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Die 1-Jahr-ESK-Tour durch geschichtstraechtiges Gelaende

Kumpelhaft, wie es nur das ESK sein kann, wurde hin und wieder auf versprengte Reiter gewartet, die es vorzogen, an den Blümchen am Wegesrand zu riechen, bzw. immer noch schwer an ihrem Baum trugen. So konnte man dann geschlossen in die bereits anderswo erwähnte “Carsburg”, welche malerisch oberhalb von Falkenberg/Mark liegt eingerückt werden. Angesichts der schier übermächtigen Zahl von dreckigen, stinkenden und fürwahr ruchlosen Zweiradtouristen, wurden seitens der Bewirtung keine Einwände gegen die unkonventionelle Parkordnung der Zweiräder erhoben, sondern rasch dafür gesorgt, daß alle bequem sitzen konnten und ebenso schnell den ersten Durst löschen konnten. Alsdann wurde Milchreis, Erdbeerquarktorte oder sogar Pommes gebunkert, denn es sollte ja noch weiter gehen. (Im Übrigen wollte es mir scheinen, daß sich die im Lokal anwesende Weiblichkeit, konfrontiert mit uns prachtvollen und schwitzenden Tieren, einer gewissen Bewunderung nicht enthalten konnte, zumal der Blick dann wieder auf das graue Etwas fiel, welches die Dame zuvor hierher kutschiert hatte und nun zusammengesunken an einem Stück Kuchen mümmelte…).

Nach dem großen Fressen stand fest, daß es für einige, aus den mannigfaltigsten Gründen an der Zeit war, das Weite zu suchen, und so rollten dann “nur” noch 8 Bikerchen gen Strausberg zurück. Das ganze geschah in der üblichen Art und Weise, so daß zum Schluß alle wohlbehalten am Bahnhofskiosk vorfahren konnten. Dies gab dann im übrigen Menis Kuss die Gelegenheit dem Burschen, der ihm die wunderbar zähen Hanuta (mit WM-Bildchen!!!) sowie echt leckere (grau melierte) Snickers reingedreht hatte die Meinung zu sagen, so das sich dieser dazu veranlaßt sah die beanstandete Ware zu wandeln…

Abschließend möchte ich hier noch mal jenen zähen Kämpfern meine Bewunderung und tief empfundenen Respekt aussprechen, welche am Sonntag nicht unbedingt ihren besten Tag erwischt hatten (…man sah sie schon anders) und dennoch der schier unmöglichen Aufgabe, die Tour unbeschadet zu Ende zu bringen, trotzten. Auch noch mal Dank an alle Anderen: Es war wie immer – Schön! Sollte ich noch das ein- oder andere Detail vergessen haben, so bitte ich mich zu ergänzen. Das nächste Mal ist wieder ein anderer dran!

jockel

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