Schlittenralley – Erinnerungen an einen Winter

Es begab sich vor ein paar Wochen, als der Winter noch sein jungfräuliches Schneekleid über Berlin deckte, dass, in Ermangelung einer geeigneten Anzahl an Schlitten, neue Ideen gefragt waren. So machten sich Robert und Tobi in der Werkstatt von Pedalum Mobile ans Werk (natürlich in der Pause) und versahen den gelben Kasten einer matehaltigen Brause mit zwei breiten, modischen Zaunlatten. Die Rodelpartie in den Püttbergen wurde filmisch festgehalten und aus dem zahlreichen Material von Roberts Feundin ein kurzweiliger Kurzfilm geschnippelt. Die Kiste ging ab wie ein xxxtra-hottes Chilizäpfchen. Feine Fahrtechnik war gefragt, gelenkt wurde am besten per gekonnten Driftens und in Sachen Topspeed war der Kasten unschlagbar.
Zum Winterausklang viel Spass bei der Schlittenralley.

rb

5 Antworten auf “Schlittenralley – Erinnerungen an einen Winter”


  • Mit ein bisschen mehr Bodenfreiheit geht die Kiste sicher noch besser ab!

  • Wenn hier jetzt noch jemand leichtsinnig wie du ein Bild mit einem Boot oder vom Wandern postet, wird die abtrünnige Provinz Stahnsdorf wohl autonom…

  • menis van stahnsdorf

    Also bei Wanderbildern wird die Luft dünn. Echt dünn… m.v.s

  • schönes filmchen rob, in der zeit des grossen schlittenmangels hättest du dir hier am feldberg eine goldene nase verdienen können. gruss

  • zu wenig bodenfreiheit habe ich jetzt nicht als problem ausgemacht. im tieferen schnee vielleicht, aber solche rodelhänge sind ja meist schon gut plattgefahren. problem war eher der hohe schwerpunkt, welcher durch mehr bodenfreiheit noch steigen würde.

    hey nic, ja so eine schöne lange abfahrt am feldberg, das stelle ich mir schon echt gut vor.

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