Wo bin ich? Eule auf gemütlicher Runde…

Am Osterwochenende verschlug es mich in die nähere Umgebung der Hauptstadt. Leider war ich durch familiäre Aktivitäten so sehr beschäftigt, daß ich keine Zeit hatte Euch zu treffen. Wenigstens am Ostersonntag konnte ich ca. 20km rund um mein Domizil per Pedale zurücklegen. Da ich mit einigen von Euch die Gegend schon beradelt habe, viel mir die Navigation leicht. Jetzt kommt aber meine Frage – Wo bin ich?

Aus dieser Richtung komme ich, wie heißt der letzte Ort in dem ich war?

Welcher See ist im Hintergrund zu sehen?

Wie heißt mein nächster Ort?

Beim nächsten Mal dann hoffentlich wieder mit Euch zusammen…

9 Antworten auf “Wo bin ich? Eule auf gemütlicher Runde…”


  • Eule – kein Problem! Da es rund um Berlin nur etwa 12.890 Kilometer Kopfsteinpflaster, 5.330 Seen, etwa 17.000.000.000 Birken und ungefähr 89.000.000 Quadratkilometer Acker gibt, liegt die Lösung auf der Hand. Tsetsetse… menis

  • Also bitte, dem lebenden Navigationssystem Typ Jockel IV sollte die Antwort nicht schwer fallen.

    Außerdem habe ich nicht wirklich viele Touren mit Euch unternommen…

  • hi eule,

    ich sehe, auch mit neuem, schnittigem crosser steht die frisur noch wie ne eins – klasse!

    bf

  • OK, ich grenze ein wenig ein, ich benötigte ein Kartenwerk einer Firma mit gleichlautendem Namen wie der eines Kadermitgliedes. Der Name der gesuchten Region setzt sich aus heilenden Hautabschürfungen und einer wenig bewaldeten Landschaft zusammen. Mein Startort liegt wenige Radminuten eines RE-Zug-Haltes entfernt, ein „behördliches Binnengewässer“ sozusagen. Mein Weg führte mich dann ca. 8km durch Wald, nach einer schnellen Abfahrt kam ich an eine große Baustelle. Mit groß meine ich wirklich groß!

    Das Bild entstand auf dem Rückweg, dieser führte mich zunächst wieder in einen Ort der so ähnlich wie gesteigerte Zuneigung klingt. Ab da ging es über fiese Feldsteinpflaster stetig bergauf in den Wald. Nach einer kurzen Abfahrt entstanden die Bilder. Umgeben von unzähligen Seen lag dort ein Straßendörfchen mit Bratsandkathedrale.

    Anschließend wurden die letzten Kilometer wieder auf Feldsteinpflaster durch den Wald zu einem baufälligen Sakralbau (mit hohem touristischem Zulauf) bewältigt.

  • Weißt Du, wie lange ich schon nicht mehr am Schiffshebewerk war? Das ist schon gar nicht mehr war. Ansonsten kann man nur raten:
    Brodowinsee und Brodowin.

    PS: Hat es Dir die Schutzbleche schön lose gerüttelt?

  • Auch wenn die Beschreibung einiger Örtlichkeiten verwirrend ist, deutet schon einiges darauf hin, daß Du an der größten aktuellen Baustelle des Brandenburger Nordostens in der Jetztzeit warst, aber die Beschreibung des Weges irritiert mich doch.

    Brodowinsee würde ich auch fast tippen, aber der Herr kommt wohl aus Süden, also aus dem Ort der so ähnlich wie … heißt. Den Schatten nach geht es in Fahrtrichtung Norden und es ist später Vormittag. Zudem müßte für den Brodowinsee die Fahrt früher beginnen, obwohl vor diesem die bessere Abfahrt liegen würde…

    Also Liepe, Kleiner Plagesee und Brodowin.

    Ich überlege nur, wo Dein Domizil sich befand (temporär oder historisch?) und tippe auf den Ort, der sich nördlich der Waldstadt (ehemals Neustadt) befindet und so heißt wie ein südlicher Ortsteil der großen Stadt. Denn von Neustadt zum Schiffshebewerk sind es mehr als 8km und es ginge nicht nur durch den Wald, hier hätte sich wohl eher der Weg entlang des ältesten schiffbaren künstlichen Gewässers Deutschlands angeboten.

    Von Britz könnte es die ersten Meter hinab zur Reggae Öse gegangen sein und dann hinüber durch Altehaus und ab da dann gibt es fast nur noch Wald bis vor die besagte Baustelle.

    Gruß stw

  • Hey Steppenwind, volle Punktzahl für Liepe, Kleiner Plagesee und Brodowin. Gestartet bin ich am Amtssee (?behördliches Binnengewässer?), bei der Rückfahrt sind wir dann nochmal auf nen Schlenker zum Kloster Chorin.

    Ja Jockel, da waren nicht nur die Schutzbleche locker, ich war froh über das Leihrad! ;-)

    Bis bald Freunde
    eule aka dd

  • Und ich hab‘ beim Anblick des fiesen Kopfsteinpflasters noch gedacht: so wat jibt et doch um Chorin. Angesichts der navigatorischen Übermacht der 40+ Riege im Kader traute ich mich aber mit meinen wagen Vermutungen nicht hinter’m Busch vor.

    Auf dem ollen Pflaster wurden auch schon meine Knochen diverse Male durchgerüttelt, da war dann nicht nur das Schutzblech locker…

  • mit den Eisenschweinen ist auch nüschte mehr los…letzte Story vom 21. April- und dann auch noch ´ne Kaffeefahrt, tsts…

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