Archiv für die 'News' Kategorie

Giro d’Espresso

Twobeers ist nicht nur in Stehbierlokalen oder Bierpalästen, manchmal -täglich- verlangt sein Körper nach Espresso. Am täglichen Heimweg liegt das „weiß-blau“ in der Knobelsdorffstraße mit wunderbaren Bieren, morgens jedoch lockt nur 3 Hausnummern weiter das „Giro d’Espresso“, wo mit Stefano auch noch ein Radsportler an der Maschine steht.

Heute früh kam ich also nicht nur auf einen Espresso vorbei, sondern brachte auch noch einen Thermobecher mit. Ich erzählte Stefano von Boom, der gerade seine Tage und Nächte im Klinikum Westend verbringt. Und erzählte auch vom Mangel an Cafe im Krankenhaus und dem Verlangen danach. So füllte Stefano einen doppelten Capuccino in den Thermobecher, gab die besten Genesungswünsche dazu und bat das ganze als Genesungsgeschenk zu behandeln.

Zehn Minuten später freute sich der Boom nach 2 Wochen Fencheltee über Besuch und Café! Vielen Dank und bis bald im Giro d’Espresso!

Wie wird man Finisher – Elbspitze 2017

Finisher

Georg, intern nur der Rotbart, der Newbie beim ESK brachte ein lange verschüttetes Thema wieder auf die Tagesordnung. Die Elbspitze.

An langen Winterabenden am Kamin wurde immer mal wieder von den „irren“ Helden Sachsens gesprochen, doch nun kam einer in das hippe Berlin der schon mal mitgefahren war. Es ist also machbar. Doch wie werd ich 20 Jahre jünger und 20 kg leichter? Hmmm.

Ich wurde ja über die Jahre ein Freund der Langstrecke und versuchte mich dem Thema zu nähern. Ich traf Gerald den Helden der schnellen Langstrecke und somit sind wir schon 3 mit ähnlichen Interessen, aber den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Eigentlich war aber für 2017 ein anderes Ziel in meinem Kopf LEL. Doch steter Tropfen höhlt den Stein und so wurde der Floh den mir Georg in den Kopf gesetzt hatte doch zu einer Anmeldung auf der Elbspitzseite und LEL wurde auch auf Grund des organisatorischen Aufwandes gestrichen.

In meinem Kämmerlein versuchte ich Trainingspläne zu schmieden und umzusetzen, aber es wurde ein chaotisches hin und her von man müsse mal und sollte konsequent …. Ich fuhr einfach weiter frei nach Schnauze.

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Versprochen ist versprochen….

…und wird auch nicht gebrochen! So lautet eine Maxime, die man schon im Kindergarten lernt. Manche haben dieses Motto so verinnerlicht, dass sie ihr Geschäft danach ausrichten und benennen. Ein tolles Beispiel ist das „Imma uff“ in der Kantstraße, wie hier vor einiger Zeit berichtet wurde. Umso größer die Enttäuschung am heutigen Morgen…..

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2 Mann – 2 Tage – 2 Gänge

#Festive500 – Marketing funktioniert (bei mir)

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[KSGC 2016/17] 2. Lauf in der Wuhlheide

K.S.G.C.
Wieder ein neuer Ort in der Geschichte des Störtebecker Cups! Diesmal sollen nicht ganz so viele Höhenmeter und Pflaster auf dem Programm stehen wie beim letzten Lauf.
Glühwein für alle aber wie immer!

Treffen: Samstag, 10.12.16 um 12:30 Uhr in der Querfeldeinarena Wuhlheide.

[3.12.] Schorfheide im Advent

Am Samstag schauen sich einige Kader den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

 

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:40 am Bahnhof in Angemünde.

Zustieg ist möglich in Gesundbrunnen um 8:36.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[KSGC 2016/17] 1. Lauf auf der Marienhöhe

K.S.G.C.Nach anfänglichen Unsicherheiten waren Klaus und seine Meute von der Prologveranstaltung auf den Schöneberger Wiesen sehr begeistert. Danke an alle, die sich diesen Spaß gegönnt und mitgemacht haben!
Aber schon am kommenden Samstag wird es ernst! Zum ersten Mal in der Historie landet Klaus‘ Kogge an den Gestaden der südtempelhofer Marienhöhe. Die zahlreichen Auf und Abs werden den Teilnehmern dieses Ausscheidungslaufes alles abverlangen, um dem unerbittlichen Säbel des Klaus Störtebeker so lange wie möglich zu entrinnen. Und nur als Sieger darf sich nennen, wem es vergönnt ist, den Becher mit dem Siegertrunk zu leeren.

Treffen: Samstag, 12.11. um 12:30 auf der Spitze der Marienhöhe.

[Parkrennen] Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup: Daten und Orte 2016/17

K.S.G.C.

 

Prolog: 04.11.
1. Lauf: 12.11. – Marienhöhe
2. Lauf: 10.12. – Wuhlheide
3. Lauf: 21.01. – Insulaner
4. Lauf: 11.02. – Volkspark PrenzlBerg o. Parkaue

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Harz Hatz

Die Kaderleitung beschloss, dass drei Kader ausreichen um die Ländereien im Osten zu inspizieren. Um unseren Tatendrang nicht auszubremsen schickte man Ampel und mich (Sebfritz) in den West-Harz die Wege freischlagen.

Die geplante Tour

Vorort bemerkte man unseren Überraschungsbesuch und zeigte sich verwundert über die verteilte Kaderaktivität. Sofort versuchte man uns durch einen massiven Einsatz der Wolkenmaschinen und den daraus fallenden Regen zu einer Rückfahrt zu treiben. Der Witterung zum Trotz starteten wir unsere Patrouille.

Nachdem wir den ersten Höhenzug erklommen hatten, stellten wir fest, dass eine fern-optische Inspektion nicht möglich war. Das hieß also alle Wege abfahren!

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Herbstbeginn 2016

September 2016. Twobeers hat den Wetterbericht für die nächsten Tage gelesen und ruft auf zu einer Tour in die Uckermark. Eigentlich eine sichere Bank, schöne Wege, saubere Seen, unkomplizierte Anreise. Doch wie so viele Aufrufe zuvor ging auch dieser ins Leere. Der Oberst fährt nur noch zur Arbeit, alle anderen bitten um Entschuldigung oder reagieren gar nicht. Ein paar Telefonate später ist mit den Nichtkadern Mod31, Eispickel und Runterrauf der Start auf 9:16 in Templin festgezurrt, die Strecke soll entlang der Seen von Templin, Lychen und Feldberg gehen.

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Türmekegeln oder die Kunst des Weglassens

 

Im Urlaub dieses Jahr kaum zum Radfahren gekommen, auf Arbeit unruhige Zeiten und die Familie macht auch nicht was Sie soll, also wo findet man Ruhe  und ist nur für die eigenen Fehler verantwortlich, allein auf dem Rad.

Das 1000 er Brevet abgebrochen, die unendliche Rundfahrt aus den Augen verloren, keimten im stillen Kämmerlein verwegene Pläne. Was wäre mal mit 1000 km von Turm zu Turm und an Anneke, juriloop, carodame,… vorbeiziehen.

Die Strecke ca. 1.000 km wurde durch noch freie Türme bestimmt.

Zug nach Hannover und los Hildesheim – Bodenwerder – Göttingen – (Mühlhausen) – Bad Kissingen – Würzburg – Lauf – Lappersdorf – Regensburg. Wie kommt man da auf 1000 km. Hier der Plan auf Komoot.  In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich noch Walsrode, Weissenburg und Augsburg im Sinn. Der Geist war da noch willig, man kann auch übermütig dazu sagen.

Übermütig

Übermütig

 

 

 

Morgen in Berlin

Morgen in Berlin

Leer

Leer

Team Stuttgart

Team Stuttgart

ZUG

Zug

Aber erstens kommt es Anders und zweitens wenn man fährt.

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Ergebnisse von Tanke zu Tanke (und Fotos)

Es war wieder ein toller Abend! Das Bier (vielen Dank an Schultheiss!) eisgekühlt, die Luft lau, kein Regen, die Strecke sauber. Die Streckenposten machten gute Arbeit, die Fahrer gaben ihr bestes, an der EDV muss noch gearbeitet werden. GarminSchorsch hat schon geschrieben. Vielen Dank an alle, die da waren! ‚Ergebnisse von Tanke zu Tanke (und Fotos)‘ weiterlesen …

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Berlin(-Wien) Tag und Nacht

Ohmen

Ohmen

Der Countdown ist vorbei. Die letzten 30 Mal hab ich bei meinem Arbeitsweg die Tage bis zum Start auf Strava nach unten gezählt. Nun wird es ernst. Die Idee waberte schon länger in meinem Kopf, nach dem aber Horst im März mit seinen Mannen nach Berlin zur Fahrradschau geradelt sind, steht es fest und damit ich auch ordentlich unter Druck bin, erzähl ich Allen davon. Ich will dieses Jahr mit dem Rad nach Wien zum 3. Mal zur „In Velo Veritas“. Über den Winter wurde ein „neues“ Eddy auf Tourentauglich und trotzdem Retro gepimpt. Es ist ein Corsa Extra in den Teamfarben vom Team Stuttgart der Vorgänger Mannschaft vom Team Telekom. Es gibt nun schon 3 Stück im Bekanntenkreis und ich freu mich auch schon auf HH-B dieses Jahr. Vielleicht gibt es ja ein Teamtreffen. Aber das ist die Zukunft und ich will ja von den Torturen der Vergangenheit berichten. Es gab Anfangs drei Startwillige, doch nur Opi und Toni wollen es wagen, also gibt es Geheimtreffen zur Strecken-, Gepäck- und Technikwahl. Es wird an der Form gefeilt und ich mach mit und ohne Opi einige Testfahrten. Die letzten Tage wurde immer wieder auf den Wetterbericht geschaut. Da im ganzen Land Unwetter niedergingen war die Klamottenfrage ungewiss und ein leichtes Mimimi machte sich breit. Die Zeit verging wie im Flug und nun war er da – der 9.Juni 2016. Der Bekanntenkreis und das Forum durften Live dabei sein, denn ich hatte mir zur Sicherheit noch einen SPOT Gen3 geholt und somit konnte der geneigte Internetnutzer jederzeit sehen wo wir waren.

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Der längste Tag – InVeloVeritas 2016

the hateful 5

the hateful 5

Zum vierten Mal fand in diesem Jahr die InVeloVeritas im Weinviertel nördlich von Wien statt. Von Anfang an stellt der ESK Teilnehmer auf der Langstrecke, auch dieses Jahr waren wir dabei. Zur Berliner Fahrradschau im März kam unser Freund und Veranstalter der InVeloVeritas, der Watzl Horst mit einigen Begleitern nach Berlin, per Rad. Das ermutigte Toni zu einem waghalsigen Plan: die Anreise nach Wien per Rad. Nun waren wir vor drei Jahren schon mal nach der IVV per Rad nach Prag gefahren, doch dafür nahmen wir uns zwei Tage und eine Übernachtung Zeit. Toni dagegen wollte die ganze Strecke nonstop abfahren. ‚Der längste Tag – InVeloVeritas 2016‘ weiterlesen …

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„Täve, Täve!“

Alles Gute zum 85. Geburtstag!

Täve

Der Kreuzbube ist letztes Jahr mit Täve gefahren und hat darüber geschrieben: GuterBubi!

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SfdW – Berliner Sechstagerennen

SfdW Das Berliner Sechstagerennen bietet heute den illustren Hintergrund für das erste SfdW 2016. Treff ist 19:00 am Eingang des Velodrom, später wird der Innenraum bevölkert. Vielen Dank an Schultheiss für die Tickets, wir werden uns dafür revanchieren.

Eule und der ESK
Eule und der ESK 2015

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Von Tanke zu Tanke 2015 – Ergebnisse

„Zeitfahren ist eine wunderschöne Sache – wenn man anderen dabei zusehen darf.“ Dirk de Wolf

Danke an alle für diesen schönen Abend, besonderer Dank an die Streckenposten, die diese Geschwindigkeiten möglich machten, Dank an die Schultheiss-Brauerei für das Bier, Dank an Toni für die Getränke und an Rifli für die Zeitnahme und das Eis. Unser Kneiperpaar S-Punkt & Jockel sollten sich Gedanken über eine berufliche Neuorientierung machen!

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Auf die Seelower Höhen

Derzeit jähren sich wieder runde Gedenktage den Zweiten Weltkrieg betreffend. Am 8. Mai ist ja bekanntlich der Tag des Endes des Krieges und der Befreiung vom Hitler-Faschismus. Doch bevor die sowjetischen Rotarmisten Berlin erreichten, mussten sie erst einmal die Oder überqueren. Die große Niederung des Oderbruch war versumpft (Schleusen wurden von den Deutschen geöffnet) und an den Seelower Höhen, hier muss man vom Oderbruch her 50 steile Höhenmeter überwinden, wurden starke Verteidigungslinien errichtet. Vom 16.4.45 an dauerte die letzte große Schlacht vor Berlin ganze vier Tage, obwohl die Rotarmisten mit 1 Millionen Soldaten (!!) deutlich in der Übermacht waren (gegen 120.000 Deutsche).
Zum 70. Jahrestag dieser Schlacht gedachte ich eine Radtour in diese Gegend zu unternehmen, da ich selber noch nicht an diesem geschichtsträchtigen Ort gewesen bin. Jockel, Frö und Moargus begleiteten mich. ‚Auf die Seelower Höhen‘ weiterlesen …

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Frühsport mit dem ESK

Weil der ESK meist schon bei Sonnenaufgang unterwegs ist, sieht man die Kader so selten….

Ode an die Straße

Ode an die Straße

Vorab: bitte die Begleitmusik hier: https://www.youtube.com/watch?v=iUKYeXml8Q0 öffnen.

StraßenOde

Sonne glänzet in verchromten Speichen
Sonnenbebrilltes Auge schweift übers weite Feld
Blauer Himmel überspannt märkische Weite
Rücken parallel zum klassisch geraden Oberrohr
Tiefer Lenkerbogen schmiegt sich an taube aber weiß beschuhte Hand
Wind brüllt (von vorn), läßt fade Oberschenkel brennen
Rad fährt effizient – kein Wippen, kein Federn!

Vorbei die Zeit im finstren Tann, vergessen Schlamm, Wurzeln, Dreck und Fichteneinöde!

Oh Sonne, oh Asphalt – ich liebe Dich!

[KSGC 14/15] 3. Lauf am 10.01 – Parkaue

Der Schlachtruf „Gottes Freund und aller Welt Feind“ macht die Runde überall im Lande. Blut und Schweiß vom letzten großen Kampf waren noch nicht auf den Planken getrocknet, da läßt Klaus die Segel setzen und die Bunte Kuh läuft wieder zur Kaperfahrt aus. Weder Wind und Wetter noch Simon von Utrecht können Störtebeker und seine Likedeelern stoppen.

KSGC

Wer traut sich mit dem grausamen Klaus auf große Kaperfahrt zu gehen? Nehmt euren Mut zusammen, stürzt euch ins Getümmel! 

Treffpunkt: Saterdag, 10.01 um 12:30 Uhr in der Parkaue (Lichtenberg)

Herbst im Isergebirge / Tag 2

Wie im ersten Teil geschrieben, gingen am 23.09.2014 bereits gegen 23:00 die Lichter in der „CHATA PEŠÁKOVNA“ aus. Benebelt von den bereits beschriebenen Gerüchen sowie den Erlebnissen des vorangegangenen Tages, fielen den tapferen Recken alsbald die Äuglein zu, aber nur, um am nächsten Tag bereits gegen 07:30 wieder aufzugehen. Nach dem Frühstück und der ein oder anderen Bastelei an der Technik, erfolgte gegen 09:30 der scharfe Start zur zweiten, entscheidenden Etappe. Fahrzeit und Strecke wurden durch die auf 17:02 terminierte Abfahrt des Zuges in Zittau limitiert. Kräfte schienen zumindest noch am Morgen ausreichend vorhanden.


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Herbst im Isergebirge / Tag 1

Sachsenmarkus ist bekannt für seine zahlreichen Einfälle. Bisweilen sind sie sogar gut und werden angenommen. So auch der, eines der Herbstwochenenden für einen Radausflug ins Gebirge zu nutzen. Doch wohin sollte die Reise gehen? Mit Anreise am Samstag und Rückkehr am Sonntagabend ist der Aktionsradius, ausgehende von der deutschen Hauptstadt schon mal eingegrenzt. Harz? Da war man in diesem Jahr schon öfters. Thüringer Wald? An- und Abreise per Bahn aufgrund von Bauarbeiten am Leipziger Hauptbahnhof unmöglich. Isergebirge? Schon eher. Von Berlin kommt man gut mit Bahn oder Auto nach Zittau und unmittelbar von dort in den Wald und auf die Berge. Rob, unser Osteuropaexperte, erbot sich sowohl die Strecke als auch die Unterkunft klarzumachen und so war es beschlossene Sache. ‚Herbst im Isergebirge / Tag 1‘ weiterlesen …

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7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum

Das solls wirklich schon gewesen sein? Der Sommer 2014? Ab jetzt wirds nur noch kälter und dunkler? Da müssen die letzten warmen Tage aber genutzt werden, arbeiten kann man auch später noch genug. So fiel der Zeitplan auf den 17./18. september, nur ein Ziel war gefragt. Was könnte man in zwei Tagen abfahren, wo waren wir noch nicht? Ein Blick auf die Karte der Bismarcktürme und ein Abgleich mit den Etappenzielen der „Unendlichen Rundfahrt“ führte schnell zu folgendem Entschluß: Acht Türme in zwei Tagen! Der Fairness halber benachrichtigten wir den Kreuzbuben von unserem Vorhaben, damit er eine ehrliche Chance hätte. Er allerdings zog es vor, den Turm von Sangerhausen getrennt von uns anzufahren und diesen kampflos zu nehmen. ‚7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum‘ weiterlesen …

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Bismarck statt Huschke heißt Hering statt Hechtsuppe

Von langer Hand geplant, seit Wochen im Familienkalender fest geblockt, steht da der Termin 30.08.2014 IV. Huschke Gedenkfahrt, Oranienburg.
Doch die maladen Körper des einst so starken ESK liegen röchelnd und müde in ihren Betten, die Zunft bröckelt, die Heldentaten verblassen. Es wird um neue Termine gerungen und nach leichteren Strecken gebettelt und das Ergebnis – Immer wieder alle elektronischen Kanäle überprüft aber das Ergebnis blieb ein einsamer freier Tag für Toni in Brandenburg.
Also das Wolltrikot übergestriffen, 2 Wurstsemmeln in die Rückentasche und los – es gibt ja noch die „Unendliche Rundfahrt“ und da war ja noch was in Pritzwalk.


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