Monatliches Archiv für März, 2007

Tram(untan)a auf der Insel

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Geländesport, es ist fast wie Musik in meinen Ohren, dennoch mussten wir die breiten Stollenreifen für 4 Tage zuhause lassen. Dafür waren wir gespickt mit festem Schuhwerk und einen Rucksack voller Überlebensutensilien. Nach dem die Schwuckenabteilung vor 14 Tagen bereits den Asphalt auf der kleinen Insel eingenommen hatten, blieben für Blacksurf und mich nur der wilde Trip durch das Tramuntana Gebirge……… ‚Tram(untan)a auf der Insel‘ weiterlesen …

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Jockels Uckermarktraum

Lange liegt diese Tour bereits zurück, doch war sie einfach zu schön, um sie so mirnichtsdirnichts unter den Teppich zu kehren. Nun, schon bald zwei Wochen zurück in Frankfurt, erinnere ich mich gerne an diesen Sonntag im März zurück. War es doch genau ein Tag vor meinem Geburtstag… ‚Jockels Uckermarktraum‘ weiterlesen …

Von neuen Entdeckungen jenseits des brandenburgischen Sandes

Mir wird bei verschiedenen Gelegenheiten immer wieder angekreidet, dass man ja garnichts von mir hört, dass ich ja überhaupt kein Fahrrad mehr fahre.

Aha. Freilich fahre ich noch Rad. Ich habe lange nicht mehr so viel Spaß am Biken gehabt, wie in den letzten Monaten. Wenn jetzt nicht permanent die Zeit fehlen würde, könnte ich auch noch soviel fahren, wie ich eigentlich wollte. Da man sich aber manche Sachen nicht aussuchen kann (und die Zeitfrage gehört dazu), muss man eben das Beste aus dem machen, was man hat.

Bike

So genieße ich die Momente auf dem Bike mehr denn je zuvor. Ich habe im letzten Herbst eine Menge neuer Gegenden erkundet und möchte daran auch in diesem Jahr anknüpfen. In Brandenburg kenne ich jetzt die meisten Ecken … warum also nicht mal jenseits der Landesgrenzen auf Entdeckungstour gehen?
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Sonne, Berge und alkoholfreies Bier: Malle 2007

Tiempo magnífico – avenidas lindas – nuevo rey de La Petrólica!

Um es mit wenigen Worten einführend zu beschreiben: Es war wieder einmal eine schöne Zeit im Schwuppenparadies, gemeinsam im Kreise derer, die die Königsdisziplin auf zwei Rädern wahrhaftig zu genießen verstehen. Ein bißchen Sonne, ein paar Hügel und feinster Asphalt – schon ist des Rennradlers Gemüt erhellt.

Und auch wenn es mir persönlich so vorkommt, daß das balearische Eiland von Jahr zu Jahr kleiner zu werden scheint, so liegt dies sicher nur daran, daß man nach fast einem vollen Dutzend alljährlicher Befahrungen wirklich jeden Winkel, jede Bucht und jeden noch so kleinen Fahrweg zu kennen meint. So unterschiedlich diese Empfindungen bei jedem einzelnen Kader waren, so unterschiedlich waren auch die Ambitionen hinsichtlich des Ausreizens der körperlichen Belastungsgrenzen. Manch einer schoß sich in den tückischen Anstiegen die Lampe aus, wohingegen andere wieder untertourig die Landschaft genossen. Es wurde ja im Forum bereits publik gemacht, daß unser lieber Sportfreund Chubi nur durch natürliche Barrikaden in Form der Küstenlinie in seinem Vorwärtsdrang gehindert werden konnte. ‚Sonne, Berge und alkoholfreies Bier: Malle 2007‘ weiterlesen …

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Staubi erklärt die Welt Teil 311

Staubis Kommentar zu Chubikas Touren auf Malle:

„Bei Chubi hab ich manchmal Angst, dass die Insel nicht reicht. Der braucht schon sowas wie Afrika oder ’nen ganzen Kontinent.“

Radtour mit der Maus oder „Strausberg – Märkische Schweiz – Strausberg“

Heute machen wir ne schöne Radtour durch die märkische Schweiz. Was man dazu braucht: Ein wenig Gelände, ein paar Fahrräder und ne Horde Verrückter!

Die „Märkische Schweiz“ ist ein Gelände was tiefer als das Umland liegt. Könnte also alles so flach sein wie in Holland, aber irgendwer hat da fleißig mit Wasser und Eis gespielt und weil hier und da das Gestein mal härter mal weicher ist, haben sich viele kleine Hügel, Wellen und Seen entwickelt. Und weil das heute da total grün und schön ist, fahren da auch am Wochenende viele Menschen gerne hin. Die meisten mit dem Auto, aber ein paar Spinner nehmen dazu auch ihre Fahrräder. Die haben dann so komische Strumpfhosen und lustige Helme an. Die Räder von denen haben auch dickere Reifen als die normalen.

So und vor ein paar Tagen da war Sonntag, und zum ersten Mal nach dem „harten“ Winter auch schönes warmes Wetter. Normalerweise spielt der Papi ja am Sonntag mit den Kindern, heute ist der Papi aber mit dem Rad und der S-Bahn nach Strausberg gefahren. Dort hat er dann drei netten Radfahrern aufgelauert und noch den Stefan mitgebracht. Der ist auch bald Papi und der fährt auch gerne Rad. ‚Radtour mit der Maus oder „Strausberg – Märkische Schweiz – Strausberg“‘ weiterlesen …

Vier Schläuche für einen Schokostich

Dies ist die Geschichte eines Mannes, der auszog, den Schmerz kennenzulernen.

Am 4. 3. war ich zur ersten echten Radtour auf der Kurzstrecke der Tour d´Energie in Göttingen mit den Jungs und Mädels vo RSC Göttingen verabredet. Wir trafen uns um 10 Uhr am Jahnstadion und es kamen immerhin 9 Leute zusammen. Wir machten eine schöne gemütliche Lullertour und ich war ganz zufrieden. Die lange Radabstinenz hatte such nicht so sehr bemerkbar gemacht, auch am Hohen Hagen, wo ich im Groupetto hinter den Heißspornen herhechelte, kam ich relativ gut hoch (der Hohe Hagen ist nicht die Hölle, aber für Untrainierte sieht er so aus- Darkdesigner findet ihn aber ziemlich locker, die alte Kampfsau). Ich kam auf entspannte 65 Kilometer und war frohen Mutes, dieses Frühjahr einen Blitzstrat hinzulegen. Immerhin hatte ich ja brav meine Dauerläufe gemacht und mich als Fundament für die Kraft am Berg mit fiesem Training in der Beinpresse gequält.auf der B 27 in Richtung Dransfeld/Hoher Hagen
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