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Don Eule und sein Gefährte im Kampf gegen den Wind

Marschiere ESK…
You're in the army now...
Diese Geschichte handelt von 2 wackeren Streitkämpen und ihrem unermüdlichen, obgleich sinnlosen Kampf gegen den Wind. Don Eule (ESP) und Figor Muschuflov (KAS), zwei aufstrebende Nachwuchsfahrer des ESK trafen sich in Frankfurt am Main zu einem Kurztrainingslager. Ihre aufregenden Fahrten und vieles andere erfährt der geneigte Leser hier:

Kaum wieder in Frankfurt angekommen, zeigte sich das Wetter noch einmal von seiner ungemütlichen Seite. So viel in der ersten Woche jegliche Bewegung aus, dafür wurde der Bauch etwas dicker. Zum Glück versprachen die Meteorologen für die letzten Märztage den Durchbruch des Frühlings im Rhein-Main-Gebiet. Das eigentlich schon fast gebuchte Trainingslager auf Sardinien (dort wurden ab 1400m ü.NN Schneefälle angekündigt) wurde stoniert und Figor Muschuflov aus dem Kasachischen Wernigerode nach FFM deportiert, ähm transportiert.

Nach 16Stunden Bahnfahrt am letzten Sonntag kam der arme Kerl dann endlich in der Mainmetropole an und entspannte sich zunächst von den Reisestrapazen. Don Eule hatte unterdessen bereits den Samstag für ein leichtes Geländeradründchen durch den Vordertaunus genutzt. “Ich wollte sichergehen, daß uns keine Schneeflecken auf den Abfahrten überraschen” so sein Kommentar zu dieser ersten Ausfahrt nach langer, langer Zeit im Berlinschen Exil.

Samstag, 24.3.2007
Begleitet wurde er an diesem vorletzten Samstag des Monats März im Jahre 2007 nach Christi Geburt von Claudia und Lorenzo. Letzterer stellte seine bereits zum ausgehenden Jahr 2006 steil ansteigende Form demonstrativ zur Schau und Don Eule mußte sich zahlreicher Kniffe bemühen und das in der Hauptstadt erlernte nutzen, um ihn in Schach zu halten. “Am Berg Tempo beibehalten, Blick auf den Tacho richten und schmerzende Stiche in der Muskelatur ignorieren”, Don Eule an einem der Anstiege zu Lorenzo Bellissinni. Der Italienische Bergspezialist konnte jedoch ein ums andere Mal exzellent kontern. Nur die Dame im Trio wurde aus den Schuhen gefahren und verlangte nach sofortigem S-Bahn-Rücktransport nach dem ersten Anstieg.

Die nächsten Kilometer über das Munitionsdepot, rauf zum Römerkastell Saalburg nahmen die zwei dann alleine in Angriff. Das Wetter war entgegen den Vorhersagen ziemlich durchwachsen und es schien als ob die Regenpause exakt für die Runde reichen sollte. Die zwei Pedaleure gönnten sich nach getaner Arbeit noch eine Bratwurst und rollten müde und zufrieden nach Hause.
Profil MTB Taunus

Sonntag, 25.3.2007
Am Tag darauf wartete mit der RTF in Ilbenstadt (fiese Wetterau!) das erste Schmalspurereignis in 2007 für Don Eule. Der Zusammenschluß mit den Akteuren der Lokomotive Rotes Ritzel kam erst nach etwa 5km zu Stande, da sich Don Eule als Retter für ein älteres Semester mit defekter Luftpumpe empfahl. Als die Lokomotiven aufschlossen, fuhr Don Eule vorne im Wind. Am ersten Anstieg konnte sich der Spanier noch in der Spitzengruppe halten. Aber nach der ersten Verpflegung und weiteren unzähligen Kilometern im Wind, wurde ihm die zweite längere Rampe zum Verhängnis. Vorne wurde kräftig am Horn gezogen, als sich zwischen der Spitzengruppe und dem tapferen Recken eine Lücke auftat. Diese wurde Meter um Meter größer, ehe die Kuppe erreicht wurde. Don Eule sah nach hinten und wartete auf eine der schnellen Damen der Lokomotive-Aktivisten. Er tat sein bestes um irgendwie an die Gruppe wieder heranzufahren, doch eine elend lange Gerade mit ordentlichem Gegenwind verhinderte dies.

Am nächsten Anstieg gab er dann seinen Versuch auf und wartete auf weitere versprengte Fahrer/innen der Lokomotiven. Da hatten die “Schnellen” tatsächlich zugeschlagen und der Motivtion einen herben Dämpfer versetzt. Doch was mußten Don Eules Ohren vernehmen? Schimpften die schnellen Damen doch was das Zeug hielt auf ihre Männer, es war fast so als ob der verschollene Heule anwesend sei… 😉

An der zweiten Verpflegung sammelten sich die Gruppen wieder und die Reise konnte weitergehen. Fortan war das Tempo nicht mehr ganz so hoch, der Gegenwind tat aber seinen Anteil zur fortdauernden Kraftbelastung in den Oberschenkeln.
Im Ziel verabschiedete sich Don Eule rasch, erwartete er am Abend noch den Kaderbesuch aus dem Osten.
Profil RTF Ilbenstadt

Montag, 26.3.2007
Figor Muschuflov hatte die erste Nacht halbwegs unbeschadet überstanden. Das Wetter zeigte sich von seiner allerbesten Seite, keine Wolke am Himmelszelt auszumachen. Nach ausgiebigem Frühstück rollten die zwei zunächst zur Werkstatt des Vertrauens von Don Eule. Der Kasache benötigte noch eine längere Sattelstütze, um eine angemessene Figur auf dem Stahlross abzugeben. Unter Zuhilfenahme eines Adapters gelang die kosmetische Korrektur auf Anhieb und los ging die Runde.

Von Frankfurt führte der Weg über die allseits bekannte Henninger-Strecke die Darmstädter Landstraße südlich stadtauswärts gen Neu-Isenburg. Dort knickte man in südöstliche Richtung ab, es ging fortan die nächsten 60km konsequent gegen den Wind. Muschuflov gestand später seine mangelnden Helferdienste ein “Ich kannte den Weg ja nicht und da hab ich Don Eule einfach fahren lassen”.

In seinem Kampf gegen den Wind erkannte er die listige Taktik nicht und fuhr und fuhr und fuhr. Einige Wellen lagen auch auf dem Weg, größtenteils war der Wind aber der Hauptfeind. In Schaafheim angekommen, nutzten die zwei die Anwesenheit von Verena in ihrem herrlichen Fachwerkhaus zur willkomenen Pause. Über eine Stunde ließen sich die zwei bei Apfelschorle die Sonne auf den Pelz brennen, ehe es wieder retour ging.

Nun hatte sich der Wind erwartungsgemäß in die Rücklage begeben und ab Schaafheim wurde die 30 selten unterboten. Ohne einen kleinen Verfahrer in Babenhausen wäre die Stadtgrenze von FFM womöglich unter einer Stunde (!!!) erreicht worden. So wurden knapp 1:15h daraus und die müden Helden konnten unter die Dusche.
Profil

Dienstag, 27.3.2007
Nach der Auftakt-Flachetappe galt es am zweiten Tag des Trainingslagers in die Bergwelt vor Frankfurts Toren einzutauchen. Das Wetter war wie tags zuvor ein Traum, gegen Mittag angenehme Radsporttemperaturen und kein Wölkchen trübte den Himmel. Die zwei rollten von Don Eules Haustür zunächst durch die Stadt und nahmen so ein kleines Straßenbahnschienen-Hüpfen mit. Von Bornheim ging es über Seckbach zur ersten Rampe, auf dem Weg dorthin zeigte Don Eule einmal mehr seine “Frankfurter” Mentalität und schlüpfte durch noch so enge Lücken zwischen Omnibus und Müllfahrzeug…

An der folgenden Rampe, der Mur de Bergé mußte er allerdings den Kasachen Muschuflov ziehen lassen. Dieser konnte mit einigen Sekunden Vorsprung die Mauer erklimmen. So aufgewärmt setzten die beiden die Reise über südfranzösischen Asphalt fort. Es folgte die Abfahrt an die Nidda über Berkershejim. Zwischen H’Arheim und Chateauboismaisones mussten die nächsten Cote’s gequert werden, bevor der bekannte Col d’Quarzit an die Reihe kam.

Ein bereits zuvor an einer geschlossenen Bahnschranke gesichteter Altmeister (grußlos musterte er skeptischen Blickes die zwei Heißsporne) klammte plötzlich am Anstieg zum Munitionsdepot leicht an. Mißgünstig erhöhte Don Eule das Tempo kontinuierlich nach einer vorangegangenen taktischen Verschleppung. Aber da der “Alte” nicht vorbei ging, blieb den beiden nichts anderes übrig…

Der “Alte” platzte weg, während Don Eule Meter um Meter zwischen sich und Muschuflov bringen konnte.
Don Eule am Col d'Quarzit
Wähnte er sich bereits als Sieger dieser Bergwertung, so nahm der Kasache nun all seinen Frust und Kampfgeist zusammen und schoß auf dem letzten Kilometer auf dem großen Blatt am verdutzten Don Eule vorbei. Unfassbar blieb dem Spanier nichts anderes als das Nachsehen an dieser Wertung.

Nach der Abfahrt entschieden sich die beiden, doch noch in den hohen Hintertaunus zu stechen. Schließlich sollte es sich ja um eine gepflegte Trainingseinheit und keinen Eisdielenbesuch handeln. Über Wehrhejim und Neuf-Anspach erreichten sie den Anstieg zur zweiten Bergwertung (Kat.2): Cote du Rouge. Unerwartete Straßenbaumaßnahmen ließen überraschenderweise den Straßenbelag fehlen. In alter Crossermanier quälten sich beide über teilweise tückisch rutschigen Loßlehm die bis zu 16% hoch.

Oben hatte wieder der Kasache die Nase um einige Längen vorne, während sich Don Eules Raucherlunge langsam entschlackte. Die anschließende Abfahrt und mit Ortseingangsschild-Wertung holte sich der Spanier mit einem 70km/h Husarenritt. Folgte doch nur wenige Meter später ein Stop-Schild und von links ein Betonmischer…

Zunächst ging es relativ moderat durchs Vallée du Weil gen Schmitten, ab da gar nicht mehr schön. 1. Kategorie hat der col de la cœur, es gilt 200hm auf etwa 4km zu überwinden. Ein vermeintlicher Gerolsteiner-Pro rollte locker lächelnd am Spanier vorbei und klemmte sich an den Kasachen. Der zunächst im Glauben war, Don Eule würde wieder am Hinterrad hängen. So zog er den Eifelaner bis kurz vorm Gipfel, ehe der den Turbo zündete und Muschuflov stehen ließ. Danke für diese Vorstellung!

Nach der Abfahrt in Niederreifenberg und einer kleinen Stärkung am örtlichen Verbrauchermarkt, Getränkenachfüllung:
Getränke...

Jetzt nur noch der Schlußanstieg zum la Croix-Rouge, die ersten Meter sind für jeden Fahrer die Hölle. Die Straße führt schnurgerade nach oben, mit an die 20%. Don Eule hatte bereits alle Schaltmöglichkeiten ausgereizt und wieder schaffte es der Kasache einige Meter zwischen die beiden zu bringen. Doch entscheident konnte er sich nicht absetzen und nach der ersten Kurve und einer heftigen Böe von vorn, war auch er am heftig am kämpfen.

Don Eule fasste sich ein Herz, kannte er doch die Strecke. Meter um Meter kämpfte er sich wieder an Muschuflov heran, ehe er kurz vor der Paßhöhe den entscheidenden Antritt wagte. Muschuflov versuchte noch einmal zu kontern, doch es reichte nicht ganz. Die Ehre der vorangegangenen und verlorenen Bergprämien war für Don Eule wieder hergestellt und mit warmer Jacke ging es in die Abfahrt nach Roispierre.

Ehe ein kurzer Abstecher zu Hibike und die letzten Kilometer nach Frankfurt folgten. Ein rundum gelungener Ausflug in die Bergwelt des Taunus.
Taunusprofil

Mittwoch, 28.3.2007
Heute wollten die beiden Eisenschweinkader es einfach mal etwas entspannter angehen. Taten besonders Don Eule am fünften Tag nacheinander die Beine mächtig weh. Aber sein dicker “Vorderbau(ch)” zwangen ihn zu weiteren Einheiten härtester Sorte. Da ihm die Routenwahl oblag, verriet er Figor Muschuflov zunächst nichts von den bevorstehenden Qualen. Äußerst entspannt rollten die zwei aus der Stadt über asphaltierte Feldwege. Die erste “Aufwärmeinheit” war der Riedberg, danach wieder runter zur Nidda, über Berkersheim rauf zur Siedlung Heilsberg.

Ein kurzer Abstecher zum Bärlauchtrail und den Stand des leckeren Gemüse prüfen, bevor es auf die von Lorenzo Bellissinni so geliebte “Hohe Straße” ging.
Bärlauch und Don Eule stehen gut im “Saft”…
Dicker Don Eule...

Die “Hohe Straße” ist ein ellenlanger Höhenweg nördlich des Mains. Einst ein Teil des Handelsweges zwischen Leipzig und Franfurt, dient er heute den gestressten Stadtmenschen als Naherholungsstätte. Die beiden genossen die Sonne und die Blicke zur linken und rechten Seite Kilometer um Kilometer.
Hohe Straße

Irgendwann hieß es Abschied nehmen vom Weg, just in dem Augenblick als Muschuflov die Gottlob einzige Panne während ihrer Touren erlitten hatte. Kein Wunder, rollte man doch einige Kilometer über mehr oder minder feinen Schotter und nicht über Asphalt. Das er allerdings keinerlei Ersatzteile dabei hatte, soll der einzige Kritikpunkt bleiben. “Ich habe keine Pannen” seine Worte zu Don Eules fragendem Blick. Das der Spanier als Pannenopfer 2007 alles dabei hatte, war in dieser Gottverlassenen Gegend der beiden Glück.

Da nun der einizge Schlauch verschossen ward, wollte sich Don Eule um Nachschub kümmern, an einem Mittwoch auf dem Land allerdings ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Nach zwei erfolglosen Versuchen vertrauten die zwei ihrem Glück. Über Langenselbold und einem weiteren nicht weiter erwähnenswerten Nest ging es an die erste richtige Rampe zum warm werden. Kurz darauf war die hessisch-bayerische Grenze überfahren. Fortan hieß es nicht mehr Landes- sondern Staatsstraße. Die Cote d’Oberrodenbach lag hinter den zwei tapferen Fahrern, als nach 75km der Einstieg zum eigentlichen Härtetest an diesem Tag folgen sollte.

Die Mauer von Hemsbach, eine Wand im Unterfränkischen am Hahnenkamm, dem westlichsten Teil des bayerischen Spessarts. Zunächst führt die Straße leicht geschwungen stetig bergauf ehe man den unteren Teil von Hemsbach erreicht. Doch dann steht sie einfach auf, die verdammte Straße. Mit über 20% geht es direkt in den weiß-blauen Himmel…

Don Eule konnte erneut seine Streckenkenntnis ausspielen, um ein paar Sekunden erreichte er die Spitze vor Muschuflov. Der kannte nun auch alle seine Gänge am Rad. Die beiden entschlossen sich nicht bis ganz rauf zum Gipfel zu fahren, es sollten ja noch einige Kilometer folgen. Dummerweise waren nicht alle Wege geteert und die Angst vor einer weiteren Panne, zwang die beiden ins Tal auf der anderen Kammseite hinunter zu schießen. Ein weiteres Mal mußte der Kamm erklommen werden.

Die Staatsstraße führte von Horb rauf, Figor Muschuflov versuchte alles, aber Don Eules Bergqualitäten wuchsen von Kilometer zu Kilometer. Die anschließende Abfahrt war allerdings des Kasachen Sache, mit hohem Tempo ging es auf diese fast alpine Abfahrt nach Hörstein. Dort gab es eine größere Zuckerstärkung in Form einer Familienpackung Kinder-Pingui für den entwöhnten Muschuflov.

Über Karl an den Main und nun ließ Don Eule nochmal das Ritzel rotieren. Auf großem Blatt drückte er vorne die letzten 40km gen Frankfurt, ehe die Heimat erreicht war. Am Ende standen 133km und knapp 1000hm auf der Uhr.
Ein gepflegter Apfelwein-Umtrunk in Sachsenhausen mit Theresia rundete den schönen Tag ab.
Hahnenkammprofil

Donnerstag, 29.3.2007
Gepflegte 30km Recom beschlossen das gemeinsame Kurztrainingslager von Figor Muschuflov am Vormittag. Es wurde der berüchtigte Nidda-Trail gerockt, siehe Foto:
Niddatrail...

Wundervolle und zugleich harte Tage endeten für unsere zwei Helden, für Muschuflov hieß es zurück in die Steppe. Don Eule hatte am Nachmittag noch einen Termin mit einem Gast aus Berlin/München. Voodoo wollte ihr Frankfurt-Trauma hinter sich lassen und die “schönen” Ecken der Mainmetropole kennen lernen. Don Eule fuhr auf dem letzten Loch und ließ sich trotzdem nicht lumpen und so kamen am Abend tatsächlich nochmal über 70km zusammen.
Traumarunde ;-)

Nach zwei Ruhetagen sollte es dann zum nächsten Trainingslager zwischen Kaiserstuhl, Vogesen und Schwarzwald gehen. Doch das ist eine vollkommen andere Geschichte…

darkdesigner

9 Kommentare

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  • Don Eule, danke für diese gewählten Worte.
    Ich erkenne dich ohne deinen gelben Buckel fast nicht wieder. Dieser hätte von deinem Profilbild “Bärlauch und Don Eule stehen gut im “Saft”…” vielleicht etwas abgelenkt. Aber im Gebrauch mit dem verwendeten Gerät nicht so angebracht.

    frenk

  • …ohne deinen gelben Buckel

    Den hat er doch nur hier mit. Ihn begleitet in den ostelbischen Gebieten immer die unterschwellige Angst, der russiche Bär könne sich seiner bemächigen. Das mag an den Schwänken liegen, die ihm seinerzeit sein Großvater am Lagerfeuer erzählt hat. Da ging es um die Abenteuer des alten Mannes in russischer Kriegsgefangenschaft und der langen Flucht zu Fuss aus Sibirien an die heimatlichen Gestade des Mains.
    Nun wurde der gute Eule zwar nicht nach russisch Polen entführt, aber die einseitige Ernähtung mit dem in unseren Breiten obligatorischen Hirsebrei sowie der überrreichliche Genuss von Kwas zeitigten – wie man auf den Abbildungen recht eindrucksvoll sehen kann – ihre ganz eigene Wirkung.

  • Eule, Eule, … beim nächsten Ausreißversuch paßt Du bitte ein bischen besser auf und pennst nicht wieder wie in Ilbenstadt 😉

  • Der Eule scheint ja wirklich etwas gelernt zu haben: Gleich zweimal in 6 Tagen jemand anderen bei Pannen zu helfen und selber keine zu haben, das nenne ich doch mal einen riesen Lernerfolg in deiner Berliner Zeit. Und dazu kommt auch keine Heulerei trotz mehrmaligen Verweises in die Schranken durch Muschuflov. Eule, ick bin Stolz uff dia!

  • @ rifli:

    warts ab mit den pannen, da kommt noch was… :]

    eule, ganz großes radfahrkino. wir habens ja gestern am telefon schon bequatscht.

    rob

  • Mensch Eule, du fleissiges Bienchen! Geschäftigt werden die Kilometer geschrubbt, ständig kreisen die Kurbeln, ewig rollen die Reifen, endlos klappern die Tasten! Weiter so – und – was meint den der Rob eigentlich… menis

  • “Voodoo wollte ihr Frankfurt-Trauma hinter sich lassen und die “schönen” Ecken der Mainmetropole kennen lernen. Don Eule fuhr auf dem letzten Loch und ließ sich trotzdem nicht lumpen und so kamen am Abend tatsächlich nochmal über 70km zusammen.”

    nach Höhentraining, Ostern und Sommerbeginn, jetzt aber endlich: DANKE Don Eule für die orts- und fachkundige Führung auf der “Oh-wie-schön-ist-Frankfurt”-Tour! Dass ich DAS überhaupt schreibe zeigt: Es war zwar nur ein (zugegeben: äußerst) kleiner Antritt hinauf den Feldberg, aber ein großer Schritt zur Bekämpfung der FFM-Paranoia! Meine seitdem irgendwie ein bisschen misstrauische Kollegin fand das Strickjäckchen, das Du – wie es sich für einen anständigen Außenposten gehört – offensichtlich wirklich immer und überall trägst, übrigens auch sehr schick.

    habe ein bisschen gesucht und die Nr. meiner alten Triatlon-Bekannten aus FFM mit den vielen positiven Herausstellungsmerkmalen tatsächlich gefunden. Schick ich Dir mal – und/oder wir nehmen sie zur “Frankfurt ist doch am allerschönsten”-Tour mit, wenn ich dann irgenwann mal SOweit bin…

  • Figor Muschuflov meldet sich aus den Tiefen Kasachstans zurück[stop]
    Bedankt sich bei Don Eule für 3 1/2 wunderbare Touren[stop]
    Prämien für Bergwertungen Ernähren hier das ganze Dorf für ein Jahr[stop]
    Muschuflov musste in Ebenen hinterherfahren, habe wirklich keine Ortskenntnisse[stop]
    Melde mich bald wieder aus dem dunklen, kasachischen Werigerodezcyz[stop]

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