Archiv für die 'Sonstiges' Kategorie

Der ESK besucht die Insel


‚Der ESK besucht die Insel‘ weiterlesen …

Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch

„Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch“ von Joseph Beuys (Foto von MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main) – Von PDa umgedeutet und mit veloaphinem Bezug versehen:

„Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch“

Nun, der erfahrende Tourenteilnehmer kennt das Los: der hinterher Hechelnde muß fehlende Kondition ständig durch wohl dosierte Überschreitung der eigenen Fahrtechnikfähigkeiten ausgleichen. Entgegenschlagende Äste, aufgewirbelte Stöcke, 29er/26er inkompatible Spurrillen und immitierter Lavendelgeruch vom Discounterweichspühler tun ihr übriges, das Überleben im Gruppeto zur Hölle zu machen. Einen Vorteil gibt es jedoch: die genaueste Beobachtung der Fahrbewegungen und Fluchlaute des Verrausfahrenden verschaffen dem Verfolger wertvolles a priori Wissen über die zu erwartendes Streckenbeschaffenheit.
Und so kam es, dass auf einer zügigen Abfahrt ins Blumenthal der Oberst seine Fahrt vor einem Schlammloch verlangsamte, haderte und dann sein Hochrad sorgsam durchsteuerte, um dann anzuhalten. So jedenfalls, sah es von hinten aus. Angeflogen und von der Nähe aus, entpuppte sich das Schlammloch als eine unscheinbare Pfütze ohne Aussicht auf Einordnung in eine Trailkategorie. Hmm, dachte ich mir so. Dazu noch Jockels Ruf „Achtung Hirsch“. Passte auch irgendwie grad gar nicht so in meine Waldträumerei.
Plötzlich: HIRSCH von links. Das Ries’N’ding brach auf einmal in 2m Höhe kurz vor mir aus dem Busch. Bestimmt 5m lang. Ehrlich. Schreck. Vorderrad weg. Einschlag Schulter Schädel = Sternchen. Von anderem Rotwild hab ich nix mehr gesehn.

Suchbegriffe

Eilmeldung: Brandenburger Kopfsteinpflaster fordert erneut Opfer

Didi Senftenberg für IRN International – exklusiv

Und wieder fordert eine Radsportveranstaltung ihren Tribut. Bei der III. Huschke-Gedenkausfahrt kam der Radsportler und Organisator T. Zweibier auf einer der gefürchteten Kopfsteinpflasterpassagen zu Fall und verletzte sich derart schwer, dass er sogleich ins Krankenhaus gebracht werden musste. Doch es gibt bereits Entwarnung. –
Die Unfallursache ist noch nicht geklärt. Bei hoher Geschwindigkeit verlor der Fahrer wohl die Kontrolle über sein Arbeitsgerät. Didi A. Senftenberg konnte das Sturzopfer nach der Operation besuchen. „Ick bekam eenen Schlach am Hinterrad und rutschte dann aus dit rechte Pendal. Daruffhin klatschte ick uffs Oberrohr da wo’it wehtut und verlor die Kontrolle über dit Fahrrad. Ick stürzte und konnte mich nich abstützen. Dat mit die Schulter hab ick gleich jemerkt, der Knochen von dit Schlüsselbeen kiekte ja fast schon raus.“ ‚Eilmeldung: Brandenburger Kopfsteinpflaster fordert erneut Opfer‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Die 12 Stunden von Külsheim – ESK-Außenposten beim Mannschaftstanz

Tom im Ziel
Das 12-Stunden Rennen von Külsheim ist ein MTB-Event für Groß und klein am dritten Wochenende im Juli. Die Regeln sind einfach, ein bis vier Personen gehen an den Start und versuchen möglichst viele Runden in zwölf Stunden zu absolvieren. Pro Team darf immer nur einer auf die Strecke, Transponderübergabe in der Wechselzone im Start- und Zielbereich. Die Strecke hat ca. 150 Höhenmeter auf 10km Länge und führt größtenteils durch der ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr.
Für die Eisenschweinfraktion gehen Mischiflix, Tom:-) und Darkdesigner an den Start. ‚Die 12 Stunden von Külsheim – ESK-Außenposten beim Mannschaftstanz‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Bornholmer Hütte – Eine Insel im „Latte au lait“-Meer

Am letzten Donnerstag wurde der Sonnenuntergang im Gelände bewundert, die eigentliche Strecke stand beim Start noch nicht fest, nur das Ziel war schon ausgegeben. Umso erstaunlicher war die Tatsache, daß mitten in der Nacht ein weiteres ESK-Trikot in unserer Mitte auftauchte. In den Tiefen des Tegeler Forstes sah der Oberst ein paar Lichter durchs Unterholz huschen und schon pirschte er sich an. ‚Bornholmer Hütte – Eine Insel im „Latte au lait“-Meer‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Kontrollfreak

Ein fröhliches „Grüezi wohl“ in die Runde. Die Zeit vergeht und bevor man sich versieht, befindet man sich im Altenstift und die Reihen der ehemaligen Freunde lichten sich. Wer Glück hat, ist nicht der Letzte. Also in die Hände gespuckt und vermittels dieser Zeilen ein kurzes Lebenszeichen in die Heimat und die Kumpels (…und Kumpelinen) gesandt, auf dass man mich nicht ganz vergessen möge.

Im Spiegel

‚Kontrollfreak‘ weiterlesen …

Thüringische Heimatgefühle

Ich besitze ein neues Spielzeug – ja, keine Kosten und Mühen scheute ich, investierte sogar soviel wie in mein letztes Komplettrad – dann war sie da, meine Digitalkamera. Sogleich mußte das kleine Ding natürlich ausprobiert werden, also was lag näher als das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden?

Das Mittagessen zuvor war reichlich und auch dem noch warmen Mohnkuchen konnte ich nicht entsagen. Der Magen war also gut gefüllt, das Rad war erprobt, die Wege altbekannt und so raffte ich mich ohne Bedenken und ohne weitere Verpflegung zu einer kleinen, gemütlichen Tour auf – dem Sonnenuntergang entgegen…


‚Thüringische Heimatgefühle‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Feldpostbriefe, Teil I: Niederösterreichs Schilder

Ich möchte mich in der vorliegenden Weise ab und an zu Wort melden, um meine Eindrücke aus der Fremde dem geneigten Leser am heimischen Gerät nahe zu bringen. In kurzen, alles Überflüssige vermeidenden Beiträgen werde ich über Dinge berichten, von denen ich meine, es könnte den Ein oder Anderen interessieren.


Wer hier nicht weiß wo es lang geht, dem ist nicht mehr zu helfen
‚Feldpostbriefe, Teil I: Niederösterreichs Schilder‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Ich hatte einen Traum…

So oder so ähnlich lautet das Motto einer der härtesten Jedermannveranstaltungen, der Ötztaler Radmarathon, welcher in diesem Jahr seine 26. Austragung feiern sollte. Und ich wollte in diesem Jahr dabei sein, einer von über 4000 Verrückten welche sich der Herausforderung stellen sollten. Die Daten sind nüchtern betrachtet schon der Hammer, 238km mit 5500hm, zu bewältigen sind der Reihe nach so namhafte Pässe wie der Kühtai, Brenner, Jaufen und zum Schluß das Timmelsjoch. Start und Ziel liegen in Sölden/Tirol. ‚Ich hatte einen Traum…‘ weiterlesen …

Die L`Eroica aus den Augen des Segafredo Campodilina

Auf verschlungenen Wegen erreichte die Redaktion der Bericht des bekannten Amateurs Segafredo Campodilina aus Süddeutschland:

Am Start zu L’Eroica stand ich als blutiger Amateur neben dem bekannten Profi Dieter Kemper, der durch seinen heldenhaften Kampf im Vorjahr meinen tiefsten Respekt erlangt hatte. Auf dem Marktplatz in Gaiole in Chianti wimmelte es um Viertel nach fünf von Typen, wie ich sie tags zuvor im „Museo del Ciclismo Gino Bartali“ gesehen hatte, auf vergilbten Fotografien und in wackeligen Schwarz-Weiß-Filmen. Gut gerüstet und versorgt mit jeder Menge Tipps und Motivationshilfen von der „ESK-Fachberatungsstelle für Strade bianche“ startete ich auf die 200-km-Distanz.
‚Die L`Eroica aus den Augen des Segafredo Campodilina‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

L`Eroica 2006 (3)

– Dritter und letzter Teil –

Der Veranstalter konnte für die Verpflegung in der Regel ganz besondere Örtlichkeiten zur Verfügung stellen. In diesem Fall bot die Osteria „Torre a Castello“ auf einem malerischen Hinterhof hochwertigste Speisen und Getränke an. In Trachten gekleidet wurden die Fahrer bedient und man las den Akteuren förmlich die Wünsche von den Augen ab. Ein ungeduldiger Blick auf eine leere Korbweinflasche und schon wurde ein volle gereicht, ein Griff zum letzten Kuchenstück und schon wurde ein frisches Blech kredenzt. Es war zweifellos so, dass diese Art der Verköstigung, den strapazierten Sportlern neuen Mut, frische Kraft und ungestümen Elan in die Adern pumpte.

Die Ausweise wurden in aller Ruhe gründlich geprüft und schließlich gestempelt. ‚L`Eroica 2006 (3)‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

L`Eroica 2006 (2)

– Teil zwei –

Doch auch bei den Assen der italienischen Mannschaft glänzten nicht nur die Antriebsteile! Hellblau leuchteten die Nickis und unerschrocken begegneten sie der deutschen Hoffnung, hatten sie ja die letztmalige Niederlage des nordischen Flachlandfahrers noch lebendig vor Augen. ‚L`Eroica 2006 (2)‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Die L`Eroica 2006 (1)

– Teil eins –

Auch 2006 sollte Gaiole in Chianti wieder zum Mekka des internationalen Radsports werden. Die Veranstalter hatten ihr Möglichstes getan, um für internationale Aufmerksamkeit dieses großen Ereignisses zu sorgen. So wurde sogar Ende August diesen Jahres in einer Nacht- und Nebelaktion, auf der entsprechenden Webpage „2005“ gegen „2006“ ausgetauscht. Damit war dem Marketing und der gesamten Projektkommunikation genüge getan und man rechnete mit großem Andrang unterschiedlicher Fahrer aus allen Nationen.

‚Die L`Eroica 2006 (1)‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Arschgeige auf orangem Orbea mit Triaaufsatz gesucht

Folgend weitere Kennzeichen: Kleiner Modebart (nur das Stück unter der Unterlippe…), etwa 170cm, schlank, rasiert – also die Beine jedenfalls, voller obszöner Beleidigungen, auffällig dumm…
‚Arschgeige auf orangem Orbea mit Triaaufsatz gesucht‘ weiterlesen …

Gegen den inneren Schweinehund

Zitat OnkelW: Letztens wurde ich bei einer Sportveranstaltung gefragt „Was veranstaltet der ESK denn diesen Sommer?“. „Eigentlich nix“ war meine Antwort. Betrübte Gesichter ließen meine grauen Zellen sofort die Arbeit aufnehmen und ich sagte „Ich denke mal drüber nach…“

Hier nun das Ergebnis:
Unter der Schirmherrschaft von OnkelW findet am 18. Juni 2005
das erste offene ESK-Einzelzeitfahren statt.

Treffpunkt: 1000 in Bernau am Bahnhof.
Start: 1100 für den ersten Starter, dann Weitere im Minutenabstand
Strecke: Ein ca. 10 km langer welliger Rundkurs auf Asphalt (und ein paar Pave´s) ‚Gegen den inneren Schweinehund‘ weiterlesen …

ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion V

von Ackebua

Freunde des schnellen Pneus,

wenn Ihr dachtet, Ackebua ist seit dem letzten Lehrgang Opfer seiner Theorien geworden, dann liegt Ihr falsch. Heute ist wieder einmal einer dieser verdammten Tage, an denen Ackebua sein gebündeltes Halbwissen an Lernsüchtige weitergeben möchte. Wer den Drang verspürt, eine weitere Stufe auf der langen Leiter der hohen Schule des Zweiradsports zu erklimmen, der sollte heute Abend pünktlich erscheinen. Denn merke:

Vom ESK lernen heißt anklampen lernen – der Windschatten und seine Spätfolgen

‚ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion V‘ weiterlesen …

ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Nautilus. Lektion IV

von Ackebua

Nächste Woche haben wir die unglaubliche Ehre einen ganz besonderen Gastdozenten begrüßen zu dürfen. Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut und Herrn Prof.Dr.Dr.hc. Uwe Varenkamp davon überzeugen können uns nächste Woche

Die Varenkampschen Prinzipien in Theorie und Praxis

aus erster Hand näher zu bringen. ‚ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Nautilus. Lektion IV‘ weiterlesen …

ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion III

von Ackebua

Wie gewohnt wird Euch Ackebua auch in dieser Woche wieder mit einer seiner äußerst begehrten Lehrverantsaltungen verwöhnen. Aufgepaßt, es wird spannend, denn das Motto der knapp 3,5stündigen Unterweisung lautet:

Wer unter 30 fährt, fliegt raus – entspannendes Kilometerfressen durch den lauen Abend

Sinn und Zweck dieser sicher im Allgemeinen recht unbeliebten Übung ist es, mehrere Stunden mit mehr als Schrittgeschwindigkeit auf der Sitzschale zu verbringen, ohne dabei Atemnot zu erleiden. Dieses Vorgehen dürfte jedem Geübten aus den ähnlich gearteten sogenannten ESK-A- oder Jockel-Touren bekannt vorkommen, nur daß man dort eine gewisse umgebungsbedingte Verschmutzung von Mensch, Zwirn und Maschine in Kauf nehmen muß. Aber keine Angst, ich habe eigens dafür hervorragendes Terrain vorbereitet. ‚ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion III‘ weiterlesen …

ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion II

von Ackebua

Die neue Woche ist noch jung, und es darf sich bereits jetzt schon wieder auf eine ausführliche Unterweisung in der hohen Schule des Zweiradsports gefreut werden. Das Motto der morgigen Lehrveranstaltung lautet:

Sprinten bis der Arzt kommt – Kurzreisen mit Puls 200

Der Exkurs – idealerweise für fortgeschrittene und ambitionierte Asphaltpiloten – bietet unter anderem die Möglichkeit, sich unter Anleitung und Beaufsichtigung jenseits der 50Km/h-Marke zu bewegen und dabei seinem Herzen einen flotteren Tanzschritt unterzujubeln.
‚ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion II‘ weiterlesen …

ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion I

von Ackebua

Kurzentschlossene und Interessierte!

Für das heutige Fahrpraxis-Seminar

Mach mit, mach’s nach, aber mach’s nicht besser – Tips und Tricks von und mit Ackebua

stehen noch einige freie Plätze zur Verfügung. In einem etwa 2 1/2-stündigen Praxiskurs werden Methoden und Mittel zur Steigerung der Tempohärte sowie zur Erlangung genereller physischer Leistungsfähigkeit auf dem Zweirad vermittelt.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Rahmenprogramm, das von ruhiger Erwärmungsfahrt untermalt wird, gilt es, mehrere, etwa 10-minütige Belastungszyklen mit Pulswerten jenseits von gut und böse zu absolvieren.
‚ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion I‘ weiterlesen …

Skurriles von der Küste: Sissy

Es geht auch mal GANZ anders – wie dieses Bike des Kaders madbull (ESK Sektion Nord) nur allzu deutlich zeigt…

Kaderbike madbull: Sissy

Name
Sissy
Geburtstag
ca. 1991
Rahmen
Trek 930 Singletrack RH 43/46 (True Temper OX Comp II Cro-Moly Double-Butted Made In The USA – in Muffen gelötet)
Gabel
Tange Struts Cro-Moly
Steuersatz
Cane Creek C2
Innenlager
Shimano BB-UN 72
Kurbel
Race Face Turbine LP 4-Kant mit Blutrille
Kettenblatt
Syncros Hardcore 38T
Pedale
LOOK 4×4
Kette
SRAM PC-48
Sattelstütze
Shimano XTR Cro-Moly
Sattelschnellspanner
Salsa Flip-Lock
Sattel
Selle Italia Flite
Vorbau
Syntace Superforce 90mm 6°
Aheadkappe
Syntace
Lenker
Syntace Vector 660mm 12°
Griffe
Storck
Bremse
Magura HS33 mit Stahlflexleitung und grauen Belägen und Standard-Booster
Vorderradnabe
Phil Wood KISS-Off QR 32h mit Campagnolo Record Schnellspanner
Hinterradnabe
Phil Wood KISS-Off Bolt-On 32h Flip-Flop Fixed/Freewheel mit Phil Wood Stainless Steel Lockring
Felgen
Mavic XC 717 (’05) 32h
Speichen
DT Competition
Ritzel
Shimano Dura-Ace Track 16T und White Industries ENO Freewheel 16T
Schläuche
Schwalbe X-Light
Reifen
Schwalbe Big Jim Light
Flaschenhalter
2 x Topeak
Besonderheiten
PAUL USA Dropouts (horizontale Ausfallenden, nachträglich eingelötet)
Gewicht
ca. 9,9 kg

Tin Lizzy

Heute möchte ich mein 2000er CD F700 vorstellen und wie es sich im Laufe der Zeit verändert hat.

Im Februar 2001 suchte ich ein neues Rad und war damals eigentlich auf ein Focus Black Forrest eingeschworen, als ich das Cannondale bei Rad-Art in Gotha stehen sah: 1 Jahr alt, etwas ungepflegt aber technisch in Ordnung. Es wog damals (ohne Wzg-Tasche und Flasche) etwa 12,5kg. 2300 DM. Ich konnte nicht wiederstehen.

Hier auf einer meiner ersten Touren:
Coda-LRS, STX/XT-Schaltung, Bremsmix aus Clara2000 und HS11:
2001
‚Tin Lizzy‘ weiterlesen …