Monatliches Archiv für Januar, 2007

42nd Traverse oder wie fährt man Bergfahrrad auf dem Kopf?

Nachdem Indiana Ampel an den westlichen Rand der besiedelten Welt geschickt wurde, um die Vorherrschaft des ESK zu sichern, war es an mir das gleiche am östlichen Rand zu bewerkstelligen. Kurzum packte ich die Koffer und machte mich auf den langen Weg nach Neuseeland. Natürlich lag mein ausschließlicher Fokus auf der Bewertung einer möglichen Nutzung dieser abgelegenen Inseln für das ESK.
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SfdW auf hessisch.

Hessisch-badisch, wenn man es genau nehmen will. Denn der Großteil des Äpplers war badischer Natur, lediglich den unterm Tisch eingeschenkten hatte DDEule eigens ausm Hessenland mitgebracht. Und da wären wir ja auch schon beim Stichwort. Der SfdW in der Milchbar war nämlich von Darkdesigner höchstpersönlich ausgerufen worden. Dieser weilt bekanntlich für ein paar Wochen in unserer schönen Hauptstadt und tut alles dafür, uns seinen Aufenthalt hier ordentlich zu versüßen. Auf Äppler bezogen ja eher zu versauern.
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Vertikale Glückshormone – Normal war Gestern

gipfel.jpg

Etwas mulmig ist mir schon als ich den Einstieg hinauf schaue. Eine Art Kamin in dem kein Seil läuft und die 2 Stiegen recht minimal ausfallen. Jedoch müssen wir dort hoch wenn wir auch den Rest des Höhenglücksteigs erkunden wollen. Die Wolken ziehen schnell am Himmel ostwärts, immer wieder blinzelt aber die Sonne hindurch. Ich bin froh das ich mich noch für die warme Hose entschieden habe.

Dann fällt das Seil von oben herab auf mich zu, ich hake den Karabiner in meinen Klettergurt und setze den ersten Fuß auf. Meine Hände suchen fast verzweifelt nach einem Griff, als ich ihn habe kann ich mich wieder ein Stück nach oben ziehen. Blacksurf war vor mir dran und erwartet mich oben. Geschafft, das erste Stück des Klettersteigs ist geschafft. ‚Vertikale Glückshormone – Normal war Gestern‘ weiterlesen …

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[KSGC – 3. Lauf] Wettkampf um den Rand der Randsportarten

Das Bosseln wurde von den Ostfriesen nur deshalb erfunden, um sich legal auf ihren platten Strassen zusammenrotten zu dürfen und dabei große Mengen Alkohol zu konsumieren. Was sonst sollen die in der trostlosen Gegend auch machen??? Und so brauchte es auch ein ganz simples Spiel: Kugel die Strasse entlang kullern, weiter als der Gegner bosseln, fertig. Das man das nur in Ostfriesland spielen kann liegt auf der Hand, da ein Gebirgsmassiv auf diese Art und Weise nur schwerlich zu überqueren ist. Straßengräben sind der größte Gefahrenherd. ‚[KSGC – 3. Lauf] Wettkampf um den Rand der Randsportarten‘ weiterlesen …

[N.Ride] Do 18.01. Königsheide

N.RIDE Tief in das Labyrinth der Königsheide wird uns dieser N.Ride führen, auf der Suche nach Spuren des gefürchteten Karbonbrechers.

Treffpunkt: Aral Tankstelle, Schlesische Straße, Kreuzberg, 20:00 Uhr.

Danach: Ärsche Trockenreiben in der Morena Bar.

„Jockel an Road“ oder „Eddy wir schaffen das schon“

Zur Wahrnehmung eines Ortstermins in Ribnitz Damgarten, setzte ich gestern mal wieder auf die bewährte Allianz aus Muskelkraft und öffentlichem Personentransport. Bei ersterem gab es jedoch eine Premiere. Denn statt des robusten Waldfahrrades, kam der zierliche Eddy zum Einsatz. Eddy ist Baujahr 1988 und fristet sein Dasein seit geraumer Zeit an der Wand im Flur, setzt Staub an, langweilt sich und ist kürzlich nur sehr knapp einem Verkauf entgangen.


Eddy wartet auf weitere Befehle ‚„Jockel an Road“ oder „Eddy wir schaffen das schon“‘ weiterlesen …

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Indiana Ampel unter Schweinen

Ich hoffe mit meinen Berichten verkommt unsere Homepage nicht zu einer Reiseplauderseite…..
Im Februar werde ich ´nen Bericht ueber eine unserer gemeinsamen Ausfahrt durchs Berliner Umland schreiben – versprochen!

Montericco, das sandige Paradies
Nach meinen ersten Tagen in Antigua wollte ich etwas vom Stadtleben entspannen. Da Antigua nicht allzuweit vom Pazifik entfernt ist, bot sich ein Wochenendtrip dorthin an. Am Freitag Vormittag startete ich mit drei Amerikanern in Richtung Pazifikkueste. Unser Ziel war ein kleiner Fischerort namens Montericco. Obwohl die Fahrt wie im Fluge verging hatte ich genuegend Zeit die abwechslungsreiche und beeindruckende Landschaft Guatemalas zu bewundern.

auf dem Weg nach Montericce

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Abdul’s Reise zum Beginn von Zeit und Materie

Waehrend ich den Schlaf der Gerechten schlief und von leeren Geldautomaten traeumte gab es hier in Antigua ein kleines Erdbeben. Kommt anscheinend haeufiger vor, nur diesmal hat es wohl die Wasserversorgung getroffen. Zur Zeit geht von der Duschbrause keine Gefahr aus, da die Wasserversorgung zusammengebrochen ist. Irgendwie ziehe ich diese Sachen an. Waere dort nicht Mayra, die ueberaus bezaubernde ledige Tochter meiner Vermieterin…….ich schweife etwas ab.

Kommen wir zu den, ausser Mayra, anderen reizvollen Dingen die Guatemala zu bieten hat, naemlich Vulkane. Man sieht sie fast an jeder Ecke. Sie durchziehen das Land in einer Kette von Westen nach Suedosten. Insgesamt wurden 37 Vulkane in Guatemala gezaehlt und davon sind 3 derzeit aktiv. Einer hatte es mir besonders angetan und oft hatte ich mir im Reisefuehrer den Absatz ueber den Volcan de Pacaya durchgelesen. Das Bild mit dem Lava speienden Vulkan hatte mich sofort fasziniert. Der Pacaya hat eine Hoehe von 2553 m und gehoert zu den aktivsten Vulkanen in Mittelamerika. Zuletzt schleuderte er im Febraur 2000 die Lava 1000 Meter hoch. Solch eine Feuerbrunst brauchte ich zwar nicht, aber ich hoffte schon etwas mehr als einen „normalen“ Vulkan zu sehen.

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SfdW – 11.1. Krügers

SfdW Kader! Freunde! Sympathisanten!

Endlich wieder mal nicht aufs Rad, dafür schön den Hintern plattsitzen, sturmsaufen und blödlabern. Hier die Schlagworte zur Veranstaltung: SfdW – Donnerstag – 2000 – Krügers

Tagesordnungspunkte:

  1. Kaderausflug nach Belgien (Informationsmaterial wird bereitgestestellt)
  2. Sprühsahne im Crashtest – offene Diskussionsrunde
  3. Prost!

Abdul und der Strom des Weisen

¡Hola!

Jetzt wo ich endlich ein Internet Cafe mit vernuenftiger Uebertragungsgeschwindigkeit gefunden habe komme ich mal dazu mich bei Euch zu melden.

Eigentlich ist alles anders als ich es mir in meinen kuehnsten Traeumen vorgestellt habe. Sei es im Positiven (Leute und Landschaft) als auch im Negativen (Armut und Umweltverschmutzung), aber definitiv ist diese Zeit hier eine der bisher schoensten und erlebnisreichsten in meinem Leben.

Meine Ankunft in Guatemala: ‚Abdul und der Strom des Weisen‘ weiterlesen …

[KSGC] 3. Lauf auf dem Velodrom

K.S.G.C.Datum: 13. Januar 2007

Uhrzeit:
13:30 Treffen – erste quadratische Plattform oben auf dem Dach des Velodroms in der Fritz-Riedel-Straße (von Landsberger Allee kommend)
14:00 Scharfer Start

Motto: Kopflos in urbaner Höhe

Noch immer wird der Einzug des Winters erwartet. In schauriger Errinnerung an die knöchrige Kälte längst vergangener Zeiten sind die Keller bis unter die Decke voll mit Kohlen und die Speicher mit Holzscheiten. Doch Gevatter Frost zeigt sich wenig erzürnt und verschont die Kämpfer an der Front des Zweirades vor dem Klirren seines Eises. Doch das Wetter liegt dem alten Störtebeker: Wind und peitschender Regen wird den Recken der Parkrennen im Gesichte stehen.

Störtebeker staunte nicht schlecht, als er bei einem seiner berüchtigten Törns an diesem Monstrum vorbeikam. Würde er die Azteken kennen, er würde es für einen ihrer Tempel halten. Würde er sich der Existenz extraterrestrischen Lebens sicher sein, würde er es für ein, nein zwei überdimensionale Ufos halten. Gebäude und eine Landschaft, wie er es vorher noch nie gesehen hatte. Dies soll der unwirtliche und unwirkliche Ort sein, so dachte er sich, prädestiniert um im dritten Lauf des Wettkampfes der Kür des wahren Heldes dieses Winters näher zu kommen.

Der Alte freut sich auf Euch! Bringt was mit (Glühwein, Knabberspass etc)!

Jahresabschluss und Neuanfang

Die Kader haben sich im Süden neu sortiert laufen jetzt rund um Frankfurt wieder in alter Stärke auf! Trotz einiger Schwierigkeiten im Rahmen der Reorganisation konnte immerhin zum Jahresabschluss eine nette kleine Tour unter der wie immer souveränen Führung von Darki unter die Stollenreifen genommen werden. Jetzt warten wir darauf, nach der Berlin-Fortbildungs-Auszeit im Frühjahr wieder an alte Zeiten anknüpfen zu können…
Da ich seit Mitte Dezember bis heute offline war, wünsche ich Euch allen hiermit nachträglich ein frohes neues Jahr!

Jahresende2006

06.01.2007 Fürstenberg – Angermünde

Am morgigen Sonnabend findet eine der allseits beliebten Kaderfernfahrten statt. Es geht hintereinander weg von Fürstenberg nach Angermünde. Ein Klassiker!

Distanz: ~100km
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Treffpunkt: Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen, 08:35

Abfahrt RE in Richtung Rostock: 08:46 (siehe Fahrplan)