Archiv nach Verfasser für twobeers

Ein Sommertag auf dem Eddy – Prag-Stockerau

Gerade noch auf Arbeit und schon im Bus nach Prag es ist 23:30 Uhr, den 15er Maul noch ins Gepäck gesteckt und der Flixbus lugt um die Ecke.

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Kreditkartentour 2017

„Mist. Die schönste Zeit des Jahres und vollgepackt mit Terminen. Und der Urlaub erst Ende August. Das ist doch alles Mist.“ So etwa lautete der innere Monolog beim Blick auf den Jahresplaner. Allerdings hatte ich Lust, die erworbene Ortlieb-Arschrakete auszuführen. Perfekt wäre Sommer, Sonne, gutes Wetter und eine Gegend, in der man nicht so oft ist. Drei Tage Zeit, nicht mehr, nicht weniger.

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Von Tanke zu Tanke VIII

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚Von Tanke zu Tanke VIII‘ weiterlesen …

[14.4.] Karfreitag auf dem Pilgerpfad

Nachdem die letzten Wochenenden für sportliche Ausflüge außerhalb Brandenburgs genutzt wurden, wollen wir am Karfreitag wieder die brandenburgische Heimat durchstreifen. Start ist um 8:00 an der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack, wir fahren den Pilgerpfad von dort Richtung Berlin. Dies gibt uns die Gelegenheit, die Schöpfung zu preisen, die Wunder des Frühlings zu schauen, der Seele Erholung und dem Leib Ertüchtigung zu spenden.

Der Karfreitag gilt als Fasten- und Abstinenztag, dieser Teil wird in Brandenburg sehr ernst genommen. Soll heißen, gastronomische Angebote werden wir wahrscheinlich nicht vorfinden.

Wer nicht mit dem Rad anreisen möchte, kann mit uns 6:28 in Gesundbrunnen in den Zug steigen.

[25.3.2015] Alle Jahre wieder….

….rollt der Eisenschweinkader dem Morgenrot entgegen. So auch morgen, wenn es an die Ostsee geht.

Versprochen ist versprochen….

…und wird auch nicht gebrochen! So lautet eine Maxime, die man schon im Kindergarten lernt. Manche haben dieses Motto so verinnerlicht, dass sie ihr Geschäft danach ausrichten und benennen. Ein tolles Beispiel ist das „Imma uff“ in der Kantstraße, wie hier vor einiger Zeit berichtet wurde. Umso größer die Enttäuschung am heutigen Morgen…..

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2 Mann – 2 Tage – 2 Gänge

#Festive500 – Marketing funktioniert (bei mir)

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[3.12.] Schorfheide im Advent

Am Samstag schauen sich einige Kader den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

 

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:40 am Bahnhof in Angemünde.

Zustieg ist möglich in Gesundbrunnen um 8:36.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

[23.11.] Schorfheide im Herbst

Am morgigen Mittwoch schauen sich Toni und Twobeers den Grumsiner Forst an. Und die Schorfheide. Jedenfalls schöne Gegenden im Norden von Berlin.

Distanz: ca. 100km bis Berlin
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Abfahrt: 9:45 am Bahnhof in Angemünde.

Der Oberst ist wahrscheinlich nicht dabei. Von sportlicher Fahrt kann trotzdem ausgegangen werden. Mitfahrer sind willkommen, Wegzehrung ist mitzuführen.

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Herbstbeginn 2016

September 2016. Twobeers hat den Wetterbericht für die nächsten Tage gelesen und ruft auf zu einer Tour in die Uckermark. Eigentlich eine sichere Bank, schöne Wege, saubere Seen, unkomplizierte Anreise. Doch wie so viele Aufrufe zuvor ging auch dieser ins Leere. Der Oberst fährt nur noch zur Arbeit, alle anderen bitten um Entschuldigung oder reagieren gar nicht. Ein paar Telefonate später ist mit den Nichtkadern Mod31, Eispickel und Runterrauf der Start auf 9:16 in Templin festgezurrt, die Strecke soll entlang der Seen von Templin, Lychen und Feldberg gehen.

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Türmekegeln oder die Kunst des Weglassens

 

Im Urlaub dieses Jahr kaum zum Radfahren gekommen, auf Arbeit unruhige Zeiten und die Familie macht auch nicht was Sie soll, also wo findet man Ruhe  und ist nur für die eigenen Fehler verantwortlich, allein auf dem Rad.

Das 1000 er Brevet abgebrochen, die unendliche Rundfahrt aus den Augen verloren, keimten im stillen Kämmerlein verwegene Pläne. Was wäre mal mit 1000 km von Turm zu Turm und an Anneke, juriloop, carodame,… vorbeiziehen.

Die Strecke ca. 1.000 km wurde durch noch freie Türme bestimmt.

Zug nach Hannover und los Hildesheim – Bodenwerder – Göttingen – (Mühlhausen) – Bad Kissingen – Würzburg – Lauf – Lappersdorf – Regensburg. Wie kommt man da auf 1000 km. Hier der Plan auf Komoot.  In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich noch Walsrode, Weissenburg und Augsburg im Sinn. Der Geist war da noch willig, man kann auch übermütig dazu sagen.

Übermütig

Übermütig

 

 

 

Morgen in Berlin

Morgen in Berlin

Leer

Leer

Team Stuttgart

Team Stuttgart

ZUG

Zug

Aber erstens kommt es Anders und zweitens wenn man fährt.

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Kreditkartentour 2016 – Der Jean-Paul-Wanderweg

Ich versuche ja jedes Jahr eine Tour mit wenig Gepäck durch für mich neue Gegenden zu fahren. Dieses Jahr bot sich die Chance dafür am letzten Augustwochenende. Die Planungen wurden immer wieder über den Haufen geworfen, ganz neue Ideen kamen ins Spiel. Letztendlich fiel die Entscheidung bei einer kurzen Unterhaltung mit dem Kreuzbuben, er hatte die Strecke, ich den Termin. Wir würden an zwei Tagen den Jean-Paul-Wanderweg in Franken fahren, dazu käme bei mir noch die Anreise nach Leipzig und vielleicht auch noch der Heimweg.

Der Hinweg bei 35° zog sich ziemlich. Morgens mit der Bahn bis Wittenberg, Stadtbesichtigung, ein Stück die Elbe entlang.

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Ergebnisse von Tanke zu Tanke (und Fotos)

Es war wieder ein toller Abend! Das Bier (vielen Dank an Schultheiss!) eisgekühlt, die Luft lau, kein Regen, die Strecke sauber. Die Streckenposten machten gute Arbeit, die Fahrer gaben ihr bestes, an der EDV muss noch gearbeitet werden. GarminSchorsch hat schon geschrieben. Vielen Dank an alle, die da waren! ‚Ergebnisse von Tanke zu Tanke (und Fotos)‘ weiterlesen …

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Berlin(-Wien) Tag und Nacht

Ohmen

Ohmen

Der Countdown ist vorbei. Die letzten 30 Mal hab ich bei meinem Arbeitsweg die Tage bis zum Start auf Strava nach unten gezählt. Nun wird es ernst. Die Idee waberte schon länger in meinem Kopf, nach dem aber Horst im März mit seinen Mannen nach Berlin zur Fahrradschau geradelt sind, steht es fest und damit ich auch ordentlich unter Druck bin, erzähl ich Allen davon. Ich will dieses Jahr mit dem Rad nach Wien zum 3. Mal zur „In Velo Veritas“. Über den Winter wurde ein „neues“ Eddy auf Tourentauglich und trotzdem Retro gepimpt. Es ist ein Corsa Extra in den Teamfarben vom Team Stuttgart der Vorgänger Mannschaft vom Team Telekom. Es gibt nun schon 3 Stück im Bekanntenkreis und ich freu mich auch schon auf HH-B dieses Jahr. Vielleicht gibt es ja ein Teamtreffen. Aber das ist die Zukunft und ich will ja von den Torturen der Vergangenheit berichten. Es gab Anfangs drei Startwillige, doch nur Opi und Toni wollen es wagen, also gibt es Geheimtreffen zur Strecken-, Gepäck- und Technikwahl. Es wird an der Form gefeilt und ich mach mit und ohne Opi einige Testfahrten. Die letzten Tage wurde immer wieder auf den Wetterbericht geschaut. Da im ganzen Land Unwetter niedergingen war die Klamottenfrage ungewiss und ein leichtes Mimimi machte sich breit. Die Zeit verging wie im Flug und nun war er da – der 9.Juni 2016. Der Bekanntenkreis und das Forum durften Live dabei sein, denn ich hatte mir zur Sicherheit noch einen SPOT Gen3 geholt und somit konnte der geneigte Internetnutzer jederzeit sehen wo wir waren.

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Der längste Tag – InVeloVeritas 2016

the hateful 5

the hateful 5

Zum vierten Mal fand in diesem Jahr die InVeloVeritas im Weinviertel nördlich von Wien statt. Von Anfang an stellt der ESK Teilnehmer auf der Langstrecke, auch dieses Jahr waren wir dabei. Zur Berliner Fahrradschau im März kam unser Freund und Veranstalter der InVeloVeritas, der Watzl Horst mit einigen Begleitern nach Berlin, per Rad. Das ermutigte Toni zu einem waghalsigen Plan: die Anreise nach Wien per Rad. Nun waren wir vor drei Jahren schon mal nach der IVV per Rad nach Prag gefahren, doch dafür nahmen wir uns zwei Tage und eine Übernachtung Zeit. Toni dagegen wollte die ganze Strecke nonstop abfahren. ‚Der längste Tag – InVeloVeritas 2016‘ weiterlesen …

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Von Tanke zu Tanke VII

Wer wissen möchte, wie man beim Paarzeitfahren so erfolgreich wie Altig und Anquetil ist, dem sei dieses Filmchen empfohlen: Trofeo Baracchi ‚Von Tanke zu Tanke VII‘ weiterlesen …

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3 kleine Italiener

Gestern war es soweit: das vor einigen Tagen angekommene neue Colnago von Peter wurde erstmals in einer Gruppe ausgefahren. Acke und Konni standen auch mit ihren Colnagos am Start, Twobeers hat zwar noch einen Rahmen im Keller (siehe
30 Jahre A Broken Frame), doch fahrbar ist es nicht. Aber Colnago-Socken waren im Schrank und wegen des gerade stattfindenen Giros kam noch ein rosa Leibchen dazu.
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Kontrollfahrten an Ost- und Westflanke

Waren die Kader vor einer Woche noch in großer Formation an den nördlichen Grenzen der bekannte welt, wurden an diesem Samstag die Ost- und Westflanke gesichert. Eine Aufteilung der Truppe war dazu nötig, der Oberst führte seine Truppe (Pda und der Sachse) durch die Mittelgebirgszüge des Harzes.


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Heringsschwarm 2016

Die alljährlich Primavera ist Geschichte und hielt dieses Jahr ein Novum bereit: 3 Fahrer machten sich nach einem erfrischendem Bad im Meer und ein paar Fischbrötchen direkt wieder auf den Rückweg per Rad. Die Streber waren kurz nach 3:00 in der Früh wieder wohlbehalten zurück, die Normalsterblichen schon ein paar Stunden früher….

Außerdem waren von 15 Fahrern 5 auf Stahlrädern unterwegs, das Rahmenmaterial ist also im Kommen und der Eisenschweinkader machte seinem Namen alle Ehre.

Hölle, Hölle, Hölle

Hölle, Hölle, Hölle,
geht es mir immer wieder durch den Kopf. Es ist 4:30 Uhr und der Wecker reißt mich unsanft aus den Träumen. Mit dem Sachsen und Ampel geht es heut auf die Piste nach Halle. Das Rad ist vorbereitet.

Es soll Aua geben. Die Profis werden sich heute in Frankreich die Kante geben, wir machen das im wilden Osten. ‚Hölle, Hölle, Hölle‘ weiterlesen …

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Der ESK auf dem Prüfstand II

Vor einem Jahr waren Toni, Mod und Twobeers auf dem Prüfstand und berichteten darüber. Die Reaktionen kamen von allen Seiten und lauteten einhellig „Da wollen wir auch mal hin.“


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„Täve, Täve!“

Alles Gute zum 85. Geburtstag!

Täve

Der Kreuzbube ist letztes Jahr mit Täve gefahren und hat darüber geschrieben: GuterBubi!

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Punk’s not dead!

Letzter Lauf des KSGC. Herrlichster Vorfrühling, die Sonne wärmt, das Bier ist kalt. 25 Starter tragen sich in die Meldeliste ein, geben ihren Beitrag ab für das aufgebaute Buffet. ‚Punk’s not dead!‘ weiterlesen …

SfdW – Berliner Sechstagerennen

SfdW Das Berliner Sechstagerennen bietet heute den illustren Hintergrund für das erste SfdW 2016. Treff ist 19:00 am Eingang des Velodrom, später wird der Innenraum bevölkert. Vielen Dank an Schultheiss für die Tickets, wir werden uns dafür revanchieren.

Eule und der ESK
Eule und der ESK 2015

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Der ESK besucht die Insel


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