Kapitel 1, Die Vorbereitung
Mein schon fast gar nicht mehr sächsischer Freund Markus, welcher sich trotz deutlich vorangeschrittener Assimilation weiterhin tapfer “DerSachse” nennt, hatte Lust auf eine schöne Runde. Eigentlich wollte er in die Freienwalder Bergwelt. Da diese Gegend von unserer Homebase im beschaulichen Karlshorst aber direkt per Velo erreichbar ist und die Option auf eine etwas weitere Anreise stand, habe ich mir was anderes ausgedacht. Limits wurden meiner Kenntnis nach dabei nicht gesetzt.
Archiv nach Verfasser für jockel
Unverhofft und im allerletzten Augenblick habe ich es doch noch geschafft und bin ein wenig auf dem Rennsteig unterwegs gewesen. Am 30.12.11 ergab sich die Gelegenheit, welche unverzüglich und rücksichtslos genutzt wurde. Es traf sich dabei, das ich dabei den ersten und vorerst einzigen Schneetag in diesem Teil Thüringens, in diesem Winter erwischte. Bereits 48 Stunden später habe ich mir auf genau diesen Wegen das Eiswasser um die Ohren gespritzt. Aber wie schon gesagt, am 30. war die Welt dort oben in Ordnung, was bedeutet: Ruhig und menschenleer.
Bei Schlegel ‘Rennsteig…’ weiterlesen …
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Moarkus, der Motor der Karlshorster Zelle des ESK, hatte Geburtstag. Da er schon (fast) alles hat und er nach eigener Aussage: „ich kenne die Müggelberge, die Kranichsberge sowie die beiden mächtigen Flusstäler der Wuhle und der Erpe“ kaum etwas von der Weite vor den Toren Berlins ahnt, bot es sich an, eine Tour im klassischen Stil zusammenzustellen. Start war in Karlshorst und in Richtung Osten sollte es gehen. Dort liegt irgendwo Frankfurt an der Oder.
‘Nach Osten…’ weiterlesen …
Ein fröhliches “Grüezi wohl” in die Runde. Die Zeit vergeht und bevor man sich versieht, befindet man sich im Altenstift und die Reihen der ehemaligen Freunde lichten sich. Wer Glück hat, ist nicht der Letzte. Also in die Hände gespuckt und vermittels dieser Zeilen ein kurzes Lebenszeichen in die Heimat und die Kumpels (…und Kumpelinen) gesandt, auf dass man mich nicht ganz vergessen möge.
‘Kontrollfreak’ weiterlesen …
Wie bekannt, verdiene ich meine Brötchen gegenwärtig mal wieder fernab der brandenburgischen Heimat. Diesmal ist es nicht China, sondern so eine Art Gegenteil. Bedeutend kleiner – wobei es Leute gibt, welche behaupten, dass dieses Land, würde man es ausbreiten, mindestens so gross wie Russland wäre – und bedeutend reicher (noch). ‘Lost in Z.’ weiterlesen …
Zu den Gipfeln des Eyjafjallajökull
Was kaum einer weiß, der von den Presse-Lügenbolden stets in Island verortete Eyjafjallajökull befindet sich in Brandenburg. Genauer gesagt im Havelland und noch präziser in der Dalgow-Döberitzer Heide. Diese für die internationale Luftfahrt überaus wichtige Entdeckung wurde am Rande einer als Alibi gedachten Tour durch besagtes Havelland gemacht. „Warum Alibi“ könnte man sich fragen und: „Wieso Eyjafjallajökull?“ oder: „Havelland. Geht’s noch reibungsärmer?“. Aber der Reihe nach:
Blick vom Eyjafjallajökull zum Schäferberg
‘Ribbeck zu Ribbeck im Havelland’ weiterlesen …
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Klar, hat jeder schon gemerkt, trotzdem möchte ich es hiermit noch mal offiziell erwähnen. Nachdem das kürzlich überarbeitete ESK-Webseiten-Layout nicht bei jedem auf uneingeschränkte Gegenliebe stieß, hat sich Boerge in seiner reichlich bemessenen Freizeit daran gemacht, etwas grundsätzlich anders zu machen. Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, tüftelte er verbissen daran, den Direktiven unserer Organisation die passende Außenwirkung zu verleihen.
Vor wenigen Tagen (Donnerstag der 11.06.09) ließ er die Bombe erst mal intern platzen. Nach kurzer und heftiger Diskussion wurde erst gestern bestimmt: Das ist es! Nachdem das klar war und das O.K. unseres geliebten Webmasters rikman auch noch vorlag, wurde getan, was getan werden musste. Herzlichen Dank noch mal an Boerge und natürlich auch an rikman, für ihren professionellen Einsatz.
So und nun habt Spaß im ESK-Universum!
Die Führungsspitze des ESK gefiel sich darin, mich für einige Wochen ins Reich der Mitte zu entsenden. Hintergrund dieser – als Akt der Willkür misszuverstehenden – Maßnahme war es, einen Blick in die von Überbevölkerung gekennzeichnete Zukunft zu werfen um heraus zu finden, ob man in Megapolen vom Ausmaß einer 6-7 Millionen Stadt wie Wuhan, der Hauptstadt der Provinz Hubei auch noch Radfahren kann.
Um es kurz zu machen: Im Prinzip nein. Aber es gibt auch hier noch den ein oder anderen Platz, um seinem Hobby treu bleiben zu können. Gestern ergab sich die Gelegenheit, ins Gebiet des Wuhaner Eastlake zu fahren, um an der Seite eines Leidensgenossen die Möglichkeiten Sport orientierter Radelei auszuloten. ‘Ortsgruppe Wuhan oder Unterwegs im chinesischen Grunewald (Bericht: ESK China)’ weiterlesen …
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Am Donnerstagabend haben sich alle Kader und solche, die es evtl. mal werden wollen, zum gemeinschaftlichen Radeln einzufinden!
Treffpunkt und Uhrzeit:
Schneeballplatz, Donnerstag, 08.01.09, 19:00 Uhr, anschließend Einrücken in die aus Film und Fernsehen bekannte “Scheune”
Grund der Maßnahme:
- Begrüßung des neuen Jahres
- Abtrainieren bzw. Eingrenzung des Winterspecks
- Allgemeine Zustandskontrolle der vorhandenen Leuchtmittel
Ausreden werden nicht akzepziert!
Jetzt haben sie es schon wieder gemacht. Zum ich weiß nicht wievielten Male startete am vergangenen Wochenende der ESK interne “Walther-von-der-Vogelweide-Gedächtniscup” kurz W.v.d.V.G.C.. Eine Rennsportveranstaltung, bei der es nicht nur auf hohe Endgeschwindigkeiten beim Durchfahren des selektiven Kurses ankommt, sondern auch um ein hohes Stehvermögen bei den pro Runde zu absolvierenden Trinkstopps. Für all Jene, welche es der Fachpresse noch nicht entnommen haben, besteht ein komplettes Rennen immer aus 6 zu fahrenden Runden. Diese Zahl resultiert aus der, von der jeweiligen Rennleitung zur Verfügung zu stellenden, Wegzehrung in Form eines handlichen Sixpacks (in Fachkreisen auch als “Träger” oder “Herrenhandtasche” bekannt).

Die Spannung vor dem Start ist zu greifen! ’2008′er Walther-von-der-Vogelweide-Gedächtniscup in den Kanonenbergen’ weiterlesen …
Mal was ganz Anderes
Wie ich neulich wieder feststellen konnte, macht es bisweilen durchaus Sinn, das Rad stehen zu lassen und sich per Pedes auf Entdeckungstour zu begeben. Man sieht zwar in der Summe nicht mehr, aber es bleibt einfach mehr Zeit, Details zu erfassen. Um solche Details soll es im Folgenden gehen. Ich habe die Bildchen, anlässlich eines jüngst unternommenen Ausfluges in die Uckermark geknipst.
Hinweis: Falls ihr Euch schon immer gefragt habt, wie die Dinge, welche ihr ab und an aus dem groben Profil eurer Reifen klaubt, aussehen bevor sie zu dem breiigen, finalen Produkt avancieren, werdet ihr im Folgenden fündig:

Eine Hornisse auf Entdeckungsreise ‘Mal was Anderes…’ weiterlesen …
Was soll man dazu noch groß sagen: 66-Seen-Weg am Stück. Da muss man wohl schon ein gerüttelt Maß an Beharrungsvermögen an den Start bringen. Respekt und Herzlichen Glückwunsch!
Und bevor jemand wieder rummault von wegen “keine Berge” oder irgend sowas in die Richtung, Brandenburg ist härter. Fakt!
So, hier noch die obligatorischen Blumen:
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ein Riese, einer von den Typen, welche 180´er Kurbeln drehen können, ohne sich das Kinn aufzuschlagen. Er war also aus seiner neuen fränkischen Heimat in die große Stadt gekommen, um Abenteuer zu erleben. Und Abenteuer schließen in seinen Augen eben auch ausgedehnte Runden durch die Heimat der Eisenschweine ein.
Mit dem ESK in den Tegeler Forst (…und zurück)
Treffpunkt und Uhrzeit: Mauerpark, vor der Max Schmeling Halle, 20:00Uhr
Es geht über Humboldthain, Hohenzollernkanal, Tegler See, Tegeler Forst, Stolper Heise usw. usf.
Ach ja, Streckenlänge: 55-60km
Mit von der Partie:
Jockel
Rifli
Pda
Rob
Staubi
Boerge?…???
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*Um etwaigen Fragen zuvor zu kommen, das Bild entstand nicht am Ngombefluss, es wurde anlässlich eines anderen Abenteuers in den eisigen Weiten der Arktis aufgenommen.
Nach gefühlt 20 Semestern Geographiestudium hat es Rob, der Held des Río de la Plata – endlich geschafft. Das Diplom in der Tasche könnte die Zukunft unmittelbar beginnen, wenn man nur wüsste, was mit einer derartigen Ausbildung anzufangen ist. Da dem ESK am Wohl und Wehe seiner Kadergenossen gelegen ist, wurde kurzerhand ein “Brainstorming” anberaumt, bei welchem die klügsten Köpfe unserer Organisation einen Blick in Robs Zukunft wagten: ‘Das ESK beantwortet häufig gestellte Fragen, Teil 1: Wozu Geographie studieren?’ weiterlesen …
Von außen gesehen, scheint es ruhig geworden zu sein. Keine großen Tour- oder sonstwas Ankündigungen in der Öffentlichkeit, nur wenige Wortmeldungen außerhalb der kaderinternen Kommunikationsplattformen. Der Grund hierfür liegt wohl darin, dass das ruhmreiche ESK, im übertragenen Sinn, erwachsen geworden ist. Man weiß, was man aneinander hat. Radtechnisch gesehen macht ohnehin jeder, was ihm beliebt. Während der Eine verbissen auf selbst erfundene Saisonhöhepunkte hinarbeitet, hofft ein Anderer, dass durch das Rollen auf schmalen Reifen etwas von der Eleganz des Sportgerätes auf ihn übergeht. Wieder andere schaukeln sich still und einsam durch diverse Bewährungsproben, welche das Leben für sie bereit hält und nur ein kleines Fähnlein Zurückgebliebener sucht sein Heil in der Tourenfahrerei, welche das ESK seinerzeit groß gemacht hat. Da man sich beim Rad fahren, wie es das ESK betreibt ohnehin nicht unterhalten kann, trifft man sich lieber bei diversen kulturellen Veranstaltungen und sorgt auf diese Weise dafür, dass die anderen Bezirke des menschlichen Geistes welche sonst nicht oder nur wenig beansprucht werden würden nicht verkümmern. Genug der Vorrede, und zur eigentlichen Geschichte: ‘Kopfsache’ weiterlesen …
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Ich möchte mich in der vorliegenden Weise ab und an zu Wort melden, um meine Eindrücke aus der Fremde dem geneigten Leser am heimischen Gerät nahe zu bringen. In kurzen, alles Überflüssige vermeidenden Beiträgen werde ich über Dinge berichten, von denen ich meine, es könnte den Ein oder Anderen interessieren.

Wer hier nicht weiß wo es lang geht, dem ist nicht mehr zu helfen
‘Feldpostbriefe, Teil I: Niederösterreichs Schilder’ weiterlesen …
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Nun liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab Euch etwas mitgebracht. Welcher der beiden Sandmänner, brachte eigentlich allabendlich diesen Spruch? Ich weiß es nicht mehr, Tut hier eigentlich auch nichts zur Sache. Genau so wenig tut zur Sache, weshalb ich mich im Wiener Wald rumtreibe, anstatt daheim die Heimatfront zu unterstützen, denn das wurde an anderer Stelle bereits ausgeführt.
Warum ich mich hier nun schon wieder zu Wort melde, um Euch mit eintöniger “…dann fuhr ich weiter geradeaus, um am nächsten Baum links abzubiegen..” Tourenkost langweile, dass hat allerdings Gründe, auf welche ich näher eingehen möchte: ‘G’schichten aus dem Wiener Wald’ weiterlesen …
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Ehe ich ganz vergessen werde, möchte ich mich hier noch mal kurz zu Wort melden und Euch berichten, was ich derzeit so tue: Wie der Ein oder Andere vielleicht mitbekommen hat, treibe ich mich – beruflich bedingt – seit ca. 3 Wochen im südlichen Speckgürtel der österreichischen Hauptstadt herum. Wie es aussieht, wird dieser Einsatz auch noch eine Weile dauern. Dies brachte mich dazu, anlässlich meines letzten Heimaturlaubs, mein Rädchen hierher zu überführen. So reiste es, wie sein Herrchen am vergangenen Montag via Schlafwagen nach Wien.

Der Semmering zu meinen Füßen
‘Unterwegs in der Fremde’ weiterlesen …
Zur Wahrnehmung eines Ortstermins in Ribnitz Damgarten, setzte ich gestern mal wieder auf die bewährte Allianz aus Muskelkraft und öffentlichem Personentransport. Bei ersterem gab es jedoch eine Premiere. Denn statt des robusten Waldfahrrades, kam der zierliche Eddy zum Einsatz. Eddy ist Baujahr 1988 und fristet sein Dasein seit geraumer Zeit an der Wand im Flur, setzt Staub an, langweilt sich und ist kürzlich nur sehr knapp einem Verkauf entgangen.

Eddy wartet auf weitere Befehle ‘„Jockel an Road“ oder „Eddy wir schaffen das schon“’ weiterlesen …
Am morgigen Sonnabend findet eine der allseits beliebten Kaderfernfahrten statt. Es geht hintereinander weg von Fürstenberg nach Angermünde. Ein Klassiker!
Distanz: ~100km
Strecke: Schön (Wald, Wald, See, Wald, Wald, See, Wald, Wald, usw.)
Geschwindigkeit: Unaufhaltsam
Pause: Wenn es sein muss…
Treffpunkt: Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen, 08:35
Abfahrt RE in Richtung Rostock: 08:46 (siehe Fahrplan)
Die folgende Geschichte soll sich genau so abgespielt haben. Zumindest gibt es für mich keinen Grund, Kreuzpeilungs Geschichte nicht zu glauben. Aber lest selbst, was er – befragt warum er nicht beim KSGC-Prolog erschienen ist (:schließlich lagen die Hoffnungen aller Göttinger Radsportenthusiasten auf ihm) – zu berichten hatte:
O-Ton Kreuzpeilung:
“…ach und zum Auftakt des ksgc wollt ich auch. Aber ich wurde von Hilfe-Rufen aus dem Fahrstuhl verhindert.
Und da hatte ich das Problem:
a) mit euch Spass zu haben und meinen Vorsatz unter die ersten Hundert zu fahren wirklich zu machen oder
b) dem Leitgedanken des ESK zu folgen und gute Taten zu wirken.
Ich entschied mich schweren Herzens für b.
Lag auch daran, dass durch die Rufe aus dem Fahrstuhl, gleich Sequenzen aus sämtlichen Äkschnfilmen die ich konsumiert hatte auftauchten. Bruce schrie mir zu: schieb die Tür auf, ‘Kreuzpeilung in “Abwärts”’ weiterlesen …
Nachdem ich schon vor Jahr und Tag dem „Um die Wette fahren unter Gleichgesinnten“ abgeschworen hatte, wollte ich es jetzt doch noch mal wissen. Anlass für diesen Sinneswandel war eine Veranstaltung in einer Sportart, welche es, trotz diverser Anstrengungen seitens der Veranstalter und ihrer inzwischen langen Geschichte nicht schafft, sich vom Image einer Randsportart zu lösen. Die Rede ist vom schönen Geländerad-Orientierungsfahren. Neudeutsch geht das unter „Mountainbike Orienteering“ durch, was der Bekanntheit aber auch nicht wirklich zuträglich ist.

Kontrollpunkt (Bild: checkb) ’14. Harz MTBO, ESK & Freunde auf Punktejagd’ weiterlesen …
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Zu Ehren eines vor nunmehr 16 Jahren untergegangenen Staates, und ich meine hier nicht die Volksrepublik Jemen, ging es gestern hinaus in die weite Welt. 6, wie immer zu allem entschlossene Fahrer hatten sich eingefunden. Sagte ich zu allem entschlossen? Naja, zumindest einer wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was die Uhr geschlagen hatte. Dieser Eine hatte es im Vorfeld verabsäumt, sich mit Begrifflichkeiten wie „Nach alter Väter Sitte“ oder „Kaderfernfahrt“ auseinanderzusetzen. Gut, selbst wenn er gewollt hätte, hätte ihm Wikipedia und Co nicht weiter helfen können und so musste er eben durch Erfahrung klug werden. Und soviel sei an dieser Stelle schon verraten, er schlug sich – wenn man von einer fiesen Meckerattacke bei Kilometer 90, von welcher noch zu berichten sein wird, absieht achtbar. ‘Schaltwerkssterben in Südmecklenburg’ weiterlesen …





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