Fotostory: Kleine Andenueberquerung

Andentour

Es ist also doch eine Andenueberquerung geworden! Bis zum dritten Tag unserer viertaegigen Radreise in den Anden zwischen Argentinien und Chile wussten wir nicht, was wir wollten: ueber die Grenze nach Chile, den selben Weg zurueck oder doch auf gut Glueck einen Weg, von dem wir nicht wussten ob er existiert, hinueber ins Nachbartal. Aus diversen Gruenden haben wir uns dann doch fuer die Ueberquerung der Grenze entschieden. „Andenueberquerung“, das hoert sich so riesig an – und zweifelsohne waren die vier Tage sehr anstrengend – aber der einzigste Pass der ganzen Tour war gerademal 2500m hoch. Wenn die Berge und Vulkane ringsum deutlich ueber 4000m haben ist das doch recht wenig – aber in unserem Falle definitiv genug!

Wir, das waren anfaenglich Chris (der Kumpel aus Berlin bei dem ich z.Z. in Mendoza wohne weil der hier fuer ein Jahr studiert), Volker (ein Tuebinger der hier ebenfalls Geographie studiert) und meine Wenigkeit. Fahrrad- und ausruestungstechnisch waren wir gut dabei. Volker hatte sein eigenes Rad, ich habe mir drei Tage vor der Tour ein neues gekauft und Chris hat sich eines ausgeliehen. Zum Uebernachten und Essen mussten wir fast alles selber mitschleppen: Zelt, Kocher, Essen, Schlafsaecke, Isomatten – alles was zum Campen halt dazugehoert. Und entsprechend umfangreich war unser Gepaeck.

Tag 0 – Vorbereitung in Mendoza und Busfahrt nach Malargüe

Am Mittwoch haben wir alle Vorkehrungen und Einkaeufe getaetigt. Es war total stressig und, claro, alles uff den letzten Druecker. Kurz bevor der Bus fuhr, mussten Chris und ich uns noch Gepaecktraeger kaufen und anschrauben, denn wir wollten die fetten Rucksaecke auf keinen Fall auf dem Ruecken tragen. Ohne einen Test der Gepaecktraeger ging es abends um halb sechs zum Bus. Die Fahrt in den Sueden der Provinz Mendoza, nach Malargüe, dauerte sechs Stunden. Kurz vor Mitternacht waren wir da. Doch wir hatten noch Durst, also sind wir erstmal in die naechste Kneipe gefallen, die ziemlich cool war, haben nen Bierchen getrunken und was gesnackt und mit einem Deutschen namens Eugen ueber sein eventuelles Pferdebuisness gequatscht. Gegen zwei sind wir dann zum Zeltplatz und in unsere Schlafsaecke.

Tag 1 : Malagüe – Las Loicas ca. 65km

Heut ging es los. Die kalte Morgensonne weckte uns und wir waren ueber das gute Wetter sehr erfreut. Um diese Jahreszeit kann es hier auch regnen und in den Bergen schneien (so wie ein paar Tage zuvor), doch wir hatten Glueck. In Maragüe taetigten wir noch ein paar Besorgungen (eine Isomatte fuer mich; Obst, Brot und Wurst fuer unterwegs; etc). Volker hat sich ein paar Erkaeltungstabletten gekauft, denn ihm gings nicht so richtig gut. Und dann sind wir auch schon los.
Wir hofften die ganze erste Zeit einen Pick-up oder LKW zu erwischen, der uns die ersten 60km bis nach Bardas Blancas mitnehmen koennte, denn die Landstrasse war etwas zerrig zu fahren. Doch wer nimmt schon drei Leute mit drei Readern mit?

Volker auf der Strasse nach Bardas Blacas vor Andenpanorama

Nach 25km hatten wir Glueck und ein Ingeneur einer Oelfimra auf dem Weg nach Sueden zur Arbeit hielt an und nahm uns mit. Somit konnten wir etwas abkuerzen. Er setzte uns in der weitlaeufigen, nur aus einem dutzend Haeusern bestehenden Siedlung Bardas Blancas ab und wir radelten von nun an munter drauf los.

Chris und ich auf der staubigen Ruettelpiste in Bardas Blancas

Nach ein paar Kilometern auf der neu geteerten, flach ansteigenden Strasse in die Anden rein machten wir unsere Mittagspause. Ausserdem ging es Volker nicht wirklich gut, er fuehlte sich sehr schlapp und entschied sich, nicht weiter zu fahren. Also waren wir leider nurnoch zu zweit unterwegs – Chris und ich.

Chris vor einer der fuer diese Region typischen, riesigen Ziegenherden

Nach ein paar Kilometern hoerte die bequeme Teerstrasse auf und Schotterpiste begann. Just in diesem Moment verlor Chris eine der Schrauben des Gepaeckstaenders. Die Suche war erfolglos, aber Chris fand ein Stueck Draht und tueddelte damit alles wieder fest. War sogar besser als die Schrauben, wie sich spater heraustellen wird. Nach sechs Uhr abends, die Sonne neigte sich langsam, erreichnten wir das Doerfchen Las Loicas. Hier gab es wenigstens einen kleinen Laden in dem wir noch Brot und Wurst fuer die naechsten Tage zu kaufen erhofften. Ausserdem gab es eine kleine Unterkunft, die wir einer kalten Nacht im Zelt doch vorzogen. Nach langem Warten (die Frau die das Zimmer vermietete war Ladenverkaeuferin, Dorfaerztin und Mutter gleichzeitig und hatte wohl Besseres zu tun, als uns die Tuer zum „Appartement“ aufzuschliessen) konnten wir endlich rein in die gute Stube.

Wir befeurten also fix das Oefchen, machten uns ein paar Nudeln und genossen das Bierchen. Ein netter Abend und uriger Atmosphaere.

Tag 2: Las Loicas – Valle Nobles ca. 75km

Dies sollte der fuer Koerper und Geist anstregendste Tag werden. 75km auf einer abwechselnd sandigen, locker-kiesigen bis schottrig-ruetteligen Piste, die nur eines gemein hatte: immer verdammt scheisse zu befahren. Hinzu kam, wie auch schon am ersten Tag, ein starker Talabwind aus westlicher Richtung, der, zusaetzlich zu dem beschwerlichen Untergund, jeden Schwung sofort zunichte machte.

Typische Ruettelpiste, die einen durchschuettelt ohne Ende

Und waren wir zu Beginn noch von der Landschaft und den Fels- und Bergformationen fasziniert, so wandelte sich das Bild von Kilometer zu Kilometer in gleichtoenige Monotonie. Die Anden sind in diesem Bereich auf argentinischer Seite halt sehr trocken, fast vegetationslos, wenig schroff mit eeeewiglangen, flachen Taelern und einem weitestgehend recht gleichfoermigem Landschaftsbild.

Aber schoen wars trotzdem

Nachdem wir mal wieder eine dieser riesigen, staubaufwirbelnden Ziegenherden passiert hatten…

…goennten wir uns eine kleine Mittagspause in einem Puetso. Die Menschen die hier wohnen, gruenden ihre Haeuser an kleinen, ganzjaehrig wasserfuehrenden Baechen und leben zumeist von der Ziegen- und Pferdehaltung. Die alte Frau auf diesem Hof versorgte uns mit kleinen Sitzgelegenheiten:

An dieser Stelle etwas zu den qulitativ eher schlechten Bildern. Die sind mit einer superbilligen Kompaktkamera aufgenommen, die natuerlich keinen Unterschied zwischen hell und dunkel macht, und oefters hab ich auch aus der hohlen Hand beim Fahren fotographiert. Aber ein paar gute Schnappschuesse sind ja dabei…

Typische Sandpiste

die knallige Mittagssonne und die beschwerliche Fahrt strengten jaaaanz schoen an...

Doch nach endlosen Kilometern und schon fast am Rande der Verzweiflung und Erschoepfung kamen wir, ohne es zu wissen, in Valle Nobles an. Hier stand nur eine verlasse Huette, kein Schild, kein Mensch weit und breit. Auch unterwegs wussten wir nie, wie weit wir wirklich vorrangekommen waren. Aber das Tagespensum war geschafft. Jetzt hiess es nurnoch Zelt aufbauen und Essen und dann ab in den Shclafsack. Sobald die Sonne, die tagsueber richtig ballert und fuer locker 25ºC sorgt, untergeht, wird es empfindlich kalt und nachts deutlich unter null Grad.

Tag 3: Valle Nobles – Thermas de Azufre ca. 30km

Der naechste Morgen war eiskalt und wir hatten grosse Muehe uns beim Zeltabbau nicht die Haende abzufrieren. Doch sobald die Sonne ueber die Berge kroch und das Tal des Rio Grande erleuchtete, wurde es warm und wir machten Luftspruenge. Also nichts wie rauf aufs Rad und die dreissig Kiloemter zu den Thermen abgerissen. Die Thermas de Azufre waren unser eigentliches Ziel dieser Tour. Die schwefelhaltigen, warmen Waesser haben so zw. 30 und 45ºC und man kann sich da nett entspannen. So gegen Mittag wollten wir dort ankommen, doch der Weg verlangte uns wieder alles ab. Und ausserdem war unser guter Freund, der stetige Westwind, wieder mit von der Partie.

Ich und Chris - und im Mittelgrund eine dieser fiesen Sandpisten

Stellenweise war die Piste so sandig, dass wir nurnoch schieben konnten. Doch die meiste Zeit konnte man fahren, nur halt gegen dauerhafte Widerstaende.

Doch so langsam wandelte sich das Bild, die Berge wurden manchmal etwas schroffer, der Fluss reissender. Am diesem Tag ging es auch deutlich mehr begrauf als beiden Tagen zuvor. Das vollbepackte Rad die Steigungen hochzuwuchten war garnicht so leicht. Und zudem bescherte uns der argentinische Strassenbau immerwieder mit netten Abfahrten, die die zuvor muehsam gewonnen Hoehenmeter wieder zunichte machten.
Kurz vor unserem Etappenziel, den Thermen, frischte der Wind nochmal so richtig auf. Auf den letzten zwei drei Kilometern wehte er heftig bis sturmartig von vorne. Und als wir uns naeher an die Thermen vorarbeiteten, erkennaten wir den Grund.

Die Theras de Azufre vor Gletscherpanorama

Dem stetigen Westwind gesellte sich nun ein starker „Gletscherwind“ hinzu. Ich nenn den einfach mal so. Dabei handelt es sich um vom Gletscher abgekuehlte Luft, die (weil kalte Luft ja immer nach unten sinkt), als Wind vom Gletscher in das Tal hinab weht. Und zwar so stark, dass wir auf den letzten Metern grosse Muehe hatten, uns mit aller Kraft dagegen anzustemmen. Doch wir erreichten das Ziel und nach einer kurzen Mittagspause kam die grosse Erloesung in den warmen Thermen:

Chris in einem Thermalbecken (Wassertemperatur konstant 35ºC)

Anderes Becken: Wassertempetaur konstant 38ºC

Wir entschieden uns, noch waehrend des Badens, hier doch ueber Nacht zu bleiben um nicht so einen Stress zu haben und morgen dann ueber den Pass und die Grenze nach Chile zu fahren. Das hatte den Nachteil, dass wir von Chile aus ueber Santiago nach Mendoza mit dem Bus fahren mussten, was vergleichsweise teuer war. Dafuer hatten wir das Erlebnis der Ueberquerung der Anden und mussten zudem nicht den strapazioesen Weg zurueck fahren. Nach knapp vier Stunden des Badens und Extrem-Thermalbecken-Hoppings waren wir soweit aufgeweicht, dass wir es fuer klueger hielten aus dem Wasser zu gehen. Ausserdem sollte die Sonne bald untergehen (Extrem-Thermalbecken-Hopping deswegen, weil es immer ein krasser Schock war, nach dem Bad in einer knapp 40ºC waremen Therme aus dem Wasser zu steigen und von dem eiskalten Gletscherwind langsam trockengeblasen zu werden und derweil zu einem der anderen zahlreichen Becken zu huepfen).
Am Abend suchten wir uns eine gute, windgeschuetzte Stelle fuer das Zelt, kochten uns was feines aus Nudeln, Linsen und Konservenfleisch (es war tatsaechslich essbar) und verkrochen uns im warem Schlafsack.

Tag 4: Thermas de Azufre – Curicó (Chile) ca. 105km

Unser Plan fuer diesen Tag war es, die 100km nach Curicó abzureissen, um dort am Abend noch den Bus nach Santiago zu bekommen, weil von Santiago aus um 23 Uhr nachts noch Nachtbusse nach Mendoza zurueck fahren sollten. Soweit so gut, erstmal zur Grenze.

Zwischen argentinischer Zollstation und Grenzpass mit Blick auf den leicht rauchenden Vulkan Peteroa

Ca. 7km nach der arg. Zollstation erreichten wir die argentinisch-chilenische Grenze und somit auch den mit 2502m hoechsten Punkt unserer Tour.

Grenzpass

Nun erwartete uns erstmal eine ungeahnt schnelle berauschende Abfahrt bis hinab zur chilenischen Grenzstation, 15km weiter unten im Tal.

Chis am Gas geben

Der Weg schlaengelte sich am Berg hinab oder in unzaehligen Serpentinen ins Tal.

Abfahrt

Nach der berauschenden Abfahrt (und der Sorge um das Gepaeck und die wackeligen Traeger) erreichten wir die wohl idyllischste, ruhigste und romantischste Grenzstation der Welt.

Chillige chilenische Zollstation

Das halbe Dutzend Grenzpolizisten muss hier oben immer einen Monat „ausharren“. Sie besitzen kein Auto oder Jeep sondern nur Pferde, mit denen sie dann durch die Gegend reiten. Die meiste Zeit aber sitzen sie wohl im Schatten der Baeume und relaxen. Wir waren da eine willkommene und seltene Abwechslung, man gab uns Stuehle zum Hinsetzen, unterhielt sich mit uns und versorgte uns mit Cola und Weintrauben – wow.
Und was auch auffaellt ist die deutlich gruenere Landschaft. Auf chilenischer Seite regnen sich naemlich die Wolken ab (sofern es welche gibt. Mittelchile ist ein subtropisches Winterregengebiet) und somit ist es etwas feuchter. Aber heiss war es trotzdem.

Im Valle Bio Bio aus dem Anden raus

Die folgenden 80 oder 90 Kilometer waren natuerlich weniger steil. Es ging zwar immer leicht bergab, aber eine Seuche hatten wir immernoch am Hacken: Westwind! Immerwaehrend von vorne, ohne Pause und Unterlass, Wind Wind Wind. Die Strasse wurde nun breiter, aber nicht unbedingt besser. Nach ca. 50km ereichten wir die erste chilenische Ortschaft namens Las Queñas in der wir uns mit einem Bierchen und Stulle mit Dulce de Leche versorgten. Von hier aus waren es noch ca. 15km auf einer ruetteligen Schotterpiste bis wir die glatte, geteerte Strasse erreichten.

Diese Strasse fuehrte und aus den Bergen hinaus ins flache Vorland und war ellenlang und langweilig. Kurve – gerade aus gerade aus – Kurve – gerade aus gerade aus gerade aus – Kurve – gerade aus etc. Und irgendwann brach dann Chris Gepaeckstaender – an allen drei Befestigunngspunkten ausser am Draht. Am Draht hatte das Material etwas Spiel, an den anderen Stellen knickte das Material wegen der Dauerbelastung einfach ab. Also Draht rausgeholt und wieder irgendwie festgetueddelt. Es hielt dann bis zum Schluss, aber es ging ja zum Glueck nurnoch auf Teerstrassen weiter.

Puenktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die Stadt Curicó. Und nun begann das Bus-Chaos.

Einfahrt nach Curicó

Es gibt in der Stadt drei Busbahnhoefe: einen von Pullman, einen von Tur-Bus und einen fuer die restlichen Agenturen. Wir also zuerst zu Pullman. Dort konnten sie uns nurnoch zwei Plaetze fuer halb Zehn anbieten – viel zuspaet um nachher in Santiago noch einen Nachtbus zu bekommen. Also zum grossen Busbahnhof. Dort gab es bei keiner einzigen Agentur mehr einen Platz nach Santiago – anscheinend wollte die ganze Stadt heute, am Sonntagabend in die Landeshauptstadt fahren. Also ab zu Tur-Bus am Stadtrand. Dort gabs ebenfalls keine Plaetze mehr – na super! Wir also erstmal wieder zu Pullman. Und dort war nun auch der halb zehn-Bus augebucht. So standen wir ziemlich dumm da. Eine Nacht in diesem Ort? Keen Bock druff, alta! Nach einigem Nachgefrage wann denn dann die ersten Busse am naechsten Tag fahren wuerden und so weiter, hatten wir die Dame am Schalter wohl soweit genervt, dass sie uns nun fragte, ob wir denn nun heute oder morgen fahren wollten. Chris und ich glotzten uns unglaeubig an und sagten: natuerlich heute! Und siehe da: im halb sieben-Bus, der in fuenf Minuten abfahren sollte, waren ploetzlich noch zwei Plaetze frei!
Und so kamen wir nach Santiago. Hier kauften wir uns direkt zwei Tickets fuer den Bus um 23:30 nach Mendoza und gingen uns erstmal frisch machen (wir waren saudreckig) und was Essen. Kurz vor halb zwoelf sind wir dann zum Bus . Bloss war der Bus nicht da! Der ist naemlich schon um elf gefahren, nur hat uns das keiner gesagt. Na super! Nun find mal noch einen Bus, kurz vor Mitternacht. Haben wir dann aber tatsaechlich noch und nur 10 Minuten spaeter sind wir mit einer anderen Busagentur nach Mendoza abgefahren – nur halt quasi fuer den doppelten Preis, denn die schon gekauften Tickets fuer den ersten Bus konnten wir nicht mehr zurueckgeben.

Am naechsten Morgen sind wir dann in Mendoza angekommen, nach Hause geradelt und erstmal ins Bettchen gefallen.

War schon eine geniale Tour, die wir da zu zweit abgerissen haben. Volker hatte nach eigener Auskunft noch ein paar nette Tage in Malagüe. Chris und ich haben in den vier Tagen ca. 275km abgrissen, und das bei wirklich widrigen Umstaenden. Granadios war es schon, aber so schnell brauch ich das auch nicht wieder. Aber das sagt man ja jedes Mal nach so einer Tour. Und wenn man dann die Bilder sieht, will man wieder los…

sodenn, genug getippt

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23 Antworten auf “Fotostory: Kleine Andenueberquerung”


  • WOW, ich bin geplättet von den geschriebenen und fotografischen eindrücken. rob, es ist einfach wundervoll deine berichte zu lesen. komm gesund wieder…

    grüße coffee

  • Auch von mir ein lautes Hallo und Wow,
    aus dem idyllischen, ruhigen und romantischen Mandel,
    Tom

  • ¡ay caramba!
    da bin ich ja doch ein bisal neidisch nicht mit dabei gewesen zu sein! coole geokommentare haste reingepackt :] die praktika haste jetzt wohl ganz aufgegeben was?
    n1ce

  • schöner berich! da seid ihr ja in der „nähe“ von uns durchgekommen, wir sind in villarrica, chile zuhause.

  • DANKE, DANKE und nochmals DANKE Rob für diesen wunderschönen Tagesbeginn. Selbst ohne Fotos ist dein Bericht bildhaft und fesselnd. Aber sie sind das i-Tüpfelchen…

    Rob, sach mal so nebenbei, geben die dir da Anabolika zu fressen oder warum siehst du sooo kräftig aus? Dein Hals ist ja bald breiter als dein Kopf…

    Ritzelflitzer

  • Hola Don Roberto,

    Neid keimt auf, und Du hartes Stück Schwein verstehst es auch noch, mich mit Deinen bezaubernden Schilderungen bis aufs Äußerste zu quälen. Genieß Westindien und denk bitte an die kleinen Tütchen für mich!

    Ehrerbietend…

  • Rob! Jetzt raus mit der Sprache, wo bist Du? Der Typ an Deiner Seite sieht aus wie die rechte Hand von Bin Laden und die sch… Sandhaufen im Hintergrund sind doch niemals die Anden, sondern eher die Ausläufer des Hindukusch. Ich werde den Staatsschutz veranlassen, Die bunten Stempel in deinem Pass einer genaueren Kontrolle zu unterziehen. Bis die Tage, Du Gangster.

  • gracais, aber keine sorge, hier geht alles mit rechten dingen zu :D aber mich hat die landschaft auf arg. seite auch oft an afghanistan und so erinnert – jedenfalls an das, was man aus dem fernsehen so kennt…

    @huetti: das praktium in bolivien beginnt doch erst so anfang mitte mai. und der sprachkurs hier in mendoza laeuft auch ganz gut.

    @rifli: das liegt an der komischen fotoposition. ich musste ja die knipse mit den armen nach vorne gestreckt halten. :)

    @chilebiker: na da schau ich mal in die karte wo villarrica liegt…

    @acke: tuetchen¿

  • jut jemacht, Rob!
    aber musst doch schon noch erwaehnen, dass ich Dich die ganze Zeit gezogen hab, nich?

    cris.

  • das liegt an der komischen fotoposition. ich musste ja die knipse mit den armen nach vorne gestreckt halten.

    Irgendjemand sollte rob schnell die „superbillige Kompaktkamera“ abnehmen. Da bekommt man es ja mit der Angst, wofür sich Andere monate- und jahrelang in Fitnesstempeln abstrampeln, gelingt rob mit einer „superbilligen Kompaktkamera“. Aber ich vermute ja eher, dass es sich bei der „superbilligen Kompaktkamera“ um das, der Allgemeinheit unter dem Namen „Hubble“ bekannte Weltraumteleskop handelt.

    Zusammenfassung: Geile Action, geile Fotos. Ihr seid Helden. Ich bin neidisch.

  • Rob, geh zum Frisoer! Baldigst!!!

  • Genau – bei der Wolle raucht mir ja schon vom Hinsehen der Schädel!

    Und das nächste Mal mach gefälligst eine Tourankündigung hier, du egoistische Drecksau du! Und das vorzuenthalten und alles allein zu genießen – nicht zu fassen…

    :heul: ;)

  • Sehr sehr sehr GEIL!!!

    Aber Robert, daß mit der Westdrift war Dir doch schon vorher bekannt, oder etwa nich uffjepasst in Klima??? ;-))

    Wir werden Dich an Himmelfahrt vermissen,
    dd

  • HI ROB, Chris,

    que bueno, was für ne geile geile Tour. Mucho Neid meinerseits, würd ich auch mal gerne machen in LA rumzubiken, bin ja immer eher so der Wanderer. Viel Spass noch,
    Gruesse aus Berlin

    Tom

  • che caracho!!! ke genial! wenns den westwind nich geben würde, wär ich sicher neidisch gewesen. verblasst bin ich schon. cool tour.
    drück dich, jule.

  • Sehr schön –
    ich wünsche Dir noch viel Spaß und weiter geniale Touren.

    Treehugger

  • Rob, klasse!! Ich wünsch Dir noch viel Spaß da drüben, wir trinken im Juni ein birchen auf Dich!

    Bis dann

    Michi

  • Das ist ja der Hammer!
    Ich bekomme aber auch alles immer viel zu spät mit! Danke für diesen Genussbericht; Rob!

  • chris du nase, hat wohl nich geklappt mit der zahnpasta. deine nase is röter, als alles, was ich je gesehen hab. und das mit dem sand kann ja kaum schlimmer sein, als am kiesgrubensträndchen, also hier mal nich die mitleidstour. falls du nen job suchst im winter versuchs doch mal beim weihnachtsmann, der braucht immer mal rotnasige rudolphs zum wechseln!
    also viel spass noch.
    gruessle aus berlin von judith

  • Hi Chris!

    Stehste an den Anden dann Chile! Schöne Aktion. Dit Selbstportrait auf dem Fahrrad hat mir am besten gefallen, wegen der räumlichen Tiefe. Ich fasse mich kruz, also kurz mein ich und sage:

    Ahoi!
    Brause

  • da packt mich schon das fernweh , obwohl ich den westwind nicht hätte haben wollen, kann es mir förmlich vorstellen.

    ja ja, das fernweh!
    machs gut chris und kurier deinen sonnenbrand aus…

    alles liebe doro

  • man rob, das bild von euch beiden burschen in der therme, wo ihr so verträumt dreinblickt….ich will ja keine andeutungen machen, aber die endlose weite, die einsamkeit, die entbehrungen.

    rob, ich hoffe du bist standhaft geblieben!

    bis denn

  • jungs, toll troll, toll wilhelmy, alles gut fürs karma was ihr da macht. ich fahr nach adlershof bei gegenwind, oder am 1.mai nach dunkel auf der oranien, das iss genauso hart, also schluss mit der selbstverherrlichung, denkt auch mal an schiller, oder den 8.mai und ich find die militarisierung der bikerszene scharf verurteilenswert, aber immer weiter in den anden, peruaner mögen pollo, chilenen weiss ich nicht, berlin grüsst zur sonne.

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