rob’s Eveningride

jockels Bericht

Also erst mal wieder die herzlichsten Dankesworte an unsreren Führer „Rob the trailseeking Ironpiggy“.
Ein weiterer wundervoller Abend verging unter unseren Stollenreifen wie die der Schnee unter den ersten wärmenden Strahlen der Frühlingssonne. Fein, fein…

Leider kam uns irgendwo bei den Rüdersdorfer Kalkbrüchen der bis dahin hart am Limit kämpfende El-Diabolo abhanden. Sofort eingeleitete Suchmaßnahmen führten leider nicht zum Erfolg, so das wir, im Vertrauen auf El-Diabolos Orientierungs- und Überlebensfähigkeiten in unbekannten und feindlichen Gelände vetrauend, die Fahrt ohne ihn fortsetzten mußten.
El-Diabolo, wenn Du diese Zeilen lesen kannst, bitte melde Dich, damit wir wissen, ob sich eine weitere Suche nach Deiner Rohloff-Nabe lohnt.

Schüni, der mal eben erfahren wollte, wie es denn nun so ist mit dem ESK, hielt sich wacker und ich konnte mich des Eindruckes nicht erwehren, daß es ihm gefallen hat.
Schüni, alter Junge, wenn Du mal wieder Zeit und Lust hast, bist Du gerne wieder gesehen.

Den nächsten Absatz möchte ich hier noch mal unseren Trendspottern widmen:
Was wäre die Radtouristik ohne sie. Sie, die jeden Trend mitmachen, auch wenn das bedeutet, ca. 90% der Tour damit zu hadern, daß man eben nicht die passende Übersetzung dabei hat und es angeblich genau das ist, was der Sache die Würze gibt (…und wenn dann auch noch die Sättel abbrechen… )
(Eine nach Abschluß der Eveningride-Maßnahme geführte Auswertung ließ im Übrigen Zweifel daran aufkommen, ob die derzeit handelsüblichen Innenlager für derart hohe Dehzahlen ausgelegt sind, wie sie im Singlespeedbetrieb häufig beobachtet werden können (…was bei den mitreisenden Multispeedern, je nach Veranlagung, entweder maßlose Heiterkeit oder mitleidiges Kopfschütteln auslöst). Was beispielsweise Kniescheiben passieren kann, wenn das Innenlager – durch die nicht der Herstellerspezifikation entsprechende Drehzahl und dem daraus resultierenden Trockenlaufen – festgeht, mag sich jeder selbst ausmalen. Also, liebe Leute, die ihr eventuell auch mit der deutlichen Reduzierung der Übersetzungsangebotspallette liebäugelt, überlegt es Euch gut…)

So, zum Abschluß noch eine massive Kritik an unserem Dokumentationswart Rikman. Dieser verabsäumte es zum wiederholten Mal, seine Kamera mitzuführen.
Zugute gehalten kann im aber werden, daß er im Angsichts der Dramatik der Szenerie, welche sich uns im Anflug auf den Windmühlenberg bot, sofort Selbstkritik übte und nur mit Mühe davon abgehalten werden konnte, Hand an sich zu legen.
Aber, lieber Rikman; hier noch mal für Dein Poesiealbum: KAMERA IMMER MITNEHMEN!!!

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