Archiv für die 'News' Kategorie

Erkenntnisse

Jockel ist ja so ungefähr zweieinhalbmal beliebter als Walther von der Vogelweide…

Abenteuerburschen

Es ist Donnerstag und einem inneren Zwang gehorchend, sollen an diesem Tag Leibesübungen absolviert werden. Schosse will endlich mal wieder mitkommen, also wird zu einer Runde mit dem Crosser aufgerufen. Die Wetterprognose untermauert diesen Entschluß. Die letzten Tage waren sommerlich warm und trocken, doch jetzt soll es regnen. Ach was sage ich,  eine offizielle Unwetterwarnung wird herausgegeben. Beste Voraussetzungen für Heldengeschichten also. Der Crosser wird am Vorabend aus seiner Sommerruhe gerissen, neue Kurbel, neuer Lenker. Die Bremsen auf Minimalspalt eingestellt.

Der Start ist für 18:30 angesetzt, ab 17:30 glühen die Telefonleitungen. “Sieh bloß nicht aufs Regenradar!” “Egal!” Da ich die Aufbewahrung von wärmenden Trikotagen angeboten habe, klingelt erst Boerge, dann Schosse, noch ein Espresso, Rifli kommt auf den Punkt, Pda bittet um eine Wartefrist von 10 min. Zwock will kommen oder nicht, er kommt nicht. Wir sind aufgeregt wie kleine Jungens vor einer großartigen Unternehmung, die eigentlich verboten ist. Und meine Frau nennt uns “Abenteuerburschen”. ‘Abenteuerburschen’ weiterlesen …

Taunusumrundung 2010 – Alles ist neu

und doch bleibt alles beim alten.

Die 9. Auflage des Taunusklassikers brachte einige gravierende Änderungen mit sich. Zum ersten Mal wurde nicht die Rundstrecke des Naturparks als Route gewählt, ebenso wurde auf eine öffentliche Bekanntmachung verzichtet und zu guter letzt ist man im Uhrzeigersinn gefahren. Und trotzdem waren die Schmerzen am Ende die gleichen…
Aar-Höhenweg zwischen Taunusstein und Limburg ‘Taunusumrundung 2010 – Alles ist neu’ weiterlesen …

Sommer in Berlin

Juli in Berlin. Endlich Sommer, die Mauern und Straßen der Großstadt werfen einem unbarmherzig die gespeicherte Kraft der Sonne noch bis in den späten Abend entgegen. Also werden die Wintersportgeräte des Kaders (nein, nicht Ski) aus dem Keller geholt und eine Oase wird in rasanter Fahrt angesteuert. Die im Winter gut fahrbaren Wege sind in einem Dschungel aus Brennesseln, Robinien und Brombeeren verborgen ansonsten führen sie durch feinsten Brandenburger Sand, in dem man bis zur Nabe versinken oder aber vortrefflich aufschwimmen kann. Die Sonne will gerade abschied von uns nehmen, als wir am tosenden Gestade eines trefflichen Sees eintreffen. Vier Körper schälen sich alabastergleich aus ihren Kunstfaserkokons, neidvolle Blicke der herumliegenden Aufstocker und HartzIV-Empfänger, schmachtende Verzückung der dazugehörenden Jungfrauen. Schon schlagen die Wellen über den die Wellen durchpflügenden Körpern zusammen, schnell entschwinden sie am Horizont, als der längste von ihnen Krämpfe in den Fußspitzen bekommt. Da Krämpfe nur überschnelle Muskelkontraktionen sind, wirbelt plötzlich eine Heckwelle auf, wie sie Schaufelraddampfer nicht größer erzeugen können. Trockentücher werden am Ufer bereit gehalten, Lotionen und duftende Öle werden dargereicht und Kräuter werden verbrannt, die den Erlebnishorizont erweitern. Doch die Recken reagieren nicht auf die Vernebelung ihrer Sinne, auch der Chor der schmachtenden Weiber und der lautstark geäußerte Wunsch nach einem sofort zu vollziehenden Zeugungsakt findet weniger Gehör als der Gesang der Sirenen bei den antiken Helden. Schnell werden die gekühlten Leiber wieder auf Höchsttemperatur gebracht und in wabernden Staubwolken ziehen die Unerschrockenen der Heimat entgegen. Zur Dorfschenke kommt auch ein weiterer fahrender Ritter, der gerade einen Kreuzzug in den Alpen glücklich überstanden hat. Den heiligen Gral fand er dort nicht, doch von zahlreichen Abenteuern konnte er berichten, die im Laufe der lauen Nacht immer haarsträubender wurden. Und so netzte kühles Nass ihre Lippen, spülten zahllose Eimer feinsten Gerstensaftes den Staub des Tages aus ihren Kehlen und es wurde beschlossen, dass solche Veranstaltungen noch öfter stattfinden sollten. Immerhin eine Verdopplung der Teilnehmerzahl zu letzter Woche schon bei der zweiten Austragung, wo soll das hinführen?

Twobeers

Ergebnisse: ESK-Team-Zeitfahren

EISENSCHWEINKADER | esk teamzeitfahren Ergebnisse: ESK Team Zeitfahren

Erstes ESK-Team-Zeitfahren


Erstes ESK-Team-Zeitfahren.

16. April 2010. Der Morgen ist grau, die Sonne scheint nicht, dafür ist es kalt. Die schönen Ausfahrten auf der Sonneninsel Mallorca sind vorbei, viele geben sich der intensiven Vorbereitung auf ein Ereignis im Sommer hin und sind für gemeinsame Ausfahrten kaum noch zu erreichen. Meine Gedanken sind deshalb fast so trüb wie der Morgen.
Es muß doch etwas geben, was mal wieder eine größere Horde zusammenbringt, etwas legendäres mit Spaß.
‘Erstes ESK-Team-Zeitfahren’ weiterlesen …

Tour de Mur > von der Quelle bis zur Mündung

EISENSCHWEINKADER | 8562 Tour de Mur > von der Quelle bis zur Mündung
Austia 2010 – kühle Brise, die Frisur sitzt. Das Aufwärmtraining im schönen Kärnten zeigt sich als hilfreich. Auch wenn das Wetter nicht 100% mitgespielt hat so konnten wir doch bereits vor dem täglichen Frühstück eine kleine Trainingsradrunde unter die Stollen nehmen. Nach dem Frühstück bewegten wir dann unser Fußwerk die Berge hinauf und wieder hinunter. Wobei unsere Ausgangshöhe bereits auf über 900 Metern lag und man könnte sagen wir haben uns bereits hier unser heimliches Höhentraining abgeholt. ‘Tour de Mur > von der Quelle bis zur Mündung’ weiterlesen …

Unter einem schwarzen Himmel- Heimkehrerdrama um den Velothon 2010

Nachdem ich kürzlich ein bisschen was zur Göttinger Tour d´Energie geschrieben hatte, will ich auch zum Velothon in die Tasten hauen. Allerdings verzichte ich dieses mal gänzlich darauf, den werten Leser mit meinen Heldentaten zu langweilen. Nur so viel: Es war beschissenes Wetter, ich war nass wie ein ersoffener Puma, habe natürlich diverse Lücken höchstselbst zugefahren, mich tief über den Lenker gebeugt, war fast in einen Massensturz verwickelt, habe die Windkante auf dem Tempelhofer Rollfeld erlitten und war am Ende so richtig kaputt. Wenn ich das schreibe, dann nur, um auch dem weniger erfahrenen Leser – er wird auf dieser Seite ein Exot bleiben, soll aber nicht ausgeschlossen werden – einen Einblick in die Leiden bei so einem Spaßevent zu geben.

Mit dem vorausgesetzten Einverständnis des Lesers beginne ich meine Schilderung auf der Zielgeraden. Auch dies noch, um ein wenig Atmosphäre aufzunehmen: mit brennenden Oberschenkeln versuche ich, den Kontakt zu meinem Vordermann nicht abreißen zu lassen, es wird nochmal richtig schnell. Das Sehfeld hat sich ziemlich verengt, aber das ist seit dem Flughafen Tempelhof so und ich habe beschlossen, dass es sich bei diesem Phänomen um kein Alarmsignal meines Körpers handelt, sondern um einen Nachweis absoluter Konzentration auf das Wesentliche. Ein Ritter hatte schließlich auch nur einen Sehschlitz im Helm und war trotzdem bei Freund und Feind gefürchtet! Der letzte Kilometer ist eigentlich halb so schlimm, ich hätte sogar noch einen Sprint um die Ehre eingelegt, aber die zwei Jungs unmittelbar vor mir wollen sich lieber ausrollen lassen und zwingen mich damit, es ihnen gleich zu tun. Auch gut, also juckel ich unter der großen Uhr durch und folge dem Rest um ein paar Ecken zu Transponderrückgabe.

EISENSCHWEINKADER | schwarzer himmel Unter einem schwarzen Himmel  Heimkehrerdrama um den Velothon 2010

‘Unter einem schwarzen Himmel- Heimkehrerdrama um den Velothon 2010′ weiterlesen …

In jedem verdammten Frühjahr – Göttingen, mein Göttingen

Vielleicht liegen die besten Jahre hinter mir. Aber ich werde weiter in die Pedale treten solange das alte Herz noch pumpt.

Nachdem ich die Laufräder eingebaut hatte, drehte ich eine Proberunde auf meiner Maschine. Ich fühlte mich unsicher, obwohl wir zusammen so viele Stunden schon geritten waren. Seit 1997 waren wir ein Team. Ein Satz neue Laufräder, ab und an neues Lenkerband, ein Sattel, viele Ketten und ein paar Ritzelpakete, das sind die Änderungen, die ich vorgenommen hatte. Vater Chronos schickte Narben: Tiefe Kratzer und Schläge im empfindlichen Nasslack des Rades – aber auch auf der Haut und, mehr noch, der Seele des Reiters.
In dieser Zeit hatte ich oft 4, vielleicht auch 5 Tage in der Woche auf diesem Rad gesessen. In diesem Jahr aber war es die Premiere. Und es war eine Stunde vor dem Rennstart zur diesjährigen Tour d´ Energie in Göttingen.

‘In jedem verdammten Frühjahr – Göttingen, mein Göttingen’ weiterlesen …

Ribbeck zu Ribbeck im Havelland

Zu den Gipfeln des Eyjafjallajökull

Was kaum einer weiß, der von den Presse-Lügenbolden stets in Island verortete Eyjafjallajökull befindet sich in Brandenburg. Genauer gesagt im Havelland und noch präziser in der Dalgow-Döberitzer Heide. Diese für die internationale Luftfahrt überaus wichtige Entdeckung wurde am Rande einer als Alibi gedachten Tour durch besagtes Havelland gemacht. „Warum Alibi“ könnte man sich fragen und: „Wieso Eyjafjallajökull?“ oder: „Havelland. Geht’s noch reibungsärmer?“. Aber der Reihe nach:

Blick vom Eyjafjallajökull zum Schäferberg

Blick vom Eyjafjallajökull zum Schäferberg
‘Ribbeck zu Ribbeck im Havelland’ weiterlesen …

Liebe schöne Polizistin…

…danke, dass gerade Du mich rausgezogen hast. Danke, dass Du mir nicht den Tag versaut hast. Danke, dass ich mir keine Reflektoren an meinen Crosser bauen muß und keine Lampen vorzeigen. Danke, dass Dir meine Musik auch nicht wirklich zu laut war. Danke, dass ich einfach weiterfahren durfte.
Schöne Grüße auch noch einmal an Deinen rennradfahrenden Kollegen.
Küßchen!

[cikago bude] Kleene Sause zur Eröffnung

EISENSCHWEINKADER | flx0410 [cikago bude] Kleene Sause zur Eröffnung
Die Anomalie des Wassers bzw. das komische Quecksilber!

Seid eingeladen und habt teil.

rob und bob

Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup 4. Lauf

Einen Mond nur ist es her, daß er uns den Rücken kehrte. Der Schwerter Klirren und der Ketten Rasseln kaum verstummt, das Blut der Schwachen noch mahnend vom eisigen Grund des Plänterwaldes dampft, sucht er die Seinen ein letztes Mal heim. Beißende Kälte und eisige Winde ersticken jeden noch so kleinen Funken Hoffnung auf des Frühlings Wärme, und so werden auch beim letzten Kampf um den begehrten Becher Eis und Schnee, Dunkelheit und Stille die Bühne für das Spektakel bereiten. Seid bereit, wenn des alten Meisters Kommando die zitternde Meute treibt:

“So fahrt denn um meinen Becher, oder fahrt zur Hölle. Den Kopf des Letzten will ich meinem Schwerte geben.”

Erscheint zahlreich zum scharfen Start um 1300 in der Schönholzer Heide, Treffpunkt alte Treppe am südöstlichen Ende der Heide.

EISENSCHWEINKADER | 20081206 d300 lr 0127 7118 Klaus Störtebeker Gedächtnis Cup 4. Lauf

Ostdeutschland – ein Wintermärchen

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Die Stimmung in der Bundesrepublik ist auf dem Gefrierpunkt angkommen ist, Familie Pichelmayr in Rosenheim traut sich seit Wochen nicht mehr aus ihrem Reihenhaus heraus, Postmann Hein Jansen aus Flensburg kuriert seinen sechsfachen Oberschenkelbruch – ans Bett gefesselt – zu Hause bei Ostfriesentee und Labskaus aus, und Kevin Kasuppke aus Angermünde bekommt seinen schicken 2er Golf mit der zu Weihnachten erst frisch drangefrickelten Remus-Tüte nicht mehr aus der zugeschneiten Wellblechgarage des Vaters heraus. Doch da im mittleren Osten, fernab jeglichen zivilierten Lebens, hat sich im Laufe des diesjährigen Todeswinters eine kleine nordische Sporttruppe formiert, die von der weißen, unheilbringenden und für alle alljährlich völlig überrraschend über uns hereinkommenden Seuche nicht genug bekommen kann. ‘Ostdeutschland – ein Wintermärchen’ weiterlesen …

Glühweintour, 20.12.

ESK TourDer ESK ruft zur Glühweintour in den Fläming!
Am kommenden Sonntag geht es nochmal in die Gegend, wo die Norddeutsche Tiefebene am höchsten ist.
Wiedereinmal stehen Körperertüchtigung und natürlich das Überleben in unwirtlichen Gegenden unter extremen Bedingungen in aussichtslosen Situationen im Vordergrund dieser wagemutigen Expedition.
Es gibt jede Menge Schnee und Eis und zum Schluss wird auch noch für wenigstens eine Stunde im Dunkeln gefahren.
Leuchtmittel sind angezeigt! Die Tour findet nach ca 95Km ihren Abschluss auf dem Bad Belziger Weihnachtsmarkt.

RE 38873 – erster Wagen, Berlin Alexanderplatz, Abfahrt 8.47Uhr bis Brück(Mark)

Am 14. November findet wieder der KOCMO Cross-Cup in den Kiebitzbergen statt!

EISENSCHWEINKADER | KOCMO Cross Cup 2009  06 Am 14. November findet wieder der KOCMO Cross Cup in den Kiebitzbergen statt!

Startzeiten: ‘Am 14. November findet wieder der KOCMO Cross-Cup in den Kiebitzbergen statt!’ weiterlesen …

Eine Kiste im Keller… !

Es wird Herbst. Bunte Blätter rascheln um die Füße, der Geruch von frischem Gebäck zieht durch das Haus und nie schmeckt warmer Tee mit italienischem Kastanienhonig besser! Stollenreifen werden geklebt, der Crosser bekommt eine neue Übersetzung und die ganz eifrigen studieren den Kalender, um die vielen bunten Ereignisse unter einen Hut zu bekommen. Eine schöne Jahreszeit, doch wenn dann der Herbst unendlichen Regen schickt und selbst die hartgesottenen nur ungern das Haus verlassen, dann führt gelegentlich der Weg hinab in die tiefen Gefilde unaufgeräumter, längst in Vergessenheit geratener Kellerräume.

So stiess ich vor einigen Tagen auf eine Holzkiste, die auf dem untersten Regalbrett, hinter verstaubten Rotweinflaschen, ihr ruhiges Dasein fristete. Die Scharniere öffneten sich reibungslos, obwohl sie bereits von der doch feuchten Kellerluft leicht angelaufen und entsprechend schwergängig waren.

Eine zartrote Zeitung verdeckte den Inhalt und als ich sie vorsichtig entfaltete, hatte ich eine jahrzehnte alte “Gazzetta dello Sport” in den Händen! Auf der Titelseite waren die Portraits zweier ehemaliger Sportstars, offensichtlich Radfahrer einer früheren Epoche.

EISENSCHWEINKADER | gazetta Eine Kiste im Keller... !
Gazzetta dello Sport

‘Eine Kiste im Keller… !’ weiterlesen …

Auch Recken brauchen eine Auszeit

Nun denn, es gibt immer seltener Berichte von großen Taten zu hören und lesen, auch wenn Heldentaten, derer sich selbst Илья Муромец nicht schämen müßte, vollbracht wurden. Ich denke an die Staubis Schlacht in den Alpen oder der Ritt über den Rennsteig.

So müssen unspektakuläre Samstagsausflüge herhalten, auf daß das Hohelied auf Brandenburg ein weiteres Mal gesungen wird. Scheinbar jährlich quert Ampel das Schlaubetal und da ich ihm dabei noch nie folgen durfte, sollte es diesmal sein. Auch die in Aussicht gestellte  Teilnahme des Unaussprechlichen konnte mich nicht abhalten, ich bat um Freigabe von häuslichen Pflichten, signalisierte Bereitschaft und harrte der Dinge, die da kommen sollen. ‘Auch Recken brauchen eine Auszeit’ weiterlesen …

Didi A. Senftenberg exklusiv für IRN Berlin: Kemper zurück!

IRN Berlin. Sonnabend, blauer Himmel, wir befinden uns in Schwanebeck, nördlich von Berlin. Eine schlanke Silhouette nähert sich in rasender Fahrt der Ziellinie. In seinem spärlichem Windschatten einige Gegner – es ist der junge Kemper!

EISENSCHWEINKADER | L  cke+1 <em><small>Didi A. Senftenberg exklusiv für IRN Berlin:</small></em> Kemper zurück!
Kemper Junior zerreisst das Feld

Bedingungslos reibt er sich in der Führungsarbeit auf, doch leider handelt es sich bei diesem Rennen um ein Kriterium! Immer wieder wird er aus seinem Schatten übersprintet und landet so in der Endabrechnung nur auf dem sechsten Platz. Ein strategisches Missgeschick, jedoch ist eines klar – der junge Heissporn ist zwar schnell, doch offensichtlich noch ohne nennenswerte Erfahrung.
Didi A. Senftenberg exklusiv für IRN Berlin: Kemper zurück!’ weiterlesen …

Sponsor hält die Treue – Team Schwalbe International gerettet – Herribert Wattebausch exklusiv für IRN Frankfurt

Auch anders lautenden Gerüchten zu Folge wird es das Team Schwalbe International weiterhin geben. Sowohl für 2009, als auch für die kommende Saison ist der Rennbetrieb damit gesichert. „Wir stehen zu unseren Fahrern und haben keinen Grund dies nicht zu tun“, so der Firmeninhaber und Patron der Schwalbe Reifen Industries S.A. Giancarlo Don Rondine. Die Mannschaft sei in den letzten Jahren gut zusammen gewachsen und man erhoffe sich noch einige Erfolge in den kommenden Jahren. ‘Sponsor hält die Treue – Team Schwalbe International gerettet – Herribert Wattebausch exklusiv für IRN Frankfurt’ weiterlesen …