Monatliches Archiv für Januar, 2008

[Tour 02.02] Dann wollen wir mal wieder….

K.S.G.C.Schon seit längerem beobachtet der ESK, wie sich eine Spaßgesellschaft selbstverliebt daran versucht, den Standard für eine Geländeradtour neu zu definieren. Was vor Jahrzehnten, bei der Gründung des ESK, schon Bestand hatte, gilt aber auch noch heute: Fahrräder brauchen nicht mehr als 80mm Federweg, Knie- und Ellbogenschützer braucht man nicht, denn im brandenburgischen Sand fällt man weich und der Letzte bekommt den Klappspaten zu spüren.
Um diesem Sittenverfall Einhalt zu bieten, ruft der ESK am kommenden Samstag (02.02.) zu einer Tour auf. Wir starten in Angermünde und werden von dort aus den Nordwesten unter die Stollen nehmen. Vom Berlin HBf bringt uns der RE 38348 ab 8:32 nach Angermünde. Der ESK fährt vorne!
Bis Samstag!

Kopfsache


Von außen gesehen, scheint es ruhig geworden zu sein. Keine großen Tour- oder sonstwas Ankündigungen in der Öffentlichkeit, nur wenige Wortmeldungen außerhalb der kaderinternen Kommunikationsplattformen. Der Grund hierfür liegt wohl darin, dass das ruhmreiche ESK, im übertragenen Sinn, erwachsen geworden ist. Man weiß, was man aneinander hat. Radtechnisch gesehen macht ohnehin jeder, was ihm beliebt. Während der Eine verbissen auf selbst erfundene Saisonhöhepunkte hinarbeitet, hofft ein Anderer, dass durch das Rollen auf schmalen Reifen etwas von der Eleganz des Sportgerätes auf ihn übergeht. Wieder andere schaukeln sich still und einsam durch diverse Bewährungsproben, welche das Leben für sie bereit hält und nur ein kleines Fähnlein Zurückgebliebener sucht sein Heil in der Tourenfahrerei, welche das ESK seinerzeit groß gemacht hat. Da man sich beim Rad fahren, wie es das ESK betreibt ohnehin nicht unterhalten kann, trifft man sich lieber bei diversen kulturellen Veranstaltungen und sorgt auf diese Weise dafür, dass die anderen Bezirke des menschlichen Geistes welche sonst nicht oder nur wenig beansprucht werden würden nicht verkümmern. Genug der Vorrede, und zur eigentlichen Geschichte: ‚Kopfsache‘ weiterlesen …

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Unbekanntes Land

Es begab sich eines Sonntags, da machte sich ein junger Reiter mit zwei guten Freunden auf, unbekanntes, bewaldetes Gebiet zu erkunden. Die Freunde waren sein treuer Gaul „Bigfoot“ und „die amtliche Umgebungskarte“ – ein entfernter, minderbemittelter Vorfahre des Navigationssystems „Oberst“. Es sollte eine zwiespältige Erfahrung werden…


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An der langen Leine meines Navisystems

Ich habe auch ein Navigationssystem. Das Modell ist zirka ein Meter und Achtzig Zentimeter groß und hört auf den etwas altmodischen Namen „Oberst“. Neben seiner großen Flexibilität und des ungeheuren Speichervermögens nicht nur von Kartenblättern, sondern auch von reellen Landschaftsbildern, hat es den kleinen Nachteil eines eigenen Bewusstsein. So tut das Navisystem „Oberst“ manchmal das, was ich mir wünsche. Meistens aber baut es hundsgemeine Strecken und fiese Schlenker ein. Zu allem Überdruss stimmt die Kilometerangabe oft nicht. Heute war aber an sich alles in Ordnung. ‚An der langen Leine meines Navisystems‘ weiterlesen …

Staubi erklärt die Welt Teil 127

„Über die Ostsee kommt die süße vergorene Elchpisse. Über die Nordsee kommt die nicht ganz so süße.“

[3. KSGC-Lauf] Humboldthain

K.S.G.C.Gesetzlose, Ritter der Parkrunde!

Land und Meer sind in klirrender Kälte erstarrt. Tage zügellosen Fressens und Saufens liegen hinter uns. Einst stählerne Helden, unbeugsam und jung, fielen der Völlerei anheim und verwandelten sich in schmerbäuchige Alkoholbiertrinker.
Der erbarmungslose Klaus tobt vor Wut ob dieser Ausschweifungen und wetzt unter Deck schon die Scharten aus dem angerosteten Stahl.
Das kann nur eins bedeuten: Rübe ab für jeden, der in Klausens Runde nicht schnell genug ist!
Landratten finden sich zum Disziplinarverfahren am 12. Januar im vorderen Teil des Humboldthains ein.
Gesäbelt und gestückelt wird ab dreizehn Uhr (scharfer Start)

Denkt an etwas zu Knabbern oder zu Trinken für die, die den Zorn Stoertebekers überleben.

Klaus freut sich

A tribute to rikman

Auf der Suche nach einer schönen Tour bin ich auf dieses Relikt aus alter Zeit gestossen. Da ich der Meinung war, dass dieser Flecken Erde bei den Geländeradveranstaltungen sowieso viel zu kurz kommt, wollte ich gerne rikmans Tourvorschlag aufgreifen.

Obwohl ich nach meinem Tourenaufruf schon einige Absagen bekommen hatte, rechnete ich doch insgeheim mit ein oder zwei weiteren Mitstreitern. So war ich auch freudig gestimmt als mein Telefon klingelte, just als ich in KW ausstieg. Die Begrüssung „Moin hier ist Ampel“ kam jedoch nicht so gut, da meine Kollegin aus der Buchhaltung dran war und mir erstmal die Ohren vollheulte, da einige Dateien nicht zur Verfügung standen. Als ich sie dann abwimmeln konnte fiel mein Blick auf den Bahnhofsvorplatz – kein Schwein war da.


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