Da war auch so ein Berg

Ich komme gerade aus dem Urlaub zurück. Zufällig hatte ich ein Rennrad im Gepäck. Das traf sich gut, denn da war auch so ein Berg, wo ganz viele Rennradfahrer hoch fahren. Manche gewinnen dabei so ein Rennen und manche sterben.

Zum Gipfel waren es sogar 20 km.

Man hätte sich natürlich überlegen können, ob die Brandenburgübersetzung („39×23“) da so ganz zur eigenen Leistungsfähigkeit passt,

Man kommt von ziemlich weit unten

man hätte sich überlegen können, dass man lieber doch etwas zu Essen mitnimmt,

von der Stirne heiß rinnen muss der Schweiß

man hätte früher aufstehen können, statt den Aufstieg mittags bei 35 Grad zu beginnen,

Die Typen kenne ich nicht, aber die fahren Rennen für kranke Kinder und das finde ich gut!

aber mal ehrlich, wenn wir die Schwäche, die Hitze und den Hunger weglassen, über was hätte der Geist dann noch triumphieren können?

10 Antworten auf “Da war auch so ein Berg”


  • „aber mal ehrlich, wenn wir die Schwäche, die Hitze und den Hunger weglassen, über was hätte der Geist dann noch triumphieren können?“

    Großartig!

  • So wie einst der druffe Brit…

    Schön, hast bestimmt nen Sonnenbrand bekommen, oder?

  • Die coole Brille macht ein ziemlich schmales Gesicht!

  • Das schmale Gesicht habe ich vom schlampigen Unformatieren des Fotos. Habe also auch mit Brille (4 Euro bei Tiger in Rostock) ein feines Mondgesicht. Sonnenbrand habe ich nicht bekommen. Hatte die gute Sonnencreme meiner Liebsten aufgetragen.

  • Du reihst Dich somit auch in die elitäre Riege der Radsportgötter ein, die sich Toursieger, Weltmeister und Klassikerjäger nennen. Wärst Du ein paar mm größer, würde ich Dich auf der Stelle heiraten!

  • Hallo Henning
    Einen Gruß von einem, dem gottseidank dies Martyrium erspart geblieben ist. Im Juni d.J. ist meine Mallorca-Radsportgruppe dort am Mont Ventoux gewesen. Ich war nicht mit, weil wir dann mit 6 Personen ein 2. Auto für die Anreise gebraucht hätten. So sind die 5 dann nach Orange gefahren und haben dann gleich am nächsten Tag den Mont Ventoux unter die Räder genommen. Ich habe die Bilder der Teilnehmer gesehen und die Kommentare gehört. Fazit: Dies ist nichts für einen Geschwindigkeits-Bolzer eher etwas für Bergziegen. 20 Km fahre ich lieber im Fuldatal von Wolfsanger nach Wahnhausen und zurück in 38 min. (Sportabzeichen-Disziplin). Vielleicht begegnen wir uns ja mal unterwegs. Gruß Werner

  • Schmal bist Du geworden.

  • Chappeau mon ami!
    Deine gewählte „Brandenburgübersetzung (“39×23″)“ zeugt von einem gesunden Größenwahn. ESK eben.

    ! Allez ESK Allez !

  • Na ja, gewählt ist falsch. Sie war halt drauf.

    Jockel, wie schon geschrieben, es ist alles Fotoshop.

  • na ich fand die Auffahrt auf den nicht mal 2.000m Hügel nicht so wild (mit 98PS Motorunterstützung am Zweirad)

    Aber es wird durch die Franzosen auch wild geschummelt… Mit dem Transporter bis an die Waldkante und die letzten Meter dann nur noch hochgekurbelt…..

    Und Brandenburg-Übersetzung geht auch in Seiffen beim EBM (Danke Hendrik noch mal dafür (Kein Joke))

    Steffen

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