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“Gegen den inneren Schweinehund”

Die Vorbereitungen sind im vollen Gange und der Wettergott scheint auch mitzuspielen.

Dann bleibt noch die Hoffnung auf ein großes Starterfeld, welches 9.30 Uhr in Bernau am Bahnhof stehen wird.
Danach wird die Strecke einmal abgefahren, die Reihenfolge ausgelost und ab geht es.
Diesmal wird es zusätzlich noch eine Damenwertung geben, es lohnt sich also auch für die Spielerfrauen zu starten. Damit diesmal ALLE den rechten Weg finden, werde ich die Strecke mit Pfeilen in schönstem Gelb markieren. Ich bringe dann noch ´ne Kiste Bier mit (halbe/halbe), vielleicht kann noch jemand eine Köstlichkeit beisteuern.
Ick bin schon uffjerecht!

OnkelW

16 Kommentare

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  • Wünsche allen Startern bei traumhaftem Wetter eine tolle Zeit und vor allem viel Spaß!!!

    Wir haben heute unser erstes Stadtliga-Punktspiel und das wird bestimmt nicht halb so gut… 🙁

  • sehr geile Veranstaltung ma was ganz andres, brauch ja unbedingt irgend wann son Pitza schneider aber jetz reichts mir ersma wieder. Mir war es eine freude wo bei ich irgendwie die versprochene härte vermisste man ich hab ja sogar lächelnde Gesichter gesehen. Trotzdem wurde ich wie erwartend in Boden gestampft aber das muß so.

  • Das 3 Zeitfahren ist Geschichte und es hat wieder riesig Spaß gemacht. Goßes DANKE an Suseherz für die Hilfe!! Die Ergebnisse sind zu finden.
    Mit so einer riesen Beteiligung habe ich garnicht gerechnet und so hatte ich doch ganz schön Stress.

    Ich freu mich schon aufs nächste mal, wenn es wieder heißt Gegen den inneren Schweinehund”, dann auf einer modifizierten Strecke über ca. 24 km und ohne Pflaster.

    OnkelW

    PS: Die Einnahmen von den Startgeldern lasse ich mal hier im Klingelbeutel und verwende diese dann beim nächsten mal (wenn niemand was dagegen hat).

  • Onkelw, Suseherz und allen anderen Helfern (Acke fürs Kuchenbacken) möchte ich einen sehr grossen Dank aussprechen! Hat alles super geklappt und es war eine klasse Veranstaltung und ein toller Tag! Schön, dass die Beteiligung so rege war; scheinbar haben viele Menschen den inneren Wunsch sich unsinniger Weise zu schindern. Bis bald… menis

  • Vielen Dank an den Onkel, Suse und die anderen Mitorganisatoren und Helfer. Bei so einer tollen Veranstaltung kann ich natürlich nicht fehlen. Einen kleinen Bericht aus meiner Sicht hab ich bei rennrad-news reingestellt.

  • Auch meinen herzlichen Dank an die Orga und Helfer! “Gegen den inneren Schweinehund” ist mittlerweile zu einer absolut professionellen Veranstaltung gereift, die sich in Hinsicht auf die Strecke, Ausschilderung (na gut, Ulle wäre wahrscheinlich trotzdem falsch gefahren), Zeitnahme und Fete im Start/Zielbereich mit dem Prolog einer jeden großen Landesrundfahrt messen kann. Auch die Leistungen sämtlicher Athleten und Athletinnen hat seit letztem Jahr erneut zugenommen! Und das trotz unmenschlicher Gegenwinde von bis zu 140km/h (in Böhen). Und als Antwort auf die nun unvermeintlich zu erwartenden Fragen der Presse, ob denn da alles mit rechten Dingen zugehe, erwidere ich lediglich: Wir tun lediglich alles alles um möglichst schnelle Radfaher zu sein…

  • Diese Fragen habe ich mir auch schon gestellt, Rob!

    Früher im Gelände hätte man ihm einfach einen Stock in die Speichen gesteckt, oder mit dem Klappspaten eine übergebraten und für immer verschwinden lassen.

    Früher auf dem Rennrad hätte man einfach an der Uhr gedreht (ging letztes Jahr ja auch noch)

    Aber nach dem Rennradgelutsche, dass zu körperlichen Verweichlichung führte, scheint nun das alkoholfreie, zum kotzen schmeckende, bayrische Gesöff auch die Eisenschweinseele verkümmern lassen.

    Ich bin zu dem folgendem Schluß gekommen:
    Doping macht fair! – Hört auf damit!

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