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		<title>Schlittenralley &#8211; Erinnerungen an einen Winter</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nice Things]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begab sich vor ein paar Wochen, als der Winter noch sein jungfräuliches Schneekleid über Berlin deckte, dass, in Ermangelung einer geeigneten Anzahl an Schlitten, neue Ideen gefragt waren. So machten sich Robert und Tobi in der Werkstatt von Pedalum Mobile ans Werk (natürlich in der Pause) und versahen den gelben Kasten einer matehaltigen Brause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es begab sich vor ein paar Wochen, als der Winter noch sein jungfräuliches Schneekleid über Berlin deckte, dass, in Ermangelung einer geeigneten Anzahl an Schlitten, neue Ideen gefragt waren. So machten sich Robert und Tobi in der Werkstatt von Pedalum Mobile ans Werk (natürlich in der Pause) und versahen den gelben Kasten einer matehaltigen Brause mit zwei breiten, modischen Zaunlatten. Die Rodelpartie in den Püttbergen wurde filmisch festgehalten und aus dem zahlreichen Material von Roberts Feundin ein kurzweiliger Kurzfilm geschnippelt. Die Kiste ging ab wie ein xxxtra-hottes Chilizäpfchen. Feine Fahrtechnik war gefragt, gelenkt wurde am besten per gekonnten Driftens und in Sachen Topspeed war der Kasten unschlagbar.<br />
Zum Winterausklang viel Spass bei der Schlittenralley.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xW_9rNaS9i0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xW_9rNaS9i0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>rb</p>
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		<title>Staubi erklärt die Welt Teil 52</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2010/02/25/staubi-erklart-die-welt-teil-52/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 21:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Staubi erklärt die Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Staubi über die Härte des Geländeradfahrens im Tegler Forst:
&#8220;Bevor ich zwei Stunden im Tegler Forst fahre, fahr ich lieber einmal die L&#8217;Eroica.&#8221;
[Pause]
&#8220;Das ist mir lieber!&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Staubi über die Härte des Geländeradfahrens im Tegler Forst:</p>
<p><em>&#8220;Bevor ich zwei Stunden im Tegler Forst fahre, fahr ich lieber einmal die L&#8217;Eroica.&#8221;</em><br />
[Pause]<br />
<em>&#8220;Das ist mir lieber!&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup 4. Lauf</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ackebua</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Mond nur ist es her, daß er uns den Rücken kehrte. Der Schwerter Klirren und der Ketten Rasseln kaum verstummt, das Blut der Schwachen noch mahnend vom eisigen Grund des Plänterwaldes dampft, sucht er die Seinen ein letztes Mal heim. Beißende Kälte und eisige Winde ersticken jeden noch so kleinen Funken Hoffnung auf des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Mond nur ist es her, daß er uns den Rücken kehrte. Der Schwerter Klirren und der Ketten Rasseln kaum verstummt, das Blut der Schwachen noch mahnend vom eisigen Grund des Plänterwaldes dampft, sucht er die Seinen ein letztes Mal heim. Beißende Kälte und eisige Winde ersticken jeden noch so kleinen Funken Hoffnung auf des Frühlings Wärme, und so werden auch beim letzten Kampf um den begehrten Becher Eis und Schnee, Dunkelheit und Stille die Bühne für das Spektakel bereiten. Seid bereit, wenn des alten Meisters Kommando die zitternde Meute treibt:</p>
<p><strong>&#8220;So fahrt denn um meinen Becher, oder fahrt zur Hölle. Den Kopf des Letzten will ich meinem Schwerte geben.&#8221;</strong></p>
<p>Erscheint zahlreich zum scharfen Start um <strong>1300 in der Schönholzer Heide</strong>, <a href="http://maps.google.de/maps/place?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=KSGC+2.+Lauf&#038;sspn=0.006129,0.013733&#038;ie=UTF8&#038;mrt=kmlkmz&#038;ei=sAgwSaqOH5u6oAOh_4SnAw&#038;sig2=ngVc9g3AxfDBqL4AaKDKWg&#038;cd=1&#038;li=lmd&#038;t=m&#038;fb=1&#038;cid=4326355314653879896">Treffpunkt</a> alte Treppe am südöstlichen Ende der Heide.</p>
<p><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/12603-2/20081206_d300_lr_0127_7118.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Ostdeutschland &#8211; ein Wintermärchen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ackebua</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Die Stimmung in der Bundesrepublik ist auf dem Gefrierpunkt angkommen ist, Familie Pichelmayr in Rosenheim traut sich seit Wochen nicht mehr aus ihrem Reihenhaus heraus, Postmann Hein Jansen aus Flensburg kuriert seinen sechsfachen Oberschenkelbruch &#8211; ans Bett gefesselt &#8211; zu Hause bei Ostfriesentee und Labskaus aus, und Kevin Kasuppke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Die Stimmung in der Bundesrepublik ist auf dem Gefrierpunkt angkommen ist, Familie Pichelmayr in Rosenheim traut sich seit Wochen nicht mehr aus ihrem Reihenhaus heraus, Postmann Hein Jansen aus Flensburg kuriert seinen sechsfachen Oberschenkelbruch &#8211; ans Bett gefesselt &#8211; zu Hause bei Ostfriesentee und Labskaus aus, und Kevin Kasuppke aus Angermünde bekommt seinen schicken 2er Golf mit der zu Weihnachten erst frisch drangefrickelten Remus-Tüte nicht mehr aus der zugeschneiten Wellblechgarage des Vaters heraus. Doch da im mittleren Osten, fernab jeglichen zivilierten Lebens, hat sich im Laufe des diesjährigen Todeswinters eine kleine nordische Sporttruppe formiert, die von der weißen, unheilbringenden und für alle alljährlich völlig überrraschend über uns hereinkommenden Seuche nicht genug bekommen kann.<span id="more-1563"></span></p>
<p>Morten Sønderzeichensen, Åckard Stijn Buasson und Nikkø Einar Wonkelgaard &#8211; 3 Knaben, 6 Bretter. Die sonntäglichen Loipenjagden sind mittlerweile eine Institution, das Umland von Bærlin die Bühne dafür. Die folgenden Schnappschüsse sollen dem geneigten Leser vermitteln, daß ESK auch im Winter keinen Schönheitsschlaf hält (Der Verfasser entschuldigt sich für die teilweise mangelhafte Bildqualität, die einer gesprungenen Linse des fotofähigen Fernsprechers von Sønderzeichensen zu schulden ist).</p>
<p>Nikkø und Åckard in der Nähe des Nordpols, genauer auf der Dahme (Höhe Marienlust). Kurz darauf erfolgte das Hissen des ESK-Tuches auf dem ewigen Eis nebst Taufen der Gegend auf &#8220;Baumrobland&#8221;, bevor wir uns zum Sterben hinlegten:<br />
<img src="http://fstatic1.mtb-news.de/img/photos/1/3/0/9/0/1/_/medium/DSC00153.JPG" alt="" /></p>
<p>Apropos Hinlegen, hier Åckard beim wiederholten Versuch. Im Hintergrund die Westküste des Gorinsees:<br />
<img src="http://fstatic1.mtb-news.de/img/photos/1/3/0/9/0/1/_/medium/DSC00163.JPG" alt="" /></p>
<p>Irgendwo zwischen Summt und Basdorf. Morten Sønderzeichensen hat einen kapitalen Zwölfender entdeckt und studiert sein Balzverhalten:<br />
<img src="http://fotos.rennrad-news.de/img/photos/2/6/_/medium/Ski1.jpg" alt="" /></p>
<p>Luxus pur auf der Trasse soweit das Auge reicht. Dreifachloipe bei Dammsmühle, hier Morten auf der Überholspur:<br />
<img src="http://fotos.rennrad-news.de/img/photos/2/6/_/medium/Ski3.jpg" alt="" /></p>
<p>Åckard beim Schlußspurt im der freien Skatingtechnik, Sekunden später gab es Mokka, Radler und Käsekuchen:<br />
<img src="http://fstatic1.mtb-news.de/img/photos/1/3/0/9/0/1/_/medium/DSC00160.JPG" alt="" /></p>
<p>Bei all der Euphorie hinsichtlich modischer, saisonaler und kurzlebiger Trends werden jedoch nie die Wurzeln des ESK vergessen. Åckard Stijn Buasson (hier einmal hinter der Kamera) und sein Kleinzölliges bei einer kurzen Rast, der Blick schweift von den Baumbergen über Heiligensee:<br />
<img src="http://fotos.rennrad-news.de/img/photos/2/6/_/medium/Ski4.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>[Tourbericht] Skilanglauf-Paradies Berlin</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2010/01/21/tourbericht-skilanglauf-paradies-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[
Solange ich lebe, und das sind nun auch bald 30 Jahre, lag in Berlin nicht so viel Schnee. Das Umland zeigt sich schon seit Wochen in ein paradisch weißes Kleid gehüllt. Der Schnee lässt einem mit dem Geländerad kaum voran kommen. Aber wer auch immer sie erfunden hat &#8211; der alte Norweger oder Ötzis Urenkel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45966-1/P1000160_n.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45966-1/P1000160_n.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
Solange ich lebe, und das sind nun auch bald 30 Jahre, lag in Berlin nicht so viel Schnee. Das Umland zeigt sich schon seit Wochen in ein paradisch weißes Kleid gehüllt. Der Schnee lässt einem mit dem Geländerad kaum voran kommen. Aber wer auch immer sie erfunden hat &#8211; der alte Norweger oder Ötzis Urenkel &#8211; für Zeiten wie diese gibt es zum Glück zwei lange Bretter und zwei lange Stöcke, um sich in unwegsamen Terrain fortzubewegen. Für den selten von viel Schnee verwöhnten Berliner eine tolle Gelegenheit, das Umland ganz neu zu entdecken.<br />
<span id="more-1555"></span></p>
<p>Bei dickem Schneefall startete ich meine Skitour am vergangenen Sonntag von der elterlichen Behausung aus. Durch den Berliner Stadtwald nahm ich eine der zahlreichen, von anderen Skiläufern schon ausgefahrenen Loipen, um von Rahnsdorf nach Wilhelmsagen zu gelangen.<br />
Der Schnee war etwas pappig, doch zügig ging es durch die Eichberge nach Woltersdorf und dann von der Schleuse aus hinein in die Kranichsberge.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45973-1/P1000161_n.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45973-1/P1000161_n.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45979-1/P1000162_n.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45979-1/P1000162_n.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
<p>Vom Aussichtsturm aus gleitete ich weiter gen Osten, dem Auf und Ab des Hügelweges folgend quer durch die Kranichsberge. Die teilweise steilen Abfahrten verlangten schon einen sicheren Stand auf dem Ski, durch den etwas nassen Schnee konnten jedoch leider auch bergab keine allzu hohen Geschwindigkeiten erreicht werden, als das eine Backennotbremse aushelfen hätte müssen.<br />
Ich unterquerte den Berliner Ring. Das Terrain Richtung Grünheide ist nun sehr flach. Auf langen Waldwegen folgte ich der ein oder anderen Spur. Hier konnte ich die charismatische Eigenheit des Skilaufens voll auskosten. Alleine durch den verschneiten Wald gleitend, stellte sich ein annähernd meditativer Zustand ein. Körper und Geisten flossen zusammen. Leicht irre Tagträume wechselten sich ab mit der Feststellung, die letzten zehn Minuten überhaupt keinen Gedanken im Kopf gehabt zu haben. Der Kopf wird frei, die Natur lädt zum Genießen ein.</p>
<p>Irgendwo in diesem Nichts aus plattem Land und Stangenacker plötzlich eine Markierung am Wegesrand, die hier fehl am Platze zu sein schien.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45985-1/P1000165_n.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45985-1/P1000165_n.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
<p>Immerwieder tauchten diese Langlaufmarkierungen kurz vor Grünheide auf. Ein Regionalentwickler, der sich einen Spass erlaubte? Oder ein skisportambitionierter Förster? Wer weiß es schon.</p>
<p>Ich durchquerte Grünheide fast ohne Abschnallen der Bretter und gelangte, den Ortsausgang von Fangschleuse tangierend, ins Löcknitzal. Nun dämmerte es schon etwas. </p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45991-1/P1000169_sw.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45991-1/P1000169_sw.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
<p>Die Brücke über die Löcknitz nahe des Bahnhofs Fangschleuse überquerend trat ich, das Löcknitztal flussabwärts folgend, den Heimweg an. Der schmale Pfad war tief verschneit. Die Löcknitz windete sich rechterhand durch das auenartige, flache Tal. Einsamkeit. Stille. Nun wurde es schon richtig dunkel. Fast etwas unheimlich.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45997-1/P1000172_n.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45997-1/P1000172_n.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
<p>Die kleine Stirnlampe sorgte für ausreichend Licht. Und es war fast besser nicht zu viel zu sehen. Die großflächigen Umgrabungen des Bodens zeugten von vielen aktiven Wildschweinen. Einer Rotte mag ich hier jetzt ungerne über den Weg laufen, dachte ich zu mir.<br />
Unter der Froschbrücke hindurch überquerte ich kurz später wieder die Löcknitz und näherte mich Erkner.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/46003-1/P1000176_n.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/46003-1/P1000176_n.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
<p>Um nicht zu Fuß durch Erkner laufen zu müssen wählte ich den Umweg über Woltersdorf. Der schwere Schnee und die mangelnde Sklilaufkondition zollten nun schon ihren Tribut. Die Konditorei an der Schleuse hatte zum Glück noch offen, sodass ich mittels Kirsch-Quarkkuchen neue Motivation für die restlichen Kilometer tanken konnte. </p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/46009-1/P1000178_n.jpg" target="clear" rel="lightbox[1555]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/46009-1/P1000178_n.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
<p>Der Rest der Strecke zurück war der selbe wie hinwärts. Total kaputt aber guter Dinge und geistig bereinigt erreichte ich den elterlichen Herd. Eine großartige Runde. Man muss den Schnee vor der Haustür nutzen, solange er liegt. Wer weiß, wann sich wieder eine solche Möglichkeit bietet.</p>
<p>rb</p>
<p>(nächstes Mal Bilder mit geringerem ISO-Wert, hab ich nicht drauf geachtet, fällt schon auf)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über den wahren Schrecken des Werdegangs eines Weihnachtsbaumes</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nice Things]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtszeit ist längs vorüber und das neue Jahr hat rasant begonnen, schnell ist auch so manche Unannehmlichkeit aus dem Vorjahr vergessen. Den Weihnachtsbaum als eine solche &#8220;Unannehmlichkeit&#8221; zu bezeichnen, das käme uns in Deutschland nicht in den Sinn. Viel zu alt ist die Tradition, viel zu verwurzelt in den weihnachtlichen Gebräuchen und natürlich viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45723-2/eng+an+eng3.jpg"><img width="400" height="267" class="alignleft" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45723-2/eng+an+eng3.jpg" /></a>Die Weihnachtszeit ist längs vorüber und das neue Jahr hat rasant begonnen, schnell ist auch so manche Unannehmlichkeit aus dem Vorjahr vergessen. Den Weihnachtsbaum als eine solche &#8220;Unannehmlichkeit&#8221; zu bezeichnen, das käme uns in Deutschland nicht in den Sinn. Viel zu alt ist die Tradition, viel zu verwurzelt in den weihnachtlichen Gebräuchen und natürlich viel zu schön. Der geschmückte Baum mit den Geschenken darunter als ein Sinnbild des Festes der Liebe, des Miteinanders, ja der Menschlichkeit. Doch welche Qualen die Weihnachtsbäume auf sich nehmen müssen, welchen Schrecken diese Tradition eigentlich in sich birgt, das findet in dieser Gesellschaft keine Beachtung.<span id="more-1547"></span></p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45733-2/plantage.jpg" alt="" /></p>
<p>Zurecht gibt es in diesem Land dutzenden Vereine, die sich gegen Tierquälerei angagieren, tausende Menschen setzen sich für den Umweltschutz ein und die Menschenrechte haben wir uns ganz oben auf die Fahne geschrieben. Erschütternde Bilder von Legenbatterien in der Hühnerzucht oder Traditionen anderer Völker wie das, zugegebenermaßen nicht sehr tierfreundliche, Schächten von Ziegen, erzeugen einen Aufschrei in unserer Republik. Aber hat schoneinmal jemand die mittlerweile doch arg entartete Tradition des Weihnachtsbaumes kritisch beäugt?<br />
Nein, hier wird ein altes Brauchtum mit einer Selbstverständlichkeit hingenommen, als lebten wir noch im Mittelalter. Der Schutz der Rechte eines jeden einzelnen Baumes wird untergraben, entwurzelt, gefällt.</p>
<p>Von skupellosen Geschäftemachern auf riesiegen Monoplantagen eng an eng angebaut&#8230;</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45741-2/plantage3.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8230;wird der Baum von ausgenutzen Tagelöhnern abgeholzt und oftmals von kriminellen Schlepperbanden in alle Winkel der Republik verfrachtet.</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45748-2/schlepper.jpg" alt="" /></p>
<p>Von den Zuständen dabei mag man sich garkein Bild machen. Zu tausenden werden die Bäume von einer perfide entarteten, machinellen Forstindustrie gefällt, zusammengefercht und verfrachtet.</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45719-1/eng+an+eng2.jpg" alt="" /></p>
<p>Um Platz zu sparen und die Bäume an ungewollter Bewegung zu hindern, presst man sie in ein enges Korsett aus Kunststoffnetz. Nur auf den extra vor der Weihnachtszeit von mafiösen Banden im ganzen Land errichtetetn Verkaufsflächen werden die Bäume kurz aus ihrem Korsett befreit, um dem traditionsbewussten Gutmenschen vorgeführt zu werden wie auf einem Sklavenmarkt. Die meiste Zeit verbringen die Bäume jedoch zugeschnürt hinter Gittern.</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45729-1/gitter.jpg" alt="" /></p>
<p>Zum Verkauf wird ein solcher Baum mit bestialischen Mitteln bearbeitet. Die brutalste Art ist dabei das Zusägen des Stamms. Hierbei werden dem Baum zunächst noch die unteren Äste brutal abgeschlagen, dann schiebt man ihn mit dem unteren Ende  eine spezielle Säge. Hier wird der vorher schon auf verschiedenste Weise misshandelte Weihnachtsbaum auf unmenschlichste Art beschnitten.</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45752-2/s_ge.jpg" alt="" /></p>
<p>Sich der Greultaten nicht bewusst schleppt der Kunde den wieder gefesselten Baum nach Hause. Sogar Kinder nehmen an diesem ersten Teil des weihnachtlichen Familienrituals gerne Teil.</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45758-2/verpackt.jpg" alt="" /></p>
<p>Auf die verschiedenen Arten wie ein Weihnachtsbaum folgend im trauen Heim misshandelt und vergewaltigt wird, soll hier nicht weiter eingagngen werden. Die Bilder eines ehemals stolzen Baumes, der in der freien Natur nur Wind und Wetter ausgesetzt und damit glücklich ist, sind zu verschieden aber immer gleich schrecklich, als sie in diesem Rahmen zu präsentieren.<br />
Am Ende jedoch bleibt nur eines: die Entsorgung!</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45725-1/entsorgung.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Straßen sind gesäumt von leblosen Bäumen. Wie Leichen liegen die in der Gosse, am Gehwegrand oder in dunklen Ecken. Mancheiner macht sich sogar einen Spaß daraus sie Tieren zum Fraß vorzuwerfen oder die Bäuem zu einem riesen Scheiterhaufen aufzutürmen und später anzuzünden. Hat uns die Geschichte denn nichts gelehrt?</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45727-1/frass.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45744-2/scheiterhaufen.jpg" alt="" /></p>
<p>Niemand interessiert sich für das tragische Ende eines Lebewesens, von Menschenhand auf unnatürlichen Plantagen geschaffen, nur um altertümliche Traditionen aufrecht zu erhalten. Soviel Leid im Namen der Liebe. In enger Monokultur grochgezogen, abgeschlagen, misshandelt und verpackt, verfrachtet und versklavt, verlustiert und schließlich weggeschmissen, kleingehackt, verbrannt oder verrottet. </p>
<p>Und dabei gibt es Alternativen:</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45717-2/alternative.jpg" alt="" /><br />
Tipp: Wenn man die Flaschen nicht schon vorher austrinkt, gewinnt der Weihnachtsbaum an Stabilität und bereitet jede Menge Spass beim Abschmücken! </p>
<p>Öffnen Sie Ihre Augen und machen Sie Sich dieses massiven Unrechts und der Greultaten bewusst. Ein besinnliches Weihnachtsfest 2010!</p>
<p>rb</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KSGC 3. Lauf &#8211; ESK rühmt Schneekönig</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2010/01/12/ksgc-3-lauf-esk-ruhmt-schneekonig/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 22:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>twobeers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mythos lebt! Während der Verkehr auf den Straßen zusammenbrach, die Bahn kapitulierte und die Medien Schneesturmwarnungen hinausposaunten, traf sich ein Haufen Besessener, um dem Ruf zu einem Kräftemessen zu folgen. Als wären die äußeren Bedingungen nicht schlimm genug, fand sich auch kein Kocher, um die reichlich vorhandenen Wein- und Metvorräte zum Glühen zu bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/16966-2/DSC_8403.JPG" rel="lightbox[1530]"><img width="400" height="267" class="alignleft" src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/16965-1/DSC_8403.JPG" /></a>Der Mythos lebt! Während der Verkehr auf den Straßen zusammenbrach, die Bahn kapitulierte und die Medien Schneesturmwarnungen hinausposaunten, traf sich ein Haufen Besessener, um dem Ruf zu einem Kräftemessen zu folgen. Als wären die äußeren Bedingungen nicht schlimm genug, fand sich auch kein Kocher, um die reichlich vorhandenen Wein- und Metvorräte zum Glühen zu bringen. Die Bildreporter steckten auf unterschiedlichen Wegen im Verkehr fest, so daß das Schiedsgericht zu immer mehr Aufwärmrunden im Tiefschnee aufrufen mußte. Dies wurde voller Hochachtung von einer letzten rodelnden Familie bewundert.</p>
<p>Insgesamt schrieben sich 11 Fahrer in die Starterliste. Die Aufwärmrunden wurden in 3 Minuten absolviert (zumindest vom später siegenden), so daß der Modus auf 11 Runden festgelegt wurde.<span id="more-1530"></span></p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/16946-2/DSC_8399.JPG" rel="lightbox[1530]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/16945-1/DSC_8399.JPG" /></a></p>
<p>Bereits bei den ersten neutralen Runden konnten zahlreiche spektakuläre Absattelungen bewundert werden, die Auswertung der B-Note dauert noch an. Als das Rennen dann scharf gestartet wurde (19:17 tauchten endlich die Bildreporter auf), überstürzten sich die Ereignisse: auf einer tiefverschneiten Hochebene warf Mexx als erstes die Lampe von sich, um getarnt in der Nacht zu fahren. Jcoop versuchte die Lampe sofort in eine Schneewehe zu kicken. Laufend, schiebend, fahrend machten sich die Starter in wirren Linien auf zum Abenteuer. Schnell bildeten die 3 Crosser Vor- und Nachhut. Doch Mexx stürzte hart in der ersten steilen Abfahrt, die in einer engen Linkskurve mündete und die Breitreifenfahrer konnten vorbeiziehen.</p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17071-2/DSC_8441.JPG" rel="lightbox[1530]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17071-2/DSC_8441.JPG" /></a></p>
<p>Unterschiedlichste Taktiken konnten bewundert werden. Und der tapfere Konrad konnte nur knapp die Überrundung in der ersten Runde verhindern. Wegen der außergewöhnlichen Bedingungen wurden überrundete Fahrer nicht sofort aus dem Rennen genommen.</p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17016-2/DSC_8423.JPG" rel="lightbox[1530]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17016-2/DSC_8423.JPG" /></a></p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17096-2/DSC_8453.JPG" rel="lightbox[1530]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17096-2/DSC_8453.JPG" /></a></p>
<p>Noch nie habe ich Fahrer gesehen, die wie olympische Skilangläufer mit langen gefrorenen Speichelfäden am Kinn völlig entkräftet ins Ziel stürzen, genauso selten wie der führende um Bier nach jeder Runde bat. Nach einer guten halben Stunde war das Spektakel vorbei und nach ein paar Kaltgetränken ließen wir den Wintersportlern eine zerwühlte Tiefschneedecke zurück.</p>
<p>War was?</p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17116-2/DSC_8462.JPG" rel="lightbox[1530]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17116-2/DSC_8462.JPG" /></a></p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17146-2/DSC_8475.JPG" rel="lightbox[1530]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17146-2/DSC_8475.JPG" /></a><br />
J-Coops Zieleinlauf war nie Gefahr.</p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17226-2/DSC_8500.JPG" rel="lightbox[1530]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/17226-2/DSC_8500.JPG" /></a><br />
Kleine Belohnung für Platz 1 (rechts im Bild, Schneekönig), Platz 2 (links, Schneekönigin) und Platz 3 (mittig).</p>
<p>Alle Ergebnisse und die Gesamtwertung gibt es auf der <a href="http://www.stoertebeker-cup.de/">KSGC-Heimseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KSGC 09/10 &#8211; 3. Lauf Plänterwald 09.01. 19:00 Uhr</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2010/01/04/ksgc-0910-3-lauf-planterwald-09-01-1900-uhr/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PDa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die lauten Johler sind verstummt. Während die Letzten Ihre Schlitten erschöpft nach Hause ziehen, versammeln sich fahle Gesichter auf der glitzernden Piste.
Nur die &#8211; ohne Furcht vor dem Morgen und dem schwarzen Eis &#8211; brechen auf zum 3. Lauf des KSGC!

Treffpunkt, Samstag, 09.01. ACHTUNG: 19:00 Uhr
Rodelberg, südlichste Spitze des Plänterwaldes
Fahrlicht empfohlen.
Größere Kartenansicht
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="80" height="80" alt="K.S.G.C." title="K.S.G.C." class="alignleft" src="http://eisenschweinkader.org/files/icon_ksgc.gif" /><br />
Die lauten Johler sind verstummt. Während die Letzten Ihre Schlitten erschöpft nach Hause ziehen, versammeln sich fahle Gesichter auf der glitzernden Piste.<br />
Nur die &#8211; ohne Furcht vor dem Morgen und dem schwarzen Eis &#8211; brechen auf zum 3. Lauf des KSGC!<span id="more-1517"></span></p>
<p><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/1665-2/d70_00_0029_3621.jpg" alt="" /></p>
<p>Treffpunkt, Samstag, 09.01. <strong>ACHTUNG: 19:00 Uhr</strong><br />
Rodelberg, südlichste Spitze des Plänterwaldes<br />
Fahrlicht empfohlen.</p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=52.467858,13.494984&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=52.468273,13.497047&amp;sspn=0.006196,0.01929&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.473214,13.498335&amp;spn=0.006196,0.01929&amp;z=14&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?q=52.467858,13.494984&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=52.468273,13.497047&amp;sspn=0.006196,0.01929&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.473214,13.498335&amp;spn=0.006196,0.01929&amp;z=14&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kotflügel aus Kohle</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/12/27/kotflugel-aus-kohle/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 19:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J-CooP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelecke]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzbleche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei jedem Wetter ganzjährig mit dem Fahrrad zur Arbeitsstelle fährt, kennt die Probleme, die sich da auftun.
Wenn es regnet wird man nicht nur von oben nass, sondern auch von vorne, hinten und unten. Dagegen bieten Schutzbleche Abhilfe, doch im Laufe der Zeit bemerkt man, dass all das was der Markt so hergibt nur Schrott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei jedem Wetter ganzjährig mit dem Fahrrad zur Arbeitsstelle fährt, kennt die Probleme, die sich da auftun.<br />
Wenn es regnet wird man nicht nur von oben nass, sondern auch von vorne, hinten und unten. <a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45667-1/001.JPG" rel="lightbox[1474]"><img width="320" class="alignleft" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45669-2/001.JPG"/></a>Dagegen bieten Schutzbleche Abhilfe, doch im Laufe der Zeit bemerkt man, dass all das was der Markt so hergibt nur Schrott ist. Die Dinger sind zu schmal und umschließen den Reifen nicht ausreichend, so dass an den Seiten der Schlamm vorbei spritzt. Sie sind zu kurz, so dass man nasse Füße bekommt und je nach Straßenverhältnissen sind sie nach spätestens einem Jahr völlig zerrüttet.<br />
Folglich hieß es wieder einmal SELBERMACHEN!<br />
<span id="more-1474"></span></p>
<p>Früher (von manchen auch damals genannt) habe ich ja schon des öfteren mit harzgetränkten Kohlenstofffasern experimentiert. Dieses Material schien mir auch für Schutzbleche recht brauchbar. Stellte sich nur die Frage, wie man die Mumpe in die richtige Form gezwungen kriegt. Da der Markt, wie bereits bemerkt, nichts brauchbares hergibt, musste ich die Form selber machen. Da die &#8220;Bleche&#8221; keinen Schönheitspreis gewinnen sollen, sondern am Alltagsrad die Funktionalität im Vordergrund seht, entschied ich mich für eine Positivform.</p>
<p>Im Baumarkt besorgte ich mir eine 80mm dicke Styroporplatte, aus der ich grob einen Halbkreis ausschnitt, der etwas größer war als das spätere Schutzblech. Zwischen die beiden Gabelscheiden einer Pace, die noch im Keller rumlag, spannte ich eine einzelne Litze eines Bremszuges und setzte sie mit meinem Eloxiernetzgerät unter Strom. Der Draht begann heimelich zu leuchten. Die Gabel wurde mit ihrer Achsaufnahme auf einem Brett drehbar gelagert und der Styroporhalbkreis auf dieses Brett gestellt. Dann konnte ich mit dem leuchtenden Draht einfach die Schutzblechform erzeugen:</p>
<div style="width:100%; text-align:center;"><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45682-1/004.JPG" rel="lightbox[1474]"><img width="400" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45684-2/004.JPG"/></a>  <a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45687-1/005.JPG" rel="lightbox[1474]"><img height="267" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45689-2/005.JPG"/></a></div>
<p>Beim hinteren Schutzblech, welches zuerst entstand, habe ich die Styroporform mit Silikon &#8220;gespachtelt&#8221; und hatte gehofft, dass fertige Schutzblech davon auch einfach lösen zu können. Dem war leider nicht so. Beim Entformen ging die Form in die Brüche und ich musste fürs vordere Exemplar eine neue bauen. Die habe ich dann mit Epox gespachtelt und zum einfachen Trennen mit Folientrennmittel eingepinselt.<br />
Wie dem auch sei, auf diese Form habe ich dann eine Lage anisotropes Kohlefaserflies drauflamentiert und dann noch eine Decklage aus 90° Gewebe.<br />
Nach dem Entformen und Zurechtschneiden habe ich an den Kanten noch jeweils ein Roving (Faserbündel) langgelegt, damit hier nichts einreißt. Zum Schluss wurden dann noch die Befestigungspunkte anlaminiert. Die Verbindung mit den Streben findet mit den normalen SKS-Muttern statt.</p>
<p>Die Schutzbleche umschließen den Reifen sehr gut. Hier ein Vergleich zum SKS P65:</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44391-1/sb2.jpg" rel="lightbox[1474]"><img width="450" class="aligncenter" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44393-2/sb2.jpg"/></a></p>
<p>Und noch montiert:</p>
<div style="width:100%; text-align:center;"><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45672-1/002.JPG" rel="lightbox[1474]"><img width="180" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45674-2/002.JPG"/></a>  <a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44419-1/sb3.jpg" rel="lightbox[1474]"><img height="240" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44421-2/sb3.jpg"/></a></div>
<p>Das hintere Schutzblech hat mittlerweile einige Wochen auf dem Buckel und macht sich prächtig. Das vordere vervollkommnt den Schutz nun seit heute.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glühweintour nach Belzig &#8211; Der ESK gegen Väterchen Frost</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/12/22/gluhweintour-nach-belzig-der-esk-gegen-vaterchen-frost/</link>
		<comments>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/12/22/gluhweintour-nach-belzig-der-esk-gegen-vaterchen-frost/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>twobeers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses historische Ereignis verlangt nach einem Bericht, auch weil die Erinnerungen wegen des grandiosen Abschlusses auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zu verschwinden drohen&#8230;Doch von vorn. Der Aufruf erfolgte zu einer Zeit, als der Winter noch weit weg war und laue Lüfte wehten. Doch Boerge fand einen Termin am letzten Tag des Herbstes und ohne weitere Recherche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45456-1/f03.JPG" rel="lightbox[1465]"><img width="250" height="375" class="alignleft" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45458-2/f03.JPG" /></a>Dieses historische Ereignis verlangt nach einem Bericht, auch weil die Erinnerungen wegen des grandiosen Abschlusses auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zu verschwinden drohen&#8230;Doch von vorn. Der Aufruf erfolgte zu einer Zeit, als der Winter noch weit weg war und laue Lüfte wehten. Doch Boerge fand einen Termin am letzten Tag des Herbstes und ohne weitere Recherche -auch dazu später mehr- wurde  eine Flämingbefahrung angesetzt. Da die Tour ordentlich ausgeschrieben war, meldeten sich im Vorfeld insgesamt 12 Mitfahrer, nichtahnend, was die Zukunft bringen würde. Und dann kam er, der Winter. Erstaunlich früh und mit unerbittlicher Härte. Wegen der öffentlichen Teilnahmebekundung ging zwar allen der Arsch auf Grundeis, wurden doch Tageshöchsttemperaturen von -12°C erwartet, doch alle kamen!<br />
<span id="more-1465"></span><br />
Mit leichter Verspätung und außer Atem kam ich am Bahnhof Alexanderplatz an, Grund war der eingefrorene Schaltzug, der mein Rad zum Singlespeeder machte. Das Weltnetz hatte bereits eine Verspätung des Zuges vermeldet, so blieb genug Zeit für Espresso und mit dem mitgeführte Türschloßenteiser wurde der Schaltzug wieder seiner Funktion zugeführt. Im vereinbarten Zug saßen dann aber nicht die angekündigten Mitfahrer (die auch die Ticketinhaber waren). Grund war die Verspätung und falsche Beschilderung im Ostbahnhof, nach einem Telefonat wurde jedoch die Reisegruppe am Hauptbahnhof zusammengeführt. Die Unmutsäußerungen von Staubi über die Bahn und deren Personal sind legendär und wurden um ein weiteres Kapitel angereichert. In Babelsberg und Wilhelmshorst stiegen die ziemlich durchgefrorenen Piratpilot und Jcoop zu, wobei Jcoop noch einen Sprint durch die Unterführung nehmen mußte, da der Zug nicht am sonst üblichen Gleis hielt. Jockel hielt sich nur durch Einnahmen von pharmazeutischen Proukten aller Art auf den Beinen. Im gut  beheizten Zug wurde bedeutungsschwanger orakelt, daß wir noch unseren Enkeln von dieser Tour berichten würden.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45491-1/f10.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45493-2/f10.JPG" alt="" /></a></p>
<p>Endlich in Brück angekommen -wo noch der letzte Fahrer dazustieß-, gab der Sondertropfenbeauftragte die Anweisung, die Netto- und Bruttozeit mögen annähernd gleich bleiben. Doch schon bald war er es,der über mangelnde Luft klagte. Er wollte uns schon alleine weiterahren lassen, wir fanden aber die Nähe des Bahnhofes für ihn zu verlockend. Weiter ging es durch die erstarrte Landschaft, die Sonne schien und die gefühlte Temperatur erwies sich als garnicht so schlimm. Nach einem Drittel der geplanten 90km riß der Schaltzug von Marcel, sein Arbeitsgerät wurde zum Dreigangrad modifiziert.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45516-1/f15.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45518-2/f15.JPG" alt="" /></a></p>
<p>Schloß Rabenstein erlebte im folgenden ein Spektakel, welches sich so darstellte: ein Dutzend laut krakeelender entledigt sich der Kleidung, um diese auf den Heizkörpern des Gastraumes zu deponieren. Egal, ob eine Familie gerade bei der Gänsekeule sitzt, ein freundliches &#8220;Moment mal eben, ich muß nur meine Socken auf die Heizung. Wenn Sie sie ab und zu wenden könnten?&#8221; wirkte Wunder. Die Kellnerin tat kund, daß sie &#8220;auch nicht mehr wie nur arbeiten&#8221; könne. Doch Kuchen,Suppen und Heißgetränke beflügelten uns. Die Sonne näherte sich bereits dem Horizont und Boerge wurde unter Androhung von Waffengewalt zu einer Streckenverkürzung genötigt. Jetzt folgten längere Strecken mit gefrorenen Pfützen, deren Eis unserer Gewalt nicht standhielt. Spektakulär brach Boverhannes mit dem Vorderrad ein, überschlug sich und durchbrach das Eis auch noch mit Hintern und Rücken, worauf die Klamotten nass waren. Eine Erfahrung, um die ich ihn nicht beneide. Doch Belzig war schon nah und damit auch der legendäre Weihnachtsmarkt. Doch der Weihnachtsmarkt war nicht da! Also in die Brauerei, leckeren Weihnachtsbock, davon noch ein Fäßchen für unterwegs, fand die Tour einen guten Abschluß.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45536-1/f19.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45538-2/f19.JPG" alt="" /></a></p>
<p>Der Sondertropfenbeauftragte führt seitdem einen neuen Namen. Als wir am Alex ankamen und den Weihnachtsmarkt sahen, gabs kein halten mehr. Ich wäre dankbar, wenn sich die Glühweintrinker für das verauslagte Geld erkenntlich zeigen würden.<br />
Alles in allem: hervorragend. Und da Jockel krankheitsgeschwächt die Route alleine modifizierte, konnte ich dem Tempo gut folgen.</p>
<p>Twobeers</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45496-1/f11.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45498-2/f11.JPG" alt="" /></a><br />
Die Eiseskälte lässt nicht nur Wassertropfen in Sekundenschnelle zu Eis erstarren.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45501-1/f12.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45503-2/f12.JPG" alt="" /></a><br />
In Formation übers Feld.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45506-1/f13.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45508-2/f13.JPG" alt="" /></a><br />
Wo der ESK ist, ist auch ein Weg.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45521-1/f16.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45523-2/f16.JPG" alt="" /></a><br />
Burgbräuhaus Bad Belzig</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45526-1/f17.JPG" rel="lightbox[1465]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/45528-2/f17.JPG" alt="" /></a><br />
Professionelle Zugfahrt-Bewirtschaftung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glühweintour, 20.12.</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/12/14/gluhweintour-20-12/</link>
		<comments>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/12/14/gluhweintour-20-12/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerge</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ESK ruft zur Glühweintour in den Fläming!
Am kommenden Sonntag geht es nochmal in die Gegend, wo die Norddeutsche Tiefebene am höchsten ist.
Wiedereinmal stehen Körperertüchtigung und natürlich das Überleben in unwirtlichen Gegenden unter extremen Bedingungen in aussichtslosen Situationen im Vordergrund dieser wagemutigen Expedition.
Es gibt jede Menge Schnee und Eis und zum Schluss wird auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="80" height="80" alt="ESK Tour" title="ESK Tour" class="alignleft" src="http://eisenschweinkader.org/wp-content/uploads/2006/09/icon_tour.gif" />Der ESK ruft zur Glühweintour in den Fläming!<br />
Am kommenden Sonntag geht es nochmal in die Gegend, wo die Norddeutsche Tiefebene am höchsten ist.<br />
Wiedereinmal stehen Körperertüchtigung und natürlich das Überleben in unwirtlichen Gegenden unter extremen Bedingungen in aussichtslosen Situationen im Vordergrund dieser wagemutigen Expedition.<br />
Es gibt jede Menge Schnee und Eis und zum Schluss wird auch noch für wenigstens eine Stunde im Dunkeln gefahren.<br />
Leuchtmittel sind angezeigt! Die Tour findet nach ca 95Km ihren Abschluss auf dem Bad Belziger Weihnachtsmarkt.</p>
<p>RE 38873 &#8211; erster Wagen, Berlin Alexanderplatz, Abfahrt 8.47Uhr bis Brück(Mark)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KSGC 09/10 – 2.Lauf: Anton-Saefkow-Park &#8211; 12.12.</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/12/08/ksgc-0910-%e2%80%93-2-lauf-anton-saefkow-park-12-12/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage sind kurz, der Wind kalt und erste Schneeflocken bedecken den Boden. Großmütter sitzen strickend auf der Ofenbank und erzählen den -sich an heißer Schokolade und süßen Plätzchen labenden- begierig lauschenden Kindern Geschichten. Geschichten, wie das Leben früher war, als der Ofen kalt und das Brot hart war. Damals in der guten alten Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage sind kurz, der Wind kalt und erste Schneeflocken bedecken den Boden. Großmütter sitzen strickend auf der Ofenbank und erzählen den -sich an heißer Schokolade und süßen Plätzchen labenden- begierig lauschenden Kindern Geschichten. Geschichten, wie das Leben früher war, als der Ofen kalt und das Brot hart war. Damals in der guten alten Zeit, als es noch ein allgemeiner Spaß war, sich der Körperertüchtigung hinzugeben, der Gemeinschaft zu frönen, das Leben zu genießen.<br />
<span id="more-1454"></span></p>
<p>So laßt die alten Zeiten wieder aufleben! Kommt zum frohen Spiel, das nur einen Sieger kennt. Schaut, wie ein furchtloser Held einen riesigen Krug mit einem Zug leert. Unglaubliche Spektakel werden geboten! Danach werden solch glückliche Gesichter zu sehen sein:</p>
<p><img alt="" src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/2668-2/d70_00_0085_6706-01.jpg" class="alignnone" /></p>
<p>Die Darbietung &#8220;Menschen &#8211; Räder &#8211; Sensationen&#8221; gastiert einmalig am 12.12. um 13:00 im <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=anton-saefkow-park,+berlin&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=23.623252,36.166992&#038;ie=UTF8&#038;hq=anton-saefkow-park,&#038;hnear=Berlin&#038;t=h&#038;ll=52.535768,13.444691&#038;spn=0.000697,0.001104&#038;z=20&#038;iwloc=A">Saefkow-Park</a>.<br />
Der Advent soll mit geistigen Getränken und süßen Leckereien gefeiert werden. So kommt und habt teil!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>KSGC 09/10 &#8211; 1.Lauf: Auf dem grünen Dach des Velodroms am 21.11.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem unterhaltsamen aber kurzen Prolog vor zwei Wochen wird am kommenden Wochenende zum ersten Mal beim diesjährigen Störtebeker-Cup so richtig ins Horn geblasen. Auserkoren für den ersten Lauf wurde das grüne Dach des Velodroms, einer flachen Insel gleich, direkt neben den reißenden Strömen der Blechflut auf dem Landsbeger Kanal. Wie zuletzt vor zwei Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="80" height="80" alt="K.S.G.C." title="K.S.G.C." class="alignleft" src="http://eisenschweinkader.org/files/icon_ksgc.gif" />Nach dem unterhaltsamen aber kurzen Prolog vor zwei Wochen wird am kommenden Wochenende zum ersten Mal beim diesjährigen Störtebeker-Cup so richtig ins Horn geblasen. Auserkoren für den ersten Lauf wurde das grüne Dach des Velodroms, einer flachen Insel gleich, direkt neben den reißenden Strömen der Blechflut auf dem Landsbeger Kanal. Wie zuletzt vor zwei Jahren wird auf einen mit reichlich Untiefen und Stromschnellen gespiktem Rundkurs der Sieger im Kampf ermittelt werden.</p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/3440-2/047.jpg" target="clear" rel="lightbox[1449]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/3440-2/047.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<span id="more-1449"></span></p>
<p>Kommt also zahlreich zu diesem einmaligen Ort und zeigt dem Störtebeker wo der Säbel hängt. </p>
<p>Wann? Samstag, 21.11. um 13:00 Uhr<br />
Wo? Oben auf dem Velodrom. Seite <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Fritz-Riedel-Stra%C3%9Fe+4,+berlin&#038;sll=52.530164,13.449583&#038;sspn=0.009777,0.01929&#038;g=Fritz-Riedel-Stra%C3%9Fe+5,+berlin&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Fritz-Riedel-Stra%C3%9Fe+4,+Prenzlauer+Berg+10407+Berlin&#038;ll=52.528924,13.450849&#038;spn=0.004889,0.009645&#038;t=h&#038;z=17">Fritz-Riedel-Straße</a>.</p>
<p><a href="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/3385-2/036.jpg" target="clear" rel="lightbox[1449]"><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/3385-2/036.jpg" alt="" width="526" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>KSGC 2009/2010 &#8211; Der Prolog am Freitag</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Bäume ihr letztes Laub fallen lassen und das Licht am Abend spärlich auf den Boden trifft, wenn es kalt herniederregnet und des Nächstens der Frost alles ringsherum mit seinem ersten eisigen Schleier umhüllt, wenn man die Fellmützen tief ins Gesicht zieht und der Wind laut heulend um den Schornstein kreist &#8211; erst dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="80" height="80" alt="K.S.G.C." title="K.S.G.C." class="alignleft" src="http://eisenschweinkader.org/files/icon_ksgc.gif" />Wenn die Bäume ihr letztes Laub fallen lassen und das Licht am Abend spärlich auf den Boden trifft, wenn es kalt herniederregnet und des Nächstens der Frost alles ringsherum mit seinem ersten eisigen Schleier umhüllt, wenn man die Fellmützen tief ins Gesicht zieht und der Wind laut heulend um den Schornstein kreist &#8211; erst dann beginnt die Jahreszeit, in denen es in den Berliner Parks wieder heiß hergehen wird. Bevor jedoch die ersten regulären Wettstreite anstehen, soll ein Prolog wie jedes Jahr die Parksaison eröffnen und alle unerschrockenen Kämpfer zusammenbringen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> Freitag, 06.11.2009<span id="more-1443"></span><br />
<strong>Uhrzeit:</strong> anderthalb Stunden nach Sonnenuntergang, um 1800<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=embed&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=Treffpunkt+%4052.533845,13.463413&#038;sll=52.533845,13.463413&#038;sspn=0.021511,0.041628&#038;ie=UTF8&#038;t=h&#038;ll=52.53998,13.467607&#038;spn=0.018271,0.043774&#038;z=14&#038;iwloc=A">Mont Klamott / Volkspark Prenzlauer Berg</a></p>
<p><img src="http://www.stoertebeker-cup.de/gallery/d/11637-2/20081108_d300_lr_0119_6254.jpg" alt="" /></p>
<p>So kommt denn alle, die Ihr Euch messen wollt oder auch nur, um dem Spektakel beizuwohnen! Bier wird vorhanden sein, gerne kann auch alles mögliche an Essbarem für die Hungrigen mitgebracht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>7 – Eine Reise durch sieben Bundesländer</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/10/20/1438/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>darkdesigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[IRN Frankfurt. Beim Stöbern auf dem Dachboden fand der Frankfurter Radsportler Turgau kürzlich eine verstaubte Kiste mit altem Kartenmaterial und Bildern. Das Studium selbiger brachte erstaunliches zu Tage, so sei es möglich an einem Tage sieben deutsche Bundesländer per Pedale zu bereisen. Einst hatten die bekannten Heroen Siggi Staub und Dieter Kemper diese abenteuerliche Tortur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IRN Frankfurt. Beim Stöbern auf dem Dachboden fand der Frankfurter Radsportler Turgau kürzlich eine verstaubte Kiste mit altem Kartenmaterial und Bildern. Das Studium selbiger brachte erstaunliches zu Tage, so sei es möglich an einem Tage sieben deutsche Bundesländer per Pedale zu bereisen. Einst hatten die bekannten Heroen Siggi Staub und Dieter Kemper diese abenteuerliche Tortur auf sich genommen. In diesem Jahr hatten die zwei ihre Körner bereits im toskanischen Gaiole verschossen, so dass der Weg frei schien für zwei unerschrockene Fahrer aus dem Team Schwalbe International.<br />
<img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44342-2/02_Historische+Karte.jpg" alt="Historisches Kartenwerk" width="526"/><br />
<span id="more-1438"></span></p>
<p>Eigentlich war geplant gleich drei Fahrer ins legendäre Zeitfahren Hamburg – Berlin zu schicken. Der englische Sprintspezialist Nic „the Crow“ Cavendish fiel jedoch einem heimtückischen Anschlag zum Opfer. An beiden Knien plagen ihn seit Wochen merkwürdige Schmerzen, die eines Morgens urplötzlich auftauchten. Die Mediziner vor Ort vermuten eine gezielte Plutoniumvergiftung seines wertvollen Bewegungsapparates. </p>
<p>Aber nicht nur das Team Schwalbe International war von Ausfällen gezeichnet, auch einen Fahrer der Berliner Fraktion, den Ausdauerathleten Zweibier von Schultheiss erwischte es heftig. Lediglich dem jungen, hoch aufgeschossenen C. Hans Hamburg blieb es übrig, die Farben des Berliner Kaders zu vertreten. Begleitet wurde er von einer schnellen Gruppe aus seiner Wahlheimat Hamburg. Lesen Sie hier den unzensierten Augenzeugenbericht von Didi Turgau in voller Länge:</p>
<p>Zu zweit reisen L. Pantaninni und ich per Bahn über Hamburg nach Bergedorf. Von dort können die letzten Kilometer mit dem Bus nach Geesthacht zurückgelegt werden. Unsere Radtaschen erweisen sich als durchaus praktisch, kein Problem im ICE und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln.<br />
<img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44335-2/01_Abfahrt+Frankfurt+Hbf.jpg" alt="Pantaninni &#038; Turgau" /><br />
Pantaninni und Turgau bei der Abfahrt in Frankfurt</p>
<p>Wir schlagen unser Quartier für eine Nacht in einem kleinen unscheinbaren Hotel auf. Abends essen wir leckeren Hamburger Pannfisch gemeinsam mit ChristianHH und FrenkHenk. Ersterer war bereits im letzten Jahr am Start und konnte nur positives berichten. Entsprechend gering sind meine Befürchtungen, selbst ein letzter Blick in die Wettervorhersagen verspricht einen einigermaßen akzeptablen Tag. </p>
<p>Als am nächsten Morgen um 515 unser Wecker klingelt und wir das Fenster öffnen, trauen wir unseren Ohren und Augen kaum. Es prasselt eine Sinnflut hernieder, es gießt aus Eimern, es schüttet. Wir beschließen bei diesen Bedingungen auf keinen Fall zu starten. Noch bleiben gut 90 Minuten bis zu unserer Startzeit und wir machen uns fertig zum Aufbruch. Mittels Taxi lassen wir uns im Gegensatz zu einigen anderen Hotelgästen trocken zum Startort nach Altengamme transportieren. Wenigstens trocken starten ist unsere Hoffnung.<br />
<img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44354-2/04_Fr__hst__ck+im+F__hrhaus.jpg" alt="Fährhaus-Frühstück" /><br />
Turgau vor dem Start</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44360-2/05_Fr__hst__ck+im+F__hrhaus+II.jpg" alt="Pantaninni" /><br />
Pantaninni vor dem Start</p>
<p>Und tatsächlich, je näher wir dem Fährhaus in Altengamme kommen, umso weniger wird der Regen. Wir frühstücken erst einmal, immer noch 30 Minuten bis zum Start. Plötzlich vergehen die Minuten wie im Flug, ich packe mein Rad aus der Reisetasche, gebe mein Gepäck bei Christians Team ab und schon ruft jemand „Eisenschweinkader als nächster am Start“. Die letzten Einstellarbeiten sind noch nicht beendet und wir verlieren knapp 2 Minuten. Aber egal, besser jetzt alles in Ordnung, als später Probleme. </p>
<p>Um 645 rollen wir endlich los, kaum sind wir unterwegs fängt der Regen doch tatsächlich wieder an stärker zu werden. Aber es kommt noch besser, nach 920 Metern hat Lorenzo seinen ersten Platten. Wir halten an und beheben das Problem, verlieren weitere 10 Minuten. Doch dann geht es endlich los, wir fahren.</p>
<p>An der Elbbrücke die ersten Irritationen bezüglich der Strecke. Wir können in der Dunkelheit bei mittlerweile wieder strömendem Regen kaum etwas erkennen und biegen zu früh, an einem Kanal wieder ab. Doch mit einem Einzelstarter finden wir zu dritt wieder zurück. Nach vielleicht 10 Kilometern will ich aufgeben, ich bin komplett durchgeweicht, mir ist eiskalt und ich verspüre nicht die geringste Lust dieses Gefühl eines Feuchtbiotops in meinen Schuhen die nächsten zwölf Stunden zu ertragen. </p>
<p>Lorenzo muntert mich auf, schließlich sind wir nass und mehr kann es kaum werden. Wir rollen weiter. Ich halte mich mit den Blicken auf die Bushaltestellen des HVV (Hamburger Verkehrsverbund) am Leben. Später als diese verschwunden sind, denke ich an meine in Lüneburg lebende Schwester, abholen kann die mich ja. Und als Lüneburg von den Wegweisern verschwunden ist, denke ich an den Transporter aus Hamburg, der muss ja in Dömitz auch noch durch. </p>
<p>Mittlerweile ist es hell geworden, es regnet nur noch ab und zu und an der Elbuferstraße zwischen Bleckede und Hitzacker kann man sich an den einzigen Hügeln des ganzen Tages tatsächlich etwas warm fahren. Doch jedes Mal wenn meine Schuhe etwas abgetrocknet scheinen, kommt wieder ein Schauer von oben und unten. In Hitzacker kauft sich Lorenzo eine Regenhose, wir warten einen Schauer im Laden ab und sehen einige Teams an uns vorbei ziehen.</p>
<p>Im Gegensatz zu scheinbar allen anderen, entscheiden wir uns gegen den von den Organisatoren vorgeschlagenen Elbuferradweg und wählen eine Nebenstraße über Seerau und Pisselberg nach Dannenberg. Von dort noch ein paar Kilometer bis zum einzigen Kontrollpunkt des Tages – dem mecklenburgischen Dömitz. Die belegten Brote und Brötchen sind ein Traum, der heiße Tee wirkt Wunder. Ich bemerke bereits seit Dannenberg das bei mir der Knoten geplatzt ist. Nach 75 wehleidigen Kilometern im Windschatten, na eher in der Regengischt meines Mitfahrers, fahre ich nun vorne. </p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44366-2/06_Regenbogenkrieger.jpg" alt="Regenbogenkrieger" /><br />
Regenbogenkrieger bei der Elbbrücke von Dömitz</p>
<p>Dafür geht es bei Lorenzo mit den ersten Krämpfen los. Ich bin endlich warm und wir rollen entlang des nördlichen Elbufers durch die herrliche Landschaft des Biosphärenreservates. Wir kommen durch mal mehr, mal weniger schöne Dörfer. In Lenzen wählen wir erneut eine Alternative und fahren über den Elbuferradweg bis Cumlosen. In Wittenberge zwingt uns und die meisten anderen eine fiese Baustelle zum Crossen. Leider ist die Brücke nach Garsedow unpassierbar und wir weichen zwangsweise über Groß-Breese, Kuhblank und Klein Lüben aus. </p>
<p>Während der Großteil des Feldes wohl über Bad Wilsnack und Quitztöbel in Richtung Havelberg fährt, gönnen wir uns etwas fürs Auge. Wir steuern direkt auf den Gnevsdorfer Vorfluter zu und nehmen den Damm zwischen Havel und Elbe. Über 20 km Einsamkeit und Natur pur, echt eine tolle Alternative. Der Weg ist zunächst asphaltiert, später dann mit gutfahrbaren Betonplatten belegt. Südlich von Havelberg fahren wir entlang der Havel weiter gen Rhinow. </p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44372-2/07_Einsamkeit+auf+dem+Gnevsdorfer+Damm.jpg" alt="Gnevsdorfer Damm" /><br />
Einsamkeit auf dem Gnevsdorfer Damm zwischen Elbe und Havel</p>
<p>Dort stärken wir uns am lokalen Nahkauf, den Verkäufern ist deutlich anzumerken, dass wir nicht die ersten völlig fertigen Radler an diesem Tag im Laden sind. An diesem Punkt ist mir endgültig klar, dass wir es schaffen werden. Trotzdem machen mir die gesundheitlichen Probleme meines Mitfahrers und der enge Zeitplan am Ziel etwas Sorgen. Passieren darf nicht mehr viel, ein Platten oder stärker werdende Krämpfe können das Aus bedeuten. Ich sehe wie er leidet, aber ist tapfer und beißt auf die Zähne.</p>
<p>Als wir in Friesack die B5 queren und nicht wie andere nach Süden abbiegen, kommen Lorenzo Zweifel. Ich beruhige ihn, mit meiner zuvor geplanten Strecke ist alles im Plan. Über Vietznitz, Warsow und Jahnberge kommen wir nach Lobeosfund. Dort sind tausende Kraniche und Gänse auf den Feldern und stärken sich für ihre Winterreise in den warmen Süden. Welch ein faszinierendes Naturschauspiel!</p>
<p>Über Königshorst, Deutschhof und Dreibrück fahren wir weiter, absolutes Niemandsland. Jetzt kommt ein Teil, von dem mir bereits bei der Planung klar war, hier kann das Projekt scheitern. Aber auch 5km Feldweg können uns nicht stoppen, an der Waldsiedlung Weinberg queren wir die B 273 und rollen direkt nach Falkensee. </p>
<p>Jetzt kommen mir Zweifel, wie lange 16km doch sein können. Ich verzweifele fast, als einfach nicht das gelbe Schild kommen will. Doch dann endlich ist Falkensee da, der Verkehr nimmt zu. Die lange Gerade von Falkensee nach Spandau hat unzählige Ampeln, starken Verkehr und keinen brauchbaren Radweg. Ich bin genervt. Doch da der Abzweig, wir biegen rechts ab. Nun immer südlich „Am Kiesteich“, überholen eine große Gruppe, queren die Heerstraße und rollen weiter auf dem Magistratsweg. </p>
<p>Mittlerweile ist es wieder stockfinster, so wie heute morgen, zwölf Stunden zuvor am Start. Nur der Regen fehlt. Dann sehe ich endlich die Gatower Straße am Horizont. Lorenzo ist so schwach, dass er für die letzten 2km noch ein Gel benötigt. Eine letzte Welle, dann heißt die Straße „Alt-Gatow“ und auf der linken Seite sehe ich das Wassersportheim. Wir rollen nach knapp 12 Stunden im Ziel ein. </p>
<p>Und wer erwartet uns da? Niemand geringeres als der alte Stelzenacker! Mit einer Kanne heißen Tee mit Wodka bringt er die Lebensgeister zurück in unsere nassen, kalten und völlig ausgelaugten Körper. Danke Stelze!!! </p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44378-2/08_Wassersportheim+Gatow.jpg" alt="Im Ziel in Gatow" /><br />
Der Italiener und Stelzenacker im Ziel in Gatow</p>
<p>Eine schöne Veranstaltung, sollte jeder mal mitgemacht haben. Und es gibt auch sonst in Deutschland kaum die Gelegenheit 7 Bundesländer an einem Tag mit dem Rad zu befahren. Der Reihe nach kamen wir durch Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, erneut Brandenburg und natürlich Berlin. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Besuch in Böhmen</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/10/18/besuch-in-bohmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>darkdesigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal zog es einen Teil des Kaders um den Einheitstag herum ins Böhmische Gebirgsland. Eine Hütte oberhalb Tanvalds entlang der Grenze zwischen Iser- und Riesengebirge war Heimat für eine Woche. Eingebettet in die herrliche Gebirgslandschaft bietet das Domizil eine perfekte Basis für Touren in die Umgebung.


Fünf volle Tage standen zur Verfügung und die wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal zog es einen Teil des Kaders um den Einheitstag herum ins Böhmische Gebirgsland. Eine Hütte oberhalb Tanvalds entlang der Grenze zwischen Iser- und Riesengebirge war Heimat für eine Woche. Eingebettet in die herrliche Gebirgslandschaft bietet das Domizil eine perfekte Basis für Touren in die Umgebung.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44067-2/IMG_2058.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44069-2/IMG_2058.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<span id="more-1431"></span></p>
<p>Fünf volle Tage standen zur Verfügung und die wurden voll genutzt. Gleich am ersten Tag sollte das beste Wetter der Woche sein, so lautete das Programm &#8220;Türmetour&#8221;. Die legendäre Runde mit 10 Türmen blieb uns zwar verwehrt, aber immerhin 3 Türme und einige Höhen konnten erklommen werden. Zunächst von Velke Hamry hoch zum Muchov, dann über den Cerna Studnice zum Bramberk.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43935-2/IMG_2025.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43937-2/IMG_2025.jpg"/></a><br />
Trail zwischen Muchov und Studnice</p>
<p>Der Trail besticht immer wieder durch seine anspruchsvollen Steine, die in allen Größen gut verteilt den Weg bilden. Trotzdem fahrbar und bei trockenem Wetter eine Menge Spaß. Nach der Abfahrt vom Studnice folgt der Anstieg zum Bramberk und anschließend nach kurzer Abfahrt der Slovanka.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43977-2/IMG_2031.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43979-2/IMG_2031.jpg"/></a><br />
Der letzte Spätsommertag am Stunice</p>
<p>Nach dem Slovanka ließen wir die Türme zurück und wendeten uns dem Hauptkamm des Isergebirges zu. Am Stausee von Josefstal hieß es nur kurz verschnaufen bevor wir in Richtung Cerna Hora und Jizera fuhren. An der Smedava Baude vorbei hieß das nächste Ziel Bukovec.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44001-2/IMG_2039.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44003-2/IMG_2039.jpg"/></a><br />
Trinkwasserreservoir von Josefuv Dul</p>
<p>Eine kurze Rast bei Obstkuchen gab die nötige Kraft für die spektakuläre Abfahrt nach Desna. Bei Regen ein einziger Wildbach, selbst bei trockenem Wetter für die ein oder andere Wässerung gut, beansprucht der Trail Fahrer und Fahrzeug.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44019-2/IMG_2044.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44021-2/IMG_2044.jpg"/></a><br />
Desna-Trail, der Blaue Weg</p>
<p>Müde und erschöpft kehrten wir zur Hütte zurück und genossen den letzten Sommertag bei heimischen Hopfenkaltschalen. </p>
<p>Der zweite Tag begrüßte uns mit dem gewohnten Isergebirgswetter: Graue Wolken und Dunst zog aus dem Tal herauf. Regen.</p>
<p>Trotzdem hielt uns das Wetter nicht von einer kleinen Runde ab. Über unseren Hausberg, den Stepanka ging es in Richtung Harrachov. Höhepunkt war neben dem Certova Hora die Mauer von Paseky. Einfach immer wieder schön diese umbarmherzige Rampe mit bis zu 29% Steigung zu erklimmen. Nach gerade einmal 30km fröhnten wir lieber wieder den kulinarischen Genüßen der Böhmen. </p>
<p>Der dritte Tag zeigte sich wieder von einer freundlicheren Seite. Ein Wechsel von Sonne und Wolken ließ den doch teilweise sehr tiefen Boden etwas angenehmer befahren. Zunächst ging es nach Vysoke und dann immer talabwärts in Richtung Kamenice ab Bach entlang.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44164-2/IMG_2068.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44166-2/IMG_2068.jpg"/></a><br />
Traumhafte Fernsicht auf das Riesengebirge</p>
<p>Der Trail entlang der Kamenice zeigte heute oftmals die Grenzen auf. Ein ums andere Mal waren Tragepassagen das einzige Mittel um voran zu kommen. Manchmal wurden auch kleine Bodenproben genommen.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44212-2/IMG_2081.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44214-2/IMG_2081.jpg"/></a><br />
Matschepampe im Großformat</p>
<p>Trotzalledem ein schöner Tag mit jeder Menge Spaß an Natur und Weg. Irgendwann war Tanvald erreicht und müde die letzten 200hm hoch zur Hütte gekurbelt.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44218-2/IMG_2083.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44220-2/IMG_2083.jpg"/></a><br />
Kamenicetrail und Triebtäter am Werk</p>
<p>Am Donnerstag teilten wir uns in Zweier-Fahrgemeinschaften auf, während OnkelW und Triebtäter gegen den Uhrzeigersinn über Korenov und Bukovec zum Stausee fuhren, machten Muschiflix und ich es genau umgekehrt. Von diesem teilweise nassen Tag gibt es leider kaum Bildmaterial, viel zu sehen außer Grau in Grau gab es auch kaum. </p>
<p>Am letzten Tag sollte es dann doch noch eine Art Königsetappe geben. Ziel war der Smrk, mit 1124 m ü. NN eine der höchsten Erhebungen des Isergebirges unmittelbar an der Grenze zwischen Polen und Tschechien. Wie am Tag zuvor ging es über Korenov runter zum Wildbach Jizera. Irgendwo unterhalb des Bukovec überquerten wir die Grenze nach Polen. Durch die urspüngliche Hochmoor-Landschaft näherten wir uns dem Großen Swieradowicz.<br />
<a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44260-2/IMG_2099.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44262-2/IMG_2099.jpg"/></a><br />
Feiner Trail unterhalb vom Bukovec</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44290-2/IMG_2104.jpg" rel="lightbox[1431]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44292-2/IMG_2104.jpg"/></a><br />
Seilbahn hoch zum Swieradowicz</p>
<p>Die letzten Kilometer zum Smrk wurden dann verdammt hart. Ein felsiger Trail, dazu fieser Wind und kurz unterhalb des Gipfels setzte dann bei 3°C Graupelschauer ein. Dieser ging dann bei der Abfahrt zur Smedava-Baude in heftigen Regen über. Klatschnaß und eiskalt bedient nahm ich die Abfahrt über Desna nach Tanvald. Die letzte Auffahrt zur Hütte konnte kaum aufwärmen, erst die heiße Dusche, der warme Ofen und einige Hopfenkaltschalen ließen wieder ein Lächeln in meinem Gesicht auftauchen.</p>
<p>Fazit dieser Woche: keine 250km, dafür fast 7000hm. </p>
<p>Wenn Profile und weitere Bilder interessieren, der darf <a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/v/specials/Tanvald_2009/?g2_page=1">hier</a> klicken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Am 14. November findet wieder der KOCMO Cross-Cup in den Kiebitzbergen statt!</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/10/16/am-14-november-findet-wieder-der-kocmo-cross-cup-in-den-kiebitzbergen-statt/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>menis</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Startzeiten:
10:00 Uhr        Schüler U15
10:01 Uhr        Schülerinnen U15
10:40 Uhr        Jugend U17
10:41 Uhr        weibl. Jugend U17
11:30 Uhr        Kids Jg. 1998-2001
12:00 Uhr  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rc-kleinmachnow.de/wp-content/uploads/2009/10/KOCMO_Cross-Cup-2009__06.jpg" target="clear" rel="lightbox[1421]"><img src="http://www.rc-kleinmachnow.de/wp-content/uploads/2009/10/KOCMO_Cross-Cup-2009__06.jpg" alt="" width="300" /></a></p>
<p><strong>Startzeiten:</strong><span id="more-1421"></span></p>
<p>10:00 Uhr        Schüler U15<br />
10:01 Uhr        Schülerinnen U15<br />
10:40 Uhr        Jugend U17<br />
10:41 Uhr        weibl. Jugend U17<br />
11:30 Uhr        Kids Jg. 1998-2001<br />
12:00 Uhr        High Noon: Jedermann-Rennen mit M. Mex, S. Staub, D. Kemper, A. van Ackegrimm, S. Ickenberg, u.v.a.<br />
13:00 Uhr        Junioren<br />
13:01 Uhr        Frauen<br />
14:00 Uhr        Elite Rennen der Männer mit Philipp Walsleben<br />
15:20 Uhr        Master</p>
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		<title>L&#8217;Eroica 2009 &#8211; Die deutsche A-Mannschaft mit Anfahrtsschwierigkeiten</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/10/16/leroica-2009-die-deutsche-a-mannschaft-mit-anfahrtsschwierigkeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 23:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nice Things]]></category>

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		<description><![CDATA[Die L’Eroica war seit Beginn an, bis auf einige ausländische Individualisten, eine rein von italienischen Rennfahrern geprägte Veranstaltung. Doch im Jahr 2008 ging zum ersten Mal eine lose um den mehrmaligen Teilnehmer Dieter Kemper herum zusammengestellte Truppe deutscher Rennfahrer an den Start. In diesem Jahr sollte demnach als Novum der L’Eroica eine offizielle deutsche A-Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die L’Eroica war seit Beginn an, bis auf einige ausländische Individualisten, eine rein von italienischen Rennfahrern geprägte Veranstaltung. Doch im Jahr 2008 ging zum ersten Mal eine lose um den mehrmaligen Teilnehmer Dieter Kemper herum zusammengestellte Truppe deutscher Rennfahrer an den Start. In diesem Jahr sollte demnach als Novum der L’Eroica eine offizielle deutsche A-Auswahl in Italien präsent sein. Zu der recht kleinen Mannschaft zählten neben Dieter Kemper noch Siegfried Staub und Robert Stelzenacker.<span id="more-1413"></span></p>
<p>Alle drei Rennfahrer standen auch bei der letztjährigen L’Eroica am Start, doch aufgrund der zunächst losen Zusammenstellung der Gruppe konnte von einer Mannschaft noch nicht die Rede sein. Vor allem aber war es der enormen Eiseskälte beim frühmorgendlichen Start verschuldet, dass keine rechte Mannschaftsstimmung aufkommen wollte und jeder der deutschen Fahrer schnell auf sich alleine gestellt waren.<br />
Dies sollte in diesem Jahr anders sein &#8211; so war es jedenfalls geplant.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44156-1/werkstattB.jpg" target="clear" rel="lightbox[1413]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44156-1/werkstattB.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Staub und Stelzenacker bei letzten Vorbereitungen in der heimischen Werkstatt</small></em></p>
<p>Die gemeinsame Vorbereitung war jedoch spärlich gesäht. Kemper sollte als Vorjahressieger und mit seinen vielseitigen Rennfahrerqualitäten &#8211; sowohl am Berg als auch im Flachen gilt er als einer der besten deutschen Fahrer seiner Zeit – als Mannschaftsführer fest stehen. Doch Siegfried Staub konnte in diesem Jahr mit einigen sehr guten Resultaten und einer bestechenden Form glänzen. Außerdem verfügt gerade Staub über die Leidensqualitäten eines Langsteckenfahrers, die es ihm erlauben auch schwere Rennen mit hohem Einsatz bis zum Ende durchzustehen, was gerade bei der langen Distanz der L’Eroica von unschätzbarem Vorteil ist. Als große Unbekannte der Dreiergruppe galt auch in diesem Jahr Stelzenacker. Stelze konnte sich glücklich schätzen, Teil der Mannschaft zu sein, obwohl er mit keinen großen Siegen glänzen konnte. Der junge, leichte Fahrer ist auch eher als ausgewiesener Kletterspezialist denn als Langstreckenfahrer bekannt. Angenommen Kemper wäre eher ein Rennfahrer mit den Qualitäten eines Bartallis, so hätte man Stelze mit Coppi vergleichen können, der so wie Coppi nicht unbedingt für sehr lange und ermüdende Rennen gemacht war &#8211; ein &#8220;gläsener Rennfahrer&#8221;. Der Vergleich mit Letzterem hinkt zweifelsohne, fehlt es Stelze doch an den zahlreichen Erfolgen eines ruhmreichen Coppi.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44144-1/ger_teB.jpg" target="clear" rel="lightbox[1413]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44144-1/ger_teB.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Die Rennmaschinen von Kemper (RU-FA) und Staub (Peugot)</small></em></p>
<p>Ein Vorteil der deutschen Mannschaft aber sollte es sein, dass sie von großer Geschlossenheit geprägt war. Einer hätte für den anderen Sterben oder zumindest mit dem eigenen Vorderrad aushelfen können. Die Italiener im eigenen Land hingegen waren ein wilder Haufen von Individualisten. Hier vermochte man es nicht, eine harmonische Mannschaft zusammen zu stellen. Wie im letzten Jahr bei Kempers heroischem Sieg, könnte die Übermacht der Italiener also wieder durch deren Individualistentum aufgewogen werden.</p>
<p>Trotzdem genoss die deutsche Mannschaft wenig Vertrauen des heimischen Verbandes und konnte sich keiner großen Unterstützung gewiss sein. Dies beginnt mit der Anreise in die weit entfernte Toskana, welche die drei Rennfahrer komplett selber organisieren mussten.<br />
Mit einem Bus, der sowohl reines Transportmittel als auch Unterkunft für fünf Tage war, mussten die drei Fahrer eigenständig eine Nacht und einen Tag über die Alpen nach Italien fahren. Das dies bei der Entfernung nicht problemlos ablaufen konnte, schien fast vorprogrammiert.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44160-1/zombiesB.jpg" target="clear" rel="lightbox[1413]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44160-1/zombiesB.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Kapitän Kemper mit Navigator Stelze bei nächtlicher Fahrt</small></em></p>
<p>Am Abend des 31. Septembers, einem Mittwoch 4 Tage vor dem Rennen, bepackten und bestiegen Kemper, Staub und Stelze den Bus. Zur Erlösung wurde eine Flasche Chianti geöffnet und auf den erhofften Erfolg angestoßen. Abwechselnd fahrend erreichten die drei im Morgengrauen die Schweiz. Gemächlich wie ein Lastkahn kletterte der Bus die Paßstraße hinauf zum San Bernadino.<br />
Einen Umweg auf der Fahrt in die Toskana nahmen die deutschen Rennfahrer jedoch in Kauf. Sie wollten vor der L’Eroica der Kapelle der Madonna del Ghisallo einen Besuch abstatten. Genau wie Bartalli seiner Zeit hofften sie dort hoch oben über dem Lago di Como auf himmlischen Beistand und Segen für die bevorstehenden Strapazen. Doch der Weg dorthin war noch lang.</p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44140-1/fahrtB.jpg" target="clear" rel="lightbox[1413]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44140-1/fahrtB.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Nervenaufreibende Fahrt auf der modernen Paßstraße über den San Bernadino</small></em></p>
<p>Die steile Abfahrt hinunter von den Alpen sollte ansich kein Problem für den treuen Bus sein. Doch anscheinend wurden den drei Deutschen schon hier, auf der Anfahrt zur L’Eroica, Steine in Weg gelegt wie einst unliebsamen Rennfahrern Nadeln und Reißzwecken. Denn der Gestank den die drei wahrnahmen schien eindeutig aus dem Bus zu kommen. Ein Halt entlüftete das Geheimnis. Vom rechten hinteren Reifen stieg pechschwarzer Qualm empor. Schnell wurde das Fahrzeug aufgebockt und das Rad demontiert – wie auch im Rennen waren die drei hierbei auf ihre eigenen wenigen Mittel beschränkt. </p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44148-1/panne2B.jpg" target="clear" rel="lightbox[1413]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44148-1/panne2B.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Reperatur der Bremssabotage. Kemper diesmal nicht auf, sondern unter der Maschine.</small></em></p>
<p>Die Diagnose schien eindeutig: Jemand hatte sich an der Bremsanlage des Busses zu schaffen gemacht, sodass diese bei der langen Abfahrt in den Alpen ihren Geist aufgeben sollte und die drei, wenn sie nicht dem Tod in Arme fallen hätten können, doch wenigstens nicht die Toskana zu erreichen in der Lage gewesen wären. Eine Hinterlist also, die nicht vor den verbrecherischsten Maßnahmen zurückschreckte.<br />
Natürliche machte man sich Gedanken, wer dazu in der Lage hätte sein können. Waren es die Italiener selber? Oder doch jemand aus der Gruppe um Turgau und den Amerikaner, welche auch im letzten Jahr einer Sabotage an den Rennräder der Deutschen überführt werden konnten? Eigentlich hatte man sich mit ihnen ausgesöhnt. Eine Antwort bleibt hier wohl noch offen.</p>
<p>Doch die drei deutschen Rennfahrer ließen sich dadurch nicht beirren, reparierten den Schaden und setzten ihre Fahrt einige Stunden später fort. Diese sollte sie noch am Nachmittag des Donnerstags an das Ufer des Lago die Lugano führen, wo sie sich in geringer Entfernung zum Lago die Como auf einem malerische Zeltplatz einfanden. </p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44131-1/camp1B.jpg" target="clear" rel="lightbox[1413]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44131-1/camp1B.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>&#8220;Nurnoch drei Flaschen übrig für heute abend.&#8221; Staub in Sorge.</small></em></p>
<p>Diese Gegend schien wie geschaffen, um die Seelen der drei Rennfahrer bei einigen Flaschen Rotwein baumeln zu lassen sowie am kommenden Tag eine kleine Rundfahrt entlang der Seen zu unternehmen und sich dem guten Zustand der Beine gewiss zu werden. Denn frei nach Bobke sollte es heißen: Bein oder nicht Bein! Wo ein Bein ist, ist auch ein Weg. Nein, es hieß bei ihm wortwörtlich: „Ich bin meine Beine!“. </p>
<p><a href="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44152-1/teamB.jpg" target="clear" rel="lightbox[1413]"><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/44152-1/teamB.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Die deutsche A-Mannschaft im Freizeitdress für 2009 in Position: Stelze, Staub und Kemper.</small></em></p>
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		<title>Eine Kiste im Keller&#8230; !</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 18:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>menis</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird Herbst. Bunte Blätter rascheln um die Füße, der Geruch von frischem Gebäck zieht durch das Haus und nie schmeckt warmer Tee mit italienischem Kastanienhonig besser! Stollenreifen werden geklebt, der Crosser bekommt eine neue Übersetzung und die ganz eifrigen studieren den Kalender, um die vielen bunten Ereignisse unter einen Hut zu bekommen. Eine schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Herbst. Bunte Blätter rascheln um die Füße, der Geruch von frischem Gebäck zieht durch das Haus und nie schmeckt warmer Tee mit italienischem Kastanienhonig besser! Stollenreifen werden geklebt, der Crosser bekommt eine neue Übersetzung und die ganz eifrigen studieren den Kalender, um die vielen bunten Ereignisse unter einen Hut zu bekommen. Eine schöne Jahreszeit, doch wenn dann der Herbst unendlichen Regen schickt und selbst die hartgesottenen nur ungern das Haus verlassen, dann führt gelegentlich der Weg hinab in die tiefen Gefilde unaufgeräumter, längst in Vergessenheit geratener Kellerräume. </p>
<p>So stiess ich vor einigen Tagen auf eine Holzkiste, die auf dem untersten Regalbrett, hinter verstaubten Rotweinflaschen, ihr ruhiges Dasein fristete. Die Scharniere öffneten sich reibungslos, obwohl sie bereits von der doch feuchten Kellerluft leicht angelaufen und entsprechend schwergängig waren.</p>
<p>Eine zartrote Zeitung verdeckte den Inhalt und als ich sie vorsichtig entfaltete, hatte ich eine jahrzehnte alte &#8220;Gazzetta dello Sport&#8221; in den Händen! Auf der Titelseite waren die Portraits zweier ehemaliger Sportstars, offensichtlich Radfahrer einer früheren Epoche. </p>
<p><a href="http://eisenschweinkader.org/wp-content/uploads/2009/10/gazetta.jpg" target="clear" rel="lightbox[1407]"><img src="http://eisenschweinkader.org/wp-content/uploads/2009/10/gazetta.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Gazzetta dello Sport</small></em></p>
<p><span id="more-1407"></span></p>
<p>Der italienischen Sprache nicht mächtig versuchte ich mehr herauszufinden, indem ich einzelne Sätze durch Google übersetzen lies und so konnte ich einige Zusammenhänge erschliessen:</p>
<p>Offensichtlich handelte es sich bei den beiden Sportlern um Siggi Staub und Robert Stelzenacker. Seltsamerweise waren die beiden Männer keine Italiener, sondern Deutsche aus Berlin. Wieso wurden Staub und Stelzenacker so prominent auf der Titelseite der Gazzetta dello Sport präsentiert?</p>
<p>Ich untersuchte die zweite Schicht des Inhalts meiner kleinen Holzkiste und fand eine Startnummer. Sie war stark verwittert, sehr staubig und durchlöchert, doch ich konnte eindeutig die Nummer &#8220;711&#8243; erkennen. Direkt darunter stiess ich auf einen Stapel alter schwarz/weiss Aufnahmen. Gleich die erste lies mich stutzen. Wieder handelte es sich um ein Motiv, das offensichtlich aus dem Radsportmilieu stammte, doch das allein war es nicht. Nein &#8211; auf dem Foto waren die gleichen Rennfahrer, wie sie auch auf der Titelseite der Gazzetta zu sehen waren!</p>
<p><a href="http://eisenschweinkader.org/wp-content/uploads/2009/10/Ruhe.jpg" target="clear" rel="lightbox[1407]"><img src="http://eisenschweinkader.org/wp-content/uploads/2009/10/Ruhe.jpg" alt="" width="526" /></a><br />
<em><small>Staub und Stelzenacker</small></em></p>
<p>Meine Neugier war geweckt. Ich klappte die Kiste zu, griff nach einer der staubigen Rotweinflaschen und stieg die Kellertreppe hinauf. &#8220;Rennfahrer&#8221; ging es mir durch den Kopf. Was für ein magisches Wort. Ich sah staubige Pisten, dicke Gänge, gebeugte Rücken und ächtzende Räder vor mir. Hoffentlich wird die Kiste noch den ein oder anderen Einblick gewähren&#8230; menis </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>L&#8217;Eroica 2009: Blick hinter die Kulissen</title>
		<link>http://eisenschweinkader.org/archives/2009/09/25/leroica-2009-blick-hinter-die-kulissen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nice Things]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 25.September: 
Nunmehr ist es nurnoch eine gute Woche hin bis zum Start der zwölften L&#8217;Eroica, jenen bewunderswerten wie furchteinflößenden Klassikers in der italienischen Toskana. Nur wenige Gerüchte um die deutsche Radmannschaft sind bisher nach Außen gedrungen und selbst die dem Kader nahestehende Journalie vermochte es nicht, an genauere Informationen zu gelangen. Doch nun scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, 25.September:</strong> <img class="alignleft" src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43863-1/somec_bbg4.jpg" /><br />
Nunmehr ist es nurnoch eine gute Woche hin bis zum Start der zwölften L&#8217;Eroica, jenen bewunderswerten wie furchteinflößenden Klassikers in der italienischen Toskana. Nur wenige Gerüchte um die deutsche Radmannschaft sind bisher nach Außen gedrungen und selbst die dem Kader nahestehende Journalie vermochte es nicht, an genauere Informationen zu gelangen. Doch nun scheint Gewissheit zu herrschen: die Mannschaft um den letztjährigen Sieger Dieter Kemper, seinen treuen Begleiter Siggi Staub und den unerschrockenen Robert Stelzenacker wird in letztjähriger Formation an den Start gehen. <span id="more-1401"></span></p>
<p>Der Start des nun viermaligen L&#8217;Eroica-Teilnehmers Kemper und des Kraftpaketes von der Weser, Staub, stand schon länger fest. Nur um die Teilnahme von Stelzenacker rankten sich noch Gerüchte. Insbesondere die dubiose Gruppe und Turgau sowie den Amerikaner und den Italiener hatte hier zwiespältige Informationen in die Welt gesetzt. Doch im Gegensatz zu Letztgenannten steht Stelzenacker fest in der Aufstellung der deutschen Delegation:</p>
<p>&#8220;Mein Start war schon lang geplant, vor Monate hatte ich mich schon angemeldet.&#8221;, so Stelze, der auch dieses Jahr die Tortour in der Toskana mit einem Untersatz der italienischen Radmanufaktur &#8220;Somec&#8221; auf sich nehmen wird. </p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43858-2/somec_bbg2.jpg" alt="" width="526" /><br />
<em><small>Die verbauten Pedale einer japanischen Hinterhofbude mit festen Arretiermechnismus kommen nach kurzer Testphase nicht zum Einsatz</small></em></p>
<p>Laut Stelzenackers Aussage ist seine Trainingsvorbereitung nicht optimal gelaufen, weswegen er wenig von sich hören ließ. Doch wie das übermittelte Bildmaterial zeigt, konnten einige Kilometer im märkischem Terrain unter die schmalen Pneus genommen werden.</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43846-2/somec_bbg1.jpg" alt="" width="526" /><br />
<em><small>&#8220;Die wahre Härte holt sich die deutsche Rennmannschaft auf märkischen Pflasterstraßen.&#8221;</small></em></p>
<p>Die engen Kontakte gen Italien verhalfen Stelze dabei, einen weiteren italienischen Förderer an Land zu ziehen.<br />
&#8220;Der Ausstatter Ambrosio hat mir seine Unterstützung zugesagt. Die Lenkerbänder sind große Klasse und werden an meinem Somec nicht nur für einen festen Griff sorgen, sondern auch vom Aussehen her eine Menge her machen.&#8221;</p>
<p><img src="http://bildarchiv.eisenschweinkader.org/d/43861-2/somec_bbg3.jpg" alt="" width="526" /><br />
<em><small>Das Bild zeigt eine neumodische Farbaufnahme des Förderers Ambrosio</small></em></p>
<p>Derweil ist die Taktikorder im deutschen Rennstall eindeutig. &#8220;Wir wollen zu Beginn in jedem Fall zusammen fahren, hoffen Kemper gerade in der Dunkelheit aus den üblichen Plänkeleien raus zu halten und ihn in eine gute Position bringen zu können. Wenn der erste große Berg ansteht und Kemper sich gut fühlt, dann wird er jedoch vorne rausfahren und wir werden versuchen, das Peleton in Schach zu halten. Soviel kann man guten Gewissens vorher verraten.&#8221; Doch auch von Siggi Staub, der in der Vorbereitung mit sehr guten Resultaten glänzen konnte, kann man einiges Erwarten. Stelze: &#8220;Der Staub ist in guter Verfassung. Ich werde versuchen so lange wie möglich sein Hinterrad zu halten und mit ihm zusammen wenigstens bis zu den &#8220;Großen Wellen&#8221; zu kommen.&#8221; </p>
<p>Auf der Fahrt nach Italien planen die drei deutschen Radsportheroen am Comer See Zwischenstation machen, um bei der Kirche der Schutzpatronin der Radfahrer, der Kapelle der Madonna del Ghisallo, himmlischen Beistand für die bevorstehenden Strapazen zu erbeten.<br />
Wie auch im vorigen Jahr kann die Radsportwelt gespannt sein, inwiefern es der deutschen Mannschaft gelingen wird, im Herzen des italinischen Radsports für Furore zu sorgen. Ein harten Kampf steht unserer Auswahl bevor.</p>
<p>Didi A. Senftenberg für <em>© IRN Berlin (Investigated Racing News Berlin)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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