Such Ergebnisse für 'brocken'

3 – Tage, Brocken, Stürze

Ein kurzer Abriss eines Ausflugs zum Ursprungsort der Kader-Himmelfahrtsveranstaltung.

Mit dem Zug ging es am Donnerstag mit 5 anderen Nichtkaderisten von Berlin gen Harz. Zwei Umstiege, etliche Bier und dumme Sprüche später erfolgte die Ankunft im historischen Stadtkern von Wernigerode. Abgestiegen in der örtlichen Jugendherberge („Schönste Jugendherberge der DDR – 1988“) erfolgte die fast aussichtslose Nahrungssuche – nach 22:00 war nur der örtliche Vertreter der Hellasgemeinde zur Herausgabe bereit – und die Rückkehr ins Quartier. ‚3 – Tage, Brocken, Stürze‘ weiterlesen …

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Alte Menschen auf dem Brocken

Brockenblick
Brockenblick

Zu Ostern mit Herrn Boerge im Harz gewesen, das zweite Jahr in Folge. ‚Alte Menschen auf dem Brocken‘ weiterlesen …

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[Harz] Zu Besuch im Hotel Wolfsbach bei Ines und Ronny oder: Der Fall!

Endlich haben wir es geschafft, Ines und Ronny in ihrem Hotel Wolfsbach in Zorge zu besuchen. Vor anderthalb Jahren haben die beiden ihre Zelte in Berlin abgebrochen, um besagtes Gasthaus im Harz zu übernehmen. Mit viel Leidenschaft haben sie das Hotel auf Vordermann gebracht und nach viel zu vielen Interessensbekundigungen unsererseits war die Zeit nun bald überreif, nach Zorge zu kommen. Da Ines und Ronny begeisterte Mountainbiker sind, versteht es sich von selbst, dass wir An- und Abfahrt mit dem Geländerad meisterten. Die Anfahrt jedoch war nicht ohne Probleme: Pdas freier Fall ließ unser Blut gefrieren. Es grenzt an ein Wunder, dass er in einem Stück wieder zurück kam. Doch von Anfang an…


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Auf ein Bierchen nach Torfhaus

Es ist Donnerstag, Markus und ich sitzen in einem Mietwagen mit der Robbe drauf und kurven durch Berlin. „Kommste morgen mit in den Harz, Mountainbiken? Schierke sagt 15°C und Sonnenschein.“ Ich überlege. Neeja, die Arbeit und überhaupt war mein Kopf an diesem Morgen noch wenig entscheidungsfähig. Markus bohrt zwei Stunden später nach. „Und, hast’es dir überlegt?“. „Hab‘ ich nicht, aber ja, lass uns fahren!“. Wir haben noch Frö überredet und so war Markusens privates Vierrad effizient gefüllt. Freitagmorgens um 0700 wurde die Karre beladen und ab ging’s auf die Autobahn. ‚Auf ein Bierchen nach Torfhaus‘ weiterlesen …

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Erbeskopfmarathon 2012 – Die können auch Matsch…

Vom Sommer 2012 gibt es nichts besseres zu erwarten und so wurde es die gnadenlose Regen- und Schlammschlacht. Bereits am Start mal mehr mal weniger heftige Schauer, von über 220 Anmeldungen bleiben 100 im Auto oder zu Hause sitzen. Zum Glück erwerbe ich kurz vor dem Start noch Ersatz für meine vergessenen Armlinge. Kurz-kurz bei 14°, Schauer und heftigem Wind war etwas optimistisch gedacht. Gleich zu Beginn reihe ich mich hinten ein. Ich schaue mir die Konkurenz um die rote Laterne genau aus. ‚Erbeskopfmarathon 2012 – Die können auch Matsch…‘ weiterlesen …

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„Vive La France!“ – Der ESK erweist der Grande Nation die Ehre


13. Juli, Cannes. Wir betrachten erstaunt dekadentes Geschmeiss in teuren Limousinen oder Yachten, welche in der Größe kaum von den Kreuzfahrtschiffen zu unterscheiden sind. Der Himmel verdunkelt sich, es grollen Donner in der Ferne. Über den Bergen dräut Furchtbares. Ein Unwetter lässt uns in Sekunden komplett durchweichen und Straßen im Nichts versinken.

Nein, nicht furchtbares, reinigende Katharsis. Es muss geputzt werden, denn morgen:

14. Juli – Nationalfeiertag; Grasse; 0600 Uhr Aufstehen!

Vive la France!

Um sieben Uhr rasten Schuhe in Pedale und es geht in die Berge. Berge! Naja, die Alpes Maritimes, besseres Mittelgebirge. Aber immer schön von Meereshöhe aufwärts. Mit dem Grenouille im Kopf erklimme ich die steilen Straßen von Grasse in Richtung Himmel, immer Enfleurage, Mazerazion und solch Zeug in den Gedanken. Der Gallier in Gestalt von Gendarmen richtet die Stadt mit Flaggen und Blumenschmuck her, aber irgendetwas fehlt. Ahja, die Trillerpfeife! Louis de Funès als Polizist hatte immer eine solche im Munde und wies damit delinquente Personen zurecht. Heutzutage wird aber alles in Ruhe und Gelassenheit geregelt.
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Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann.

Wir sitzen im Auto kurz vor Innsbruck und stehen im Stau. Es regnet seit Stunden. Die hohen Berge rund um das Inntal verängstigen. Am liebsten will ich gar nicht aus dem Fenster sehen. Und doch ziehen sie an, diese majestätischen Felstürme. 80 Millionen Jahre alt und noch immer so ein Brocken – die Alpen sind schon ein ganz schön zähes Luder. Staub weisst darauf hin, dass sich geradezu die Berge rund um den Kühtai, den ersten Pass des Ötzaler Radmarathons, ihren Weg durch die Wolken brechen. Mir wird schlecht. Außerdem bin ich schon seit 24 Stunden wach. Kemper und Staub haben mich mit ihrem Renngefasel während der gesamten Autofahrt kein Auge zumachen lassen. Nun, dann bin halt nicht nur vollkommen untrainiert, unvorbereitet, vom Material her aus einem anderen Jahrhundert und total unerfahren, sondern auch noch ohne Ende übermüdet.
Ich schalte mich wieder in die nie endenden Diskussionen ein. Es geht um’s Wetter. Es regnet ja. Ich versuche Staub zu erklären, warum die Vorhersage für den Renntag, also am Vormittag 0.5mm Niederschlag innerhalb von 3 Stunden mit einer 80%igen Wahrscheinlichkeit in der Praxis bedeuten, dass es quasi garnicht regnen wird. Staub fragt zurück, ob das draußen seit Stunden auch „Quasiregen“ sei. Ich schaue stumm aus dem Fenster. Kemper lacht und sagt, er würde sich freuen, wenn am Ende vom Rennen hoch oben auf dem Timmelsjoch Schnee liegen würde. Das würde dem Rennen wenigstens einen epischen Charakter verleihen und seine knallharte Radfahrerseele würde er dann auch im Vorteil wissen. ‚Der Ötzi. Oder wie man sich selbst besiegen kann.‘ weiterlesen …

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+++ Eilmeldung: Frühzeitiges Saison-Aus für Ackebua +++


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Motivationsmanagment 4 und 5 Etappe

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04-06-2008 Oberhof > Bad Steben 120,24 Km / 2446 Hm

Auf zur Königetappe heißt es an diesem Morgen. Es stehen immerhin über 120 Kilometer auf dem Plan. Dazu ein nichts sagendes Höhenprofil das aber an diesem Tag seinen Tribut fordern wird. Der Himmel ist verhangen und es ist frisch draussen leicht auf. Die Armlinge werden noch bereit gelegt und auch die Regenjacke muss heute mit. Es sieht so aus als könnte es nass werden, nicht nur von unten. Neben unserem Gespann wird sich schon wieder warm gefahren auf der rolle, was wir am ersten Tag noch alle belächelten, lässt uns inzwischen anhand der Ergebnisse einen logischen Rückschluss erahnen. Denn das Team nebenan bewegt sich derzeit auf Rang 4. Aber wir lassen uns von der Professionalität der Nachbarn nicht einschüchtern, nein auch von den täglichen Massagen am Abend nicht.
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[TOUR, 18.05.] Fläming

ESK TourEs wird wieder Zeit, ein längst vergessenes Land zu bereisen: Sonntag geht’s in den Fläming! Nirgends ist der Staub trockener, die Landschaft trostloser, als in der Mark. Eine vorzügliche Gegend um sich weinerlich sofort in die Alpen, wenigstens aber auf den Brocken zu wünschen.
Ausgangspunkt der Strafexpedition ist BRÜCK(MARK), welches durch den RE 38897 vom Bahnhof Alexanderplatz ab 9.48Uhr erreicht wird.
Der ESK freut sich auf die rege Teilnahme der Community. Sollte Rifli mitfahren, kann ein Schiebe-Service angeboten werden… ;-)

die Unterjochung des Reitlingstals

Da der Oberst mit der Mutter aller Berichte über unseren jährlichen Harzsturm- der längst dem Harz entwachsen ist- noch etwas auf sich warten lässt, berichte ich eben von einer kleinen Tour auf schmalen Reifen, die die Siegerin und ich gestern gemacht haben.

Immer noch sind wir relativ neu in der Region Braunschweig, so dass es auf jeder Tour ein bisschen neues Land zu erobern gibt. Gestern war das Reitlingstal sturmreif. Kurz hinter Braunschweig, ‚die Unterjochung des Reitlingstals‘ weiterlesen …

Steinerücken in den FichtelMountains

(upload im Auftrag von El)
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Da sich bis zum jetzigen Zeitpunkt keine der beiden Pixelhäscherinnen erklärend zu den Vorfällen am 2. Juli anno 2006 gemeldet hat, obliegt wohl mir es ein paar wohlwollende Zeilen niederzukritzeln. ‚Steinerücken in den FichtelMountains‘ weiterlesen …

Ein Wochenende mit El

31. Juli 2004

Der Samstagmorgen war hart, naja ging schon, wenn der Wecker nur nicht schon um kurz vor 800 mich aus meinen Träumen gerissen hätte. Egal Frühstück und Reiseproviant vorbereitet, Besucher geweckt, Spochtgeräte klar gemacht und ab zum Bahnhof. ‚Ein Wochenende mit El‘ weiterlesen …

Ein Tag im Sommer 2004

Weil es einfach genial war, Ihr alle davon wissen sollt und weil sich zu viele Leute hier im Forum streiten

Mittwoch Morgen, es ist der 28. Juli 2004, 8:15 Uhr, ich schaue aus dem Fenster und sehe nur blauen Himmel, keine Wolke, das Thermometer zeigt in Frankfurt-Bockenheim bereits 17°. Etwas überrascht ob des guten Wetters, beschließe ich sofort aufs Rad zu steigen und den ganzen lieben, langen Tag auf selbigen zu Verbringen. ‚Ein Tag im Sommer 2004‘ weiterlesen …

Die kleine Fotostory oder wie …

… es einem mit dem Singlespeed in den Alpen ergehen kann.

Gemeinsam mit rob habe ich die Tage von Montag bis Donnerstag auf dem Singlespeed in den Tiroler Alpen (Ötztal und Umgebung) verbracht und so einige Höhenmeter unter den Reifen verbraten. Nachfolgend möchte ich euch in loser Folge einige Fotos von unserer kleinen Reise zeigen, jeweils mit ein bisschen Text dazu. Ihr sollt ja schließlich auch wissen, worum es geht.

Wenn diese kleine Geschichte hier beendet sein wird, werde ich alle Bilder von hier und noch einige mehr in die ESK-Galerie stellen. Vorher nicht — sonst wisst ihr ja schon etliches und keiner liest hier mehr

Fangen wir mit Tag 0 (Sonntag, 24.08.2003) an. Wir starteten in Eisenach/Thüringer Wald, wo ich seit Freitag bei verschiedensten Leuten übernachten und frühstücken durfte und nebenbei auch noch so einiges mit dem Singlespeed unterwegs war. Vielen Dank noch mal an sketcher und Familie für die herzliche Aufnahme, ebenso an robs Oma und Onkel/Tante!

Am Sonntag um 9 Uhr oder so startete rob seinen Suzuki Swift, welcher nur gnadenlose knapp 5 Liter auf 100 km schluckt! Dank dieser Tatsache und den ökosteuerfreien österreichischen Benzinpreisen, war uns eine recht preiswerte Fahrt möglich. Wir kamen auf der A7 gut vorran, auch wenn wir den halben Tag brauchten, nur um unseren Lieblingsfreistaat zu durchqueren. Auf dem Foto sehen wir rob (am Steuer; 0,0 Promille) und rikman (1,x Promille), wie sie Spaß an der Fortbewegung im PKW auf der A7 haben. Kein Wunder — die beiden wussten zwar nicht genau, was in den nächsten vier Tagen passiert; dass es sehr hart werden würde, war aber beiden sehr, sehr klar.

rikman und rob

Kurz vor der deutschen Staatsgrenze (ich meine diesmal die hinter Bayern, falls mich hier jemand falsch verstehen will ) konnten wir dann die ersten Berge der Alpen erkennen. Für jemanden wie mich, der die Alpen nur von Fotos und höchstens mal besoffen nachts aus dem Klofenster eines Reisebusses auf der Abifahrt Richtung Toskana kennt, ein sehr beeindruckendes Bild. Rob zeigte sich nur mittelbegeistert, war er doch schon das eine oder andere mal hier unterwegs. Das untere Bild zeigt übrigens die Zugspitze, seines Zeichens höchster Berg Deutschlands mit knapp 3000 m ü. NN.

Die Zugspitze

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Die sportliche Seite des 15.02 2003

Der Tourbericht von J-Coop

Pünktlich um ¾ 9 kamen Jockel und Neuzugang NautiLutz die Treppe im Potsdamer Bahnhof runter. Ich saß draußen. Die Luft war kalt und feucht und der Himmel war grau. Jockel machte den Vorschlag dem Hustenpeter auf seiner Galeere mal einen Besuch abzustatten und zu kontrollieren, ob er auch wirklich wie versprochen Sklaven trieb, oder es sich zu Hause bei Nektar und Ambrosia gut gehen ließ, während wir drei einsam im Süden den Bajuwaren die Stirne boten. ‚Die sportliche Seite des 15.02 2003‘ weiterlesen …

Fette Reise durch die nordöstliche Mark Brandenburg

von jockel

Sonntags wird in hiesigen Breiten immer scharf geritten. Damit dies auch heute wieder so sei und onkel nicht schimpfen muß habe ich mir ja bereits im Vorfeld die Jacke angezogen und mich vor den Karren gespannt.

Der Wetterbericht verhieß einen sonnigen Tag und sogar der Wind sollte in die richtige Richtung blasen. Eigentlich zuviel der guten Dinge, sollte es doch wieder richtig hart werden. ‚Fette Reise durch die nordöstliche Mark Brandenburg‘ weiterlesen …

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Wir haben ihn besiegt, den Schneematsch

von rikman

Es hat geschneit, es wurde matschig, es war eben richtiges Wetter um Eisenschweine zu schmieden. Nachdem Schotter an der von ihm geplanten Tour nicht teilnehmen konnte, war jockels Wissen mal wieder sehr begehrt. Keiner kennt so viele Touren im Berliner Umland (man kann natürlich auch Brandenburg sagen) wie er. Jockel ließ sich nicht lumpen und plante einen schönen Streifzug durch den Gamengrund. Die Teilnahme am Ausflug wurde von jockel himself, Rostsammler, ritzelflitzer und mir angekündigt. ‚Wir haben ihn besiegt, den Schneematsch‘ weiterlesen …

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Drei Monate danach

von jockel

Heute sollte also wieder einer jener Tage werden, an welchem die Schweine geschmiedet werden. Ich selbst hatte mich pünktlich zu 1030 zur Truppe begeben, um der für den heutigen Tag angesetzten Übung beizuwohnen und sicherzustellen, daß nicht etwa ein Wankelmütiger unter ihnen sei, welcher den leicht zu fahrenden Asphalt dem brandenburgischen Steppensand vorzuziehen gedachte. ‚Drei Monate danach‘ weiterlesen …

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