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Der Geist der guten alten Zeit

Der Tourbericht von El-Diabolo

Alles begann damit das ich an meinem Lieblingsschweineverladebahnhof (Schönefeld) feststellen musste das nun doch kein RE Viehtransporter nach Ostbahnhof fährt und ich auf die von ravern verunstaltete S-Bahn zurückgreifen musste.War aber nich weiter schlimm nur der “kleine Feuerdrache” hatte natürlich voll die ar§chkarte gezogen als dieser sich auf dem Bahnsteig (bei Potsdam) befindend registrierte das er es wohl per S-Bahn nun doch nich schaffen werde. Aber wir haben ja auf ihn gewartet.

Als er dann irgendwann in Fredersdorf eintraf hatte menis schon etliche Parkbänke und diverse Tische aus langer weile geschreinert….die leute die jeden früh den Kiosk umschwärmen werden es dir danken .Nu sollt es endlich losgehen und unser Leitschwein “wasjutin” tauchte auch gleich den Pinsel bis zum Borstenansatz in die Farbe 😉 was heißen soll das nen start in einer F14 tomcat vom flugzeugträger voll nen Kindergeburtstag ist gegen das was man an positiven G`s jetzt aushalten musste. Im Klartext: Jockel hackte volle Brause los denn es sollte heute noch blut fließen. Als wir ne weile unterwegs waren da gabs auch schon die erste Gefechtsaufgabe zu lösen .In mein verranztes Schaltwerk hatte sich der erste ast verfangen welchen es ohne anzuhalten zu entfernen galt. Dazu fiel mir nur ein manöver ein…..stellt euch vor ihr müsst eure Mig 31 in einer Gewitterfront Luftbetanken!!!…prickelnde Sache das…jedenfalls war ROB es wieder einmal der es schaffte mit seinem vorderreifen so dicht an mein schei§§werk zu fahren das er den ast erwischte und nicht mit mir kollidierte (das taten dann andere) prima Leistung rob. Das nächste mal üben wir das sticken deiner initialien mit an den Hörnchen angeflanschter Hellebarde auf nen Tempotaschentuch. Der oberst kann ja mal die storry erzählen die ihn auf gerader strecke ohne weiteren erkennbaren grund veranlasste sein Ross bei voller fahrt zu verlassen um die Fruchtbarkeit und den daraus resultierenden pflanzrythmus des Weges mal abzuchecken. Ich sag dazu nur Wer mit seinem Lenker zu hoch hinaus will der wird tief fallen. Und überhaupt hatte unser Rob heute mächtig “Oberwasser” was dem menis gar sehr missfiel. Rob was hast du genommen und wie viel hat es gekostet??

Als nächstes übte der Oberst das Täuschmanöver und schicke klassisch wie immer 2 seiner kampfesgenossen auf der “scheibe” den Hügel runter während er selbst links den berg zu einem gewissen Turm “hochstach”. Typisch Jockel….wer vor ihm fährt ,fährt nicht lang vor ihm sondern bald in die nicht richtige Richtung. Det Türmchen war nicht aus einem Schachspiel der dort ansässigen RIESEN übriggeblieben sondern diente wohl mal als Feuerwachturm. Auf jeden fall mussten gewisse truppenteile den erstmal aufentern und die oben schon bemerkte “nich so gute aussicht” bestätigen. Nunja der oberst meinte ja schon das wir zwar heute gut bekannte landstriche befahren werden…dies aber auf vollständig anderen wegen tun werden. Und so war mir auch an manchen stellen so als ob ich dort schon einmal gewesen wäre und das nicht nur in einem früheren leben sondern vor kurzem erst. Ich will die wege (waren das welche??) mal als unberührt und naturbelassen beschreiben so wie es der Geschwaderkommandant wasjutin am liebsten mag. Für einige wenige hieß das aber schmerz ohne grenzen und ich schließe MICH diesmal voll mit ein denn auch ich hatte heut arg zu kämpfen. Bei einer taktischen pause wurde ein Technik seninar eingelegt und das Entlüften gewisser bikeanbauteile am lebendem Objekt geübt……ANMERKUNG: nehmt dazu auf gar keinen fall und um Gotteswillen nicht diverse Federungselemente !!!!!!!! Fingerweg davon sag ich nur das bringt nur böse Sprüche und den spott diverser am Wegesrand stehender lästernder hartailfahrer….vor allem wenn man ein gewisses spezialteil nicht dabei hat um den Ordnungsgemäßen sitz des befüllventiels wieder herzustellen. Ab diesen punkt fuhr sich mein bike eher wie nen käntgenkläscher und knapp 7bar sind mir eigentlich auch viel zu wenig….doch ich war in dieser situation um jedes microatü dankbar

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