Monatliches Archiv für Oktober, 2008

[KSGC] Prolog zum Störtebeker-Cup „Für Eure und unsere Freiheit“

K.S.G.C. KSGC 2008/2009

Kälte kriecht durch die Mauerritzen und Dunkelheit herrscht schon über den frühen Abend. Das letzte Laub wird von den Bäumen gefegt, der Wind türmt Wellen auf zu hohen Schaumbergen und frostige Nässe frisst sich rheumatisch in jeden Knochen. Dies offenbart: das Jahr neigt sich dem Ende, der Winter naht und in den sonst menschleeren Berliner Stadtparks versammeln sich düstere Gesellen. Der Klaus-Störtebeker-Cup steht vor der Tür und damit der Rennhöhepunkt eines jeden Jahres. Störtebeker, der Tyrann, steht den finsteren Gestalten Pate. Doch bevor die vier unerbittlichen Läufe anstehen, so will es die Tradition, wird ein Prolog Leiber und Gemüter der Willigen erhitzen.

Ein Prolog weit ab von christlicher Moral und sittlichem Anstand soll die Kampfesgeister wecken und die Rennsaison einläuten. Am Freitag den 7.11.2008 lädt Störtebeker in den Volkspark Friedrichshain. ‚[KSGC] Prolog zum Störtebeker-Cup „Für Eure und unsere Freiheit“‘ weiterlesen …

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Staubi erklärt die Welt Teil 131

Staubi Dieter Kemper zu der Kälte am frühen Morgen des Rennstarts der L’Eroica 2008 in der Toskana:

„Wenn es geregnet hätte, hätte es geschneit.“

2008’er Walther-von-der-Vogelweide-Gedächtniscup in den Kanonenbergen

Jetzt haben sie es schon wieder gemacht. Zum ich weiß nicht wievielten Male startete am vergangenen Wochenende der ESK interne „Walther-von-der-Vogelweide-Gedächtniscup“ kurz W.v.d.V.G.C.. Eine Rennsportveranstaltung, bei der es nicht nur auf hohe Endgeschwindigkeiten beim Durchfahren des selektiven Kurses ankommt, sondern auch um ein hohes Stehvermögen bei den pro Runde zu absolvierenden Trinkstopps. Für all Jene, welche es der Fachpresse noch nicht entnommen haben, besteht ein komplettes Rennen immer aus 6 zu fahrenden Runden. Diese Zahl resultiert aus der, von der jeweiligen Rennleitung zur Verfügung zu stellenden, Wegzehrung in Form eines handlichen Sixpacks (in Fachkreisen auch als „Träger“ oder „Herrenhandtasche“ bekannt).


Die Spannung vor dem Start ist zu greifen! ‚2008’er Walther-von-der-Vogelweide-Gedächtniscup in den Kanonenbergen‘ weiterlesen …

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Zeitfahren Hamburg – Berlin (Sa. 18.10.08)

Eine wunderschöne Tour von Hamburg nach Berlin. Und: Die Ehre des ESK ist gerettet!

Samstag: 6.30 Uhr: als ich das Fährhaus Altengamme betrat ging erst ein leichtes aber bestimmtes Raunen durch den Saal; dann hörte ich leise Spüche wie „Guck mal die Eisen Schweine sind auch wieder dabei“. Na toll, dachte ich, mal wieder bekannt wie die Bunten Hunde. Das nahm ich mit zum Anlass die Ehre des ESK zu verteidigen. ‚Zeitfahren Hamburg – Berlin (Sa. 18.10.08)‘ weiterlesen …

L´Eroica 2008 – Interview mit Robert Stelzenacker – Teil I

IRN Berlin. Auch Robert Stelzenacker, jüngstes Mitglied der deutschen Delegation bei der L’Eroica 2008, wurde vom IRN in Gestalt von Didi A. Senftenberg einige Tage nach dem Rennen ausführlich befragt. Neben seinen persönlichen Erfahrungen stand hierbei vor allem das Rätsel um sein frühes Scheitern im Rennen und die andauernden Spekulationen darüber im Vordergrund.


Die Sonne durchbricht die morgendliche Kälte. ‚L´Eroica 2008 – Interview mit Robert Stelzenacker – Teil I‘ weiterlesen …

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L’Eroica 2008 – Ferngespräch zwischen Rahmenbaumeister und Kemper

IRN Berlin. IRN, beziehungsweise Starreporter Didi A. Senftenberg, ist auf vielfach verschlungen Wegen eine Magnetbandaufzeichnung zugespielt worden. Es handelt sich dabei um ein Ferngespräch zwischen dem in Köln lebenden Rahmenbaumeister, Gründer einer bekannten Zweiradmarke und dem Schotterpistenspezialisten Dieter Kemper, welches unmittelbar nach der L`Eroica 2008 mitgeschnitten wurde.


Meister seiner Klasse: Rahmenbaumeister (Autogrammkarte aus dem Bestand D. Kemper) ‚L’Eroica 2008 – Ferngespräch zwischen Rahmenbaumeister und Kemper‘ weiterlesen …

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L´Eroica 2008 – Interview mit D. Turgau

IR Berlin. Guten Tag ihr Radsportbegeisterten!
IRN präsentiert Ihnen in der heutigen Abendausgabe ein ausführliches Interview mit Didi Turgau zur L´Eroica 2008.
Unser Mann Heribert Wattebausch traf den L´Eroica-Veteranen vergangenes Wochenende in Frankfurt am Main.

Turgau in Gaiole
Didi Turgau am Tag vor dem Rennen
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L’Eroica 2008 – Interview Dieter Kemper

IRN Berlin. IRN präsentiert Ihnen Ausschnitte des Interviews mit Dieter Kemper zur L’Eroica 2008. Kaum acht Stunden nachdem Dieter Kemper die Heilanstalt am Stadtrand Berlins verlies, empfing er Didi A. Senftenberg für ein erstes Gespräch zu Details der frühen Rennphase der L`Eroica 08, in seinem Haus.

Ein noch sichtlich mitgenommener Kemper stand mit Rollkragenpullunder, roten Stricksocken und einer warmen Filzhose vor unserem Journalisten Im Hintergrund prasselte das Kaminfeuer und dampfend heißer Tee stand auf dem gemütlich eingedeckten Tischchen. Frau Kemper servierte selbstgebackene Kekse und setzte sich dann zu den beiden Männern, um mit ihrem Strickwerk – einer weißen Mütze – fortzufahren.
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L’Eroica 2008 – Interview mit S. Staub – Teil II

IRN Berlin. Guten Morgen ihr Radsportbegeisterten!
IRN präsentiert Ihnen in der heutigen Ausgabe den zweiten Teil des Interviews mit Siggi Staub zur L’Eroica 2008.
Unser Mann Didi A. Senftenberg traf den L’Eroica-Veteranen vergangenes Wochenende in der Haupstadt.


Siegfried Staub ‚L’Eroica 2008 – Interview mit S. Staub – Teil II‘ weiterlesen …

L’Eroica 2008 – Hauptsponsor FINALGON zieht Resümee:

IRN Berlin. Radsport als Zugpferd der Werbetreibenden!

„Im Vorfeld der weltwichtigsten Radsportveranstaltungen wissen wir nie, ob wir unser Produkt gut platzieren können, doch die L`Eroica 2008 wird wohl den Durchbruch für das extrastarke FINALGON-Diabolo bedeuten!“, so der Pressesprecher der bekannten Pharmamanufaktur H. Schilli nach dem erfolgreichen Abschneiden der Deutschen Mannschaft in Italien.


Finalgon-Pressesprecher H. Schilli: „Ohne unser Präparat wäre Kemper in der Eiswüste der Toskana ums Leben gekommen!“ ‚L’Eroica 2008 – Hauptsponsor FINALGON zieht Resümee:‘ weiterlesen …

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L’Eroica 2008 – Interview mit S. Staub – Teil I

IRN Berlin. Siggi Staub vom Bremer Radsportteam Schröder nahm sich als erster Fahrer und Italien-Rückkeher die Zeit für ein ausgiebiges Interview, geführt von unserem Mann in Berlin: Didi A. Senftenberg.

IRN: Herr Staub, wir danken Ihnen sehr, dass Sie sich die Zeit nehmen um uns aus erster Hand von diesem großen Radsportereignis zu erzählen. Das rare Bildmaterial tut ein übriges, doch es gibt wenig Bilddokumente von der Strecke, so dass wir auf die Leute angewiesen sind, die dabei waren.
Herr Staub, die ersten Stunden der Lèroica liefen für die deutsche Mannschaft recht gut, wie ich selber beobachten durfte. Stelzenacker schoß sogar Fotos. Wie war die Stimmung wirklich und was ging in Ihnen vor?

STAUB: „Eigentlich lief es von Anfang an recht harmonisch. Vor dem Rennen war ich sehr angespannt und als wir dann endlich starten durften, spürte ich so langsam, wie der Druck in meine Beine wanderte und sich auf die Pedale übertrug. Mir ging es von Minute zu Minute besser und ich versuchte das Tempo hochzuhalten. Wir waren ja nicht zum Spaß da. Doch es gab Probleme und wir mussten etwas rausnehmen, weil Kemper langsam erfror.“ ‚L’Eroica 2008 – Interview mit S. Staub – Teil I‘ weiterlesen …

L’Eroica 2008 – die ersten Stunden

IRN Berlin. Guten Morgen Deutschland!
Hier ist Didi A. Senftenberg und wünscht der ganzen Radsportwelt eine schöne Woche.
Die Redaktion von IRN hat die letzten Tage unermüdlich gearbeitet, um den Ereignissen im fernen Italien bei der L’Eroica 2008 gerecht zu werden. Die aufwendige Recherche nach dem seltenen Bildmaterial stellt uns vor unsere größte Herausforderung. Doch auch hier waren wir erfolgreich:


Team Deutschland – kurz vor dem Start in dunkler Nacht. ‚L’Eroica 2008 – die ersten Stunden‘ weiterlesen …

L’Eroica 2008 – Der Morgen vor dem Rennen

IRN Berlin. Unser Mann Didi A. Senftenberg war es als einzigem Reporter gegönnt, am Rennmorgen im deutschen Quartier Bildmaterial zu sammeln und die Sportler bei Ihrer peniblen Vorbereitung zu beobachten.

Senftenberg: „Ich habe selten soviel Harmonie bei doch so unterschiedlichen Charakteren beobachtet. Um 3:50 klingelte der erste Wecker und es kam langsam leben in das Quartier. Staub und Kemper waren die ersten, die sich an diesem frühen Morgen blicken ließen. Sie wirkten leicht angespannt, Ihre Blicke versprühten jedoch große Entschlossenheit.“ ‚L’Eroica 2008 – Der Morgen vor dem Rennen‘ weiterlesen …

L´Eroica-Vorbereitung – Der letzte Tag vor dem großen Ereignis

IRN Berlin. Die von der deutschen Mannschaft gestellten Rennsportler Dieter Kemper, Siggi Staub, Robert Stelzenacker und Didi Turgau wurden auch am letzten Tag der Rennvorbereitungen zur L’Eroica 2008 von den investigativen Reportern und Informanten der IRN begleitet. Die Ereignisse und Ergebnisse des Rennens selber müssen aufgrund der Nachforschungsarbeit der italienischen und deutschen Kriminalpolizei und auf Bitte der Fahrer selber noch zurückgehalten werden. Somit kann der IRN zunächst nur die allerletzten Eindrücke vor dem großen Renntag dem breiten Publikum zuführen.


Staub und Kemper beim Ausrollen. (Klick auf das Bild für Vergrößerung) ‚L´Eroica-Vorbereitung – Der letzte Tag vor dem großen Ereignis‘ weiterlesen …

[Reklame] KOCMO Cross Cup 2008

Am 15. November 2008 findet der KOCMO Cross Cup statt – nachfolgend ganz kurz die notwendigen Infos:

  • 15.11.2008, Beginn 10.00 Uhr
  • Verortung: Kleinmachnow in den Kiebitzbergen am Sportpark

Die Startzeiten sind wie folgt:

  • 10.00 Uhr 30 min Jedermann
  • 11.00 Uhr 20 min Schüler
  • 11.01 Uhr 30 min Anfänger ohne Lizenz
  • 11.40 Uhr 40 min Jugend/Weibliche Jugend
  • 13.30 Uhr 40 min Senioren Männer
  • 14.30 Uhr 60 min Männer

kocmo-cup.jpg

3 gegen den Wind

Während sich ein Teil des ESK in der italienischen Uckermark herumtreibt, nutzte ich die Gelegenheit am vergangenen Sonnabend um die richtige Uckermark gemeinsam mit 2 Freunden auf schmalen Reifen zu erkunden, der Hügelmarathon in Prenzlau stand auf dem Programm.
3 gegen den Wind
Bild von Christoph ‚3 gegen den Wind‘ weiterlesen …

Mal was Anderes…

Mal was ganz Anderes

Wie ich neulich wieder feststellen konnte, macht es bisweilen durchaus Sinn, das Rad stehen zu lassen und sich per Pedes auf Entdeckungstour zu begeben. Man sieht zwar in der Summe nicht mehr, aber es bleibt einfach mehr Zeit, Details zu erfassen. Um solche Details soll es im Folgenden gehen. Ich habe die Bildchen, anlässlich eines jüngst unternommenen Ausfluges in die Uckermark geknipst.

Hinweis: Falls ihr Euch schon immer gefragt habt, wie die Dinge, welche ihr ab und an aus dem groben Profil eurer Reifen klaubt, aussehen bevor sie zu dem breiigen, finalen Produkt avancieren, werdet ihr im Folgenden fündig:


Eine Hornisse auf Entdeckungsreise ‚Mal was Anderes…‘ weiterlesen …

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