Archiv für die 'Shorties' Kategorie

3 kleine Italiener

Gestern war es soweit: das vor einigen Tagen angekommene neue Colnago von Peter wurde erstmals in einer Gruppe ausgefahren. Acke und Konni standen auch mit ihren Colnagos am Start, Twobeers hat zwar noch einen Rahmen im Keller (siehe
30 Jahre A Broken Frame), doch fahrbar ist es nicht. Aber Colnago-Socken waren im Schrank und wegen des gerade stattfindenen Giros kam noch ein rosa Leibchen dazu.
‚3 kleine Italiener‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

Manche Tage sind nicht so gut….

5:00, der Wecker klingelt, beschwingt verlasse ich das Bett und freue mich auf einen Arbeitstag, der mich hoffentlich schnell zu einer sonnigen Feierabendrunde entläßt.

5:25, ich setze mich auf das Rad und bemerke ungewohntes, der hintere Reifen ist platt. Ist der gestern geflickte Schlauch also doch nicht richtig dicht, nicht weiter schlimm, nehme ich ein anderes Rad. Ab in den Keller, das Geländerad genommen, fahr ich heute nachmittag eben etwas im Grunewald. Auch bei diesem Rad ist etwas wenig Luft, normal bei Latexschläuchen. Ein paar hundert Meter bis zur Tankstelle, der Kompressor macht seinen Job, ich rolle zufrieden Richtung Werkbank.

5:50, ich werde durch einen lauten Knall aus meiner morgendlichen Meditation gerissen, gleichzeitig fängt das Hinterrad an zu poltern. Nicht weiter schlimm, das Hinterrad ausgebaut, ein Griff unter den Sattel, wo der Ersatzschlauch lagert. Lagern müßte, denn die Tasche mit dem Ersatzschlauch hängt am anderen Sattel (Ich wechsele Sattel und -stütze, wenn ich, wie vorgestern, mit Kinderanhänger unterwegs bin). Nicht weiter schlimm, denke ich, kaufst du in der Mittagspause bei der Fahrradapotheke um die Ecke eben einen überteuerten Schlauch und hast noch einen schönen Nachmittag.

6:05, ich erreiche schiebend den Berliner Hauptbahnhof, schlängele mich durch die umliegenden Baustellen, kaufe Tickets für mich und das Rad. In der nur 2 oder 3 Minuten verspäteten Bahn habe ich die Muße, das Hinterrad genauer in Augenschein zu nehmen. Der Mantel hat einen langen Schlitz an der Flanke, da hilft ein neuer Schlauch auch nicht weiter….

Insgesamt kein schöner Morgen, doch bin ich froh, nicht mit zerfetztem Reifen bei einem Nightride im Wald verscharrt zu werden.

Suchbegriffe

Der ESK und der Militärpatrouillenlauf (oder Schwucken lieben Biathlon)

März. Der Winter ist vorbei und nach Wochen ohne sportliche Aktivitäten konnten sich die Kader nicht einigen und so wurden das Feld geteilt. Der Oberst zog mit seinen unerschrockenen Mannen zu später Stunde durchs Unterholz während die Freunde des glatten Geläufs schon kurz nach Sonnenaufgang in Pankow starteten. Für die Fahrer mit Trainingsrückstand wurde ein Treffpunkt in Oranienburg ausgegeben, wohin ein Zug aus Berlin pünktlich kam. Letzte Wolken ließen einige wenige Tropfen fallen, doch im Löwenberger Land herrschte eitel Sonnenschein und die Kumpanei der Schwucken zog laut schwätzend auf menschen- und autoleere Strassen ihre Spur. Getrieben von einem auf den Punkt ausgearbeiteten Strecken- und Zeitplan, der die Befindlichkeiten der Ehefrauen, den Wind in Richtung und Geschwindigkeit und auch das Leistungsvermögen der Mitfahrer berücksichtigte, wurden herrliche Kilometer abgespult. Vom Hohen Timpberg aus wurde der Rand der Erdscheibe gesehen und die Route für die nächste Huschke-Fahrt gedanklich überarbeitet. Doch dies sind alles Nebensächlichkeiten….

Dank des unermüdlichen Einsatzes aller wurde der Getränkeausschank zu einer Zeit erreicht, daß alle sich entspannt setzen konnten, Getränke wurden geordert und fast entwickelte sich eine Unterhaltung, als ein mit den modernsten Kommunikationsgeräten ausgestatteter Athlet ausrief „Um 13:20 ist Massenstart! Wir müssen los.“ Schon war die Zurückhaltung einiger Mitfahrer auf dem Stück Lehnitz-Summt erklärt, sie würden jetzt noch ein Rennen fahren. Doch nein, es handelte sich -wie ich auf Nachfrage erfuhr- um die Weltmeisterschaft der schießenden Skiläufer, wovon bewegte Bilder in die heimischen vier Wände übertragen würden. Und so blieb die Rechnung klein und das Weib freute sich über die frühe Heimkehr.

Suchbegriffe

Frühsport mit Frühschoppen

Vor nunmehr 6 Jahren kauften sich zwei (damals) junge Männer unabhängig von einander fast identische Räder und lernten sich kurze Zeit später kennen. Viele Stunden verbrachten sie gemeinsam auf dem Rad, ferne Gegenden bereisten sie, dem Gegenwind trotzend. Über die Jahre veränderten sich die die häuslichen Gemeinschaften durch Zuwachs, so daß die gemeinsamen Stunden weniger wurden. Doch ab un dzu muß es sein.

Und so auch am vierten Advent. Ein Anruf bei Schosse, die Abfahrt wird auf 8:30 terminiert, Pünktlichkeit ist eine Zier, los gehts. Die Wege sind voller Pfützen, das Geläuf ist tief, die Temperatur wohl für die Jahreszeit zu mild, die Stimmung bestens. Dazu noch die erste Fahrt mit dem neuen Bock im Gelände, herrlich. Über Summt und Gorinsee wieder nach Pankow, den Frauen wurde die Heimkehr für 12:00 mittags versprochen. Doch wir sind schon früher da, und so bleibt noch Zeit für eine Molle in der Weinstube.

Ach wie herrlich ist die Stätte der Gastlichkeit, eine Zeitreise in die Wochenenden unserer Väter und Großväter. Die Schankstube ist voller Menschen, Männer und Frauen. An mehreren Tischen wird Skat gespielt, kalte Spirituosen fließen ölig in befrorene Gläser. Der Dunst von kaltem und neuen Tabakrauch schwängert die Luft, der Oldiesender reicht dazu die passenden Weihnachtslieder. Blubbernd steigt der Husten aus geteerten Lungen von Menschen, die seit einem halben Jahrhundert rauchen. Daheim würde ich nicht erklären müssen, daß ich in der Kneipe war, man würde es sofort und unmißverständlich riechen. Und keine Spur von Brunch, Teelichtern oder Kaffeespezialitäten mit unaussprechlichen Namen. Nach 3 Runden Bier rückt die Mittagszeit näher, „Neun sechzig, bitte!“ „Für jeden?“ fragt Schosse ungläubig. „Für allet.“ kommt die Antwort.

Fazit: Radfahrn wird überbewertet, Frühschoppen ist eine grandiose Erfindung, die leider immer mehr in Vergessenheit gerät.

Zwei sind drei zuwenig

Anfang November, die Sonne lacht. Der Crosser zieht seine Spur durch die Hohbrechtsfelder Umgebung. Die Kette läuft unruhig -wie in den letzten Tag öfters- auf dem großen Kettenblatt. Bei einem nötigen Stopp an einer zu überquerenden Straße schaue ich mir die Sache mal näher an und stelle fest, das nicht etwa das Kettenblatt verbogen ist, sondern 2 Kettenblattschrauben fehlen. Naja, offensichtlich schon seit ein paar Tagen, das hat bisher nicht sonderlich gestört, ich wollte schon das Innenlager wegen der Geräusche wechseln.

Hinter Lobetal klönkert etwas am Rahmen und ich sehen eine weitere Kettenblattschraube entschwinden. Vorsichtig, ganz vorsichtig auf der kleinstmöglichen Übersetzung rolle ich langsam gen Bernau. Im tiefen Sand und an den wenigen Anstiegen schiebe ich lieber, ächzt der Antrieb doch gewaltig. Der Bahnhof wird sicher erreicht und daheim werden stabile Stahlschrauben verbaut…

Münsterland

1960 begann Walter Hölscher seine Lehre zum Zweiradmechaniker im ältesten heimischen Zweiradfachgeschäft Karl Reineke.

2011 steht er vor seinem Laden in Ascheberg-Herbern. Ich komme auf meinem Weg nach Münster daran vorbei und sehe die Reklame „Ständig über 500 Räder zur Auswahl“. Also hinein.

Folgendes Gespräch entwickelt sich, als mein Rad am Tresen lehnt und ich mich umsehe. Der Chef hebt mein Rad abschätzend an.
„uuund, alles Kaahbong?“
„Mmmhhhh.“
„uuund alles Uuulteegra?“
„Deswegen steht Dura Ace drauf.“
„Aaaaahhh, entweder Duura Eejs oder Kampanjolo!“

Bimmich

Rhönmarathon 2011 in der Ultra-Ausgabe, 240km über 4000hm.

Traumhafte Landschaft, Berge, Kuppen, Höhenmeter satt. Das Wetter begann kühl und steigerte sich nach Regentropfen auf der Wasserkuppe zu sonnigen 20°. Die Verpflegung wie immer top, die Helfer hilfsbereit und freundlich. Die Highlights der Erweiterung sind die Rother Kuppe und der Boxberg, mit spektakulärer Abfahrt.
‚Bimmich‘ weiterlesen …

Jubiläumstour

Heute ist irgendein ESK-Jubiläum, oder? Wie ich darauf komme?
Eigentlich wollte ich nur eine kleine Feierabendrunde drehen, da ich ein wenig früher Feierabend machen konnte…
‚Jubiläumstour‘ weiterlesen …

Endlich Frühling!

Am Sonntag riß mich die senile Bettflucht aus den Federn, ich ließ die Familie schlafen und fuhr Richtung Liebenwalde. Und heraus kam dieses wunderbare Stilleben:

Two Beers

2h unverhofftes Glück

Aufstehen – fühlt sich irgendwie wie Freitag an – hilft aber nix, ist erst Donnerstag – Netzwerkprobleme auf unserer Etage – 14:00 der fünfte Ausfall, alle stehen ratlos auf dem Flur, Rechner streiken – Chef sagt, wer keine Termine hat kann gehen – brauch er nicht zweimal sagen, letzter Tag mit Sonne fürs erste – schnell nach Hause und Singlespeeder geschnappt ‚2h unverhofftes Glück‘ weiterlesen …

60. Jahrestag der Gründung des Eisenschweinkaders

Alles Gute zum Geburtstag lieber Eisenschweinkader!!!

Zum 60. Jahrestag der Gründung des ESK fand gestern eine traditionelle Geburtstagstour im Taunus statt. ’60. Jahrestag der Gründung des Eisenschweinkaders‘ weiterlesen …

Taunusumrundung 2009 – Mission complete

Mission complete!

Konnte die Schmach nicht auf mir sitzen lassen und bin gestern an einem wunderschön heißen Augustsamstag die Schei$$e mit dem Rennrad gefahren. In Wetzlar hatte ich 3 Platten, als ob mich ein Fluch verfolgen würde… ‚Taunusumrundung 2009 – Mission complete‘ weiterlesen …

Didi Turgau erfolgreich beim Rhönmarathon

IRN Frankfurt. IRN-Reporter Heribert Wattebausch war live in Bimbach beim durch drei Bundesländer führenden Supercup, der 20. Ausgabe des legendären Rhönmarathons. ‚Didi Turgau erfolgreich beim Rhönmarathon‘ weiterlesen …

Wo bin ich? Eule auf gemütlicher Runde…

Am Osterwochenende verschlug es mich in die nähere Umgebung der Hauptstadt. Leider war ich durch familiäre Aktivitäten so sehr beschäftigt, daß ich keine Zeit hatte Euch zu treffen. Wenigstens am Ostersonntag konnte ich ca. 20km rund um mein Domizil per Pedale zurücklegen. Da ich mit einigen von Euch die Gegend schon beradelt habe, viel mir die Navigation leicht. Jetzt kommt aber meine Frage – Wo bin ich? ‚Wo bin ich? Eule auf gemütlicher Runde…‘ weiterlesen …

Russische Sprintübungen

…machen mächtig Spaß! Frühmorgens aus der Tür raus und gleich voll antreten – denn gegenüber springen drei zottelige Vierbeiner auf und gehen kläffend zum Sprint über. Während ich mich danach noch frage, ob ich auf die Krateransammlung namens Straße schauen oder doch lieber auf Köter achten sollte, nehmen mir zwei hübsche Schäferhunde die Entscheidung ab. Ohgottohgott, sind die Viechter schnell! Danach noch schnell am örtlichen Knast vorbei und dann bin ich auch schon fast auf Arbeit. Na dann – bis heute Abend…

Suchbegriffe

22 + X : 2

An einem denkwürdigen Tag im Juni des Jahres 2008 folge ich dem Ruf eines einsamen Messias in die große Stadt. Es galt der Übermacht der 22+X etwas entgegen zu setzen und der Jugend, die später vielleicht einmal von unseren Heldentaten erfahren wird, ein leuchtendes Vorbild zu sein. Um den wahren Weg der Körperertüchtigung schreiten zu können, hatte ich zudem den Einspänner gewählt. Denn ich wußte, irgendwann wird der Eine vergessen, was er einmal versprach und gehetzt werde ich ihm in gehörigem Abstand folgen, seinen Schweif immer nur gerade so am Horizont erkennend.
’22 + X : 2′ weiterlesen …

Damenrunde

Damenrunde_080618
Ferkel und Eber zu Hause gelassen, und mit den Bachenfreundinnen die Artgenossen im G-Wood besucht. Schön war’s, Mädels!

PS: Sorry wegen des unscharfen Fotos, bei dem Licht war die Handykamera überfordert.

Suchbegriffe

Was vom Abend übrig blieb…

Wer findet den Fehler? ‚Was vom Abend übrig blieb…‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

nachgehakt

Ein Eisenschwein lässt sich ja bekanntermaßen nicht so einfach abspeisen.
Mir war es vergönnt, eine Woche in Berchtegaden zu verbringen und die eine oder andere Alm radelnd zu erklimmen. Allerdings war der vesprochene Ausblick bei der ersten Tour nicht so ganz Katalog-konform:
’nachgehakt‘ weiterlesen …

Bambabam im Juli 2007

Möchte Euch nicht mit Renn- oder sonstigen Tourenberichten langweilen, deshalb ganz kurz und in Bildform: ‚Bambabam im Juli 2007‘ weiterlesen …

Waffenruhe zur Weihnachtszeit


‚Waffenruhe zur Weihnachtszeit‘ weiterlesen …

Suchbegriffe

zu spät

Hab mich heute trotz akuten Zeitmangels wegen des bevorstehenden Umzuges in großer Vorfreude aufs MTB begeben und die Hoffnung gehabt, schöne Fotos mit buntem Laub und Sonne mitzubringen. So richtig „Indian Summer“. Zuerst schien sogar die Sonne, aber in der Gegend war alles Laub schon unten – da war ich wohl zu spät dran…
Dann kam ich endlich in Gegenden, die wunderschön hätten sei können, aber leider zeichnete sich am Himmel der Weltuntergang ab, so dass ich gegen 13 Uhr schon eine Lampe hätte gebrauchen können – wieder zu spät…

Immerhin hab ich ein paar Stunden auf dem Bike verbracht und außer von einem kleinen Vogel und einem ICE wurde mein Weg von nichts gekreuzt.
Nur Bilder gibt es jetzt keine – dafür hätte ich wohl so gegen 6 losgemusst. So ist es halt manchmal!

Kreuzpeilung in „Abwärts“

Die folgende Geschichte soll sich genau so abgespielt haben. Zumindest gibt es für mich keinen Grund, Kreuzpeilungs Geschichte nicht zu glauben. Aber lest selbst, was er – befragt warum er nicht beim KSGC-Prolog erschienen ist (:schließlich lagen die Hoffnungen aller Göttinger Radsportenthusiasten auf ihm) – zu berichten hatte:

O-Ton Kreuzpeilung:

„…ach und zum Auftakt des ksgc wollt ich auch. Aber ich wurde von Hilfe-Rufen aus dem Fahrstuhl verhindert.
Und da hatte ich das Problem:
a) mit euch Spass zu haben und meinen Vorsatz unter die ersten Hundert zu fahren wirklich zu machen oder
b) dem Leitgedanken des ESK zu folgen und gute Taten zu wirken.
Ich entschied mich schweren Herzens für b.

Lag auch daran, dass durch die Rufe aus dem Fahrstuhl, gleich Sequenzen aus sämtlichen Äkschnfilmen die ich konsumiert hatte auftauchten. Bruce schrie mir zu: schieb die Tür auf, ‚Kreuzpeilung in „Abwärts“‘ weiterlesen …

Spuren von Wasser südlich von Potsdam entdeckt

Am gestrigen Sonntag bin ich ein paar Kilometer durch heimatliche Wälder gerollt und dabei auf eine sehr merkwürdige geologische Formation gestoßen.
Diese konnte ich mir anfangs nicht erklären, doch dann erinnerte ich mich an eine Dokumentation über den Mars, in der ich ähnliche Bilder in Zusammenhang mit fließendem Wasser gesehen hatte. Anscheinend hat es vor Urzeiten auch in der Gegend südlich von Potsdam einmal ergibige Niederschläge gegeben.

 

 

Der alte Mann und der Wald

Herr Hübner

Ich traf Herrn Hübner heute Nachmittag als er in Strickjacke, Trainingshose und Badelatschen gekleidet durch den Wald irrte. Als ich Herrn Hübner ansprach wusste er zwar noch seinen Namen, aber auf die Frage, wo den denn wohne kam nur noch die Antwort:“Dort, wo der Turm leuchtet“. Es war klar, dass im Kopf von Herr Hüber das ablief, was unsereins sonst wohl nur nach dem Genuss von unzähligen alkoholischen Getränken erlebt. Ein kurzer Blick auf die Landkarte deprimierte mich zutiefst, denn waren die nächsten Stationen zivilisierten Lebens, bei dem Tempo von Herrn Hübern, doch Lichtjahre entfernt. Auch ein Anruf bei Polizei brachte nicht viel Hoffnung, da der zuständige Beamte in der Leitzentrale nicht sehr gut mit den Bezeichnungen der Wanderwege vertraut war. Nach gut 2 Stunden, diversen Sitzstreiks von Herrn Hübner und unzähligen Telefonaten mit der Polizei – um einen Treffpunkt abzustimmen – erreichten Herr Hübner und ich endlich die Straße mit den wartenden Polizisten. Herr Hübner ist übrigens ein alter Bekannter der Polizei und veranstaltet häufiger solche Ausflüge. Also falls ihr mal Herrn Hübner in der Nähe von Prenden trefft, grüßt ihn schön von mir.

Suchbegriffe