Fotos I: Nachtrag zu Argentinien‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Herrlich schreckliche Busfahrten und ein tolles Wochenende in Santa Cruz

So mal wieder ein paar kurze Neuigkeiten vom rob.

Meine Zeit in Tarija laeuft bald ab, mir bleiben noch nicht einmal anderthalb Wochen. Und ich weiss nicht so recht, ob ich mich freuen soll bald wieder weiterzuziehen und Neues zu entdecken, oder ob ich viel lieber hier bleiben werde. Nun ich werde der Stadt hier und meiner Zeit vielleicht eine kleine Traene nachschicken *schnief*, aber ansonsten sehe ich das eher positiv.

Tja, meine Fotos der letzten drei Monate hab ich auch schon, nur leider bekomme ich sie nicht entpackt – ist aber nicht meine Schuld, wirklich (hoffentlich).
Und die leidliche Geschichte mit meinem Telefon ist eine, wie sie Bolivien im Alltag an jeder Ecke schreibt. Vor knapp zwei Monaten , als ich hier einzog, hiess es, dass ich es in ein paar Tagen nutzen koenne. Wochen vergingen und es war noch nicht freigeschaltet. Immer wenn ich Jorge traf, hiess es, er mache es bald. Einmal hat er mich weich gelabert, er werde sich bestimmt und mit aller Sicherheit zu 100% noch heute, nein jetzt gleich darum kuemmern. Nichts ist passiert, Tage und Wochen vergehen, Zusage um Zusage kommt und geht. Soll man sich drueber aufregen? Nee, aendert ja doch nischt. Also warten und hoffen. Negetaive Thinking als Quelle positiven Lebenselixiers… ‚Herrlich schreckliche Busfahrten und ein tolles Wochenende in Santa Cruz‘ weiterlesen …

Billiger als Bike-Mailorder? Geht nicht? Geht doch!

Heute am Sonntag bin ich nach einem gemuetlichen Vormittag nach dem Mittag zum Mercado Campesino gefahren. Dieses grosse Marktviertel liegt etwas ausserhalb des Stadtzentrums und man kann dort, wie es der Name schon verraet, alles kaufen, was von Bauern produziert wurde. Also von Obst und Gemuese ueber Obst und Gemuese und Nahrungsmittels bis hin zu Obst und Gemuese. Ist wirklich ein uebervoller, enger, toller Markt. Das Wetter hier spielt auch gut mit mir, es sind winterliche knapp 30ºC. Ich hab mir also etwas Obst gekauft fuer nen Fruchtsalat und bin dann zu Fuss zurueck gelaufen. Schliesslich, und das war mein eigentliches Anliegen, wollte ich mir mal ein paar Fahrradlaeden ansehen dort in der Naehe… ‚Billiger als Bike-Mailorder? Geht nicht? Geht doch!‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Erste gelaenderadtouristisch erworbene Eindruecke vom Umland Tarija`s

Bis 11ºº habe ich es im Bett ausgehalten. Endlich mal wieder ausschlafen, was fuer eine Lust nach zwei Wochen lang durchgehendem frueh uffstehen. Doch ich hatte Hunger und musste uffs Klo. Also raus, schoen Fruehstuecken mit auf der E-Herdplatte warmgemachten Broetchen und dann die Wohnung mal Durchfegen.
Von draussen scheint die Sonne durch die vielen Fenster, also was gaebe es tolleres, als heute zum ersten Mal in Tarija fahrradzufahren. Ich kann mich an das letzte Mal kaum noch erinnern und die Bewegungsarmut macht mir langsam zu schaffen. Ích wollte man zum grossen Stausee, der liegt ca. 10km suedwestlich ausserhalb von Tarija. Dort soll es nett sein, Kanus zum Ausleihen und so und vielleit gibt es ja auch nen Weg um den See herum. Da das ganze nicht so lange dauern sollte, hab ich die Trinkflasche nur halb voll gemacht und bin ohne irgendwas einzupacken los. Ich wusste nicht, wo in der Stadt die Strasse zum weg geht, also bin ich erstmal am Flughafen vorbei und raus aus Tarija. ‚Erste gelaenderadtouristisch erworbene Eindruecke vom Umland Tarija`s‘ weiterlesen …

Die letzte Wanderung meines Lebens und andere nette Dinge

Hola Leute, hier ein paar neue alte und neue neue Neuigkeiten…

Inka-Trail

Da vor gut 500 Jahren die Inka unter ihrer auch nicht gerade friedlichen Herrschaft hier in den Anden regen Handel betrieben, haben sie unzaehlige Pfade zwischen dem Hochland und den tiefen Ebenen im Osten gebaut. Die gewitzten Inkas haben natuerlich nicht nur einfach nen Trampelpfad in den Berg gelaufen, sondern aus Steinen richtige, befstigte Wege konstruiert.
Einen eben solchen Weg gibt es hier in der Naehe von Tarija auch und ss ist nun schon drei Wochen her, aber den bin ich zusammen mit Josef, einem Bayern mit fertigem VWL-Studium (mit Schwerpunkt Entwciklungslaender) in der Tasche, mal abgewandert. Ganz so einfach war as aber auch nicht.Viel wussten wir nicht ueber den Weg und wie man zu seinem Startpunkt kommt auch nicht wirklich. ‚Die letzte Wanderung meines Lebens und andere nette Dinge‘ weiterlesen …

Die Lage im Land und die Meinige

Tja, in Bolivien steppt der Baer – und wuerde man keine Nachrichten sehen, bekaeme man in Tarija davon nichts mit. Zwar war die Stadt letzte Woche auch ein paar Tage durch Blockierungen abgeriegelt, aber in der Stadt kriegt man davon nichts mit. Hier laeuft alles wie immer: die Sonne scheint jeden Tag, auf den Maerkten herrscht hecktisches Teiben, der fuer boloviansiche Verhaeltnisse uebermaessig hohe Privatverkehr quetscht sich durch die Straesschen und ich geh halt Arbeiten oder dies und das machen. Unvostellbar, dass man in der Hauptstadt La Paz kaum das Haus verlassen kann, dass dort Nahrungsmittel und Benzin knapp werden und die Stadt praktisch lahmgelegt ist. Auch die Autonomiebewegungen in der Region Santa Cruz im Suedosten Boliviens klingen wenig erfreulich. ‚Die Lage im Land und die Meinige‘ weiterlesen …

Die vielen Welten Boliviens – erste Eindruecke

Mittlerweile bin ich gute zwei Wochen in Bolivien, habe mich etwas eingelebt und etliches erlebt. Einiges davon will euch schildern. Leider gibt es dazu erstmal keine Bilder, da ich, trotz vergeblicher Muehe, keinen Fotoladen in Tarija finden konnte, der meinen Film auf Foto-CD entwickelt. Aber ich bekomme das in den naechsten Wochen noch geregelt.

Die Stadt Tarija, im aeussersten Sueden Boliviens gelegen, ist gaenzlich untypisch fuer dieses Land. Es ist zum einen die sauberste Stadt Boliviens, hat Unmengen und mit viel Aufwand gepflegte Gruenanlagen und wirkt vom Erscheinungsbild her recht argentinisch. Zum anderen scheint die Stadt etwas fortschrittlicher und wohlhabender als der Rest des Landes. Aber, und das macht sie auch sehr angenehm, ist sie sehr entspannt. Manchmal fast zu tranquilo, so fahren die Busse hier beinahe Schrittgeschwindigkeit. Viel vom Nachtleben hab ich noch nicht mitbekommen koennen, da ich die Wochenenden bisher immer unterwegs war. Aber im besten Restaurant am Platz mixen sie nen unverschaemt guten White Russian (hier im “Supermarkt” gibts sogar den originalen Kaluha Kaffeelikoer – wenn mein Kuelschrank wieder geht und mir Eis spendiert, werde ich mir mal nen Flaeschchen goennen).

Aber fangen wir mal vorne an: ‚Die vielen Welten Boliviens – erste Eindruecke‘ weiterlesen …

Berge, Taeler, Thermen und andere fiese Wettkaempfe

Volker, David und ich aufm Cerro Dedo (2043m)

Hola chicos,

heute ist mein vorletzter Tag in Mendoza / Agrentinien, denn morgen abend werde ich mich in den Bus setzen und gen Bolivien schaukeln. Zeit um mal zusammenzufassen was hier so alles passiert ist. Ich habe in einer echt netten WG gewohnt, in einem schicken Haeuschen mit Garten und tollen Leuten. Ich habe halbwegs gut Spanisch gelernt, sodass ich mich jetzt auch alleine durchwurschteln kann, wir haben etliche Male gut gefeiert und uns die Naechte um die Ohren geschlagen, die Tuebinger Geographen die hier so rumhaengen sind auch alle voll gut drauf, in Mendoza kann man es gut aushalten, die Menschen sind freundlich und offen und wenn man sagt, dass man aus Deutschland kommt hat man eh ´gewonnen´ , es gibt viel zu tun und zu erleben. Der Chis hat mich freundlich aufgenommen, mir dies und jenes erklaert und wir haben so einiges zusammen unternommen.
Ausserdem kann man in der Natur und in den Bergen in der weiteren Umgebung von Mendoza so einiges erleben. Und dazu auch die folgenden Bilder und Geschichtchen… ‚Berge, Taeler, Thermen und andere fiese Wettkaempfe‘ weiterlesen …

Fotostory: Kleine Andenueberquerung

Andentour

Es ist also doch eine Andenueberquerung geworden! Bis zum dritten Tag unserer viertaegigen Radreise in den Anden zwischen Argentinien und Chile wussten wir nicht, was wir wollten: ueber die Grenze nach Chile, den selben Weg zurueck oder doch auf gut Glueck einen Weg, von dem wir nicht wussten ob er existiert, hinueber ins Nachbartal. Aus diversen Gruenden haben wir uns dann doch fuer die Ueberquerung der Grenze entschieden. „Andenueberquerung“, das hoert sich so riesig an – und zweifelsohne waren die vier Tage sehr anstrengend – aber der einzigste Pass der ganzen Tour war gerademal 2500m hoch. Wenn die Berge und Vulkane ringsum deutlich ueber 4000m haben ist das doch recht wenig – aber in unserem Falle definitiv genug! ‚Fotostory: Kleine Andenueberquerung‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Hardrock: rob endlich beraedert

Mit einem breiten Grinsen komme ich in unser WG-Haus. Das erste Mal seit ueber sieben Wochen sass ich auf einem Fahrrad – und es ist meinFahrrad. Aus verschiedenen Gruenden habe ich mir heute vormittag ein Bike gekauft. Nun, es ist gewiss nicht das beste und in Deutschland wuerde ich keinen km damit fahrenb, aber hier in Argentinien kann man es wohl schon zur Mittelklasse zaehlen. Es handelt sich um ein ‚Hardrock: rob endlich beraedert‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Auf der Hatz durch den halben Kontinent (na fast)

Heute beginnt quasi die dritte Etappe. Nach der Geographie-Exkursion und der Rundreise mit Jule bin ich nun in Mendoza (Westargentinien) angekommen um hier einen Monat mit Spanischlernen und vielem anderen Kram zu verbringen. Doch ich fange am besten dort an, wo ich letzten stehen geblieben bin – in Bolovien.
Nach zwie Tagen mussten wir uns leider von Sucre veranschieden. Wir hatten eine sehr schoene Unterkunft mit einem kleinen Balkon von dem aus man das Treiben auf dem grossen Markt beobachten konnte. Und wenn man Appetit auf einen frischen Obstsalat hatte, musste man nur unten aus der Tuere raus, in den Markt stolpern und konnte sich fuer weniger als 50Eurocent ne grosse Schale kaufen.
In dreistuendger Fahrt ging es am 26.3. (?) nach Potosi, der hoechstgelegenen Stadt der Welt. ‚Auf der Hatz durch den halben Kontinent (na fast)‘ weiterlesen …

Drei Geschichten

Die Zeit verrinnt, wie immer wenn man auf Reisen ist und viel erlebt, und so koennte ich jede Menge schreiben. Aber ich will es mal auf drei kurze Geschichten reduzieren. Nach unserem kurzen Aufenthalt in Paraguay sind wir per Katzensprung ueber Brasilien nun in Bolivien gelandet. Paraguay ist wohl das unspektakulaerste Land der Welt, aber zwei Sachen waeren eventuell ganz intessant gewesen, die wir nicht machen konnten: die Fahrt auf dem Rio Paraguay und ein Besuch in einer deutschen Kolonie. Es gibt in Paraguay naemlich ganze Ortschaften in denen nur Nahkommen deutsher Aussiedler leben. Das hat uns ein paragyuanischer Junge aufm Busbahnhof in Asuncion erzaehlt, der uns ploetzlih auf deutsch von der Seite ansprach – in diesem Land muss man wirklich aufpassen was man so unteeinander quatscht, es koennte sein, es wird mitgehoert ;) Aber nun zu en drei Geschichtchen. ‚Drei Geschichten‘ weiterlesen …

„Eine gefuellte Streuselschnecke bitte“

Die Geographie-Exkursion hat an den atemberaubenden Iguazu-Wasserfaellen ihren kroenenden Abschluss gefunden und die Teilnehmer haben sich in alle Himmelsrichtungen verteilt. Jule und ich sind als einzige nach Paraguay aufgebrochen und befinden uns seit zwei Tagen in Ascuncion. Die Hauptstadt hat, so wie das gnaze restliche Land, nich viel zu bieten – und doch haben sich einige Deutsche hierher verirrt. ‚„Eine gefuellte Streuselschnecke bitte“‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

wo ist rob 2

In der letzten Tagen hat es den lieben rob weiter in den Norden von Argentinien verschlagen. Auf seiner route lagen Tucuman, Salta, Jujuy, Corientes und Posadas. Als Nächstes Ziel steht Iguazu auf dem Marschplan. Wie ich aus sicherer Quelle in Erfahrung bringen konnte hat rob jetzt einen Praktikumsplatz in Bolivien, doch dazu später mehr.
Wo ist rob?

Endlich richtg Sommer

Hallo Daheimgebliebene.

Wir sind mit unserer Exkursion weiter durch Argentinien vorrangekommen und befinden uns z.Z. in Tucuman am Fusse der Anden. Letztere sind aber noch laengst nicht in Sichtweite. Und der ausklingende argentinische Sommer hat uns endlich so richtig eingeholt: 38ºC, wolkenloser Himmer, recht hohe Luftfeuchtigkeit und zumeist Windstille sorgen fuer ein angnehm klebriges, schwitziges Gefuehl Tag wie Nacht. ‚Endlich richtg Sommer‘ weiterlesen …

Wo ist rob?

Die erste Etappe führt unseren rob von Buenes Aires nach Cordoba. Für alle die ganz genau wissen wollen wo das ist:

Wo ist rob?

Für ein paar Eindrücke [hier] klicken. Viel spaß weiterhin, mein Neid ist Dir sicher.

Gruß Zwock