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Didi A. Senftenberg im Fußballtreff

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Eines der Wohnzimmer von Didi A. Senftenberg schließt, für immer. Der Fußballtreff in der Levetzowstraße. Als Inhaber stehen Margot und Helmut am Schild, Helmut lebt schon lange nicht mehr. Margot kocht jeden Tag, ist 86 und würde gerne weitermachen. Doch ihre Tochter will das Rentnerdasein genießen.

So geht Didi also auf ein frisches vorbei. In der Ecke sitzt Horst mit der BZ. Wie immer, wo wird er ab Montag sitzen? gegenüber vom Tresen ein Typ, der nur Whisky trinkt und der Wirtin erzählt, welche Kneipen alle geschlossen haben. Als er mal wieder eine rauchen geht, ergibt sich folgende Unterhaltung an der Theke:

“Wird ihnen dit fehlen?”

“Wat?”

“Die Jeschichten!”

“Welche?”

“Na det son Typ anjeschickert labert.”

“Nee! Stille! Einfach mal Ruhe. Im Jarten. Dit wünsch ick ma….”

Didi trinkt sein Bier und denkt darüber nach, wo er früher überall war und wie sich die Gegend um ihn verändert hat. Fleischerei Kahl ist nicht mehr da (eisenschweinkader.org/archives/2013/08/07/didi-a-senftenberg-beim-fleischer/), die 1000 Schritte ab Präpel-Eck beginnen an einer Ecke ohne Kneipe, Trümmer-Lotte gibt’s auch nicht mehr, Zu Uns bei Carmen und Frank ist zu. eisenschweinkader.org/archives/2011/12/13/1000-meter-ab-prapeleck/

Insgesamt kann man sich noch entweder in einer Kneipe betrinken oder man bekommt blutige Hacken und stirbt an Dehydrierung!

 

Wer noch Tipps für schöne Bierkneipen hat, her damit!

 

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twobeers

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