Grunewaldtour

Hustens Bericht

Guten Tag die Herren,

danke an Jockel für die prompte und realitätstreue Berichterstattung. Die deutsch-deutsche Verständigung klappte tatsächlich hervorragend.

Jockel ist ein unerschöpflicher Quell von unterhaltsamen Anekdoten aufplatzender Junioren auf selbstgelöteten Russenrädern, was dazu führte dass wir uns bei jedem Päuschen gleich wie die Damen festgequatscht haben.

Abbau von Vorurteilen, wie z.B.: der G-Wald ist immer rappelvoll, durch aufzeigen einsamer Wurzeltrails, ist doch auch ein StücK Völkerverständigung. Ich gelobe übrigens jetzt und hier die Alt-Neudeutsche Benennung Berliner Bahnhöfe zu verinnerlichen, damit auf diese Peinlichkeit (kann immernoch im Forum nachgelesen werden) ein für allemal nicht mehr angestpielt werden muss.

Übrigens hatte ich den Eindruck, dass Jockels Nasennebenhöhlen nicht so arg voll sein konnten, da er an jeder Steigung fast an meinem Hinterrad schrabte oder gleich auf grossem Blatt nach vorne drückte, was aber warscheinlich an dem total ungerechten Gewichtsvorteil seines erlesen Materials lag.

Wenn besagte Höhlen tatsächlich voll waren, hoffe ich, dass sie bei der nächsten gemeisamen Tour nicht leer sind, sonst werde ich eldendig im Brandenburger Sand verrecken.

Aber da freue ich mich natürlich schon drauf. Hoffentlich lernt man dann auch den legendären Rikman und den verpennten Cst kennen.

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