Monatliches Archiv für November, 2006

Die 1. offizielle ESK-Frauentour: Den Nordpol geschaut!

Aus einer Sponti-Idee und einigen freudig ausgetauschten E-Mails war der Plan entstanden, eine Tour nur mit Berliner ESK-Frauen – so ganz ohne Männer – zu fahren. Die Voraussetzungen waren bestens: Der Wettergott und die Klimakatastrophe waren uns milde gestimmt, PDa übernahm die Eisenferkelbetreuung und die ESK-Männer sicherten in einem eigenen Ausritt die nordöstliche Flanke. ‚Die 1. offizielle ESK-Frauentour: Den Nordpol geschaut!‘ weiterlesen …

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Frühling im November: Angermünde/Bernau – Strausberg

Welch schöner Tag das noch wurde!

Ich hatte ja bereits beim Blick auf meine Weckuhr alle Hoffnungen begraben, zusammen mit der illustren Gruppe um Börge, Ampel, RiFli und Jockel einen schönen Tag im Osten Brandenburgs verleben zu dürfen. Nach gefühlten zweieinhalb Sekunden Schlaf schlich ich halb blind ins Bad, während die Truppe schon den Zug bestieg. Ich haderte noch einen Moment – Allein aufs Rennrad? Mit Suseherz an der Havel entlang? Mit OnkelW nach Grünheide zum MTB-Rennen? Oder der Reisegruppe Loveboat hinterher? ‚Frühling im November: Angermünde/Bernau – Strausberg‘ weiterlesen …

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Glühwein in kurzen Hosen

S-Punkts Sicht der Dinge wurde hinzugefügt

Die Geschichte nahm ihren Lauf Ende Oktober. Der Sommer war schlagartig und direkt in den Winter übergegangen. Morgens bedeckte Reif das goldene Laub und selbst zur Mittagsstunde wollte die Quecksilbersäule sich nicht allzu weit dem grauen Firmament entgegen recken.
Um die daraus resultierende Tristesse aus den Köpfen zu verbannen wurde für den achtzehnten November eine Sportveranstaltung in kühler Novemberluft mit anschließendem geselligem Beisammensein, sowie wärmenden Getränken und Speisen am Lagerfeuer anberaumt.
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Staubi erklärt die Welt Teil 104

    Diskussion zu geplanten Rausschmissen:

Boerge: „Ohh, das klingt aber nach schlechtem Karma.“

Staubi: „Nöö! Das ist einfach nur aggressiv!“

Und desweiteren in selbem Kontext zur ESK-Historie:

Staubi: „Damals hat man auch nicht rausgeschmissen – sondern getötet!

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zu spät

Hab mich heute trotz akuten Zeitmangels wegen des bevorstehenden Umzuges in großer Vorfreude aufs MTB begeben und die Hoffnung gehabt, schöne Fotos mit buntem Laub und Sonne mitzubringen. So richtig „Indian Summer“. Zuerst schien sogar die Sonne, aber in der Gegend war alles Laub schon unten – da war ich wohl zu spät dran…
Dann kam ich endlich in Gegenden, die wunderschön hätten sei können, aber leider zeichnete sich am Himmel der Weltuntergang ab, so dass ich gegen 13 Uhr schon eine Lampe hätte gebrauchen können – wieder zu spät…

Immerhin hab ich ein paar Stunden auf dem Bike verbracht und außer von einem kleinen Vogel und einem ICE wurde mein Weg von nichts gekreuzt.
Nur Bilder gibt es jetzt keine – dafür hätte ich wohl so gegen 6 losgemusst. So ist es halt manchmal!

[Do, 16.11] SaufenFürDenWeltfrieden

S.F.D.W.

SfdW

2000

Prassnik, Torstraße

Externer gewinnt ersten KSGC-Lauf 06/07


v.l.n.r: Acke, Zwock, J-Coop, Heiko, Rick

Nach dem noch sommerlichen Prolog im Görlitzer Park vor drei Wochen versprach das Wetter beim ersten „offiziellen“ Lauf des dieswintrigen Störtebeker-Cups zu halten, wofür der November bekannt ist: nasskalt, Regen, Matsch. Trotzdem fanden sich mit etwa 25 Startern recht viele Unerschrockene im Anton-Seafkow-Park ein. Boerge hatte einen abwechslungsreichen Zick-Zack-Kurs durch das Unterholz geschlagen. Schon früh nach dem Start separierte sich das Feld und es wurde in mehreren Gruppen – um den Sieg an der Spitze, um Punkte im Mittelfeld und gegen das Ausscheiden am Ende – gerungen. ‚Externer gewinnt ersten KSGC-Lauf 06/07‘ weiterlesen …

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KSGC 06/07 erster Lauf

K.S.G.C.Ein Jahr ist nunmehr vergangen, daß wir Störtebekers harten Riemen zu spüren bekamen. Ein Jahr lang ohne Härte, ohne Disziplin. Es wurde gesoffen und geschwuppt, die Kader wurden fauler und die Räder schmaler. Erdinger-Exzesse mit Null Promille in der Rhön oder CSD-Cyclassics in Hamburg – die Kaderschaft verkommt ohne eine führende Hand. Der alte Klaus hat sich das alles lang genug mit angeschaut und ruft die Verantwortlichen zum Appell am:

11. November 2006
Anton-Saefkow-Park (Prenzlauer Berg)

Es gilt, den Härtesten unter uns Harten zu finden. Den, der es verdient, den Becher in einem Zug zu stürzen. Es ist an der Zeit, das Tüllröckchen gegen die Henkerstracht zu tauschen. Greift zu schwerem Geschütz und laßt die Schwanenfedern bei Mutti. Kommt alle zum ersten Lauf des Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup, wenn es endlich wieder heißt: Kopflos durch den Park!

Treffen und Streckenbesichtigung: 1330
Scharfer Start: 1400

[Do, 9.11.] N.Ride ab Wilhelmshagen

N.RIDE Wie am gestrigen ESKartabend undemokratisch festgelegt, startet und endet der N.Ride am Donnerstag in Wilhelmshagen/Rahnsdorf/Köpenick/Berlin. Klassische Standardrunde durch Kranichberge und Löcknitztal mit anschließender Einkehr in der Püttbaude gegen 2200.

Treffpunkt: Bahnhof Wilhelmshagen (zu Erreichen mit der S3 Richtung Erkner, z.B. 1928 ab Ostbahnhof); Bahnhofsvorplatz; um 2000.

Wetter wird gut.

rob

Kreuzpeilung in „Abwärts“

Die folgende Geschichte soll sich genau so abgespielt haben. Zumindest gibt es für mich keinen Grund, Kreuzpeilungs Geschichte nicht zu glauben. Aber lest selbst, was er – befragt warum er nicht beim KSGC-Prolog erschienen ist (:schließlich lagen die Hoffnungen aller Göttinger Radsportenthusiasten auf ihm) – zu berichten hatte:

O-Ton Kreuzpeilung:

„…ach und zum Auftakt des ksgc wollt ich auch. Aber ich wurde von Hilfe-Rufen aus dem Fahrstuhl verhindert.
Und da hatte ich das Problem:
a) mit euch Spass zu haben und meinen Vorsatz unter die ersten Hundert zu fahren wirklich zu machen oder
b) dem Leitgedanken des ESK zu folgen und gute Taten zu wirken.
Ich entschied mich schweren Herzens für b.

Lag auch daran, dass durch die Rufe aus dem Fahrstuhl, gleich Sequenzen aus sämtlichen Äkschnfilmen die ich konsumiert hatte auftauchten. Bruce schrie mir zu: schieb die Tür auf, ‚Kreuzpeilung in „Abwärts“‘ weiterlesen …

Da drüben muß Afrika sein – Ein Herbstausflug an die Oder

Aus einer fixen Idee zweier Kader, den frühen Donnerstagmorgen für eine kurze Runde durchs Unterholz zu nutzen, wurde durch mehrere fernmündliche Konferenzschaltungen am späten Mittwochabend ein etwas größeres Unterfangen für den kommenden Tag beschlossen. Und so kam es, daß sich 4 Naturfreunde auf ihren Zweirädern zusammenfanden statt in der Fabrik die Stechuhr zu betätigen.

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