Archiv für die 'Senftenbergs Notizen vom Streckenrand' Kategorie

Das Aus für das Präpel-Eck

Die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung meldet:

BERLIN. Im Präpel-Eck wurde am 29. August zum letzten Mal der Zapfhahn geöffnet – nach 102 Jahren. Die ins Haus stehende Verdopplung der Miete – Pachtvertrag ausgelaufen – bedeutete das Ende der legendären Berliner Eckkneipe am Gesundbrunnen. Einst war sie Heimstatt Harald Juhnkes, als der Schauspieler im Wedding wohnte. Zur Schließung gab es eine 1-Euro-Party.

Sehr traurig, die Wohnzimmer von Didi A. Senftenberg sterben aus.

Das Berliner Radsporträtsel

Und mal wieder ein Rätsel: wann gab es den knappsten Zieleinlauf in der Gesamtwertung der Tour de France und wer waren die platzierten Fahrer? Nicht berücksichtigt werden Zeitbonifikationen.

Dem Einsender der richtigen Antwort winkt wieder ein Schultheiss. ‚Das Berliner Radsporträtsel‘ weiterlesen …

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Krücke und der Sportpalast

Reinhold Franz Habisch wurde 1889 geboren, am Straußberger Platz. Kein gutes Pflaster damals. Das Fahrrad begann zu dieser Zeit seinen Siegeszug, erstmals wurden Rennen ausgetragen, Tausende säumten die Strasse beim ersten „Rund um Berlin“ 1896. Diesem Sog konnte sich auch der junge Reinhold nicht entziehen, auch er wollte ein gefeierter Held wie Josef Fischer werden, der 1896 die Premiere von Pairs-Roubaix gewann. Er besorgte sich ein Rad und trainierte, meist im Nudeltopp von Treptow (heute steht da ein Mediamarkt). Doch 1905, Walter Rütt nahm gerade an seinem ersten 6-Tage-Rennen im Madison Square Garden teil, hatte der 16-jährige Habisch einen Unfall. Noch schnell vor der Straßenbahn rum wollte er auf dem Rad, stürzte auf der schmierigen Fahrbahn und wurde von der Bahn überfahren. Das linke Bein blieb wegen der durchtrennten Sehnen unbeweglich, die Radsportkarriere musste er anderen überlassen.
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Berliner Radsport Rätsel

In Charlottenburg wird gebaut. Das ist nicht neu, meist bemerkt man es nur, wenn eine Straße gesperrt ist oder etwas gewohntes plötzlich verschwunden ist. So wie an der Ecke Leibniz und Mommsenstr, wo plötzlich eine Brache entstanden ist.

Doch was hat das mit dem Berliner Radsport zu tun?

Für die richtige Antwort gibts ein Schultheiss.

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Senftenbergs Notizen vom Streckenrand

Als Pfandflaschensammler getarnt schlich sich Senftenberg am Freitag ins für die Presse gesperrte Fahrerlager des Störtebeker-Cups. Dabei wurde er Zeuge folgender Worte:
„Wo warste gestern?“
„Ich hatte schon fast überlegt zu kommen, dann aber doch nicht.“

Senftenberg mußte in sich hinein schmunzeln, hörte er doch genau die Worte von den Frauen in seinen frühen Liebesnächten, wenn er sich besonders viel Mühe gegeben hatte…