Monatliches Archiv für Oktober, 2010

KSGC Parkrennen 2010/2011 – Prolog

K.S.G.C. AKTUELL: TREFFEN UM 18:00!
Kalt sind die Abende und der frühe Morgen riecht nach erstem Frost. In den Stuben werden die Öfen beheizt und draußen leutet welkes Laub rot schirmend den Herbst ein. Lang wird es nicht mehr dauern, ehe eine erste dünne Schneeschicht das Gras bedeckt. Die grünen Inseln inmitten des Meeres aus Stein sind vom Menschen verwaist. Die Jahrerszeit der Krieger auf zwei Rädern hält Einzug in den Parks, der Manege für die Ritter der Stollenreifen.
Auch diesen Winter werden wieder nur die Unerschrockensten Ihrer Zunft den Kampf im Unterholz auf sich nehmen. Den Naturgewalten trotzend zieht es sie in die grünen Refugien inmitten der Häusermeere, um zu ermitteln, wer unten ihnen der schnellste und ehrenvollste Kämpfer ist und würdig, den Becher zu stürzen.

Wie es die Sitte verlangt, wird den kämpferischen Schauspielen in den winterlich Parks ein Vorspiel verausgehen, das, im Schutze der kalten Nacht, den Wettkampfgeist in den sommergelähmten Seelen der Crossritter wecken soll. Der unterhaltsame und wie jedes Jahr andersartige Prolog als Streites Mann gegen Mann führt die Kontrahenten zusammen und dient als Einstand der kommenden Wettkämpfe.

Findet euch, nach Sonnenuntergang des 29 Tages im Oktober, ein im Parke am Fuße des Prenzlauer Berges.

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Hamburg – Berlin 2010 in Bildern

Da ich neulich alleine mitten in der Nacht am Bahnhof stand, wollte ich jetzt mal mit Begleitung fahren.


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ZwoBier kaputt – zweiter Teil

Schrieb ich eben noch, daß der Wecker etwa 4 Stunden nach dem zu Bett gehen erwartet würde, so handelt es sich dabei um eine Fehlinformation. Und von 4 Stunden Schlaf kann sowieso nicht die Rede sein. Der neben mir ruhende Toni quittierte meine Rippenstöße mich „Ist ja gut Schatz.“ und verscheuchte weiter lautstark die wilden Tiere von unserer Lagerstätte. Mit den Urinstinkten eines wilden Tieres stand ich irgendwann in der Nacht auf, just in dem Moment, als die Wecker klingelten – 4:00 Uhr. Ein erster Espresso ließ die Stimmung noch nicht kippen, zwei Brote wurden schon mal vertilgt. Ein Blick vor die Tür und aufs Regenradar (wer mal eine richtig colle Graphik sehen möchte sieht sich das NDR-Teletext-Regenradar an, 8*5 Pixel oder so). Der Asphalt glänzt nass, die Luft ist kalt. Kurz vor 5:00 kommt das am Vorabend bestellte Taxi. „Von Fahrrädern steht aber nichts im Auftrag. Hätt ich das gewußt, hätte ich die Fahrt nicht angenommen.“ 10 Minuten später sind wir auf der Autobehn und in einem dicken Regenschauer. Die Luft im Taxi ist zum Schneiden, als sich plötzlich das explosive Gemisch von Adrenalin, Angstschweiß und Suffschiß breitmacht. Die Scheiben beschlagen, die Augen tränen… ‚ZwoBier kaputt – zweiter Teil‘ weiterlesen …

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ZwoBier kaputt – ein schlechtes Omen (oder HH-B)

Vor 2 oder 3 Jahren wurde ich von Acke gefragt, ob ich nicht ganz geheim zusammen mit ihm HH-B fahren wolle, wir würden einfach am Start auftauchen und den Herren Kemper und Staub den Handschuh hinwerfen. Doch Acke war leider dienstlich oder privat verhindert, aus dem Start wurde nicht. 2009 wünschte sich mein Freund Boom zum Geburtstag eine Fahradtour mit 2 Freunden, genauer die Teilnahme bei HH-B. Also alles gebucht, ich wurde krank, die beiden anderen blieben ob des Starkregens am Morgen im Bett und fuhren mit der Bahn zurück.

Dritter Versuch 2010. ‚ZwoBier kaputt – ein schlechtes Omen (oder HH-B)‘ weiterlesen …

Hamburg – Berlin 2010

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2h unverhofftes Glück

Aufstehen – fühlt sich irgendwie wie Freitag an – hilft aber nix, ist erst Donnerstag – Netzwerkprobleme auf unserer Etage – 14:00 der fünfte Ausfall, alle stehen ratlos auf dem Flur, Rechner streiken – Chef sagt, wer keine Termine hat kann gehen – brauch er nicht zweimal sagen, letzter Tag mit Sonne fürs erste – schnell nach Hause und Singlespeeder geschnappt ‚2h unverhofftes Glück‘ weiterlesen …