Archiv für die 'News' Kategorie

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Hallzig Historica 2014

23. August 2014, eine Abordnung des ESK besucht die Hallzig Historica, eine ausnahmslos empfehlenswerte Veranstaltung. Gruß und Dank an die Organisatoren, Grüße an die vielen netten Leute, die wir getroffen haben.

Der ESK stellte nach Torgau RSV Wolfen die teilnehmerstärkste Mannschaft!

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Mit der Concorde nach Amsterdam

Der diesjährige Sommerurlaub führte die Familie ins Salzkammergut, aufgrund kurzfristiger Verschiebungen mußte der sorgsam ausgetüfftelte Plan der getrennten Anreise mit verschiedenen Verkehrsmitteln und die dadurch mögliche Mitnahme mehrerer Fahrräder aufgegeben werden. So entschied ich mich für die Concorde, kann ich doch jegliche Schwäche meines Körpers auf das historische Material schieben.


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Tour de Vendsyssel – vom Winde verweht

Mein Urlaubsziel 2014 lautet Dänemark, genauer gesagt der nördlichste Zipfel von Jütland.

Ein Land platt wie eine Flunder und trotzdem haben die mal einen Tour de France-Sieger hervor gebracht. Na gut, heute weiß man aber auch warum und wieso alles so kam, wie es kam…

Die höchste Erhebung des Landes ragt gerade einmal 170,86 m über das Meer. Oder besser den Meeren, liegt das Land doch zwischen Nord- und Ostsee. Meine Reise führt mich also auf die Insel Vendsyssel-Thy und dort an die Spitze Skagen – da wo Nord- und Ostsee zusammen stoßen. Zusammen mit Himmerland und den Inseln Mors und Laeso bildet Vendsyssel-Thy die Region Nordjütland.

den tilsandede kirke
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InVeloVeritas 2014

Juni 2014. Der Watzl Horst aus Wien hat zum zweiten Mal zur InVeloVeritas geladen und weil uns das im letzten Jahr so gut gefallen hat, fahren wir auch wieder hin. Sieben Kader machen sich auf Weg, sieben Kader scheint eine magische Kombination, gibt es doch die 7 Zwerge, die 7 Weltwunder, 7 Tugenden, 7 Todsünden und auch die 7 Sakramente. ‚InVeloVeritas 2014‘ weiterlesen …

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„Zeitfahren ist eine wunderschöne Sache – wenn man anderen dabei zusehen darf.“ Dirk de Wolf

Jedes Jahr das gleiche!
Anmelden.
Der Tag rückt näher und man horcht in sich hinein, um Zipperlein aufzuspüren, die einen Start verhindern könnten und als plausible Entschuldigung durchgehen würden.
Die Sieger der letzten Jahr sind allesamt verhindert, vielleicht geht ja was…
Der Startschuss fällt. Binnen Sekunden schmerzt alles, warum tue ich mir das an?
Eine halbe Stunde später, das Ziel kommt in Sicht. Nochmal alles geben.
Die Ziellinie überquert, absteigen, Luft holen.
Wie geil war das denn! Große Zufriedenheit bei den 100 Leuten vor Ort macht sich breit.

Glückwunsch an alle! Die Frauen- und Mixteams habe ich mal markiert.

Team BRC Endspurt (Christian und Martin) 28:12:00
Team Edellutscher (Andi & Sam) 28:16:00
Team Gruppetto 3 / 8bar – Max und Stefan 28:26:00
Team 2*TK ( Mitstreiter & Twobeers) 29:34:00
Team Lorenzen (Lukas & Florian) 29:38:00
Team Gruppetto 1 – Florian und gigawatt 29:40:00
Team Gruppetto 2 – Maxe und Silvio 29:58:00
Team Julius und Johannes 30:12:00
Team EMPOR Karlshorst Süd I (Wonkel/Sachse) 30:23:00
Team Rollschuhläufer (die Wade und das Tier) 30:24:00
Team YoungSters (Grobi und André) 30:27:00
Team Grobe Stolle (Mod31 / rene76) 30:28:00 auf MTB
Team „Peter und der Wolf“ (Icke/PeterW) 30:54:00
Team Höllentouristen (Vortrieb / Köpenicker) 31:03:00
Team Turbine Tiri (Liszt &Julia) 31:05:00
Team KrRacing (Sprotte / Sebfritz) 31:08:00 mit Reifenpanne
Team CC Fliegen (Conny & Chrissy) 31:10:00
Team Rafaesk (Alex und Dirk) 31:31:00
Team TI Raleigh (Ampel/PDA) 31:44:00
Team Tom & Ralf 32:07:00
Team Bestagers (Ralph & Frank) 32:07:00
Team Stahl (Frö/Olli) 32:53:00
Team Göttinnen (Onkel/Speichenspinner) 32:54:00
Team Pritti Wummen ( Yvonne / Sabine ) 33:15:00
Team Adipositas (Titzy & Mete) 33:26:00 mit Fatbikes
Team strim und tuppi (Shorty und mianzi) 33:43:00
Team Ali & Yves 34:43:00
Team Stramme Waden (katrin und ines) 35:46:00
Team AT (Antonia & Tobi) 39:49:00

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Kreditkartentour 2014

„Du, ich fahr mit den Kindern Ostermontag ein paar Tage zu meiner Mutter. Mach doch was schönes, fahr eine Tour!“ sagte meine Frau im Winter. Und schon setzten die Überlegungen ein, das berüchtigte Aprilwetter immer vor Augen.
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La Doyenne – 100e édition de Liège-Bastogne-Liège

Tradition wird groß geschrieben und ganz besonders in Belgien. Zur 100. Ausgabe des ältesten noch ausgetragenen Eintagesrennens wollten wir unbedingt mit eigener Teilnahme glänzen. Hier auf 2 Seiten unsere gesammelten Eindrücke aus 4 Tagen Lüttich:
Tradition ‚La Doyenne – 100e édition de Liège-Bastogne-Liège‘ weiterlesen …

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nihilo nisi duro

Ursprünglich wollte ich als Sonntagsfahrer gemütlich schnöde Runden zur körperlichen Erbauung in tausendfach befahrenen Terrain abspulen. Das Kadernetz förderte aber eine vielversprechende Unternehmung zutage. Empor Karlshorst schickt sich an, die Brandenburger Mark fernab jeglicher Zivilisation bis nach Frankfurt an der Oder zu durchstreifen. ’nihilo nisi duro‘ weiterlesen …

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Schafsrichter entschärft

Mc Pomm und Brandenburg sind leer, kein Funkverkehr, nur Bahnverkehr. So erreichte mich die Hiobsbotschaft erst kurz vor dem Start: 2beers leidet unter drastisch Gesundheitsverlust. Natürlich werden von versammelter Kaderstärke sofort einige Ferndiagnosen gestellt. Von einer Rettungsfahrt wird abgesehen, obwohl die Lage sehr ernst ist, wohl war ein Bier schlecht, aber das ist halt nicht Twobeers. So fehlt heute der Schafsrichter, doch was wäre der Kader, wenn es nicht weitere extrem kompetente „Mitstreiter“ geben würde.


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Der Nachwuchs hat das Wort

Unglaublich aber wahr: Trotz Parolen wie „Saufen für den Weltfrieden“, Veranstaltungen wie dem Walter von der Vogelweide Gedächtniscup (von dessen Teilnahme man Minderjährigen nicht ernst genug abraten muss), trotz aufgrund ausufernder Radfernfahrten nicht unerheblicher Abwesenheiten bei anstehenden Erziehungsmassnahmen, trotz all dieser Dinge gibt es inzwischen einen nicht gerade kleinen Pool an talentierten Nachwuchsradsportlern, welche sich in die Spuren ihrer ESK-Väter begeben haben. Allen gemeinsam ist, dass sie wesentlich talentierter als ihre Altvorderen sind.


Am Vorstart zur dritten Etappe der TMP-Tour (Foto: Ick)

Mein Beitrag zur Geschichte ist meine Tochter Laura. Seit wir, die liebenden Eltern sie 2011 davon überzeugen konnten, Sport in ihre Freizeitbeschäftigung zu integrieren, ist einiges passiert. Alles aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Was ich mit ihrer Zustimmung aber liefern kann, ist ihr kürzlich selbst verfasster Jahresrückblick 2013 mit der schönen Überschrift:

Der Deutsche Meistertitel und ich ‚Der Nachwuchs hat das Wort‘ weiterlesen …

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[KSGC 2013/2014] Prolog

Und schon ist der Prolog Geschichte, das erste Scharmützel der Saison ist geschlagen. Tapfer stritten die Mannen im Duell, aus dem jeweils nur einer siegreich hervorgehen kann. Hart im Umgang mit sich selbst und dem Material, wurden auch die härtsten Prüfungen mit Bravour -und trotz partieller Nachtblindheit und Orientierungslosigkeit- bestanden. Doch neben der Härte gegen sich selbst und andere muß auch Fortuna im Bunde sein, um den Sieg erringen zu können. Und dieses Quäntchen mehr Glück, gepaart mit einem unglaublichen Zug an der Flasche, hatte Stefan.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung! ‚[KSGC 2013/2014] Prolog‘ weiterlesen …

Immerzu im „IMMA UFF“

Donnerstag, kurz vor sechs, 2 Stunden vor Sonnenaufgang. Didi A. Senftenberg bekämpft seine senile Bettflucht mit einem Schultheiss. Ist doch egal, ob man vor dem Morgengrauen das erste oder das letzte trinkt. Außerdem muß er sich auf die Zeitumstellung vorbereiten, dieses Jetlag ist jedes Mal furchtbar. Leider weiß er nie, wie die Uhr verstellt wird, das macht die Sache unnötig kompliziert. Er steht auf, nimmt die letzte Münze und steckt sie in die Jukebox. 5:59. „It’s Only Rock ’n Roll…“
„But I like it, like it, like it, yes I do!“

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Hamburg-Berlin passiv

Didi A. Senftenberg sitzt in einem Weddinger Bierlokal, als er Zeuge eines am Nebentisch geführten Gespräches wird. Sei es seiner leichten Schwerhörigkeit und seiner Liebe für Marschmusik geschuldet, sei es seine Berkiner Unbekümmertheit, sei es seine Vorliebe für exotische Frauen: als er die Worte „Hamburg“ und „fahren“ hört, mischt er sich ein.
Mit einem frischen Schultheiss in der Hand steuert er auf die winzige freie Tischecke zu und begrüßt die dort sitzenden Gäste mit den Worten: „Wann gehts los? Ich bin aber sowas von dabei!“
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Hamburg – Berlin aktiv

Seit 23 Jahren ist es möglich, zwischen den Hauptstädten zu fahren. Seit 13 Jahren veranstaltet, wenig betreut und das ist excellent so. So excellent wie der www.audaxclub-sh.de

Wir starten von der Hauptstadt der Liebe im Dunkeln und munkeln von Feuchtgebieten. Die sind des Nachts etwas ausgeblieben, recht nüchtern stehen Teile des Eisenschweinkaders bei ihren Stahlrädern. Zum ersten Mal komplett auf Stahl, aus Stahl. Das ist auch der Grund, warum Twobeers nicht mit darf. Er hat Titan in der Schulter. Die Regeln sagen, Zahngold ist ausgeklammert, andere Implantate nicht. Etwas grenzwertig sind die Karbonspeichen in einem Vorderrad. Auch Alufelgen sind nicht gerne gesehen, doch liegt das Herstelldatum vor der Grenzöffnung 1989.
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III. Huschke-Gedenkausfahrt

Am 25. August 1923 -vor 90 Jahren- verunglückte Adolf Huschke beim Rennen „Rund um Berlin“ und verstarb wenige Tage später an den Folgen. Auch in diesem Jahr wollen wir an ihn und die anderen Helden vergangener Zeiten erinnern und so findet am 1. September die Adolf-Huschke-Gedenkausfahrt statt, mittlerweile erlebt sie ihre dritte Ausgabe. Am besten eignen sich für diese Fahrt alte Stahlräder und Wolltrikots. ‚III. Huschke-Gedenkausfahrt‘ weiterlesen …

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Didi A. Senftenberg im Privatarchiv

„Der gefahrvolle Beruf der Dauerfahrer hat manches Opfer gefordert, aber man darf diese bedauerliche Begleiterscheinung des Sports nicht zu tragisch nehmen, denn jeder Sport bringt eine Gefahr mit sich. In der Ueberwindung der Gefahr liegt der Reiz beim Sport, und wie der Krieg die höchsten Mannestugenden auf dem Felde der Ehre auslöst, so löst der Sport im friedlichen Kampfe um die Ehre gleichfalls Tugenden aus, die am Manne am höchsten geschätzt werden.“ ‚Didi A. Senftenberg im Privatarchiv‘ weiterlesen …

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Didi A. Senftenberg auf dem Friedhof

Senftenbergs Kopf dröhnt vom Tabakrauch, vom Bier, von Paules Geschichten. Dieser alte Wirrkopf wollte ihm doch tatsächlich weißmachen, daß er seit 90 Jahren in der Kneipe sitzen würde. Paah, er selbst ist ein ganz großartiger Kneipenbesucher, aber länger als 3 Tage schafft er nicht mehr am Stück. Wenn er ehrlich ist, hat er 4 Tage noch nie geschafft. Wharscheinlich war der Rest der Geschichte genauso unwahr, ausgedachtes Zeug eines alten Spinners. Wie hatte er nur drauf reinfallen können?

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Didi A. Senftenberg beim Magendoktor

Hicks!

Hicks!

Seit Stunden Schluckauf und immer noch das Geschmackstrio aus Mampe Halb&Halb, Rollmops und Hackepeter, ungewürzt. Ein Lächeln zuckt um Didi A. Senftenbergs Lippen, als er an die Fleischersfrau denkt. Wie die so mit dem Haumesser vor ihm stand, das hatte was. Und was hatte die noch erzählt von früher? Irgendwas war mit so einem bekloppten Radfahrer, doch so richtig kann er sich nicht erinnern.

Hicks!
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Didi A. Senftenberg beim Fleischer

Samstag. Didi A. Senftenberg erwartet Gäste zum „Herrenfrühstück“. Bier hat er besorgt, für jeden eine Flasche Mampe Halb&Halb, Rollmöpse sind da, jetzt fehlt nur noch Hackepeter. Also ab zur Fleischerei Kahl um die Ecke.

„Juten Morjen, ick hätt jerne 3 Pfund Hackepeter, unjewürzt. Bitte.“

Renate, die Inhaberin, steht drall und blutverschmiert hinterm Tresen, das Haumesser lässig in der Hand wiegend.

„Ham wa nich! Jibt et ooch jarnich!“

„Wieso?“

„Männeken, Hackepeta is imma jewürzt.“

„Und wat nehm Se da an Jewürze?“

„Sach ick nich.“

„Aba eena von meine Jäste hat da ne Unvaträchlichkeit…“

„Dit jeht ma nüscht an. Hackepeta is imma jewürzt. Hat sich ooch noch keena beklacht.“

„Und nu?“

„Kannst ja Schweinehack nehm…“

„Na jut, denn nehm ick Hack.“

Renate schaufelt 3 Pfund Hack auf die Waage und brummelt vor sich hin.

„Früha kam hier jeden Morjen so’n Spaßvochel rinn. Wollte imma 3 Schrippen mit Hackepeta ohne Zwiebeln. Son bekloppta Radfahra.“

„Jeden Morjen?“

„Ja imma vorm Training. Der lustje Franz war dit.“

„Wann solln dit jewesen sein?“

„Kann ick da sachen. Is jezze 90 Jahre her. Hat imma morjens Schrippen jekooft, denn uffs Rad und abnds bein Magendokta.“

„War dit Hack schlecht?“

„Männeken!“ Die Hand mit dem Haumesser erhebt sich drohend. Didi A.Senftenberg muß schlucken.

„Na wejen Magendokta….“

„Quatsch nich, die Kneipe da drüben, da warn se imma. Der und noch sone Type.“

Didi A. Senftenberg zahlt, nimmt sein Hack und geht in seine Weddinger Wohnung. In seinem Kopf schwirren die Gedanken. Der lustige Franz? Mit noch einem? Schluckauf macht sich breit, er nimmt einen ersten Mampe Halb&Halb und versinkt in Grübelei.

Am 1.September findet die nächste Huschke-Gedenkausfahrt statt.

Der alte Mann und das Berg

Gut, den ersten Huegel hatten wir also gemeistert. Bleiben zwei Tage zur Erholung und mentalen Einstimmung auf den Giro.
Der Obi-Wan wollte in die Hoehentrainingskammer auf knapp 3000m (Bergwanderung). Mir war eher nach einer Runde Kurz und flach um den Reschensee, viel rumliegen, essen, relaxen. Am Nachmittag kehrt Andreas zurueck, Schienbein mit zwei Stichen genaeht – mit Turnschuhen uebern Gletscher. So fern war der Winter ja noch nicht. Aber wir sind ja nicht aus Zuckerwatte also schnell noch ne kleine Runde mit dem Rad rumrollen. Ausserdem waren ja unsere zwei Mitstreiter zwischenzeitlich eingetroffen, und die wollten schliesslich auch noch ein wenig Hoehenluft schnuppern.
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InVeloVeritas – Hin- und Rückfahrt der drei TK

Im Winter spielte ich erstmals mit dem Gedanken, nach Wolkersdorf im Weinviertel zu fahren. Da zu dem Zeitpunkt noch unklar war, wer mitkommen würde, reifte folgender Plan: Anreise mit dem Zug am Samstag, Ausfahrt am Sonntag und zurück am Dienstagabend. Für die Rückreise eine Versicherung gegen schlechtes Wetter in Form eines ab Wien gültigen Zugtickets, welches auch Zustiege in Prag oder Dresden zulassen würde. Der Plan reifte, Mitfahrer sagten zu und ab, am 15.6. war es soweit. ‚InVeloVeritas – Hin- und Rückfahrt der drei TK‘ weiterlesen …

Rudolf S. zittert, Cance will, darf aber nicht

So hat Rudolf S. nicht mal gezittert, als er für eine große deutsche Tageszeitung in den eiskalten Pool steigen mußte. „Verdammte Axt“ denkt er, „so geht das nicht!“ Seine Gräfin hätte gerne mal wieder ein schönes Photo von ihm, möglichst mit einem siegreichen Helden an seiner Seite. Doch wie soll das gelingen, wenn man nicht eingeladen wird? „Immer finden die wirklich lustigen Sachen woanders statt, das muß ich ändern!“ Und so schmiedet er einen Plan, der von der UCI auch alsbald umgesetzt wird. Kein Lizenzinhaber darf mehr dort starten, wo es Spaß macht, sonst wird gesperrt!
„Und bei allen genehmigten Veranstaltungen müssen sie mich nicht einladen, da kann ich einfach so hin und die müssen mir noch das Zimmer zahlen!“ schmunzelt Rudolf S. in seinen Bart. ‚Rudolf S. zittert, Cance will, darf aber nicht‘ weiterlesen …

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1. Mai – Ein Feiertag mit dem ESK

In den vergangenen Monaten und Jahren gab es vermehrt Stimmen, die forderten CTFs (eine sehr schöne Erklärung dazu findet sich hier: Klick!) auch im Sommer, gerne auch länger als im Winter und überhaupt solle der ESK mal nicht immer nur still und heimlich für sich fahren sondern mal wieder richtig, so wie früher eine Tour anbieten. Nun denn, zumindest ansatzweise müssten diese Wünsche doch erfüllbar sein. Terminiert auf einen freien Tag, der nicht unmittelbar an einem Wochenende liegt, sollte sich doch was machen lassen.

Blut, Schweiß & Tränen

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1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen

TOUR Seit 80 Jahren ist der 1. Mai gesetzlicher Feiertag, an den Auslöser, den Haymarket Riot von 1886 denkt dabei keiner mehr. Doch ging es damals um die Einführung des 8-Stunden-Tages und diese Zahl trifft es schon viel besser. ‚1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen‘ weiterlesen …

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Trainingslager Brandenburg (II)

Liebes Trainingstagebuch, heute war der dritte Tag des Trainingslagers. Damit Du mir glaubst, daß ich auch wirklich unterwegs war, habe ich extra ein anderes Rad genommen.

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