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Sudeten-Cross – Durch 7 Gebirge an 6 Tagen

Seit ich im Winter anno 2006 mit meinem Vater eine zweiwöchige Rucksacktour mit Skiern entlang der polnisch-tschechichen Grenze unternommen hatte, war es ein großer Wunsch von mir, diese Bergländer einmal mit dem Mountainbike abzufahren. In diesem Sommer, zehn Jahre später, sollte es endlich klappen. Der Tourverlauf wurde mittels analogen Kartenwerks und der tschechischen Internetseite mapy.cz im Vorhinein gut durchgeplant. Von der deutsch-polnischen Friedengrenze startend sollte uns unser Weg zum größten Teil auf tschechischem Gebiet durch die Sudeten führen. Auf sechseinhalb Etappen kamen so 425 Kilometer und ziemlich exakt 10.000 Höhenmeter zusammen. Fest stand auch: An- und Abfahrt sollten mit der Eisenbahn vonstatten gehen und übernachten wollten wir zumeist in schönen Bergbauden. Meine Begleiter waren Bigfoot, DerSachse, Frö und pda.
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ESK, eine Insel in Biolin

Eine Band singt über Biolin:

*Meine Kleidung unterstreicht meinen Charakter Meine Brille ist nicht
Vintage, verdammt die ist Retro!*

*Undercut und Jutebeutel, ich trinke Club Mate oder gibts den Café Latte
auch mit Sojamilch? – I like! Die große Frage: Schreibt mich irgendjemand
auf die Gästeliste? – Eh, naja – Bitte, bitte, bitte!*

*(Refrain)*

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Hamburg-Berlin passiv

Didi A. Senftenberg sitzt in einem Weddinger Bierlokal, als er Zeuge eines am Nebentisch geführten Gespräches wird. Sei es seiner leichten Schwerhörigkeit und seiner Liebe für Marschmusik geschuldet, sei es seine Berkiner Unbekümmertheit, sei es seine Vorliebe für exotische Frauen: als er die Worte „Hamburg“ und „fahren“ hört, mischt er sich ein.
Mit einem frischen Schultheiss in der Hand steuert er auf die winzige freie Tischecke zu und begrüßt die dort sitzenden Gäste mit den Worten: „Wann gehts los? Ich bin aber sowas von dabei!“
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Spreewaldtour

Mein eigentlicher Plan sah einen frostigen Spreewald vor. Die langfristige Wetterprognose gab dazu Anlaß, doch mit jedem Tag, mit die Tour näher kam, sollten die Temperaturen höher und der Niederschlag stärker werden. Findet man aber bei 25°C und Sonnenschein kaum Mitfahrer, so lassen Aussichten auf epische Abenteurer bei widrigsten Bedingungen so Manchen mit den Füßen scharren. Statt des frostigen Spreewaldes wurde die matschige Umgebung von Königs Wusterhausen als Ziel auserkoren und Rennschnecke als Reiseleiterin verpflichtet. ‚Spreewaldtour‘ weiterlesen …

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Luigi (Aloisius) Galvani und ich

Ja, was haben Luigi und ich gemein? Die Liebe zu italienischen Essen wahrscheinlich, mehr fällt mir im Moment nicht ein. Und ein weiterer Umstand, den ich etwas weiter ausführen möchte.

Vor gut 4 Wochen bereitete ich das Früstück für meine Familie, drehte mich zum Herd und es zuckte durch meinen Rücken. Das macht es manchmal, doch meist hilft Bewegung und ein paar schmerzlindernde Produkte der Pharmaindustrie und die Sache ist am nächsten Tage vergessen. Nun sind die Straßen derzeit nicht gnädig zum Asphaltfreund und die ausgiebige Dehnungseinheit auf dem Unterlenker mußte ausfallen. Geländetouren biten keinen gleichwertigen Ersatz, auch wenn sie am runden Geburtstag bei eisigen Temperaturen mit guten Freunden gefahren wird.

Jedenfalls ging es irgendwann nicht mehr weiter, 4000mg Ibuprofen in 6 Stunden sind eine deutliche Überdosis, trotzdem waren meine Schmerzensschreie weit zu hören. Hilfe gab es letzten Freitag im  Schmerztherapiezentrum am Senefelder Platz. Eine Lokalanästhesie an der Wirbelsäule nahm die größten Schmerzen. Vielen Dank dafür an Frau Tung.

Diese durfte ich heute wiedersehen und da es mir deutlich besser geht, nahm ich ein paar Blumen mit. Wieder fragte sie nach den Schmerzen und wo und wie. Und da sie aus China stammt, ist sie eine Künstlerin mit der langen Nadel. Und so kommen wir zu Herrn Galvani.

Der größte Muskel des Menschen ist der Gesäßmuskel und dieser war bei mir zu einem kleinen harten Klumpen zusammengezogen. In diesen jagte Frau Tung nun eine Nadel und traf das elektrisierende Zentrum. Doch nicht etwa ließ sie mich einfach so ruhig liegen, nein, sie rührte mit der Nadel im Muskel. Wnn ich es nicht mehr aushalten würde, soll ich Bescheid geben.

Meine Frage: „Wie lange wollen Sie denn damit weitermachen?“

„Bis der Muskel entspannt ist.“

Darauf fragte ich, ob sie Medizin studiert hätte und die Versuche mit den Froschschenkeln kennt, die noch Jahre nach der Amputation auf Stromstöße reagieren . Wie solle sich also mein Hintern bei dieser Stimulation entspannen? Nach einigen Minuten brach ich die Folter ab, doch es ging mir besser.

Nochmals vielen Dank, auch für die Anteilnahme.

Twobeers

ZwoBier kaputt – ein schlechtes Omen (oder HH-B)

Vor 2 oder 3 Jahren wurde ich von Acke gefragt, ob ich nicht ganz geheim zusammen mit ihm HH-B fahren wolle, wir würden einfach am Start auftauchen und den Herren Kemper und Staub den Handschuh hinwerfen. Doch Acke war leider dienstlich oder privat verhindert, aus dem Start wurde nicht. 2009 wünschte sich mein Freund Boom zum Geburtstag eine Fahradtour mit 2 Freunden, genauer die Teilnahme bei HH-B. Also alles gebucht, ich wurde krank, die beiden anderen blieben ob des Starkregens am Morgen im Bett und fuhren mit der Bahn zurück.

Dritter Versuch 2010. ‚ZwoBier kaputt – ein schlechtes Omen (oder HH-B)‘ weiterlesen …

Versuch über das Freireiten – rein subjektiv, weiblich, ahnunglos.

Das Kader-Freireitkommando
Ohhhh, give it to me straight from the heart, // tell me we can make, another start. // You know i’d never go, // but as long as I know its commin straight from the heart.

Eigentlich hatte ich schon seitenweise Schmu über eine super-geheime Geheimoperation zweier ESK-Agenten geschrieben, die so gut getarnt war, dass selbst Mitglieder des Politbüros des ESK-Spinnerzentralkommittees die Mission anfänglich für einen Bastelnachmittag mit Nagetieren hielten. Eigentlich ließ sich aus dieser Geschichte ein Essay stricken über Sinn und Unsinn von Trendsportarten oder eine philosophische Abhandlung über das Altern schreiben. Aber es geht einfach nicht. Ich kann das nur streng subjektiv beschreiben – und zwar subjektiv versehen mit den Attributen weiblich (warum weiblich ist ja wohl klar) und ahnungslos (das erkläre ich später). Aber was genau ist dieses das – eigentlich?

„Das“ ist eine amüsante, kader-untypische Art einen Tag auf zwei Rädern in den Bergen zu verbringen. Aber nun der Reihe nach: Es war Sommer. ‚Versuch über das Freireiten – rein subjektiv, weiblich, ahnunglos.‘ weiterlesen …

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Endspurt in Sachsen – 6 und 7 Etappe

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06-06-2008 Schöneck > Oberwiesenthal 82,58 Km / 2017 Hm

Unglaublich wir sind nun schon 5 Tage unterwegs und am heutigen Tag werden wir bereits zur 6 Etappe aufbrechen. Hinein nach Sachsen entlang der Tschechischen Grenze. Nicht nur die Rennfahrer nehmen diesen spannenden Weg auf sich, auch wir Betreuer werden entlang der Grenze unseren Weg zurück legen.
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Motivationsmanagment 4 und 5 Etappe

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04-06-2008 Oberhof > Bad Steben 120,24 Km / 2446 Hm

Auf zur Königetappe heißt es an diesem Morgen. Es stehen immerhin über 120 Kilometer auf dem Plan. Dazu ein nichts sagendes Höhenprofil das aber an diesem Tag seinen Tribut fordern wird. Der Himmel ist verhangen und es ist frisch draussen leicht auf. Die Armlinge werden noch bereit gelegt und auch die Regenjacke muss heute mit. Es sieht so aus als könnte es nass werden, nicht nur von unten. Neben unserem Gespann wird sich schon wieder warm gefahren auf der rolle, was wir am ersten Tag noch alle belächelten, lässt uns inzwischen anhand der Ergebnisse einen logischen Rückschluss erahnen. Denn das Team nebenan bewegt sich derzeit auf Rang 4. Aber wir lassen uns von der Professionalität der Nachbarn nicht einschüchtern, nein auch von den täglichen Massagen am Abend nicht.
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Etappengeschichten – Teil 2 + 3

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02-06-2008 2 Etappe Frammersbach > Bischofsheim 82,89 Km / 2050Hm

Ich schlage bereits um 5:00 die Augen auf, ob es das helle Licht der Sonne ist, die Aufgeregtheit oder einfach nur das Bedürfnis die Morgendliche Ruhe zu genießen weis ich nicht genau. Auf jeden fall schäle ich mich dann doch gleich aus meiner Penntüte und schleiche mich aus dem Wohnmobil. Es ist noch ganz still draußen, nur die Vögel zwitschern vor sich hin. Ich gehe direkt unter die Dusche. Als ich zurück zum wohnmobil laufe regt sich immer noch nichts. Ich beschließe mich einfach ein wenig in den Stuhl draußen in der Sonne zu setzen. Erst gegen 6:00 bewegt sich das ein oder andere Mobil und die Türen und Fenster gehen auf. Dann ist wie mit einem Schlag das Treiben am Morgen eröffnet. Jeder wuselt noch schnell herum, die Räder werden bereitgestellt, es wird teils innen, teils draußen gefrühstückt, und dann beginnen sich die ersten auf der Rolle warm zu fahren.
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Im Schweisse der Trans Germany 2008 – Teil 1

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Es ist Freitag Nachmittag der 30 Mai 2008, voller Spannung erwarte ich mein Mixed-Team das ich auf der Trans Germany 2008 eine Woche begleiten werde. Kaum hat das Wohnmobil geparkt, steigen die beiden Rennfahrer auch schon aus, geschafft von der Autofahrt gibt es erstmal ein kühle Bionade und einen Kaffee. Nach dem Gegenseitigen beschnuppern gibt es selbst gemachte Pizza und noch ein leckeres Weizen. Der Abend kam früh und so legten wir uns auch frühzeitig ins Bett um am nächsten Morgen frisch für die Anreise nach Erbach im Odenwald zu sein……
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Ein Mal im Kreis fahren – Dresdenumrundung

Es ist Sonntag 6.30 Uhr und irgendwer neben mir fängt an zu erzählen – es ist Kollege Radiowecker. Die morgentliche Gelähmtheit ist schnell überwunden – schließlich liegt Großes vor mir. Also schnell das übliche Morgenritual zelebrieren, zusätzlich ein halbes Brot in Fettbemmen verwandeln und ab gehts zum Heidefriedhof, welcher den Startpunkt darstellt. Erfahrungsgemäß kommt diesem eine gewisse symbolische Bedeutung zu, wird doch der Großteil der ca. 30 Starter vom Klappspaten Gebrauch machen müssen…
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Harzsturm007 – ESK unter dem schwarzen Auge

Harzsturm007

Wieder einmal liegen ereignisreiche Tage hinter uns. Der Geländeradsport lag im Focus der Anwesenden und das Wetter hat voll mitgespielt. Gelacht und gefeiert wurde natürlich auch, seht selbst: ‚Harzsturm007 – ESK unter dem schwarzen Auge‘ weiterlesen …

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L`Eroica 2006 (2)

– Teil zwei –

Doch auch bei den Assen der italienischen Mannschaft glänzten nicht nur die Antriebsteile! Hellblau leuchteten die Nickis und unerschrocken begegneten sie der deutschen Hoffnung, hatten sie ja die letztmalige Niederlage des nordischen Flachlandfahrers noch lebendig vor Augen. ‚L`Eroica 2006 (2)‘ weiterlesen …

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Ende gut, alle gut. Oder: ESK im Fläming (mit Hindernissen)

Kann man im südlichen Brandenburg mit dem Geländerad fahren ohne vor Langeweile umzukommen?
Kaum jemand hatte es zuvor gewagt, dies herauszufinden. Stand doch – im Falle der negativen Beantwortung – der Tod des Forschers auf dem Spiel. Dessen ungeachtet, wollte es das ESK wissen und so machten sich am gestrigen Tage 3 Kämpfer in Richtung Süden auf den Weg.

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Angermünde – Strausberg

Offensichtlich gehören momentan Dinge wie „Zeitfahren“ oder „zwei Runden auf der Havelchaussee“ zu den bevorzugten Spielarten des Kaders. Dies beunruhigt mich zwar nicht wirklich (jeder soll halt seinen Neigungen freien Lauf lassen), verstehen muss ich es aber trotzdem nicht.

Unter anderem diese Strömungen haben mich mein Rennrad Mitte Juli für dieses Jahr an die Wand hängen lassen und vor dem nächsten Frühjahr werde ich es nicht wieder abnehmen. Denn es gibt viel Schöneres!

Uckermark
Blick in die Uckermark

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Die Prinzessin, der scharlachrote Drache und die Hexe

Im Gegensatz zu meinen sonstigen ausschweifenden und lautmalerischen Umschreibungen, möchte ich meinen neuesten Urlaubsbericht in den Dienst der ES-Kader Aktivitäten stellen und mich ganz der aufklärerischen Funktion im Sinne Kants widmen. ‚Die Prinzessin, der scharlachrote Drache und die Hexe‘ weiterlesen …

Berge Zug Pazifik Zug Berge Pazifik Berge Pazifik oder: von Bolivien nach Ecuador

Es ist nichtmal ein Monat vergangen, seit ich Tarija in Bolivien verlassen habe, aber es kommt mir vor wie eine halbe Ewigkeit.

„…nur fuer Eisenbahn-Masochisten!“, schreibt der Reisefuehrer zu der Zugfahrt vom 3700m hoch gelegenen Uyuni ueber die Anden ins 3600m hoch gelegene Calama. Und da mir Landschaft dort von dem Trip vor drei Jahren noch so atemberaubend in Erinnerung geblieben war, lag es doch nahe die Zug einmal auszuprobieren. Nur so einfach war das nicht. Montagnacht um 03:30 sollte der Zug abfahren. Nach einigen Stunden oeffnete der Ticketschalter doch noch uebrraschend und ich konnte mir um 23:30 schonmal ein Plaetzchen sicher. Letzeres war aber garnicht noetig, denn neben mir fuhren nurnoch fuenf weitere Personen mit! ‚Berge Zug Pazifik Zug Berge Pazifik Berge Pazifik oder: von Bolivien nach Ecuador‘ weiterlesen …

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5 X G (Fünf Trans Mittelgebirgstour 2005) oder „Nur nicht nach Gasol!“

Wie in jedem Jahr plante ich auch für diesen Sommer eine 5 tägige Fernfahrt mit meinem Transalpine Rucksack und dem grobstolligen Schätzchen. Keine Packtaschen, kein Zelt, kein Gepäckträger, einfach nur einen Rucksack auf den Schultern und die schönsten, teilweise auch übelsten Trails der deutschen Mittelgebirge rocken.
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ESK zeigt Flagge in Mecklenburg

von Ackebua

Also gut, auf Grund der wenigen Zeit, die den Partizipanten des vergangenen Wochenendes anscheinend auch noch abhanden gekommen ist, wurde bisher noch kein Fünkchen Information verteilt. Aber DD als unser persönlicher Team-Eule hat natürlich ein Anrecht auf Berichterstattung, die ich hier – meiner Kader-eigenen Meldepflicht nachkommend – von mir geben werde.

Freitag, 01.07.:

Es strömt wie aus Kannen vom Himmel, als RiFli mich mit seinem Team-Transporter im wunderschönen Pankow abholt. Als ich aus der Tür trete, regenet mir die Scheisze direkt auf den Kopp, und ich fluche wie ein wildgewordener Jockel. Mein Rädchen und die 75 Kg Reisegepäck sind schnell verstaut, und ab geht die Reise gen Parchim. 2 Stunden später erreichen wir das Ziel, und siehe da, es tröpfelt nur noch ein wenig. Die Straßen sind auch nur feucht, und wir freuen uns auf eine vielleicht trockene Hatz gegen die Uhr.
Nach ausreichend Warmgefahre starte ich als Erster von uns um exakt 2018. Husten folgt mir dann 5min später, und auch RiFli begibt sich weitere 2 min später auf den Weg. Aus den versprochenen 10Km wurden kurzerhand 15Km gemacht, was mir moralisch den Todesstoß gab. Acke, der nicht so richtig leiden kann und Schmerzen nicht ertragen möchte, soll also 5Km mehr durch die Hölle gehen! ‚ESK zeigt Flagge in Mecklenburg‘ weiterlesen …

Die vielen Welten Boliviens – erste Eindruecke

Mittlerweile bin ich gute zwei Wochen in Bolivien, habe mich etwas eingelebt und etliches erlebt. Einiges davon will euch schildern. Leider gibt es dazu erstmal keine Bilder, da ich, trotz vergeblicher Muehe, keinen Fotoladen in Tarija finden konnte, der meinen Film auf Foto-CD entwickelt. Aber ich bekomme das in den naechsten Wochen noch geregelt.

Die Stadt Tarija, im aeussersten Sueden Boliviens gelegen, ist gaenzlich untypisch fuer dieses Land. Es ist zum einen die sauberste Stadt Boliviens, hat Unmengen und mit viel Aufwand gepflegte Gruenanlagen und wirkt vom Erscheinungsbild her recht argentinisch. Zum anderen scheint die Stadt etwas fortschrittlicher und wohlhabender als der Rest des Landes. Aber, und das macht sie auch sehr angenehm, ist sie sehr entspannt. Manchmal fast zu tranquilo, so fahren die Busse hier beinahe Schrittgeschwindigkeit. Viel vom Nachtleben hab ich noch nicht mitbekommen koennen, da ich die Wochenenden bisher immer unterwegs war. Aber im besten Restaurant am Platz mixen sie nen unverschaemt guten White Russian (hier im “Supermarkt” gibts sogar den originalen Kaluha Kaffeelikoer – wenn mein Kuelschrank wieder geht und mir Eis spendiert, werde ich mir mal nen Flaeschchen goennen).

Aber fangen wir mal vorne an: ‚Die vielen Welten Boliviens – erste Eindruecke‘ weiterlesen …

Mit den Mädchen unterwegs

Der Tourbericht von Jockel

Es ist Winter. Temperaturen von 10°C unter 0 und eine, zumindest außerhalb Berlins, geschlossene Schneedecke (~10cm) machen Lust, sich an der frischen Luft aufzuhalten und zu beobachten, wie die Tiere des Waldes ihr Überleben sichern. Also flugs einen Aufruf verfasst und schon runde 24 Stunden Später traf sich eine 3-köpfige Schar wilder Reiter am Ostbahnhof, ‚Mit den Mädchen unterwegs‘ weiterlesen …

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Die TRASSE

Der Tourbericht von Rikman

Trasse, die; -, -n Verkehrsw. Techn. (abgesteckte, festgelegte) Linienführung eines Verkehrsweges, einer Fernleitung: die T. der projektierten Umgehungsstraße; die T. der U-Bahn durchschneidet die Stadt von einem bis zum anderen Ende; eine T. für e. Erdölleitung, Kanal, Straßenbahn; bemannte Flüge auf der T. Erde — Mond; die Arbeiten an der 14 km langen T. sind im Gange; die Talsperre wird die an der T. der Fernleitung liegenden Landgemeinden mit Trinkwasser versorgen; trassieren, trassierte, hat trassiert dazu Luft-, Straßen(bahn)-, Tunneltrasse[1] ‚Die TRASSE‘ weiterlesen …

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