Archiv nach Verfasser für twobeers

Von Tanke zu Tanke 2015 – Ergebnisse

„Zeitfahren ist eine wunderschöne Sache – wenn man anderen dabei zusehen darf.“ Dirk de Wolf

Danke an alle für diesen schönen Abend, besonderer Dank an die Streckenposten, die diese Geschwindigkeiten möglich machten, Dank an die Schultheiss-Brauerei für das Bier, Dank an Toni für die Getränke und an Rifli für die Zeitnahme und das Eis. Unser Kneiperpaar S-Punkt & Jockel sollten sich Gedanken über eine berufliche Neuorientierung machen!

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[18. Juni 2015] Von Tanke zu Tanke VI

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚[18. Juni 2015] Von Tanke zu Tanke VI‘ weiterlesen …

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Das Berliner Radsporträtsel

Am 18. Juni findet wieder das Paarzeitfahren „Von Tanke zu Tanke“ statt. In welcher Beziehung stehen die beiden gezeigten Personen zu diesem Rennen?

Als Preis für die richtige Antwort gibts ein Schultheiss nach dem Paarzeitfahren!

Twobeers

Von Dom zu Dom – eine Tour zwischen den unterschätztesten Weinbaugebieten Deutschlands

September 2014: Toni und Twobeers genießen ihren Spätsommertraum und können wegen der Abfahrt des Zuges die Landschaft um Naumburg nur durcheilen, beschließen aber eine weitere Fahrt in diese Gegend. Da die InVeloVeritas 2015 auch nicht besucht werden kann, entsteht der Plan, von Naumburg nach Meißen zu fahren, von Dom zu Dom, von Saale-Unstrut zur Elbe. Der Kreuzbube ist begeistert von der Idee und erkundet die Strecke, als Termin wird rechtzeitig der 1.Mai festgelegt (langsfristige Planung sichert gutes Wetter). ‚Von Dom zu Dom – eine Tour zwischen den unterschätztesten Weinbaugebieten Deutschlands‘ weiterlesen …

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[1.5.] von Dom zu Dom

Der 1. Mai, der internationale Kampftag der arbeitenden Massen, wird in diesem Jahr für die körperliche Ertüchtigung und die geistige Erbauung genutzt. Treff ist um 9:00 bei der einen schönen Frau, Ziel am späten Nachmittag bei der nächsten. Gefahren wird gemächlich mit chromblitzenden Stahlrädern auf -größtenteils- Flüsterasphalt, der sich ca. 180km an Flüssen entlangschlängelt. Unterwegs werden zwei Gasthäuser bzw. Biergärten angefahren, wo sich die Mitfahrer laben können. Am Start und Ziel sollte es einen Tropfen von den umliegenden Rebhängen geben.

Wer mitkommen möchte, einfach melden.

Start:

(Foto: F.Boxler)

Ziel:

Foto: Weinhold

Frühsport mit dem ESK

Weil der ESK meist schon bei Sonnenaufgang unterwegs ist, sieht man die Kader so selten….

Das Berliner Radsporträtsel

Und mal wieder ein Rätsel: wann gab es den knappsten Zieleinlauf in der Gesamtwertung der Tour de France und wer waren die platzierten Fahrer? Nicht berücksichtigt werden Zeitbonifikationen.

Dem Einsender der richtigen Antwort winkt wieder ein Schultheiss. ‚Das Berliner Radsporträtsel‘ weiterlesen …

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Der ESK auf dem Prüfstand

Immer wieder gibt es Diskussionen, beliebte Orte dafür sind Ausschankstätten, in denen Fragen erörtert werden wie
„Welcher Antrieb ist der beste? 3*9, 2*10, 1*11″
„Welche Reifen- und Laufradgröße ist fahrbar, welche nicht?“
„Braucht der Mensch Federweg und wenn ja, wieviel?“
„Stimmt es wirklich, dass man 30% Steigung auf dem großen Blatt fahren kann?“ ‚Der ESK auf dem Prüfstand‘ weiterlesen …

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Krücke und der Sportpalast

Reinhold Franz Habisch wurde 1889 geboren, am Straußberger Platz. Kein gutes Pflaster damals. Das Fahrrad begann zu dieser Zeit seinen Siegeszug, erstmals wurden Rennen ausgetragen, Tausende säumten die Strasse beim ersten „Rund um Berlin“ 1896. Diesem Sog konnte sich auch der junge Reinhold nicht entziehen, auch er wollte ein gefeierter Held wie Josef Fischer werden, der 1896 die Premiere von Pairs-Roubaix gewann. Er besorgte sich ein Rad und trainierte, meist im Nudeltopp von Treptow (heute steht da ein Mediamarkt). Doch 1905, Walter Rütt nahm gerade an seinem ersten 6-Tage-Rennen im Madison Square Garden teil, hatte der 16-jährige Habisch einen Unfall. Noch schnell vor der Straßenbahn rum wollte er auf dem Rad, stürzte auf der schmierigen Fahrbahn und wurde von der Bahn überfahren. Das linke Bein blieb wegen der durchtrennten Sehnen unbeweglich, die Radsportkarriere musste er anderen überlassen.
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Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier

Zahlenspiel, fragt sich jeder nur ob Platz 12 oder 14.
Fragt sich gleich jeder: wo, bei? In Hamburg und Umfeld läuft heute keine Seelentherapie CX.
Aber in Fürth. Das ist da, wo alles begann. 30 Stuckies galten als lebensgefährlich und cabuum diente als Treibstoff. Maschinen hießen noch naturnah, z.b. Adler und nicht stevens, ridley oder scott. ‚Janibal in Fürth – eine kleine CX-mas Feier‘ weiterlesen …

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Tour Of Death And Darkness And No Return!

Sonntag, Totensonntag im Jahr 2014. DerSachse will die Mannen um sich scharen, um sie ins untere Odertal bis nach Stettin zu führen. Leider fahren an diesem Tag aber keine Züge in diese Richtung – die Lokführer tragen keine Schuld daran -, Stettin muß also warten. Doch der Fläming und seine Burgen werden jedes Jahr zur kalten Jahreszeit einer Inspektion unterzogen, eine schöne Alternative. Und Tonis erste Ausfahrt nach der langen Verletzungspause.
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Berliner Radsport Rätsel

In Charlottenburg wird gebaut. Das ist nicht neu, meist bemerkt man es nur, wenn eine Straße gesperrt ist oder etwas gewohntes plötzlich verschwunden ist. So wie an der Ecke Leibniz und Mommsenstr, wo plötzlich eine Brache entstanden ist.

Doch was hat das mit dem Berliner Radsport zu tun?

Für die richtige Antwort gibts ein Schultheiss.

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KSGC – Wertung 1. Lauf 2014/2015

Trefflichens Wetter und eine anspruchsvolle Strecke warteten auf die Starter, von denen sich ein Großteil erst am Vorabend an Unmengen Bier gelabt hatten. Der spätere Sieger fuhr sich auf der Einführungsrunde platt, die anderen Starter waren so fair, den Start für die Schlauchreparatur zu verschieben. Jasper wußte also, wo die böse Kante ist, die noch viele weitere Schlangenbisse verteilen sollte.

Vielen Dank allen Teilnehmern, vielleicht könnte mal etwas Bildmaterial eingesendet werden….

Wertung

Bilder

KSGC-Prolog: Second Price!

War das ein Spektakel! Der letzte Freitag im Oktober, rechtzeitig wird es kühl, so daß das Bier Trinktemperatur hat. Es wird rechtzeitig dunkel, im die Strecke beleuchten zu können. Und die Organisatoren halten ihren Plan lange genug geheim, daß keiner trainieren kann.

Das Rennen war wieder ein Uphill, Mann gegen Mann. Alles bekannt, denkt der Leser, doch nein. Nicht der erste wird Sieger, sondern der zweite, der langsamere. Was sich einfach liest und anhört, wird anstrengend, wenn man es probiert. Der Anstieg hat knapp 30%, die Länge der Strecke hat 25m. Die Fahrer dürfen ihre markierten Spuren nicht verlassen, müssen die ganze Zeit bergauf rollen und die Füße müssen auf den Pedalen bleiben.

So viele Stürze gab es noch nie, die Notiz des Schiedsrichters „DNF“ auf dem Berichtsbogen war mehr als einmal zu lesen….

Nach einer Stunde war der Sieger ermittelt, „Daniel’s Bistro“ (die Schreibweise ist nicht von mir) wurde geentert und der Sieger gefeiert. Beim nächsten Lauf wird der Schweiß wieder fließen.

Dank und Gruß an alle Teilnehmer!

Wertung

Nächster Termin: 08. November im Volkspark Rehberge

7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum

Das solls wirklich schon gewesen sein? Der Sommer 2014? Ab jetzt wirds nur noch kälter und dunkler? Da müssen die letzten warmen Tage aber genutzt werden, arbeiten kann man auch später noch genug. So fiel der Zeitplan auf den 17./18. september, nur ein Ziel war gefragt. Was könnte man in zwei Tagen abfahren, wo waren wir noch nicht? Ein Blick auf die Karte der Bismarcktürme und ein Abgleich mit den Etappenzielen der „Unendlichen Rundfahrt“ führte schnell zu folgendem Entschluß: Acht Türme in zwei Tagen! Der Fairness halber benachrichtigten wir den Kreuzbuben von unserem Vorhaben, damit er eine ehrliche Chance hätte. Er allerdings zog es vor, den Turm von Sangerhausen getrennt von uns anzufahren und diesen kampflos zu nehmen. ‚7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum‘ weiterlesen …

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Bismarck statt Huschke heißt Hering statt Hechtsuppe

Von langer Hand geplant, seit Wochen im Familienkalender fest geblockt, steht da der Termin 30.08.2014 IV. Huschke Gedenkfahrt, Oranienburg.
Doch die maladen Körper des einst so starken ESK liegen röchelnd und müde in ihren Betten, die Zunft bröckelt, die Heldentaten verblassen. Es wird um neue Termine gerungen und nach leichteren Strecken gebettelt und das Ergebnis – Immer wieder alle elektronischen Kanäle überprüft aber das Ergebnis blieb ein einsamer freier Tag für Toni in Brandenburg.
Also das Wolltrikot übergestriffen, 2 Wurstsemmeln in die Rückentasche und los – es gibt ja noch die „Unendliche Rundfahrt“ und da war ja noch was in Pritzwalk.


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Hallzig Historica 2014

23. August 2014, eine Abordnung des ESK besucht die Hallzig Historica, eine ausnahmslos empfehlenswerte Veranstaltung. Gruß und Dank an die Organisatoren, Grüße an die vielen netten Leute, die wir getroffen haben.

Der ESK stellte nach Torgau RSV Wolfen die teilnehmerstärkste Mannschaft!

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Mit der Concorde nach Amsterdam

Der diesjährige Sommerurlaub führte die Familie ins Salzkammergut, aufgrund kurzfristiger Verschiebungen mußte der sorgsam ausgetüfftelte Plan der getrennten Anreise mit verschiedenen Verkehrsmitteln und die dadurch mögliche Mitnahme mehrerer Fahrräder aufgegeben werden. So entschied ich mich für die Concorde, kann ich doch jegliche Schwäche meines Körpers auf das historische Material schieben.


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InVeloVeritas 2014

Juni 2014. Der Watzl Horst aus Wien hat zum zweiten Mal zur InVeloVeritas geladen und weil uns das im letzten Jahr so gut gefallen hat, fahren wir auch wieder hin. Sieben Kader machen sich auf Weg, sieben Kader scheint eine magische Kombination, gibt es doch die 7 Zwerge, die 7 Weltwunder, 7 Tugenden, 7 Todsünden und auch die 7 Sakramente. ‚InVeloVeritas 2014′ weiterlesen …

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„Zeitfahren ist eine wunderschöne Sache – wenn man anderen dabei zusehen darf.“ Dirk de Wolf

Jedes Jahr das gleiche!
Anmelden.
Der Tag rückt näher und man horcht in sich hinein, um Zipperlein aufzuspüren, die einen Start verhindern könnten und als plausible Entschuldigung durchgehen würden.
Die Sieger der letzten Jahr sind allesamt verhindert, vielleicht geht ja was…
Der Startschuss fällt. Binnen Sekunden schmerzt alles, warum tue ich mir das an?
Eine halbe Stunde später, das Ziel kommt in Sicht. Nochmal alles geben.
Die Ziellinie überquert, absteigen, Luft holen.
Wie geil war das denn! Große Zufriedenheit bei den 100 Leuten vor Ort macht sich breit.

Glückwunsch an alle! Die Frauen- und Mixteams habe ich mal markiert.

Team BRC Endspurt (Christian und Martin) 28:12:00
Team Edellutscher (Andi & Sam) 28:16:00
Team Gruppetto 3 / 8bar – Max und Stefan 28:26:00
Team 2*TK ( Mitstreiter & Twobeers) 29:34:00
Team Lorenzen (Lukas & Florian) 29:38:00
Team Gruppetto 1 – Florian und gigawatt 29:40:00
Team Gruppetto 2 – Maxe und Silvio 29:58:00
Team Julius und Johannes 30:12:00
Team EMPOR Karlshorst Süd I (Wonkel/Sachse) 30:23:00
Team Rollschuhläufer (die Wade und das Tier) 30:24:00
Team YoungSters (Grobi und André) 30:27:00
Team Grobe Stolle (Mod31 / rene76) 30:28:00 auf MTB
Team „Peter und der Wolf“ (Icke/PeterW) 30:54:00
Team Höllentouristen (Vortrieb / Köpenicker) 31:03:00
Team Turbine Tiri (Liszt &Julia) 31:05:00
Team KrRacing (Sprotte / Sebfritz) 31:08:00 mit Reifenpanne
Team CC Fliegen (Conny & Chrissy) 31:10:00
Team Rafaesk (Alex und Dirk) 31:31:00
Team TI Raleigh (Ampel/PDA) 31:44:00
Team Tom & Ralf 32:07:00
Team Bestagers (Ralph & Frank) 32:07:00
Team Stahl (Frö/Olli) 32:53:00
Team Göttinnen (Onkel/Speichenspinner) 32:54:00
Team Pritti Wummen ( Yvonne / Sabine ) 33:15:00
Team Adipositas (Titzy & Mete) 33:26:00 mit Fatbikes
Team strim und tuppi (Shorty und mianzi) 33:43:00
Team Ali & Yves 34:43:00
Team Stramme Waden (katrin und ines) 35:46:00
Team AT (Antonia & Tobi) 39:49:00

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[19. Juni 2014] Von Tanke zu Tanke V

Die alljährliche offene Bestenermittlung im Paarzeitfahren des EMPOR Karlshorst Süd steht an. Hier eine kleine Galerie aus den Vorjahren…


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Kreditkartentour 2014

„Du, ich fahr mit den Kindern Ostermontag ein paar Tage zu meiner Mutter. Mach doch was schönes, fahr eine Tour!“ sagte meine Frau im Winter. Und schon setzten die Überlegungen ein, das berüchtigte Aprilwetter immer vor Augen.
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Mecklenburger Seenrunde auf dem gemufften Stahlrohr

Eine tolle Runde bei bestem Wetter mit guten Leuten, feinste Fischbrötchen, gut gelaunte Bahnmitarbeiter. Schreit nach einer Wiederholung im nächsten Jahr.


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Mecklenburger Seenrunde auf dem gemufften Stahlrohr

TOUR Der diesjährige Tag der Arbeit muß ohne das Vergießen von Blut, Schweiß und Tränen auskommen. Schade, aber es ist so. Doch am 3. Mai werden wir die Einsatzbereitschaft unserer historischen Räder testen, stehen diese doch seit der Huschke-Gedenkfahrt verstaubt in der Ecke.

Abfahrt ist am 3.Mai um 9:10 am Bahnhof Neustrelitz. Im Anschluß gibt es ca. 200km auf Straßen und Radwegen, unbefestigte Wege sind nicht vorgesehen. Allerdings gelten sie genauso wie Pflaster als fahrbar. Ziel ist wieder der Bahnhof Neustrelitz. Wer unterwegs etwas essen oder trinken möchte, sollte was dabei haben.

Wem das zu viele Unwägbarkeiten sind, kann ja die Veranstaltung „Mecklenburger Seenrunde“ buchen.

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Auf eine Gose nach Leipzig

7:50 Nordbahnhof. Die S-Bahn kann nicht fahren, Notarzteinsatz auf dem Gleis, die S-Bahn vorher haben Rifli und ich noch fahren sehen, als wir die Tickets kauften. Also per Rad nach Potsdamer Platz, dort wendet eine Bahn außerplanmäßig und wir erreichen pünktlich Buckower Chaussee.

Toni hat sich einen Krankenschein besorgt und ist damit entschuldigt, leider hat er auch den Routenplaner. So fahren wir auf die altmodische Art und Weise, ausgerüstet mit einer Karte vom ADAC 1:200.000. Wir finden die Nebenstraßen trotz des Nebels, vor der angekündigten Sonne und Wärme ist nichts zu spüren. ‚Auf eine Gose nach Leipzig‘ weiterlesen …