Archiv nach Verfasser für twobeers

[20. Juni 2013] Von Tanke zu Tanke IV

Die alljährliche offene Bestenermittlung im Paarzeitfahren des EMPOR Karlshorst Süd steht an. Hier eine kleine Galerie aus den Vorjahren…

EISENSCHWEINKADER | [20. Juni 2013] Von Tanke zu Tanke IV Fausto Coppi Trofeo Baracchi 1953 [20. Juni 2013] Von Tanke zu Tanke IV

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Treff ist am 20. Juni 2013, 20:00 Kronprinzessinnenweg Einmündung Havelchaussee, Start ist um 20:30. Die Streckd ist wie in den Vorjahren ca. 18km lang. Zugelassen sind Herrenfahrer und Preisgeldfahrer, es gibt keine Extrawertungen.

Nach Lebensalter, Art und Zustand des Rennmaterials und Höhe des Nenngeldes können Zeitgutschriften in noch festzulegender Höhe durch das parteiische Schiedsgericht zugesprochen werden. Anmeldung mit Name des Teams und der Teilnehmer bitte hier als Kommentar.

Wir freuen uns!

Twobeers

Meldungen:
1. Team Wim Vansevenant (Onkel / Kreuzpeilung)

1. Mai – Ein Feiertag mit dem ESK

In den vergangenen Monaten und Jahren gab es vermehrt Stimmen, die forderten CTFs (eine sehr schöne Erklärung dazu findet sich hier: Klick!) auch im Sommer, gerne auch länger als im Winter und überhaupt solle der ESK mal nicht immer nur still und heimlich für sich fahren sondern mal wieder richtig, so wie früher eine Tour anbieten. Nun denn, zumindest ansatzweise müssten diese Wünsche doch erfüllbar sein. Terminiert auf einen freien Tag, der nicht unmittelbar an einem Wochenende liegt, sollte sich doch was machen lassen.

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1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen

EISENSCHWEINKADER | 1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen icon tour 1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen Seit 80 Jahren ist der 1. Mai gesetzlicher Feiertag, an den Auslöser, den Haymarket Riot von 1886 denkt dabei keiner mehr. Doch ging es damals um die Einführung des 8-Stunden-Tages und diese Zahl trifft es schon viel besser. ’1. Mai: Tag der Arbeit oder Blut, Schweiß und Tränen’ weiterlesen …

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Trainingslager Brandenburg (II)

Liebes Trainingstagebuch, heute war der dritte Tag des Trainingslagers. Damit Du mir glaubst, daß ich auch wirklich unterwegs war, habe ich extra ein anderes Rad genommen.

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Trainingslager Brandenburg

In den letzten 100 Tagen ist nichts dramatisches passiert, das Wetter ist immernoch das gleiche wie in den üblichen Wintermonaten. Die Euphorie und Anspannung, die Freude auf kommende Fahrten, die im Februar greifbar ist, ist einer gewissen Leere und Lustlosigkeit gewichen. Das um Ostern anberaumte Trainingslager Brandenburg erweist sich als Härteprüfung. Nicht nur, daß 100km unglaublich weit sind und man dafür sehr sehr lange unterwegs ist, nein, die Kälte läßt den Körper nach kurzer Zeit erstarren, das Kettenfett wird hart und der alte Mann will einfach zurück auf die warme Ofenbank.

EISENSCHWEINKADER | Trainingslager Brandenburg  Trainingslager Brandenburg

Wann mag dieses Photo entstanden sein? Januar, Februar, vielleicht März? Nein, 2. April! An Frühjahrsklassiker ist derzeit also nicht zu denken…

Die Qualität des Bildes bitte ich zu entschuldigen, immer wieder bildet sich eine Eiskruste auf der Linse.

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In Velo Veritas oder Großer Bahnhof in der Cikago Bude

Am 16.Juni wird im österreichischen Weinviertel die “In Velo Veritas”auf historischen Rädern gefahren. Eine kleine aber feine Veranstaltung, die uns angenehmer erscheint als die zur Hipsterkirmes verkommene L’Eroica. Aus der Anmeldung wurde schriftlicher Kontakt zu Fragen der Anreise und irgendwann erreichte mich die Nachricht, daß der Veranstalter nach Berlin kommen würde. Wo kann man besser über Räder parlieren als bei einem Bier in der Cikago Bude? Und so wurde gestern Horst Watzl von einer repräsentativen Kaderabordnung und zwei Kisten Bier empfangen. Er selbst brachte Wein aus dem Weinviertel mit.

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Anweizen!

Endlich! Der dunkelste Winter seit Menschengedenken ist vorbei -zumindest meteorologisch- und die Freiluftsaison kann beginnen. Bevor jedoch die käsig-weißen Beine erstmals der Sonne ausgesetzt werden, muß die Saison standesgemäß eingeläutet werden. Dieses Ritual heißt Anweizen und ist genau das, wonach es sich anhört. Wunderbar schmeckt das Bier und macht den pelzigen Glühweinnachgeschmack vergessen.

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Februar, Hornung, Schmelzemond

Februar, Hornung, Schmelzemond, das sind die Namen des Monats, mit dem früher das Jahr endete, der Monat, der für das Unglück steht. Deswegen hat er auch so wenig Tage. Nun, dieses Jahr ist er auch noch besonders dunkel, die Sonne schien bisher nicht mal halb so lange wie sonst. Mittlerweile ist ziemlich viel Material durch die übermäßigen Salzeinsatz auf den Strassen verschlissen worden, viel schlimmer kanns kaum noch werden. Doch ab morgen soll der Schmelzemond seinem Namen gerecht werden, Regen soll fallen und wird alles in Matsch verwandeln. Also rufe ich zu einer letzten Wintertour für diese Saison auf. Nicht lange und weit, aber mit einem oder vielleicht auch zwei Glühwein zwischendurch. ‘Februar, Hornung, Schmelzemond’ weiterlesen …

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Winter und kein Ende?

Als eifriger Schriftführer von Tagebüchern und Statistiken bin ich betrübt über den Verlauf des Winters und vor allen machen sich die fehlenden Sonnenstunden in meiner Gemütslage bemerkbar. Sonst gabs um dieses Datum herum das erste Weizen der Saison. Doch in diesem Jahr verlangt der Körper ständig nach hochkalorischer Nahrung, allein die Ferien und die Arbeitsbelastung machten ein Grünkohlessen im großen Kreis unmöglich. Da auch die im Nebensatz hingeworfene Bemerkung “…und am Samstagvormittag werde ich eine kleine Runde drehen.” keinerlei Widerhall hervorrief, machte ich mich am letzten Samstag gegen 9:00 alleine auf den Weg. Werner Otto stand in kompletter Rennkluft vor seinem Laden und schob den in den vergangenen Stunden gefallenen Schnee beiseite. Ein kurzer Plausch, ein Austausch über die momentanen Bodenverhälnisse (“fährt sich gut, kein Eis drunter”), die besten Wünsche für eine schöne Tour und schwupps gehts in und durch die Schönholzer Heide. Außerhalb des Autobahnringes dann plötzlich Ruhe im Wald.

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“Unsere Knochen sollen vor Berlin bleichen und nicht rückwärts”

Erster Sonntag im Februar. Toni hat Geburtstag und das soll standesgemäß gefeiert werden, Bike&Bier ist ein gutes Motto. Da am gleichen Tag die Jungs und Mädels der HFS in Hamburg einen ersten Lauf nach Vorbild unseres Störtebeker-Cups veranstalten wollen, könnten wir ja einige Stunden gemeinsam im Zug sitzen und quatschen. Und in Hamburg Freunde treffen und uns das Spektakel ansehen. Doch leider muß diese Unternehmung für uns ausfallen, die Gesundheit der Kinder ist wackelig und ich will mich nicht so weit von der Heimstatt entfernen.

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3. Lauf KSGC am 19.01.13 in Berlin-Marienfelde

Der folgende Bericht stammtvon Janibal, der mal wieder die weiteste Anreise hatte! Aber dafür kommen wir in zwei Wochen nach Hamburg.

Außen alles neu, innen alles treu oder Zurück bleiben, bitte!

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Störtebeker-Gedächtnis-Cup: 3. Lauf Freizeitpark Marienfelde

EISENSCHWEINKADER | Störtebeker Gedächtnis Cup: 3. Lauf Freizeitpark Marienfelde icon ksgc Störtebeker Gedächtnis Cup: 3. Lauf Freizeitpark Marienfelde Als die Schiffe noch aus Holz waren, waren die Seeleute aus Eisen!

Das neue Jahr will nicht so richtig Einzug halten, weder Schnee noch Eis lehrt die tapferen Recken das Fürchten. Lasst uns gemeinsam den Seeleuten aus Eisen huldigen im Kampf Mann gegen Mann.

Treffpunkt: Saterdag 19.01. drunt in Südwest zur 12. Stund http://goo.gl/maps/cfWoC

EISENSCHWEINKADER | Störtebeker Gedächtnis Cup: 3. Lauf Freizeitpark Marienfelde Zweikampf 300x199 Störtebeker Gedächtnis Cup: 3. Lauf Freizeitpark Marienfelde

PS: Der Streckenwart sagt, es ist eher ein Bergkurs und rät zum Breitschwert. Der Kampf kann aber auch mit dem Degen geführt werden!

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Ergebnisse 2.Lauf KSGC in der Jungfernheide

Platz/Name/Punkte
1. Rick 18
2. Justin 18
3. Max W. 18
4. Tarek 16
5. Shorty 16
6. Acke 15
7. Matthias Geue 14
8. Staubi 13
9. Lutz 12
10. Juri 11
11. Poul 11
12. J-Coop 10
13. Darren 9
14. Peter Weisse 9
15. Sachse 8
16. Mitstreiter 8
17. Toni 7
18. Jasper 6
19. PDa 5
20. Sebastian 5
21. Icke 4
22. André 4
23. Schotti 2
24. Frö 2
25. Konni 2
26. Sascha 1

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Advent

Es ist Advent. Zeit der Besinnlichkeit, der Ruhe und der inneren Einkehr. Zeit für die Familie. Und vor allem mal eine Zeit ohne Fahrräder. ‘Advent’ weiterlesen …

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1. Lauf Störtebeker-Cup 2012/2013

EISENSCHWEINKADER | 1. Lauf Störtebeker Cup 2012/2013 IMG 9929 1. Lauf Störtebeker Cup 2012/2013

Der erste Lauf zum Störtebeker-Cup 2012/2013 ist Geschichte und wieder haben die Teilnehmer alles gegeben! Der später direkt vor Ort als Schiedsrichter vergatterte Twobeers machte sich eine Stunde zu früh auf den Weg zur Richtstätte. Zwischendurch traf er Acke, der ihn auf seinen Irrtum hinwies, so daß der Hinweg auf 2 Stunden und knapp 50km ausgedehnt wurde. ’1. Lauf Störtebeker-Cup 2012/2013′ weiterlesen …

Repair of “A Broken Frame”?

Neulich brach mir unglücklicherweise mein Rahmen. Oder zumindest das Unterrohr. Aus Stahl. Da das eigentlich schon unmöglich ist und schon garnicht, wenn der italienische Großmeister selbst die Rohre liebevoll zusammengefügt hat, muß es wohl an mir gelegen haben. Und dabei auf keinen Fall an der aufgebrachten Kraft, sondern an der wabbeligen Masse auf dem Rad und dem grausamen Belag unter dem Rad. Schmerbäuchige Teutonen und Brandenburger Kopfsteinpflaster passen einfach nicht zu Colnago.

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Die Letzten werden die Ersten sein oder Hinten kackt die Sprotte!

prolog zum KSGC 2012/2013. Blutrot versinkt die Sonne im Berliner Häusermeer. Unzählige Schwarzafrikaner bevölkern den Görlitzer Park und rösten frisches Gnu überm offenen Feuer. Angesengtes Gnuhorn riecht fast genauso wie Cannabis. Doch durch die Buschfeuer schlugen sich gut 20 unerschrockene Pedalisten verschiedener Nationen, teils mit ihren ganzen Familien. Der Modus war keinem bekannt, die Aufregung wurde mit einem ersten Bier bekämpft, während Vorboten der winterlichen Kälte langsam durch die dünnen Sohlen in die Beine stiegen. Doch also die Nacht tief und dunkel war, erschallte eine Stimme wie Donnergrollen:
“Zu mir ihr Tapferen!”
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Hamburg-Berlin mal nüchtern betrachtet

Hatten wir 2010 mit den Unbilden des Wetters zu kämpfen (siehe “Twobeers kaputt”), machte uns 2011 vor allem die Übel- und Planlosigkeit zu schaffen, die wir uns allerdings selbst zuzuschreiben hatten (“kein Plan oder was?”). Schuld war der vorausgegangene Abend im griechischen Restaurant, der eine explosive Mischung im Leib und einen Pelz von Ouzo und Tzaziki auf der Zunge hinterließ und insgesamt der ganzen Unternehmnung nicht besonders förderlich war. Auch auf den Bildern von 2011 wirke ich nicht so frisch….

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Die 2. Huschke-Gedenkfahrt oder 30 Jahre “A Broken Frame”

Mein Gott, wie die Zeit vergeht. Fast genau auf den Tag vor 30 Jahren erschien “A Broken Frame” von Depeche Mode. Und vor ziemlich genau 20 Jahren wurde mein Rahmen gebaut, ein Colnago C92. Und gestern war die zweite Huschke-Tour. Schon jetzt wird der interessierte Leser wissen, worauf das hinausläuft, doch bitte ich um Geduld, um chronologisch zu berichten.

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[2.9.2012] 2. Adolf-Huschke-Gedenkfahrt

Am 14. Oktober 1891 wurde Adolf Huschke geboren und nur 20 Jahre später gewann er das erste Mal das größte deutsche Radrennen “Rund um Berlin”. Im Jahr 1923 starb er bei eben diesem Rennen.

Was die wenigsten wissen, sind die Einzelheiten seines Werdeganges. Als Jugendlicher verdiente er sein erstes Geld als Überbringer von Nachrichten per Fahrrad im Berliner Großstadtdschungel. Legendär dabei seine Wettfahrten gegen die Rohrpost, für die er immer wieder engagiert wurde.
Da das Berliner Pflaster schon damals sehr anspruchsvoll für die Bereifung war, wurde die Firma Continental auf ihn aufmerksam. Zuerst stattete sie Ihn und seinen Bruder mit Reifen und Schläuchen aus, die Huschke-Brüder mußten tagebuchartige Berichte nach Korbach schicken. Von Vorteil für die Reifenhersteller war der immense Trainingsaufwand der Brüder, die das ganze Jahr fuhren.

EISENSCHWEINKADER | [2.9.2012] 2. Adolf Huschke Gedenkfahrt 1307298212HuschkegratuliertSchmidt1922RuB [2.9.2012] 2. Adolf Huschke Gedenkfahrt

Im Frühjahr 1910 traten die Korbacher erneut an Adolf Huschke heran und boten ihm einen Profivertrag. Den dazu nötigen Umzug nach Korbach lehnte er allerdings ab, Beding war ein gemeinsamer Vertrag mit seinem Bruder. Die Volljährigkeit wurde damals erst mit 21 Jahren erreicht, Berufssportler durften man mit 18 werden. Und so war es am 6. August 1910 soweit, die Huschke-Brüder wurden Profis. Richtig, an diesem Tag wurde Richard erst 17, doch durch die Verbindungen zur Berliner Unterwelt, die sie seit ihren Wettfahrten gegen die Rohrpost hatten, verschafften sie sich einen um ein Jahr vordatierten Taufschein von Richard. Und so wurde einmalig in der Geschichte ein 17-jähriger Profi. Noch nicht im internationealen Team “Continental”, sondern vorerst im Testteam, welches unter dem Namen “Entwicklungsstab Korbach” firmierte. Hierbei standen zweierlei Entwicklungen im Fokus: zum einen die Entwicklung der Sportler zum konkurrenzfähigen Profi und zum anderen die Tests von neuem Material. Da die Huschke-Brüder dringend in Berlin bei ihren Eltern wohnen bleiben wollten, bildeten sie zusammen mit einem Mechaniker den “Entwicklungsstab Korbach Abt. Berlin” oder kurz “ESK Berlin”.

Nach nur einem Jahr, die Brüder hatten im “ESK Berlin”-Trikot etliche Siege eingefahren und Richard wurde endlich 18, wurden die Brüder ins Continental-Team berufen. Es folgten Jahre voller Siege und Triumphe, leider raubte der Krieg den Brüdern die besten Jahre.

EISENSCHWEINKADER | [2.9.2012] 2. Adolf Huschke Gedenkfahrt 1307298384HuschkevorAberger1922 [2.9.2012] 2. Adolf Huschke Gedenkfahrt

In Oranienburg errichteten die Sportskameraden für den beim Rennen “Rund um Berlin” tödlich verunglückten Adolf Huschke ein Denkmal.

Und wir wollen ihn ehren, indem wir am Sonntag, 2. September 2012, auf historischen Rädern und in Wolltrikots zu diesem Denkmal fahren. Neutralisierter Start ist um 10:00 am Bahnhof Oranienburg, nach der Schweigeminute folgt eine Rundfahrt von gut 150km auf den Strassen um Oranienburg, wobei wir Kopfsteinpflaster dem Asphalt vorziehen.

Mit dem alten Gruß der Radfahrer “All Heil auf allen Wegen” verbleibe ich bis Sonntag

Twobeers

Das blaue Andreaskreuz – Kreditkartentour auf dem Kammweg

Im Februar kündigte ich an, im Sommer ein paar Tage auf dem Kammweg, welcher von Zittau nach Wernigerode führt, zu fahren. Ohne Gepäck, nur mit Kreditkarte und Zahnbürste. Und mit dem Geländerad, wer hätte das von mir gedacht. Doch das Rad war neu und die Fahrt im Gelände machte Spaß. Viele Kader zeigten Interesse, einige sagten stürmisch zu, waren aber schlussendlich verhindert, am Ende fuhren Boerge und ich.

EISENSCHWEINKADER | Das blaue Andreaskreuz   Kreditkartentour auf dem Kammweg DSC00393 Das blaue Andreaskreuz   Kreditkartentour auf dem Kammweg
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Ergebnis von Tanke zu Tanke III

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Von Tanke zu Tanke III

Bis jetzt sind 21 Teams gemeldet, mehr kann die Stoppuhr des parteiischen Zeitnehmers nicht verarbeiten.

Die Mitfahrer sind bitte 20:00 Havelchaussee / Krone, um 20:30 wird gestartet. Startgeld (2,-) bitte beim Zeitnehmer hinterlegen. Die Startreihenfolge entspricht der Reihenfolge der Anmeldungen. Lampen bitte nicht vergessen!

Bis Donnerstag

Team Kemper/Staub
Team DerSachse/Rifli
Team Mitstreiter/Twobeers
Team TI Raleigh (Boom/PDa)
Team Konni/Geheimwaffe
Team Acke / Werner
Team Wim Vansevenant (Onkel/Harzbikes)
Team Jannibal / vorTrieb
Team Debakelo / Köpenicker
Team BRT-Schwabylon ( Ralf/Jan)
Team BRT – TSC (Oli/Jens)
Team Fahrtwind – (Leander/Leon)
Team 8bar – (Stefan/Jens)
Team Fahrtwind / PIRATE – (Florian/gigawatt)
Team eventassec (KramersBüro / Supergrobi)
Team Thorsten / Markus
Team Offroad (Anto / Teampartner)
Team Ralph / Sven
Team Sebastian / Martin
Team Micha / Heiko
Team Marc /Bernd

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Von Tanke zu Tanke III

Didi A. Senftenberg sitzt in der Waldklause bei Mutti. Der Arzt hat ihm zu Bewegung an frischer Luft geraten, also fuhr er mit dem Vorortzug nach Grunewald, um einen langen Spaziergang an der frischen Luft zu genießen. Doch die Wolken ließen ihn kurz einkehren, jetzt sitzt er hier plötzlich bei seiner vierten Molle mit Beifahrer, der Matjesgeschmack liegt schwer auf der Zunge. Die Wirtin wird von einem schweren Asthmaanfall geschüttelt, wie er zuletzt bei TBC-Kranken beobachtet wurde. Auf dem Taschentuch bleiben ein paar Flecken, nach einer Viertelstunde kann sie wieder ruhiger atmen. ‘Von Tanke zu Tanke III’ weiterlesen …

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Betreutes Radfahren in der Uckermark

Die BSG Empor Karlshorst Süd hatte sich mit ihrer Ausschreibung zur 1. Kaderfernfahrt 2012 ja weit aus dem Fenster gelehnt. Und so wurden 3 verschiedene Wertungsklassen nach Bauarten ausgeschrieben (voll-, halb und ungefedert), weiter wurden 5 Altersklassen getrennt zum Start gerufen und diese auch noch nach Geburtsbundesländern getrennt gewertet. Deshalb steht eine abschließende Wertung noch aus. ‘Betreutes Radfahren in der Uckermark’ weiterlesen …

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