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N.Ride durch die Nordberliner Forsten

Achtung: Gelände!

Ein paar leckere Stiche, herrlichen Mischwald, Seeblick, brennende Oberschenkel und ein abschließendes alkoholfreies Weißbier verspricht der dieswöchige N.Ride, der uns diesmal durch den Berliner Norden führen soll. Menis wird seinen Mannschaftswagen bei mir abstellen, so daß wir die anderen gegen 1830 am S-Bahnhof Pankow empfangen können.

Start: 1830 S-Bhf Pankow
Wenn jemandem die Zeit zu ungünstig erscheint, bitte melden!!!

Strecke: Bürgerpark – Schönholz – Wilhelmsruh – am Nordgraben entlang – Tegeler Forst – am Tegeler Fließ zurück- Lübars – Pankow

Nachbereitung: entweder im Garbaty, im Bürgerpark oder irgendwo anders in S-Bahn-Nähe

Bei knapp 2 h Drücken werden wir eigentlich keine künstlichen Lichtquellen benötigen, sollten diese aber dennoch mitführen. Bei Interesse können wir auch in die von RiFli und mir obligatorisch überfallene Eisdiele in Lübars auf dem Heimweg einfallen.

Dann bin ich ja mal gespannt, wer sich diesmal drückt…

(Ach so, die Potsdamer Fraktion (FrenkHenk, J-CooP) könnte auch bei mir nächtigen, falls es zu spät wird.)

21 Kommentare

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  • Man Acke, du verfährst dich doch wieder im T-Forst… Na mal sehen ob ich irgendwo noch ein MTB habe oder kann ich Crosser fahren?

    OnkelW

  • 18:30 erscheint mir für einen N-RIDE doch schon sehr, sehr spät. ich würde ja schon um 13:00 starten, sonst wird es möglicherweise dunkel bevor man zurück ist :-D.

  • Ach so. Äh – klar, ich bin dabei, würde aber, wenn es denn bei 1830 bleiben würde, auf das schwere Beleuchtungsgeschirr gern verzichten wollen. Freue mich schon… menis

  • Lol 18,30 N-RIDE? Ich versuch mein Kadaver morgen ma zum Start zu bewegen, ma schauen wie lang ich das Tempo so durchhalte.
    Bis morgen.

  • abgesehen davon, dass ich den tegler forst nicht mag, wird es bei mir mit 1830 mit sicherheit nichts – einfach zu früh, mädels.

    rob

  • acke danke für dein angebot. 1830 ist für mich auch zu früh. würde zur eisdiele kommen oder, wenn ein nachbereitungsziel fest steht dort aufschlagen, aber tut das hier bitte kund.

    fh

  • Da einige ihr Zeitmanagement nicht optimal zu gestalten wissen und die Zeit für zu früh einstufen, können wir auch später starten, müßten dann allerdings auf das von Menis so gehaßte Beleuchtungsgeschirr zurückgreifen. Mir ist es egal, wann wir losfahren, macht doch mal Vorschläge, wann Ihr könnt!
    1900? 1930? 2000?

  • Da ich nun den Ladezustand der Akkumulatoren nicht aufgefüllt habe und dem entsprechend keine Lichtanlage betreiben kann, müsste ich bei einer späteren Starzeit passen.

    OnkelW

  • Tja – nun liegt mein GT im Kofferraum und nur die kleine Diodenlampe hängt am Lenka. Insofern wäre ich über das Einhalten des verfrühten Startes sehr dankbar. Jedenfalls werde ich gegen 1825 Uhr bei Familie Ackebauers aufschlagen… menis

  • So sei es! Da die Spätaufsteher und Meckertanten sich eh nicht mehr gemeldet haben, bleibt es bei 1830 S-Pankow.

    Einkehr peile ich mal 2030 im Rosengarten (oder Rosenstein oder Roseneck oder Rosendingens…) mitten im Bürgerpark an. Wenn da nichts geht, dann im Café Nord (Schul-/Grunowstr.). Ich habe meine Funke dabei.

  • Schön war’s ein schöner (N-Ride) zwar etwas flotter als gewohnt dafür weniger technisch aber zum glück würde ja nur relativ kurtz gefahren. Auch interessant ma die Schmalspurfraktion zu treffen und ma nich von Jockel, J-coop, und Kolegen versengt zu werden. Soll nich heißen das ich diesma nich, wie eigentlich immer wen ich mit den schwartzen Schweinen fahre, am ersten Berg gnadenlos stehen gelassen wurde. Aber wen ich erlich bin brauh man das einfach ma ab und zu.
    Auch beim späteren Laber rababer konnte man nur zuhören und staunen, kann halt nich wirklich mittredenbei 300g Gabeln, Carbohnramen, udn Rennerlebnissen, trotzdem sehr interesante das Ganze.
    Nach den 2Radlern und der großen A-Schorle war ich noch erstaunlich fit und entschloss doch noch ein Stück wet mit Fahrrad zu fahren.

    Habs problemlos bis Hohenschöhausen geschaft, spontan hab ich noch bei meinem alten Arbeitgeber vorbeigeschaut und hab mit meinen alten Kolegen und Koleginin noch geholfen die Feierabendrunde zu vernichten, man hatte sich viel zu erzählen aus einer Runde wurden 2und auch auf Mitternacht ging es langsam zu inzwischen war ich gut abgefült und merkte den Schmertz in die Beine nich so schafte ich es dan auch noch die restlichen 11km bis nach Hause.
    Es hat spaß gemacht und immer wenn ich wissen will wo meine Grenzen liegen las ich mich einfach von euch zersägen.
    Danke;)

  • Mensch poper – nett war es dich auch mal kennen lernen zu dürfen. Es war tatsächlich ein sehr schöner, noch sommerlicher N-Ride, doch der nahende Herbst war nicht zu verleugnen. Im Biergarten haben wir uns wieder die Ohren vollgelabbert – also richtig nach alter Väter Sitte Radlerlatein geschwallert. Beeindruckend ist jedesmal das “Labyrinth von Tegel”. Unfassbar, wie schnell man die Orientierung verliert und es gibt kaum eideutige Merkmale an denen man sich entlang arbeiten könnte – ich glaube es handelt sich um Hexerei. Bis bald… menis

  • Auch mir hat es großen Spaß bereitet. Die Route wurde ohne große Probleme eingehalten, ich hatte jedoch eine kleine Schleife zur ehemaligen WvdVWGC-Strecke aus Zeitgründen ausgelassen – die Dunkelheit hielt doch recht schnell Einzug.
    Menis wurde in Lübars an den Ort seiner wilden Kindheit zurückgeführt und durfte Jahrzehnte später noch einmal auf den Rampen seiner glorreichen Weltcupzeit herumdrücken.
    Nachbereitung im Garbaty bescherte uns noch die eine oder andere Geschichte aus vergangenen Schwuchtelrennen, wo die verschiedenen Kader jeweils ihre beeindruckenden Erfahrungen zu Besten gaben.

    Bis bald mal wieder…

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