Ich besitze ein neues Spielzeug – ja, keine Kosten und Mühen scheute ich, investierte sogar soviel wie in mein letztes Komplettrad – dann war sie da, meine Digitalkamera. Sogleich mußte das kleine Ding natürlich ausprobiert werden, also was lag näher als das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden?
Das Mittagessen zuvor war reichlich und auch dem noch warmen Mohnkuchen konnte ich nicht entsagen. Der Magen war also gut gefüllt, das Rad war erprobt, die Wege altbekannt und so raffte ich mich ohne Bedenken und ohne weitere Verpflegung zu einer kleinen, gemütlichen Tour auf – dem Sonnenuntergang entgegen…

‘Thüringische Heimatgefühle’ weiterlesen …
Ich möchte mich in der vorliegenden Weise ab und an zu Wort melden, um meine Eindrücke aus der Fremde dem geneigten Leser am heimischen Gerät nahe zu bringen. In kurzen, alles Überflüssige vermeidenden Beiträgen werde ich über Dinge berichten, von denen ich meine, es könnte den Ein oder Anderen interessieren.

Wer hier nicht weiß wo es lang geht, dem ist nicht mehr zu helfen
‘Feldpostbriefe, Teil I: Niederösterreichs Schilder’ weiterlesen …
So oder so ähnlich lautet das Motto einer der härtesten Jedermannveranstaltungen, der Ötztaler Radmarathon, welcher in diesem Jahr seine 26. Austragung feiern sollte. Und ich wollte in diesem Jahr dabei sein, einer von über 4000 Verrückten welche sich der Herausforderung stellen sollten. Die Daten sind nüchtern betrachtet schon der Hammer, 238km mit 5500hm, zu bewältigen sind der Reihe nach so namhafte Pässe wie der Kühtai, Brenner, Jaufen und zum Schluß das Timmelsjoch. Start und Ziel liegen in Sölden/Tirol. ‘Ich hatte einen Traum…’ weiterlesen …
Auf verschlungenen Wegen erreichte die Redaktion der Bericht des bekannten Amateurs Segafredo Campodilina aus Süddeutschland:
Am Start zu L’Eroica stand ich als blutiger Amateur neben dem bekannten Profi Dieter Kemper, der durch seinen heldenhaften Kampf im Vorjahr meinen tiefsten Respekt erlangt hatte. Auf dem Marktplatz in Gaiole in Chianti wimmelte es um Viertel nach fünf von Typen, wie ich sie tags zuvor im “Museo del Ciclismo Gino Bartali” gesehen hatte, auf vergilbten Fotografien und in wackeligen Schwarz-Weiß-Filmen. Gut gerüstet und versorgt mit jeder Menge Tipps und Motivationshilfen von der “ESK-Fachberatungsstelle für Strade bianche” startete ich auf die 200-km-Distanz.
‘Die L`Eroica aus den Augen des Segafredo Campodilina’ weiterlesen …
- Dritter und letzter Teil -
Der Veranstalter konnte für die Verpflegung in der Regel ganz besondere Örtlichkeiten zur Verfügung stellen. In diesem Fall bot die Osteria „Torre a Castello“ auf einem malerischen Hinterhof hochwertigste Speisen und Getränke an. In Trachten gekleidet wurden die Fahrer bedient und man las den Akteuren förmlich die Wünsche von den Augen ab. Ein ungeduldiger Blick auf eine leere Korbweinflasche und schon wurde ein volle gereicht, ein Griff zum letzten Kuchenstück und schon wurde ein frisches Blech kredenzt. Es war zweifellos so, dass diese Art der Verköstigung, den strapazierten Sportlern neuen Mut, frische Kraft und ungestümen Elan in die Adern pumpte.
Die Ausweise wurden in aller Ruhe gründlich geprüft und schließlich gestempelt. ‘L`Eroica 2006 (3)’ weiterlesen …
- Teil zwei -

Doch auch bei den Assen der italienischen Mannschaft glänzten nicht nur die Antriebsteile! Hellblau leuchteten die Nickis und unerschrocken begegneten sie der deutschen Hoffnung, hatten sie ja die letztmalige Niederlage des nordischen Flachlandfahrers noch lebendig vor Augen. ‘L`Eroica 2006 (2)’ weiterlesen …
- Teil eins -
Auch 2006 sollte Gaiole in Chianti wieder zum Mekka des internationalen Radsports werden. Die Veranstalter hatten ihr Möglichstes getan, um für internationale Aufmerksamkeit dieses großen Ereignisses zu sorgen. So wurde sogar Ende August diesen Jahres in einer Nacht- und Nebelaktion, auf der entsprechenden Webpage „2005“ gegen „2006“ ausgetauscht. Damit war dem Marketing und der gesamten Projektkommunikation genüge getan und man rechnete mit großem Andrang unterschiedlicher Fahrer aus allen Nationen.

‘Die L`Eroica 2006 (1)’ weiterlesen …
Folgend weitere Kennzeichen: Kleiner Modebart (nur das Stück unter der Unterlippe…), etwa 170cm, schlank, rasiert – also die Beine jedenfalls, voller obszöner Beleidigungen, auffällig dumm…
‘Arschgeige auf orangem Orbea mit Triaaufsatz gesucht’ weiterlesen …
Zitat OnkelW: Letztens wurde ich bei einer Sportveranstaltung gefragt “Was veranstaltet der ESK denn diesen Sommer?”. “Eigentlich nix” war meine Antwort. Betrübte Gesichter ließen meine grauen Zellen sofort die Arbeit aufnehmen und ich sagte “Ich denke mal drüber nach…”
Hier nun das Ergebnis:
Unter der Schirmherrschaft von OnkelW findet am 18. Juni 2005
das erste offene ESK-Einzelzeitfahren statt.
Treffpunkt: 1000 in Bernau am Bahnhof.
Start: 1100 für den ersten Starter, dann Weitere im Minutenabstand
Strecke: Ein ca. 10 km langer welliger Rundkurs auf Asphalt (und ein paar Pave´s) ‘Gegen den inneren Schweinehund’ weiterlesen …
von Ackebua
Freunde des schnellen Pneus,
wenn Ihr dachtet, Ackebua ist seit dem letzten Lehrgang Opfer seiner Theorien geworden, dann liegt Ihr falsch. Heute ist wieder einmal einer dieser verdammten Tage, an denen Ackebua sein gebündeltes Halbwissen an Lernsüchtige weitergeben möchte. Wer den Drang verspürt, eine weitere Stufe auf der langen Leiter der hohen Schule des Zweiradsports zu erklimmen, der sollte heute Abend pünktlich erscheinen. Denn merke:
Vom ESK lernen heißt anklampen lernen – der Windschatten und seine Spätfolgen
‘ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion V’ weiterlesen …
von Ackebua
Nächste Woche haben wir die unglaubliche Ehre einen ganz besonderen Gastdozenten begrüßen zu dürfen. Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut und Herrn Prof.Dr.Dr.hc. Uwe Varenkamp davon überzeugen können uns nächste Woche
Die Varenkampschen Prinzipien in Theorie und Praxis
aus erster Hand näher zu bringen. ‘ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Nautilus. Lektion IV’ weiterlesen …
von Ackebua
Wie gewohnt wird Euch Ackebua auch in dieser Woche wieder mit einer seiner äußerst begehrten Lehrverantsaltungen verwöhnen. Aufgepaßt, es wird spannend, denn das Motto der knapp 3,5stündigen Unterweisung lautet:
Wer unter 30 fährt, fliegt raus – entspannendes Kilometerfressen durch den lauen Abend
Sinn und Zweck dieser sicher im Allgemeinen recht unbeliebten Übung ist es, mehrere Stunden mit mehr als Schrittgeschwindigkeit auf der Sitzschale zu verbringen, ohne dabei Atemnot zu erleiden. Dieses Vorgehen dürfte jedem Geübten aus den ähnlich gearteten sogenannten ESK-A- oder Jockel-Touren bekannt vorkommen, nur daß man dort eine gewisse umgebungsbedingte Verschmutzung von Mensch, Zwirn und Maschine in Kauf nehmen muß. Aber keine Angst, ich habe eigens dafür hervorragendes Terrain vorbereitet. ‘ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion III’ weiterlesen …
von Ackebua
Die neue Woche ist noch jung, und es darf sich bereits jetzt schon wieder auf eine ausführliche Unterweisung in der hohen Schule des Zweiradsports gefreut werden. Das Motto der morgigen Lehrveranstaltung lautet:
Sprinten bis der Arzt kommt – Kurzreisen mit Puls 200
Der Exkurs – idealerweise für fortgeschrittene und ambitionierte Asphaltpiloten – bietet unter anderem die Möglichkeit, sich unter Anleitung und Beaufsichtigung jenseits der 50Km/h-Marke zu bewegen und dabei seinem Herzen einen flotteren Tanzschritt unterzujubeln.
‘ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion II’ weiterlesen …
von Ackebua
Kurzentschlossene und Interessierte!
Für das heutige Fahrpraxis-Seminar
Mach mit, mach’s nach, aber mach’s nicht besser – Tips und Tricks von und mit Ackebua
stehen noch einige freie Plätze zur Verfügung. In einem etwa 2 1/2-stündigen Praxiskurs werden Methoden und Mittel zur Steigerung der Tempohärte sowie zur Erlangung genereller physischer Leistungsfähigkeit auf dem Zweirad vermittelt.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Rahmenprogramm, das von ruhiger Erwärmungsfahrt untermalt wird, gilt es, mehrere, etwa 10-minütige Belastungszyklen mit Pulswerten jenseits von gut und böse zu absolvieren.
‘ESK-Fahrpraxis-Seminar mit Ackebua. Lektion I’ weiterlesen …
Es geht auch mal GANZ anders – wie dieses Bike des Kaders madbull (ESK Sektion Nord) nur allzu deutlich zeigt…

- Name
- Sissy
- Geburtstag
- ca. 1991
- Rahmen
- Trek 930 Singletrack RH 43/46 (True Temper OX Comp II Cro-Moly Double-Butted Made In The USA – in Muffen gelötet)
- Gabel
- Tange Struts Cro-Moly
- Steuersatz
- Cane Creek C2
- Innenlager
- Shimano BB-UN 72
- Kurbel
- Race Face Turbine LP 4-Kant mit Blutrille
- Kettenblatt
- Syncros Hardcore 38T
- Pedale
- LOOK 4×4
- Kette
- SRAM PC-48
- Sattelstütze
- Shimano XTR Cro-Moly
- Sattelschnellspanner
- Salsa Flip-Lock
- Sattel
- Selle Italia Flite
- Vorbau
- Syntace Superforce 90mm 6°
- Aheadkappe
- Syntace
- Lenker
- Syntace Vector 660mm 12°
- Griffe
- Storck
- Bremse
- Magura HS33 mit Stahlflexleitung und grauen Belägen und Standard-Booster
- Vorderradnabe
- Phil Wood KISS-Off QR 32h mit Campagnolo Record Schnellspanner
- Hinterradnabe
- Phil Wood KISS-Off Bolt-On 32h Flip-Flop Fixed/Freewheel mit Phil Wood Stainless Steel Lockring
- Felgen
- Mavic XC 717 (’05) 32h
- Speichen
- DT Competition
- Ritzel
- Shimano Dura-Ace Track 16T und White Industries ENO Freewheel 16T
- Schläuche
- Schwalbe X-Light
- Reifen
- Schwalbe Big Jim Light
- Flaschenhalter
- 2 x Topeak
- Besonderheiten
- PAUL USA Dropouts (horizontale Ausfallenden, nachträglich eingelötet)
- Gewicht
- ca. 9,9 kg
Heute möchte ich mein 2000er CD F700 vorstellen und wie es sich im Laufe der Zeit verändert hat.
Im Februar 2001 suchte ich ein neues Rad und war damals eigentlich auf ein Focus Black Forrest eingeschworen, als ich das Cannondale bei Rad-Art in Gotha stehen sah: 1 Jahr alt, etwas ungepflegt aber technisch in Ordnung. Es wog damals (ohne Wzg-Tasche und Flasche) etwa 12,5kg. 2300 DM. Ich konnte nicht wiederstehen.
Hier auf einer meiner ersten Touren:
Coda-LRS, STX/XT-Schaltung, Bremsmix aus Clara2000 und HS11:

‘Tin Lizzy’ weiterlesen …
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