Archiv nach Verfasser für ritzelflitzer

EBM Seiffen 12 Jahre später

Eines schönen Tages überredete mich mein Sachsenkumpel Fabian, ihn zu einem Rennen nach Seiffen zu begleiten. Unsere noch recht junge Radfreundschaft währt gerade mal 2 Jahre und bis auf ein paar unbedeutende Zwischensprints haben wir noch kein Rennen gemeinsam bestritten. ‚EBM Seiffen 12 Jahre später‘ weiterlesen …

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[KSGC 2013/2014] – 3. Lauf Tiergarten

Ein Aufschrei war zu hören durch die neujährliche Stille, in der die Hauptstadt der Freibeuter und Ganoven lag. Der Schatz des legendären Störtebeckers ward auch nicht im vergangenen Jahr geborgen, sämtlichen schlechten Vorsätzen zu trotz. Die tapferen Männer und Dernen gaben sich aber nicht entmutigt, sondern segelten durch die milde Brise des Jännermorgens. Eigentlich sollten sich bereits Eiskrusten auf den Säbeln und Degen der Tapferen befinden, doch durch eine Fügung des Schicksals war der Beutezug durch milde Temperaturen begleitet. In der Ferne zeigte sich ein neues Eiland welches es zu durchpflügen galt. Das Tiergartengewässer mit der Brücke der Verdammten würde sich als idealer Ankerpunkt eignen, gegen Samstag Mittag,(18.1.2014 12.30) Uhr würde man dort anlanden. Und dann auf zum nächsten Versuch, auf der Suche nach dem Schatz des Kapitäns…zur Freude oder zum Wahnsinn, dies wird sich noch zeigen.

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Dresden sehen und sterben …

Wer zur Adventszeit Glühwein im radsportlichen Umfeld will, fährt entweder den KSGC in Berlin mit oder macht sich auf in die sächsische Landeshauptstadt Dresden und wohnt dem legendären Glühweinrennen bei. Der Aufruf von Rob löste bei Rifli Erinnerungen aus, die 10 Jahre her sind. Und der Sachse, der dieses jeden 2. Advent wiederkehrende Ritual noch nicht kannte, reihte sich in die kleine Riege der Frühaufsteher ein, um gemeinsam den Weg von Ruhland nach Dresden zu bestreiten. ‚Dresden sehen und sterben …‘ weiterlesen …

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Usedomer Badejungs

Die legendären Twobeers-Heringsatt-Ostseefahrten sind ein wichtiger Meilenstein im frühen ESK-Radsportkalender, nicht zu Letzt wegen der noch bestehenden Ungewissheit über Formtief oder Formhoch. Sind Ü200 zu dieser Jahreszeit machbar oder blanker Illusionismus. Sind Kurz-Kurz Trikotagen verfrüht oder Lang-Lang verspätet. Gibt es Regen oder Schnee, Sonne oder Wind. Fragen über Fragen, die in einer präzisen Endvorbereitung am Abend durchdacht werden müssen. Mit der Überprüfung des rechtzeitigen Weckrufes werden die Augen geschlossen in der Gewissheit an Alles gedacht zu haben.

Diese Gewissheit kann einem mit einer roten Kelle in den dunklen Morgenstunden schnell genommen werden, wenn einem auf dem Weg über eine rote Fussgängerampel und einem nicht entzündeten Rücklicht die Zivilstreife Gesprächsbedarf sieht. ‚Usedomer Badejungs‘ weiterlesen …

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IRN exklusiv – L’Eroica 2011 – die Interviews Teil 1: Diamante della Strada, kurz „Der Behaarte“

IRN Berlin auch 2011 wieder investigativ für Sie bei der L’Eroica unterwegs. Der Reporter Klaus-Dieter Mörtel führt ein Interview mit einem noch unbekannten Fahrer der Equipe „ESK“.

IRN Berlin: Guten Tag, von ihren Radsportkollegen werden Sie nur der „Behaarte“ und von den italienischen Gazetten hört man nur „Il Diamante della Strada“, verraten Sie uns doch bitte erstmal ihren richtigen Namen.

d.B.: Das kann ich nicht!

IRN: Wieso nicht, haben Sie Angst vor Gläubigern oder haben Sie noch ausstehende Alimente für uneheliche Kinder?

d.B.: Blödsinn, ich habe nur Angst nicht wieder ins Kollektiv eingegliedert zu werden, da ich mich unerlaubt im kapitalistischen Ausland aufhalte, aber nennen Sie mich meinetwegen Gustav Eckstein.

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W.v.d.V.G.C 2011

W.v.d.V.G.C 2011: Ich möchte hiermit dem blöden Arsch J-Coop seinen Pokal zum dritten mal überreichen!

FeH1N1

In der heutigen Zeit in der jede Gattung seinen eigenen Grippestamm hat, kann sich selbst das gemeine Eisenschwein nicht davor verschliesen. Ritzelflitzer hat aus dem Kindergarten oder einer verseuchten U-Bahn-Griffhaltestange einen Erreger aufgewischt, der im Körper zu FeH1N1 mutierte – kurz Eisenschweingrippe.
Die allgemeinen Begleiterscheinungen wie Fieber, Schwindelgefühl und Schüttelfrost sind noch harmlos im Vergleich zum eklatanten Gewichtsverlust von 6kg.
Zur Zeit wird versucht mit Vitaminspritzen und Fressen vor dem Fernseher dem körperlichen Verfall entgegengewirkt. Der geistige Verfall wird durch Lesen verlangsamt, aber durch das Hartz4-Fernsehen leider wieder beschleunigt. Frau und Kind sind ausqartiert und der soziale Verfall ist unaufhaltsam.

Rinjehaun.

Mit Walther beim Boulen

Damit Massenveranstaltungen wie der Walther-Cup im Jahre 2010 nicht das gleiche Schicksal ereilt wie der Loveparade, wurde die Teilnehmerzahl auf 5 begrenzt. Zuschauer wurden erst gar nicht zu gelassen. Der für die diesjährige Planung zuständige Vorjahressieger lehnte jede politische Verantwortung ab und wälzte diese wie immer auf die Protagonisten ab. Dann muss man auch keine Angst haben, dass einem die Pensionsansprüche verloren gehen. Das einzige was einem bei einem Walther-Cup verlustig geht, ist Hirn und gutes Benehmen. ‚Mit Walther beim Boulen‘ weiterlesen …

Was nach dem Harz kam?

Nachdem uns die Berge des Harzes zeigten, wie unterfordert wir sind, suchten wir nach einer neuen Herausforderung. Im großzügigen, radfahrerfreundlichen Haus Christine, Zimmer Jantje schlugen wir unser Trainingsquartier auf. ‚Was nach dem Harz kam?‘ weiterlesen …

[KSGC] 3.Lauf 2008/2009 – Goethe-Park

K.S.G.C.Groß ist der Zorn der Geschändeten und Gedemütigten im Kampf um Störtebekers Kopf, dumpfes Grollen anlandender Hansekoggen im nicht weit entfernten Hafen zu Tegel kündet von einem großen Gefecht. Doch bis dahin ist es noch ein schwerer Weg und vor uns liegt ein Scharmützel im weißen Park zu Goethe. Mit gezückten Säbel hoch zu Roß werden wir reiche Beute machen, die Kriegskassen füllen und uns im Säbelschwingen messen. Erscheint zahlreich für die letzte Kaperfahrt vor der Entscheidungsschlacht.

Zeitpunkt: Samstag, 10.01.2009 13:00 Uhr
Treffpunkt: mitten im Goethepark

Auf der Suche nach fehlenden Sekunden

Nur noch wenige Tage sind es bis zur großen Veranstaltung des ESK Einzelzeitfahrens. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange und das große Ziel lautet den Pokal zurück in die eigenen Reihen zu holen. Diese Schmach entstand in einem Moment der personellen Schwäche. Hier wagte es ein Höhlenterrorist im Kampf gegen die Uhr und den ESK sich einen Klumpen Stein unter den Nagel zu reißen.

Das soll und kann so nicht bleiben. In akribischer Feinarbeit wurde Stärken/Schwächen-, Strecken- und Materialanalysen vorgenommen. An der Strecke konnte nicht viel rumgefeilt werden, die Analyse der Bremspunkte ergab nur marginale Zeitverbesserungen. ‚Auf der Suche nach fehlenden Sekunden‘ weiterlesen …

One und Ritzelflitzer bei den Wikingern

jetzt mit Bilder

One das einzige ESK-Mitglied mit nur einem Fahrrad (und das kann man sogar unangeschlossen am Bahnhof Zoo stehen lassen) überredete Ritzelflitzer zu einem Urlaub auf 2 Räder. Wer die beiden kennt, wird sich wundern, wie das von statten gehen soll. Sollte sich Ritzelflitzer zu Tode langweilen, sich den Hintern platt sitzen und wegen fehlender Rotation vom Gerät fallen. Oder wird One nach einer Stunde in ihrem Schweiß ertrinken.
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Nörderliche N.Ride Runde

N.RIDE Wer wissen will, ob noch Licht in Honnis Bunker brennt, findet sich am
Donnerstag 16.8.2007 um 20:00 Uhr am S-Bahnhof Buch ein. Sollte der alte Geist des ZK uns an der Weiterfahrt hindern, jibts wat mit de Schippe voan Koop.

Anschließende Einkehr bei Club-Kola oder Berliner Pilsner wird angestrebt.

Was noch gesagt werden muss:

Ohne Hirn, Ohne uns!

Überhebliche Walküren auf großer Fahrt

Geschrieben von One:

Bevor ich noch fünfmal um einen Kopf kürzer gemacht werde und weil so ein schöner Ausflug keinesfalls in Vergessenheit geraten darf, hier nun der Bericht einer Fahrt auf vielen Rädern, die mit Kuchen begann und mit Fischbrötchen endete.

Aber zurück zum Anfang: An einem Sonntag im Januar vor 35 Jahren…… och nö, ist vielleicht doch etwas zu weit am Anfang. Also: An einem Samstag im Januar 2007 bekam ich in einem dunklen Klub eine Kiste mit viel Plastespielzeug geschenkt, ein Zug, ein Tretboot, ein Lutscher, 2 Schnapsgläser.

Diese war der Beginn einer langwierigen, verlustreichen – 1/3 blieb auf der Strecke – aber letztendlich erfolgreichen Planung. Hurra! Es geht nach Hamburg!

Hamburg

Morgens um zehn auf dem Hauptbahnhof wurde die Reisegruppe liebevoll mit selbstgebackenem Kuchen und einem geheimnisvollen Umschlag von den Daheimgebliebenen verabschiedet. ‚Überhebliche Walküren auf großer Fahrt‘ weiterlesen …

Staubi erklärt die Welt Teil 311

Staubis Kommentar zu Chubikas Touren auf Malle:

„Bei Chubi hab ich manchmal Angst, dass die Insel nicht reicht. Der braucht schon sowas wie Afrika oder ’nen ganzen Kontinent.“

ESK gewinnt erneut Cyclassics in Hamburg

+++ Schlacht an der Elbe souverän gewonnen +++ Angriff ohne Rücksicht auf Verluste +++ Taktik des erhöhten Humankapitaleinsatzes erfolgreich +++ nur 2 Verlustmeldungen +++ ESK I gewann und ESK II sicherte den nahen Rückraum +++ sehr erfolgreicher Einsatz weiblicher Kader +++ ESK-Frau rollt Feld von hinten auf +++ Details hier auf diesem Sender in Kürze….

ESK schließt erfolgreich Testphase zum SingleSpeed-Nationalmannschaftstrikot ab

In der langwierigen Entstehungsphase des SS-Nationalmannschaftstrikots ist ein entscheidender Meilenstein erreicht worden. In dem komplizierten Entstehungsprozess dieses edlen Kleidungsstückes wurde für die Phase zur Überprüfung der Alltagstauglichkeit unter verschiedenen Witterungsbedingungen eine geeignete Testgruppe gesucht. Mangels eigener Möglichkeiten die Ware bis an ihre Belastungsgrenzen zu bringen, wurde von Phaty auf alte Seilschaften zurückgegriffen und der ESK für diese entscheidende Aufgabe betraut.

die Testmannschaft

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Deutsches Geländerad in Polen mit rechtmäßigem Besitzer

Deutsches Geländerad in Polen mit rechtmäßigem Besitzer

Das Interesse am vorletzten Samstag den neuen EU-Nachbar Polen zu besuchen, war so groß wie das Interessen der Froschfresser und Tulpenpflücker an einer europäischen Verfassung. So begab ich mich mutterseelenallein in ein Land in der ich die Sprache nicht verstehe und ich nicht weiß, ob der gemeine Geländeradsportler dort zum Abschuss freigegeben ist. ‚Deutsches Geländerad in Polen mit rechtmäßigem Besitzer‘ weiterlesen …

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