Fette Reise durch die nordöstliche Mark Brandenburg

Rob’s Bemerkungen

Wie nicht ander von dir zu erwarten ein netter und feiner Bericht!

Das von dir als anfänglich ruhig beschriebene Tempo habe ich irgendwie verpasst. Schon anfangs nämlich, nach dem mir der halbe Ast in Speichen und Schaltwerk (und dank meiner wie wild wirbelnden Beine fast zu Sägespänene verarbeitet wurde, fast) geriet, wurde diese Taktik von den Kämpfern im hinteren Teil des Feldes in die nunmehr schon an Länge gewinnende Liste „Wie schinden wir auf unauffällige Weise ein Pause heraus“ aufgenommen.

Zu erwähnen wäre noch, dass mein immerwährender Kampf an den hinteren Frontlinien, besonders gegen Ende der Tour, wenn es alle nach vorne zieht, diesmal auch sein positives hatte. So mussten wir wenigstens nicht so lange auf Bahnhof in Eberswalde im Kalten warten.

Die Unstimmigkeiten mit der Abmessung in der Top50 Software kann daher rühren, dass wir heute genau 274 umgefallene Bäume umfahren, und dabei im Mittel 18,248m Umweg in Kauf nehmen mussten.

Ein Wort noch zum Warten etc.: Nur durch meine übersinnlichen Spurenlesfähigkeiten konnte ich an besagter Stelle den aufgeplatzten G-Punkt, Rostsammler und mich zurück zur Truppe geleiten. Ich finde das es heute an der Kommunikation und Achtsamkeit innerhalb der Gruppe etwas haperte. Auch scheinen mir einige den Geist des ESK noch nicht ganz verinnerlicht zu haben (niemand solle sich bitte persönlich angesprochen fühlen). Zur Abhilfe wird eine regelmäßige Teilnahme am SfdW so wie den anderen Veranstalltungen verschrieben. Bei Fragen und Nebenwirkungen wenden sie sich an die Packungsbeilagen von Aspirin, Imodium akut und diversen Magnesium- und Re-Aufbaupräperaten oder an altgediente Kadermitglieder.

Nichtsdestotrotz war es wieder eine tolle Tour in netter und großer Gesellschaft und mit sage und schreibe rund 735 Höhenmetern!

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