Monatliches Archiv für Juli, 2013

Erbeskopfmarathon 2013

Im Ziel, wenn etwas Zeit vergangen und bereits das ein oder andere kühle Blonde die Kehle hinunter geflossen ist, dann kann man auch wieder lächeln. Insbesondere wenn man von den Organisatoren des Erbeskopfmarathons im Hunsrück so mit guter Laune überhäuft wird. Dennoch täuscht das nicht über die ein oder andere Missstimmung hinweg, waren doch einige von uns mit ihrer Leistung garnicht einverstanden. Darki haderte nach dem Rennen sehr mit der Härte der Strecke und hatte sich nach seinen vielen langen Rennen (u.a. Mailand-San Remo) mehr ausgerechnet, Nic schien ebenso wenig zufrieden, Frö schwor nie wieder mitzufahren und auch ich war mit meiner körperlichen Fitness und der gefahrenen Zeit mehr als unzufrieden. Nur Lorenzo hatte wie immer gute Laune und Mischi hatte sowieso alles richtig gemacht, startete er doch nur beim Halbmarathon statt bei der Langstrecke und hatte im Ziel schon drei Pils Vorsprung. ‚Erbeskopfmarathon 2013‘ weiterlesen …

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Der alte Mann und das Berg

Gut, den ersten Huegel hatten wir also gemeistert. Bleiben zwei Tage zur Erholung und mentalen Einstimmung auf den Giro.
Der Obi-Wan wollte in die Hoehentrainingskammer auf knapp 3000m (Bergwanderung). Mir war eher nach einer Runde Kurz und flach um den Reschensee, viel rumliegen, essen, relaxen. Am Nachmittag kehrt Andreas zurueck, Schienbein mit zwei Stichen genaeht – mit Turnschuhen uebern Gletscher. So fern war der Winter ja noch nicht. Aber wir sind ja nicht aus Zuckerwatte also schnell noch ne kleine Runde mit dem Rad rumrollen. Ausserdem waren ja unsere zwei Mitstreiter zwischenzeitlich eingetroffen, und die wollten schliesslich auch noch ein wenig Hoehenluft schnuppern.
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Der alte Mann und das Berg (Prolog)

Er war ein alter Mann und er fuhr allein mit einem Rad durch den Harz, und seit vierundachzig Tagen hatte er keinen Sieg mehr errungen.

Es begab sich im Jahre des Herren 2011, dass sich einige Herren zum Behuf der Vernichtung mehrerer Hektoliter edlen Gerstensaftes zusammenfanden und ob der fortgeschrittenen Stunde und des drastisch gesunkenen Blutanteils im Alkohole ins Gruebeln kamen, welcher Gipfel denn im folgenden Sonnenumlauf zu erklimmen sei. Und mich deucht es war KaPe, der das Zauberwort aussprach: Stelvio!
Genau, Dreilaendergiro. Nauders, wir kommen! ‚Der alte Mann und das Berg (Prolog)‘ weiterlesen …